In diesem Spiel geht es darum, in vorgegebener Zeit mit einem bestimmten Startkapital eine vorgesehene Summe Geld zu verdienen und dabei noch unterschiedliche Kriterien zu erfüllen.
Als Spieler kann man (in der Demoversion) zwischen drei unterschiedlichen „Landkarte“ wählen. Sie sind verschieden groß und bieten somit auch jeweils eine andere Zahl an zu vermietenden Geschäftslokalen.
Hat man eine Landkarte gewählt, muss man sich noch zwischen Easy, Normal und Hard entscheiden, bevor man mit dem Spielen beginnen kann.
Die drei Möglichkeiten unterscheiden sich lediglich durch verschieden hohe Startkapitale und andere Anforderungen.
Bei Easy hat man relativ viel Geld zu Beginn des Spiels zur Verfügung und kaum weitere Vorgaben. Mit dem Geld mietet man Geschäfte an und eröffnet einen Shop seiner Wahl. Es besteht die Möglichkeit Kleidungs- und Schuhgeschäfte aufzumachen oder aber sein Geld mit Unterhaltung wie Kino, Essen wie Eis oder mit Kaffe und Getränken zu verdienen.
Der Spieler kann zwischen 11 Geschäftstypen wählen. Sie alle haben unterschiedliche Preise und sind nur erhältlich, sobald man genug Geld hat.
Bringt ein Geschäft nicht genug ein, so kann man es verkaufen und verdient dabei etwas. Der Shop gehört dann allerdings einem Konkurrenten und ist zwei Tage lang nicht zurückkäuflich. Will man das Geschäft nicht gleich verkaufen, kann man es (unter „Demolish“) auch „abreißen“, um Platz für etwas Neues zu schaffen. Das kostet allerdings Geld und ist nicht immer ratsam.
Was das Management der Geschäfte angeht, gibt es noch die Option „Upgrade“. Diese bewirkt, dass der Laden ein neues „Level“ (einen neuen Stern) erhält und somit mehr Platz für Kunden hat und auch mehr einnimmt. Um bei einem Shop ein Upgrade vorzunehmen muss er allerdings schon eine Weile bestehen und viel Geld eingenommen haben. Die Levels eines Geschäfts werden in Form von Sternen links am Laden angezeigt. Ob man ihn verkaufen, upgraden oder abreißen kann, sieht man an einem „Lämpchen“ im rechten unteren Eck des Quadratischen Shops.
Sind Veränderungen möglich ist es grün, wenn nicht, leuchtet es rot.
Manchmal besteht das Ziel eines Levels nicht nur daraus am Ende der vorgegebenen Zeitspanne (mehrere Tage, ein Tag besteht aus der Zeit zwischen dem Kommen der Besucher und dem Moment, ab dem alle weg sind) einen bestimmten Betrag verdient zu haben, sondern auch daraus, kein Geschäft dem Gegner zu überlassen oder alle Läden auf Level drei gebracht zu haben.
All das erfordert ein wenig Geschick, macht mir persönlich aber Spaß und bietet (zumindest am Anfang) Abwechslung beim Spielen. Ich denke, „Shopper’s Paradise“ ist ein empfehlenswertes Spiel.
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