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Diese Apps solltest Du sofort deinstallieren

Bestimmte Apps sind auf neuen Smartphones vorinstalliert, obwohl sie für den Besitzer nutzlos sind oder sogar Nachteile haben können. Hier ist eine kleine Auswahl an Apps, auf die Ihr verzichten solltet. Wir zeigen Euch Alternativen. Update: Wir haben die Liste neu strukturiert und um Tipps zu sozialen Netzwerken und Hersteller-Bloatware ergänzt.

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Ob erhöhter Akkuverbrauch, zu viel Bedarf an mobilen Daten oder zu viel Werbung: Apps können auf viele Arten lästig sein. Dennoch hat manch einer zu viele davon installiert. Jetzt wird aufgeklärt und aufgeräumt. Löscht diese Apps und genießt Euer Smartphone wieder.

Inhaltsverzeichnis

1.) RAM-Saver und App-Killer sind unnütz

Im Hintergrund laufende Apps belegen Arbeitsspeicher und verbrauchen auch im Standby weiterhin Strom. Also liegt der Gedanke nahe, diese Apps systematisch zu schließen. Sogenannte RAM-Booster oder App-Killer versprechen, dies zu tun. Leider geht der Versuch oft nach hinten los.

multitasking free ram sony
Manche Smartphone-Hersteller installieren manuelles RAM-Management sogar vor. / © ANDROIDPIT

Denn Apps, die im Hintergrund laufen, werden meist versuchen, sich nach dem Schließen selbst neu zu starten. Dieses Hin und Her erhöht also den Energiebedarf und macht Euer Smartphone schlimmstenfalls instabil. Erst mit Root-Berechtigungen könnt Ihr Apps den automatischen Neustart abtrainieren. Eigentlich ist es aber gar nicht notwendig, Apps zu schließen, weil Android den Speicher automatisch verwaltet und keine Hilfe bei der Entscheidung benötigt, eine App laufen zu lassen oder nicht. Hintergründe zu Androids Speicherverwaltung haben wir Euch in einem separaten Artikel näher erläutert:

Beste Alternative zu RAM-Savern und App-Killer: Nicht nötig

2.) Clean Master am besten deinstallieren

Reinigungs-Apps versprechen, unnötig belegten Speicherplatz freizugeben. Tatsächlich hinterlassen Apps nach der Deinstallation Rückstände im Speicher. Eine weit verbreitete Bereinigungs-App heißt Clean Master. Diese verspricht aber mehr, als die App halten kann: Ein CPU-Kühler dient angeblich dazu, die Temperatur des Smartphones zu senken. Ein andere Funktion warnt Euch vor möglichen Daten-Leaks. Aber den Entwicklern fällt es schwer, die Funktionsweise zu beschreiben:

Daher ist bei Clean Master Skepsis angesagt. Clean Master gehört zu den Apps, die Ihr nicht braucht - im Gegenteil: Die verschiedenen Warnmeldungen können Euch sogar Gefahren vorgaukeln, die auf Eurem Smartphone gar nicht vorhanden sind.

Viele Funktionen von Clean Master sind also fragwürdig oder einfach unnötig. Und Rückstände bei Deinstallationen könnt Ihr sogar ohne App vermeiden. Geht dafür vor der Deinstallation einfach in die Android-Einstellungen. Unter Apps und Heruntergeladen findet Ihr die App. Dort geht Ihr zuerst auf Daten löschen und danach auf Deinstallieren.

sd maid app management de
SD Maid ist weitgehend werbefrei. / © ANDROIDPIT

SD Maid ist eine empfehlenswerte App, die Euch unterstützt, Speicherplatz freizugeben. Diese löscht App-Rückstände und zwischengespeicherte App-Daten. Beide Formen von Daten nehmen unnötig Speicherplatz ein und können meist bedenkenlos gelöscht werden. SD Maid hilft dabei, die richtigen Speicherorte zu identifizieren und übernimmt das Löschen. Genaue Hintergründe zu dem Vorgehen erklärt der Entwickler darken AndroidPIT-Lesern:

SD Maid - Systemreiniger Install on Google Play

Beste Alternative zu Clean Master & Co.: SD Maid oder keine nötig

3.) Sogenannte Antivirus-Apps braucht es nicht

Euer Android-Gerät und der Play Store können alles, was Antivirus-Apps auch können. Denn Diebstahlschutz erfolgt dank Android-Gerätemanager auch ohne Zusatz-App. Und ob sich hinter einer App in Wirklichkeit Malware verbirgt, prüft Google im Play Store automatisch. Nutzt also keine Apps aus unbekannten Quellen und schon seid Ihr gegen die meisten Angriffe durch Malware geschützt.

Sogenannte Antivirus-Apps sind nur dann sinnvoll, wenn Ihr oft APK-Dateien von Dittanbieter-App-Markets oder Websites herunterladet und installiert. Dann kann die Anti-Malware-App diese Installationsdatei vor dem Öffnen untersuchen und Euch warnen. Sie kann jedoch nicht Euer Smartphone desinfizieren. Dies macht Ihr am besten - ironischerweise - ohne App.

Beste Alternative zu Antivirus-Apps: Keine notwendig

4.) Battery-Saver saugen Euren Akku leer

Ähnlich wie die RAM-Booster handelt es sich bei den Akkuspar-Apps oft um reine Bauernfängerei. Sie greifen das populärste Smartphone-Problem der niedrigen Akkulaufzeit auf und versprechen, Wunder zu wirken. Tatsächlich handelt es sich nur bei wenigen Ausnahmen um wirkungsvolle Hilfen - die meisten Apps dieser Art sind lediglich Werbetafeln im Gewand einer nützlichen App.

Um wirklich die Akkulaufzeit zu erhöhen, muss man den Energiebedarf des Betriebssystems und aller laufenden Dienste und Apps senken. Die Energiespar-Apps müssten also in die Prozesssteuerung von Android eingreifen. Da Android dies allerdings ohne Root-Berechtigung nicht zulässt, können die einfach im Play Store erhältlichen Apps nicht in die Prozesssteuerung eingreifen. Sie können allenfalls Ratschläge geben oder warnen, wenn eine App auffällig viel Strom verbraucht. Wenn die App dann die Stromfresser-App schließen will, wird letztere sich sehr wahrscheinlich automatisch erneut von alleine öffnen. Damit kehrt sich der Effekt um und der Energieverbrauch wird effektiv erhöht.

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Tippt auf die aufgelistete App, um sie zu stoppen und ihren Cache zu leeren. / © ANDROIDPIT

Die Alternative? Öffnet in den Einstellungen Akku. Findet die App mit dem höchsten Verbrauch oben in der erscheinenden Liste, erzwingt ihr Beenden und löscht gegebenenfalls ihren Cache. Auf diese Art können vorübergehende Fehler in der App behoben werden, die in vielen Fällen für den erhöhten Energiebedarf gesorgt haben.

Beste Alternative für Battery-Saver: Unnötig

5.) Bloatware vom Hersteller ist oft schwer zu löschen

Ab Werk sind bei vielen Smartphones unzählige Apps vorinstalliert. Ob Apps für Hotel-Buchungen, Spiele oder funktional fragwürdige Office-Apps: Viele Hersteller installieren neben den Pflicht-Apps von Google eine ganze Reihe Services vor, die Ihr vielleicht gar nicht braucht. Im Idealfall nehmen die nur Speicherplatz weg, im schlimmsten Fall saugen sie am Akku, rauben der App-Übersicht die - ähem - Übersicht und lassen sich nicht einmal ohne Weiteres deinstallieren.

Es lohnt sich also, nach der Einrichtung einmal über die App-Liste zu schauen und vorinstallierte Apps zu löschen. Am einfachsten geht das, indem Ihr die die jeweilige App im App-Drawer packt (also lange darauf tippt) und sie dann auf das erscheinende Icon App-Info zieht. Dann seht Ihr, ob die App deinstallierbar oder nur deaktivierbar ist. Letzteres heißt: Die App wird nicht mehr gestartet und verschwindet aus dem App-Drawer, aber sie belegt weiterhin Speicherplatz - deinstallieren könnt Ihr solche Apps nur mit Root-Zugriff.

Manche Hersteller machen sich einen Spaß daraus und zwingen Euch dazu, Apps von Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken auf Eurem Smartphone zu dulden. Oftmals ist hier keine Deinstallation möglich, obwohl für viele User die mobile Webseite ausreichend wäre oder zum Beispiel nur der Facebook Messenger benötigt wird.

Abhilfe schafft, Smartphones bei Herstellern zu kaufen, die die Deinstallation von Bloatware ermöglichen - zum Beispiel ist das bei Huawei und Honor möglich. Oder aber Smartphones kaufen, die ohnehin mit nur wenig Drittanbieter-Apps erscheinen - unter anderem Google und Lenovo sind hier zu nennen.

Beste Maßnahme gegen Bloatware vom Hersteller: Deinstallieren oder deaktivieren

Welche App spart Ihr Euch?

Die zusammenfassenden Angaben zeigen eindrucksvoll, wie unnötig manche Apps sind. Dass vielfach die beste Alternative der komplette Verzicht oder manuelles Vorgehen ist, hat aber auch eine historische Ursache: Heutige Smartphones sind viel leistungsfähiger als diejenigen von vor fünf oder sechs Jahren und manche Tuning-Tipps halten sich notorisch in den Köpfen fest. Battery-Saver oder RAM-Booster? Manche konnten vor Jahren scheinbare Wirkung erzielen - heute sind sie völlig überflüssig.

Opinion by Hans-Georg Kluge
RAM-Booster und andere Tuning-Apps braucht es heute nicht mehr.
Stimmst du zu?
50
50
1503 Teilnehmer

Welche App habt Ihr deinstalliert, nachdem sie Euch mit zu hohem Akku-oder Datenverbrauch belästigt hat? Welche App geht Euch mit ihrer Werbung auf die Nerven? Welches sind gute Alternativen, ob mit oder ohne Zusatz-App, die Ihr anderen Smartphone-Nutzern immer wieder gerne empfehlt? Teilt sie uns gerne in den Kommentaren mit.


Der Artikel wurde neu strukturiert und an einigen Stellen um neue Tipps erweitert. Einige Kommentare können sich daher auf getilgte Passagen beziehen.

571 mal geteilt

Top-Kommentare der Community

  • Axl Dope vor 8 Monaten

    »Sogenannte Antivirus-Apps braucht es nicht«

    Ähm...
    https://www.androidpit.de/die-besten-antivirus-apps-fuer-android-im-test

  • ChrisBlack2k vor 8 Monaten

    genau solche Fehler meine ich wenn ich die Qualität dieses Magazins kritisiere. unüberlegte Artikel um Lücken zu füllen und Klicks zu generieren

  •   44
    markus riedberger 08.04.2016

    stern? wird soviel dran sein wie damals an den hitlertagebücher. der bildzeitung glaube ich eher als dem schundblatt stern.

  • Aries vor 8 Monaten

    AdWare ist kein Virus. Die betreffende App löschen und gut ist. Dazu braucht man keinen Virenscanner.

    Echte Virenscanner können auf Android ohne Root so gut wie nichts ausrichten, wenn das Gerät über eine Sicherheitslücke befallen ist. Mit Root öffnet man jedoch Wege, die es einer Schadsoftware leichter machen, ins System zu gelangen, wenn man nicht aufpasst.

    Natürlich ist auch der App Store nicht vor Schadsoftware gefeiht. Aber Google reagiert schnell und deinstalliert sogar remote, wenn es dringend ist. Im übrigen sollte sioch jeder mal anschauen, was die Apps so alles im Hintergrund machen. Die wirkliche Schadsoftware hat nämlich sehr renomierte Namen. Ganz oben dabei: Google!

    Ich höre sie schon wieder! "Vergrab doch Dein Smartphone!" Nein, ich gehe ja trotz der vielen Verkehrstoten jeden Tag auf die Straße. Ich achte halt auf den Verkehr. Auf den Internetverkehr zu achten, ist keine schlechte Idee!

  • Frauke N. 06.04.2016

    Na dann musst du deinen Account ja auch löschen, alles Gute für die Zukunft. ;-)

275 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Izzy
    • Blogger
    vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Battery Saver: "Tatsächlich handelt es sich nur bei wenigen Ausnahmen um wirkungsvolle Hilfen".

    Hier wäre es schön gewesen, ein paar Beispiele zu benennen. Wenn es nur wenige Ausnahmen sind (und dem stimme ich absolut zu), kann die Liste ja nicht all zu lang werden?

  • ". Und ob sich hinter einer App in Wirklichkeit Malware verbirgt, prüft Google im Play Store automatisch. Nutzt also keine Apps aus unbekannten Quellen und schon seid Ihr gegen die meisten Angriffe durch Malware geschützt."

    An der Stelle musste ich doch herzhaft lachen, da hat die Vergangenheit ja leider anderes gezeigt.

    Wobei natürlich trotzdem dahingestellt sei, ob AV-Apps dagegen nützen.

  • Th K vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    "Abhilfe schafft, Smartphones bei Herstellern zu kaufen, die die Deinstallation von Bloatware ermöglichen - zum Beispiel ist das bei Huawei und Honor möglich."

    Sorry, aber das ist doch wieder Blödsinn, den ihr schreibt! Ihr habt im August doch selbst beschrieben, dass eine scheinbare Deinstallation eben keine Auswirkung auf den Speicher hat, da die apk auf dem Phone verbleibt. Was bringt eine Deinstallation, wenn es nicht restlos entfernt wird? Da kann ich auch schlicht nur deaktivieren, hat den gleichen Effekt.

    • Izzy
      • Blogger
      vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Richtig: Das gilt für die Apps, welche sich lediglich DEAKTIVIEREN lassen. Ich denke, Hans-Georg hat den Unterschied mit dem Satz "Dann seht Ihr, ob die App deinstallierbar oder nur deaktivierbar ist." deutlich gemacht: Bei manchen Anbietern (Beispiel: Samsung) ist extrem viel Software auf diese Weise *auf der System-Partition* vorinstalliert. Andere Hersteller (genannte Beispiele: "Huawei und Honor") hingegen erlauben es, viele dieser "Bloatware-Apps" wirklich zu DEINSTALLIEREN – indem sie eben in der Benutzer-Partition (/data) installiert sind.

      Darüber hinaus hat auch das Deaktivieren (was Du mit "scheinbare Deinstallation" beschreibst) Auswirkung auf den Speicher:

      1. Bevor der Button "Deaktivieren" sichtbar wird, heißt er "Updates deinstallieren". Diese Updates befinden sich in der "Benutzer-Partition"
      2. Vor dem Deaktivieren betätigt man sinnvollerweise auch noch die Buttons "Cache leeren" sowie "Daten löschen". Letztere befinden sich übrigens auch wieder in der "Benutzer-Partition".

      Richtig gemacht hat also auch das Deaktivieren von nicht deinstallierbaren Apps Auswirkungen auf den Speicher.

  • Jetzt dachte ich da kommt ein echter Kracher was besser zu deinstallieren ist. (Promischredder Picture)

  • Also, ich nutze bei meinen Galaxy S5+ die Software von 360° Security und bin damit voll zufrieden! Der Akku hält gut einen Tag, wenn ich regelmäßig nach Arbeiten alle unnötigen Apps beende. Smartphone aufräumen geht auch ruck-zuck.
    Wie gesagt, die App kann ich persönlich nur empfehlen.

  • Auf meinem s6 sind alle Google Apps außer der Playstore gelöscht.
    Apps wie z.b Facebook oder Autoscout werden nicht installiert, das mache ich im Browser.

    Von Samsung entfernte ich S Voice, das wecken per sprache, sowie einige Edge Funktionen. Shealth ist auch runter.

    Alles in allem habe ich nur die Nötigsten Apps und benutze Websiten die in Nahezu allen Fällen mehr bieten als die Apps.

    Und man merkt es auf jeden Fall deutlich am Akku Verbauch. Viel weniger Wakeloks und Berechtigungsanfragen.

    • Solch ein Handy möchte ich kaufen. Völlig frei von Wanzen. Wo ich entscheide was drauf kommt an Wanzen.
      Aber sowas gibt es nicht mehr. Ist nicht gewollt von der freien Gesellschaft 🤔

      • Izzy
        • Blogger
        vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Stimmt: So eine Installation muss man sich selbst machen. Ist aber eher nichts für Einsteiger: Dazu braucht es ein gutes Custom-ROM und microG – so wie auf meinem P880 :)

  • Apps aus Kategorie 1 und 2 benötigt man nur, wenn man Samsung Geräte verwendet...

  • Ercan vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Also ihr als Android Pit solltet euch aber auch entscheiden ...diese Apps drauf oder nicht .... einmal macht ihr Werbung für diese Apps und dann kommt an und sagt wir würden sie nicht brauchen ....was stimmt denn jetzt? Wie oft habt ihr hier Antivirus Apps vorgestellt oder auch die anderen Apps die hier gerade beschrieben wurden...

    • Izzy
      • Blogger
      vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Das nennt man "Pluralismus" – und so etwas ist auf einer "freien Plattform" ausdrücklich erwünscht. Hier schreiben viele Autoren, und jeder hat seinen eigenen Standpunkt. Berechtigt ist Deine Kritik dann, wenn ein und derselbe Autor mal Hüh und mal Hott sagt – seinen Standpunkt also ständig ändert (damit meine ich nicht, dass er irgendwann aus Überzeugung "das Lager wechselt" – auch so etwas ist natürlich völlig legitim :)

  • Damals bei meinem ersten Android-Smartphone (Samsung Galaxy Ace 2) habe ich noch Apps genutzt, mit denen man den RAM frei machen konnte. Aber bei allen nachfolgenden Smartphones die ich hatte, benutzte ich keinerlei Apps mehr in dieser Richtung. Einen AntiVirus halte ich für Schwachsinn, solange man seine Apps nur aus dem PlayStore bezieht, was in meinem Fall zutrifft.

    • Im Google Playstore sind aber auch immer wieder mal Malwareverseuchte Apps zu finden. 100%ige Sicherheit gibt es auch dort nicht.

    • genau solche Fehler meine ich wenn ich die Qualität dieses Magazins kritisiere. unüberlegte Artikel um Lücken zu füllen und Klicks zu generieren

    • Knaller :D

      "Eine der Schutz-Apps überzeugt besonders und wird von uns ausdrücklich empfohlen. "

      • Izzy
        • Blogger
        vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Wunder Punkt, in der Tat. Da hätte Eric besser geschrieben "von mir" oder "von vielen bei uns". Die Philosophie, die Redaktion in Artikeln als "absolute Einheit" auftreten zu lassen (findet man übrigens bei sehr vielen Portalen), sollte man keinesfalls "verabsolutieren" – sondern an entscheidenden Punkten auch klarstellen, dass es sich eben nicht um die Meinung aller handelt :)

      • C. F.
        • Blogger
        vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn er jedoch schreibt "...und wird von uns ausdrücklich empfohlen. " ist er bei Kritik weniger angreifbar, als wenn er geschrieben hätte "...und wird von mir ausdrücklich empfohlen. ". Das würde personifizieren und könnte bloß stellen. Als "wir" geht er quasi in der Masse der Kollegen unter.

  • Naja bei Samsung sind oft auch Apps vorintalliert die sich deinstallieren lassen. Beim S5 war es etwa Pizza.de etc. Auch beim S3 lassen sich einige Apps deinstallieren. Andere kann man (ohne root) nur deaktivieren.

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