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Für mehr Sicherheit und Datenschutz: Google Home und Nest werden eins
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Für mehr Sicherheit und Datenschutz: Google Home und Nest werden eins

Seit Jahren gehört das Automatisierungsunternehmen Nest zu Alphabet Inc. Nach der Integration der Hardware-Sparte in Google will man nun beide Unternehmen vollständig miteinander verknüpfen. Deswegen wird aus Google Home und Nest nun Google Nest.

Der Zusammenschluss von Google und Nest hat mehr Änderungen als nur einen neuen Namen zur Folge. Für Entwickler wird es einen Zusammenschluss von Works with Nest und Googles Developer Plattform geben. Die Entwicklung von Software-Erweiterungen für die Geräte soll damit künftig einfacher sein und mehr Möglichkeiten bieten. 

Nachdem Google im Februar dieses Jahres Vertrauen eingebüßt hat, als bekannt wurde, dass in den Nest Guards ohne Wissen der Nutzer ein Mikrofon enthalten ist, will man das nun wieder aufbauen. Daher stehen bei Google Nest Sicherheit und Privatsphäre an erster Stelle, wie man uns im Gespräch mitteilte. Ein Schritt ist das Verbinden des Google-Login, mit allen vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen, mit dem Nest-Login.

Außerdem sollen die Datenschutz-Einstellungen für Nutzer übersichtlicher gestaltet werden und leichter erreichbar sein. Dort werden Nutzer künftig genau sehen, welche Hardware in welchen Geräten verbaut ist und bekommen einen genauen Einblick, für welches Feature zum Beispiel welche Sensoren/Daten gebraucht werden. Daraufhin können Nutzer selber entscheiden, ob sie das entsprechende Feature und damit das verbaute Mikrofon oder ähnliches nutzen möchten oder nicht.

Google Nest Hub kommt nach Europa

Zusammen mit der Umstellung bringt Google nun auch den vor mehr als einem halben Jahr vorgestellten Smart-Home-Lautsprecher mit Display nach Europa. Die Verspätung erklärt Google mit der umfassenden Anpassung an die anderen Sprachen. Der Lautsprecher heißt nun Google Nest Hub, unterscheidet sich aber nicht vom bereits in den USA verfügbaren Modell:

Hierzulande arbeitet man mit Zattoo zusammen, damit man auf dem Nest Hub Fernsehprogramme wie die der Öffentliche-Rechtlichen oder der ProSiebenSat.1-Media-Group ansehen kann. Dank Google-Cast-Integration kann man das Smart-Display zudem wie einen Chromecast nutzen und Medien auf das Gerät streamen. Allerdings gibt es hier Einschränkungen: Eine Netflix-Integration gibt es noch nicht, sie ist aber geplant.

Der 7 Zoll große Speaker erscheint in den Farben "Carbon" und "Kreide" am 28. Mai dieses Jahres. Die Vorbestellung des 129 Euro teuren Nest Hub startet in den kommenden Tagen. Abseits des Google Stores wird er auch bei niedergelassenen Elektrofachmärkten wie Saturn oder Media Markt angeboten. Auch eine größere Variante mit Kamera gibt es in Form des Nest Hub Max. Die ist aber vorerst wieder nur für die USA geplant.

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