Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.
Huawei vs. USA: Wie konnte es soweit kommen?
Hardware Apps 5G 6 Min Lesezeit 49 Kommentare

Huawei vs. USA: Wie konnte es soweit kommen?

Wenn wir ein wenig in der Geschichte zurückgehen, hätten wir (fast) den Lauf der Ereignisse zwischen Trump und Huawei vorwegnehmen können. Tatsächlich sucht der amerikanische Präsident seit einiger Zeit etwas, um gegen das chinesische Unternehmen vorzugehen, und das Thema ist in jüngster Zeit zu einem "nationalen Notstand angesichts der digitalen Bedrohung" geworden. Lasst uns die Fakten durchgehen, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft vorwegzunehmen ...

Die Ursprünge der Geschichte

Wenn Trump eine Anordnung unterzeichnet, die amerikanischen Telekommunikationsunternehmen die Nutzung ausländischer Geräte verbietet und damit China und insbesondere Huawei ins Visier nimmt, dann hat das einen guten Grund. Das Katz- und Mausspiel zwischen dem chinesischen Unternehmen und dem amerikanischen Präsidenten begann nicht erst letzte Woche.

Februar 2018: Beginn eines Konflikts

Wenn wir auf den Beginn des Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und Huawei zurückschauen, müssen wir auf den Februar 2018 gucken, und zwar den 13. Februar, um genau zu sein. Es war der Tag, an dem Beamte des FBI, der CIA und der NSA vor dem Senatsausschuss den Amerikanern ernsthaft rieten, Huawei- und ZTE-Produkte nicht zu verwenden.

Chris Way, Direktor des FBI, warnt vor Huaweis Einfluss auf amerikanischem Territorium und, dass es China so ermöglicht wird, "die Telekommunikationsinfrastruktur zu beeinflussen oder sogar zu kontrollieren", und betitelt das ganze eine "unauffindbarer Spionage". Wie? Mit 5G arbeitet Huawei an einer Technologie, die der Nationale Sicherheitsrat als Bedrohung betrachtet.

Mehr Videos zu aktuellen Technik-Themen findest Du auf unserer Video-Seite.

Dezember 2018: Verhaftung von Huaweis CFO

Weitet geht es am 1. Dezember in Vancouver, Kanada, wo die Tochter des Gründers und CFO von Huawei, Meng Wanzhou, verhaftet wird. Sie wird dabei verdächtigt, die US-Sanktionen gegen den Iran durch den Abschluss von Handelsabkommen zwischen Huawei und dem Iran zu verletzen. 

Donald Trump beantragte eine Auslieferung an die Vereinigten Staaten, um sie dort vor Gericht zu stellen. Aktuell ist der Fall noch immer nicht abgeschlossen und Meng Wanzhou kämpft weiter gegen ihre Auslieferung an und der Verdacht seitens der USA besteht weiterhin.

meng wanzhou 1280

Meng Wanzhou wurde in Vancouver verhaftet, die US-Regierung beantragt ihre Auslieferung / © Huawei

Januar 2019: Die US-Justiz gegen Huawei

Im Januar verstärken sich die Spannungen zwischen den USA und Huawei. Die US-Justiz leitet am 16. Januar ein Strafverfahren gegen Huawei ein und legt am 28. Januar eine Anklage mit 23 Punkten vor. 13 davon betreffen Meng Wanzhou und den Verdacht, dass Huawei Betrug zur Umgehung der bereits erwähnten US-Sanktionen gegen den Iran begangen hat.

Dem chinesischen Unternehmen wird auch Wirtschaftsspionage vorgeworfen. So wird dem chinesischen Unternehmen vorgeworfen, die Technologie "Tappy" von T-Mobile USA gestohlen zu haben. Dabei handelt es sich um einen Roboter, der die Geste der menschlichen Hand zum Testen von Smartphones reproduziert. Außerdem geht es um die schwierigen finanziellen Beziehungen zu den beiden Tochtergesellschaften SkycomTech und Huawei Device USA.

März 2019: Der chinesische Riese antwortet

Huawei ist kein Unternehmen, das das einfach so zulässt, weshalb das Unternehmen am 7. März eine Klage gegen die US-Regierung einreichte. Der Vorwurf: Die amerikanische Regierung und mit ihr zusammenarbeitende Unternehmen würden aus Gründen der nationalen Sicherheit, aber ohne stichhaltige Begründung den Kauf von Ausrüstung oder Dienstleistungen von Huawei untersagen. Das Unternehmen verurteilt daher Bemerkungen, die dem Ruf des Unternehmens schaden.

Mai 2019: Beginn der Sitcom

Im Mai dieses Jahres haben sich die Dinge dann mehr als ernsthaft beschleunigt ...

15. Mai 2019

Donald Trump unterzeichnet ein Dekret, das amerikanischen Telekommunikationsunternehmen offiziell die Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen verbietet, so natürlich auch Huawei.

Ink Drop shutterstock 1244119168

Im Mai 2019 beginnt das Embargo gegen Huawei. / © Ink Drop / Shutterstock.com

16. Mai 2019

Huawei reagierte mit der Anklage gegen eine rechtswidrige Maßnahme der amerikanischen Regierung. Der chinesische Hersteller erklärt, dass die Verhinderung des Handels mit Huawei-Geräten auf amerikanischem Territorium "die Vereinigten Staaten nicht sicherer oder stärker machen wird", womit das Land auf "qualitativ schlechtere und noch teurere Alternativen zurückgreifen muss, sodass die Vereinigten Staaten beim Einsatz von 5G in Rückstand geraten". Huawei sieht sich selbst in einer "konkurrenzlosen Führungsposition in Sachen 5G".

19. Mai 2019

Die Google-Mutterfirma Alphabet stellt die Beziehungen zu Huawei ein und auch viele andere Tech-Giganten kappen die Verbindung zu Huawei, darunter Intel, Qualcomm, Xilinx und Broadcom.

Amirul Hakim Bin Baharin shutterstock 1402300823

Google beendet seine Geschäftsbeziehung mit Huawei. / © Amirul Hakim Bin Baharin / Shutterstock.com

22. Mai 2019

Vier britische und japanische Betreiber haben angekündigt, die Vermarktung von Huawei Smartphones auszusetzen. Der Grund? Wenn diese Smartphones keine amerikanische Technologie mehr an Bord haben (Google, Qualcomm-Chips), verlieren sie an Wert und Popularität. ARM, Entwickler und Lizenzinhaber der ARM-Architektur, die in den Prozessoren praktisch aller Smartphones auf dem Markt verwendet wird, hat auch seine Geschäftsbeziehungen abgebrochen.

23. Mai 2019

Panasonic ist das nächst wichtige Unternehmen, das die Verbindung zu Huawei kappt. Das japanische Unternehmen storniert die Lieferung eines Teils der Produkte an das chinesische Unternehmen.

Ist Huawei ein Kollateralschaden des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits?

Es ist ein großer Klassiker, eine Geschichte, die sich immer wieder wiederholt: Wer regiert die Welt? Und bei der Weltherrschaft geht es natürlich um Wirtschaft. Warum ist Trump dann wütend? Wahrscheinlich, weil er befürchtet, dass sein Land an Macht verliert - wenn das nicht bereits geschehen ist.

Washington USA 4

Das Oval Office kündigte mehrere Erhöhungen der Einfuhrsteuer im Jahr 2018 an / © Orhan Cam/Shutterstock

Wenn wir noch einmal kurz ein Stück weiter in die Vergangenheit gucken, müssen wir einen Blick auf den Januar 2018 werfen. Denn hier hat der chinesisch-amerikanische Handelskrieg erst richtig begonnen. Hier erhöhte Trump die Zölle auf die Einfuhr von Produkten, die hauptsächlich in China entwickelt werden, wie Waschmaschinen und Solarmodule.

Warum eine solche Entscheidung? Aufgrund der Handelsbilanz, d.h. des signifikanten Unterschieds zwischen dem Import und Export von Produkten zwischen zwei Ländern. Und dort importieren die Vereinigten Staaten mehr Produkte aus China, als Uncle Sam selbst nach China exportiert. Das Außenhandelsdefizit ist beträchtlich: Es stieg von 375 Milliarden Dollar im Jahr 2017, im Jahr 2018 auf 378,73 Milliarden Dollar - obwohl Trump genau das verhindert wollte. So unterzeichneten die Vereinigten Staaten 2018 zahlreiche Dekrete, die die Einfuhrsteuern erhöhten und China feuerte zurück - dann eskalierte es immer weiter.

Aber nun stellen sich mehrere Fragen: Wie wird China mit dem Fall Huawei umgehen? Wird man sich die Behandlung gefallen lassen? Wird man ein Embargo gegen Apple verhängen? Kann ein solcher Druck zu einem neuen Kalten Krieg führen? Viele Fragen, die wahrscheinlich in den nächsten Monaten oder sogar Wochen beantwortet werden.

Was sagt Ihr zu dem aktuellen Handelskrieg zwischen den USA und China? Wie wird das Reich der Mitte reagieren?

Quelle: Le Figaro

Top-Kommentare der Community

  • User vor 3 Wochen

    Ich hoffe das Reich der Mitte reagiert dementsprechend genauso drastisch zurück.

  • Sofia Müller vor 3 Wochen

    Unabhängig davon, dass Trump einen an der Klatsche hat und ich sein Vorgehen überhaupt nicht intelligent finde, verstehe ich gar nicht, dass alle so pro China sind.
    China hat im Endeffekt das Ziel, wirtschaftlich die Welt zu beherrschen. So weit, so normal denke ich für so große Volkswirtschaften. Nur ob es toll ist, wenn sich Europa in Zukunft nicht nur total von den USA, sondern auch in gleichem Maße von China abhängig und somit beherrscht machen sollte? Von einem Land, in dem im Gegensatz zu den USA überhaupt keine Menschenrechte zählen? Die heute noch ganze Volksgruppen unterdrücken und in riesige Lager stecken (gibt genug seriöse Berichte die man suchen kann).

    Vor allem aber, und darum geht es hier, verlangt Trump erst Mal nur, dass ausländische Unternehmen in China freien Marktzugang bekommen. Jeder weiß doch, dass die Chinesen in der ganzen Welt Hightech Unternehmen aufkaufen (u.a. Kuga,...), im eigenen Land müssen ausländische Firmen aber mindestens Joint Ventures eingehen, verbunden mit Wissens Transfer.
    Und gegen diese Unfairnes sollte tatsächlich was gemacht werden!

    Sorry, ich kann meinen Text weder Korrektur lesen, noch sonst irgendwie verändern, da ich nur zwei Zeilen sehe in denen ich schreiben kann. Daher habe ich vor dem Abschicken keinen blassen Schimmer, ob ich mich Grammatikalisch gleich total blamiere 😄

  • Tim vor 3 Wochen

    Apple Apple Apple ^^
    Was ist mit all den Android-Smartphones, die auch ALLE in China zusammengebastelt werden?

    Man kann ehrlich gesagt froh sein, wenn China nicht zurückschießt und in das Kindergartengeboxe einsteigt.
    Feuer mit Feuer bekämpfen, hat ja bisher immer wirklich SUPER funktioniert...

49 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Nun, ich denke der Hintergrund ist klar - und es fällt mir schwer, hier Sympathien für eine Partei zu entwickeln. China expandiert sehr agressiv auf dem Weltmarkt, und 'unser' amerikanisches Großmaul meint, sein Land könne die Spielregeln des Welthandels ebenso agressiv bestimmen. Das ist 'Kanonenboot-Politik' im 21. Jahrhundert. Auf beiden Seiten.
    Sicher kuscht Google hier nicht ganz freiwillig. Aber 'vernichten' wird das die Chinesen nicht. Wenn wir Glück haben, kommt in etwa einem Jahr ein 'Open Android' dabei heraus, dass Google nicht mehr braucht. Unser Schaden wäre das bestimmt nicht ;)


  • Mr. Trump bezichtigt Huawei der Spionage, dabei ist doch eher zu klären in wiefern Facebook und Google für CIA NSA und FBI spionieren. Alle Sanktionen die man gegen diese Datenkraken anstrebt sind nur Tamtam und Optik. Facebook und Google kontrollieren Weltweit Politik Wirtschaft und soziales. Anhand der Profile einzelner währen direkte Anschläge möglich ohne weitere Hilfen.

    Die Chinesen habe richtig gemacht was alle anderen Nationen verpennt haben, allem voran die USA. Nun will die USA auf diesem Niveau wieder weltspitze werden, weit gefehlt. Der Schaden den Trump dem Land bringt, wird sehr teuer werden und das ist er schon jetzt. Man kann nur hoffen das die Europäer nicht so naiv sind Trump zu folgen. Eher sollte es ein Zeichen sein mehr für Bildung und Wissenschaft zu tun als wir es bis jetzt tun. Nur so werden wir Knowhow erschaffen können und Wettbewerbsfähigkeit erreichen ohne Abhängigkeit.


  • China brauch nicht die USA. Von "Jetzt" auf "Gleich" sollte China sofort alle Handelsbeziehungen einstellen.
    China hat genügend "Eigene Kundschaft" plus die Länder die gerne Handel mit China betreiben.

    Es gibt Politiker die niemals an die Macht hätten kommen dürfen. Trump ist einer von diesen!!!


  • Ich habe verstanden, dass die USA ein Problem mit dem Unternehmen hat. Aber warum zieht sich jetzt England, Japan zurück? Verstehe den Sinn nicht so ganz.


    • Bastian Siewers
      • Admin
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Die Diskussion rund um Huawei läuft ja schon länger. Und auch andere Länder bzw. Regierungen haben sich zurückhaltend gegenüber Huawei ausgedrückt bzw. verhalten. Bisher gibt es zwar keine Beweise, die öffentlich kommuniziert worden ist, aber irgendwas wird es wohl im Verborgenen geben, auf reine Spekulationen werden sich wohl nicht so viele Regierungen verlassen. Aber wer weiß das schon ...


      • Welche Regierung will sich mit Trump anlegen und in der Schusslinie landen? Trump ist für Rachsucht und Drohgebärden doch bekannt, man denke an die vielen Vorfälle seit seiner Präsidentschaft, in denen er Deutschland, Frankreich, Schweden und andere befreundete Staaten brüskiert, deren Regierungschefs beleidigt hat oder mit Strafzöllen drohte und droht. Ein unberechenbarer Mensch, der vor nichts Halt macht an der Spitze der größten Wirtschaftsmacht... ein gruseligeres Szenario konnte man fast für keinen Film und kein Buch entwerfen.


      • "...aber irgendwas wird es wohl im Verborgenen geben,..."

        Siehst du, genau so funktioniert das!


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Was funktioniert so? Dass ich zurückhaltend bleibe und mir keine ultimative Meinung über etwas bilde, das ich letztlich gar nicht einschätzen kann?
        Uns wird schon lange nicht alles erzählt, in manchen Fällen vielleicht gar nicht mal so verkehrt. Ich halte es zwar auch für nicht legitim, eine Firma so abzustrafen, ohne öffentlich Beweise vorzulegen, gleichzeitig bedeutet das aber eben auch nicht, dass ich gleich alle verurteilen muss ...


      • Was mich enttäuscht ist das sogar 2 Netzbetreiber aus Österreich Huawei nicht beim 5G Ausbau verwenden. Erst fahrt Kurz nach China trifft den dortigen Staatschef und dann boykottiert man Huawei ohne Beweise das es diese Spionage Software und Hardware gibt. So wird der 5G Ausbau massiv geschädigt und Kunden der Österreichischen Netzbetreiber müssen überteuerten Flaggschiffe von Apple und Samsung kaufen. Auch Sony ist mit seinem Flaggschiff Sony 1 viel zu teuer das weit bessere P30 Pro ist billiger. So schaltet man einen lästigen Mitbewerber aus und die eigene Forschung wird nicht ausgebaut um die Endgeräte auf Huawei Niveau zu bringen. Huawei hat auch keine perfekten Smartphones aber Smartphones mit der besten Kamera und die Kamera ist der Grund warum das P30 und P30 Pro so gefragt ist. Irgendwie schaffen es die anderen nicht gleichwertige Kameras zu entwickeln.


    • hintern lecken hehe..was denn sonst?? so werden die präsidenten ausgesucht und nicht durch wahlen


    • Vielleicht versprechen sie sich dadurch bessere Karten bei dem amerikanischen Präsidenten, denn er hat ja bereits bei Kim Jong Un angedeutet, dass er Entgegenkommen reich belohnen will. Die Engländer stapfen ohnehin immer blind hinter Amerika her, auch wenn es in den Krieg geht. Und die Japaner können wieder etwas Aufwind vertragen für ihre nicht mehr so gute Wirtschaft. Sony z.B. als Markenname steht ja schon länger nicht mehr so gut da.


  • Die Firmen, die sich dem Bann Huaweis von Herrn Trump anschliessen, würde ich, man möge mir den Ausdruck verzeihen, als "******" des Rotblonden Schopfes bezeichnen.


    • Bastian Siewers
      • Admin
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Ich habe mal das nette Schimpfwort aus deinem Kommentar entfernt. Auch dir sollte bewusst sein, dass eine solche Ausdrucksweise bei uns nicht toleriert wird, in keinem Fall.


  • Huawei,
    schade das Mate P20 Pro ist ein tolles Handy besser als das Samsungzeug. Ich will auch kein Google mehr und werde mir wieder wie früher ein ganz normales Handy ohne Internet zulegen. Dann kann man auch wieder Aufatmen ohne die lästigen Mails und WhatsApp Nachrichten sind eh nur ein Zeiträuber.


  • ja ich sehe das so das es schwach sin ist das mit der Sperrung das kann dir mit jedem deiner Handys passieren ? ? ?


  • Die Chinesen haben beweisbare Gründe, dass Google, Facebook & Co. durch die amerikanische Regierung bzw. NSA infiltriert sind. Deshalb sind diese Dienste in China verboten. Dass sie sich keine offiziell bestätigten amerikanischen Spione auf ihre Geräte holen wollen, ist klar. Umgekehrt blieben die USA für ihre Behauptungen alle Beweise bisher schuldig.


    • So ist es. Und wer keine Beweise hat, macht ein möglichst großes Gewese drum herum, damit alle denken, Mensch, da muss doch was dran sein. Eine Taktik, die man schon im Kindergarten lernt. Und alle machen schön mit dabei.



    • Habe ich gelesen, wird aber sicher noch dauern. Europa schläft derzeit weiter...
      Was mich wundert: Manche können hier Links posten, andere nicht. Die Redaktion äußert sich zu Nachfragen hier nicht. Als langjähriger Nutzer bekomme ich immer den Hinweis, dass es mir nicht möglich ist, weil ich einen bestimmten (unbekannten) Status nicht erreicht habe.

Zeige alle Kommentare