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Kommentar 7 Min Lesezeit 25 Kommentare

Alles zurück auf Anfang. Oder davon, wie sich HTC neu erfindet

HTC ist ein bemerkenswertes Unternehmen. Diese Woche konnte die Firma aus Taiwan ihren zwanzigsten Geburtstag feiern – und hat sich in jenen zwei Jahrzehnten mehrfach grundlegend verändert. Zuletzt hatte man als Marktbeobachter den Eindruck, HTC könne sich nicht gegen die großen Zwei der Smartphone-Industrie behaupten. Und um ganz ehrlich zu sein: Ich selbst habe oft genug darüber spekuliert, wann HTC entweder vom Markt verschwindet oder geschluckt wird.

Ich habe meine Meinung geändert und glaube, dass HTC in zwei bis drei Jahren eine feste Nische finden und mit seinen Innovationen wieder einmal sich selbst und auch den Markt selbst verändern könnte. Vielleicht bist Du, lieber Leser, danach genauso überrascht, wie ich es nach meinem Besuch am taiwanischen Firmenstandort war.

Aber der Reihe nach.

Vom Auftragsfertiger zur eigenen Marke

Hatte man in den späten 90er- und den 2000er-Jahren ein HTC-Phone in der Tasche, dann wusste man es in der Regel nicht. Das Geschäftsmodell war nämlich das eines sogenannten OEMs – eines Original Equipment Manufacturers. HTC entwickelte und produzierte zwar Telefone oder PDAs, brachte sie aber nicht selbst in den Einzelhandel. Für die etwas jüngeren Leser: PDAs sind Personal Digital Assistants, mit denen man im Vergleich zu heute recht umständlich Mails, Termine und anderes bearbeiten konnte.

HTC hatte dabei immer ein gutes Näschen für Trends. Man konzentrierte sich beispielsweise sehr früh auf Windows Mobile als Telefon-Betriebssystem. Vor allem die Telkos selbst vertrieben dann die Geräte unter ihrer eignen Flagge. Das lief so gut, dass HTC weit mehr als 50 Prozent aller weltweit verkauften Geräte mit Windows CE und PocketPC 2000 produzierte.

HTC und Android – gute Freunde von Anfang an

Die gute Trend-Spürnase blieb auch weiterhin, als HTC für ein neues Betriebssystem ein Telefon entwickeln sollte. Im Jahr 2008 präsentierte T-Mobile das erste Android-Smartphone – das HTC Dream a. k. a. G1.

Man kann nicht sagen, dass sich das G1 wie geschnitten Brot verkauft hätte. Es war auch sicherlich nicht das qualitativ hochwertigste Phone. Der Slider wackelte gerne mal, und die Software war damals noch Meilen hinter dem iPhone her. Aber HTC hatte den richtigen Riecher – und legte nach. Es kamen relativ schnell hintereinander einige Phones, an die ich mich noch sehr gerne erinnere: das HTC Magic, das HTC Hero oder das HTC Desire.

HTC Meilensteine
20 Jahre HTC auf einem Blick / © HTC

Auch wenn sich HTC nicht gänzlich von seinem alten OEM-Modell verabschiedete, so merkte man im Headquarter in Taiwan wohl, dass die eigene Marke gestärkt werden sollte. Immerhin, so war wahrscheinlich die Überlegung, brachte man Jahr für Jahr erfolgreiche Innovationen auf den Markt. Nur kannte kaum jemand die Firma dahinter. Lautes Trommeln und aggressives Marketing waren bisher nicht die Domäne von HTC.

Und so kam irgendwann im Jahr 2011 der Zusatz „quietly brilliant“ hinter den Markennamen, um die asiatische Bescheidenheit der Firma dann doch etwas nach außen zu tragen – und vielleicht auch, um sich für das bisher fehlende Marketing zu entschuldigen.

HTC und Tech-Fans: Wie aus Freundschaft Unverständnis wurde.

Die eigentliche Geschichte fängt erst jetzt an. Die Einleitung ist aber vor allem für all diejenigen wichtig, die die Entwicklung von HTC nicht oder nicht ganz mitverfolgt hatten. Und wichtig, um dann im Nachgang verstehen zu können, was dann passierte.

Die Taiwaner hatten sich eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet: riesiges Know-How bei der Entwicklung und Fertigung von (Smart)phones, ein früher Markteintritt bei Android-Smartphones und eine enge Bindung zu den Early Adopters von Android.

Gefühlt war der Vorsprung binnen kurzer Zeit wieder verspielt. Und zwar in diesem Moment, als man die treuesten Fans der ersten Stunde aus den Augen ließ und nach den Sternen greifen wollte. Als man davon träumte, Apple einzuholen und gleichzeitig fürchtete, den Anschluss an den großen Rivalen aus Südkorea zu verlieren.

Tech und Lifestyle – ein gewagtes, aber notwendiges Experiment

Am Ende waren die Kämpfe an fast allen Fronten verloren. Ich weiss nicht, ob man diesen Satz in der HTC-Zentrale genauso formulieren würde. Aber als ich Greig Williams, den Europa-Chef von HTC, bei einem Interview in Taipei frage, welche Zielgruppe man sich denn für die Zukunft so vorstelle, da sagt er:

Wir wollen die technisch begeisterten Menschen. Wir wollen zurück zu unseren Wurzeln.

In diesen beiden Sätzen steckt eine Menge Inhalt. Auf der einen Seite nämlich, dass man die Menschen ansprechen möchte, denen Innovationen und selbst technische Spielereien wichtiger sind, als schöne Chassis oder teure Marken. Aber auf der anderen Seite steckt hier auch das Eingeständnis, diese Zielgruppe schon einmal gehabt und wieder verloren zu haben.

Design Studio HTC Taipei
Einblick in den Arbeitsplatz der HTC-Designer in Taipei / © HTC

Meiner Meinung nach hat HTC viele seiner treuen Fans zu jenem Zeitpunkt verloren, als man versuchte, cool zu werden. So, als sollte aus Sheldon Cooper ganz plötzlich Jack Bauer werden. Nichts gegen Jack Bauer – aber es ist eben eine andere Zielgruppe.

Der Grundgedanke, den HTC damals wohl hatte, war nicht falsch: Irgendwann muss man raus aus der Technik-Freak-Nische, um vorne mitzumischen. Eine Entwicklung, die Android selbst ja auch durchgemacht hat. Das Herz, und die Seele dürfen dabei aber nicht auf der Strecke bleiben. Sonst hat man beide verloren – sowohl die treuen Fans als auch diejenigen, die man eigentlich erst dazugewinnen wollte.

Hat HTC aus seinen Fehlern gelernt?

Nun also will man den technisch versierten Nutzer zurück und setzt bei der Produktentwicklung auf Innovationen. Mit dem HTC U11 präsentieren die Taiwaner tatsächlich gleich mehrere technische Evolutionen. Eine deutlich verbesserte Kamera zum Beispiel, die nicht nur mit einem besonders leistungsstarken Bildstabilisator punkten soll. Oder auch ein besseres Klangerlebnis (sagt HTC; ich konnte dies bislang noch nicht ausreichend testen), da sich der Sound an die individuelle Form des Innenohrs anpassen soll.

Eine völlige Neuheit schließlich war dann mit HTC Edge Sense auch an Bord. Damit lassen sich Steuerungsbefehle durch Drücken des Smartphone-Randes auslösen. Was sich erstmal wie eine Spielerei anhört, stellt sich bei längerer Verwendung als echte Erleichterung heraus, beispielsweise beim Fotografieren. Anstatt mühsam den Auslöseknopf auf dem Display oder den Taster auf dem Chassis erwischen zu müssen, lässt sich die Kamera sehr einfach durch ein Zusammendrücken auslösen.

In meinem Gespräch mit Chia-Lin Chang, President bei HTC, gab dieser noch einen Einblick auf künftige Innovationen. Man bereite sich derzeit auf die Einführung von 5G vor, die ab dem Jahr 2020 geplant ist. Dann, da ist sich Chia-Lin Chang sicher, werde die technologische Welt vor einem neuen fundamentalen Umbruch stehen – und die Karten bei den Marktanteilen gar neu gemischt. In fünf Jahren, da ist sich der HTC-Chef sicher, gebe es keine Smartphones mehr, wie wir es heute kennen. Dann haben wir eine neue Geräteklasse.

Und es hört sich so an, als würde man in Taiwan schon fleissig daran basteln.

HTC – nicht nur dank Vive kann die Zukunft kommen

Hätte man mich vor zwei Monaten gefragt, ob HTC den Kampf im Haifischbecken langfristig überleben kann, dann hätte ich wohl mit einem „Nein“ geantwortet. Nach meiner Reise zu HTC sehe ich es anders. Wir Journalisten haben einen Blick in die Fabriken oder in die Designabteilung werfen können und man hat uns die aufwändige Qualitätssicherungen gezeigt. Alles toll! Aber ich bin mir sicher, dass Lenovo, Samsung & Co. all das in ganz ähnlicher Form haben.

Was mich persönlich allerdings faszinierte, waren die Offenheit, das Engagement und der Spirit, den alle Mitarbeiter und vor allem das Management versprühten. „Wir wollen das schaffen“, war das unausgesprochene Credo. „Und wir wollen wieder als Innovationsführer wahrgenommen werden“. Dazu hat man nicht nur eine der besten (wenngleich auch sehr umständlich aufzubauende) VR-Brille im Programm (HTC Vive), sondern investiert auch fleißig weiter in die Forschung und Entwicklung: von den rund 2.000 Menschen, die in den Fertigungsstätten von HTC tätig sind, arbeiten rund 80% in der Forschung und Entwicklung.

Ein einfacher Spaziergang ist das freilich nicht – gerade wenn man sich die tiefen Taschen einiger Marktbegleiter ansieht. Aber die Stimmung vor Ort ist so, dass man es den Taiwanern zutraut, mit Herz und Verstand wieder dorthin zurückzukommen, wo sie vorher waren: Ganz weit oben.

25 Kommentare

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  • Ich hatte bisher nur 2 HTCs. Ein mit Windows mobile 6 und ein mit Windows Phone. Beide eine Katastrophe. Ich war kaum damit zufrieden. Was stört mich ist jedoch der Preis: gar nicht attraktiv. Die anderen Hersteller bieten schon gute Alternativen.


  • Witziger Weise hatte ich gerade vor 2 Wochen die Box mit dem MDA Pro entsorgt. Hatte doch damals konsequent vergessen, es bei Ebay reinzusetzen, als ich mir ein iPhone leistete. Die kleinen Alu-Beutelchen im Akku waren schon vollständig aufgebläht.
    Jaja, das waren noch Zeiten. Wegen des "riesigen Knochens" in der Tasche ist man noch verarscht worden, aber die Tastatur und ein funktionierendes Excel konnte ich gut nutzen.


  • Naja, warten wir es mal ab. Diese "jetzt packen wir es an, alles wird anders" - Parolen hat man leider schon oft genug gehört und natürlich weiß jede neue Firmen- oder Abteilungsleitung, was in der Vergangenheit falsch lief und wie man es jetzt in Zukunft besser machen kann. Da müssen alte Zöpfe ab und frische Ideen umgesetzt werden usw. usf.
    Im Androidlager läuft so einiges falsch, deswegen bietet sich hier für HTC genug Gelegenheit, etwas anzupacken und besser zu machen. Ich hoffe, sie haben Erfolg.


  • HTC DESIRE,ONE X,M7 waren tolle Dinger und haben mir sehr viel Spaß gemacht,seit 2013 habe ich nur noch Samsung Note (2,3,4) und die sind echt klasse......wirklich!
    Bin aber gespannt auf diese neue HTC Serie und wünsche denen Viel Erfolg.Gut finde ich das größere Screens Einzug erhalten,5.7 Zoll. So ein s-Pen wäre auch eine gute Option.


  • das HD2 hatte ich ewig in benutzung,jede woche gab es neue rom versionen und man konnte schliesslich zwischen 3 betriebssystemen aussuchen,dass gibts bis heute nicht noch mal (meines wissens)


    •   20
      Gelöschter Account 26.05.2017 Link zum Kommentar

      Korrigiere mich, falls ich falsch liege, aber ich dachte man konnte nur Windows Phone / Mobile oder Android installieren? Hatte das HD2 selbst lange in Gebrauch und habe auch genug Firmwares damit geflasht, aber dass es ein drittes System (alternative zu Android oder Win Phone / Mobile) gab, ist mir neu.


      • Schau mal hier: forum.xda-developers.com/htc-hd2 - eine unglaubliche Palette an Möglichkeiten. Und es wird noch immer versorgt, auch mit Android Nougat.


  • HTC ist nie in mein Gesichtsfeld gekommen, ich mochte die Designs nie. Das dürfte sich leider mit dem U11 kaum ändern, ich muss es mal in die Hand nehmen. Für mich immer wieder ein wichtiger Punkt.

    Außerdem war die Konzentration auf Audio und gleichzeitige Vernachlässigung der Kamera ein grober Fehler – ein interessantes Smartphone muss beides gut können beherrschen. Jetzt scheint HTC mehr als aufgeholt zu haben. Ich bin tatsächlich gespannt.


  • Ich muss leider feststellen HTC ist bis auf Pixel komplett aus meinem Umfeld verschwunden.
    Damals gab es noch HTC bis zum Desire/-HD und Sensation. Dann boom... nichts mehr zu sehen.
    Vereinzelt gabs noch das m7 gelegentlich bei fremden zu sehen.
    Dazu dann noch die schlechten Bewertungen von ifixit 2/10... außen hui innen pfui.
    HTC war vom Inneren Design und Bestückungsqualität nicht auf einer Ebene mit anderen. Meine letzte Erfahrung mit HTC war bzw ist das nexus9. Das was eine Frechheit. Zum Glück hab ich dann ein Tauschgerät bekommen der rev2. Am Ende wundert es mich dass Google nach dem n9 nochmals auf HTC setzt. Denn sie haben das hervorragende Konzept nexus9 voll an die Wand gefahren.
    Legt man ein geöffnetes HTC neben ein sony, dann sieht selbst die Bäckerin von nebenan die Unterschiede. Was auch nichts ausmacht solange es funktioniert. Aber als state oft the art sehe ich HTC schon länger nicht mehr.


  • Die Liste meiner HTC-Geräte seit 2002 ist schon sehr lang - angefangen vom MDA I bis III, MDA compact (alles HTC´s) über HTC Hermes, Prophet, Diamond, HTC HD2, HTC HD7, HTC Desire HD bis hin zu den "neuen" Ones (One X und One X Plus, M7, M8) und zuletzt dem HTC 10...dazwischen gab es noch ein paar... musste alles ausprobiert werden. Am Längsten besaß ich das HTC HD2, gefolgt vom One X und M8, jeweils über ein Jahr - die kürzeste Zeit verbrachte ich mit dem HTC 10. Technisch ist es sicher hervorragend, aber es fehlt ihm am typischen HTC-Flair. Viel zu wenig, was es noch als HTC erkennbar macht. Sense auf ein Minimum reduziert, die Front sieht nicht anders aus als die vieler Androiden (z.B. wie die meines aktuellen Xiaomi Mi5S) und es fehlt das eindeutig Erkennbare. Die Markenidentität ging "Flöten" im Zuge der Modernisierungen. Und andere bieten halt ebenso tolle Technik weitaus günstiger an.

    Ich weiß noch, wie groß das Geschrei um den kleinen Schriftzug htc an der Front jedes Jahr war. Es war aber ein Teil der Identität der Geräte. Nach den erfolgreichen M7 und M8 hat HTC den Fehler begangen, das M9 zu wenig gegenüber dem M8 zu verändern (eher zu verschlechtern) - hinzu kamen Prozessorprobleme und Kamerabugs in der Anfangszeit und schwupps - nach drei guten Jahren kam der große Einbruch. In der schnelllebigen Zeit ist ein Jahr eine Ewigkeit. Viele stiegen um zu anderen innovativen Geräten, die aus der Masse herausstechen und haben HTC den Rücken gekehrt. Serviceprobleme in der Zeit von M8 und M9 kamen erschwerend hinzu.

    Mit einem neuen gesichtslosen Gerät wird sich das nicht ändern, nur weil der Rücken nun schillert. Es muss wieder ein eigenes Design her, das wiedererkennbar ist. Gerade HTC-Käufer waren immer Individualisten, die mit dem Massenmarkt nicht viel anfangen konnten oder wollten. Wer in der Masse mitschwimmen will, hat dann doch eher Samsung- oder Apple-, mittlerweile auch Huawei-Geräte gekauft. Der Markt ist schon vergeben. Back to the roots heißt für mich, technisch am Ball zu bleiben, aber wieder ein (schickes) Gesicht zu bekommen. Dann steigt auch das Interesse an den Geräten wieder.


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      26.05.2017 Link zum Kommentar

      Zu Deinem letzten Absatz: als ich in Taipei in der Design-Abteilung von HTC war, habe ich in etwa das gesagt und fragte, warum man keine eigene Designsprache mehr verwendete. Natürlich habe ich keine ganz offene Antwort bekommen, allerdings auch kein Blabla. Man sagte mir, dass man diese Frage auch immer wieder in der Abteilung diskutiere und es immer wieder auch mutige Ansätze gebe. Ein paar hat man uns dann auch gezeigt.

      Das alles war bevor ich mit Chia-Lin Chang, dem President, gesprochen hatte. Bei ihm merkte man dann, dass es einen Plan gibt. Chia-Lin ist erst seit einem knappen Jahr an Bord. Er versprüht aber so viel Energie und Enthusiasmus in Kombination mit einem Plan. Es würde mich wundern, wenn er diese PS nicht irgendwann auf die Straße bekäme.


      • Ich gehe leider in Taipei nicht ein und aus ;-) Aber ich würde HTC als einem der Pioniere am Smartphonemarkt wünschen, wieder diesen Pioniergeist zu entdecken und neue Wege zu gehen.


    • Sehe das ähnlich wie du.. War immer stolz HTC ein zu haben und nicht eines von den großen 2


  • Ich hatte einige HTCs allerdings noch mit Windows Mobile damals drauf. Habe des U11 noch nicht in Natura gesehen aber werde es mir im Oktober zu meiner Vertragsverlängerung sicher anschauen gehen. Aber so richtig vom Hocker reist mich kein Aktuelles Telefon. Könnte aber auch sein das beim Xperia Z5 immer noch sehr gut ist. Mal schauen was im Oktober passiert da die Telekom das XZ Premium nicht hat werde ich wohl nach 6 Jahren mal wieder den Hersteller wechseln.


  • Hatte seinerzeit mal das G1. War damals ein Spitzengerät. Das HD Touch lag mir irgendwie nicht so gut in der Hand und dann habe ich mich von HTC verabschiedet ....


    • Das Touch HD kam aber parallel zum G1 in 2008 heraus (noch mit Windows mobile), denn mit dem G1 begann HTC´s Android-Geschichte. Die Geräte sind nicht wirklich zu vergleichen.


  • Wenns HTC nur um die Produkte geht dann sollten sie besser wieder OEM manufacture werden.

    Zu einem guten Produkt gehören viel mehr Punkte als nur das Gerät an sich. Kundenbetreuung bspw.

    Hab Mal nen HTC one Mini gehabt und war eigentlich ganz zufrieden. Der Akku war crap und der Vibrationsalarm viel zu stark

    Der Kundenservice? Welcher Kundenservice....


  • Mein erstes HTC war das Desire, und das war damals ein Top Smartphone.


  • Mein erstes und gleichzeitig auch mein letztes HTC war das Sensation. Als dann die ONE Reihe daherkam war mein Interesse auch weg.

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