Testgerät: Samsung Galaxy Note 2
Android-Version: 4.1.2
Öffnest Du Another World, erscheint das Menü und im Hintergrund ein Bild der Hauptperson des Spiels, die auf einem Fels steht und die Arme ausbreitet. Unten links in der Ecke befindet sich ein runder Button mit DNA abgebildet. Dahinter verbirgt sich der Abspann, indem Mitwirkende der Spielerfindung und -herstellung aufgelistet sind. Unten rechts in der Ecke gibt es eine Knopf mit einem Schlüssel darauf, hinter dem die Highscores stecken. In der Mitte des Bildschirms sieht man 3 Knöpfe: Der Obere startet das Spiel, der darunter ist für die Einstellungen und der letzte für Hilfe. In den Einstellungen kann man die Steuerung und den Schwierigkeitsgrad und die Auflösung der Grafik ändern. Oben links erscheint ein Button, der einen Lautsprecher zeigt, mit dem du die Lautstärke einstellen kannst. Die Hilfe erklärt dir die Steuerung.
Du kannst entweder mit Touch oder per Digital-Pad steuern, das heißt, entweder steuerst Du mit den Fingern, oder mit Pfeiltasten. Du kannst Dich ducken, springen, treten und - ganz wichtig - nach links oder rechts laufen oder rennen. Die Steuerung ist recht einfach zu erlernen. Tippst Du zum Beispiel bei der Steuerung mit Touch in eine der unteren Ecken, trittst Du in die jeweilige Richtung. Streichst Du über den Bildschirm nach oben, springst Du. Umgekehrt duckst Du dich, wenn Du nach unten streichst. Tippst du auf die rechte Seite des Bildschirmes und lässt Deinen Finger liegen, läufst du dorthin. Um zu Rennen musst Du nur 2 mal tippen und läufst von alleine weiter. Tippst Du dann nochmal auf den Bildschirm, bleibst Du wieder stehen.
Hast du eine Waffe, ersetzt sich die Eigenschaft zu treten mit der, die Waffe zu benutzen. Tippe dafür einfach in eine der unteren beiden Ecken. Willst du zum Beispiel eine Wand zerstören, musst du solange in die Ecke tippen, bis diese zerstört ist. Falls Gegner in deine Nähe kommen und dich bedrohen, kannst du auch einen Schild aufbauen, indem du lange in die Ecke tippst.
In Another World geht es darum, dass ein Professor bei einem Experiment von einem Blitz getroffen wurde und nun in einer anderen Welt gelandet ist. Ziel des Spiels ist es, wieder zurück zu kommen, wofür du Herausforderungen meistern musst.
Diese verteilen sich auf verschiedene Szenen. In jedem Abschnitt wechselst du ein paar mal den Ort, indem du nach links oder rechts aus dem Bild herausgehst. Nach jeder Szene wird dein Fortschritt automatisch gespeichert.
Am Anfang des Spiels kannst Du dir aussuchen, ob Du die Vorgeschichte sehen willst, oder ob Du direkt zu spielen beginnst.
Der erste Eindruck des Spiels hat mich erstmal verwirrt, da ich mir nicht sicher war, was zu tun ist. Dann bin ich losgegangen und habe gemerkt, dass mir 2 Richtungen offen stehen. Mein erster Gedanke war, wo ich jetzt als erstes lang gehen sollte. Nach kurzer Zeit habe ich mich aber dann in das Spiel eingefunden und die ersten Herausforderungen gemeistert. Genau dies dürfte für Knobler auch den Charme des Spiels ausmachen, da das Spiel so reichlich Variation bietet!
Fazit
Das Spiel scheint anfangs einen hohen Schwierigkeitsgrad zu haben, doch ist das einzig schwierige an dem Spiel eigentlich, die Lösungen für die Herausforderungen zu finden. Deren Umsetzung ist dann gar nicht mehr so schwer. Dies hat natürlich auch einen gewissen Schwierigkeitsgrad, aber die eigentliche Herausforderung bei dem Spiel besteht darin, die Lösungen zu finden.
Ich habe mir beispielsweise oft gedacht: "Du hast mehrere Möglichkeiten, was ist also jetzt zu tun?". Es gibt aber immer nur eine richtige Lösung. Um diese zu finden, baut das Spiel Ehrgeiz auf. Es ist sehr spannend gestaltet, da man immer wieder aufs neue gespannt ist, welche Herausforderungen als nächstes auf einen warten. Another World ist daher sehr fesselnd, was ich sehr gut finde.
Stürzt leider auf meinem nexus4 ab, ohne das ich auch nur eine Sec. gespielt habe...