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2 Min Lesezeit 23 Kommentare

Nokia 10: Fünf Objektive für ein Smartphone

HMD Global hat mit seiner Smartphone-Marke Nokia im Jahr 2018 einiges vor. Auf dem MWC wird es Neues zu sehen geben. Den großen Knüller wird sich HMD Global aber noch etwas für sich behalten: Das Nokia 10 kommt erst später, dafür aber mit einer Kamera, die fünf Zoomstufen realisieren kann.

Das Portal Nokia Power User berichtet über einige Informationsschnippsel, die einen Blick auf das Highend-Lineup von HMD Global erlauben. Für den MWC 2018 sei das Nokia 9 als Highlight vorgesehen. Der Nomenklatur nach dürfte es sich etwas oberhalb des Nokia 8 einordnen. Im Nokia 9 werde aber ein Snapdragon 835 stecken, der inzwischen vom 845er abgelöst wurde. 

Das Nokia 10 dürfte das Highend-Smartphone für 2018 werden, allerdings wird es wohl erst später im Jahr vorgestellt werden. Hier kommen Käufer in den Genuss eines Snapdragon 845 und dürfen sich an einem besonderen Schmankerl erfreuen: Angeblich wird das Nokia 10 eine Kamera mit fünf Objektiven aufweisen. Laut dem Gerücht werden die Objektive ringförmig drehbar angeordnet sein. Je nach Lust und Laune könne der User dann die gewünschte Brennweite auswählen. In die Massenproduktion soll das Nokia 10 im April oder Mai gehen, was für eine Präsentation noch im Sommer sprechen könnte.

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Das Nokia 8 (im Bild) erhält auf dem MWC noch keinen Nachfolger. / © AndroidPIT

Das Nokia 8 wiederum soll einen 2018er-Nachfolger erhalten - ganz wie das Nokia 6. Auf dem MWC wird dieser aber nicht zu sehen sein, denn die Massenfertigung sei noch nicht gestartet. Während das Nokia 9 gewissermaßen noch zum 2017er-Lineup zu rechnen ist, sollten Nokia 8 (2018) und Nokia 10 über aktuelle Hardware verfügen und beide mit einem rahmenlosen Display erscheinen.

Eine drehbare Scheibe mit unterschiedlichen Objektiven - wär' das was für Eure Foto-Ambitionen? 


Das Headerbild zeigt das Nokia 8.

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 2 Monaten

    Interessanter Ansatz. Ich habe allerdings eine gewisse Skepsis bzgl. der Stabilität und generelle Anfälligkeit... Was ist, wenn da Staub rein kommt oder man mit etwas mehr Kraft an dieses Modul kommt?
    Es klingt zumindest nach einer recht großen Fehlerquelle

  • Un Gern vor 2 Monaten

    Interessanter Ansatz. Objekte in Revolver Anordnung. Bin gespannt groß die Bautiefe werden muss.

  • Mr. Android vor 2 Monaten

    Bin gespannt auf das Endprodukt Nokia 10 "2018" und echte optische Linsen mit mehr Brennweite täten den Fotos sehr gut 📱

23 Kommentare

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  • alles, was "außen" vorsteht, wird von der Masse definitiv nicht angenommen.... wenn sie sowas ins Gehäuse einbauen.... warum nicht....


  • Ein sehr interessanter Ansatz, und auch designtechnisch lässt sich dieses Konzept mit Sicherheit toll verpacken. Nur auf die Gehäusetiefe bin ich dann gespannt.


  • Karl E vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Toller Ansatz, die Frage ist halt, wie anfällig und wie viel Platz das ganze Thema braucht. Sprich ob Akku, Speichererweiterung und Headsetanschluss dafür büßen müssen...?


  • Nokia überracht immer mehr, im positiven Sinne.🍎


  • Bin gespannt auf das Endprodukt Nokia 10 "2018" und echte optische Linsen mit mehr Brennweite täten den Fotos sehr gut 📱


  • J. G. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Tja, mit Killerfeatures (z.B. austauschbarem 10.000 mAh Akku in Checkkartenformat, Hologrammdisplay oder Laserschwert -DarthVaderProofed-) kann man derzeit nicht rechnen.... Eine herausragende Kamera (ich werde mein Lumia 950 nie vergessen!) könnte natürlich einen Reiz darstellen. Hinsichtlich der Mechanik könnte man natürlich ebenso Zeichen setzen. Ich erinnere mich insoweit an den unzerstörbaren und unglaublichen Slidermechanismus des Blackberry Priv, welcher vorher in der Form nicht für möglich gehalten wurde.... warum mal nicht eine Revolveranordnung? Natürlich elektrisch drehbar....:-)


    • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Wer hat denn im Vorfeld gesagt oder behauptet, der Slider-Mechanismus beim Priv sei nicht möglich? Der ist jetzt nicht soo großartig anders, als bisherige Mechanismen bei allen anderen Slider-Handys. Nur halt dieses mal in einem Smartphone...


  •   20
    Karsten vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    😁👍cool.. jetzt hat Nokia alle Zahlen von 1 bis 10 am Start. wie sieht das Nokia 0 aus?... ein gehäuse ohne Technik?... das Nokia da ist schon ganz cool aber mit den Zahlen...🤔 schon verwirrend... wo ist der Unterschied zwischen nokia 1 und 2... oder 2 zu 3...


  • Ich sehe so eine Umsetzung eher skeptisch; Tim und Un Gern haben mögliche Contras schon angesprochen.

    Ich würde ja verstehen, wenn der ein oder andere Hersteller in der mittlerweile ziemlich innovationslosen Zeit versucht, durch irgendwelche Experimente auf sich aufmerksam zu machen.... Aber ich persönlich fände schon ein Phone interessant, was von der Optik her einfach, aber stabil aufgebaut ist und einfach nur gute Bilder macht.

    Durch die erneute Zusammenarbeit mit Zeiss kann man ja auf topp Ergebnisse vor gar nicht all zu langer Zeit zurückblicken - Lumia 930 oder gar das 1020er mit unglaublich guten Bildergebnissen; nicht nur im Pro-Modus, sondern auch einfach per Automatik aus der Hüfte geschossen. Ich finde, da brauchts keine platzfordernde Mechanik, die Raum für Fehlerquellen bietet...


  • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Interessanter Ansatz. Ich habe allerdings eine gewisse Skepsis bzgl. der Stabilität und generelle Anfälligkeit... Was ist, wenn da Staub rein kommt oder man mit etwas mehr Kraft an dieses Modul kommt?
    Es klingt zumindest nach einer recht großen Fehlerquelle


    • Danke das Modul wird ein geschlossener Kreis, optisch so ähnlich wie beim Lumia 1020.

      Dann kann es staubdicht und spritzwassergeschützt gebaut werden, die Linsen können sich dann elektrisch bewegen/verstellen.

      Aber ein kleiner eMotore gleich auch mehr Fehlerquellen.


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Das wäre tatsächlich eine Idee. Wenn sich das Modul an sich im Gehäuse befindet und nur eine Linse, die genutzt, sichtbar ist. Aber das würde das Gerät wiederum viel dicker machen und heutzutage ist Design ja leider nun einmal alles ^^
        Ob es Staub- und wasserdicht gebaut werden kann, steht denke ich auf einem anderen Blatt


    •   20
      Karsten vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Jedes Smartphone ist eine fehlerquelle. das Versprechen 1 Minuten wasserdicht glaubt ihr doch wohl selber nicht...🤔... Ich probier das bei meinem s8 nicht aus. Jede Verarbeitung ist nicht gleich und mir kann keiner sagen das jedes s8 komplett wasserdicht verbaut ist. Probier ich das aus und das Teil hat dann Wasserschaden weil der kleber im gehäuse nicht gehalten hat, wird mir 😳👈😐👎 vom Anbieter die Schuld gegeben.den Spass hat ich schon einmal...von wegen ip68 ... Hat ich auch mein s6 aus Neugier in ein Glas mit Wasser getan für eine Minute...🤔☝️⏰...es funktioniert 😊👍zu dem Zeitpunkt auch... aber 2 Stunden später😓 hatte ich den salat... das s6 ging aus und nicht wieder an🤙☹. also ab zu Mediamarkt und das Teil in die🧐🛠 Werkstatt...als anruf bekam ich das die hauptplatine einen Wasserschaden 🤕hatte und nicht mehr reparabel ⚰😭sei. Zum trocknen habe ich nur ein handtuch benutzt, 😗🌫 gepustet und dann das s6 auf mein Tisch ohne aufzuladen. Die Schuld am Schaden bekam ich zugeteilt😳👈😐vom Kundenservice des anbieters mit der aussage das wenn auch das Smartphone als wasserdicht beworben wird,man es nicht ausprobieren sollte ob dies auch wirklich wasserfest ip68 ist.aber okay...Versicherung hat mir ein neues s6 gegeben.🙄👍


      • Natürlich würde ich niemals ein Handy absichtlich auf Dichtigkeit testen!

        Im Zweifel verweigert jeder Hersteller sowieso die Reparatur beim Wasserschaden...

        Mir ist mal ein Moto G3 ins Wasser gefallen, aber das Nano-Couting hat es gerettet 😂

        Staub, Kondenswasser und Linsen Verträgen sich nicht gut.

        Daher wird HMD/Nokia das Kamerasystem eher als geschlossen bauen was elektrisch verstellt wird.


      • Du solltest solche Experimente vielleicht mit Geräten wagen, die tatsächlich IP68 Standard haben. Und Das Samsung S6 war NICHT wasserdicht und wurde auch nicht damit beworben!!
        Also: selber Schuld!

        Mein S8 kommt regelmäßig mit unter die Dusche :-D Da klappt alles wunderbar.
        Und das s7 mit Wasserschaden würde meiner Kollegin ohne murren von Samsung ausgetauscht.

        Tim


      • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Karsten
        Nach dieser Logik ist ALLES eine Fehlerquelle, ohne jede Ausnahme... Was ist, wenn du vom Blitz getroffen wirst? Dein Körper hält dieser Energie höchstwahrscheinlich nicht stand - Fehlerquelle. Das ist ziemlicher Nonsens...

        Ich habe auch nie gesagt, dass ich dem IP-Rating traue... ich halte mein Note8 und V30 (und zuvor das NoteFE und S7 edge) genauso von Wasser fern, wie damals das S3, Note3 und Co...
        Ich weiß nur, dass das Rating bei meiner G Watch R sogar deutlich besser ist ^^ habe die schon mehrfach selbst in Chlorwasser, heißen Quellen, beim Schwimmen (wo man eigentlich mid. 50 bar-Schutz "braucht") und Co. dran gelassen und sie lebt nach über 3 Jahren immer noch. Da hat LG top Arbeit geleistet ^^

        Das Galaxy S6 ist zudem nicht wasserdicht. Also irgendwie... selbst Schuld, das hätte man erwarten können/sollen. Da ist es auch kein wunder, wieso dann der Hersteller nicht bereit ist, irgendwas zu machen..
        Bei IP-Zertifizierte Geräten müssen die Hersteller eigentlich(!) grade stehen, schließlich versprechen sie diesen Schutz und der hat dann auch zu funktionieren. Ausprobieren werde ich es dennoch nicht.

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