pro & Contra Atomstrom...

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  • Forum-Beiträge: 132

25.11.2011, 22:30:34 via App

N'abend...

Nun ist es ja mal wieder soweit,und der Castor rollt durch die BRD... wie zu jeden Castortransport dürfen natürlich auch die Atomkraftgegner nicht fehlen.... Wenn ich die Bilder im Fernsehn sehe wird mir schlecht.... Gleise unterhöhlen,ans Gleisbett gekettete Menschen und Polizisten im Dauerstress....

Ist diesen Leuten eigentlich nicht bewusst das das auch ihr Müll ist der durchs Ländle rollt?? Hauptsache nach einer anstrengenden Protestveranstaltung daheim erstmal ein Kaffee kochen,und ne Pizza in Ofen schieben.... und womit? zu 80% mit Atomstrom... Glaube nicht das diese sogenannten Aktivisten ein Wasserkraftwerk oder ein Windrad im Garten haben um sich selber mit (öko)Strom zu versorgen.... Find das alles so widersprüchlich.... am schlimmsten find ich allerdings die militanten Atomkraftgegner wo sicherlich auch ein gewisser Anteil an Krawalltouristen zugegen ist.... den Leuten sollte man ein leben lang den Strom abdrehen..... allein der Einsatz von 19.000 Polizisten kostet Millionen.... durch die eben genannten Spinner kostet der Transport doch mehr als wenn er ungestört durch die BRD rollen würde.... aber das raffen die anscheinend nicht.... Ich bin FüR Atomstrom,weil es ist eine saubere Sache... und günstig.... Alternative Stromquellen sind auch ok,nur ist dessen Umsetzung nicht immer realisierbar und sehr kostenintensiv welches den Strompreis nach oben schiessen lassen würde..... und genau an diesem Punkt wäre das geheule bei den oben genannten Spinnern wieder groß.... Also.... Atomkraft? JA BITTE.....

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.246

25.11.2011, 22:47:27 via App

Sorry, aber ich habe nicht um den Atomstrom gebeten.
Gäbe es Windkrafträder für den Garten, ich hätte zwei davon.

Carsten M.

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  • Forum-Beiträge: 44

25.11.2011, 22:57:13 via App

klaus könig


und womit? zu 80% mit Atomstrom...

Genau DAS wollen sie ja ändern.

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  • Forum-Beiträge: 132

25.11.2011, 23:00:31 via App

[quote=Johannes H.][quote=klaus könig]

und womit? zu 80% mit Atomstrom...[/quote
Genau DAS wollen sie ja ändern.[/quote]

Das ist doch eh beschlossene Sache mittlerweile.... Die AKW's werden in den folgenden Jahren nach und nach runtergefahren...

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.246

25.11.2011, 23:37:01 via App

Das war schon mehr als einmal beschlossene Sache....

Carsten M.

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  • Forum-Beiträge: 3.112

26.11.2011, 00:25:56 via Website

Fern von der Frage für oder gegen Atomstrom, die Demonstrationen sind absoluter Blödsinn. Der Müll ist nun mal da, jetzt muss auch damit umgegangen werden. Demonstrationen helfen gar nichts, zumal Deutschland diese Tür eh geschlossen hat.
Wenn dann auch noch an Gleisanlagen Manipulationen vorgenommen werden, dann setzt aber auch jedes Verständnis aus. Mal von den enormen Kosten abgesehen nehmen diese Demonstranten auch Zugunfälle hin. Es muss ja nicht dieser Castor-Transporter sein, es kann genau so gut eine Woche später ein vollbesetzter Personenzug sein.
Und als ob das nicht genug ist, stellen sich dann auch noch gewisse Politiker an die Front, nicht nur das, sie verharmlosen auch noch die Straftaten die bei den Demonstrationen begannen werden.

Leid tun mir die vielen Polizisten, die kurz vor Weihnachten diesen sch... Job ausüben müssen, anstatt mit der Familie den ersten Advent feiern zu können.


Peter W.
Gäbe es Windkrafträder für den Garten, ich hätte zwei davon.

Erstens gibt es sowas, zweitens glaube ich nicht, dass Du und Deine Nachbarn damit glücklich werden.
Also dann erzeuge doch bitte Deinen eigenen Strom mit Wind... wenn Du meinst das ginge so einfach.

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.246

26.11.2011, 00:35:03 via Website

Erstens gibt es sowas, zweitens glaube ich nicht, dass Du und Deine Nachbarn damit glücklich werden.
Also dann erzeuge doch bitte Deinen eigenen Strom mit Wind... wenn Du meinst das ginge so einfach.

Und wieso nicht? Ich weiß, dass es das schon gibt. Und diese Windräder haben bei weitem nicht die Dimensionen von herkömmlichen Windrädern.
Würden die auch mal vom Staat gefördert und würden alle mal ein wenig an die Zukunft auch unserer Nachfahren denken. Die müssen die Schei*e nämlich ausbaden und nicht wir!!
Ich bin davon abgesehen auch gegen solche Demonstrationen weil diese Absolut nichts bringen.
Ich meine aber, die Menscheit sollte nicht mit Dingen spielen, mit denen sie nicht umgehen kann.
Mal vor kurzem nach Japan geschaut? nein? Wird wohl mal wieder Zeit.

Hier klinke ich mich übrigends aus der Diskussion aus, ich bekomme gerade sooooooo nen HALS!!!!!!!!!!!!!!

schönen Abend noch....

Carsten M.

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  • Forum-Beiträge: 3.112

26.11.2011, 00:45:49 via Website

In Deutschland wird jede regenerative Energie gefördert (und zwar nicht zu knapp), also auch Windkraft.
Windräder sind laut. Kleine zwar nicht so wie große, wenn man so eins aber direkt vorm Fenster hat ist es trotzdem nicht gerade angenehm.

— geändert am 26.11.2011, 00:47:15

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  • Forum-Beiträge: 731

26.11.2011, 01:23:16 via App

Ist doch Schwachsinn mit dem öko Strom und Gas Müll. Immer mehr Bauern bauen Mais für die biogasanlage an, ende vom Lied wird sein das ein Brötchen 3euro kosten wird weil es kaum Getreide gibt. Und überall die tollen Windkraft Räder die in der Produktion mehr kosten als sie jemals wieder einbringen. Die wildtiere haben immer weniger Lebensraum da sie von den Schatten der sich drehenden Rotor blätter gestört werden. Die usw usw. Und was der Staat noch an Geld in die Windkraftrader Butter. Genau so schlau wie Solarium, external man bekommt für eine eingespeiste kW stunde mehr Geld als man als Verbraucher für selbige bezahlt

— geändert am 26.11.2011, 01:26:18

ähm.....ja genau......das meinte ich doch

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 3.230

26.11.2011, 06:23:19 via App

Windrad im Garten? Tolle Idee...und bei Flaute?

Ich bin durchaus auch pro Atomkraft zumindest als Übergang bis wir was anderes haben. Projekte wie Desertec oder große Windparks offshore sind da ein guter Ansatz.
Auch ITER ist ein tolles Projekt. Aber bis davon was funktioniert dauert es noch ein paar Jahre.
Wenn wir weiterhin Kohle verbrennen werden das weit mehr Tote sein als in Japan.
So am Rande: Wieviele sind tatsächlich durch Einwirkung des Kernkraftwerks gestorben?

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 2.533

26.11.2011, 07:35:30 via App

Mal ein ganz kleinwenig Nachgehakt! Ich bin pro verstehe aber die Ängste und Sorgen der Gegner.

Aber was zum Teufel rechtfertigt jedes Jahr aufs neue die Ausschreitungen der Krawalltouristen?

Ich möchte jetzt nicht weiter ausführen wie meiner Ansicht nach mit denen Verfahren werden sollte sonst bekomme ich noch Steine an den Kopf...

Beste Grüße, Denis ** || App Reviews || Das AndroidPITiden-Buch || AndroidPIT-Regeln || **

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  • Forum-Beiträge: 2.243

26.11.2011, 12:25:25 via Website

Naja ich finde ja man sollte immer versuchen alle Aspekte aus allen Perspektiven zu betrachten.
Eine Aktion erzeugt immer viel mehr Wirkungen und Reaktionen als man auf den ersten Blick erkennt.

Hat z.B. schonmal jemand darüber nachgedacht, dass man die Zusatzkosten für jeden Castor Transport durch den hohen Polizeieinsatz auch als Steuer sehen könnte, die den Einsatz der Atomkraft verteuert und damit weniger attraktiv macht?
Nein? Ich auch nicht :D Fiel mir nur grade beim Lesen so ein.
Vielleicht tragen sie so indirekt dazu bei den Ausstieg zu beschleunigen?
Andererseits könnten die Leute die Zeit und Energie, die sie so destruktiv einsetzen auch mit wohltätiger Arbeit auf den Strassen verbringen und damit Menschen direkt helfen.
Was ist nun richtiger? Ich glaube das kann keiner von uns mit 100% Sicherheit beantworten.


Nur zum Verständnis:
Ich finde die Demos auch völlig sinnfrei, bin aber im Prinzip auch gegen den Einsatz der Atomkraft.
Jedes mal, wenn man wieder halbwegs daran glaubte, dass dieses neue, spezielle, hochmoderne Reaktor-Design sicher sei, wurde man eines besseren belehrt.

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 2.068

26.11.2011, 12:49:17 via Website

Peter W.
Sorry, aber ich habe nicht um den Atomstrom gebeten.

Du bist wahrscheinlich noch im Sack Deines Vaters mit ihm über den Zaun gesprungen, als die Entscheidung getroffen wurde! Soll jeder Volljährige erneut über alle Entscheidungen der Vergangenheit abstimmen?

Das nennt sich Demokratie! Da passieren viele Dinge, die das Individuum nicht gutheißt. Die Alternative heißt Diktatur. Da passiert dann noch viel mehr, um das Du nicht gebeten hast. Oder Anarchie. Dort schlägt man sich die Köpfe ein und der Sieger hat Recht. Wenn dann einer immer wieder gewinnt, endet es in Diaktatur.

Im Übrigen bedeutet Demokratie auch Eigenverantwortung.
Warst Du schon mal auf Sitzungen bei Euch im Rathaus?
Hast Du schon mal Ausschreibungen angeschaut und Deinen Widerspruch bei Mißfallen abgegeben?

Peter W.
Gäbe es Windkrafträder für den Garten, ich hätte zwei davon.

Gibt es! Kann man selbst bauen! Mach! Wo Dir Knowhow fehlt, such es bei Gleichgesinnten!

Peter W.
Würden die auch mal vom Staat gefördert und würden alle mal ein wenig an die Zukunft auch unserer Nachfahren denken.

Zitat John F. Kennedy: "Frage nicht, was dein Land für Dich machen kann. Frage, was Du für dein Land machen kannst!"

Immer der Staat! Leute, das sind wir selbst! Einerseits nach dem Staat rufen, andererseits aber die Abgaben bejammern. Und es ist sowieso immer das Falsche, was gemacht wird.

Ich sehe allerdings einen großen Fehler unseres Staates:
Große Konzerne bekommen Subventionen. Auch wenn sie ohnehin schon Milliardengewinne ausweisen. Der kleine Bürger wird immer mehr geschröpft durch Erhöhung der Abgaben. Wir zahlen seit Jahren extra für die regenerativen Energien. Trotzdem wird der Strom immer teurer. Rückstellungen für die Entsorgung der Brennstäbe müssen solche Konzerne auch nicht machen - würde aber für uns nochmal sehr viel teurer!

Dennoch sollte uns klar sein, dass wir diesen Wohlstand ohne Atomkraft nicht hätten. Köhleförderung wäre zudem teurer gewesen und hätte auch das Gesundheitssystem teurer gemacht, als es ohnehin schon ist.

Obwohl:
Wären Rückstellungen für 10000 Jahre Endlagerung gemacht worden, sähe die Rechnung schon ganz anders aus.

Die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf wurde erfolgreich verhindert. Jetzt müssen das die Franzosen in La Hague für uns machen. Aber dagegen wird auch demonstriert.

Klar, dass die Bevölkerung im Wendtland gegen das Endlager ist. Aber bisher gibt es viele Atomkraftwerke. Dort wohnen auch Menschen. Und die sind durch die Abschaltung der AKWs wahrscheinlich einem höheren Gefahrenpotential ausgesetzt, als im Betrieb des Werkes. Denn die Abklingbecken waren in Fukushima die Schwachstelle. Insofern ist mir ein Ort mit hohem Gefahrenpotential, der zudem in einer Gegend mit geringer Bevölkerungsdichte liegt, lieber, als viele Orte nahe Ortschaften.

Ich glaube, wir haben den Atomstrom gebraucht. Sonst wären wir nicht zur so großen wirtschaftlichen Kraft geworden. Auch die Demonstranten im Wendtland haben davon profitiert und sollen mal schön den Ball flach halten. Im übrigen ist ein nicht unerheblicher Teil der Demonstranten gar nicht aus der Gegend.

Wir haben zu spät über die Konsequenzen nachgedacht und mit zuwenig Nachdruck Alternativen gesucht. Wirkliche Fortschritte hat es in der Photovoltaik in 25 Jahren nicht gegeben. Die Wirkungsgrade sind immer noch ziemlich mau. Aber für die private Warmwasseraufbreitung könnte die Sonnenkraft schon viel mehr genutzt werden.

Was die Offshore-Windparkt mit unserem Meeren machen, kann auch noch niemand abschätzen. Gezeitenkraftwerke haben enormen negativen Einfluß auf den Lebensraum Meeresboden. Zudem muss der Strom zusätzliche Strecken überwinden, was entsprechende Verlustleistungen bedeutet. Ähnliches gilt für Desertec.

Ein Staudamm kann wohl kaum ohne Auswirkung auf die Umwelt sein. Und wenn eine Staumauer bricht, hat das auch Auswirklungen auf hunderte Kilometer.

Ich weiß also nicht, ob ich für oder gegen Atomstrom bin. Rückblickend war er wohl notwenig. Zukünftig dürfen wir nicht mehr darauf setzen.

Ich stehe aber auch alternativen Energiequellen kritisch gegenüber. Auch wenn sie zunächst umweltverträglich erscheinen, sind schon erste deutliche Anzeichen vorhanden, dass dem nicht so ist. Lebensmittel zu verbrennen, halte ich für ein No-Go. Nicht weil bei uns das Brot teurer wird, sondern weil die Menschheit bereits heute genug produziert, dass niemand hungern müsste. Dennoch verhungern weltweit immer noch Menschen, die nie eine Chance hatten.

Wenn jemand gegen Atomstrom ist, hat er sich hoffentlich ähnliche Gedanken gemacht und gehandelt:
Ist Euch klar, wieviel Strom allein für unser Internet benötigt wird? Wieviel Energie allein eine Abfrage bei Google benötigt? Dabei meine ich eine Vollbilanz: Euer Provider benötigt Energie; die Leitungen benötigen Energie; die ganzen Hops dazwischen benötigen Energie. Jede der eingebundenen Stellen benötigt Verwaltung, Administration. Es sind Reisen und Unternehmer nötig, um die Infrastruktur zu planen und zu bauen. Und ganz am Ende steht ein Rechnerpark, der die Anfrage annimmt, die Daten von Speichemedien zusammensucht und dann den ganzen Weg zurückschickt.

Wer ist bereit, seinen Stromanbieter nach rein ökologischen Gesichtspunkten zu wählen und wer kann sich das leisten? Habt Ihr Euch auch schonmal Gedanken gemacht, Eurem Internetanbieter klar zu machen, dass Ihr nur eine Infrastruktur nutzen wollt, die mit regerativen Energiequellen gespeist wird?

Was ist mit der Hardware? Auch die benötigt Energie für die Herstellung und den Transport zum Endabnehmer.

Also ich bin in einer Zwickmühle! Einerseits finde ich unseren Wohlstand super. Ich verreise im Urlaub und nutze wahlweise, Auto, Bahn und Flugzeug. Ich habe einen Fernseher, Computer, Handy, Stereoanlage, HTPC, Herd, Kühlschrank, eine warme Wohnung und und und. Das alles braucht Energie und die kommt eben nicht nur aus der Steckdose.

Und es kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Vieles benötigt man auch, um seinen Job ausüben zu können. Manches wird sogar erwartet. Ohne Auto kommt man vielleicht gar nicht oder nur mit enormen Zeitaufwand zum Arbeitsplatz. Ohne Internetanschluß könnte ich keine Bereitschaft übernehmen und damit hätte ich zumindest meinen jetzigen Job nicht.

Es ist einfach "dagegen" zu sein. Aber wenn man Butter bei die Fische will, sieht es schon ganz anders aus!

Die Tatsache, dass ich paranoid bin, heißt noch lange nicht, sie seien nicht hinter mir her!

MariusDenis F.

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 622

26.11.2011, 12:58:50 via App

klaus könig
N'abend...

Nun ist es ja mal wieder soweit,und der Castor rollt durch die BRD... wie zu jeden Castortransport dürfen natürlich auch die Atomkraftgegner nicht fehlen.... Wenn ich die Bilder im Fernsehn sehe wird mir schlecht.... Gleise unterhöhlen,ans Gleisbett gekettete Menschen und Polizisten im Dauerstress....

Ist diesen Leuten eigentlich nicht bewusst das das auch ihr Müll ist der durchs Ländle rollt?? Hauptsache nach einer anstrengenden Protestveranstaltung daheim erstmal ein Kaffee kochen,und ne Pizza in Ofen schieben.... und womit? zu 80% mit Atomstrom... Glaube nicht das diese sogenannten Aktivisten ein Wasserkraftwerk oder ein Windrad im Garten haben um sich selber mit (öko)Strom zu versorgen.... Find das alles so widersprüchlich.... am schlimmsten find ich allerdings die militanten Atomkraftgegner wo sicherlich auch ein gewisser Anteil an Krawalltouristen zugegen ist.... den Leuten sollte man ein leben lang den Strom abdrehen..... allein der Einsatz von 19.000 Polizisten kostet Millionen.... durch die eben genannten Spinner kostet der Transport doch mehr als wenn er ungestört durch die BRD rollen würde.... aber das raffen die anscheinend nicht.... Ich bin FüR Atomstrom,weil es ist eine saubere Sache... und günstig.... Alternative Stromquellen sind auch ok,nur ist dessen Umsetzung nicht immer realisierbar und sehr kostenintensiv welches den Strompreis nach oben schiessen lassen würde..... und genau an diesem Punkt wäre das geheule bei den oben genannten Spinnern wieder groß.... Also.... Atomkraft? JA BITTE.....

Dummkopf,

Gruss von einem Spinner!

At the moment in use: Note2, N4/16, N7/32, ipad4/64, iphone5/32 und nun auch die Galaxy cam :-)

Carsten M.

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  • Forum-Beiträge: 33.139

26.11.2011, 13:27:53 via App

Es ist erschreckend, wie wenig offenbar viele noch immer aus Tschernobyl und Fukushima gelernt haben.

Und traurig, wie wenig das Thema der illegitimen Lagerung des Atommülls in Gorleben reflektiert wird.

Gruß

Carsten

Ich komm' mir langsam vor wie jemand, der ich bin // #cäthe

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 2.068

26.11.2011, 13:36:03 via Website

@Carsten:
Kannst Du Deine Thesen auch begründen?

Die Tatsache, dass ich paranoid bin, heißt noch lange nicht, sie seien nicht hinter mir her!

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  • Forum-Beiträge: 33.139

26.11.2011, 13:37:15 via Website

Hi,

Ralph
@Carsten:
Kannst Du Deine Thesen auch begründen?
welche Thesen?

Herzliche Grüße

Carsten

Ich komm' mir langsam vor wie jemand, der ich bin // #cäthe

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  • Forum-Beiträge: 103

26.11.2011, 13:50:19 via Website

Carsten Müller
Es ist erschreckend, wie wenig offenbar viele noch immer aus Tschernobyl und Fukushima gelernt haben.

Und traurig, wie wenig das Thema der illegitimen Lagerung des Atommülls in Gorleben reflektiert wird.

Gruß

Carsten

Man muss allerdings auch bedenken, dass diese Kraftwerke bei weitem nicht so modern und sicher waren, wie unsere in Deutschland...

Gruß,
Marius

— geändert am 26.11.2011, 13:50:50

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  • Forum-Beiträge: 33.139

26.11.2011, 13:54:12 via Website

Hi,

Man muss allerdings auch bedenken, dass diese Kraftwerke bei weitem nicht so modern und sicher waren, wie unsere in Deutschland...
Kein Atomkraftwerk ist sicher.

Herzliche Grüße

Carsten

Ich komm' mir langsam vor wie jemand, der ich bin // #cäthe

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