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Samsung Gear S2 im Test: Eine fast perfekte Smartwatch

Update: Zwei neue Luxusmodelle, Samsung Pay, iOS-Kompabilität und Snoopy-Watchface angekündigt

Mit der neuen Gear S2 und der Gear S2 Classic nimmt Samsung erneut einen Anlauf, um die Smartwatch endlich salonfähig zu machen. Dabei ist augenscheinlich das runde Display das ausschlaggebende Verkaufsargument. Aber in Wirklichkeit steckt das Geheimnis für den künftigen Erfolg in einem Ring um das runde Display. Auf der CES 2016 hatte Samsung gleich mehrere Neuigkeiten in Bezug auf die Gear S2 zu verkünden: Zwei neue Luxus-Varianten, iOS-Kompabilität, Samsung Pay und Peanuts-Watchfaces wurden auf der CES 2016 angekündigt. Die Details findet Ihr in den Abschnitten "Design" und "Software".

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Bewertung

Pro

  • Einfache Bedienung dank Lünette
  • Sehr gut verarbeitet
  • Staub- und wasserdicht nach IP68

Contra

  • Fehlende App-Vielfalt
  • Proprietäre Armbänder (Gear S2)
  • Testmuster mit Verbindungsproblemen

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Bester Preis

Samsung Gear S2: Preis und Verfügbarkeit

Am 8. Oktober 2015 sind die Gear S2 und die Gear S2 Classic in den deutschen Handel gekommen. Die Samsung Gear S2 kostet 349 Euro, die S2 Classic 379 Euro. Wer sich eine smarte Samsung-Uhr kaufen möchte, kann auch gleich mehr Schutz für das Display in Form einer Displayfolie holen, die gibt es nämlich auch schon zu kaufen.

Samsung Gear S2: Design und Verarbeitung

Zwei Luxusmodelle in Aussicht

Auf der CES 2016 hat Samsung zwei weitere Gear-S2-Modelle angekündigt, die vor allem modebewusste Menschen ansprechen sollen. Es handelt sich dabei um zwei Varianten, bei denen Samsung edlere Materialien anstelle von Kunststoff verwendete. Eine Ausführung besteht aus 18-karätigem Rosegold, begleitet von einem Lederarmband in Elfenbeinfarbe. Hinzu kommt noch eine Variante aus Platin mit schwarzem Lederarmband. Dabei scheinen beide Varianten auf der Gear S2 Classic mit gerilltem Uhrenkranz zu basieren und nicht auf der Sport-Version. Bereits ab Februar 2016 sollen die neuen Smartwatches erhältlich sein, dennoch ist bislang nicht klar, wie viel sie kosten werden.

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Zwei neue Luxus-Modelle kommen schon bald auf den Markt. / © Samsung

Charlie Brown, Snoopy & Co. statt Mickey Mouse

Das war aber noch nicht alles von den Südkoreanern auf der CES 2016. Samsung hatte nämlich verkündet, dass mit den neuen Luxus-Modellen auch neue Watchfaces auf die Gear S2 kommen sollen, unter anderem auch Watchfaces mit den Peanuts, also Snoopy, Charlie Brown und mehr. Wer einen kleinen Blick auf die Watchfaces werfen will, kann sich die Pressekonferenz von Samsung noch einmal in Ruhe anschauen:

Eckig war gestern

Wirft man einen Blick auf die Gear S2, fällt auf, dass Samsung bei der zweiten Generation endlich auf ein rundes Design setzt. Man merkt auch, dass sich die Südkoreaner viel Mühe gegeben haben, Design und Software harmonisch umzusetzen. Denn die Benutzeroberfläche ist ebenfalls dem neuen runden Designformat angepasst, doch dazu später mehr.

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Die Gear S2 ist im Aussehen eher schlicht und erinnert an eine alte Swatch. / © ANDROIDPIT

Mit der Gear S2 geht Samsung komplett neue Wege und verabschiedet sich vom ursprünglichen quadratischen Gear-Design. Während die Gear S2 Classic mit seinem Standard 20 mm Uhrenarmband aus dem Kaufhaus umgestaltet werden kann, ist es bei der normalen Gear S2 nicht so einfach. Bei der verwendet Samsung einen eigenen Verschluss, so dass man in das Zubehörregal von Samsung oder künftig von Partnerherstellern greifen muss.

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Die Armbänder der Gear S2 werden über einen proprietären Anschluss an die Uhr angeschlossen.  / © ANDROIDPIT

Das Armband der Gear S2 Classic besteht aus Leder, während das der normalen Gears S2 aus Kunststoff besteht. Das ist nicht nur ein ästhetisches Designmerkmal, sondern hat auch einen praktischen Nutzen. Mit der normalen Gear S2 und dem Plastikarmband muss man sich keine Gedanken machen beim Baden, Duschen oder gar Schwimmen das Armband zu zerstören. Dank IP68 Zertifizierung sind beide außerdem staub- und wasserdicht, letzteres sogar bis zu einer Tauchtiefe von 1,5 Metern und 30 Minuten.

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Ein Bad in Süßwasser kann das Gear S2 sehr gut vertragen. Die Classic-Version auch, aber das Lederarmband würde bei der Version stark leiden / © ANDROIDPIT

Vom Tragekomfort kommt natürlich die Gear S2 Classic eher an eine normale Armbanduhr heran. Das liegt zum größten Teil am Material, aber auch an der wesentlich flexibleren traditionellen Pin-Befestigung. Bei der Standardversion der Gear S2 fühlt sich das Armband so an, als ob es Teil des Uhrengehäuses wäre. Das Armband ist zwar flexibel und komfortabel zu tragen, aber an der Uhrengehäuse ist es sehr steif und das kann für breite Handgelenke schmerzhaft werden.

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Die Gear S2 Classic ist gegenüber der normalen Version unauffälliger. / © ANDROIDPIT

Beide Versionen der Gear S2 sind aus Edelstahl und Gorilla-Glas gefertigt und verfügen über zwei physische Tasten. Mit der oberen Taste geht man immer einen Schritt zurück, wie die Zurück-Taste auf eurem Smartphone, und die untere Taste fungiert als Hometaste, mit der man jederzeit zur Watchface zurückkommt.

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Die Bedienung über die Lünette ist intuitiv und simpel.  / © ANDROIDPIT

Das Display reagiert auf Wischgesten wie fast jede andere Smartwatch, doch das Besondere ist der rotierbare Displayrahmen (Uhrmacher nennen diesen auch gerne "Lünette"), mit dem sich ebenfalls zwischen den Screens und Menüs navigieren lässt. Die Bedienung ist unglaublich intuitiv und es überrascht, dass bislang niemand diese Idee umgesetzt hat. Meiner Meinung nach ist die Lünette in der Samsung Gear S2 sogar der digitalen Krone an der Apple Watch überlegen, da diese einfacher und nicht so fummelig zu bedienen ist. 

An der Lünette unterscheiden sich die normale Gear S2 auch von der Gear S2 Classic. Letztere hat in der Außenkante des Drehrings kleine Einkerbungen für die Optik und auch für die Griffigkeit. Es ist zwar nur ein kleines Detail, doch in Kombination mit dem Verschluss für das Armband und des Materials, wirkt die Classic eher wie eine traditionelle Armbanduhr, während die normale Gear S2 auf den ersten Blick wie eine billigere Watch wirkt.

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Könnt Ihr die Lünette bei der Gear S2 entdecken?  / © ANDROIDPIT

Technisch gesehen gibt es zwischen der Gear S2 und der Gear S2 Classic keine Unterschiede. Beide sind nach IP68 zertifiziert, sind also staub- und wasserdicht und funken sogar via NFC, Bluetooth oder WLAN. Es gibt zwar mit der 3G-Variante noch eine dritte Version, mit der es möglich ist Telefonate (unabhängig vom Smartphone) über die Smartwatch zu führen, aber diese ist in Deutschland nicht erhältlich. Der Grund liegt in der e-SIM, den keiner der deutschen Mobilfunk-Provider unterstützt.

Samsung Gear S2: Display

Beide Versionen der Gear S2 nutzen ein rundes 1,2-Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln, was zu einer für Uhren hohen Pixeldichte von 302 ppi führt. So liegt sie knapp hinter der Apple Watch mit 326 ppi. Dabei nutzt die neue Samsung-Smartwatch das komplette Display aus, sodass kein "Flat Tire"-Phänomen, also leere Displayfläche, wie bei der Moto 360 auftritt.

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Das kleine AMOLED-Display der Gear S2 ist gestochen scharf und glänzt mit Blickwinkelstabilität. / © ANDROIDPIT

Auf einem AMOLED-Display sehen vor allem schwarze Watchfaces unglaublich schick aus. Apropos Ziffernblätter: Davon gibt es ab Werk bereits 26 vorinstallierte Optionen mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten. Jedes dieser Ziffernblätter lässt sich auch noch zum Beispiel in der Farbe anpassen, dadurch ergeben sich dann noch mehr Möglichkeiten die Gear S2 oder die Gear S2 Classic zu individualisieren. Sehr gut ist auch, dass die Helligkeit in zehn Stufen regulierbar ist, so dass die Smartwatch auch bei Sonnenlicht noch gut lesbar ist.

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Es ist tatsächlich möglich Nachrichten und Emails auf dem Display zu tippen. / © ANDROIDPIT

Um das Display herum hat Samsung die Dreh-Lünette gelegt. Im Falle der Gear S2 und auch bei der Gear S2 Classic ist diese kaum wahrnehmbar ist. Bei der Classic-Variante ist die hervorstehende Lünetten mit dem Tauchring einer Taucheruhr vergleichbar, bei der sie etwas aus dem Gehäuse heraussticht. Jedoch ist es Samsung gelungen, den Übergang von beweglichem Displayrahmen zum Gehäuse fließender hinzukriegen.

Samsung Gear S2: Software

iOS-Kompabilität und Samsung Pay

Wie bereits spekuliert, wird wohl die bargeldlose Bezahlmethode Samsung Pay noch in 2016 in Deutschland verfügbar sein. Samsung hatte nun auf der CES 2016 offiziell Samsung Pay für die Gear S2 und Gear S2 Classic noch für dieses Jahr angekündigt. Darüber hinaus sollen in 2016 auch endlich iPhones kompatibel mit der runden Smartwatch werden. Genaue Angaben zum Launch der Features gibt es bislang noch nicht.

Tizen statt Android

Die Gear S2 verwendet Samsungs hauseigenes Betriebssystem Tizen, das besonders gut mit Android-Geräten funktioniert. Der vietnamesische Samsung-Blog Samsungviet berichtete, dass die Gear S2 noch in diesem Jahr mit iOS-Geräten kompatibel gemacht werden soll. Dabei sollen iPhones keine Nachteile gegenüber Android-Smartphones haben und mithilfe einer Companion-App alle Funktionen über das Apple-Gerät steuern können.

Diese Information konnte jetzt auch SamMobile via einem Insider bestätigen. Noch ist nichts darüber bekannt, wann die iOS-Version erscheinen wird. Wahrscheinlich wird sich Samsung aber beeilen, da Apple selbst mit der Apple Watch wirbt und damit versucht, die Kunden zu locken.

Doch anscheinend gibt es Komplikationen bei Besitzern eines Nexus 6P oder eines Nexus 5X. Denn laut Android Authority soll das neue Update, das Funktionen und Features auf der Gear S2 ergänzt, nicht mit den Nexus-Geräten aktualisierbar sein. Das Smartphone wird nämlich dazu verwendet, via Gear Manager das Update auf die smarte Uhr zu laden. Doch mit einem neuen Nexus-Smartphone erhält der Besitzer angeblich nur eine Fehlermeldung, dass die Aktualisierung nicht möglich sei.

Grund für dieses Problem ist die Geräteverschlüsselung, die auf den Geräten ab Werk aktiviert ist und sich auch nicht in den Einstellungen abschalten lässt, selbst mit Marshmallow nicht. Somit dürfte auch das Motorola Nexus 6 das Update nicht auf die Gear S2 laden können. Mit Marshmallow wird die Verschlüsselung geräteübergreifend angeboten, was im Falle der Gear S2 jedoch weitere Geräte auflisten könnte, die dann nicht mehr ein Update auf die Uhr ziehen können.

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Besitzer eines Nexus 5X, Nexus 6P oder Motorola Nexus können ihre Gear S2 nicht updaten. / © ANDROID AUTHORITY

Hut ab, Samsung!

Auf der Gear S2 kann man die Wahl der Software nur loben. Mit Android Wear wäre der rotierende Displayrahmen, der sich in unserem Gear-S2-Test wirklich gut machte, aktuell einfach nicht möglich gewesen. Google lässt keine Bedienung über solch eine Lünette bei Android Wear zu. 

Die Smartwatch von Samsung lässt sich aber nicht komplett über die Lünette bedienen. Es besteht mehr aus einer Mischung aus Lünette drehen, Wischgesten und tappen auf dem Touchdisplay und den beiden seitlichen Tasten. Per Linksdreh oder Wischen von Links nach Rechts gelangt man in die Benachrichtigungen, während eine Drehungen nach rechts oder eine Wischbewegung von Links nach Rechts man in die Homescreens und tieferen Ebenen des Tizen-Systems eintaucht. Durchs Tappen auf die Icons oder in die Mitte des Displays bestätigt man die jeweilige Eingabe.

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So einfach kann die Bedienung einer Smartwatch sein. / © ANDROIDPIT

Die beste, schnellere und intuitivere Alternative zur Navigation per Wischgesten bietet aber der Drehrahmen der Smartwatch. Dieser hat den Vorteil, sehr präzise und schnell auf einen gewünschten Screen zu manövrieren, ohne zigmal über den Bildschirm streichen zu müssen. Samsung hat der Lünette eine sehr feine Rasterung spendiert, so dass man nicht versehntlich zu weit durchs Menü dreht. Außerdem gibt die Smartwatch sowohl ein optisches, als auch ein haptisches Signal, sobald man am Ende eines Menüs angekommen ist.

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Auch das Umschalten der Tastatur kann durch einen Dreh an der Lünette vorgenommen werden. / © ANDROIDPIT

Damit man beim Navigieren nicht den Faden verliert, ist oben am Display die Position im Menü gekennzeichnet. Damit geht die Bedienung wirklich leicht von der Hand und zu keinem Zeitpunkt kommt das Gefühl auf, dass man sich in den Tiefen des Menüs verlaufen hat. Das Interface ist zwar sehr komplex, doch dank der intuitiven Benutzeroberfläche und den Navigationsmöglichkeiten hat Samsung wirklich überzeugt.

Natürlich benötigt die Gear S2 auch eine Companion App auf dem Smartphone. Wer ein Galaxy Smartphone besitzt, muss sich nur die Gear App herunterladen und beide per Bluetooth koppeln. Mit Smartphones außerhalb der Samsung-Welt gestaltet es sich etwas umständlicher, denn hier muss dann zusätzlich noch der Gear Plugin installiert werden. Befinden sich beide Apps auf dem nicht Samsung Smartphone, dann kann die Gear S2 oder die Gear S2 Classic mit dem Handy Verbindung aufnehmen.

Samsung Gear S2 App 1
Wer die Gear S2 mit einem "Nicht-Samsung-Smartphone" nutzen will, braucht ein zusätzliches Plugin, ansonsten klappt es mit der Verbindung zur Smartwatch nicht. / © ANDROIDPIT

Über die App lassen sich das Uhrendesign anpassen, Benachrichtungen einstellen, Apps verwalten und auch Medien wie Fotos und Bilder auf den internen Speicher der Gear S2 schicken. letzteres ist sicher für Sportler wichtig, denn so lässt sich die Gear S2 auch als MP3 Player für die Fitness-Sitzung nutzen.

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Fast wie bei Android Wear lassen sich auch über die Gear App die Ziffernblätter auswählen und Benachrichtigungen für die Apps aktivieren. / © ANDROIDPIT

Ebenfalls über die App lassen sich Kontakte verwalten, die man über die Gear S2 erreichen möchte. Neue Apps für die Gear S2 lassen sich über die den eigenen Gear App Store installieren und falls man mal wieder die Gear S2 verlegt hat, kann man die Smartwatch zum Klingeln bringen. Habt Ihr auch ein Samsung Account und die Gear S2 ist mit diesem Konto verbunden, dann lässt sich die Gear S2 bei Verlust auch über diese Menüpunkt zurücksetzen oder sperren. Das setzt aber vorraus, dass die Gear S2 dann per WLAN mit einem Hotspot verbunden ist und somit über das Internet ferngesteuert werden kann.

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Laut Samsung gibt es schon 1.000 Apps, aber in einigen Rubriken herrscht noch Nachholbedarf. / © ANDROIDPIT 

Ohne Apps macht auch die beste Smartwatch keinen Sinn. Es gibt laut Samsung über 1.000 Apps für die runde Gear S2, jedoch wirklich viele sinnvolle Apps gibt es noch nicht. Die meisten Apps sind eigentlich Watchfaces, kleinere Spiele wie ein Klon von Pong oder News-Apps wie ESPN für Gear S2. Aber Samsung wird mit Sicherheit in Zusammenarbeit mit Partnern noch mehr Apps für die Gear S2 bereitstellen.

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Hat man seine Gear S2 verlegt, dann kann man es mit der Gear App wiederfinden oder auch sperren. Ebenfalls über die App lassen sich die Reihenfolge der Apps auf der Gear S2 verändern. / © ANDROIDPIT

Schon bei der ersten Gear S hat Samsung mit BMW eine App veröffentlich, mit der man Daten und Dienste in einem BMW-i-Auto abrufen und einstellen konnte. Praktisch für die Wintermonate ist die App auf jeden Fall, denn dadurch konnte man sein Elektroauto von BMW vorheizen, während es noch am Stormnetz hing. Gleiches wird Samsung in den nächsten Wochen auch mit Volkswagen veröffentlichen. In einem Gespräch mit mir hat Alf Pollex, der Leiter Infotainment und Connected Car bei Volkswagen so eine App bestätigt und noch für November 2015 für die Gear S2 angekündigt. 

Samsung Gear S2: Performance

Mit der Gear-S2-Reihe öffnet sich Samsung gegenüber Smartphones anderer Hersteller. Die Smartwatch lässt sich mit jedem Android-Gerät ab Android 4.4 KitKat koppeln, vorausgesetzt, das Gerät verfügt über 1,5 GB RAM oder mehr. Dennoch hat Samsung darauf hingewiesen, dass die Gear S2 nur mit den standardmäßigen Google-APIs funktioniert, etwa für Dialer-Apps oder Textnachrichten. Anwendungen für Drittanbieter ohne Google-API könnten also nicht auf der Smartwatch funktionieren.

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Die Gear S2 versteht sich nun auch mit Android-Smartphones anderer Hersteller. In diesem Fall mit einem Huawei Mate S. / © ANDROIDPIT

Auf Samsungs offizieller Gear-S2-Seite haben die Südkoreaner bereits einige Geräte für den europäischen Markt genannt, die Samsung bereits erfolgreich getestet hat. Hier sind sie:

  • HTC One 
  • HTC One (M9)
  • Honor 6
  • Huawei P8
  • Huawei Ascend Mate 7
  • LG Optimus G2
  • LG Optimus G3
  • LG G4
  • LG Nexus 5
  • Asus Zenfone 2 
  • Sharp Aquos
  • Sony Xperia Z2
  • Sony Xperia Z3
  • Xiaomi Mi3
  • Xiaomi Mi4

Natürlich legt Samsung auch bei der Gear S2 einen hohen Wert auf den Gesundheitstracker "S-Health". So gibt es unter anderem auch passende Watchfaces, die etwa die täglich hinterlegten Schritte anzeigen. Aber auch einige Software-Features gehören mit zum Repertoire, um Euch fit zu halten. Hardware-seitig protzt die Gear S2 gleichermaßen mit Funktionen.

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Kein Google Fit: Eure Aktivitäten werden per S Health ausgewertet. / © ANDROIDPIT

Die Gear S2 bietet einen 24-Stunden-Aktivitätstracker, eine automatische Erkennung bei Aktivität, und auch einen Aktivitätsalarm, der läutet, wenn Ihr zu lange auf der faulen Haut liegt. Des Weiteren ist auch ein Herzfrequenzmesser mit dabei, der beispielsweise beim Training automatisch die Frequenz anpasst. Mit dem entsprechenden Watchface holt man sich diese Infos auch direkt und schnell zugänglich auf das Display.

Ebenfalls zum Repertoire gehören Barometer, Beschleunigungsmesser, Gyroskop und Umgebungslichtsensoren. Den technischen Daten der Gear S2 entnimmt man so manche Überraschung; vergleicht man sie mit Android-Wear-Uhren. Für Tempo sorgt hier nämlich ein Samsung-eigener Zweikernprozessor mit 1 GHz, der interne Speicher liegt bei üblichen 4 GB und 512 MB RAM unterstützen das Ganze. Die S2 verfügt auch über Wi-Fi, Bluetooth in der Version 4.1, sowie die Standortbestimmung (GPS aber nur auf der 3G-Version) und NFC.

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Standard in einer Smartwatch ist die Schrittzählfunktion. Diese hat die Gear S2 auch. / © ANDROIDPIT

Beide Gear-S2-Varianten unterstützen die bargeldlose Zahlung in Geschäften via Samsung Pay. Aufgrund von Sicherheits-Features der mobilen Zahlungsmethode kann nur per Smartwatch gezahlt werden, wenn eine Verbindung zu einem Samsung-Smartphone besteht. Im Zuge der Vorstellung der neuen Galaxy-Generation S6 Edge+ und Note 5 meldete Samsung, bereits 2016 mit dem Zahldienst in Deutschland zu starten.

Leider kam in unserem Test es zu seltsamen Verbindungsproblemen. Ich nutzte die Gear S2 mit einem Huawei Mate S und hier bemerkte ich im Testzeitraum häufiger, dass die Verbindung abriss und erst nach einer gewissen Zeit sich selbstständig wieder aufbaute. Dadurch erhielt ich öfters Benachrichtigungen verspätet. Bei meinem Kollegen Kris war das Problem noch größer. Er hat während des Tests der Gear S2 Classic die Smartwatch mit einem Nexus 6 und auch mit einem Yota Phone betrieben und bei beiden kam es häufig zu Verbindungsunterbrechungen. Aber anders als bei mir stellte die Gear S2 Classic nicht automatisch die Verbindung wieder her, sondern er musste die Gear S2 Classic komplett zurücksetzen und wiederherstellen. 

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Dank Wi-Fi kann die Gear S2 auch ohne Smartwatch funktionieren. / © ANDROIDPIT

Wir haben Samsung über die Problemen informiert und warten noch auf Rückmeldung. Es kann durchaus sein, dass diese Probleme ein Einzelfall war und es sich gegebenfalls durch ein Software-Update in den Griff bekommen lässt. Sobald wir dazu neue Informationen haben, werden wir diese natürlich in diesen Test integrieren. 

Es ist auch möglich die Smartwatch per WLAN mit Eurem Router zu verbinden, so dass man sich nicht immer im Bluetooth-Reichweite seines Smartphones bewegen muss. Aber hier muss Samsung noch nachbessern, denn man muss manuell sich immer wieder mit dem WLAN-Hotspot verbinden. Eine automatische Verbindung mit vertrauenswürdigen Hotspot wäre praktisch und wünschenswert. 

Samsung Gear S2: Akku

Der Akku der Gear S2 ist mit nur 270 mAh sehr klein dimensioniert, Samsungs Gear S2 nutzt diesen Akku sehr gut aus. Im Test konnten wir zwischen 32 und 35 Stunden mit aktiviertem WLAN herauskitzeln. Bei einer reinen Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone waren es bis zu 38 und 40 Stunden. Natürlich hängt die Laufzeit sehr stark davon ab, ob man häufig das Display aktiviert, Nachrichten liest und beantwortet und vor allem wie hell das Display eingestellt ist. Geht man etwas sparsamer mit der Displayhelligkeit um, dann kann man auch über zwei Tage Laufzeit aus der Gear S2 herauskitzeln.

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Die Akkulaufzeit mit aktiviertem WLAN war mit 32 bis 35 Stunden gut. Länger hielt die Gear S2 bei reiner Bluetooth-Anbindung aus. / © ANDROIDPIT

Ist der Akku dann doch mal am Ende, dann lädt man die Gear S2 mit der mitgelieferten Induktionsladestation auf. Diese ist dem der Moto 360 sehr ähnlich und wie bei der Konkurrenz mit Android Wear, dreht sich die Uhrenanzeige nach dem Einlegen in die Ladestation um 90 Grad.

Samsung Gear S2: Technische Daten

    • Typ:
    • Smartwatch
    • Modell:
    • Gear S2
      Gear S2 classic
      Gear S2 3G
    • Hersteller:
    • Samsung
    • Abmessungen:
    • 42,3 x 49,8 x 11,4 mm (Gear S2)
      39,9 x 43,6 x 11,4 mm (Gear S2 classic)
      44 x 51,8 x 13,4 mm (Gear S2 3G)
    • Gewicht:
    • 47 g (Gear S2)
      42 g (Gear S2 classic)
      51 g (Gear S2 3G)
    • Akkukapazität:
    • 250 mAh (Gear S2, Gear S2 classic)
      300 mAh (Gear S2 3G)
    • Display-Größe:
    • 1,2 Zoll
    • Display-Technologie:
    • AMOLED
    • Bildschirm:
    • 360 x 360 Pixel (424 ppi)
    • Kamera vorne:
    • Keine Angabe
    • Kamera hinten:
    • Keine Angabe
    • Blitz:
    • Keine Angabe
    • RAM:
    • 512 MB
    • Interner Speicher:
    • 4 GB
    • Wechselspeicher:
    • Keine Angabe
    • Chipsatz:
    • Keine Angabe
    • Anzahl Kerne:
    • 2
    • Max. Taktung:
    • 1 GHz
    • Konnektivität:
    • - (Gear S2)
      NFC, Bluetooth 4.1 (Gear S2 classic)
      HSPA, NFC, Bluetooth 4.1 (Gear S2 3G)

Abschließendes Urteil

Mit der Gear S2 hat Samsung eine wirklich überzeugende Alternative zu aktuellen Android-Wear-Smartwatches entwickelt. Um noch einen draufzusetzen: In vielerlei Hinsicht ist die Gear S2 die wohl vielversprechendste Smartwatch, die wir bislang gesehen haben. In puncto Design und der intuitiven Lünette hat Samsung einfach eine zeitlose Smartwatch für Jedermann geschaffen. Man wundert sich etwas, dass Apple nicht auf die Drehlünette gekommen ist, sondern Samsung. Ebenfalls erstaunlich und Apple-like ist,  dass Samsung aus vermeintlich schwächerer Hardware dank optimierter Software ein rundum flüssiges und schnelles Erlbenis auf der Gear S2 gewährleistet. 

Natürlich wird Tizen nicht jedermanns Sache sein und eingefleischte Google-Nutzer müssen mit der Gear S2 auf liebgewonnene Apps wie Google Fit und Google Now verzichten und auf Samsung S Health und S Voice umsatteln. Aber mal ehrlich: an neue Apps kann man sich schnell gewöhnen. An der App-Vielfalt muss Samsung noch arbeiten. Da behaupte ich mal, dass hier schon kräftig im Hintergrund bei Samsung und deren Partner gearbeitet wird. Bedenkt, dass auch Google mit den ersten Versionen von Android Wear Smartwatches eine Anlaufzeit benötigt hat, bis die Apps ins Rollen geraten sind. 

Einzig der Preis könnte Samsung einen Strich durch die Rechnung machen, denn mit einem UVP von 349,- Euro für die normale Gear S2 und 379,- Euro für die Classic, sind beide zwischen 50 und 100 Euro teurer als die Android-Wear-Konkurrenz. Aber für mich persönlich wäre die intuitive Bedienung per Lünette auf der Gear S2 der Aufschlag im Preis es wert. 

Top-Kommentare der Community

  • Fidefux 04.09.2015

    Wieso schreibst du unter jeden (!) Smartwatchartikel (Huawai, Motorola und hier), wie unnötig Smartwatches für jedermann sein sollen?

  • Ronald U. 03.12.2015

    Man sollte die Uhr erst einmal nutzen, bevor man sich zu solchen "Urteilen" versteigt...

    Die Uhr arbeitet flott (dagegen war die M360 regelrecht lahm), dabei sehr viel energiesparender (kleinerer Akku als die M360, dennoch mehr als doppelte Laufzeit) und eine um Welten bessere Anzeige. Vom deutlich besseren Bedienkonzept ganz zu schweigen...

    Nachdem der Preis auch von anderen Herstellern aufgerufen und teilweise noch überboten wird, jene aber nicht mehr Funktionalität bzw. Wert bieten, macht man sich allenfalls mit solch unfundierten Kommentaren wie Deinem lächerlich...

  • Ali A. 06.09.2015

    "Die App-Symbole sind zwar anders als bei der Apple Watch angeordnet, jedoch ist eine deutliche Ähnlichkeit erkennbar"

    Ich verweise auf das Hands On von AllAboutSamsung zur Gear S2 Classic, da wurde dieses Phänomen angesprochen. An jeden der es sich nicht anschaut: Apple bringt runde Symbole auf eine Eckige Uhr, eigentlich sinnlos und undurchdacht. Samsung bringt runde Symbole auf eine RUNDE Uhr, da kann man keine gut aussehenden Eckigen Symbole auf eine Runde Uhr bringen kann. Wieso ein Vergleich zu Apple IMMER bei absolut jedem Samsung Gerät ein Vergleich zu Apple aufgebracht werden? Klicks, mehr nicht!

  • invetalcom 17.10.2015

    Was zum Teufel ist jetzt hier das Update ? Alles oder nur ein paar Absätze ???
    Ist das vorläufige Urteil jetzt auch neu oder wird das noch überarbeitet ???

    Könntet Ihr mal bitte mit der ständigen updaterei aufhören ?
    Bei vielen Artikeln blickt da ja keiner mehr durch -_-

    In der Überschrift steht "zunächst im Hand-On", das dazu passende Video ist aber auch schon ein Monat alt...

  • Der alte Fischer 06.10.2015

    Samsung zeigt wieder mal wer der king im buisness ist

188 Kommentare

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  • Hallo, meine frau hat die gear s2 rosegold. Leider geht wenn die uhr am Handgelenk ist das zifferblatt der sonderedition weg dann kommt ein eher schlichtes analoguhrbild hintergrund schwarz mit weissen zeigern und strichen. Uns schwebt eher vor dass immer das chrongraphenbild da wäre. Weis da jemand rat was ich da einstellen muss?

    • Das hört sich so an/liest sich so, als sei die Option "Immer an" ("Always on") aktiv. Damit tritt nach dem Betrachten der Uhr eine etwas sparsamere Anzeige in Kraft. Dies ist bei den meisten Zifferblättern so, wenn der Always On-Mode aktiv ist. Die Alternative wäre, Always On zu deaktivieren, so dass nach dem Betrachten des Zifferblattes die Anzeige abgeschaltet wird, bis man die Uhr wieder dem Gesicht zuwendet (was auch die Akkulafzeit verlängert)...

  • Ich habe die erste Galaxy Gear gehabt, sie ist in 2 Jahren 3 mal defekt gewesen (immer gleicher Fehler), das dritte mal 3 Monate nach Ablauf der Garantie. Der Samsung Service ist absolut unkulant und agiert wie eine Ente … quaken, aber keine Lösung finden! Für mich klar: kaufe kein Samsung Produkt!!

    • Ich nutze das Samsung Galaxy S5 (davor das S4) und die Samsung Gear S2 Classic, habe somit mehr als zwei Jahre Samsung-Erfahrung sammeln können. Bei meiner Frau ist es ähnlich, nur hat sie statt der Gear S2 die Gear Fit. Fazit: Insgeamt 6 Geräte, jeder mehr als 2 Jahre Samsung-Erfahrung, dabei keinerlei Mängel oder sonstige Probleme...

      Ich empfehle jedem, seine Erfahrungen selbst zu machen, aber nicht von einer schlechten Erfahrung eine grundsätzliche Empfehlung abzuleiten... ;-)

  • Daniel vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Hi zusammen,
    weiß jemand, ob die Sensorik Probleme hat, wenn die Uhr rechts getragen wird?
    Danke & und Gruß
    Daniel

  • Wie kann man den die Gear S2 ohne smartwatch bedienen? Ich dachte die Gear S2 ist eine. Oder verstehe ich die Bildunterschrift falsch?

  • Bei mir ist der größte Kritikpunkt der Preis.

    • Meiner Meinung nach ist sie das Geld wert, natürlich freut man sich noch mehr, wenn man solche Angebote (wie von Thorsten gestern erwähnt) nutzen kann...

  • Die Gear S2 Classic gibt es aktuell für 316€ bei eBay

  • @Matthias
    Im Artikel wurden Verbindungsprobleme erwähnt.
    Hast du damit Erfahrung machen können?
    Habe nämlich auch ein Note 4 und würde mir liebend gerne eine Gear S2 Classic zulegen...

    • Also Verbindungsprobleme kann ich so nicht feststellen, ich bekomme wie gesagt auch schnell alle Benachrichtigungen die ich eingestellt habe auf die Gear, mir fehlt auch fast keine Funktion. Man muss sich halt beschäftigen und vielleicht nach Bedarf die eine oder andere App zur Gear downloaden, diese schreiben sich dann im WLan Netz selbst in die Gear. Ich nutze die Gear jetzt seit knapp 3 Wochen.

    • Natürlich feucht die Bluetooth Verbindung nur die 10m, aber im Heim Wlan Netz stellt sich dann eine Remote Verbindung von alleine ein, so bekommt man immer noch alle Infos.

    • Notifications for Gear S, macht zur Gear App von Samsung auf jedenfall auch Sinn. Da klappt das schreiben bei WA wohl auch, utze aber selbst kein WA. ;-)

      • Danke, für WA bräuchte ich sie dann auch nicht, nutze ich nämlich auch nicht... ;-)
        Aber gibt ja noch andere, für mich unverzichtbar wären Kalender notifications.
        Na, dann gibt's ja vielleicht noch ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk...

      • Kalender kannst du abrufen, jedoch sind neue Einträge über die Gear noch nicht möglich.

  • Also wer nutzt denn auf einer Watch Ebay da sieht man ja fast nichts. Als Ergänzung wann ein Artikel ausläuft o.k aber zum bieten und so wäre mir das Display dann doch zu klein.

    • Ja da gebe ich dir Recht, aber genau das sehe ich nicht einmal auf der smartwatch. Ich will die App nicht vollwertig auf der Gear nutzen, aber ein paar Infos auf der Gear sollten schon möglich sein.

  •   30

    Ich habe die Classic..und ich muss sagen 1 A...und snoopy gibt es schon länger

  • Ich habe die Uhr zu Weihnachten bekommen und sie nun schweren Herzens wieder zurückgegeben. Sie lief, auch in Verbindung mit meinem Z3 compact, wirklich super, nur die fehlende App-Auswahl und die meiner Meinung nach eher rudimentären Fitness-Auswertungen (etwas von Fitbit verwöhnt) haben mich dann doch zu sehr gestört. Aber immerhin war sie wirklich schnell, die installierten Funktionen wissen zu begeistern und die Bedienung ist sehr intuitiv. Aber wie gesagt, die fehlende App-Vielfalt hat sie mich wieder zurückgeben lassen.

    Die Urban 2 von LG wäre technisch nach meinem Geschmack gewesen, aber sie wurde ja leider zurückgezogen. Toll fände ich auch eine Sony Smartwatch, die einen Pulsmesser hat, aber das scheint sich ja noch zu ziehen (keine Ankündigung auf der CES).

    Andere Alternativen fallen mir einfach nicht ein. Vielleicht bringt Samsung nochmal eine Uhr mit Android-wear heraus oder Sony legt nochmal nach.

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