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Warum Ihr das Galaxy S6 und S6 Edge nicht rooten solltet

Um sein Smartphone von bestimmten vorinstallierten Apps zu befreien, bietet es sich an, das Android-Gerät zu rooten. Leider hat Root beim Samsung Galaxy S6 und beim Galaxy S6 Edge jedoch zu Folge, dass Ihr ein ziemlich nettes Feature verliert.

samsung galaxy s6 s6 edge
Vorsicht beim Rooten des Samsung Galaxy S6 und S6 Edge! / © ANDROIDPIT

Wer keine Lust auf einige Apps hat, die standardmäßig auf einem Smartphone oder Tablet vorinstalliert sind, löscht diese mit Root-Rechten dauerhaft von seinem Android-Gerät. Dadurch ist das Smartphone oder Tablet unter Umständen schneller, außerdem hat der Besitzer so mehr Platz für neue Apps. Root-Rechte bedeuten allerdings Allmacht können aber auch Schäden entstehen oder bestimmte Features nicht mehr zur Verfügung stehen.

Wie sammobile.com berichtete, kommt es nach einem Root auf dem Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge zu Problemen mit Samsungs neuem Bezahlsystem Samsung Pay. Angeblich kann dieser Service dann nie mehr benutzt werden.

Da Samsung Pay bislang noch nicht erhältlich ist, besteht kein Grund zur Panik. Wer jedoch Interesse am Bezahlsystem hat, sollte sein neues Samsung Galaxy S6 oder Galaxy S6 Edge lieber nicht rooten. Zur Erinnerung: Samsung Pay wird ab Sommer 2015 in den USA und Korea verfügbar sein, andere Länder sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Top-Kommentare der Community

  • DiDaDo 22.04.2015

    Hat jetzt WAS mit dem Artikelinhalt zu tun?

    ... ach was reagiere ich überhaupt auf dich?

  • Werner Sirtl 22.04.2015

    Ein Bezahlsystem enthält ja sensible Daten. Diese im Smartphone zu schützen, sollte bei allen Herstellern eine sehr hohe Priorität haben. Da root zugleich voll Zugriff auf das System bedeutet, finde ich das Verhalten von Samsung hier sogar sehr gut.

  • Nobody 22.04.2015

    Las es am besten. homer versteht eh nicht was du ihm erklären willst. Ich denke er versteht auch die Artikel nicht oder er liest sie nicht. Hauptsache dummes Geschwätz darunter geschrieben.

  • DiDaDo 22.04.2015

    Er sitzt wohl eher vorm Rechner und lacht sich in sein Fäustchen, weil er meint er hätte mal wieder "sehr kreativ" rumgetrollt.

  • Frieder Z. 22.04.2015

    Einfach Wanam Xposed nutzen und der Gerätestatus ist wieder offiziell. Und mal ganz ehrlich: Auf Funktionen wie Samsung Pay kann ich gut verzichten.

73 Kommentare

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  • Roote mein Phone sowieso nie aber trotzdem danke für die Info.

  • Ich glaube mit root schütze ich mein Gerät eher als ohne root.
    Am leichtesten angreifbar sind die Geräte über sms, das ist der Witz dabei. Unser Browser verrät unsere Handynummer, ist es eine Hacker seite, ist ein Angriff ziemlich Easy.

    Es können sogar sms empfangen werden wo wir nichts von bemerken.

    Unsere regierung macht das auch. 2014 1000mal und 2015 schon 20.000 mal.

    Schwubs kommt unbemerkt eine sms und schwubs haben die den Standort.

    Mit root kann ich mich besser schützen.
    Auch xprivacy trägt sehr gut zum schutz bei.

    Letzte tage wurde ich opfer einer Abo Falle, hätte ich schon xprivacy am laufen gehabt hätten die Verbrecher/schweine/betrüger niemals meine Handynummer bekommen u d hätten nicht einfach so mit arglistiger täuschung ein Abo schalten können.

    Wer etwas ahnung von root hat geht damit auch kein erhötes risiko ein und wie gesagt die größte gefahr sind unbemerkte Sms Angriffe.
    Ich verzichte lieber auf samsung pay und schütze mich mit root tools.

    •   58

      Bitte nehme es mir nicht krumm, aber Deine Sichtweise ist auf einer Seite recht naiv und andererseits ein wenig paranoid und fehlinformiert. Die allerwenigsten User rooten ihr Gerät um es sicherer zu machen, sondern weil sie meinen (!), ansonsten etwas zu verpassen. Was auch immer.

      Da Android letztendlich auch ein unixoides System ist, ist ein User mit Root-Rechten IMMER gefährlich, weil von ihm gestartete Apps dem System "vorgaukeln", dass alle ihre Aktionen vom User ausgelöst und von ihm gewollt sind. Da rootende User sich auch gerne APKs aus zum Teil dubiosen Quellen im Netz holen und auf ihren Devices installieren, sind die durch die größeren Rechte verbundenen Risiken hier auch deutlich größer. Enthält eine App Schadcode, lässt das System ihn dann ggf. einfach passieren.

      Letztendlich ist die User-Rechte richtig zu konfigurieren, eine Arbeit, die ziemliches Fachwissen verlangt - und das bringen sicherlich 90% der rottenden "Android-Spezialisten" nicht mit. Und auch "Sicherheitstools" kann man leicht falsch konfigurieren und damit gerade das falsche erreichen bzw. sich in Sicherheit wiegen, wo keine ist...

      • @Macdroid, ja hast ja teilweise Recht, aber auch ohne root kann man bei dubiosen Seiten apk's laden die trotzdem beträchtlichen Schaden an richten.
        Vor so dummheiten schützt ein nicht gerootetes Handy auch nicht.
        Wer weiß welche Apps er nutzt hat doch kein erhötes Sicherheitsrisiko oder?

        Am Pc ist man doch auch root und es ist nicht der Weltuntergang.

      •   58

        Am PC hast Du i.d.R. allerhöchstens Admin-Status, Root-Status hat per default fast immer nur das System selbst. Da gibt es ein paar kleine, aber wichtige Unterschiede - und sei es auch nur, dass ein Admin z.B. unter Linux oder Mac OS X bei systemrelevanten Eingriffen zumindest immer noch nach seinem Passwort gefragt wird, Ein Root/Superuser wird dies nur einmalig bei der Anmeldung, danach geht das System bei allen Aktionen seitens des Users oder der von ihm gestarteten Anwendungen davon aus, dass Root-Rechte gegeben sind.

      • Wieso? Man kann die root Rechte doch auch einmalig geben oder alle 15 Minuten, auch kann man super user pro so ein stellen das für System rechte gefragt wird.

      •   58

        O.K. bezog miich hier nur auf unixoide OS, wie z.B. Mac OS X, Linux oder eben Android. Bei den meisten dieser Systeme gibt es eben eine formale Trennung zwischen User, Admin und Root/Superuser. Unter Windows sind Rechtevergaben m.W. ein wenig einfacher gestrickt - auch heute noch eher als ein nachträglicher Aufsatz auf's System, weshalb es auch Viren und Trojaner dort so einfach haben.

      • @Mac gilt das nur für Apps oder auch für Kernels oder Mods?
        Also ich sage mal man lädt z.b bei Xda einen Sound Mod das die Kopfhörer lauter werden können, können da auch Viren oder Spyware drin versteckt werden?

      •   58

        Da Android kein konsequentes Schichten-Modell benutzt, ist der Durchgriff einer App bis hin zur Kernel-Ebene theoretisch ungehindert möglich, sobald die App Superuser-Rechte hat. Diese hat sie in dem Moment, wo auch derjenige, der die App startet, diese Rechte hat. Echte Kernel Extensions (also nicht nur Apps, die einfach ein paar Systemparameter setzen, wie sicherlich auch der von Dir genannte Sound Mod) bergen immer die Gefahr, dass sie das System in ungewollter Weise manipulieren können.

        Grundsätzlich kann in jeder App Schadsoftware versteckt sein. Ob man eine Quelle trauen kann, liegt im Ermessen eines jeden Einzelnen. Ich persönlich traue vielen XDA-Angeboten nicht über den Weg.

      • Okay, bin da auch manchmal skeptisch. Wie sieht es mit xposed modulen aus, genau das selbe?

        Wurden eventuell so Sachen vei xda mal untersucht oder gab es da schon negatives was raus kam?

      • Was ich "verpasse", ist eine vernünftige Backuplösung. Allein deshalb ist Root schon Pflicht für mich. Und dann wird Tasker erst mit Root richtig brauchbar. Ich schalte z.B. bei bestimmten Apps automatisch GPS ein und kille Navi-Apps (und deaktiviere GPS), wenn ich das Auto ausschalte.

  • Das ist für ein sicheres Bezahlsystem durchaus üblich. Die push-TAN App der S-Finanzgruppe kann nach Root ja auch nicht genutzt werden.

  • Das wäre allerdings ein App auf das ich auch in Zukunft verzichten kann

  • Könnt ihr mal bitte einen Artikel über Knox erstellen? Das würde mich mal mehr interessieren wie es da in zwischen aussieht. Hatte mal ein Note 3 und da konnte man den counter zb nicht mehr zurücksetzen

    • Da brauchts keinen extra Artikel. Laut diverser Quellen soll Samsung Mechanismen eingebaut haben, die den eFuse Chip kurzschließen und somit irreparabel zerstören. Also forever gone.
      Ich weiß jetzt nicht, inwieweit das Softwaremäßig umgangen werden kann.

  • Die Info, dass die Garantie flöten geht, weil der Knox-Counter durch Root hochgesetzt wird, hätte man im Artikel noch vielleicht erwähnen sollen.

  • Nicht nur das, der Knox aktiv schutz funktioniert auch unwiederuflich nicht mehr, wer dieses neue sicherheitsfeature nutzen will sollte es sein lassen.

    Desweiteren bin ich mir ziemlich sicher das nach einem root noch irgend etwas nicht mehr stimmt.
    Meins verbraucht gerootet im standby sehr viel Akku. Habe alles versucht nur mit neu installierter Firmware ohne root verbraucht meins im standby wenig.
    Sobald ich roote ohne etwas anderes zu ändern zieht es locker 25% Akku in 8h ohne das ich am Gerät war.

    Wäre super wenn jemand zum vergleich mal einen screenshot seiner Akku Kurve von einem gerooteten s6 hier im Forum, in den Thread s6 akku Fresser hinzu fügt.

    Kommt mir so vor das durch den root Sicherheitsmechanissmen beginnen ab zu spacken und so Akkuleistung gezogen wird. Was genau die Ursache ist weiß ich noch nicht.

    • Es gibt zahlreiche Apps (z.B. Gsam Battery Monitor), aber auch eingebaute Funktionen, die Dir verraten, wer da der Schuldige ist.
      Probier auch mal Greenify zu installieren und die zahlreichen Apps, die das Handy ständig aus dem Standby holen, damit ruhigzuhalten.

  • gilt das auch für das note edge?

  • Wer braucht diesen Bezahlquatsch eigentlich?

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