K'UMPA ist ein Geschicklichkeitsspiel, dass die Bewegungssensorik deines Telefons gebraucht. Durch Drehen und Kippen des Handys, kannst du die Kugel steuern.
Story des Spiels
Die Macher von K'UMPA haben um das Spiel herum eine geheimnisvolle Story gelegt. Aufhänger ist dabei der Ball - oder wie man in der Sprache der Inka sagen würde: K'UMPA. Fragt mich aber bitte nicht wie man das ausspricht.
K'UMPA ist nämlich das Wort für "Ball" in der Sprache der Inka. Den genauen Grund, warum es diesen Ball in einem Inkatempel überhaupt gibt, verrät uns der Entwickler des Spieles nicht. Ich gehe aber einfach davon aus, dass dabei wir selbst sind. Auf uns lauern in diesem Tempel jede Menge Gefahren. Denn die Inkas haben vorgesorgt und ihren Tempel gut geschützt, damit Ungläubige - so wie wir - nicht einfach in diese Anlagen eindringen können. Von daher muss man sehr gut aufpassen, denn es kann schon mal passieren, dass man auf einen falschen Stein tritt und die Götter einen holen.
Ziel des Spiels
Jedes Level hat sein eigenes Ziel. Bevor man in ein Level geht, um dieses zu lösen, wird es kurz beschrieben, ebenso die Schwierigkeitsstufe. Durch das Lösen dieser Ziele, werden wiederum weitere Levels freigeschaltet. Ziel ist es möglichst viele Levels frei zu schalten, bzw. möglichst weit im Spiel zu kommen. Dieses kann man eben dadurch erreichen, in dem man die einzelnen Ziele der Unterlevels löst und dadurch weitere Levels freischaltet. Das Prinzip des Ziels ist dabei immer ähnlich (zumindest bei den 5 Levels, die ich gespielt und gelöst habe): aktiviere eine bestimmte Anzahl von Felder. Dabei hat man auch oft noch eine zeitliche Vorgabe, in der man das Ziel erreichen muss. Ein Feld wird übrigens aktiviert, in dem man mit der Kugel darüber fährt.
Man kann pro Level auch Punkte erreichen. Allerdings gibt es keine Rangliste oder Ähnliches, so dass die Punkte für den derzeitigen Moment nicht wirklich im Zentrum des Geschehens stehen.
Die Levels
in der kostenlosen Version von K'UMPA gibt es schon einen Haufen verschiedener Levels und Schwierigkeitsstufen:
- Entry Hall: Ridiculously Easy; Ziel: aktiviere 25 magische Felder in 200 Sekunden
- Circle of Death: Super Easy; Aktiviere 4 magische Felder in 100 Sekunden
- Energy Flows: Super Easy; Aktiviere 35 magische Felder in 25 Sekunden
- The First Maze: Super Easy; Aktivere 20 Magische Felder in 75 Sekunden
- Gold: Super Easy; Aktiviere 5 magische Felder in 20 Sekunden
- Hawcha's first chamber: Easy; Aktiviere 8 magische Felder in 80 Sekunden
- Hawcha's ordeal: Easy; Aktiviere 1 magisches Feld in 4 Sekunden
- Inner balance light: Easy; Aktiviere 2 magische Felder in 100 Sekunden
- thatsLife: Easy; Aktiviere 2 magische Felder in 250 Sekunden
- Ayahasca: Easy; Aktiviere 25 magische Felder in 120 Sekunden
- floor breaker: Medium; Beschreibung wird noch nicht angezeigt, da Karte noch nicht freigeschaltet ist
- Choice: Easy; Beschreibung wird noch nicht angezeigt, da Karte noch nicht freigeschaltet ist
- In the Game: Medium; Beschreibung wird noch nicht angezeigt, da Karte noch nicht freigeschaltet ist
- Follow and Resist: Easy; Beschreibung wird noch nicht angezeigt, da Karte noch nicht freigeschaltet ist
- Seduction: Medium; Beschreibung wird noch nicht angezeigt, da Karte noch nicht freigeschaltet ist
- Magic Pattern: Medium; Beschreibung wird noch nicht angezeigt, da Karte noch nicht freigeschaltet ist
- Manco Capac: Hard; Beschreibung wird noch nicht angezeigt, da Karte noch nicht freigeschaltet ist
Ganz offensichtlich gibt es aber auch noch weitere Karten. Diese sind derzeit nur nicht freigelegt. Auf dem Anfang Screen liegt nämlich noch eine Art Schleier, und ich vermute, dass dieser sich lichtet, sobald man weitere Karten freigeschaltet hat. Karten lassen sich übrigens dadurch freischalten, in dem man Erfahrungspunkte sammelt. Je mehr Erfahrungspunkte man hat, desto mehr Karten kann man eben spielen.
Fazit
Die Professionalität dieses Spiels ist auffällig. Sowohl Grafiken, als auch Musik, sind erstaunlich gut. Auch das Spielprinzip scheint durchdacht zu sein. Es mangelt aber nach einer gewissen Zeit an Abwechslung. Die Spielziele pro Level ähneln sich sehr stark. Ich denke, dass die Entwickler sich eventuell das Spiel "Hyperspace" ansehen sollten. Gewisse Analogien sind nämlich hier festzustellen. Und Hyperspace schafft es in einigen Levels für reichlich Abwechslung zu sorgen, indem es entweder neue Felder, oder aber neue Spielziele gibt.
Das hätte ich mir hier auch gewünscht! Aber dennoch: wenn man überlegt, dass dieses Spiel eher aus einem Hobby heraus von einem jungen deutschen Team entwickelt wurde, so kann man nur seinen Hut ziehen. Da hängt so mancher "großer Titel" deutlich hinterher. Ich freue mich schon darauf, sehr viel mehr von diesem jungen Entwicklerteam zu sehen.
Gutes Spiel, keine technischen Probleme.
Hohes Nur-noch-ein-Level-Suchtpotenzial.