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Motorola Moto 360 im Test

Update: Saturn verramscht die Moto 360!

Im März 2014 hat Google die Moto 360 erstmals vorgestellt und für Aufsehen gesorgt. Die Traumkombination aus klassischem Uhrendesign und moderner Software begeisterte viele. Ob das Schmuckstück auch so gut ist wie es aussieht, verrät die Moto 360 im Test. Aktuell gibt es die Uhr übrigens zum absoluten Schnäppchenpreis bei Saturn. Wo, erfahrt Ihr ganz unten im Abschnitt Wo kaufen?

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Bewertung

Pro

  • Design
  • Edelstahlgehäuse
  • Drahtloses Laden (Qi-Standard)
  • Umgebungslichtsensor
  • Pulsmesser

Contra

  • Klobiges Gehäuse
  • Schlechte Akkulaufzeit
  • Performance (Verzögerungen und Ruckler)
  • Software unausgereift

Günstigstes Angebot: Motorola Moto 360

Bester Preis

Motorola Moto 360: Preis und Verfügbarkeit

In vielen Online-Shops, darunter natürlich auch Amazon.de, wurde die Moto 360 erheblich im Preis gesenkt und kostet jetzt nur noch 199 Euro. Dies betrifft sowohl die Variante mit schwarzem als auch die mit grauem Lederarmband. Die Modelle mit Edelstahlarmband bleiben von dieser Preisreduzierung unberührt und auch im Google Store zahlt man noch den ursprünglichen Preis.

Motorola Moto 360: Design und Verarbeitung

Die Moto 360 war bis zur Vorstellung der LG G Watch R die einzige runde Smartwatch, und auch mit LGs Konkurrenzprodukt ist sie nach wie vor die schönste und eleganteste Uhr mit Android Wear. Ihr stilvolles Aussehen setzt sich in der Haptik fort, das Aluminiumgehäuse und das Lederarmband wirken hochwertig und fühlen sich gut an, das leicht erhabene Display verleiht der Uhr einen speziellen Glanz, auch oder gerade wenn das Display ausgeschaltet ist.

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Im Vergleich mit der Gear Live von Samsung zeigt sich das klassische Design der Moto 360 (rechts) besonders schön. / © ANDROIDPIT

Dieser Eindruck wird aber getrübt, wenn man die Uhr ans Handgelenk bindet. Vor allem an schmaleren Frauenarmen wirkt die Uhr unnatürlich klobig, vor allem wenn man von der Seite schaut - dann sieht es fast so aus, als habe man ein Yo-Yo und keine Uhr am Handgelenk.

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Yo-Yo oder Smartwatch? Die Moto 360 ist ganz schön dick, vor allem an einem schmalen Frauenhandgelenk. / © ANDROIDPIT

Trotz ihrer Dicke ist die Moto 360 aber mit 49 Gramm sehr leicht, das Lederarmband fühlt sich zudem weich und angenehm an - der Nachteil davon ist jedoch, dass es sehr anfällig für Gebrauchsspuren ist. Das Armband soll aber ohne Probleme wechselbar sein, so dass man bei Bedarf auch auf ein Kunststoff- oder Metallarmband umsteigen kann. Die Moto 360 ist wasserdicht und kann damit sowohl im Regen als auch unter der Dusche anbehalten werden - richtig untertauchen sollte man sie aber nicht, nicht zuletzt wegen des Lederarmbands.

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Der runde Button der Moto 360 greift die Formensprache klassischer Armbanduhren auf. / © ANDROIDPIT

An der rechten Seite finden wir eine runde Taste, auch das eine deutliche Referenz zum Look klassischer Armbanduhren. Mit einem kurzen Druck auf den Knopf kann man das Display ein- und ausschalten, ein langer Druck führt in die Einstellungen. Weitere Funktionen (zuletzt geöffnete Apps, Shortcuts) hat der Knopf leider nicht - zukünftige Software-Updates könnten hier aber noch neue Optionen liefern.

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Die Rückseite der Moto 360 ist aus Kunststoff. / © ANDROIDPIT

Die leicht gewölbte Rückseite der Moto 360 ist aus Kunststoff, in der Mitte befindet sich der Pulsmesser, der wie auch bei Samsungs Smartwatches nicht richtig zuverlässig und genau funktioniert - um seinen Puls annähernd genau zu bestimmen, sind mehrere Versuche nötig.

Motorola Moto 360: Display

Der Touchscreen der Moto 360 ist ein LCD-Panel mit einem Durchmesser von 1,56 Zoll, dessen Oberfläche durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt ist. Mit seiner Auflösung von 320 x 290 Pixeln kommt es auf eine Pixeldichte von 205 ppi - das ist deutlich weniger als bei aktuellen High-End-Smartphones, und tatsächlich ist die Darstellungsqualität nicht vollends überzeugend. Auf Bildern und Videos der Moto 360 wirkte der Bildschirm brillant und scharf, doch bei genauem Hinsehen kann man die einzelnen Bildpunkte förmlich zählen. Negativ wirkt sich außerdem die leichte Erhebung des Displays aus - die Ränder sind schräg angeschliffen, wodurch bei Vollbildanzeigen das Bild unschön gebrochen wird.

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Das Bild wird an den Rändern gebrochen - ein kleines, aber unschönes Manko an der Moto 360. / © ANDROIDPIT

Was den optisch ansprechenden Look des kreisrunden Displays etwas stört, ist der schwarze Balken im unteren Displaybereich - hier hat Motorola den Helligkeitssensor untergebracht, was vor allem bei hellen Anzeigen stört. Doch im Alltag macht der Sensor, der die Displayhelligkeit automatisch dem Umgebungslicht anpasst, durchaus Sinn und einen großen Unterschied zu den Uhren von Samsung oder LG, wo die Helligkeit umständlich über die Einstellungen geregelt werden muss.

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Mit Analog-Watchface wirkt die Moto 360 klassisch - wenn nur das "OK Google"-Kommando nicht wäre... / © ANDROIDPIT

Motorola Moto 360: Besonderheiten

Im Gegensatz zu den Konkurrenzmodellen von Samsung oder LG, wo es auch schon zu Korrosionsproblemen mit den Ladekontakten gekommen ist, kann man die Moto 360 drahtlos aufladen, sie unterstützt den Qi-Standard. Im Lieferumfang enthalten ist eine Ladestation, in die die Uhr einfach hereingelegt werden kann.

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Die Moto 360 beim kabellosen Laden. / © ANDROIDPIT

Motorola Moto 360: Software

Die Moto 360 läuft mit der gleichen Software wie alle anderen Android-Wear-Uhren. Google hat hier klare Vorgaben gemacht und den Herstellern untersagt, das System anzupassen und ihm ihren eigenen Look zu verpassen, so wie es bei Smartphones seit jeher Usus ist. Android Wear erlaubt die Kontrolle und Interaktion mit der Smartwatch durch Sprachbefehle und einfache Gesten, Highlight ist die berührungslose Eingabe von Nachrichten und kurzen Texten durch Spracheingabe.

Das System ist also sehr von Google und dessen Diensten geprägt. Es zieht Daten und Informationen von den mit dem Google-Account verknüpften Diensten, leitet Benachrichtigungen von Gmail oder Hangouts an die Uhr weiter; aber auch Dritt-Dienste wie WhatsApp oder Duolingo funktionieren zusammen mit Android Wear und lassen sich von der Moto 360 aus bedienen. Problematisch ist, dass die Anzeige von Nachrichten und anderen Informationen leicht für Dritte sichtbar sein kann, vor allem wenn man die Uhr am Handgelenk offen trägt und eingehende Nachrichten direkt auf dem Display angezeigt werden. Auch die Spracheingabe von Nachrichten kann in der Öffentlichkeit unangenehm sein - praktisch ist die Sprachsteuerung aber allemal, wenn man gerade keine Hand frei hat und schnell eine Nachricht verschicken will oder eine Wegbeschreibung braucht.  

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Der Schrittzähler auf dem Display der Moto 360. / © ANDROIDPIT

Ein Tipp auf den Homescreen oder das Stichwort “OK Google” startet eine Sprachsuche, ein Wisch über das Display von unten nach oben öffnet das Einstellungsmenü. Alternativ kommt man hierhin auch durch langes Drücken der physischen Taste am rechten Rand.

Als problematisch stellt sich im täglichen Gebrauch vor allem der unausgereifte Status Quo von Android Wear heraus - die Software ist in ihrem jetzigen Stadium weit von Perfektion entfernt, und bei der Moto 360 kommt noch erschwerend hinzu, dass viele Dritt-Apps nicht für runde Displays konzipiert sind und daher auch auf der Moto 360 in eckigem Layout erscheinen.   

Den Unterschied machen also auch hier die Watchfaces und die kleinen Einstellungsmöglichkeiten, die Motorola der Moto 360 verpassen durfte. Vier Designs können in Farbe und Aussehen über die Motorola-App Connect angepasst werden, so gibt Motorola seinen Kunden wenigstens etwas Spielraum bei der Gestaltung des Aussehens ihrer Uhr. Hier zeigt sich wieder die ästhetische Stärke der Moto 360: Wie auch das Gehäuse sind die Watchfaces ansprechend und stilvoll gestaltet.

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Die Moto 360 hat eine Auswahl an schönen stilvollen Watchfaces. / © ANDROIDPIT

Motorola Moto 360: Performance

Ein Schwachpunkt der Moto 360 ist ihre Performance. Der Prozessor in der Uhr ist immer noch der gleiche wie im drei Jahre alten Fitness-Tracker und Musikplayer MOTOACTV, ein Single-Core TI OMAP 3, der 2011 auf den Markt kam. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Moto 360 deutlich schlechter performt als andere Smartwatches, die einen Snapdragon 400 unter der Haube haben. Es ist anzunehmen, dass Motorola aus Kostengründen auf diesen Prozessor gesetzt hat, doch leider wirkt sich diese Entscheidung negativ auf andere Aspekte aus, zum Beispiel auf die Akkulaufzeit, die durch ein Update zwar verbessert wurde, aber immer noch recht gering ist.  

Der Prozessor wird von 512 Megabyte Arbeitsspeicher flankiert, der interne Speicher fasst 4 Gigabyte. Ein WLAN-Modul oder NFC sind nicht an Bord, zum Koppeln mit dem Smartphone wird eine Bluetooth-4.0-Verbindung aufgebaut. Die maximale Distanz zwischen Uhr und Handy soll laut Motorola 45 Meter nicht überschreiten, in der Praxis kommt es aber schon bei deutlich geringeren Abständne zu Verbindungsproblemen, vor allem in Wohnungen und überall dort, wo Wände im Weg sind.

Leider ist das Pairing mit der Moto 360 nicht immer ein Vergnügen, und zudem ist sie immer auf die WLAN- oder Mobilnetz-Verbindung des Samrtphones angewiesen. Ohne aktive Internetverbindung wird sie nutzlos und zu nicht mehr als einer teuren, klobigen Armbanduhr mit digitaler Zeitanzeige.

Motorola Moto 360: Akku

Einer der größten Kritikpunkte bei den Android-Wear-Smartwatches ist die geringe Akkulaufzeit. Motorola hatte für die Moto 360 vollmundig Laufzeiten von bis zu 2,5 Tagen versprochen, doch im Test erwies sich das als völlig überzogen. Ein Software-Update konnte unlängst die Akkulaufzeit erheblich verbessern, doch noch immer liegt sie bei nicht mehr als 24 Stunden im Durchschnitt. Das ist zumindest das Ergebnis aus dem Testzeitraum, in dem die Moto 360 für das Versenden von Nachrichten über Hangouts und SMS, Emails, Anrufe und Erinnerungen genutzt wurde, außerdem als Kontrollstation für den Mediaplayer, für die Google-Suche und ein paar Lektionen mit Duolingo. Die Funktion “Active Screen”, die das Display ständig eingeschaltet lässt, war übrigens ausgeschaltet.

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Die Moto 360 in ihrer Ladestation. / © ANDROIDPIT

Damit ist die Moto 360 neben Laptop und Smartphone ein weiteres Technik-Gadget, das jeden Tag aufgeladen werden muss. Positiv bemerkt werden muss aber die Tasache, dass sich die Uhr drahtlos aufladen lässt. Im Lieferumfang ist eine Qi-Ladestation enthalten, die optisch ansprechend ist und ein gelegentliches Zwischenladen der Uhr auf dem Schreibtisch oder dem Nachttisch weniger umständlich macht. Der 320-Milliamperestunden-Akku kann in rund einer Stunde komplett geladen werden.

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Die Ladestation hängt am USB-Kabel - die Moto 360 hat selbst keinen Kabelanschluss. / © ANDROIDPIT

Motorola Moto 360: Technische Daten

    • Typ:
    • Smartwatch
    • Modell:
    • KGW42R
    • Hersteller:
    • Motorola
    • Abmessungen:
    • Keine Angabe
    • Gewicht:
    • 49 g
    • Akkukapazität:
    • 320 mAh
    • Display-Größe:
    • 1,56 Zoll
    • Display-Technologie:
    • LCD
    • Bildschirm:
    • 320 x 290 Pixel (263 ppi)
    • Kamera vorne:
    • Keine Angabe
    • Kamera hinten:
    • Keine Angabe
    • Blitz:
    • Keine Angabe
    • Android-Version:
    • Android Wear
    • RAM:
    • 512 MB
    • Interner Speicher:
    • 4 GB
    • Wechselspeicher:
    • Keine Angabe
    • Chipsatz:
    • Texas Instruments OMAP 3
    • Anzahl Kerne:
    • 1
    • Max. Taktung:
    • 1 GHz
    • Konnektivität:
    • Bluetooth 4.0

Abschließendes Urteil

Die Moto 360 wurde im Vorfeld mit Superlativen bedacht und bereits vor ihrer Erscheinung als moderner Klassiker und “Gamechanger” hochstilisiert, doch in unserem Test stellte sich heraus, das hinter dem schicken Design vor allem zwei Dinge stecken: Veraltete Hardware und unausgereifte Software, die noch mitten in der Entwicklung steckt - das ist als Gesamtpaket nicht genug, um die Moto 360 wirklich von ihren Konkurrenzprodukten abzuheben. Vor allem bei der Funktionalität und der Benutzerfreundlichkeit von Android Wear besteht noch viel Verbesserungs- und Nachholbedarf. Am Ende bleibt die Moto 360 eine schöne Smartwatch, die als Verlängerung des Smartphones und Kontrollstation am Handgelenk dienlich ist, doch zu hohe Erwartungen sollte man an die Uhr nicht haben. Es ist vielleicht die derzeit schönste Android-Wear-Uhr, doch Android Wear selbst ist noch weit davon entfernt, gut zu sein. Die Moto 360 ist jetzt verfügbar und die Realität hat die hohen Erwartungen eingeholt - damit ist der Traum von der perfekten Smartwatch erst einmal aus.

Motorola Moto 360: Wo kaufen?

Bei Saturn gibt es die Moto 360 mit hell grauem Lederarmband aktuell zum Schnäppchenpreis von 169 Euro! Die Smartwatch von Motorola mit Android Wear wird im Google Play Store immer noch zum Preis für 249,99 Euro angeboten. Ihr spart also bei dem Deal von Saturn aktuell knapp 80 Euro! Also schlagt zu! 

Top-Kommentare der Community

  •   58
    Macdroid 05.09.2014

    "den akku hätte man wäre er flexibel gewesen mit im armband unterbringen können"

    Und wie klobig wäre dann das Armband geworden? Bitte Nachdenken vor dem Posten...

  • Ken Berns 02.10.2014

    Was bitte ist referenter als ein Arm, im Bezug einer Uhr?!

  •   8
    David K. 05.09.2014

    Bekommt ihr Geld für das Hochjubeln der Uhr? Ich find sie ziemlich hässlich. Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters und sollte daher (meiner Meinung nach) nicht von euch für allgemeingültig erklärt werden.

  •   58
    Macdroid 05.09.2014

    Bekommst Du Geld für's Bashen der Uhr?

  • Chris L. 05.09.2014

    V i e l z u d i c k

    (mehr gibt es dazu nicht zu sagen ;-) )

103 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Kein wlan... Doch mit dem Wear update!

  • vielleicht überlesen: sim karten slot??? lte oder mindestens umts support??? falls nicht: uninteressant in 2015.

    • Ansichtssache.
      Ein verdammt kleines Handy fürs Handgelenk brauche ich auch 2015 nicht. Eher eine intelligente Erweiterung meines Handys. Die wieder rum braucht die genannten Features nicht.

  • immer noch viel zu teuer für das was sie kann

  • Tim 21.05.2015 Link zum Kommentar

    Laut Moto Maker von Motorola ist das Gehäuse aber ein Edelstahlgehäuse und nicht ein Aluminiumgehäuse.

  • Finde den Tippfehler :)

  • Also von der runden Form her, ein schönes Gerät! Eckige Armbanduhren mochte ich noch nie..
    Klobigfinde ich Sie auch überhaupt nicht. Wenn ich schon eine Armbanduhr trage, dann halt etwas "kräftiges"(ich liebe diese großen Chronographen, von Fossil, o.ä.).
    Das einzige ist eben das veraltete Innenleben und die hakelige Software..
    Aber vielleicht gibt es ja bald eine "Moto360 (2015)" ;-)

  • Leute jetzt mal ehrlich. Vorallem ihr möchtegern Tester. schaut euch doch mal die aktuellen normalen Uhren doch an. Manche von denen sehen aus als würde man sich die Standuhr von der Oma an Handgelenk geschnallt haben. Ihr wollt eine vernünftige Akkulaufzeit haben...ok...Dann muss das Gehäuse halt ein bisschen dicker werden. Ihr wollt performance und ein gutes Display... Auch das braucht Platz. Den selben quatsch macht ihr auch mit den Smartphones. Immer dünner und dünner... Das ist doch Mist! Ein 5000mAh Akku, Panzerglas und echte hdmi und USB 3 Ports. Das ganze in einem 8 bis 9mm dickem Gehäuse mit individualisierbaren Backcovern. Wie geil wäre das... Die heutigen 6mm Smartphones sind doch mit Cover ohnehin 10mm dick. Wenn ihr mal jemanden zum testen braucht schreibt mich an...Ich teste nicht am Schreibtisch...

    • Du triffst den Nagel auf den Kopf. Hier werden eierlegende Wollmilchsäue verlangt, dünn wie Papier und stabil wie Stahl.

      Ich hab seit Release ne Moto 360. Da ist nichts klobig. Was habt ihr für Handgelenke? Meine davor getragene Casio war dicker, größer und schwerer, ähnlich einer G-Shock.

      Wenn ich hingegen ne normale, dünne Uhr Suche, beschwere ich mich dich auch nicht, dass es die nicht mit Features wie Kompass, Thermometer und Luftdruckmesser gibt, sondern das nur bei ner größeren und dickeren Variante möglich ist.

      Ich kann nur sagen, dass die Moto 360 absolut nicht zu groß oder dick ist. Für mehr Akkulaufzeit darf sie gern noch minimal zulegen. Oder auch richtig, wenn es sich denn auch ordentlich widerspiegelt.

      Für das, was Android Wear allerdings derzeit bietet, ist das überhaupt nicht notwendig. Die Software ist tatsächlich noch ziemlich unausgereift. Das weiß man aber vorher.

      Sie erfüllt für mich den Zweck den ich erwartet habe: Benachrichtigungen anzeigen, wenn ich nicht ans Handy komme.

  • Zu klobig... das geht gar nicht.

  • immer wenn die Schritte angezeigt werden hackt meine Sony smartwatch 3 plötzlich des todes:o

  • In der Beschreibung 205 ppi,
    auf dem Datenblatt 277 ppi.

    Also ich denke man sollte wenigstens drauf achten die Beschreibung und das Datenblatt vorher abzugleichen bevor man es Online stellt.
    Ihr habt auch nach anderen Berichten zu urteilen, meiner Meinung nach einige unfähige Leute in eurem Team die Informationen verwechseln, Information irgendwoher einfach in den Bericht kopieren oder komplett falsch interpretieren.
    Also macht euch mal Gedanken auf was ihr setzt auf Quantität oder Qualität.

  • ernsthafte Frage
    Gibt es eine Smartwatch die die gleichen Funktionen bietet wie das Teil von Runstatic! Puls, Schritt, Geschwindigkeitsmesser! Die Bewegungszeit usw. Oder läuft das alles über Apps und Smartphone! Also dass das Phone der eigentliche Sensor ist! (Puls mal ausgenommen)

  • auf amazon wurde der preis auch angepasst

  • Danke für das Preis-Update, aber es ist unvollständig! Nicht nur die helle Moto 360 mit grauem Lederarmband kostet bei Saturn gerade nur 179 Euro sondern auch die dunkle mit schwarzem Lederarmband!

    Zu sagen wäre noch, dass das Angebot nur heute gilt. Das wird aus dem Text nicht ersichtlich!

  • steiles teil
    habe gerade auf www.dealdestages.at gelesen, dass man die Moto 360 bereits ab 185,- bekommen kann. Super Preis für das teil

  • Wofür braucht man eine Smartwatch ? Der Sinn hat sich mir noch nicht erschlossen.

  • ich Frage mich was alle an der performance rumheule hab sie seid Weihnachten und hatte bis jetzt keinen einziegen ruckler und der Akku hält auch 1.5 Tage und wen man sie abends mit 47 ℅ ausmacht hält sie 2 tage

  • egal wie perfekt das Produkt ist ihr findet immer was zu bemängeln.

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