[Übersicht] Die böse Werbung

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13.04.2012 13:28:08 via Website


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Hinweise zu den Permissions (allgemein) in den Übersichten

Oh, das NERVT! Ständig diese dusselige Werbung. Nicht nur im Briefkasten (trotz Aufkleber "Keine Werbung einwerfen!"), sondern auch in den Apps (auch hier hilft der Aufkleber auf dem Androiden nicht). Was kann man dagegen tun?

  1. Apps bezahlen (kaufen)
  2. Wenn es keine Kaufversion gibt: AdBlocker nutzen (braucht meist root)
  3. Alternativ zu AdBlockern: Zugriffsschutz (Firewalls & Permissions)
  4. Schon in die AirPush-Falle getreten? Opt Out! Und dann weiter im Text, um die böse(n) App(s) ggf. zu treten...
  5. Nervende Apps identifizieren (und durch bessere / weniger nervende Apps ersetzen)
    2014-02-14

Update zu AirPush & Co: Gute Nachrichten! Von vielen zu Recht als "abartig" empfunden, weil die auf diese Weise eingeblendete Werbung keinen Bezug zur App hat (und unabhängig von deren Start an allen möglichen und unmöglichen Stellen eingeblendet wird), hat Google dieser Art von Werbung nun auch seinen "Segen" (zumindest teilweise) entzogen: Google ändert Play-Store-Richtlinien zum Besseren. So schreibt Google nun vor: Es muss klar ersichtlich für den Benutzer sein, welche App mit welcher Anzeige verbunden ist oder diese implementiert hat. Das heißt zwar jetzt noch nicht zwangsläufig, dass es keine derartige Werbung mehr geben wird -- aber zumindest sollten die Verursacher klarer ausfindig zu machen sein. Ohne dafür weitere "Hilfsmittel" zu benötigen.

Weitere Apps zum Aufspüren von Verletzern der Privatsphäre:
2014-02-14
(Hinweis: Die meisten Apps, die sich als "Anti Spy" u.ä. bezeichnen, suchen eher nach "verdächtigen Permissions". Das kann zwar auch hilfreich sein -- ist aber etwas anderes)

WICHTIG: Wenn Ihr eine solche App auf Eurem Gerät identifiziert habt, vor dem Löschen bitte...
  1. passenden Kommentar im Spielzeugladen hinterlassen (1*, "ACHTUNG! Lästige Werbung in der Statusleiste (Airpush & Co)!")
  2. Missbrauch an Google melden (siehe oben: Nach den neuen Richtlinien ist so etwas nicht mehr zulässig)
Angemessene Werbung ist akzeptabel -- aber zumindest der Bezug muss klar sein. Für Airpush & Co gilt zumindest bei mir: 1. + 2. wie oben, Kaufversion der App: Nein, Danke! Andere Apps dieses Autors: Nein, Danke! Spielregeln gelten immer für beide Seiten.


Kennt jemand noch weitere Möglichkeiten?


Weiterführendes

— geändert am 24.02.2014 20:53:50

13.04.2012 13:28:18 via Website

Na, da wärt Ihr nicht drauf gekommen, oder? Von irgend etwas will/muss der App-Entwickler schließlich auch leben. Von wenigen "Billig-Apps" einmal abgesehen, die mit "automatischen Konvertern" (oder nach dem Guttenberg-Prinzip per MarkAll-Copy-Paste) erstellt wurden -- und vielleicht auch noch ganz "einfache" Apps ausgenommen: Wie viel Arbeit und Zeit in einer App steckt, können die meisten Anwender nicht ansatzweise erahnen. Nun hat der Entwickler zwei Möglichkeiten, diese Arbeit zu Geld zu machen (und auch die zukünftige Entwicklung abgedeckt zu wissen): Er bietet eine Kaufversion an (die dann von möglichst vielen Anwendern auch gekauft wird) -- oder er baut Werbung ein.

Seiteneffekte:
  • Keiner kauft die App: Die "ausgefallenen Kosten" werden evtl. durch mehr/aggressivere Werbung in der Gratisversion kompensiert (Stichwort: AirPush) -- oder der Entwickler verliert die Lust (und es kommen keine Updates mehr).
  • Viele kaufen die App: Der Entwickler ist motivierter, geht vielleicht gar auf mehr und speziellere Anwender-Wünsche ein -- überlegt am Ende gar, die Gratis-Test-Version komplett von Werbung zu befreien (was den Käufer dann allerdings nicht mehr tangiert).

Da in der Kaufversion die Werbung wegfällt, gibt es noch einen weiteren Nebeneffekt: Der Akku hält wieder länger durch. Warum? Laut einer Studie verbrauchen kostenlose Apps bis zu 75 % der Energie für Werbung (Standort feststellen, übermitteln, passende Werbung aus dem Netz laden, darstellen und zappeln lassen...). Ergo: Apps kaufen hilft dabei, den Akku zu schonen.

Bevor nun die "bösen Zungen" zuschlagen: Nein, dies ist keine Campagne von (und für) AndroidPIT, um die Kassen zum Klingeln zu bringen. Ich werde für meine Foren-Beiträge auch nicht bezahlt -- ich bin bei AndroidPIT ein ganz normaler Nutzer, wie die meisten von Euch, die hier unterwegs sind. Ich bin auch nicht käuflich (ähm, zumindest hat mir noch niemand einen Betrag angeboten, der meine diesbezügliche Meinung ins Schwanken gebracht hätte). Und hallo: Technisch ist das ja wohl eindeutig nachvollziehbar mit dem Energieverbrauch, oder?

— geändert am 13.04.2012 13:50:30

13.04.2012 13:28:28 via Website

Eine Auswahl der Ad-Detektoren habe ich einmal kurz unter die Lupe genommen. Alle Kandidaten fanden die gleichen Verdächtigen -- nur in der Darstellung und den gebotenen Details unterschieden sie sich:

2013-05-14TrustGo Ad Detector



Optisch sehr gut gemacht, übersichtlich, und leicht zu bedienen. Nach erfolgtem Scan werden die Treffer thematisch gruppiert in einer Liste dargestellt (erster Screenshot), wobei "thematisch" sich auf den "möglichen Schaden" bezieht. Positiv fällt auf, dass zu jeder App alle in dieser gefundenen Werbe-Module aufgeführt sind -- egal, in welcher Sektion man sie gerade betrachtet. Dafür sind die gebotenen Details nicht sonderlich umfangreich, und teilweise sogar unvollständig: Vergleicht man im zweiten Screenshot die zu AdMob genannten Details mit denen, die Lookout liefert (s.u.), so fehlt bei TrustGo Ad Detector die Angabe "Android build version" und "Screen resolution". Zugegeben, nichts dramatisches in diesem Fall -- aber wer weiß, was an anderer Stelle fehlt?

Als einziger der von mir geprüften Kandidaten verlangt TrustGo auch selbst Zugriff auf "Telefonstatus und Identität abrufen" (READ_PHONE_STATE) -- was sich auch nicht etwa durch "Kompatibilität zu Android 1.6 und kleiner" erklären lässt, da die App mindestens Android 2.2 voraussetzt.

Technisches: Android 2.2+, ca. 200 kB Download, ca. 225 installiert inkl. Daten. 4,5* bei gut 2.000 Bewertungen, gratis.

2013-05-14Lookout Ad Network Detector



Lookout Ad Network Detector sieht auf den ersten Blick vielleicht nicht so hübsch aus wie TrustGo, liefert aber weit mehr Details. So erfährt man hier nicht nur, welche Daten das fragliche Werbenetz abgreift -- sondern auch, ob diese zumindest verschlüsselt übertragen werden. Zusätzlich gibt es bei einigen Werbenetzwerken auch gleich die Möglichkeit, sich weitgehend aus selbigen "Austragen" zu lassen. Lookout fordert selbst keine einzige Permission an. Trotz des leicht spartanischen "Looks" wäre es daher insgesamt gesehen TrustGo vorzuziehen.

Technisches: Android 2.1+, ca. 300 kB Download, ca. 500 kB installiert inkl. Daten. 4,4* bei über 3.000 Bewertungen, gratis.

2013-05-14AppBrain Ad Detector



Als dritter Kandidat ging der AppBrain Ad Detector ins Rennen -- und konnte ebenfalls sehr gut überzeugen. Wie die beiden zuvor getesteten Apps fand auch er meine drei Werbe-Kandidaten. Die Details zum jeweiligen Werbenetzwerk fallen allerdings noch spartanischer aus als bei TrustGo (hier scheint Lookout wirklich ungeschlagen), trumpft dafür aber mit anderen Zusätzen auf. So werden Apps quasi nebenbei auf "bedenkliche Permissions" abgeklopft (zweiter Screenshot), verwendete Entwicklertools (völlig unkritisch, aber durchaus interessant) sowie Analytics-Bausteine (die auch gern einmal schnüffeln; ein Blick in die Sektion zu "Google Analytics" zeigt hier auch, wofür TrustGo seine geforderten Berechtigungen benötigt) aufgezeigt, sowie ebenfalls entdeckte Schnittstellen zu "sozialen SDKs" (in meinem Beispiel, o Graus, ausgerechnet eine Schnittstelle zu Facebook in QR Droid!) benannt. Detailseiten fassen dies überdies auf App-Ebene zusammen: Von hier aus lassen sich Apps bewerten, auf die Einstellungen zugreifen (Cache/Daten löschen etc.), sowie die App auf Wunsch auch entfernen.

Ein weiteres Gimmick ist die Live-Erkennung: Ist selbige aktiviert, werden Apps bei Ihrer Installation sofort geprüft, und verdächtiges wird gemeldet. Wer diese Warnung bereits vor der Installation sehen will, muss sich aus dem Playstore zusätzlich die App AppBrain App Market (eine Alternative zur Playstore App, die auch auf den Playstore zugreift -- also kein alternativer Markt, sondern nur ein alternatives "FrontEnd") installieren -- was, wie der erste Screenshot zeigt, direkt aus der App funktionieren sollte; dann ist auch das möglich.

AppBrain Ad Detector möchte übrigens aufs Netzwerk zugreifen; weitere Permissions werden nicht angefordert.

Technisches: Android 2.1+, gut 600 kB Download, installiert inkl. Daten etwa 1,6 MB. 4,5* bei gut 1.400 Bewertungen, gratis.

2013-05-14Privacy Scanner



Dieser Kandidat hat es zwar nicht mit Werbenetzen -- ist aber ganz scharf auf sonstige Spione. Nebenbei will er sich wohl auch um "Viren" kümmern (hö?) -- und ist die erste App dieser Art, bei der ich etwas von "Heuristik" lese. Wie Ihr jedoch sehen könnt, sieht es diesbezüglich Mau aus bei mir: Trotz meiner steten Weigerung, mir von einer Anti-Viren-App am Akku nuckeln zu lassen, hat sich wohl kein Virus und kein Spion auf mein Gerät geschlichen. Dafür habe ich 4 Apps mit Analytik-Schnüfflern (huch? Wie im zweiten Screenshot zu sehen, schnüffelt hier TrustGo mit Google Analytics herum) -- und Privacy Scanner (Antispy) Free gibt, ähnlich ausführlich wie Lookout in Bezug auf Werbenetze, die passenden Hintergrund-Informationen.

Bei den 15 Apps mit "verdächtigen Permissions" handelt es sich überwiegend um Dinge, die LG auf meinem Optimus 4X HD als "besondere Präsente" fest verbaut hat. Kurzum: Privacy Scanner ist eine gute Ergänzung zu Lookout und ggf. AppBrain.

Technisches: Android 2.2+, ca. 165 kB Download bzw. knapp 400 kB installiert (inkl. Daten). 4,1* bei ca. 30 Bewertungen, gratis.

Fazit: Mein Wunsch-Tool wäre Lookout im Design von TrustGo bzw. AppBrain, ergänzt um die Daten des Privacy Scanner bzgl. Analytics und ggf. anderer Spione, sowie AppBrains Funktionalität für soziale und Entwicker SDKs...

2013-05-23Clueful



Mit Clueful Privacy Advisor geht verspätet noch ein weiterer Kandidat ins Rennen -- der zunächst nach App-Beschreibung recht vielversprechend aussieht. Von der Funktionalität ist er etwa bei AppBrain Ad Detector anzusiedeln, welche wohl auch als größte Konkurrenz betrachtet, und sogleich angeschwärzt wird: "lädt Ihre IMEI hoch auf ping.apptornado.com" (3. Screenshot oben). Shit. Und selbst? "Bin ganz brav, brauche nur Internet" (4. Screenshot oben). Hm: LBE war da anderer Meinung. Während bei AppBrain nicht einmal auf die IMEI zugegriffen (geschweige denn selbige irgendwo hochgeladen) wurde (kann die App auch gar nicht, weil sie die dafür benötigte Permission nicht einmal anfordert!), taucht Clueful sofort im LBE log auf (siehe letzter Screenshot unten): "Clueful: obtain IMEI number (denied)". Peng!



Aus meiner Sicht hat sich Bitdefender damit klar disqualifiziert: Die eigene App als "saubere Sicherheitslösung" darstellen, Mitbewerber anschwärzen, und dann selbst den Bockmist bauen, den man dem anderen gerade vorgeworfen hat -- bei Waschmittel mag das OK sein, für eine Sicherheits-App ein absolutes NoGo! Für mich sind damit Apps aus diesem Hause zumindest mit einem großen Warnschild versehen. Hinzu kommt noch die nahezu unmögliche EULA (OCR aus Screenshots), mit der sich Bitdefender derart weitreichende Reche an Euren privaten Daten sichert, dass Ihr Euch um die paar von anderen Apps übertragenen Bytes echt keine Gedanken mehr zu machen braucht. (Mehr dazu findet sich übrigens in Christianes Blog und den zugehörigen Kommentaren.)

Wie Ihr am vorletzten Screenshot erkennen könnt, bietet AppBrain Ad Detector etwa die gleichen Features: Die testweise installierte Payback-App wird von beiden Kandidaten gleichermaßen erkannt und eingestuft. Anders als Bitdefender hält AppBrain ein Anschwärzen des Mitbewerbers nicht für nötig.

Fazit: Besser die Finger weg davon -- mit Bitdefenders Clueful Bösewichter zu jagen, ist so gut wie den Teufel mit dem Belzebun auszutreiben.

Technisches: Android 2.2+, ca. 1,6 MB Download (2,2 MB installiert). 4,6* bei gut 200 Bewertungen, Preis: Eure Seele (EULA), sonst gratis.

— geändert am 31.01.2014 10:03:46

Gelöschter Account

13.04.2012 14:33:55 via App

Um diese Statusleisten-Werbung (Airpush) abzuschalten und ein für allemal zu verhindern, einfach das Folgende machen:

Die "Airpush Opt-Out" App aus dem Play Store installieren:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.airpush.optoutapp&hl=de

Öffnen und dann nur den Bestätigungs-Klick tätigen. Es erfolgt keine Rückmeldung, aber es funktioniert und Airpush gibt endgültig Ruhe. Die App selbst kann danach einfach wieder deinstalliert werden, da sie nicht mehr gebraucht wird.

Und wer es vorzieht, dieses Airpush Opt-out ohne App zu machen, kann das auch auf dieser Website manuell unter dem Punkt "Opt-Out" machen:

http://m.airpush.com/aboutus

— geändert am 11.05.2012 12:50:58

16.04.2012 17:46:59 via App

Ok,der Hersteller muss auch was verdienen, aber:
Was wenn man keine Kreditkarte, kein paypalund keine Visa card hat?
Also:Wer seinen Akku schonen will ,am besten den Flugzeugmodus aktivieren.Und so geht das : Anschalter/Ausschalter lang drücken(wie beim Aus/Anschalten) und auf Flugzeugmodus klicken.

17.04.2012 16:24:45 via Website

OFFTOPIC:
Johannes D.

Was wenn man keine Kreditkarte, kein paypalund keine Visa card hat?
sich etwas informieren und eine Prepaid KK sich besorgen ;-)

Desire HD > Note 2 LTE > Moto G > OnePlus One
root

17.04.2012 16:53:47 via App

Wenn die Werbung so eingebaut ist, dass sie stöhrend wirkt, schreibe ich dem Entwickler eine Mail. Nicht selten werden die Apps beim nächsten Update korrigiert.
Bei Dailyme beispielsweise überlagert die Werbung die Liste mit den Sendungen. Nun lässt sich der Banner wenigstens wegklicken. Bei einer anderen App war das Eingabefeld nicht mehr erreichbar, wenn die Tastatur ausgeklappt wurde. Nach einem Update wurde die Werbung bei ausgeklappter Tastatur nicht mehr angezeigt.

02.08.2012 00:52:40 via Website

Hi Leute,

schon möglich, dass Werbung nerven kann. Aber denkt auch mal daran, dass viele Entwickler von der Werbung leben. Nur wenn sie Geld über Werbeeinblendungen einnehmen, können Sie euch die Apps kostenlos anbieten. Also nicht immer "KOSTENLOS!!!" schreien und sich dann über Werbung aufregen. Seid dankbar, dass es Leute gibt, die Apps programmieren und sie euch schenken!

02.08.2012 08:33:33 via Website

@Richard: Ich kann mir zwar schwer vorstellen, dass jemand wirklich davon leben kann (von wenigen Ausnahmen abgesehen) -- aber natürlich stimme ich Dir zu: Diese Einnahmen sollen/müssen zum Lebensunterhalt beitragen. Deswegen heißt ja auch gleich mein erster Punkt (siehe oben): "Apps bezahlen (kaufen)". Ich setzte bei mir keine Werbeblocker ein. Dafür unterscheide ich zwischen mehreren Dingen:

  • Stört mich die Werbung, und es gibt eine Kauf-Version: Kaufen.
  • Kann ich mit der Werbung leben, und es gibt eine Kaufversion -- und die App hat mich überzeugt: Kaufen.
  • Kann ich mit der Werbung leben, und es gibt eine Kaufversion -- ich brauche die App aber nur selten: Mit der Werbung leben.
  • Stört mich die Werbung, und es gibt keine Kaufversion: Nach Alternativen suchen.
  • Kommen "unsittliche" Dinge wie AirPush ins Spiel: Weg damit! Egal, ob es eine Kaufversion gibt -- diese App ist für mich gestorben.

02.08.2012 09:20:04 via App

Izzy

[*]Kommen "unsittliche" Dinge wie AirPush ins Spiel: Weg damit! Egal, ob es eine Kaufversion gibt -- diese App ist für mich gestorben.
[/list]
Das ist auch die einzige richtige Konsequenz.
Ich will nicht wissen, was für Gängeleien Entwickler, die mich mit Airpush nerven wollen, noch so auf dem Kasten haben. Da verzichte ich drauf.

Herzliche Grüße

Carsten

"Keine Termine und leicht einen sitzen." (Glücksdefinition nach Harald Juhnke)

02.08.2012 10:41:59 via Website

Izzy

[*]Kommen "unsittliche" Dinge wie AirPush ins Spiel: Weg damit! Egal, ob es eine Kaufversion gibt -- diese App ist für mich gestorben.
[/list]

Das Problem ist, dass für "Normaluser" nur schwer zu erkennen ist, welcher App sie diesen Müll verdanken.
Gott sei dank schiebt Google dem ganzen jetzt einen Riegel vor.

02.08.2012 11:11:06 via Website

Helmut S.
Das Problem ist, dass für "Normaluser" nur schwer zu erkennen ist, welcher App sie diesen Müll verdanken.

Deshalb ja obige Liste, in der sich die dafür benötigten Helferlein finden.

Helmut S.
Gott sei dank schiebt Google dem ganzen jetzt einen Riegel vor.

Wobei ich nicht ganz verstanden habe: Ist AirPush damit komplett außen vor? Einige interpretieren Googles Aussage hier so, dass lediglich der Ursprung der Werbung klar erkennbar sein muss. Im Klartext könnte dies heißen: "*PUSH!* diese Werbung wurde Ihnen präsentiert von...", und fertich iss. Wäre dennoch ein Fortschritt: "Danke für den Hinweis! *WUSCH!* Und weg ist der Präsentator..."

31.01.2014 10:38:01 via Website

das ist klar, aber es hilft erstmal, wenn man den opt-out net kennt oder der diensanbieter keinen hat und diese app (whyever) braucht. naja ich bin Adblocker user, weil es ja nicht normal ist wie manche die werbung haben.

Stichwort werbung: das Spiel Color Zen hatn ganz witziges beispiel:
im prinzip werbefrei, kann man sich für je 20 Sekunden werbung (scheinbar zu i-welchen bekannteren Apps) kann man sich 5 Zusätzliche Level gratis freischalten (alternativ kann man dann die ganzen kapitel per in-app kauf freischalten..

oder ein anderes beispiel ist ein anderes Spiel,welches im Prinzip keine Standardwerbung aufweist(e) (keine Ahnung ob sich das geändert hat) und diese war ziemlich gut in den Hintergrund etc. integriert.


SO macht man werbung, diese 2 Beispiele zeigen, wie man Werbung richtig macht.

MFG/Regards My1