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Test 12 Min Lesezeit 126 Kommentare

Huawei Mate 10 Pro im Test: Macht nach einer Woche schon süchtig

Update: Eine Woche später

Seit einer Woche teste ich nun das Huawei Mate 10 Pro. Während Performance, Akkulaufzeit und Software weiter verbessert wurden, macht vor allem die Kamera einen Sprung nach vorne. Erfahrt hierzu mehr in unserem ersten Testbericht des Mate 10 Pro mit einem ersten Urteil.

Bewertung

Pro

  • Akku kann ein Wochenende durchhalten
  • Kamera hat hervorragende Nachbearbeitung
  • Hardware-Performance ist exzellent
  • Der Sound ist super
  • IP67
  • Dual-SIM (nur Open-Market-Variante BLA-L29)

Contra

  • Es gibt keinen Klinkenanschluss
  • HDMI-Adapter für Easy Projection weder mitgeliefert noch bei Huawei erhältlich
  • Zerbrechlicheres Design als früher

Günstigstes Angebot: Huawei Mate 10 Pro

Bester Preis

Huawei Mate 10 Pro: Preis und Verfügbarkeit

Das Mate 10 Pro kommt bei uns in Deutschland ab Mitte November 2017 in drei Farben zu je 799 Euro auf den Markt. Die Wahl besteht zunächst aus rotbraunem Mokka, Grau und Blau. Das Mate 10 ohne Pro kommt nicht nach Deutschland.

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Ihr habt die Wahl: Grau, Rötlich-Braun oder Blau? / © AndroidPIT

Die drei großen Provider und 1&1 nehmen das Mate 10 Pro ebenfalls in ihre jeweiligen Portfolios auf und liefern Vorbestellern das neue Smartphone bis zum 21. November nach Hause. Als Gratis-Dreingabe winkt Vorbestellern das Smart Writing Set im Wert von 229 Euro, dessen besonderer Kugelschreiber handschriftliche Notizen live digitalisiert und ins Mate 10 Pro speichert. Einige Note-8-Interessierte sollten hier hellhörig werden.

Varianten zum Speicher gibt es nicht, wohl aber zur SIM-Ausstattung. Provider-gebundene Editionen werden voraussichtlich nur einen SIM-Slot haben (BLA-L09), während frei erstandene Editionen (BLA-L29) zwei SIM-Slots haben werden. Doch dies müsst Ihr im Einzelfall beim Provider erfragen, wenn das Mate 10 Pro tatsächlich in den Handel kommt. Telefónica und 1&1 hatten uns bestätigt, dass die bei ihnen vertriebenen Geräte Dual-SIM-fähig sind. Das Dual-SIM-Modell ist im Übrigen eines der wenigen, das auf beiden Karten parallel LTE nutzen kann; sinnvoll in Zeiten von VoLTE und All-IP.

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O 2 und 1&1 verkaufen das Mate 10 Pro als Dual-SIM-Gerät. / © AndroidPIT

Huawei Mate 10 Pro: Design und Verarbeitung

Huawei hat das Design des Mate 10 Pro generalüberholt. Selbst das im vergangenen Jahr gezeigte Mate 9 Porsche Design verblasst im Vergleich. Leider geht dies auf Kosten der Robustheit: Huawei beugt sich dem Designed-to-Break-Trend und verglast das Mate 10 Pro vorne wie hinten. Der Klinkenanschluss fällt dem neuen Hochglanz-aalglatt-Design zum Opfer; so wie bei erschreckend vielen Flagship-Smartphones des Jahres. Zum Trost gibt es IP67-Zertifizierung gegen Staub und Spritzwasser.

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Das Mate 10 Pro hat das moderne Randlos-Design. / © AndroidPIT

Der Aluminiumrahmen ist auf Hochglanz poliert und geht randlos in die beiden Glasflächen über. Der kostenlos mitgelieferte und transparente Silikon-Bumper sowie die standardmäßig aufgeklebte Display-Schutzfolie halten dem Mate 10 Pro erste Gebrauchsspuren vorübergehend vom Leib.

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Der Displayschutz fängt die ersten Kratzer ab. / © AndroidPIT

Nach einer Woche sah das getestete Mate 10 Pro noch aus wie neu; von kleinen Blessuren im Schutzzubehör abgesehen. Doch wir werden uns dies noch einmal in einem Jahr anschauen.

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Hinten macht das Glas die Kurve, für schlankere Haptik. / © AndroidPIT

Auf der Hands-on-Präsentation hatte man uns bereits erklärt, dass die Antennen für LTE Cat. 18 nicht in dem Aluminium-Design wie beim Vorgänger realisierbar gewesen wären. Es kann sich dabei um die Wahrheit handeln, schließlich verzichtet Huawei im Mate 10 non-Pro auf das GBit-schnelle LTE, bietet dort jedoch das bewährt-robuste Aluminium-Design.

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Die Aluminiumkante geht glatt ins Glas über. / © AndroidPIT

Die Pro-Variante des Mate 10 verzichtet, anders als das Mate 9 Pro, auf das Dual-Edge-Design und bedient die Freunde der herkömmlich-planen Displays. Curved Glass befindet sich lediglich auf der Rückseite und sorgt dafür, dass sich das Gerät schlanker greift als es eigentlich ist. Hinten ziert ein "Signature Stripe" den Bereich der Hauptkameras und sorgt für das neue Erkennungszeichen der Mate-Serie.

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Der neue Glanzstreifen oben wird das neue Design-Merkmal der Marke. / © AndroidPIT

Die Displayränder ober- und unterhalb des Displays schrumpfen auf wenige Millimeter. Durch das neue 2:1-Format (wie immer vermarktet als "18:9") bekommen wir ein 6-Zoll-Display in einem Body, in dem man in früheren Modellen nur ein 5,5-Zoll-Display hätte unterbringen können. In der Tat macht die kompakte Haptik einen attraktiven Eindruck.

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Links ein P10 Plus (5,5 Zoll), rechts das Mate 10 Pro (6 Zoll). / © AndroidPIT

Huawei Mate 10 Pro: Display

Wie schon im Mate 9 Pro / Porsche Design, kommt im Mate 10 Pro ein AMOLED-Display zu Einsatz. Zusammen mit einem Nachtmodus, pfiffiger Helligkeits-Automatik und einem dunklen Design für die Benutzeroberfläche spielt Huawei den erhöhten Kontrast der Technologie gut aus. Es löst in knapp 403 ppi auf, hat das neue 2:1-Format und setzt verstärkt auf Androids integriertes Split-Screen-System, um das neue Breitformat vernünftig auszunutzen.

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Das Display besticht durch Farbbrillanz und Schärfe. / © AndroidPIT

Nach der ersten Woche zeigen sich die Farben stets satt, die Kontraste umfangreich und AMOLED-Probleme wie ein Burn-in-Effekt sind nicht zu verzeichnen. Da die Technologie jedoch zu vorzeitigem Altern neigt, bedarf dieser Abschnitt einer längerfristigen Beobachtung.

Huawei Mate 10 Pro: Software

Das Oreo-basierte EMUI 8.0 löst das Nougat-basierte EMUI 5 ab und liefert neben den Oreo-Kernfeatures auch einige Verbesserungen im Kontext von künstlicher Intelligenz. Die neu im Chipsatz vorhandene Neural Processing Unit (NPU) soll in künftigen Apps Performance-Vorteile erzeugen. Bislang jedoch sieht man davon wenig.

Das EMUI-Update von Version 5 auf 8 suggeriert einen größeren Sprung als man de facto sieht. Auch ältere Geräte wie das Mate 9 oder das Huawei P10/Plus werden das Update auf jene Version erhalten. Auch auf unserem Redaktions-Mate-8 haben wir EMUI 8 im Rahmen des Beta-Programms installiert. Also listen wir hier im Folgenden nur EMUI-8-Features auf, die man exklusiv auf dem Mate 10 Pro vorfindet.

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Verwendet irgend einen billigen Type-C-HDMI-Adapter für Huaweis Easy Projection. / © AndroidPIT

Easy Projection macht das Smartphone zum einfachen PC-Ersatz

Allen voran trumpft das Mate 10 Pro mit der so genannten Easy Projection auf. Diese Besonderheit verwandelt das Mate 10 Pro per Standard-Adapter von Typ-C auf HDMI in einen einfachen Desktop. Leider stößt die Umsetzung in ihrer jetzigen Implementierung noch auf viele Grenzen und muss noch ausgebaut werden. Jedoch zeigt sie schon großes Potenzial, damit sie auch komplexeren Büro-Aufgaben gerecht wird. Wir haben das Feature separat getestet und in einem eigenständigen Test bewertet:

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Easy Projection erlaubt schnelle Präsentationen. / © AndroidPIT

Updates beheben Kinderkrankheiten

Unser Testgerät hat noch innerhalb der ersten Woche ein Update erhalten. Dies behob ein schwerwiegendes Problem, das im Zusammenhang mit den Google-Play-Diensten zu einem massiven Battery-Drain geführt hatte. Nach dem Update, das sich ohne Zurücksetzen auf Werkseinstellungen installieren ließ, verschwand das Energieproblem und das Mate 10 Pro konnte die versprochene Akkulaufzeit erreichen.

Huawei verfolgt eine fleißige Update-Politik und liefert für die meisten seiner Geräte zwei Jahre ab Einführung fast monatlich Updates, kann daher als zuverlässig und sicher eingestuft werden.

Huawei Mate 10 Pro: Performance

Der Chipsatz Kirin 970 wurde dank 10-nm-Verfahren energieeffizienter als der 960er, hat aber an der CPU und der GPU nichts verändert. Den größten Performance-Vorteil will das Mate 10 Pro langfristig aus der Neural Processing Unit (NPU) ziehen, die besonders für kommende Aufgaben in den Bereichen AR/VR gewappnet sein soll.

Huawei Mate 10 Pro Benchmarks

  3D Mark Sling Shot Extreme Geekbench 4 Multi Core PC Mark Work 2.0
Huawei Mate 10 Pro 2919 6743 6822
Samsung Galaxy Note 8 2591 6816 5152

Die NPU wurde von Huawei ausgiebig beworben. Wofür sie gut ist? Derzeit beschränkt sich Ihr Mehrwert noch auf wenige Huawei-spezifische Anwendungen. Langfristig will Huawei auch Drittanbieter-Apps mit der NPU beschleunigen. Zusammen mit Microsoft hat Huawei eine Übersetzer-App auf dem Huawei Mate 10 Pro vorinstalliert, die Textbausteine im Handumdrehen und ohne Internetverbindung von einer in eine von 40 anderen Sprachen übersetzt; performt im Test aber noch immer unter Google-Niveau. Weitere Talente der NPU beschreiben wir im Kamera-Bereich unten. Einen Ausblick liefern wir im separaten Artikel.

128 GByte UFS-2.1-Speicher sind flott und reichlich. Eine MicroSD-Option kann dennoch aus unterschiedlichen Gründen praktisch sein. Leider fehlt sie im Huawei Mate 10 Pro, genau wie im Vorgänger Mate 9 Pro/Porsche Design.

Huawei Mate 10 Pro: Audio

Ein weiterer Einsatzort der NPU ist die Normalisierung der Anruflautstärke. Flüstert Ihr ins Telefon, weil es mal wieder "gerade ganz ungünstig" ist, hört Euch Euer gegenüber in normaler Lautstärke. Umgekehrt: Wenn Euer Gegenüber besonders laut antwortet, kommt dessen Stimme normal laut bei Euch an.

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Der Lautsprecher unten wird im Querformat zum seitwärtigen Stereo-Lautsprecher. / © AndroidPIT

Herrscht in Eurer Umgebung aber großer Krach, hebt das Mate 10 Pro die Ausgabe des Lautsprechers entsprechend an und sorgt dafür, dass Ihr Euer Gegenüber trotzdem gut versteht. Sprecht Ihr dann ins Mate 10 Pro, wird Euer Gegenüber dank intelligenter Filterung nichts vom Krach um Euch herum mitbekommen. Huawei ist traditionell einer der besten auf dem Gebiet der Sprachqualität, so dass wir den Test diesbezüglich kaum abwarten können.

Unrühmlich ist der leise Abschied des Klinkensteckers. Der Packung des Huawei Mate 10 Pro wird ein Adapter beiliegen. Doch was ich davon halte, lest Ihr am besten separat nach.

Die Audio-Ausstattung im Gehäuse ist immerhin genau so gut wie im Mate 9: Ein Lautsprecher strahlt nach vorne, einer nach unten ab. Im Hochkant-Betrieb schaltet das Duo in ein Zwei-Wege-Mono-System um. Im Querformat wird daraus ein Stereo-Setup. In jedem Fall klingt der Output satt und verhältnismäßig gut; also erheblich weniger blechern, als man von Smartphone-Lautsprechern erwarten würde.

Huawei Mate 10 Pro: Kamera

In der Kamera-App des Mate 10 Pro kann man der NPU quasi bei der Arbeit zugucken. Die Objekt- und Landschaftserkennung wird über den neuen Prozessor in Echtzeit abgewickelt. In Verbindung mit dem Porträt- oder dem Offene-Blende-Modus sieht man schon im Sucher, wie das Bild nach der Nachbearbeitung aussehen wird. Und auch die Resultate können sich mehr als nur sehen lassen. Schaut selbst:

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Das Mate 10 Pro arbeitet mit Leica-Summilux-Optik. / © AndroidPIT

Hardwareseitig hat sich gegenüber dem Kamera-Set-up aus dem Mate 9 relativ wenig verändert. Es handelt sich nun um zwei f/1.6-Optiken der Marke Leica Summilux-H anstelle der f/1,7 mit Summarit-H. Das asymmetrische Sensor-Duett bleibt aber: Der Schwarz-weiße löst mit 20 Megapixeln auf; der RGB-Sensor löst nur 12 Megapixel auf, hat dafür aber einen optischen Bildstabilisator. Jeder der Sensoren hat seinen eigenen Image Signal Processor, dessen Daten von der künstlichen Intelligenz auf der NPU zu einem Bild verschmolzen, in Echtzeit analysiert schon im Sucher in Echtzeit nachbearbeitet werden.

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Der Porträt-Modus startet die Live-Retusche. / © AndroidPIT

Im neuen Porträt-Modus, wie man ihn ähnlich schon in den 2017er Varianten des iPhone oder des Google Pixel kennt, erkennt die KI in Echtzeit die Szene und stellt sowohl die Belichtung als auch die Nachbearbeitung entsprechend ein: Belichtungszeit, Fokussierung und Sättigung sorgen so dafür, dass Fotos auch ohne manuelle Nachbearbeitung einen effektvollen Look bekommen. Grünes Gras wird damit eben noch ein bisschen grüner. Die NPU greift hierfür offline auf Trainingsdaten zurück, die Huawei auf den heimischen Servern aus 100 Millionen Fotos ausgewertet hatte.

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Die Software erkennt den Menschen im Sucher und hält ihn im Fokus. / © AndroidPIT

Die Kamera versteht also, ob Ihr ein Haustier, einen Menschen, Pflanzen oder Essen fotografiert und wendet Filter an, die für die Fotografie derlei Objekte üblicherweise eingesetzt werden. Und insbesondere bei schnell beweglichen Objekten ist es hilfreich, dass der Fokus jener Bewegung konsequent folgt, bis Ihr auslöst.

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Der Fokus-Modus verzichtet auf die aggressiven Post-Effekte für Hauttöne. / © AndroidPIT

Vor allem der im Mate 9 noch recht bemüht implementierte Bokeh-Effekt wird jetzt sparsamer, intelligenter und treffsicherer eingesetzt. Der Porträt-Modus kommt mit dem EMUI-8-Update auch auf die anderen Huawei-Smartphones.

Die Post-Effekte sind cooler als erwartet

Nachdem ich anfangs ein wenig skeptisch war, ob so viel Post-Processing den Fotos guttun wird, haben mich die Resultate größtenteils positiv überrascht. Die Mate-10-Pro-Kamera beziehungsweise ihre KI erkennt zuverlässig, worauf sie sich konzentrieren soll und färbt, schärft und dreht die Dynamik auf, wo es nötig ist. Die Resultate sind zwar stets sichtbar retuschiert, aber trotzdem cool.

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Das Gras ist immer grüner. / © AndroidPIT

Natürlich lässt sich die Nachbearbeitung auch deaktivieren. Selbst dann erzielt die Kamera hervorragende Ergebnisse. Dies ist dem optischen Bildstabilisator und nicht zuletzt der neuen, großen f/1,6er Blende geschuldet, die zusammen kleinere ISO-Werte oder kürzere Belichtung also mehr Schärfe ermöglichen.

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Der Dynamikumfang der Kamera des Huawei Mate 10 Pro ist überragend. / © AndroidPIT

Zuletzt könnt Ihr den schon im Huawei P9 eingeführten manuellen Modus aktivieren, indem Ihr den Balken über dem Auslöserknopf hochzieht. Dort regelt Ihr manuell ISO, Schließzeit, Belichtungskorrektur, Fokus, Weißabgleich oder Farbtemperatur, falls Euch die Automatik missfällt.

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Ohne manuellen Weißabgleich ginge hier gar nichts. / © AndroidPIT

Selfies werden mit der f/2.0-Fixed-Fokus-Knipse gemacht. Auch hier ist ein Fokus-Effekt möglich, der anders als in älteren Versionen auch Gruppen gescheit erkennt. Verschwommene Gesichter gehören damit der Vergangenheit an. Auch hier kann man zusehen, wie der Porträt-Modus sämtliche Gesichter einfängt und scharfstellt.

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Auch die Selfie-Cam erkennt jetzt mehrere Gesichter, die beim Blur übergangen werden. / © AndroidPIT

Huawei Mate 10 Pro: Akku

Die Akkuleistung des Huawei Mate 10 Pro ist Mate-üblich überragend. Auch die Probleme mit ausbleibenden Benachrichtigungen, mit denen man diese Akkulaufzeit bei früheren Huawei-Smartphones erkaufen musste, scheinen nach einer Woche Test der Vergangenheit anzugehören.

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Umfangreiche Menüs geben Euch feine Kontrolle über stromintensive Apps. / © AndroidPIT

Stattdessen gibt Euch Huawei jetzt ausgeklügelte, manuelle Kontrolle über Apps, die im Hintergrund weiterlaufen. Ab Werk werdet Ihr lediglich über derlei Apps informiert, EMUI stoppt diese jedoch nicht mehr ohne Eure Erlaubnis. Besonders pfiffig ist der dunkle Modus, um mit dem AMOLED-Display des Mate 10 Pro Energie zu sparen.

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SuperCharge lädt das Mate 10 Pro mit über 20 Watt auf. / © AndroidPIT

Der 4.000-mAh-Akku lässt sich mit Huaweis proprietärer Technologie turbo-schnell aufladen; nach 30 Minuten lädt das Original-Zubehör von 0 auf 58 Prozent. Ein Siegel vom TÜV Rheinland bescheinigt, dass das System sicher sei. Drahtloses Aufladen fehlt und der Akku lässt sich nicht einfach austauschen.

100 Prozent geladen, konnte ich das Mate 10 Pro bei schwacher Nutzung ein komplettes Wochenende lang, also von Freitagabend bis Montagmorgen verwenden. An einem anderen Wochenende nutzte ich es als WLAN-Hotspot und machte etliche Fotos. Dann hielt der Akku nur einen Tag lang durch; jedoch in diesem Heavy-User-Szenario noch immer länger als viele Konkurrenten.

Huawei Mate 10 Pro: Technische Daten

Abmessungen: 154,2 x 74,5 x 7,9 mm
Gewicht: 178 g
Akkukapazität: 4000 mAh
Display-Größe: 6 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 2160 x 1080 Pixel (402 ppi)
Kamera vorne: 8 Megapixel
Kamera hinten: 20 Megapixel
Blitz: Dual-LED
Android-Version: 8.0 - Oreo
Benutzeroberfläche: Huawei EMUI
RAM: 6 GB
Interner Speicher: 128 GB
Wechselspeicher: Nicht vorhanden
Chipsatz: HiSilicon Kirin 970
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,36 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 4.2

Abschließendes Urteil

Trotz der vielversprechenden Performance, dem tadellosem Design und der Top-Kamera kann Huawei noch immer beim Preis auftrumpfen. Dass es in Sachen Design dem Trend zu mehr Zerbrechlichkeit folgt und den Klinkenanschluss entfernt, ist in Anbetracht der Konkurrenten leider normal und zum Teil notwendig.

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Huawei kann nicht überholen, ohne einzuholen. / © AndroidPIT

Huawei will beim Wettlauf um das beste Smartphone erster werden und serviert den Deutschen nur noch die Pro-Variante der Mate-Serie; alles andere wäre nicht gut genug. Dabei steckt im Inneren erstaunlich viel Vorjahres-Hardware. Huawei wettet auf den Durchbruch mit seiner neuen NPU, dem kleinen Hirn im Mate 10 Pro und auf die Kamera-Effekte.

Und mit letzteren weiß Huawei tatsächlich zu beeindrucken. Nach einer Woche schon will ich diese Kamera nicht mehr missen. Mit kaum einer anderen komme ich so schnell auf ein so gutes Ergebnis. Hier kann Huawei der durchweg teureren Konkurrenz die Stirn bieten.

In den weiteren Wochen werden wir das Huawei Mate 10 Pro Kopf an Kopf antreten lassen, dann werden wir herausfinden, wie seine Akkulaufzeit und wie die Ergebnisse seiner Kamera mit oder ohne Filter gegen iPhone 8, Pixel 2 oder Galaxy Note 8 abschneiden. Mindestens bis dahin gebe ich das Mate 10 Pro aber nicht mehr her.

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Top-Kommentare der Community

  • J. G. vor 2 Monaten

    Tja- so ist das eben- der Konsument provoziert die technischen Sünden unter denen er später leidet... Als alter BlackBerry-Haudegen (und ich rede jetzt nicht von dem Müll, der unter den Namen von BlackBerry seit dem Priv produziert wurde und selbst den Chinesen die Schamesgelbe/röte ins Gesicht treibt) weiß ich die Headphone-Klinke zu schätzen. Ich liebte den Wechsel-Akku, den Mikro-SD-Slot, das Handling mit 10 mm (und mehr) Gerätedurchmesser, die sinnvoll beschichtete Rückseite (für echte Griffigkeit), die wertige, sturzsichere Verarbeitung, der Verzicht auf Bloatware, die Reparaturfähigkeit (z.B. eines Bold9900 oder Z10), welche ich selbst repariert habe (z.B. Displaytausch)....
    Aber alle "wollen" ja kabeloses Blauzahn wo es nur geht, einen Geräte Durchmesser unter 5mm, Design statt Funktion, Glas und BlingBling, Arschabwisch- und Schrittzähler-Apps und eine künstliche Intelligenz, die zumeist jene des durchschnittlichen Nutzers übersteigen dürfte...
    So springt Huawei selbstverständlich ebenso auf diesen Zug auf und produziert das, für das iPhone-Sheeps vor den Stores übernachten und sich die schwer verdienten Euronen aus der Tasche ziehen lassen- viel Glamour, viel Leistung auf dem Papier, Design und Vorzeigequalität... aber eben nicht das, was man eigentlich "bräuchte".... Aber wir wollten es ja so... :-)

  • Bernd Lukas vor 2 Monaten

    Da mein Mate 9 das Oreo Update bekommt gibt es für mich kein Grund auf ein Mate 10 Pro zu wechseln. Im Gegenteil, ich hab dann alles was ein Mate 10 nicht hat, microSD mit bis zu 264GB Wechselspeicher, Klinkenbuchse für meine audiophilen Inear Kopfhörer. Damit kann ich dann ganz entspannt auf das Mate 11 warten, in der Hoffnung das es wieder mehr User orientiert entwickelt wird als irgend welchem Design Hype hinter her zu rennen wo Innovationen im weg relaxen von sinnvoller Ausstattung einhergeht.

  • Peter vor 2 Monaten

    Eigentlich ist der allgemeine Spruch : wer nutzt Bluetooth? Mir ist Kabelkopfhörer auch lieber. Kein nerviges zusätzliches aufladen. Und man sollte nicht vergessen, das man bei einem Klinkenanschluss trotzdem auch Bluetooth Kopfhörer verwenden kann.

  • Tim vor 3 Monaten

    Das Ding ist eigentlich ein super tolles Paket, aber mMn hat es zwei Kritikpunkte...
    1. Wieso lässt Huawei die Klinke jetzt auch weg...
    2. Man verbaut eine schmierige Glasrückseite, aber den einzigen Vorteil einer Glasrückseite, nämlich kabelloses Laden, wird nicht verbaut... Was soll das bitte?

    Ansonsten klingt es sehr geil, aber diese zwei Punkte schneiden da mMn stark rein... sehr schade...

  • Michael B. vor 3 Monaten

    Keine Klinke, kein Wechselspeicher.

    Alles richtig gemacht?

    Nöö.

    Ich dachte, ein Huawei könnte das erste Mal auch in meine engere Auswahl kommen; war aber nix, wird somit das V30.

126 Kommentare

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  • Vorab zum Klinkenstecker, es ist ein Adapter für die Klinke bei.
    Inzwischen nutze ich das Mate 10 Pro Dual Sim seit dem 22. November. Bis heute Morgen, es kam das Update 8.0.0.127a, habe ich mich immer wieder geärgert, weil ich das Mate 9 weggegeben hatte. Mein Mate 10 Pro hatte eine ganze Reihe an Software Maken. Die Akkulaufzeit und Performanz war gefühlt deutlich hinter dem Mate 9. Als Positiv empfand ich bis eben heute Morgen nur das Bildschirmteilen, was endlich möglich wurde, auch mit Größenänderung.
    Das Update hat nun die mir aufgefallenen Fehler beseitigt und die Performanz scheint gestiegen zu sein. Zum Akku, habe jetzt 5 Std. Display On bei noch 34% Akku.

    Inzwischen bereue ich den Wechsel vom Mate 9, wo ich ebenso das Displayformat geschätzt hatte, zum Mate 10 Pro nicht mehr.
    128GB Speicher sind nun wirklich ausreichend. Ich nutze ohnehin Clouds für meine Daten. Macht den Wechsel von Geräten einfacher für mich.

    Mit Oreo auf dem Gerät sind unter anderem Einstellungen hinzugekommen für den Energieverbrauch und die Steuerung welche App mobile Daten bzw. nur Wlan nutzen darf.
    Das Ausblenden der Navigationsleiste ist eine weitere positive Verbesserung, wenn ich zu Anfang auch gedacht hatte: "Bei so einem langen Bildschirm ist das doch unsinnig"

    Wenn ich dieses lang gezogene Gerät von Mate10 Pro auch immer noch seltsam finde, zurück zum Mate 9 möchte ich nun auch nicht mehr.


  • Andy G vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Also so zufrieden ich auch mit meinem Mate 9 bin und auf Infos zum 10er gewartet hatte > so enttäuscht bin ich vom DE Release des Pro... das ist doch alles Augenwischerei mit dem PRO Zusatz.
    Das "normale" Mate 10 hat eine für "mich" bessere Ratio von 16:9 und das in QHD > 2.560 x 1.440 Pixel, die gleiche CPU/GPU/Ai Kombination, die gleiche Kamera, keine Glasrückseite und einen Klinkenstecker + Micro SD Slot > alles TOP Vorteile. Dass das normale Mate 10 nur 4GB Ram + 64GB internen Speicher hat ist alles, nur nicht tragisch. Ich für meinen Teil werde darauf warten dass das "billige" Mate 10 über irgendwelche Kanäle zu mir nach DE gelangen kann. Mein Mate 9 ist auch kein DE Gerät > ich wollte unbedingt ein goldenes. Tut dem Smartphone keinen Abbruch und wenn mal was sein sollte, wird es auch hier in DE repariert.


  • Hallo zusammen, da hier viel negatives steht, mal was positives :)

    Schon mal an alle die Samsung mögen / lieben, ich auch, aber dieses Jahr nicht sry.

    Also ich bin eigentlich großer Note-Fan habe noch das Note 4 (zuvor schon 1 und 2). Aber diesmal muss ich sagen hat mich Huawei überzeugt. Im Shop hatte ich die Möglichkeit beide Geräte (Note 8 und Mate 10) in Händen zu halten, ich muss sagen das Mate 10 Pro maßlos überzeugt. Warum? Ich erkenn optisch rein vom Display kaum unterschiede (und beim Note heißt es momenan sei es das beste Display), heißt ICH erkenne kaum einen Unterschied bzgl. Dichte, auch die Helligkeitsanpassung hält da locker mit, also wenn dann erkennt man Unterschiede mit der Lupe, eigentlich war ich fixiert auf 4K, aber jetzt seh ich im Mate 10 mehr Vorteile als beim Note. Rein der Akku lässt mich schon optimistisch denken. Ich könnte momentan mein Note 4 gegen die Wand klatschen, frisst Akku ohne Ende, komm mittlerweile keine 5 h mehr durch, schaltet sich bei ca 30% aus ohne Ankündigung. Und warum weil es vollgestopft ist mit Sachen die man nicht braucht (und beim Note 8 mit dem Akku wird das wohl so bleiben, vorallem auf die Dauer gesehen), lieber wie bei Mate -> aufgeräumtes Unterbetriebssystem und fertig. Disign gefällt mir auch besser, liegt durch die Rückseitenrundung physiologisch gefühlt für mich besser in der Hand, und für die Handygröße respektabel hier ein 6 Zoll Display reinzubekommen. Es wirkt einfach realistischer. Das Note im Vergleich wirkt klobig, eigentlich macht mir die Größe weniger aus, aber die Dicke fand ich gruselig, auch nachbetrachtet seh ich das abgerundete Display (Edge) als Nachteil, sozusagen eine Fläche die da ist, aber schlecht genutzt werden kann. Die fehlende SD Nachrüstung seh ich gerade sogar positiv, da dies eher dazu neigt das Gerät auszubremsen und bei 128 GB hab ich nicht die Angst ein Platzproblem zu bekommen, mein Note hat aktuell 32GB und zusätzlich 32GB als SD-Karte und auf meinem Handy is echt viel drauf, heißt Fotos und Videos und hab da auch kein Problem, also warum sollte ich dann beim Mate Probleme haben (wenn jemand i.d.R. so 120 GB braucht, kann ich das natürlich nachvollziehen). Ebenso mit Klinke, is doch alles dabei, Adapter und auch Kopfhörer mit Typ-C (bei dem Akku seh ich da kein Problem) und dann gibt es da ja noch Bluetooth ;)).

    Da ich nur über das optische sprechen kann und über die schlechten Erfahrungen beim Akku bzw. Performance bei Samsung, kann ich sowas wie z.B. Sound, etc... nicht beurteilen. Ich finde das mir da Huawei für den geringeren Preis mehr gibt als das Note 8. Heißt aber nicht das ich mich in ein paar Jahre wieder an einem Samsung bediene (z.B. einem Note) wenn sie Akku/Performace ernster nehmen, aber dieses Jahr für mich schwach, bzw. nicht realistisch.

    Mit "hate" kann ich umgehen aber bedenkt das es sich hier um "meine" Meinung handelt warum ich mich dazu entschlossen hab, das Mate 10 Pro zu bestellen. Auch andere Smartphones wie z.B. Pixel 2 / XL konnten mich nicht überzeugen.

    Mit freundliche Gruß / SP


  • Ist bereits vorbestellt und wird mein Mate 9 beerben. Die Akkulaufzeiten des 9er waren bereits erstklassig und die Verarbeitung überzeugt bei Huawei einfach mittlerweile. Ebenso bin ich großer Fan der regen Updates, auch wenn man sich da erst reinfuchsen und schlau machen muss,
    Von Samsung hält mich einfach das Displaydesign ab. Und andere Hersteller, welche zumindest hierzulande auch Support bieten, sind leider nicht mehr wirklich relevant. Sony und LG sind einfach nicht mehr das, was sie mal waren.


  • man hat so langsam das Gefühl das bei Androidpit mit zweierlei Maß gemessen wird...es ist schon auffällig das hier ein kleiner Huawei Fetisch vorhanden ist oder wie sonst lässt dich erklären das ein Smartphone das bei der Präsentation so enttäuscht hat so in den Himmel gehoben wird. Etliche Test der letzten Tage haben ja gezeigt das hier doch nicht alles Gold ist was glänzt...nur bei Androidpit...da urteilt man natürlich anders als der Rest...


    • Takeda vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Ich habe auch nicht verstanden da es 5 Sterne bekommen hat, ich habe auch schon paarmal gefragt wie sowas zustande kommt, aber bis heute keine Antwort. Ich glaube solche test auf AP nicht mehr, deswegen Vergleiche ich bei anderen Magazine. eigentlich lese ich nur noch die kommentare.


  • Jörg vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Kein Vergleich zum S8 Plus macht nach Monaten noch Süchtig bessere Performance bessere Fotos schöneres Aussehen usw


    • Aha. Woran machst du das fest? Bereits beide Geräte nebeneinander getestet?


    • Nico vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Das kann doch wohl nur ein Witz sein ?! Samsung verkackt die Software derartig das die Performance auf nem für ein Flagship fast schon katastrophalen Niveau ist. Aussehen ist Geschmackssache und bei Fotos kann ich aktuell noch keine Aussage machen


  • Schon wieder das kommt und Pro kommt nicht nach Deutschland. Haben Sie nichts von LG gelernt?


    • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Es sieht aber so aus als hätten sie von LG gelernt und wir bekommen die schlechtere Version. Ist halt nur "getarnt" mit dem Zusatz "Pro".


    • Da Huawei als einer der mittlerweile erfolgreichsten Produzenten von Smartphones ist kann man davon ausgehen das die ganz genau wissen was die da treiben.


  • Muss HDR wieder manuell aktiviert werden? Das würde wie bei allen Huawei-Geräten die Freude an der Cam schmälern. Sind Videos endlich mit 60fps möglich? Clips mit 30fps nimmt keiner mehr auf. Der Unterschied ist schon für einen Laien eklatant. Komisch dass diese elementaren Eigenschaften nicht angesprochen werden. Hat es Huawei wieder geschafft, mit ein bisschen Augenwischerei (in diesem Fall die Nachbearbeitungseffekte) von fehlenden Featuren abzulenken, welche seit Jahren bei der Konkurrenz vorhanden sind?

    Huawei ist laut Sicherheitstests immer Schlusslicht was Sicherheits-Updates abgeht. Ist das auch hier so?

    Auf elementare Infos muss man bei Tests von Huawei-Geräten immer warten, weshalb mir diese Dinger so schnell nicht in die Tüte kommen.


  • Takeda vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Bei solchen test fehlen immer DOT Angaben und der Verbrauch einzelner apps. Mit der Aussage man kommt ein Wochenende hin, ist immer etwas schwammig, ich komme auch eine Wochenende hin wenn ich nicht viel macht.

    Warum fehlen diese wichtigen Angaben immer? Zahlen sind aussagekräftiger.


    • Joe P. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      DOT Angaben würden nie funktionieren, jeder benutzt das Handy anders und alleine die Display Helligkeit macht beim DOT einer grossen Unterschied


      • Takeda vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Deswegen auch die wert der apps und Angaben über Einstellung, aber DOT sagt mehr aus als nur Angaben, von bis.


      • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        DOT ist aber genau das was wirklich raus kommt beim Verbrauch. Stell dir vor du würdest ein neues Auto kaufen und fragst den Verkäufer wie den so der Verbrauch ist mit dem 90 Liter Tank. Und er würde sagen : naja so 2,5 Wochen sollten sie schon auskommen. Was beim Auto die Kilometerleistung ist, ist beim Smartphone DOT.


  • Benny vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Sieht ein bisschen aus, wie auf der Kirmes geschossen.


  • Hatte es heut in der Hand. Display hat mich nicht überzeugen können. Es kam leider kein “Haben Will“ auf. Ich warte weiter auf das V30.

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