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8 Min Lesezeit 318 Kommentare

Diese Android-Apps könnt Ihr getrost deinstallieren

Bestimmte Apps sind auf neuen Smartphones vorinstalliert und sollen das Smartphone schneller, besser oder sicherer machen, obwohl sie für den Besitzer nutzlos sind oder sogar Nachteile haben können. Hier ist eine Auswahl an Apps, auf die Ihr besser verzichten solltet. Es gibt bessere Alternativen.

Ob erhöhter Akkuverbrauch, zu viel Bedarf an mobilen Daten oder zu viel Werbung: Apps können auf viele Arten lästig sein. Dennoch hat manch einer zu viele davon installiert. Jetzt wird aufgeklärt und aufgeräumt. Löscht diese Apps und genießt die Zeit mit Eurem Smartphone wieder ohne Euch ständig sorgen machen zu müssen.

Inhaltsverzeichnis

RAM-Saver und App-Killer sind unnütz

Im Hintergrund laufende Apps belegen Arbeitsspeicher und verbrauchen auch im Standby weiterhin Strom. Also liegt der Gedanke nahe, diese Apps systematisch zu schließen, so der Gedanke, der noch aus Windows-Zeiten vielen im Kopf herum schwirrt. Sogenannte RAM-Booster oder App-Killer versprechen, den Arbeitsspeicher aufzuräumen und so den Akkuverbrauch zu reduzieren. Leider ist genau das Gegenteil der Fall. 

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Bei LG verspricht der Smart Doctor Heilung von zu vollem RAM. / © Screenshots: AndroidPIT

Einige im Hintergrund laufende Apps werden sich nämlich selbst neu starten, wenn sie damit zum Beispiel den Nachrichten-Empfang gewährleisten müssen. Erst mit Root-Berechtigungen könnt Ihr Apps den automatischen Neustart abtrainieren. Außerdem verbraucht es noch mehr Energie, wenn eine App komplett neu geladen werden muss, als wenn Teile davon bereits im Arbeitsspeicher ruhen.

Dieses Hin und Her erhöht also den Energiebedarf und macht Euer Smartphone schlimmstenfalls instabil. In der Regel ist es auch gar nicht notwendig, Apps zu schließen, weil Android den Speicher automatisch verwaltet und keine Hilfe bei der Entscheidung benötigt, eine App laufen zu lassen oder nicht. Hintergründe zu Androids Speicherverwaltung haben wir Euch in einem separaten Artikel näher erläutert:

Beste Alternative zu RAM-Savern und App-Killer: Nicht nötig

Speicher-Reinungs-Apps wie Clean Master am besten deinstallieren

Reinigungs-Apps versprechen, unnötig belegten Speicherplatz freizugeben. Eine immer noch weit verbreitete Bereinigungs-App heißt Clean Master. Diese verspricht aber mehr, als die App halten kann: Ein CPU-Kühler dient beispielsweise angeblich dazu, die Temperatur des Smartphones zu senken. Ein andere Funktion warnt Euch vor möglichen Daten-Leaks. Aber den Entwicklern fällt es schwer, die Funktionsweise zu beschreiben:

Daher ist bei Clean Master mehr als Skepsis angesagt. Das Programm gehört zu den Apps, die Ihr nicht braucht - im Gegenteil: Die verschiedenen Warnmeldungen können Euch sogar Gefahren vorgaukeln, die auf Eurem Smartphone gar nicht vorhanden sind. Viele Funktionen von Clean Master sind also fragwürdig oder einfach unnötig.

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Clean Master ist mehr Schein als Sein. / © AndroidPIT

Und ja, tatsächlich hinterlassen Apps nach der Deinstallation öfter Rückstände im Speicher. Aber diese Rückstände bei Deinstallationen könnt Ihr sogar ohne App vermeiden. Geht dafür vor der Deinstallation einfach in die Android-Einstellungen. Unter Apps und Benachrichtigungen sucht Ihr nach der zu deinstallierenden App. Tippt anschließend auf Speicher und Speicherinhalt löschen und danach auf Deinstallieren.

Beste Alternative zu Clean Master & Co.: SD Maid

Eine der besten Reinigungs-Apps ist da immer noch SD Maid. Sie unterstützt Euch dabei Speicherplatz freizugeben und löscht dafür App-Rückstände und zwischengespeicherte App-Daten. Beide Formen von Daten nehmen unnötig Speicherplatz ein und können meist bedenkenlos gelöscht werden.

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SD Maid bietet viele nützliche Funktionen, die aber trotzdem mit Vorsicht genutzt werden sollten. / © Screenshots: AndroidPIT

SD Maid hilft dabei, die richtigen Speicherort zu identifizieren und übernimmt das Löschen. Doch nicht jede Funktionen bringt nur Vorteile. Das Löschen des gesamten App-Speicher sorgt zwar für mehr Platz auf dem Smartphone, doch das ist nur von kurzer Dauer: Anwendungen werden den Speicher schnell wieder aufbauen, was zusätzlich am Akku zieht. 

Genaue Hintergründe zu dem Vorgehen erklärt der Entwickler darken AndroidPIT-Lesern:

Antivirus-Apps? Nur für den Diebstahlschutz sinnvoll

Anders als ein PC braucht ein Android-Smartphone in der Regel keine zusätzliche Schutz-Software. So wie die Wände eines Sandkastens verhindern, dass der Sand aus dem Kasten rieselt, befindet sich auch jede Android-App zum Schutz in einem virtuellen Sandkasten, der sogenannten Sandbox. Dort kann auch die Anvirus-App nicht hinein schauen. 

Was die App sehen kann die Berechtigungen und der Programmiercode einer installierten App, der anschließend analysiert und mit der Datenbank des Antiviren-Anbieters abgeglichen wird. Ob sich hinter einer App in Wirklichkeit Malware verbirgt, prüft aber auch Google im Play Store und mittlerweile über Google Play Protect auch regelmäßig auf dem Gerät. Nutzt Ihr keine Apps aus unbekannten Quellen und ladet keine völlig unbekannten Apps herunter, seid Ihr in der Regel gegen die meisten Angriffe durch Malware geschützt.

Diebstahlschutz mit mehr Möglichkeiten als Android selbst

Hilfreicher ist das der Diebstahlschutz, der oft über das hinaus geht, was Android von Haus aus über den Geräte-Manager anbietet. Die Möglichkeit, Apps mit einer PIN-Eingabe zu schützen, ist ebenfalls sehr hilfreich, wenn das Smartphone öfter aus der Hand gegeben wird.

Auch hilfreich sind Sie, wenn Ihr oft APK-Dateien von Dittanbieter-App-Markets oder Websites herunterladet und installiert. Dann kann die Anti-Malware-App diese Installationsdatei vor dem Öffnen untersuchen und Euch warnen. Oft ist die Datenbank nämlich aktueller als die von Google selbst. Sie kann jedoch nicht Euer Smartphone desinfizieren. Das macht Ihr am besten - ironischerweise - ohne App.

Battery-Saver saugen Euren Akku leer

Ähnlich wie die RAM-Booster handelt es sich bei den Akkuspar-Apps oft um reine Bauernfängerei. Sie greifen das populärste Smartphone-Problem der niedrigen Akkulaufzeit auf und versprechen, Wunder zu wirken. Tatsächlich handelt es sich nur bei wenigen Ausnahmen um wirkungsvolle Hilfen - die meisten Apps dieser Art sind lediglich Werbetafeln im Gewand einer nützlichen App.

Um wirklich die Akkulaufzeit zu erhöhen, muss man den Energiebedarf des Betriebssystems und aller laufenden Dienste und Apps senken. Die Energiespar-Apps müssten also in die Prozesssteuerung von Android eingreifen. Da Android dies allerdings ohne Root-Berechtigung nicht zulässt, können die einfach im Play Store erhältlichen Apps nicht in die Prozesssteuerung eingreifen.

Schlechte Ratschläge sorgen für noch mehr Energieverbrauch

Sie können allenfalls Ratschläge geben oder warnen, wenn eine App auffällig viel Strom verbraucht. Wenn die App dann die Stromfresser-App schließen will, wird letztere sich sehr wahrscheinlich automatisch erneut von alleine öffnen. Damit kehrt sich der Effekt um und der Energieverbrauch wird effektiv erhöht. 

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Bei Android 8 Oreo bekommt Ihr unter Akku angezeigt, welche App wie viel Strom verbraucht. / © AndroidPIT

Die Alternative? Öffnet in den Einstellungen Akku. Findet die App mit dem höchsten Verbrauch oben in der erscheinenden Liste, erzwingt ihr Beenden und löscht gegebenenfalls ihren Cache. Auf diese Art können vorübergehende Fehler in der App behoben werden, die in vielen Fällen für den erhöhten Energiebedarf gesorgt haben.

Ab Android 9 Pie bekommt Ihr die App-Liste nicht mehr einfach bei Akku angezeigt. Hier müsst Ihr zusätzlich das Menü in der rechten oberen Ecke öffnen und auf Akkunutzung tippen. 

Eine Alternative für die selbsterkorenen Battery-Saver gibt es nicht. Indem Ihr diese vom Smartphone werft, könnt Ihr wohl am besten den Akkuverbrauch verringert und gleichzeitig Speicher frei räumen.

Bloatware vom Hersteller ist oft schwer zu löschen

Ab Werk sind bei vielen Smartphones unzählige Apps vorinstalliert. Ob Apps für Hotel-Buchungen, Spiele oder funktional fragwürdige Office-Apps: Viele Hersteller installieren neben den Pflicht-Apps von Google eine ganze Reihe Services vor, die Ihr vielleicht gar nicht braucht. Im Idealfall nehmen die nur Speicherplatz weg, im schlimmsten Fall saugen sie am Akku, rauben der App-Übersicht die - ähem - Übersicht und lassen sich nicht einmal ohne Weiteres deinstallieren.

Es lohnt sich also, nach der Einrichtung einmal über die App-Liste zu schauen und vorinstallierte Apps zu löschen. Am einfachsten geht das, indem Ihr den Finger auf der jeweiligen App im App-Drawer gedrückt haltet und anschließend auf App-Details oder das "i" im App-Shortcut-Menü drückt. Bei älteren Android-Versionen zieht Ihr das Icon auf den anschließend auf dem Homescreen erscheinende Schriftzug App-Info.

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Deaktiviert Ihr eine App, wird auch der App-Speicher gelöscht. / © AndroidPIT

Hier seht Ihr, ob die App deinstallierbar oder nur deaktivierbar ist. Letzteres heißt: Die App wird nicht mehr gestartet und verschwindet aus dem App-Drawer, aber sie belegt weiterhin Speicherplatz - deinstallieren könnt Ihr solche Apps nur mit Root-Zugriff. Werdet Ihr gefragt, ob die App zur Deaktivierung auf den Werkszustand zurückgesetzt werden soll, macht das. Denn in dem Zustand nimmt die App oft weniger Speicher weg.

Manche Hersteller setzen auf wenig Bloatware

Manche Hersteller zwingen Euch dazu, Apps von Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken auf Eurem Smartphone zu dulden. Oftmals ist hier keine Deinstallation möglich, obwohl für viele User die mobile Webseite ausreichend wäre oder zum Beispiel nur der Facebook Messenger benötigt wird.

Egal ob Samsung, HTC, Huawei, LG oder Sony. Bei allen Herstellern mit eigenem UI ist es mittlerweile ein Kuddelmuddeln, welche Apps sich Deaktivieren oder Deinstallieren lassen. So kann man auf dem Galaxy-Smartphones die Facebook-App nur deaktivieren, einige Samsung-eigene Apps aber ganz deinstallieren. Bei LG hingegen lassen sich die Hersteller-eigenen Apps größtenteils nicht einmal deaktivieren. 

Abhilfe schafft es, Smartphones bei Herstellern zu kaufen, die die Deinstallation oder Deaktivierung von System-Apps ermöglichen. Das ist zum Beispiel bei Nokia oder Motorola der Fall, wo nahezu unangetastetes oder Android One zum Einsatz kommt. 

Beste Maßnahme gegen Bloatware vom Hersteller: Deinstallieren, deaktivieren oder zu purem Android wechseln

Welche App spart Ihr Euch?

Am Ende zeigt sich, wie unnötig viele Apps sind. Dass vielfach die beste Alternative der komplette Verzicht oder manuelles Vorgehen ist, hat aber auch eine historische Ursache: Heutige Smartphones sind viel leistungsfähiger als diejenigen von vor fünf oder sechs Jahren und manche Tuning-Tipps halten sich notorisch in den Köpfen fest. Battery-Saver oder RAM-Booster? Manche konnten vor Jahren scheinbare Wirkung erzielen - heute sind sie völlig überflüssig.

Welche App habt Ihr deinstalliert, nachdem sie Euch mit zu hohem Akku-oder Datenverbrauch belästigt hat? Welche App geht Euch mit ihrer Werbung auf die Nerven? Welches sind gute Alternativen, ob mit oder ohne Zusatz-App, die Ihr anderen Smartphone-Nutzern immer wieder gerne empfehlt? Teilt sie uns gerne in den Kommentaren mit.


Der Artikel wird regelmäßig mit neuen Informationen ergänzt und aktualisiert. Kommentare unter dem Artikel könnten sich daher auf ältere Versionen beziehen und daher aus dem Zusammenhang gerissen erscheinen.

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318 Kommentare

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  • Hatte einmal einen Virus Alarm bekommen und das war ausgerechnet bei meinem ersten und auch letzten IPhone (6s ) . Das Ding fing auf einmal tierischlaut an zu piepen und zeigte Virus: Gerät in Gefahr oder ähnlich.


  • viele benutzen trotzdem mit der Hoffnung das es funktioniert. Ich hab so billige apps nicht drauf..brauche weder antivirus weser clean master weder batterie saver..alles mist... haben nie was gebracht...es sind sogar kostenlos um unseren Daten zu verkaufen...die wollen überall rechte haben😁😁😁😁


    • Geht mir auch so, ich benutze auch keine Apps wie Clean Master oder dergleichen. Sind einfach unnütz und wie Du auch sagst, haben die ja mehr Interesse an Deine Daten...


  • Mich wundert es ja immer wieder, dass es scheinbar immer noch Autoren gibt, welche glauben dieses Thema behandeln zu müssen. Diese Thematik ist seit min. 3 Android Versionen obsulet.


  • Am besten ist es man kauft sich kein Mobiltelefon mit dem System (den vielen unterschiedlichen HerstellerVERSUCHEN ) ANDROID, sondern gleich etwas, meinetwegen Gebrauchtes, mit dem sicheren und stabilen System iOS von Apple.
    Wer mal hinter die Kulissen schaut wie und wer von den Herstellern ANDROID, mit was, implementiert, der wird sehr schnell feststellen, dass es diese EINE ANDROID eigentlich überhaupt nicht gibt. Da wundern Viren, Würmer, Sicherheitslücken und Datenklau überhaupt nicht....


    • Am besten gar kein Smartphone verwenden. Auch Internet sollte unbedingt vermieden werden.
      Glaub mir, Apple ist genau so sicher wie Android. Also für Sie entweder ganz oder gar nicht. Wenn jemand ihre Daten will bekommt er diese auch.
      Wie auch immer. Nehmen sie sich die ersten beiden Sätze zu Herzen dann sind sie auf der richtigen Seite.


    • Oder man benimmt sich nicht wie ein Vollidiot und passt auf was man drauf macht aufs Smartphone. Dann ist das Betriebssystem irrelevant.. Mal abgesehen davon dass Apple deutlich öfter durch Probleme auffällt.


    • Ich habe weder Würmer noch Viren und instabil waren tatsächlich nur mein allererstes Phone und das war ein iPhone sowie mein Lumia 950XL mit Windows10.


    • @Achim Benoit

      Hauptsache mal Schwachsinn gepostet, oder wie dürfen wir deinen Post verstehen ?


      • er sollte Briefe benutzen...es sind sicherer...die haben durch bla bla terror überall kameras um alles über uns zu wissen..was wir essen und und


    • Kannst du knicken, schon alleine was die für ihre Telefone haben wollen, würde ich niemals bezahlen. Wurdest du von Apple bezahlt um schlecht über Android zu reden? Wenn man sachgemäß und ich meine auch "SACHGEMÄß" mit seinem Android Telefon umgeht, ist dass sicher genug, da nehmen sich beide Hersteller Systeme nichts, keins der beiden ist mehr sicher oder weniger sicher. Selbst schuld wenn Leute meinen Komplett unbekannte Apps zu installieren, da ist nicht Android schuld, sondern der Nutzer selber.


  •   4
    Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Es sind ja nicht nur die sichtbaren Apps und Systemapps,sondern interessant wird es bei den Apps die man nicht sieht und diese sichtbar macht!Da sind gerade Pixel Freunde schön angeschmiert,daß Reine ist überhaupt nicht so rein,wie man es sich so denkt!Ob rein oder nicht rein,man wird in allen Bereichen Datenmäßig gemolken und jeder Buchstabe wird genau festgehalten!Einfach komplett alles und vieles geht um den ganzen Globus!SD Maid empfehlen macht ein Looser der Branche,mit einem Dampfstrahler geht man nicht an empfindliche Teile,wie z.b einem Ferrari!Mit der Pro Version dind schon in der Vergangenheit Geräte so beschädigt wurden,daß diese in die Tonne konnten!Es steht ja geschrieben, hoffentlich wist ihr was ihr tut und Darken weis dies selber nicht!Außerdem steht Darken als Datensammelkrake im Datenschutzbericht!Natürlich ist gute Sicherheitssoftware wichtig,es muß nur die Richtige sein,Google hat dies nicht so gerne,dann sieht man was man nicht sehen soll!Eine im Store gibt es als App,mit der man es sichtbar machen kann!Sonst mit Programmen über den PC!Dieser Bericht hätte mein Junge schreiben können,der kennt sich besser aus!


  • Ich benutze fallweise die bordeigene "Gerätewartung" beim Note 8. Ohne tiefe Kenntnisse der Note 8 zu besitzen, nehme ich an, dass das vorinstallierte Tool maximal betrachtet, einen Nutzen bringt. Wenn es keinen Vorteil bringt, schadet es offenbar nicht, denn mein Note 8 läuft gut ohne Auffälligkeiten.


  • Kaspersky und Co erzählen immer von Viren und das wir alle einen Scanner brauchen wollen ja auch Kohle machen . Habe schon seit Jahren solche Programme von meinem Phone verbannt , weil die nix bringen .


    •   4
      Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Von HMD hat sich einiges bei Staatsanwälten angesammelt,zu verdanken einem Scanner der nicht nach der üblichen Weise vorging!Dieser wurde neu entwickelt und hat eine andere Wirkung,die sie damals nicht kannten!Vorinstalliert und plaziert!


  • Das ist eben die übliche Androidenkacke!

    Da kauft man sich um mehrere hundert Euro ein Premiumgerät und trotzdem ist das Ding bis obenhin mit ärgerlichem, werbe-finanziertem Zeug zugemüllt.

    - Eigentlich eine bodenlose Frechheit!!!

    Bei Billiggeräten aus einer Vertragsverlängerung etc hat das meinetwegen ja seine Berechtigung, nicht aber bei den sünd-teuren Flaggschiffen.
    Bei Windows war das auch schon immer so, da lässt sich der ganze Müll wenigstens löschen.


  • Als Apple User, der Android nur von Fernem kennt, wundere ich mich über so Berichte.

    Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass so Zeug wirklich notwendig ist. Ich vermute vielmehr, dass genau wie bei Windows, viel Augenwischerei betrieben wird - nicht nur mit den hier aufgeführten Apps.


  •   7
    Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Chrome.Ab in die Tonne damit. Und natürlich den Googlemist den man nicht braucht deaktivieren(z.b Kiosk).Nach langem hin und her kann ich Opera Beta als Ersatz für Chrome empfehlen. Ist sehr stabil, zügig,und hat einen Nightmode. Adblock ist auch integriert.

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