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Die Tage der Musikpiraterie neigen sich dem Ende
Apps 2 Min Lesezeit 47 Kommentare

Die Tage der Musikpiraterie neigen sich dem Ende

Die Tage der Musikpiraterie neigen sich dem Ende. Ist das alles den großen Streaming-Diensten zu verdanken? Einige Zahlen dazu aus Italien sind ermutigend und zeigen, das man hier auf dem richtigen Weg ist.

Sicher haben alle von uns noch diesen einen Bekannten, der immer noch in seinem Auto die gleiche runtergerockte selbst gebrannte CD hört, die seit 20 Jahren im Player hängt, während die meisten zu legalen Streaming-Diensten wie Spotify and Co. übergegangen sind. Die Musikpiraterie erlebt dunkle Tage dank der Streaming-Konkurrenz mit günstigen oder sogar kostenlosen Diensten.

Laut einer für IFPI und FIMI durchgeführten Similarweb-Umfrage sank die Zahl der digitalen Fälschungen, die über das Internet oder CD verbreitet wurden in nur einem Jahr um 35% (im Vergleich zu März 2018). Betrachtet man die Daten der letzten zwei Jahre, so beträgt der Rückgang sogar 50%. Das bedeutet, dass sich die Piraterie halbiert hat.

"Das bedeutet nicht, dass das Phänomen besiegt wurde, denn die Piraterie hat schon oft neue Formen gefunden, die wieder neue Auswirkungen auf den Musiksektor haben. Aber es bestätigt, dass es eine gezielte Reaktion gegeben hat, die zu diesem Ergebnissen geführt hat" - Luca Vespignani, Generalsekretär der FPM (Federation Against Music Piracy).

Im Vergleich zu 35% im Jahr 2018 liegt der Anteil der Piraterie auf dem gesamten italienischen Markt mittlerweile bei 20%. Ein weiterhin hoher Wert, der darauf hindeutet, dass der "Feind" nicht endgültig besiegt wurde, aber es gibt Grund zu feiern.

Denn auch die Downloads von YouTube und dergleichen sind in nur einem Jahr um 41% zurückgegangen (vielleicht dank YouTube Music?) und die Downloads über Torrents sind um 52,6% zurückgegangen.

"Der Grund für diesen Rückgang ist eine Mischung aus verbesserten Gesetzen, die im Laufe der Zeit umgesetzt wurden und attraktiven Geschäftsmodellen der Streaming-Anbieter", sagte Enzo Mazza, CEO von FIMI.

spotify vs youtube music
YouTube Music und Spotify sind nur zwei der vielen Musikstreaming-Dienste. / © AndroidPIT

Legale Streaming-Plattformen wie Apple Music oder Deezer sind sehr erfolgreich. Zu objektiv sehr niedrigen Kosten (weniger als die Kosten einer einzigen physischen CD pro Monat) ermöglichen diese Plattformen vor allem jungen Menschen den Zugang zu einer riesigen Musikbibliothek auf legale Weise und können (wenn auch auf geringere Weise) die Künstler selbst unterstützen.

Werbebasierte Geschäftsmodelle wie YouTube Music und Spotify haben sicherlich dazu beigetragen, die Piraterie zu reduzieren, auch wenn einige Nutzer schon geniale Wege gefunden haben, um selbst die Einschränkungen der kostenlosen Dienste zu umgehen.

Kauft Ihr Musik bei Diensten wie iTunes, physischen Datenträger oder setzt Ihr auf Streaming?

Quelle: Tom's Hardware

Top-Kommentare der Community

  • Black Mac vor 5 Tagen

    Mit dem Streaming wurde einfach der Punkt erreicht, an dem es zu anstrengend ist, für das bisschen Geld Pirat zu sein. 🤗

  • René H. vor 5 Tagen

    Weil ich nicht ständig auf eine Mobilfunkverbindung angewiesen sein möchte. Zudem hat der iPod kein Mobilfunkmodul, und ein DAC auch nicht. Des Weiteren will ich nicht monatlich zahlen. Und es gibt auch nicht alles bei Audio-Streaming.

  • Hannes B. vor 5 Tagen

    Das hat nichts mit Gesetzen zu tun, sondern damit, dass dank bezahlbarer Streaming- und Datenkosten der Zirkus mit dem illegalen Download kaum noch viel Sinn macht. Wenn ich da an Zeiten denke, als auf legalen Download Portalen pro Song (!) Preise von einem Euro aufgerufen wurden! Außerdem kann man beim Streamen das Zusammenstellen von Playlists anderen überlassen, was eine Menge Zeit spart. Mehr Abwechslung und nicht ganze Alben lang den selben Sound...

47 Kommentare

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  • Ich bezahle für Streaming einen lächerlichen Preis im Vergleich zu dem, was ich für die Anzahl der CDs ausgegeben hätte. Wohlgemerkt nur für das, was ich von all dem letztendlich wirklich auch gekauft hätte.
    Jetzt müssen die Künstler ganz legal verhungern. 🥴


  • da mein vorherrschendes musikgenre beim streaming oder den musikdiensten wenig hergibt,kaufe ich lieber noch platten oder zieh mir das aus blogspots


    • Was bitte wär das? Jodelnde Bergziegen? 🤪


      • Immer die selben dummen Sprüche. ;) Schau mal über Deinen Tellerrand hinaus.


      • Würde auch gerne wissen was du mit Streaming nicht abgedeckt bekommst...


      • Genau das ist der große MIST mit den Streamingdiensten. Was dort nicht läuft, lernt auch niemand mehr kennen.

        Es geht sogar soweit, dass geliebte Mukke aus dem Angebot verschwindet. Unlängst wurden Walkner.Moestl aus meinem Apple Music entfernt. Selbst solche Größen wie Yello sind nur mit einem Teil ihres Werkes bei Spotify & Co vertreten.

        Neue, inspirierende Musiktipps bekomme ich von Freunden schon lange nicht mehr. Das können die Vorschlagsalgorithmen der Streamer nicht liefern. Also kommt auch nichts neues auf die Ohren. Alles ähnelt dem Bekannten.


      • Sehe ich völlig anders. Klar sind Streamingdienste nicht das neue Weltwunder und können absolut alles und sofort auf dem Silbertablet liefern. Das kann aber niemand, auch keine Freunde, Musikzeitschriften, Radio oder Youtube. Wer sich für Musik interessiert, wird neue Anregungen und neue Entdeckungen immer über verschiedenste Kanäle suchen müssen und nicht nur über einen einzigen. Das können auch mal Fanzines sein oder die Mailorderkataloge einzelner Labels. Sogar Serien taugen da gut, die Playlisten von Lucifer oder Blacklist sind nicht so übel. Den Streamingdiensten dann vorzuwerfen, dass sie einen ganz alleine nicht ausreichend mit neuem Futter versorgen können und sie als Mist zu bezeichnen, ist einfach nur Miesmache und nichts weiter. Auch dass es einzelne Künstler nicht gibt ist doch kein Malus, ich könnte dir ganze Listen von Songs schreiben, die es nicht bei Youtube gibt, aber auch nicht im Radio und schon gar nicht auf CD. Streamingdienste sind EINE Quelle unter vielen und deshalb eine Bereicherung und nicht das Gegenteil. Wer sie nicht nutzen möchte, bitte sehr. Aber sie deswegen als Müll hinzustellen ist Wichtigtuerei.

        Btw: Yello läuft auch eher wenig im Radio oder anderswo und das ist durchaus gut so.


      • Stimmt, Soundtracks von Filmen und Games sind noch immer ein inspirierender Quell. Redaktionell bearbeitete und moderierte Radiosendungen funktionieren ebenfalls, laufen allerdings leider hauptsächlich Nachts. Den einen oder anderen Künstler habe ich auf Compilations gefunden, in Blogspots und natürlich auch bei den Streamern. (Nicht nur) mein Bekanntenkreis lauscht leider hauptsächlich nur noch Streamer. Leute, die wie du und ich in unterschiedlichen Quellen suchen, kenne ich eher nicht mehr, mit der Folge - und das ist der MIST von dem ich schreibe -, dass dort nicht vertretene Künstler unbekannt bleiben, wie du sehr schön am Kommentar von "Ganz Franz" sehen kannst, der nicht mal ahnt, dass Musik abseits der Streamer existiert.

        Meine intensivste Musikzeit, voll neuer Entdeckungen hatte ich Ende des letzten Jahrtausends, als Napster noch legal war. Man gab seine Festplatte mit der Musik bedenkenlos für das Netz frei, hat mit den Loadern nächtelang über Songs, Bands und die Welt gechattet, und sogar Freundschaften geschlossen, die ich zum Teil noch heute pflege... aber jetzt schweife ich ab...

        TIPP: Wir haben hier oben einen richtig geilen, redaktionell moderierten Internetradiosender, der dir gefallen könnte:

        https://www.byte.fm/


      • Habe mal Testhalber einige meiner bereits gekauften Alben (CD,iTunes) auf Spotify und Google Music gesucht: Es fehlen 22 von 55 Alben. Von manchen Künstlern gibt es nur ca. 5 Songs obwohl die 2 Alben rausgebracht haben. Tja.

        und@Ahoi : " Das können die Vorschlagsalgorithmen der Streamer nicht liefern. " - oft aber deswegen nicht, weil es nicht im Bestand enthalten ist.


      • @René H.
        ahh ja und du weisst wie gross mein teller ist ?
        was heisst hier 'dummen sprüche',nur weil mein empfinden nicht deinem entspricht ?


      • Renés Kommentar bezieht sich auf Knecht Ruprecht ;)


      • war mir nicht sicher aber wenn,dann entschuldigung natürlich


      • Echt? Ich fand meinen Kommentar recht lustig. Geht ihr in den Keller lachen? 😂


    • Immer wieder dieses Schwarz-weiß-Denken. Man kann doch gut beides machen. Ich finde auch nicht jede Richtung, die ich höre, auf Spotify. Das muss ich mir dann halt aus anderer Quelle beschaffen. Ich schaue auch nicht ausschließlich Netflix oder esse ausschließlich bei Luigi um die Ecke.


      • Wenn Du aber für alle Streamingdienste zahlen "musst", weil Du nur so alle Deine Musikrichtungen abdecken kannst, wird das sehr teuer. Da kann es günstiger sein, die Musikstücke zu kaufen, oder in mieser Qualität per Youtube zu rippen (ist neuerdings nicht mehr illegal, da Youtube an die GEMA zahlt und wir User das alles über die Werbung und den Verkauf unserer Daten refinanzieren).


  • Ich kaufe Musik (als MP3 oder HiRes) und miete sie nicht.


    • Warum nicht? Für mich ist streamen wie Radio hören nur mit einem Programm, das mir gefällt. Und dafür zahle ich gerne.


      • Weil ich nicht ständig auf eine Mobilfunkverbindung angewiesen sein möchte. Zudem hat der iPod kein Mobilfunkmodul, und ein DAC auch nicht. Des Weiteren will ich nicht monatlich zahlen. Und es gibt auch nicht alles bei Audio-Streaming.


      • "Für mich ist streamen wie Radio hören nur mit einem Programm, das mir gefällt."

        Leider kommt dabei nichts wirklich Neues zu Gehör, weil die Algoritmen der Streamer nur Musik finden, die dem ähnelt, was ich sonst auch höre. Eine Filterblase eben.


      • Kann ich nicht behaupten. Meine Vorschläge von Spotify sind meist ziemlich gut und abwechslungsreich.


      • Also ich kann meine Playlisten von Spotify auf dem Handy speichern. Dann kann ich die Musik auch Offline hören. Ich habe auf meinem Handy eigene Musik-ca20 GB. Und den Rest höre ich über Spotify. Und wenn ich ein Album finde das mich wirklich begeistert dann kaufe ich es mir als CD.


  • Ich bin alt, ich höre sogar noch Radio und klaue tagtäglich mit den Ohren ^^


  • Bin froh, dass es seit einigen Jahren die Möglichkeit gibt legal für relativ kleines Geld Musik/Filme (Amazon Prime/Music, Netflix etc.) zu konsumieren/streamen

    Das ist letztlich eine Win-Win Situation gegen die CD/Bluray/DVD Piraterie. Heutzutage ist der Reibach mit diesen Medien - zum Glück - vorbei. Aber in den 90er Jahren/Anfang der 2000er haben diese Leute gut Geld mit schwarz gebrannten Medien gemacht. Die Leute hatten rund um die Uhr die PC's am Werkeln und teilweise eine große Anzahl von CD/DVD/Bluray Brennern. Nun ja Vergangenheit.


  • Inzwischen wird ausschließlich gestreamt


  • Die Musikpiraten versenken sich auch selber: fragwürdige Seiten aufrufen, obskuren Player downloaden, Dateiwirrwarr und reichlich Viren. Ein Pirat ist ein Gangster, kein verlässlicher Freund.


  • Nur son Gedanke...
    Wie messen die das denn?

    Wenn die jede illegale Quelle kennen und zu jeder auch noch zuverlässige Downloadzahlen haben, warum gibt es diese Quellen dann überhaupt noch?

    Wenn also die nicht jede Quelle kennen, welche Aussage macht dann das Schätzen der Downloads von den "bekannten" Quellen?
    Die Zahlen beruhen dann auf einer Schätzung der Downloads von einer nicht bekannten Teilmenge der verfügbaren Downloadquellen?
    Da kann ich die Zahlen ja ebenso gut erwürfeln?


    • Ich nehme mal an,dass einfach unsere Geräte via diverser Apps usw ausgelesen werden. Streaming und Downloads sind voll sichtbar. Wir sind eh gläsern. Das kommt zusätzlich zu den legaleren (?) Möglichkeiten der Messung der Plattforminhaber und tracken der Piraten. Verstecken kann sich niemand mehr


  • wenn sich erst mal Streaming durchgesetzt hat, dann steigen die Preise. Das war beim Strom genauso.

    Ich kaufe mir lieber ab und zu eine CD. Es sind mit den Jahren schon bald 500 Stück. Damit bin ich auch offline bestens mit Musik versorgt.


    • Ach, man hört es doch eh kaum an, man kennt es ja auswendig. Ich hab meine Sammlung mit 5000 CDs erstmal verkleinert auf die rund 1000, die man behalten möchte. Ich mag die Abwechslung eines Streamingdienstes. Ich würde auch gerne meine Filmsammlung reduzieren und mir mehr als Stream kaufen, aber da ist das Angebot leider noch extrem bescheiden und gar nicht filmfreundfreundlich.


  • Gibt es denn inzwischen einen Streaming-Anbieter mit einem gescheiten Angebot?


    • Jetzt musst du nur noch "gescheit" definieren.


      • Gute Qualität, z.B. im FLAC-Format und Musikrichtungen abseits des Mainstreams.


      • "Abseits des Mainstreams" gibt es auch als HiRes (Flac, ALAC etc.) nicht viel Auswahl, und auch bei MP3 ist die Auswahl überschaubar.


      • Tidal?


      • Besser als CD oder BluRay. Vor allem Masterquality. Mit HighRes DAC besonders gut zu erleben


      • Und selbst wenn man einen Streaming-Anbieter finden würde, der sowohl Qualität als auch ausgefallenen Musikgeschmack erfüllt, sind die zu übertragenden Datenmengen (pro CD mehrere hundert MB) enorm, die in deutschen Mobilfunknetzen nahezu unbezahlbar sind und durch Funklöcher öfters zu Unterbrechungen kommt. Lädt man sich die Sachen vorab per Wifi aufs Smartphone (sog. Offline-Nutzung), muss dieses der Anbieter unterstützen und dann ist der Sinn des Streamings abhanden gekommen. Also dann lieber die CD kaufen (am besten direkt beim Künstler, dann weiß man, wo das Geld hingeht) und genießen. Musik ist Kunst und kein Konsumgut.


    • Zumindest klanglich: Tidal. Angebot nicht schlecht. Leider verschwinden öfter Alben die mal da waren. Wie z B von Schiller. Linzenzprobleme evtl? Dennoch hat so eine Plattform mit über 50 Mio Titeln immer noch mehr Auswahl als jeder Plattenladen. Nach einem Einbruch habe ich mal viele rare Vinyls verloren. Via Tidal, iTunes,playMusik usw alle wiederbekommen. In super Qualität


  • Ich bin seit ca. 1 Jahr bei einem Streaming Dienst dabei. Vorher habe ich das bisschen Musik das ich zum Joggen brauchte von Youtube geladen. Die Sache bei mir ist eben etwas speziell. Bei mir gab es irgend einen Fehler der bewirkte das ich die Musik seit dem Probeabo kostenlos habe. Viel benutze ich es aber eh nicht. Habe schlicht keine Zeit dazu. Wenn ich heute etwas Hintergrund Besäuselung brauche mache ich meistens das Sparten Radio an. Da gibt es ja seit fast jeher Sender mit allen möglichen Sound Genres.


  • Seit ich Amazon Prime habe ist auch mein Musikkuafverhalten gegen 0 gegangen. Da ist schon soviel mit drin, dass es gar keiner anderen Quelle bedarf. Aber ich bin da auch nicht so anspruchsvoll.


  • Naja, die Rechteverwerter finden schon wieder was zu Jammern, das war in den letzten 50 Jahren nie anders. Immer sind es die bösen Konsumenten, die die armen Künstler noch ärmer werden lassen. Dass aber die Industrie den Löwenanteil einsteckt und fast nichts an die Künstler weitergibt, das erzählen sie natürlich nicht. Ist übrigens bei Spotify nicht anders, beim Künstler bleibt da nicht viel hängen.


  • Musikpiraterie lässt nach. Bis die Industrie irgendwann wieder auf dumme Ideen kommt. Jede Wette. 🙄


  • Mit dem Streaming wurde einfach der Punkt erreicht, an dem es zu anstrengend ist, für das bisschen Geld Pirat zu sein. 🤗


    • Ja, so ist es. Hab das Phänomen vor einigen Jahren bemerkt. Es ist mir leichter zu Streamen bzw. die einzelnen gewünschten Lieder zu kaufen, um damit meine endgültige Sammlung davon zu schaffen. Google Home Mini funktioniert mit Google Musik auch ohne Abo. Extrem gemütlich.


  • Das hat nichts mit Gesetzen zu tun, sondern damit, dass dank bezahlbarer Streaming- und Datenkosten der Zirkus mit dem illegalen Download kaum noch viel Sinn macht. Wenn ich da an Zeiten denke, als auf legalen Download Portalen pro Song (!) Preise von einem Euro aufgerufen wurden! Außerdem kann man beim Streamen das Zusammenstellen von Playlists anderen überlassen, was eine Menge Zeit spart. Mehr Abwechslung und nicht ganze Alben lang den selben Sound...


    • Die legalen Downloads sind großteils immer noch bei über einem Euro pro Song. Dafür kann man aber auch nur einen Einzelsong herunterladen, wenn der Rest vom Album nicht gefällt.
      Lädt man ganze Alben herunter, verbilligt sich der Preis pro Song aber mitunter deutlich.
      Gerade ältere CD's bekommt man aber auch schon für nur 5 €, die kann man dann selber ganz legal rippen (sofern kein Kopierschutz vorhanden), oder manche Onlinehändler machen das auch für einen.


      • Man ist aber glücklicherweise nicht mehr darauf angewiesen. Dass ich die letzte Musik auf CD gebrannt habe ist gefühlt 100 Jahre her. CD gekauft noch länger.

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