Das Grundprinzip von Fun Towers funktioniert wie folgt (die Regeln sind übrigens unter „Anleitung“ im Spiel nachzulesen):
„Klicken Sie auf eine Karte, deren Wert 1 höher oder tiefer ist, als der Wert der Karte neben dem Stapel. Klicken Sie auf den Stapel, um eine neue Karte zu ziehen. Aber Vorsicht: Die Zeit ist begrenzt.“
Zu Beginn des Spiels siehst du auf deinem Display drei Pyramiden mit zugedeckten Karten vor dir, so wie man es von manchen Solitär-Varianten kennt. Eine Reihe Karten ist aufgedeckt. Am unteren Rand befindet sich der Stapel, auf den du die Karten ablegst bzw. von dem du eine neue Karte ziehen kannst. Jetzt gilt es, möglichst alle zugedeckten Karten abzulegen; und das innerhalb eines Zeitlimits.
Damit du deine Karten möglichst komplett ablegen kannst, musst du überlegt handeln. Es geht hierbei nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch darum, sich zu überlegen, wie man auf die aktuell aufgedeckte Karte möglichst viele andere Karten ablegen kann.
Wenn du nur auf Geschwindigkeit spielst, ist dein Stapel bald „verbraucht“ und damit ist dann auch das Spiel vorbei. Spielst du nur auf Taktik und überlegst zu viel, geht dir jedoch schnell die Zeit aus. Du musst eine gute Mischung zwischen Geschwindigkeit und Taktik finden, damit du zumindest die Chance hast, alle Karten abzulegen. Denn auch wenn du innerhalb des Zeitlimits bleibst, heißt das noch nicht, dass dir dies gelingt.
Fun Towers ist ein kurzes Spielchen für Zwischendurch und (ich schließe mich da der Beschreibung im Market an) hat wirklich Suchtpotenzial. Auch wenn es manchem als sehr simpel erscheinen mag, macht Fun Towers wirklich Spaß.
Kartenspiel mit Suchtfaktor!