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2 Min Lesezeit 128 Kommentare

Spotify droht Ad-Block-Nutzern mit einer Sperre

Das Blockieren von Werbung ist ein Problem für viele Online-Unternehmen und -Dienste, die auf Werbung angewiesen sind, um Einnahmen zu generieren. Spotify ist da keine Ausnahme. Deswegen hat der Streaming-Anbieter jetzt seine AGBs angepasst und sagt Ad-Blockern den Kampf an.

So hat das Unternehmen am 7. Februar die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf seiner englischsprachigen Webseite aktualisiert und erklärt darin, dass "die Umgehung oder Blockierung von Werbung im Spotify-Service oder die Erstellung und Verteilung von Tools zur Blockierung von Werbung im Spotify-Service" zu einer "sofortigen Kündigung oder Sperrung des Spotify-Kontos" führen kann.

Die Musik-Streaming-Plattform bietet sowohl einen Premium-Service ohne Werbung, der 9,99 Euro im Monat kostet, als auch einen kostenlosen mit Werbung. Im vergangenen Jahr entdeckte Spotify jedoch, dass über 2 Millionen kostenlose Benutzer über Ad-Blocker von Drittanbietern auf die kostenlose Version zugriffen. Wahrscheinlich haben diese Ergebnisse die neue und härtere Haltung gegenüber Werbeblockern beeinflusst.

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Eine Werbeblockade wird bei Spotify nicht mehr toleriert. / © Joe, Flickr

Zuvor wurden den Nutzern der Werbeblocker per E-Mail darauf hingewiesen, dass ihr Konto gekündigt werden könnte, wenn sie solch eine App weiter nutzen. Zugang gebe es anschließend erst wieder bei Nutzung von Spotify mit einem Premium-Upgrade. Ab dem 1. März, wenn die neuen AGBs in Kraft treten, dann will Spotify die Konten der Benutzer aber ohne Vorwarnung dauerhaft löschen.

Auf der deutschen Webseite des Unternehmens werden aktuell noch die alten AGBs vom 15. August 2018 angezeigt. Auch hier werden Ad-Blocker verboten, aber nicht mit der Strafe "bedroht". Nicht klar ist derzeit also, ob und wann Spotify auch hierzulande Ad-Block-Nutzern die Konten sperren wird. 

Diese harten Maßnahmen werden umgesetzt, obwohl 90 Prozent der Einnahmen von Spotify durch Premium-Abonnements generiert werden.

Was haltet Ihr von der Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Spotify?

Quelle: Techspot

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Top-Kommentare der Community

  • Nobody vor 4 Tagen

    Wenn ein Dienst angeboten wird der durch Werbung kostenlos wir dann ist das einsetzen eines Ad-blocker für mich sowas wie Betrug. Wenn mich die Werbung stört kann ich ja ein Abo machen und bezahlen. Aber das ist wieder diese Geiz ist geil Mentalität. Das ist wie mit den anderen Apps. Wenn ich eine gut finde und häufig benutze dann kaufe ich sie auch. Die oder der Entwickler will ja auch was verdienen. Ihr arbeitet ja auch nicht umsonst oder. Mehrere hundert Euro für ein Smartphone ausgeben aber bei den Apps geizen.

  • Tenten vor 4 Tagen

    Wenn die Adblocker dazu genutzt werden, sich einen Dienst zu erschleichen, für den andere zahlen müssen, finde ich das absolut in Ordnung. Ich habe kein Verständnis für Schmarotzer, die sich etwas für lau erschleichen wollen und andere die Zeche dafür zahlen lassen.

  • Tenten vor 4 Tagen

    Die Nutzung von Spotify ist freiwillig, wozu soll da eine Gegenwehr erforderlich sein? Wenn man auf einen Adblocker nicht verzichten möchte, dann muss man eben auch auf Spotify verzichten oder dafür bezahlen. Adblocker zu nutzen, um die Bezahlung zu umgehen und Spotify ohne Werbung nutzen zu können, ist Diebstahl. Und es spielt keine Rolle, ob man nun einen Dieb bestiehlt oder einen Heiligen, Diebstahl bleibt Diebstahl und ist nicht dadurch zu rechtfertigen, dass der Bestohlene auch Dreck am Stecken hat. Auch ein Robin Hood bleibt moralisch betrachtet ein Dieb. Und wie du schon sagst, Spotify ist ja nicht die einzige Quelle für Musik. Es besteht also kein Zwang, zum Dieb zu werden.

  • Aries vor 4 Tagen

    Wenn ihr mich als Kunden nicht wollt, OK, Spotify! Auf einen Tracking-Blocker verzichte ich wegen Euch nicht. Wenn damit auch Werbung geblockt wird, macht ihr etwas falsch.

128 Kommentare

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  • Dass ein Artikel wegen Spotify die Emotionen so hochkochen lässt und die Diskussion gar nicht enden will ist schon interessant. Dabei ist Spotify doch absolut unwichtig und die Adblocker wie Bastian unten richtig ausführt offiziell legal, an und für sich demnach die Verweigerung einer Leistung bei eingesetztem Adblocker sogar illegal, insofern das nicht offen sichtbar Teil der Nutzungsvereinbarung ist. Lasst uns doch auf die nächste Nebensächlichkeit stürzen oder doch lieber die Welt retten und unsere Telefonapparate 10 Jahre nutzen um Müll zu vermeiden?


    • das kann ich dir sagen warum sowas hochkocht - weil versucht wird mit Desinformation, fake Argumenten, falschen Beschuldigungen eine eigene Meinung als die allgemeingültige Law&Order Meinung durchzudrücken und die, die dagegenhalten auch noch als Schmarotzer und Betrüger beschimpft werden - um sich selber als gesetzestreuer Saubermann darstellen zu können - albern so was. Es wird einem vorgehalten man solle die AGB's lesen aber man selber hat offensichtlich keine Ahnung was drinnen steht. Und von der Gesetzeslage noch weniger. Würde man sowas in von der Moderation gar nicht durchgehen lassen, kocht auch nix hoch. Aber die Moderation schlägt sich zu allem übel auch noch auf die Seite derer, die unfair spielen. Wen wundert's wenn dann was hochkocht ?
      Und so leid es mir tut, auch du bringst schon wieder falsche Information ins Spiel. Ich kann mich nicht erinnern das Bastian einen Adblocker hier als legal bezeichnet hat. Das war aber u.a. ich, der das korrigiert hat. Desgleichen verweist der Artikel auf AGB's in denen angeblich die Nutzung eines Adblockers verboten wird. Ich hab die AGB's zumindest überflogen und konnte dort nichts dergleichen feststellen.
      Man sieht also, schon im Artikel selbst werden schon falsche Informationen verbreitet, und das setzt sich dann in den Kommentaren verstärkt fort. Mit etwas mehr journalistischer Sorgfaltspflicht könnte schon viel Feuer aus dem Spiel genommen werden.
      Und mit einer besseren Moderation erst recht.


      • Oder mit einer freundlicheren Schreibweise deinerseits. Meinen ersten post gleich im ersten satz mit dummes Geschwätz zu kommentieren ist weder freundlich noch höfflich gewesen. Somit hast du angefangen Öl ins Feuer zu gießen. Man kann seine Meinung gerne äußern hab ich nichts dagegen. Wenn die Argumente sachlich bleiben lasse ich mich auch gerne mal überzeugen. Solche Diskussionen finde ich gut aber nicht in so einer aggressiven Art wie du es hier stellenweise gemacht hast. Das dann die anderen genauso dagegen halten überrascht dich dann ? Du hast es ja so mit sprichwörtern-Wie man in den Wald ruft so schalt es wieder.


      • Du (und die Moderation) verdrehst die Fakten - in deinem ersten Satz, wo ich noch nicht einen Post hier geschrieben hatte, unterstellst du allen Spotify/Adblock-Usern gleich sie wären Betrüger. Du redest von sachlichen Argumenten - sowas ist an jeder Sachlichkeit vorbei, ignorieren der Gesetzeslage und sogar der Spotify-eigenen AGB's - für mich ist sowas blanker Populismus nur um Stimmung zu machen. Die Fakten geben aber auch gar nichts für Betrug her.
        Und wie sagst du so schön - wie man in den Wald ruft so schallt es heraus.
        Bevor ich Leuten so heftige Vorwürfe wie Betrug (oder Schmarotzer) mache, würde ich mich aber ganz ganz genau mit der jeweiligen Faktenlage beschäftigen.
        Aber einfach solche Klöpse raushauen und dann diejenigen auch noch beschimpfen, die sich gegen solch heftige nicht fundierte Vorwürfe zur Wehr setzen, ist einfach unter aller Kanone. Und am Ende dann mehr oder weniger kleinlaut den Schwanz einziehen, war ja alles nicht so gemeint, war ja nur ne Meinung die man zum besten gegeben hat. Erinnert mich fatal an das Vorgehen einer gewissen Partei.

        Mir ist auch ehrlich gesagt nicht die Motivation klar, warum man überhaupt so eine Position pro-Content-Industrie als Kunde einnimmt. Wenn es eine Organisation wäre die stehts nur das Gute für uns im Sinn hätte, wäre es noch irgendwie nachvollziehbar. Nun ist die Content-Industrie aber weißgott nicht dafür bekannt nur das beste für den Kunden zu wollen. Noch nicht mal die Künstler werden gut vertreten. Tatsache ist, die allermeisten Künstler können von den Kleckerbeträgen die über Streaming eingespielt werden nicht leben - auch nicht von den Streaming-Diensten die von Adblocking gar nicht betroffen sind (wie Apple Music). Was hast du als Kunde davon diese Industrie mit solch heftigen Vorwürfen gegen andersdenkende User zu verteidigen ?


      • Aber die Künstler können davon leben wenn du dir deine Musik im Internet von der Tauschbörse holst anstatt dafür zu bezahlen? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Und was hast du davon alle Adblockbenutzer zu verteidigen? Ich habe von Spotify gesprochen das du ja nach eigener aussage gar nicht nutzt deshalb verstehe ich schon mal gar nicht deine Aufregung. Ich bin auch ein anders denkender User. Warum gehst du mich so heftig an? Ich habe meine Meinung genauso verteidigt wie du aber du kannst meine genauso wenig akzeptieren. Und das mit der Meinung war nur die Wiederholung deiner Antwort auf meine frage an Hannes B. die dich gar nicht anging. Und wenn du mir antwortest ich sei dumm weil ich von Betrug geredet habe brauchst du dich aber hinterher nicht als Unschuldsengel hinstellen und sagen du hast gar nichts gesagt. Du hättest mir deine Einwände auch ordentlich schreiben können. Und egal was du mir noch an den kopf wirfst ich stehe zu meinen ersten post und das ist und bleibt auch meine Meinung. Ich hoffe das war jetzt deutlich und nicht kleinlaut.


      • "Und das mit der Meinung war nur die Wiederholung deiner Antwort auf meine frage an Hannes B. die dich gar nicht anging."

        Du verwechselst Meinung mit der pauschalen, haltlosen Verurteilung von andersdenkenen Usern (alles Betrüger). Was finden wir genau 4 Beiträge weiter unten von dir, nachdem ich auf das Gerichtsurteil vom BGH zu Adblockern hingewiesen habe (und damit eigentlich alle Argumente zu Betrug ad absurdum geführt habe) ?

        "Weder das eine noch das andere. Wie hast du so schon geschrieben das ist eine Meinung - reicht doch oder."

        Mit dem BGH-Urteil wurde deine pauschale Anschuldigung, wir Adblock-User sind alles Betrüger und Schmarotzer (der kam nicht von dir), ganz klar widerlegt. Plötzlich ist es dann kleinlaut nur noch eine Meinung von dir - die im übrigen aber durch endlose Posts auch nicht richtiger wird.

        Du musst lernen bei so schweren pauschalen Vorwürfen sorgfältiger zu arbeiten, so funktioniert das nicht. Und vor allem in Diskussionen nicht vergessen was du selber vor kurzem noch geschrieben hast. Solche haltlosen pauschalen Vorwürfe sind einfach Beleidigungen andersdenkender User und provozieren bestimmte Reaktionen. "Dummes Marketinggeschwätz" ist da noch recht harmlos als Reaktion. Hätte es diese pauschale Verurteilung von Adblock-Usern nicht gegeben, hätte es auch keine harsche Antwort von mir gegeben.
        Ursache und Wirkung - wird gern in Diskussionen vergessen, wenn man sich auf einen "Bösewicht" im Forum eingeschossen hat.

        Nur zur Vervollständigung: Der Satz "ist nur eine Meinung" kam von mir früher zu dem Kommentar von Hannes B - hat aber mit dem hier gesagten nichts zu tun.


      • Nobody vor 22 Stunden Link zum Kommentar

        Erstens auch du solltest wissen das nicht alles was Gesetzlich erlaubt ist auch richtig ist oder?Wenn du nachdenkst und ehrlich bist fällt dir bestimmt ein Beispiel dazu ein. Zb unseren Elektroschrott nach Afrika zu verkaufen usw. Zweitens
        Kleinlaut? Kleinlaut war hier gar nichts. Ich bin nur im Gegenteil zu dir nicht so agressiv zu Werke gegangen. Und mich dumm nennen finde ich alles andere als harmlos. Ach ja und Ursache und Wirkung hast du wohl auch vergessen - Kräftig austeilen und wenn man dann Gegenwind bekommt rumjammern das die anderen so Böse sind und sich beim Admin ausheulen. Schade nur das der nicht auf deiner seite war. War aber gleich mal ein Grund den auch agressiv anzugehen. Alle haben Unrecht nur du bist der einzige der recht hat. Und alle waren böse nur du nicht. Eine frage - da du keinen Grund siehst über dein verhalten nachzudenken warum sollte ich das machen - Ursache und Wirkung. Noch mal. Hättest du normal auf meinen ersten post reagiert hätte ich sehr gerne mit dir diskutiert. Vieleicht hätte ich mich ja auch überzeugen lassen oder mich sogar entschuldigt wenn du überzeugende Argumente gebracht hättest. Wer weiß. Aber wenn mich jemand so agressiv angeht ist bei mir Schluss. Ursache und Wirkung. Und noch was. Bei Leuten mit deinem auftreten werde ich ganz bestimmt nicht kleinlaut. Ganz im Gegenteil den euch muss mal gezeigt werden das es nicht ok ist wenn man nach links und rechts ausschlägt nur weil man sich auf den Schlips getreten fühlt. Und was ich noch lernen muss brauchst du mir ganz bestimmt nicht vorschreiben. Fang mal lieber bei dir selber an. Ach ja und dein Kommentar zu meiner frage an Hannes. B kam einen Tag nach meinem und nicht früher. Steht darunter. Kann man nachlesen. Ich glaube du hast einiges vergessen was du geschrieben hast kann das sein? Nein natürlich nicht den schuld sind ja immer nur die anderen.


  • So ich hab mir mal den Spaß gemacht und Spotify auf dem Tablet installiert, mit dem ich hier gerade schreibe.
    Diejenigen die hier über irgendwelche Bedingungen schwadronieren, von wegen Spotify schreibt irgendwelche Bedingungen zur Nutzung vor, sollten sich mal mit der Realität auseinandersetzen.
    Im PlayStore steht oben nur, enthält Werbung und In-App-Käufe. In der Beschreibung steht auch nichts weiter zum Thema Werbung.
    Installation läuft ruckzuck durch, zum Anmelden nutze ich den gleichen Account den ich schon beim Webplayer genutzt habe.
    Tja, und das war's.
    Keine Hinweisschilder dass man Adblocker nicht nutzen sollte oder gar verboten wären. Absolut nichts. Es gibt keine Bedingungen die ich abnicken muss.
    Also mal wieder viel Geschrei um nichts.
    Von wg Schmarotzer, Betrug, unbefugte Nutzung usw und so fort, alles Schwachsinn.
    Keine Ahnung ob sich irgendwo in den Untiefen der App noch Nutzungsbedingungen verstecken, ist aber auch nicht meine Aufgabe diese suchen zu müssen. Schon gar nicht schließe ich irgendeine Art von Vertrag mit Spotify. Es gibt schlicht und ergreifend nichts was mir die Nutzung eines Adblockers verbieten würde. Mal abgesehen davon dass es mich auch nicht interessieren würde.


    • Das heißt du hattest schon einen Account und hast keinen neuen erstellt. Das heißt du hast dem ganzen schon mal zugestimmt. Merkst du was? Und die AGBs zu lesen ist sehr wohl deine aufgabe wenn du dir einen Account erstellst. Und wie oben steht steht es ja da drin. Egal was du hier auffährst den Blocker bei Spotify zu benutzen heißt für mich betrügen.


      • Was willst du eigentlich ? Es wurde schon längst im Urteil vom BGH geklärt, dass der Einsatz von Werbeblockern erlaubt ist.
        www.zeit.de/digital/internet/2018-04/adblocker-urteil-bgh-springer-adblock-plus
        Und obwohl das Thema schon seit über einem Jahr durch ist, machst du hier immer noch auf den gesetzestreuen AGB-Befolger, auch wenn es dafür keine gesetzliche Grundlage gibt. Sowas lässt sich eigentlich nur noch mit Gehirnwäsche erklären, da hat die Content-Industrie aber ganze Arbeit bei dir und deinen paar Likern geleistet.

        Damit ist eigentlich schon alles geklärt, da kann in den AGB's drinnen stehen was will. Davon abgesehen empfehle ich dir selber mal die AGB's zu lesen, du gesetzestreuer Saubermann. Da steht zu Werbung und Adblockern bis dato null drinnen.
        Wenn Spotify irgendwann Maßnahmen einführt, den Dienst mit Adblockern nicht mehr nutzen zu können, nur zu, das Recht bleibt ihnen unbenommen.
        Aber schon im Vorfeld oder gar rückblickend andere User als Betrüger und ähnliches zu beleidigen, obwohl weder die Gesetzeslage noch die AGB's das hergeben, dazu gehört schon arg viel Ignoranz und Unwissenheit dazu.


      • Weder das eine noch das andere. Wie hast du so schon geschrieben das ist eine Meinung- reicht doch oder


    • AGB gelesen?


      • Ja hab ich jetzt mal aus Spaß - zu Werbung oder Adblockern steht da gar nichts in den Nutzungsbedingungen. Das sind übrigens die gleichen die im Artikel verlinkt sind.


      • Urteil vom BGH gelesen ?
        www.zeit.de/digital/internet/2018-04/adblocker-urteil-bgh-springer-adblock-plus


      • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was eigentlich dein Problem ist. Du regst dich hier unter dem kompletten Kommentarbereich wie ein Irrer auf, echauffierst dich und beleidigst, was das Zeug hält und das, obwohl du Spotify gar nicht nutzt. Du verdrehst Argumente und willst anderen unbedingt deine Meinung aufzwängen und wenn man diese nicht annimmt wirst du laut und unverschämt. Wozu, frage ich dich? Du wirst mich so jedenfalls nicht davon überzeugen, Spotify nicht mehr zu nutzen und was du von mir hältst ist mir sowas von egal. Also lass es doch mal gut sein und lass anderen ihre Meinung. Verwende du weiterhin deine Blocker und mach, was du willst. Außerdem fände ich es gut, wenn du weniger grob und aggressiv auftreten würdest, denn hier ist ein Kommentarbereich für alle und nicht nur für die, die sich am lautesten aufführen.


      • Der erste Mensch, den ich "kennenlerne", der durch pures Lesen herausfinden kann, ob jemand beim Schreiben laut oder leise ist... wahrlich beeindruckend und eine ernsthafte Konkurrenz zu diesen zwei deutschen Zaubererbrüdern (wie auch immer sie heißen mögen)


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Tagen Link zum Kommentar

        Ach bitte Camilo, was Tenten damit meinte, sollte wohl jedem klar sein.

        Und an alle: Bitte bleibt sachlich und entspannt, Spotify ist doch wahrlich kein Grund, sich gegenseitig an die Gurgel zu springen ...


      • Wie bitte ? Es wird von euch auf AGB's herumgeritten die gar nicht existieren (aber ich - anstatt besser ihr - soll sie lesen) und jetzt wo die Argumente gegen die Nutzung eines Adblockers ausgehen, wird einfach frech behauptet ich wäre laut, würde beleidigen, unverschämt und verdrehe Argumente. Wer pöbelt hier von Proleten, Betrug, Schmarotzer und ähnlichem ? Ich sicher nicht. Ganz schlechter Stil.
        Die Diskussion ist für euch nach hinten losgegangen und nun gibst du auch noch den schlechten Verlierer.
        Wer etwas behauptet, der hat auch die verdammte Pflicht zu beweisen. Das ist dir und dem Kollegen Niemand nicht gelungen.


      • @Bastian: Ach wirklich? Mir war das bis jetzt kein bisschen bewusst (Sarkasmus off).


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Tagen Link zum Kommentar

        Die Antwort ergibt für mich jetzt irgendwie keinen Sinn. Mit meinem Kommentar sage ich ja sogar, dass auch dir klar sein sollte, was damit gemeint war. Warum also der vollkommen unnötige Kommentar?

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