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„Linux Rules“…

Verfasst von: Michael Maier — 21.04.2009

…. kann man so natürlich nicht sagen. Es entspricht auch überhaupt nicht der Philosophie, die hinter Linux steht. Linux will gar nicht „führend sein“, Linux steht für ein offenes, freies System. Die Übersetzung bzw. Definition des Wortes Ubuntu, der Name einer der beliebtesten Linux-Distributionen, bringt es für mich auf den Punkt: 

„Der Begriff Ubuntu kommt aus den Sprachen der afrikanischen Völker Zulu und Xhosa und steht für „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch für den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet.“ (Quelle:Wikipedia

Es geht also nicht darum führend zu sein, sondern um ein Miteinander, darum sich Austauschen, sich gegenseitig zu helfen und auch Hilfe zu bekommen.

(Das sind übrigens auch die Gründe dafür, dass ich mich hier auf Androidpit und im Forum beteilige, sogar zum Blogger geworden bin, weil ich mich hier in der Community wohl fühle, und auch das Gefühl habe, die Philosophie die hinter Ubuntu steht, hier wieder zu finden) 

Trotzdem kam mir der Slogan „Linux Rules“ die letzten Tage in den Sinn, aber warum? Das ist eine längere Geschichte, und wer sich hier jetzt schon etwas eingelesen hat, der sei schon mal gewarnt: Das wird wahrscheinlich wieder ein „Mehrteiler“. 

Vielleicht fragt sich jetzt so langsam der ein oder andere, was ein Blog Eintrag über Linux überhaupt auf einer Android Seite zu suchen hat. Die meisten werden es wahrscheinlich wissen, aber vielleicht nicht jeder:  Android ist im Prinzip nichts anderes als eine für mobile Geräte angepasste Linux-Distribution. 

Bleibt natürlich immer noch die Frage, wie ich dazu komme, mich hier über Linux, und nicht im speziellen über Android auszulassen, aber das hat natürlich auch alles miteinander zu tun. Jetzt aber mal der Reihe nach: 

Noch ist der 21. April, aber die Hoffnungen dass es heute noch gute Neuigkeiten in Bezug auf das ersehnte Android Update gibt, sind mittlerweile gleich Null. Irgendwie scheine ich das wohl schon erwartet zu haben, zumindest mache ich mich schon seit ein paar Tagen im Netz kundig, wie ich denn in den Genuss des heißersehnten „Cupcake“ (oder Android 1.5, oder wie auch immer) komme. (Ob die aktuelle Version wirklich so schlecht ist, bzw. warum ich unbedingt „Cupcake“ haben muss ist wahrscheinlich ein Blog Eintrag für sich ;-). 

Was ich dafür tun muß,ist folgendes: 

  • Eine ältere Android Version aufzuspielen, um danach
  • Eine modifizierte Android aufzuspielen zu können, diese ermöglicht dann
  • Root zu werden (was wir beim G1 im Vergleich zu anderen Linux Distributionen nicht sind bzw. nicht die entsprechenden Rechte haben) um dann
  • Cupcake bzw. Android 1.5 aufzuspielen zu können. 

Das ist mein aktueller Wissenstand, nach durchforsten verschiedener Quellen und Anleitungen im Internet, deshalb auch „Alle Angaben ohne Gewähr“. 

Wer jetzt hofft, hier eine detaillierte Anleitung präsentiert zu bekommen, wie ich letztendlich dann auch Android 1.5 auf meinem G1 installieren kann, den muss ich (zumindest vorerst) enttäuschen. Mein G1 ist immer noch Android 1.1 und es gibt ja auch immer noch die Hoffnung, dass in Kürze etwas in der Richtung passiert, und ich nicht selber „Hand anlegen“ muss. Stattdessen habe ich jetzt Ubuntu als Zweitsystem auf meinem Laptop, und probiere auf meinem Netbook gerade EEEbuntu aus. 

Wie das jetzt zustande kam, und warum Linux doch auch irgendwie „rules“…. 

Fortsetzung folgt….

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