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Samsung Galaxy Watch im Hands-on: Wirklich neu ist nur der Name

Heute hat Samsung mit der Galaxy Watch den Nachfolger der Gear S3 vorgestellt. Ein größerer Akku, zahlreiche neue Software-Features und eine Variante für schmalere Handgelenke sind die größten Neuerungen. Doch reicht das, um Besitzern des Vorgängers einen Kaufanreiz zu geben und neue Kunden zu gewinnen? Das verraten wir Euch in unserem Hands-on.

Samsung Galaxy Watch: Preis und Verfügbarkeit

Die beiden neuen Galaxy Watches erscheinen am 7. September in Deutschland. Vorbestellt werden können die beiden Uhren ab sofort. Wer sich in den kommenden drei Wochen für eine der Smartwatches entscheidet und diese vorbestellt, bekommt den ebenfalls heute angekündigten "Wireless Charger Duo" kostenlos dazu. Mit dem lassen sich ein Smartphone und die Uhr zeitgleich kabellos laden.

Das Modell mit 46-Millimeter-Gehäuse kommt ausschließlich in der Farbe "Silver" in den Handel und kostet als Bluetooth-Variante 329 Euro. Für die Ausführung mit LTE-Modul werden 399 Euro fällig. Am günstigsten fährt man mit der 42-mm-Variante, die ohne LTE 309 Euro, mit Funkverbindung 379 Euro kostet. Die kleinere Galaxy Watch ist nur in den Farben "Midnight Black" und "Rose Gold" erhältlich.

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An die Galaxy Watch lässt sich jedes beliebige Armband in passender Größe anstecken. / © AndroidPIT

Beiden Uhren liegt ein Silikon-Armband in den Größen "S" und "L" bei. Außerdem bietet Samsung wieder zahlreiche verschiedenfarbige Armbänder aus unterschiedlichem Material und in unterschiedlichen Farben an.

Samsung Galaxy Watch: Design und Verarbeitung

Auf den ersten Blick ist die neue Galaxy Watch mit 46-Millimeter Gehäuse nicht von der Gear S3 Frontier zu unterscheiden. Wie schon bei Letzterer setzt Samsung hier erneut auf ein kreisrundes Gehäuse aus Edelstahl und ein von Gorilla Glass DX+ geschütztes Display. Selbst die Maße sind mit 46 x 49 x 13 Millimeter nahezu identisch mit dem Vorgänger. 

Auf der rechten Seite befinden sich die beiden länglichen, angerauten Buttons, um zurück zum Startbildschirm zu gelangen oder den App-Drawer aufzurufen. Links gibt es an den gleichen Stellen auch ohne die Buttons entsprechende Einbuchtungen. 

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Die Gear S3 (li) und Galaxy Watch (re) lassen sich nur durch die unterschiedliche Lünette voneinander unterscheiden. / © AndroidPIT

Während fast alles an der Uhr wie das Gear-S3-Frontier-Modell aussieht, hat sich Samsung bei der erneut drehbaren Lünette für eine deutlich feinere Riffelung entschieden, wie sie bei der Gear S3 Classic zu finden war. Die Lünette sitzt minimal fester als beim Vorgänger und wird so vielleicht etwas seltener versehentlich bedient. Auf der Unterseite durchleuchten zudem nun vier LEDs zur Messung des Pulses die Haut.

Keinen optischen Unterschied gibt es, abgesehen von der schieren Größe, zwischen den beiden Ausführungen der Galaxy Watch. Beide wirken wie ein moderner Sport-Chronometer und sind ihrem Äußeren entsprechend auch nach IP68-Zertifizierung, MIL-Standard 810G und bis 5 ATM vor dem Eindringen von Wasser und Staub geschützt. 

Samsung Galaxy Watch: Display

Ebenfalls kaum Neuerungen gegenüber dem Vorgänger gibt es beim Display. Bei der Größe bleibt sich Samsung zumindest beim 46er-Modell der Galaxy Watch treu und spendiert der Smartwatch einen 1,3 Zoll großen Screen. Auch bei der Auflösung bleibt es weiterhin bei 360 x 360 Pixel pro Zoll. Bei der kleineren Galaxy Watch fällt das Display mit 1,2 Zoll Diagonale entsprechend kleiner aus.

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Die Galaxy Watch ist selbst im Sonnenlicht gut ablesbar. / © AndroidPIT

Die Helligkeit des Super-AMOLED-Display ist beim ersten Ausprobieren hervorragend. Ein unter das Display platzierter Umgebungslichtsensor passt zudem die Helligkeit automatisch an die äußeren Gegebenheiten an. Zu der Automatisierung zählt auch der sogenannte Outdoor-Modus, bei der die Helligkeit maximal hochgedreht wird, womit Inhalte auch bei direkten Sonneneinfall immer noch gut ablesbar sind.

Samsung Galaxy Watch: Software

Große Aufmerksamkeit legte Samsung bei der Galaxy Watch auf die neue Software der Uhren. Anders als zwischenzeitlich gemunkelt, setzt der Hersteller aber trotz Namensänderung nicht plötzlich auf Wear OS, sondern bleibt dem eigenen Tizen OS treu. Das kommt auf den Uhren in der neuen Version 4.0 zum Einsatz. Das ist kompatibel zu allen Smartphones mit Android 5 und neuer sowie iOS mit einigen Einschränkungen.

Neu sind hier zum Beispiel Watchfaces, bei denen Kalendereinträge, Alarme und Termine entlang eines Kreises um den Uhrenzeiger im Form eines farbigen Balkens eingeblendet werden. Damit weiß man beim Blick auf die Uhr schneller, wann der nächste Termin anfällt und kann Informationen dazu durch Antippen abrufen.

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Keine Wear OS: Auch die Galaxy Watch kommt mit Tizen OS / © AndroidPIT

Geschraubt hat Samsung auch am täglichen Briefing. Das erscheint auf der Smartwatch, wenn erkannt wird, das der Träger aufgestanden ist oder die Uhr morgens anlegt. Angezeigt werden auf der Uhr dann Infos wie das Datum, Wetter, anstehende Termine, Erinnerungen und die voraussichtliche Akkulaufzeit für den Tag. Abends soll die Galaxy Watch vor dem zu Bett gehen Infos wie die Trainingserfolge des Tages und das Wetter für den morgigen Tag ausspucken.

Zusammen mit Samsung Health soll die Galaxy Watch jetzt 39 Trainingsarten automatisch erkennen. Über die Uhr können zudem mehrere unterschiedliche Sportarten kombiniert werden. Nach dem Training werden dann Informationen wie die Trainingszeit, der Kalorienverbrauch, Puls, die zurückgelegte Distanz und Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt. 

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Der Pulssensor auf der Unterseite der Galaxy Watch soll genauer als noch beim Vorgänger sein. / © AndroidPIT

Für das Training im Wasser gibt es jetzt einen Wassersperrmodus. Der soll verhindern, dass die Galaxy Watch an der Uhr vorbeiziehende Wasserströmung fälschlicherweise als Eingabe auf dem Display interpretiert. Außerdem verlässt die Uhr beim Verlassen des Wassers automatisch den Wassersperrmodus und beginnt anschließend umgehend damit Öffnungen für Lautsprecher und Mikrofon mittels Druckluft vom Wasser zu befreien. Quittiert wird das mit einem entsprechendem Warnton. 

Apropos Töne: Wer das bei seiner Smartwatch das gewohnte Ticken einer herkömmlichen analogen Uhr vermisst, kann die Galaxy Watch jetzt auf Wunsch auch ticken lassen. Dafür wird ein leises Tickgeräusch über den Lautsprecher ausgegeben - wer's braucht.

Samsung Galaxy Watch: Performance

Als Antrieb steckt in der Galaxy Watch der neue Exynos 9110.  Dabei handelt es sich erneut um einen Dual-Core-Prozessor, der aber nicht mehr nur auf 1 GHz, sondern 1,15 GHz taktet. Samsung selbst verkündet, dass der Chipsatz 35 Prozent energieeffizienter und leistungsstärker sei als der Exynos 7270 aus dem Vorgänger. Beim Arbeitsspeicher bleibt zumindest bei der Bluetooth-Variante mit 768 MByte ebenfalls alles beim alten. Lediglich der LTE-Variante spendiert Samsung mit 1,5 GByte etwas mehr RAM.

Beim ersten Ausprobieren konnten wir im direkten Vergleich aber keine herausstechende Verbesserung feststellen. Aber das scheint beim Blick auf die Gear S3 auch kaum nötig. Denn schon die hat sich zu keiner Zeit als zu langsam erwiesen und lief jeder Zeit flüssig und reagierte schnell auf Eingaben.

Der interne Speicher beläuft sich bei allen Ausführungen der Galaxy Watch auf 4 GB, den Nutzer beispielsweise mit Musik belegen können. Wer gerne joggen geht, kann dadurch das Smartphone auch mal zuhause liegen lassen, die Uhr wie Bluetooth 4.2 mit Bluetooth-Kopfhörern verbinden und als MP3-Player verwenden. 

Samsung Galaxy Watch: Audio

Wie schon die Gear S3 besitzt auch die Galaxy Wach einen Lautsprecher auf der linken Seite sowie ein integriertes Mikrofon. Durch die drei Öffnungen kommt der Benachrichtungston, Musik oder auch der Gesprächsparter, wenn die Smartwatch im Agenten-Style zum Telefonieren genutzt wird.

Dafür eignet sich dann besonders die LTE-Variante der Galaxy Watch, die mit einer e-SIM ausgestattet ist. Aktuelle Partner für das Angebot sind Vodafone und die Deutsche Telekom. 

Abseits vom Ausgeben von Benachrichtigungstönen dürfte der Lautsprecher aber kaum eine zufriedenstellende Verwendung finden. Der Lautsprecher liefert nämlich wie schon beim Vorgänger in unserem Hands-on eher dürftigen Sound.  Das ist bei der kleinen Größe aber wohl auch kaum anders zu erwarten. 

Samsung Galaxy Watch: Akku

Samsung spendiert der größeren Galaxy Watch einen mit 472 mAh fast 100 mAh größeren Akku als noch in der Gear S3 steckt. Damit soll die Uhr dem Hersteller zufolge auf eine Laufzeit von bis zu 168 Stunden bei stetiger Bluetooth-Verbindung zum Smartphone kommen. Beim kleineren Modell fällt auch der Energiespender mit 270 mAh deutlich kleiner aus.  Hier ist von einer Laufzeit von bis zu 120 Stunden die Rede. Geladen wird der Akku wieder induktiv.

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Die kleinere Galaxy Watch (li) bekommt auch nur einen kleinen Akku spendiert. / © AndroidPIT

Die Akkulaufzeit der neuen Galaxy Watch konnten wir beim ersten Test natürlich nicht überprüfen. Doch schon der Vorgänger konnte mich ordentlicher Laufzeit von bis zu drei Tagen bei stetiger Bluetooth-Verbindung überzeugen. Das lässt darauf hoffen, dass vor allem das große Modell vielleicht sogar eine Arbeitswoche durchhält. Doch das wird erst unser ausführlicher Test zeigen können.

Vorläufiges Urteil

Mit der Galaxy Watch präsentiert Samsung einen Nachfolger zur Gear S3, der vor allem mit den neuen inneren Werten überzeugen muss. Dafür hat der Hersteller an bereits bestehenden Stärken wie der langen Akkulaufzeit und guten Software geschraubt und liefert in den Bereichen einige Verbesserungen. Da beide Dinge beim Vorgänger bereits überzeugten, gibt es auf den ersten Blick nur wenig Anreiz für Besitzer der Gear S3 die neue Uhr zu kaufen. 

Auch äußerlich hat die Uhr im Vergleich zum Vorgänger keine Neuheiten zu bieten. Fans der Classic-Variante gucken zudem gleich ganz in die Röhre. Wer von dort aus upgraden will, muss mit dem klobigen Sport-Chronometer am Handgelenk leben.

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Auch die Galaxy Watch ist eine pummelige Smartwatch. / © AndroidPIT

Wer allerdings bislang keine Smartwatch nutzte, von einem noch älteren Modell upgraden möchte oder sich auf der Suche nach einem kleineren Modell, als die bisherigen Klopper-Uhren umsieht, den erwartet mit der Galaxy Watch wieder eine sehr gute Smartwatch.

Doch leider ist die Galaxy Watch eben kein Wunderwerk. Spezielle Features wie ein in das Armband verbauter Akku oder die Möglichkeit den Blutdruck zu messen fehlen. Zwar kann man Samsung das nicht direkt vorwerfen, immerhin waren es nur Gerüchte. Trotzdem fehlt der Uhr ein richtiger WOW-Effekt, um sich abzuheben.

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19 Kommentare

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  • Da gibts schon eine Uhr mit 400x400 Pixel.


  • Ich vermute mal, dass Google Pay Nicht funktioniert. Das ist natürlich jetzt wo es endlich in Deutschland verfügbar ist, schon ein negativposten


  • Äusserlich hat sich tatsächlich nicht viel geändert, das stimmt. Jedoch sind imho 2 Killer-Features hinzugekommen ohne die eine Smartwatch für mich nicht viel Sinn gemacht hat. Zum einen ist die Uhr nun endlich Wasserfest, zumindest bis 5ATM, und zum anderen gibt es endlich ein LTE-Modul. D.h. Ich kann nun z.B. mit der Uhr schwimmen gehen, mein Handy zuhause lassen und ich bin trotzdem erreichbar.


  • "Trotzdem fehlt der Uhr ein richtiger WOW-Effekt, um sich abzuheben."

    Ich würde sagen, trotzdem fehlt der Uhr ein richtiger PREIS!

    309€ ist nicht so günstig. Wenn Basis-Modell 199€ kosten könnte, wäre es ein richtiger WOW-Effekt. Viele Menschen würden lieber ein gutes Handy kaufen. Honor 10 kann man z. B. für 350€ finden.


  • "unser ausführlicher Test"

    Ich hoffe, dass man es bald lesen kann. Der große Akku soll mindestens 2 mal länger durchhalten. Aber, mal sehen.


  • Ich find die S3 schöner :/
    der einzige aber auch wichtigste Grund mir die watch zu holen ist der Akku


  • Ich frage mich ob es für die Gear S3 evtl ein Software Update gibt ? Einiges was die neue Watch kann, dürfte ja in der S3 kein Problem sein Hardware mässig.


  • habe die Vorstellung live verfolgt. Leider bin ich was die Watch angeht sehr endtäuscht, habe mir etwas mehr an Funktionen gewünscht. Mein Farzit, kein Grund diese Neue zu kaufen, ich bleibe bei meiner Gear S2. Das Note 9 gefällt mir sehr gut, aber für 999€ viel zu teuer, bleibe auch da weiterhin bei meinem S8 Plus bis mir Samsung mal wirklich was sensationelles für den Preis bieten kann.


  • Also ich habe mich als Besitzer einer Samsung Gear S3 Frontier richtig auf das neue Model gefreut.
    Im Nachhinein muss ich sagen bin ich etwas enttäuscht. Der große Akku ist natürlich klasse, aber sonst?


    • Ansonsten ist es Gear S3 Frontier, nur mit einem neuen Namen. Aber der Akku spielt hier eine wichtige Rollen. Ich möchte mir auch eine Smartwatch kaufen. Das Problem liegt darin, dass man solche Uhr fast jeder zweite oder dritte Tag aufladen muss.

      Wenn eine solche Uhr 6, 7 oder sogar 8 Tage durchhalten könnte, wäre es eifach perfekt. Vielleicht kann Galaxy Watch mindestens 6 Tage lang ohne Aufladung leben =D


  • Da kann man nur sagen: Gott sei Dank ist Samsung bei Tizen geblieben.
    Mit WearOS wäre bei den Akkus nicht mal eine halb so lange Akkulaufzeit drin...

    Mich stört nur, dass Bluetooth 4.2 verwendet wird. 5.0 gibt es seit mittlerweile über 1.5 Jahren...


    • Da kann ich mich nur anschließen. Da bleibe ich noch weiterhin bei meiner S3 frontier.


    • Mit WearOS hätte ich sie sofort bestellt, so ist sie unbrauchbar, weil die GearApp auf meinem Phone nicht funktioniert.
      Und wie sieht's mit GooglePay, Maps und Co aus?
      Nach derzeitigem Stand bleibe ich bei WearOS.
      Das funktioniert wenigstens nicht lediglich weitgehend nur mit Samsung Phones!


      • Und was für ein Smartphone hast du? Wenn die Gear-App nicht funktioniert, ist die Wahrscheinlichkeit nicht wirklich hoch, dass stattdessen die Wear-App funktioniert...

        Die Gear-App gibt es für viele Smartphones mit mind. Android 5.1 und 1.5GB RAM. Das sind so ziemlich alle Smartphones seit 2015 oder neuer... Mit den Samsung-Geräten funktioniert die Uhr halt nur besser.
        WearOS-Uhren funktionieren stattdessen zwar auf allen Geräten gleich, dafür aber deutlich schlechter...


      • Dem kann ich mich nur anschließen. Bin extra wegen Google Assistant und co von der Gear S3 zur Huawei Watch 2 (und wegen 4G). Die Hardware ist bei der Samsung Gear viel besser und wünsche sie mir oft zurück, das Mobilfunkproblem scheint ja auch behoben. Aber mit Tizen? Sorry.

        Wie sieht es denn mit den beiden k.o. Kriterien aus:
        Geht Google Assistant statt Bixby/S Voice?
        Geht Google Pay?

        Wenn eins von beidem nicht geht, dann muss ich wohl auf eine richtige "Galaxy" warten, oder bis ein anderer Hersteller eine vergleichbare Uhr mit Wear OS hinbekommt. Leider.

        Schlimm auch, dass sich das überall fortsetzt. Ich war total gerne bei Samsung Fernsehern. Mittlerweile bin ich bei Philips gelandet. Android TV als Betriebsystem + Ambiligt, welches mit Philips Hue agieren kann.


    • Vielleicht kostet die Lizenz von Bluetooth 5.0 viel mehr als 4.2. Es ist nicht nur Samsung. Andere Hersteller machen es genauso. Das ist nur eine Vermutung.

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