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Sennheiser Momentum III Test: Edle Kopfhörer passen sich Eurem Rhythmus an

Sennheiser Momentum III Test: Edle Kopfhörer passen sich Eurem Rhythmus an

Der Sennheiser Momentum III kommt viereinhalb Jahre nach dem Vorgängermodell. Das hat nicht nur den Besitzern des Momentum II Zeit gegeben. Auch Sennheiser hatte Zeit und die neue Version der Kopfhörer zeigt, dass sich einiges geändert hat.

Bewertung

Pro

  • Design
  • Klangqualität
  • Einstellbares ANC
  • Bluetooth-Tracking
  • Kabelanschluss

Contra

  • Geräuschisolierung gut, aber nicht perfekt

Momentum Wireless III : Preis und Verfügbarkeit

Der Momentum III ist in Schwarz zum Preis von 399 Euro erhältlich. Im November soll außerdem die Farbe Sandy White auf den Markt kommen.

Der Momentum III wird in einer weichen Textilhülle geliefert. Damit könnt Ihr ihn in Eure Tasche packen, sie bietet aber nicht so viel Schutz wie eine Hartschalen-Hülle. Trotzdem ist der Kopfhörer auch in der Hülle sperrig, so dass Ihr eine große Tasche braucht, um ihn herumzutragen. Neben der Anleitung kommt der Kopfhörer mit einem USB-C-Kabel, einem USB-Adapter von A auf C, sowie mit einem 3,5-mm-Klinkenkabel.

 

Top-Design und hochwertige Materialien

Um sich für Kopfhörer zu entscheiden, setzt man sie am besten einfach einmal auf. Trotz seiner Größe sitzt der Momentum III leicht auf dem Kopf. Die weichen Kissen umhüllen die Ohren vollständig und üben nicht übermäßig Druck aus. Der Kopfhörer fühlt sich solide an und vermittelt sofort den Eindruck, dass es sich hier um einen Premium-Kopfhörer handelt.

AndroidPIT Sennheiser Momentum Wireless Table
Verstellbarer Leder- und Stahlbügel. / © AndroidPIT

Ihr könnt die Kopfhörer an Euren Kopf anpassen, indem Ihr den Bügel verstellt. Es gibt einige seitliche Kabel, die aber nicht weiter stören. Das Lederband ist weich, drückt nicht auf den Kopf und zieht nicht am Haar.

Der neue Momentum-Kopfhörer sind elegant, gut verarbeitet und auch nach Feierabend bequem zu tragen.

Optisch hat Sennheiser sich an den früheren Generationen orientiert, den Kopfhörer aber noch eleganter gemacht. So gibt es keine schwarzen Nähte. Damit ist der Kopfhörer noch schicker.

AndroidPIT Sennheiser Momentum Wireless Case
Die Stoffhülle des neuen Momentum. / © AndroidPIT

Die physischen Tasten befinden sich alle an der rechten Hörmuschel. Sie reagieren schnell und sind leicht erreichbar. Die größten Tasten sind diejenigen, die man am meisten nutzt. Sie regeln die Lautstärke und Ihr könnt die Wiedergabe starten oder zum nächsten Song springen. Über mehrmaliges Drücken kommt Ihr auch zum vorigen Track zurück. Haltet Ihr beide Tasten zwei Sekunden gedrückt, so erfahrt Ihr den Akkustand.

Mit der oberen Taste könnt Ihr die Geräuschunterdrückung (ANC) aktivieren. Auch die Transparenzfunktion aktiviert Ihr so. Damit könnt Ihr weiterhin hören, was um Euch herum los ist. Die untere Taste ruft den Sprachassistenten des gekoppelten Smartphones auf. Dies ist neu gegenüber älteren Varianten des Kopfhörers.

AndroidPIT Sennheiser Momentum Wireless Buttons
Die Tasten sind leicht zugänglich und reagieren schnell. / © AndroidPIT

Der Momentum III verfügt über einen Näherungssensor, der die Musik startet, sobald Ihr die Kopfhörer aufsetzt und sie unterbricht, wenn Ihr sie abnehmt. Eine Ausschalttaste gibt es nicht. Stattdessen schalten sich die Kopfhörer automatisch ab, wenn Ihr sie zusammenfaltet. Das ist praktisch. Allerdings ist zu bedenken, dass die Kopfhörer weiter angeschaltet sind, wenn Ihr sie um den Hals tragt.

Mit dem Momentum III bestätigt Sennheiser seine Liebe zum Detail.

Der Momentum III hat außerdem eine Benachrichtigungs-LED, die beim Koppeln und Laden aufleuchtet. Geladen wird er über USB-C, Ihr könnt auch ein Klinkenkabel anschließen, um kabelgebunden Musik zu hören. Das mitgelieferte Kabel lässt sich drehen, so dass es sich nicht aus dem Anschluss löst.

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Der Momentum bietet einen USB- und einen Klinkenanschluss. / © AndroidPIT

Kontrolle über die App

Die Sennheiser Smart Control App bietet einige nützliche Optionen:

  • ANC: Es gibt drei Stufen. Max für totale Abschottung, Anti Wind gegen Windgeräusche und Anti Pressure, um den Druck auf die Ohren zu verringern.
  • Transparentes Hören: Diese Funktion ermöglicht es, Musik zu hören und dennoch die Umgebung wahrzunehmen. 
  • Equalizer: Hier könnt Ihr den Sound an Eure Vorlieben anpassen.
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Sennheiser bietet eine übersichtliche und einfach zu bedienende App. / © AndroidPIT

Außerdem solltet Ihr die Tile-App mit Eurem Kopfhörer verwenden. Denn Sennheiser hat einen Tile-Tracker verbaut. Findet Ihr Eure Kopfhörer nicht, könnt Ihr hierüber einen Sound abspielen. Über Bluetooth könnt Ihr auch anzeigen, wo der Kopfhörer liegt.

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Ihr könnt Euren Kopfhörer über die Tile-App suchen. / © AndroidPIT

Sauberer Klang

Die Klangqualität des Sennheiser Momentum III ist wirklich ausgezeichnet. Bei klassischer Musik lassen sich die einzelnen Elemente heraushören und Ihr werdet die Details schätzen. Der Klang ist immer klar und ausbalanciert. Die höheren Frequenzen sind intensiv, aber nicht verzerrt. Mit der App könnt Ihr den Klang außerdem anpassen.

Auch in Bezug auf die Geräuschunterdrückung leistet der Momentum III gute Dienste. Zwar ist die Geräuschunterdrückung nicht so perfekt wie bei den Bose 700. Doch auch im Büro oder in öffentlichen Verkehrsmitteln hat es ausgereicht, um in Ruhe Musik oder Podcasts genießen zu können.

Wenn Ihr das mitgelieferte Kabel verwendet, werdet Ihr merken, dass sich der Klang verbessert.

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Ideal für diejenigen, die reinen Klang lieben, nicht perfekt für diejenigen, die absolute Stille wollen. / © AndroidPIT

Mir hat auch das Transparenz-Feature gefallen. Dabei kann ich weiter Musik hören, höre aber auch herannahende Fahrzeuge wahr, wenn ich die Straße überquere. Außerdem lässt es sich einfach über die Taste aktivieren.

Ein großartiges Audioerlebnis mit und ohne Kabel.
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Der Momentum III leistet auch bei Anrufen gute Arbeit. / © AndroidPIT

Auch bei Gesprächen, die dank des integrierten Mikrofons auf beiden Seiten klar sind, leistet der Seennheiser Momentum III gute Dienste. Die Audio/Video-Synchronisation beim Abspielen von Videos auf Eurem Smartphone ist ebenfalls gut. Der Momentum III unterstützt NFC, Bluetooth 5, SBC, aptX, Low Latency und AAC. Die Kopplung mit dem Smartphone erfolgt schnell, die Verbindung war im Test stets stabil.

Momentum Wireless III : Akku

Der Momentum III verfügt über eine 330 mA große Batterie. Das soll für 17 Stunden Akkulaufzeit reichen. Ich bin mit aktiviertem ANC auf etwa 15 Stunden gekommen. Während meines Tests habe ich den Kopfhörer einmal pro Woche aufgeladen. Allerdings hat die Vorgängervariante 22 Stunden Akkulaufzeit gebracht, auch der Bose 700 schafft 20 Stunden. Ist der Akku leer, könnt Ihr den Momentum weiter über Kabel nutzen. Ohne die diversen Funktionen, versteht sich.

Abschließendes Urteil

Schönes Design, hoher Tragekomfort und ein sauberer und detailreicher Klang. Die unterschiedlichen ANC-Einstellungen sind für viele Einsatzbereiche gerüstet. Schön sind die Neuerungen wie Tile-Tracker oder die Unterstützung von Sprachassistenten.

Der Sennheiser Momentum III ist ein ausgezeichneter Kopfhörer, den vor allem Sound-Puristen schätzen werden. Der Preis von 399 Euro ist hoch, aber hochwertige Kopfhörer zu haben, lohnt sich. Allerdings solltet Ihr den Sennheiser-Kopfhörer mit den Bose 700 vergleichen.

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14 Kommentare

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  • Habe die Momentum 3 selber und für mich sind das die bestklingenden Bluetooth KH derzeit. Habe noch weitere in dieser Preisklasse und auch der 700,- teure Beyer Dynamic Amiron wireless muss sich geschlagen geben. Doch ,es gibt Leute wie ich die solche Artikel mögen. Auch wenn man das Teil schon hat. Leider ist die Klangbeschreibung des KH hier echt schwach. Also: sehr ausgewogen im Bass,Mitten u Höhenbereich. Sehr feine ,sehr saubere Höhen. Mitten ausgewogen,eher neutral. Weniger warm als ein Bowers Wilkens P7 wireless. Daher wirkt er auch dynamischer, härter etwas. Nicht wirklich harsch aber je nach Material und Qualität der Aufnahme kann es auch mal etwas anstrengend werden. Das ist auch der Dynamik geschuldet. Bass: sehr punchy, manchmal hart an der Grenze zum Verzerren. Da hilft dann der EQ. Einen Tick weniger Punch könnte er vertragen. Auch da zeigt der B&W P7 wireless wie es geht- viel Energie,Bass aber warm,nie zuviel. Dafür klingt der Bass beim Momentum viel konturierter und gezeichneter. Insgesamt klingt er sehr sauber, gestaffelt, breite Bühne und nah am/im Kopf gleichzeitig. Das ist Gänsehaut! Der Sony X3... z B oder der Amiron wireless haben auch eine gute Räumlichkeit aber gleichzeitig finden Stimmen,Instrumente nicht so sehr im Kopf statt. Die sind mehr im Hintergrund oder wirken dagegen indirekter. Ich habe noch einen Sennheiser VB630 HD am Kabel. Der ist ähnlich. Stimmen krabbeln am Stammhirn lang. Geil. Das kann der Momentum auch. Der B&W P7 w ebenso. Per Bluetooth und aptx ( glaube LDAC kann der auch) ist die Lautstärke sehr hoch einstellbar. Am HTc smartphone oder am DAC Pioneer xdp 100 r. Insgesamt ist der Momentum für mich der kompletteste Allrounder der richtig viel Spass macht. Einzige Schwäche,bei sehr basslastiger Musik u manchmal nur too much Bass. Der schiebt schon richtig nach Vorne. Übrigens, am Kabel fand ich den Klang ebenso wie nur mit Bluetooth. Beim Sony X3 z B ist der Klang allein am Kabel scheusslich. Bedeutet für mich: billige Chassis,Klang kommt überwiegend via Chip,Software usw. der Sennheiser hat da deutlich bessere Hardware vermute ich. Ich höre den Sennheiser öfter mal 4-5 Std am Stück. Das geht ganz gut.


    • Danke für den Vergleich mit dem P7 Wireless; einer meiner Kopfhörer, den ich schon recht häufig auf den Ohren habe.

      Deshalb werde ich gerne mal aus Interesse in den neuen Momentum rein hören; da mir der Vorgänger nicht gefallen hat, bin ich ich mal gespannt ob sich da - insbesondere in der Staffelung und im Mitten-/Hochtonbereich was verändert hat.

      Aber das "Problem" bei mir ist wahrscheinlich, dass ich schon seit zig Jahren sehr "Englisch" höre - sowohl mit Audio-Bausteinen und auch im Kopfhörer-Bereich.


      • Kann ich verstehen. Ich liebe meinen warmen,energetischen,sexy klingenden P7. Das war bisher meine Allrounder Referenz. Der Sennheiser hat ihn aber beerbt. NC ist mir dabei nicht so wichtig. Bestechend ist beim Momentum3 die Sauberkeit und Auflösung. Er klingt härter,aber nicht so dermassen dass man sich nicht schnell dran gewöhnt. Die Vorteile überwiegen. Der manchmal zu heftige Bass ( bei RnB z B) nervt eher mal. Aber alles regel/kontrollierbar. Es gibt neben der Sennheiser Smart App noch die Sennheiser Cap Tune die auch nen EQ hat und sogar auf Tidal zugreift. Dort habe ich lediglich den Bass eine Nuance abgesenkt ohne die weitere Hörkurve zu verbiegen oder zu verschlimmbessern. Und das reicht schon.


  • Die Kopfhörer"tests" sind wie immer schon eine Kurzbeschreibung von Produkten.

    Das was in dem Segment wichtig ist, wird nie besprochen, verglichen und bewertet.

    Das passt aus der Sicht, dass es sich hier um eine Plattform handelt, die mit Audio und soviel zu tun hat wie meine Oma damals mit Skispringen - nämlich nichts.

    Vielleicht könnt Ihr Euch zumindest mal dazu überwinden, nicht immer wieder BÖSE als Vergleichs-Hersteller heranzuziehen. Dieses - iim Marketing hervorragende - Unternehmen hat nämlich bisher in seiner ganzen Geschichte noch nichts highfideles oder gar audiophiles auf den Markt gebracht.

    Es muss sicher nicht immer Final, Audize oder HifiMan sein, aber in den von Euch anvisierten Preisklassen gibt's schon das ein oder andere, was wirklich musikalisch ist.

    Das ist absolut nicht bös gemeint, ich würde mir nur bei solchen Berichten ein bisschen mehr Sachkenntnis wünschen.


  • Also für einen Kopfhörer Test ist mir dieser im Bereich Klangsignatur leider nicht ausführlich genug. Wie steht es mit der Bühne? Wird der Bass betont? Ist der KH eher neutral oder badewannenmäßig abgestimmt? Wie sieht es mit den S-Lauten aus?
    Mir ist durchaus bewusst, dass das hier nicht das Hifi-Forum ist (und solche Ansprüche will ich auch nicht stellen), aber etwas ausführlicher hätte der Klangpart schon sein dürfen. Schließlich ist das doch das Wichtigste bei einem KH ;)


  • Ein Kopfhörer in der Preisklasse und kein aptX HD oder LDAC trotz BT 5.0? Schwach (siehe auch "Wenn Ihr das mitgelieferte Kabel verwendet, werdet Ihr merken, dass sich der Klang verbessert.").
    Akku laut Elektrogesetz wechselbar? Oder wie bei der Bose Konkurrenz eben nicht (nicht einmal durch Bose selbst)? Ohne funktionierenden Akku sind die Kopfhörer eben wegen des ANC Features wertlos. Sind wenigstens die Ohrpolster wechselbar?

    Nick


  • Hm, ich verstehe den Wunsch nach guter Klangqualität aber dafür 400 € hinzulegen ist zumindest für mich "unvorstellbar". Von viel größerem Interesse wäre für mich (und vielleicht auch andere) BT- der Kabelköpfhöhrer im "normalen" Preisbereich, der wäre subjektiv für mich bei 10 - 100 €, wobei ich mit meinen neuen BT -Kopfhören (nutze ich nut zuhause am TV) für um die 30 € sehr zufrieden bin .... Ein Vergleich in diesem Bereich würde, so denke ich, auch Leute zum Lesen auf AP ziehen. Überhaupt wäre das Thema günstiger Gadget und Smartphones mal ein Bereich der aus meiner Sicht vielleicht neue Leser anziehen könnte. Klar müsst ihr auch über das teuere Zeugs berichten um "mithalten" zu können, aber sich noch weiter abzuheben vom Rest der "Szene" würde AP sicher guttun... nur meine Gedanken....

    Achja, eigentlich wollte ich ja nur schreiben, dass mir der Artikel sehr gut gefällt und auch ein Artikel über einen überteuerter Kopfhörer schon mal was interessantes zum Lesen ist.... Ich will versuchen in Zukunft auch mal vermehrt positives anzumerken, denn das ist durchaus nicht selbstverständlich wie man an meinen und vielen Beiträgen so sieht. Den es ist nach wie vor so, dass ich hier am liebsten lese und schreibe.

    Gelöschter AccountTenten


    • Ich kann durchaus nachvollziehen, woher die Skepsis für solch teure Kopfhörer kommt. Keine Sorge, dieser ist noch nicht mal wirklich teuer, sondern eher Mittelfeld 😉
      Das Ding ist, wenn man einmal den Unterschied gehört hat (und sehr gerne Musik hört) dann rentiert sich das durchaus.
      Früher bin ich auch mit Apple Earpads (oder wie die hießen) rumgelaufen und war zufrieden. Irgendwann hatte ich mir welche für 70€ gekauft und die klangen schon deutlich besser. Als ich mal probeweise zurückgewechselt bin, klangen die Earpads deutlich anders. Angestrengter, detailärmer, langweiliger. Ich hatte mich ernsthaft gefragt, wie ich überhaupt solange mit den Dingern hören konnte. Die klangen einfach kacke😂 Wieder etwas später bin ich auf 200€ KHs umgestiegen, auch hier dasselbe Phänomen. Der Unterschied wird erst im Vergleich erlebbar.

      Und außerdem, es gibt Menschen, die geben weitaus mehr Geld für Modelleisenbahnen, Gaming-Hardware oder Alkohol aus😜

      Tim


    •   5
      Gelöschter Account vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Bis 150€.Das ist bei mir absolute Schmerzgrenze.


  • 400 Euro und was passiert wenn die Akkus nicht mehr gehen?

    H G

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