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Google Pixel 3a im Test: Alle Stellschrauben richtig justiert

Google Pixel 3a im Test: Alle Stellschrauben richtig justiert

Mit dem Pixel 3a versucht sich Google dieses Jahr auch in der hart umkämpften Mittelklasse. Doch welche Einbußen muss man dafür im Vergleich zum teureren Pixel 3 hinnehmen? Weniger als gedacht, wie unser Test des neuesten Pixel-Smartphones zeigt.

Bewertung

Pro

  • Handliches Format
  • Stereo-Lautsprecher
  • Spitzen-Kamera
  • Solide Akkulaufzeit

Contra

  • Kein kabelloses Laden
  • Eingeschränkter Speicherplatz
  • Altbackenes Design

Pixel-Feeling für 400 Euro

In den Verkauf startet das Google Pixel 3a am 8. Mai und ist dann über den Google Store zu kaufen. Das Smartphone landet aber auch bei Elektromärkten wie Media Markt und Saturn sowie anderen anderen Händlern und Online-Shops. Der Preis liegt bei 399 Euro. Die verfügbaren Farben tragen wieder etwas spezielle Namen wie "Just Black", "Clearly White" und "Purple-ish".

In die Verkaufsbox packt Google neben dem Smartphone selbst, einem USB-C-Kabel und 18-Watt-Netzteil auch wieder einen USB-A- auf USB-C-Adapter sowie In-Ear-Kopfhörer mit Klinke und verschiedenen Aufsätzen.

Pixel 3a kommt im altbackenen Design

Auf den ersten Blick lässt sich das Pixel 3a leicht mit dem normalen Pixel 3 verwechseln . Grund sind die auch hier recht breiten Ränder ober- und unterhalb des Display und die optische Zweiteilung der Rückseite mit der markanten einzelnen Kamera. Leider wirkt das Pixel 3a damit auch weiterhin etwas altbacken, schaut man auf die formatfüllenden Displays, die bereits bei der Konkurrenz zu finden sind. 

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Ober- und unterhalb des Displays bleibt beim Pixel 3a ein breiter Rand. / © AndroidPIT

Auf den zweiten Blick fällt dann aber doch das Fehlen des unteren Frontlautsprechers und der zweiten Frontkamera sowie der glänzende Rahmen auf. Noch deutlicher wird der Unterschied, nimmt man das Pixel 3a in die Hand. Durch das Gehäuse aus Polycarbonat ist das Pixel-Smartphone mit 147 Gramm nämlich auch noch deutlich leichter. Und auch wenn man das Gehäusematerial dem Gerät durch den glänzenden Rahmen etwas ansieht, fühlt sich das Ganze ziemlich gut in der Hand an.

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Den Einsatz von Kunststoff erkennt man beim glänzenden Rahmen. / © AndroidPIT

Grund dafür ist unter anderem das Unibody-Design, womit es keine Unterbrechung zwischen Rahmen und Rückseite gibt, wie es beim Pixel 3 (zum Test) der Fall ist. Hier hat Google gute Arbeit geleistet. Aber ich bin wohl auch nicht die Norm, würde ich doch Kunststoff, entgegen dem aktuellen Trend, einer Glasrückseite immer vorziehen - auch, weil ich so verdammt tollpatschig bin.

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Von hinten ist das Pixel 3a nicht vom High-End-Pendant zu unterscheiden. / © AndroidPIT

Die Verarbeitung ist gut. Weder ungleichmäßige Spaltmaße, noch scharfe Kanten oder unschöne Einfassungen fallen hier auf. Weniger gut gefällt mir jedoch, wie tief die Öffnungen für Lautsprecher und Mikro auf der Unterseite geraten sind. Hier lagern sich schnell Staub und Dreck ab. Zudem ist das Gehäuse leider nicht offiziell vor dem Eindringen von Wasser und Staub geschützt.

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In den tiefen Öffnungen am unteren Ende sammelt sich schnell Schmutz an. / © AndroidPIT

Beim Display des Pixel 3a gibt's nichts zu meckern

Das Google Pixel 3a besitzt ein 5,6 Zoll großes OLED-Display im 18,5:9-Format mit einer Auflösung von 2.220 x 1.080 Pixel (FHD+) und fällt damit etwas länger und auch breiter als das des Pixel 3 aus. Das Display-Panel überzeugt mit kräftigen Farben, knackigen Kontrasten und einem tiefen Schwarz.

Inhalte lassen sich dank ausreichend hoher Displayhelligkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen. Abends wiederum lässt sich die Helligkeit fein genug anpassen, um nicht zu sehr geblendet zu werden. Bei der Farbdarstellung können Nutzer zwischen den Modi "Natürlich", "Verstärkt" und "Adaptiv" wählen. Eine manuelle Anpassung der Farbtemperatur ist nicht möglich.

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Beim OLED-Display gibt es nichts zu meckern. / © AndroidPIT

Problematisch könnte eher das Schutzglas des OLED-Panels sein, wo Dragontrail Glass zum Einsatz kommt. Denn obwohl das Pixel 3a die vergangenen Tage mit äußerster Sorgfalt behandelt wurde, zeigen sich bereits erste Kratzer auf dem Screen. Hier rate ich zum Einsatz einer Schutzfolie oder einem weniger tollpatschigen Nutzungsverhalten.

Pures Android mit allen Pixel-Features

Natürlich gibt es beim Pixel 3a pures Android 9 Pie und das Versprechen auf mindestens drei Jahre Android- und Sicherheitsupdates von Google. Aber es gibt auch eine Überraschungen, die man an der Stelle vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte: Google spendiert dem günstigen Pixel-Phone so gut wie alle Software-Features, die auch beim High-End-Modell zu finden sind.

Das heißt von Now Playing über Active Edge bis hin zu Flip to Shhh ist alles mit dabei. Verzichten muss man lediglich auf die animierten Live-Wallpaper. Nicht zu vergessen der Chat- und Telefon-Support direkt auf dem Smartphone, sollte man auf Probleme stoßen. Das machen längst nicht alle Hersteller.

Trotzdem bietet die Software im Vergleich zu anderen Hersteller-Aufsätzen damit kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal. Die Oberfläche lässt sich nur in sehr begrenzten Rahmen den eigenen Vorstellungen anpassen, und das wird sich auch mit Android 10 Q abseits des richtigen Dark Modes nur wenig ändern.

Ausgezeichnete Alltags-Performance

Unter der Haube des Pixel 3a kommt kein Highend-Chip oder einer der neuen 700er-Serie von Qualcomm zum Einsatz, sondern der Snapdragon 670, dem 4 GByte RAM zur Seite stehen. Wie Google uns mitteilt, hat man sich bewusst für den Chip entschieden, da er zwar etwas weniger Performance als beispielsweise der Snapdragon 710 liefert, aber dafür auch energiesparender sei.

Außerdem habe man enorm viel an der Software geschraubt, um hier die bestmögliche Leistung herauszukitzeln. Und das zeigt sich auch im Test, denn das Pixel 3a liefert eine solide Performance für den Alltag und ist kaum langsamer beim Öffnen von Apps oder Multitasking als das Pixel 3. Anders sieht es bei grafisch aufwendigen Spielen aus, bei denen sich das Budget-Modell deutlich mehr Bedenkzeit einräumt.

Google Pixel 3a: Benchmark-Ergebnisse im Vergleich

Test  |  Gerät Google Pixel 3a Xiaomi Mi 9 SE Nokia 8.1
3D Mark Sling Shot ES 3.1 1.813 2.067 1.830
3D Mark Sling Shot Vulkan 1.747 1.990 1.745
3D Mark Sling Shot ES 3.0 2.647 2.944 2.688
3D Mark Ice Storm Unlimited 26.945 29.177 28.942
Geekbench 4 (Single/Multi) 1.494 / 5.912 1.881 / 5.965 1.837 / 5.934
Passmark Memory 12.456 12.361 12.509
Passmark Disk 54.076 61.318 51.940

Wie man in den Benchmarks sieht, nehmen sich das Pixel 3a (Snapdragon 670), das Xiaomi Mi 9 SE (Snapdragon 712) und das Nokia 8.1 (Snapdragon 710) nicht so viel, als das es bei der Nutzung der Smartphones wirklich auffallen würde.

Problematisch dürfte für einige wohl eher sein, dass es das Pixel 3a nur mit 64 GByte Speicher gibt. Varianten mit mehr Speicherplatz oder einen Platz für eine microSD-Karte gibt es nicht. Immerhin ist sogar der Security-Chip Titan M an Bord, der unter anderem die Sicherheit des Bootloaders, des Sperrbildschirms und des verschlüsselten internen Speichers verbessert.

Auf Stereo-Sound müsst Ihr nicht verzichten

Auch wenn man beim Pixel 3a auf die zwei nach vorne gerichteten Lautsprecher verzichten muss, gilt das nicht für den Stereo-Sound. Denn auch den gibt es dank der Lautsprecher-Hörmuschel-Kombi auf der Vorderseite und den nach unten gerichteten Lautsprecher neben dem USB-C-Anschluss. Beide liefern ordentlichen  Sound mit gut austarierten Höhen und Tiefen , wobei der obere Lautsprecher etwas leiser ist als der untere.

AndroidPIT google pixel 3a headphone jack
Google denkt beim Pixel 3a auch an den Klinkenanschluss. Danke dafür! / © AndroidPIT

Im Gegensatz zum Highend-Pendant spendiert Google dem Pixel 3a zudem einen Klinkenanschluss an der Oberseite und legt auch direkt Klinkenkopfhörer bei. Letzte liefern einen zufriedenstellenden Sound, sollten aber eher als Backup-Lösung in der Tasche landen. Dank Equalizer könnte Ihr den Sound zudem Euren eigenen Hörgewohnheiten anpassen.

Pixel 3a kommt mit Googles Spitzen-Kamera

Bei der Kamera gibt es die nächste Besonderheit beim Pixel 3a, denn Google verbaut hier den gleichen Sensor (Sony IMX363) wie in der Highend-Variante . Das bedeutet 12,2 Megapixel Auflösung, f/1.8-Blende, 76 Grad Bildwinkel und 1,4 µm Pixel-Länge sowie 1/2.5" Sensor-Format.

Doch nur den gleichen Sensor zu verbauen, reicht natürlich nicht aus - das weiß auch Google. Deswegen bietet die Kamera-App die komplett gleichen Kamera-Features wie auf dem Pixel 3. Dazu gehören auch der Nachtsicht-Modus, Fotobox und Top-Shot. 

Neu hinzu kommt außerdem ein Zeitraffer-Modus, der zwischen 50 und 1.200 Sekunden Aufnahmezeit auf 10 Sekunden zusammenrafft. Der schaltet sogar nach kurzer Zeit das Display schwarz, um Energie zu sparen und informiert den Nutzer darüber in einer kleinen Texteinblendung. Der Modus wird ab sofort auch schrittweise für die anderen Pixel Phones ausgeliefert.

Zwar besitzt das Pixel 3a nicht den Pixel Visual Core aus den teureren Pixel-Smartphones, doch laut Google haben die Software-Ingenieure es geschafft, die wichtigen Berechnungen so anzupassen, dass sie auch mit ähnlicher Geschwindigkeit auf dem Snapdragon-SoC durchgeführt werden können. Mehr zu den Kamera-Features lest Ihr in unserem Kamera-Test des Pixel 3 (XL).

Doch was heißt das am Schluss? Ganz einfach: Das Pixel 3a bietet die gleiche Kamera-Erfahrung wie die teureren Pixel-Smartphones und es müssen so gut wie keine Einbußen bei der Bildqualität hingenommen werden, wenn es um Details und Bildschärfe geht. Allerdings wirken die Farben beim Pixel 3a zumeist etwas kräftiger, womit die Aufnahmen mit dem Pixel 3 im direkten Vergleich fast schon etwas blass daneben aussehen.

Unterschiede bei der Farbauslegung bei den hier zu sehenden Fotos, die mit dem Nachtsicht-Modus geschossen wurden, sind hauptsächlich auf unterschiedliche Auslegungen des Algorithmus im Moment des Auslösens zurückzuführen. Bei den Details liegen beide Smartphones auf dem gleichen Level. Videos könnt Ihr im Übrigen in 4K mit maximal 30 fps aufnehmen und bekommt die Kombi aus optischer und elektronischer Videostabilisierung geboten. 

Bei der Qualität der Frontkamera sieht es schon etwas anders aus. Hier ist nur noch ein Sensor zu finden, der aber immerhin einen Bildwinkel von 84 Grad bietet und damit zwischen dem der beiden Frontkameras des Pixel 3 liegt. Allerdings ist die Bildqualität bei Nachtfotos sichtbar schlechter.

Den Unterschied sieht man sehr deutlich, blendet man in einem Bildbearbeitungsprogramm den roten und gelben Farbkanal aus und schaut sich ausschließlich den Blaukanal der Bilder an (siehe unten). Bei Tageslicht hingegen ist auch hier kaum ein Unterschied wahrnehmbar.

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Blaukanal der Selfies mit den Pixel-Phones im Nachtsicht-Modus. / © AndroidPIT

Aber macht Euch wie immer natürlich gerne selbst ein Bild:

Die Puste geht dem Pixel 3a nicht so leicht aus

Beim Blick auf das Datenblatt erscheint der 3.000 mAh große Akku des Pixel 3a zunächst etwas knapp bemessen. Doch im Test schlägt sich das Google-Smartphone damit wirklich gut und lässt andere handliche Modelle wie beispielsweise das Samsung Galaxy S10 (zum Test) hinter sich.

An einem normalen Tag aus rund vier Stunden Musik oder Podcasts hören, dem regelmäßigen Checken der sozialen Netzwerke, einer Stunde YouTube-Streaming über das Mobilfunknetz sowie dem Schreiben zahlloser Chat-Nachrichten, bleiben auf dem Weg nach Hause in der Regel noch mindestens 60 Prozent Akku übrig. Aber auch bei intensiver Nutzung schafft man es problemlos über den Tag und kommt im Schnitt auf zwischen sechs und sieben Stunden Screen-on-Time.

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Selbst bei intensiver Nutzung kommt man mit dem Pixel 3a locker über den Tag. / © Screenshots: AndroidPIT

Ist der Akku dann mal leer gelutscht, ist er dank 18-Watt-Netzteil und Schnellladetechnik zügig wieder vollgeladen. Hier kommt man in 30 Minuten auf 56 Prozent und braucht eineinhalb Stunden für die volle Ladung. Vorauf man beim Pixel 3a jedoch verzichten muss, ist kabelloses Laden.

Google Pixel 3a: Technische Daten

Abmessungen: 151,3 x 70,1 x 8,2 mm
Gewicht: 147 g
Akkukapazität: 3000 mAh
Display-Größe: 5,6 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 2220 x 1080 Pixel (441 ppi)
Kamera vorne: 8 Megapixel
Kamera hinten: 12,2 Megapixel
Blitz: Dual-LED
Android-Version: 9 - Pie
Benutzeroberfläche: Stock Android
RAM: 4 GB
Interner Speicher: 64 GB
Wechselspeicher: Nicht vorhanden
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 670
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 5.0

Fazit: Googles Mittelklasse hat es in sich

Für 400 Euro bietet Google mit dem Pixel 3a ein verdammt gutes Mittelklasse-Smartphone. Das überzeugt Software-seitig mit purem Android, direktem Support auf dem Smartphone selbst und einer dreijährigen Updategarantie. Hinzu kommt eine Spitzen-Kamera, wo andere Hersteller in der Mittelklasse gerne abspecken, sowie eine gute Akkulaufzeit in einem handlichen Gehäuse-Format.

Dafür muss man jedoch auf kabelloses Laden, Weitwinkel-Selfies und den Highend-Chip im Inneren sowie ein wasserdichtes Gehäuse verzichten. Ein guter Kompromiss, wie ich finde - wenn man sich auf das etwas altbackene Design einlassen kann. Es fühlt sich an, als hätte sich Google hier scheinbar überlegt, wie man für den geplanten Preis die ausgezeichnete Pixel-Kamera bieten kann und dann geguckt, welche Hardware man drum herum realisieren kann. Und es zeigt sich, dass Google hier alle Stellschrauben richtig justiert hat.

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Top-Kommentare der Community

  • Karl E vor 2 Monaten

    Ich finde es hübsch, auch wenn ein Hauch weniger Rand und dafür ein Hauch mehr Display sicher etwas frischer gewirkt hätten. Aber gut, mal sehen ob das Teil ankommt. Plastik statt Glas, ein Trend, den ich in allen Einsteiger, Mittelklasse und auch Oberklasse-Geräten zumindest auf der Rückseite gerne sehen würde.

  • Detlef Genthe vor 2 Monaten

    Unibody in Kunststoff finde ich gut. Mein Schraubenzieher hat auch keinen Glasgriff.

  • Damian Sander vor 2 Monaten

    Kann Google einmal nicht geizen um dem Ding ein Micro SD Schubfach spendieren?
    64 GB sind nicht mehr zeitgemäß, vor allem wenn man die Kamera etwas mehr nutzt.
    Die Videostabilisierung scheint ebenfalls die selben Probleme mit Micro-Rucklern an den Rändern des normalen Pixel 3 zu haben, obwohl man das im 2er noch so gut hinbekommen hat.

    Für 300€ wäre die 64 GB Speicherkonfig ein absoluter No-Brainer, bei 400€ sollte man schon mehr erwarten dürfen.

  • Karsten 🍩😋🥛 vor 2 Monaten

    Ich bevorzuge lieber auch Kunststoff statt Glas.

58 Kommentare

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