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Ein Wochenende mit dem Reno 10x Zoom: Oppo hat alles
OPPO Reno 10x Zoom Hardware Smartphone Test 6 Min Lesezeit 24 Kommentare

Ein Wochenende mit dem Reno 10x Zoom: Oppo hat alles

Während die Konkurrenz die verschiedenen Varianten seiner Smartphones mit allen möglichen Suffixen (Pro, Plus, etc.) auf den Markt bringt, hat sich Oppo entschlossen, mit dem neuen Flaggschiff Oppo Reno 10x Zoom einen anderen Weg einzuschlagen. Wie Ihr vielleicht schon vermutet habt, ist der zehnfache Zoom die Besonderheit dieses Smartphones, weshalb der Hersteller beschlossen hat, diesen Aspekt direkt im Namen zu zeigen.


Anmerkung: Das in unserem Besitz befindliche Smartphone ist nicht das Modell, das im Juni auf den europäischen Markt kommen wird, sondern das chinesische Pendant mit einer nicht finalen Software.


Modernes, elegantes und originelles Design

Was das Design betrifft, so hat Oppo uns inzwischen an Smartphones mit einem unglaublichen Verhältnis zwischen Display und Gehäuse gewöhnt, was durch den Einsatz von speziellen motorisierten Systemen ermöglicht wird, die die Vorderseite (wie in diesem Fall), das Heck oder sogar beides von der Kamera befreien können.

Das Reno 10x Zoom knüpft an diesen Trend an und besitzt eine Front, die zu 93,1 Prozent vom Display belegt ist, sowie einen neuen mechanischen Schieber in Form einer Haifischflosse, die der Hersteller Pivot Rising Camera nennt.

Die Rückseite ist originell und elegant gestaltet und zeigt die leistungsstarke Kamera mit drei Sensoren, die zehnfachen Hybrid-Zoom bietet. Unten fehlt die Klinkenbuchse, aber dank zwei Lautsprechern bietet es Stereo-Sound. Ich habe die Flosse übrigens mindestens fünfzig Mal hintereinander auf und ab bewegt, und nichts ist passiert.

Die Erfahrung von Oppo auf diesem Gebiet ist zu sehen, und der Hersteller hat erklärt, dass das System bis zu 200.000 Zyklen ohne Schäden überstehen kann, was fünf Jahre lang 100 Mal am Tag entspricht. Das klingt nach viel, aber wenn Ihr die Gesichtsentsperrung nutzt, werdet Ihr diese Zahl deutlich schneller erreichen.

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Der Hai-Flossen-Schieberegler enthält die Frontkamera und zwei LED-Blitze. / © AndroidPIT

Ultraschnelle biometrische Systeme

Mit der Entsperrung durch den Fingerabdruck werdet Ihr nicht an diesem Problem leiden, und der hat sich als unglaublich zuverlässig erwiesen. Obwohl optisch und nicht mit Ultraschall, arbeitet der Sensor bei der Erkennung und Entriegelung des Gerätes fehlerlos und sehr schnell. Ich schätze zudem die Tatsache, dass Oppo auch die Möglichkeit bietet, die Darstellung der Freischaltung mit fünf verschiedenen Animationen zu ändern, eine gute Idee für Liebhaber von Individualisierung.

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Ihr könnt aus fünf verschiedenen Entsperranimationen wählen. / © AndroidPIT

Der Zoom ist wirklich erstaunlich

Obwohl der Name die Abkürzung "10x Zoom" enthält, schafft es das Oppo Reno sogar, einen digitalen Zoom bis zu 20x zu erreichen. In diesem Fall verlieren die Bilder jedoch viele Details. Der Name des Smartphones bezieht sich darauf, wie sehr Ihr Euch einem Motiv mit Zoom nähern könnt, ohne die Qualität des Bildes zu beeinträchtigen.

Bei den Aufnahmen während des Tages bemerkte ich keine besonderen Probleme und die Kamera verhielt sich sehr gut, vor allem dank des Sony-IMX586-Sensors mit 48 Megapixeln. Bei schlechten Lichtverhältnissen scheint der Sensor jedoch nicht die gleichen Details wie der im P30 Pro von Huawei zu erfassen. Auf jeden Fall sollte noch einmal darauf hingewiesen werden, dass das Gerät, das wir derzeit testen, nicht dasjenige ist, das für den europäischen Markt bestimmt ist, und vor allem ist die Software an Bord nicht final.

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Tageslichtaufnahmen bieten großartige Fotos mit vielen Details und leuchtenden Farben. / © AndroidPIT
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Nachts ist noch viel zu tun, aber das Ergebnis ist bereits gut. / © AndroidPIT

Neben der Hauptkamera gibt es auch ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv mit 8 Megapixel und eine Tele-Optik mit 13 Megapixel. Der Ultraweit-Modus sieht mit dem breiten Sichtfeld von 120 Grad wirklich beeindruckend aus, aber nicht außergewöhnlich genug, um gegenüber dem Zoom mitzuhalten.

Oppo hat das Reno 10x Zoom auch mit einem Nachtmodus namens Ultra Night Mode 2.0 ausgestattet, der recht gut funktioniert, aber noch nicht auf dem Niveau des Huawei-Flaggschiffs liegt. Wir warten darauf, die endgültige Software und die internationale Version des Smartphones zu testen, bevor wir einen direkten Vergleich zwischen den Beiden anstellen.

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2x Zoom (links), 6x Zoom (Mitte) und 10x Zoom (rechts). / © AndroidPIT

ColorOS: Immer noch stark angepasstes Android

Das Betriebssystem ist Android 9 Pie, kombiniert mit ColorOS 6, der neuen Version der Oberfläche von Oppo. Die Rückkehr zu dieser Software ist nie so ganz einfach für mich, da ich immer einige Zeit brauche, bevor ich mich an die Menüs und Einstellungen gewöhnt habe.

Das Design der Quick Toggles, das aus riesigen Blöcken besteht, gefällt mir nicht besonders gut, ebenso wenig wie die Tatsache, dass es immer notwendig ist, den Empfang von Benachrichtigungen für jede einzelne App zu aktivieren.

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Ihr müsst einige Zeit mit ColorOS verbringen, um Euch an die Oberfläche zu gewöhnen. / © AndroidPIT

Oppo hat seinen proprietären Launcher jedoch endlich mit einem App-Drawer ausgestattet, den Ihr in den Einstellungen des Hauptmenüs einfach aktivieren könnt. Ein weiterer Nachteil ist die übermäßige Präsenz von Bloatware und Werbung, aber das dürfte bei der europäische Version besser aussehen.

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Die neue Version von ColorOS bringt den App-Drawer mit. / © AndroidPIT

Bei der Performance gibt es nichts zu meckern: Das Smartphone ist mit dem neuesten SoC von Qualcomm, dem Snapdragon 855, 8 GByte RAM und 256 GByte internem Speicher ausgestattet. Obwohl unser Testerät aufgrund der chinesischen Variante 2 GByte weniger RAM bietet, war es praktisch unmöglich, dieses Smartphone an die Leistungsgrenze zu bringen.

Die ersten Benchmarks zeigten die Leistungsfähigkeit, die praktisch jedem anderen Flaggschiff-Smartphone auf dem Markt entspricht. Der Wechsel zwischen Apps im Hintergrund ist schnell, ebenso wie die Wiedergabe von Videos, Spielen oder Webseiten, die in Bezug auf die Grafik besonders anspruchsvoll sind. Dank des neuen Kühlsystems heizt sich das Oppo Reno 10x Zoom zudem nicht so stark auf, dass man sich Sorgen machen müsste.

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Unter der Haube befindet sich die beste derzeit auf dem Markt verfügbare Leistung. / © AndroidPIT

Was den Akku betrifft, so verfügt das Oppo Reno 10x Zoom über eine Kapazität von 4.065 mAh. Das ist auf einer Höhe mit den Smartphones dieser Kategorie und das hat es mir ermöglicht, am Abend mit einer Restladung von mehr als 50 Prozent anzukommen. Leider beherrscht das Smartphone nicht die Super-VOOC-Schnellladung, in die ich mich beim Find X verliebt habe, aber Oppo hat sich für die VOOC-3.0-Technologie entschieden, die aber immer noch sehr schnell ist.

Vollkommen zufrieden

Nach den ersten Tagen mit dem neuen Oppo Reno 10x Zoom bin ich mir ziemlich sicher, dass dieses Smartphone beste Chancen hat, sich am Markt zu etablieren. Der Schwerpunkt liegt zweifellos auf dem fotografischen Bereich, aber auch das neue motorisierte Flossensystem macht es auf den ersten Blick besonders interessant.

Was noch für Unsicherheit sorgt, ist die Software: Die internationale Version wird nicht so viele Unterschiede zur chinesischen aufweisen, und bei den Updates muss sich Oppo noch beweisen.

Eine der positiven Seiten ist sicherlich der Preis, der unter dem der Smartphones der Wettbewerber liegt, von denen einige vor allem bei der Kamera nicht einmal in der Lage sind, mit dem Reno 10x Zoom zu konkurrieren.

Top-Kommentare der Community

  • Reinhard Schäfer vor 1 Monat

    Der Videotest ist sehr wichtig, da man bei Huawei erlebt hat, dass die Qualität der Videos deutlich hinter den Mitbewerbern und z.T. nicht mal auf Mittelklasseniveau liegt. Bin gespannt, wie Oppo da abschneidet.

24 Kommentare

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  • Mich würde mal interessieren: was regelt man denn indem man den "Haiflossen-Schieberegler" schiebt?


  • Gibt es schon Informationen welche Widevine LV das Oppo Reno 10x haben wird? Die Standardversion des Oppo Reno hat leider nur LV 3, was HD Videos auf Netflix und Amazon unmöglich macht.


  • Ich meine gelesen zu haben das man sich bei Reno 10x als Ziel gesetzt hat daß das Bild im Nachtmodus so aussieht wie es das Auge sieht. Beim P30 pro wird ja eher heller was dunkel ist. Kann man also schlecht mitteinander vergleichen.


    • Das macht irgendwie wenig Sinn. Unsere Augen sind jetzt nicht gerade gut für die Nachtsicht geeignet. Wenn die also eine Nachtsicht wie das menschliche Auge erreichen wollen, dann dürfte das Ding recht schnell nur noch schwarz-weiß sehen und dann gar nichts mehr ^^

      Der Sinn aktueller Nachtmodi ist ja genau der, dass man mehr sehen kann, als mit dem Auge bzw. man überhaupt noch was sieht ^^


      • Naja, ich hätte gedacht du machst das Foto um die Situation einzufangen die du siehts oder ?
        Aber sicherlich ist auch ein Modus interessant der mehr rausholt. Wichtiger ist aber eher der Dynamikumfang insbesondere das Lichter nicht übermäßig hell werden und details überstrahlen (das Auge bpasst sich da sehr schnell an).


      • @Thundercrow
        Jein. Es kommt immer drauf an, was du genau aufnehmen bzw. "erreichen" willst.
        Wenn irgendein Supermodel bei Portraits für eine Zeitschrift in Schwarz-weiß fotografiert wird, entspricht das ja auch nicht der Realität oder gar dem Sichtbild des Menschen. Gleiches gilt für Langzeitbelichtungen der Milchstraße und vieles mehr.

        Ob der Dynamikumfang das Wichtigste ist, ist auch eine Sache des Geschmacks. Manchen sind Farben wichtiger, als die Dynamik. Und bei dir ist es anscheinend anders herum.

        Und vielen ist bei Nachtaufnahmen auch einfach wichtiger, dass man überhaupt was erkennt und nicht, dass man jedes kleine Detail sieht ^^


  • Fährt die "Flosse" aus wenn man telefoniert? Da ist ja oben auch der Lautsprecher drin.


  • Also ich könnte die Standard Version am 10.5. bei Media Markt Polen abholen, ca ne Stunde von mir. Aber leider steht auf deren Seite nix von Band20. Benutzen die anderen Länder überhaupt B20?


  • Hat alles?

    "Unten fehlt die Klinkenbuchse"

    Alles offensichtlich nicht.


    • Einen Schutz nach IP67/68 gibt's dank unnötigem Slider auch nicht und kabelloses Laden anscheinend auch nicht.

      Und der Rest ist halt Standard, wie ihn fast jedes Smartphone bietet - abgesehen von dem Zoom natürlich.
      Finde die Überschrift daher auch etwas weit hergeholt ^^


      • Der Slider ist für die rahmenlose Front ohne eine irgendwie geartete Notch derzeit unabdingbar, egal ob er geschoben oder motorisiert wird. Es sei denn, man verzichtet auf die Frontkamera ganz oder baut zwei Displays ein wie z.B. Nubia... irgendwie auch nicht ganz sinnig. In einer Zeit der Selfie-Fetischisten, die sich überall in Szene setzen, um das dann posten zu können und auch für die, die Videotelefonate führen möchten, muss man solche Lösungen als Alternative bringen, bis die Kamera dann irgendwann unsichtbar hinter dem Display verbaut ist. Mir persönlich ist das so lieber, als möglicherweise heimlich durch den Hersteller abgelichtet werden zu können, was bei einer Kamera hinter dem Bildschirm noch schwieriger zu verhindern sein wird. Und so ein notchfreies Display hat schon was, das erlebe ich täglich mit meinem Smartphone... - ich möchte keine Kerbe für die (von mir) selten genutzte Frontkamera haben; das Risiko eingehen zu müssen, heimlich abgelichtet zu werden, gefällt mir ebenso wenig.


      • Also ich finde auch das die Frontkamera unnötig ist habe die noch in keinem meiner Handys benutzt. Habe damals mit einem MDA von der Telekom angefangen meine 2004 mit Smartphones


      • @Reinhard Schäfer
        Unabdingbar? Man könnte auch einfach mal mit diesem bescheuerten "Bezelless"-Wahn aufhören, der nur noch Nachteile mit sich bringt... dann braucht es auch keine bekloppten "Kompromisse" wie das Weglassen der Frontkamera. Und das sage ich als jemand, der in den letzten 10 Jahren sage und Schreibe 3 Selfies gemacht hat.
        Alles nur wegen bestenfalls 2% mehr Display-Oberflächenverhältnis... DAS ist nicht wirklich sinnig.

        PS: wenn du Angst hast abgelichtet zu werden, solltest du wohl eher gar kein Smartphone nutzen. Man kann dich deutlich einfacher "ablichten" indem man bspw. die Mikrofone nutzt. Dafür braucht es keine Frontkamera.


      • @Tim:
        Bitte lesen - ich habe geschrieben "Der Slider ist für die rahmenlose Front ohne eine irgendwie geartete Notch derzeit unabdingbar" - ich habe nicht geschrieben, dass die rahmenlose Front selbst unabdingbar ist. Nicht nur das lesen, was du lesen willst, um es falsch zu verstehen, sondern den Text richtig lesen. Ich habe mich für ein Bezelless-Smartphone entschieden, weil ich ohnehin fast nie Selfies mache, aber das notch- und fast rahmenlose Display schätze. So etwas ist schon etwas anderes, als wenn einem ein Loch, ein Tropfen oder gar eine riesige iPhone-Einkerbung einen Teil der Sicht und Bedienfläche raubt (im letzteren Fall sind es dann deutlich mehr als 2%, die verloren gehen).

        Zum zweiten Teil deines Kommentars:
        Natürlich kann man auch durch Mikrophone abgehört werden, die Eingaben im Smartphone können mitgelesen werden, aber ein kompletter 3D-Gesichtsscan ist nochmal eine andere Qualität für den Missbrauch, sowohl wirtschaftlich als auch politisch - Will Smith und "Der Staatsfeind Nr. 1" lassen filmisch grüßen.


      • @Reinhard Schäfer
        1. Dann nenn mir mal ein wirklich randloses Smartphone. Gibt keins. Auch mit Slider nicht. Die erreichen allesamt auch nur bestenfalls ~91% Screen-to-Body Ratio und das sind nur 2-3% mehr, als ohne Notch und Co. möglich wären.
        Slider bringen auch dahingehend also rein gar nichts. Man entfernt lediglich die Notch, die es auch nur gab, weil ein 4mm dicker Rahmen angeblich hässlich und altbacken ist...
        Ich lese nicht nur, was ich lesen will. Wozu bitte auch? Hab‘s unglücklich formuliert, mein Fehler.

        Und nein, viel mehr als 2-3% macht die Notch beim iPhone auch nicht aus.
        Der Einfachheit halber als gewöhnliches Rechteck ohne Rundungen nimmt das Display eines iPhone X/XS 82,35% der Front ein. Zieht man die Notch ab sind es 80,63%. Also eine Differenz von 1,72%. ^^ Mathematik ist schon was feines.
        Ganz davon abgesehen, dass der Vergleich mit dem iPhone ohnehin etwas hinkt. Abgesehen vom Find X verstecken Hersteller mit dem Slider ausschließlich die Frontkamera. Apple hingegen braucht für FaceID noch zusätzlich 3 weitere Sensoren, die sich mMn derzeit auch noch nicht unter das Display packen lassen.

        2. Wie willst du nur mittels Frontkamera plötzlich einen 3D Face-Scan realisieren? ^^ Apple, Oppo und Huawei brauchen dafür nicht grundlos 3-4 Sensoren.
        Und was soll man denn mit deinem Gesicht anfangen? Für welche Art von Missbrauch?
        Natürlich, ein wenig Skepsis ist immer angebracht, aber etwas übertrieben ist das mMn schon ^^
        und nein, wirklich weniger Wert wären Aufnahmen über Mikrofone eigentlich auch nicht. Damit lässt sich ehrlich gesagt sogar wesentlich mehr erreichen, wenn's bspw. um personalisierte Werbung. Noch besser sind dafür natürlich Texteingaben oder Suchen bei Google, Amazon und Co.
        Selfies hingegen sind da eher uninteressant...


  • Alles schick. Wenn die ausfahrbare Kamera so stabil ist, wie die Scharniere meines Nintendo DS, welche nach über 10 Jahren immer noch nicht ausgeleiert sind, dann 👍.


    • Naja, so stabil war der Mechanismus des DS jetzt eigentlich auch nicht ^^ der hatte ziemlich viel Spiel und das wurde mit der Zeit höchstens schlimmer... zumal der (3)DS auch keinen Motor zum Öffnen hat. Die meisten Slider hingegen schon.
      Ausnahme ist hier nur das Mi Mix 3, da es ohne Motoren und mit Magneten arbeitet. Das macht jedoch Face-Unlock jedoch quasi nutzlos.
      Zudem nimmt der Slider noch mehr Platz weg, was man deutlich an dem vergleichsweise winzigen Akku sieht. 3200 mAh bei Abmessungen auf Note9-Niveau und das trotz Stift beim Note.

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