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BMW bringt einen X5 mit Wasserstoffantrieb
Mobilität 2 Min Lesezeit 49 Kommentare

BMW bringt einen X5 mit Wasserstoffantrieb

Nach jahrelangen Tests hat BMW einen Termin für die Markteinführung seines ersten Wasserstofffahrzeugs festgelegt. Dank der Zusammenarbeit mit Toyota wird diese neue Version des X5 tatsächlich Realität - im Jahr 2025.

Das Wasserstoffauto wird als die große Alternative zum Elektrofahrzeug postuliert. Obwohl die Fortschritte sehr langsam sind, präsentieren die großen Hersteller ihre Zukunftspläne, darunter natürlich auch BMW. Trotz der Tatsache, dass nach der jüngsten Explosion einer Wasserstoff-Tankstelle in Norwegen neue Zweifel an der Technik laut wurden.

BMW hat nun bestätigt, dass sein erstes Wasserstofffahrzeug im Jahr 2025 verfügbar sein wird. Bei der Produktion setzt BMW auf die Zusammenarbeit mit Toyota. So kann BMW auf das Know-How des Herstellers setzen, der bereits sein Mirai-Modell auf den Markt gebracht hat. Im nächsten Jahr will Toyota dieses 30.000 Mal verkaufen. BMWs Wasserstoffauto wird auf dem X5 basieren, einem SUV.

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Der Hyundai Nexo ist ebenfalls ein Wasserstoff-SUV. / © Hyundai

Neben dem Toyota Mirai ist das Angebot an Wasserstoffautos sehr begrenzt. Hyundai setzt stark auf seinen Nexo, der bereits in vielen Ländern zu einem Preis von fast 70.000 Euro erhältlich ist. Honda seinerseits hat Clarity Full Cell, und Mercedes vermarktet GLC, aber nur in Deutschland. Audi will 2021 ebenfalls ein Modell auf den Markt bringen.

Glaubt Ihr, dass Wasserstoffautos eine Alternative zu Elektroautos sind?

Quelle: Forbes

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  • Wasserstoff wird die Zukunft sein. Leider wird von der Politik und der Mithilfe von Lobbyisten die Batterie in den Vordergrund gesetzt. Strom in der Größenordnung für eine Infrastruktur zu erzeugen, wird uns vor andere Schwierigkeiten setzen. Wenn wir von Atomkraft und Braunkohle wegkommen wollen ist Wasserstoff die einzige Alternative, die mit Regenerativer Energie einfach erzeugt werden kann. Sicherlich muss hierbei die Wasserstoff-Gewinnung nicht aus Erdgas gewonnen werden. Dafür gibt es genügend andere Verfahren. Doch mit Wasserstoff und der Weiterentwicklung der Brennstoffzelle, werden wir unseren Kindern eine saubere Welt hinterlassen. Mobilität ist wichtig und wir es auch bleiben. Doch außerhalb von Städten, ist der öffentliche Nahverkehr sehr eingeschränkt. Durch ein Wasserstoff-Fahrzeug lässt sich die Betankung innerhalb von Minuten realisieren und man ist wieder mobil. E-Mobilität benötigt spezielle Anschlüsse und die sind nicht überall vorhanden. Davon abgesehen würde unsere Stromnetz einbrechen, wenn wirklich alle mach dem Feierabend ihre Fahrzeuge mit 11 bzw 22KW laden würden. Dafür ist die jetzige Stromversorgung nicht ausgelegt. Obwohl ein Vorteil hätte es. Im Winder würden die Straßen nicht mehr glatt, da die Aufladung der Fahrzeuge genügend Wärme erzeugt um die Straßen auf zu heizen... Es muss mehr in diese Richtung entwickelt werden.

    Rudi


  • Ja, Wasserstoffautos sind die Zukunft!
    Der Gesetzgeber sollte es wissen und sich nicht von den Lobbyisten der Autoindustrie in die nichtgewollten Batterieautos drängen lassen.


  • Wenn ich mich von dem Batterienschrott träume, dann sage ich meinen Kindern: es tut mir leid, dass ich nicht verhindern kann, die dummen Geschwätzen über E-Auto zu stoppen.

    Rudi


  • Die Akkutechnik ist heute schon genügend fortgeschritten 500km ist die Grenze und das reicht für vernünftige Fahrer im Privat und Transport aus.
    Mit 500km kommt man mit einer durchschnittsgeschwindigkeit von 100km/h auf 5 Stunden Fahrtzeit. Ich glaube dann sollte jeder mal eine anständige Pause einlegen. Bei LKW-Fahrern sind max. 4,5h reine Fahrtzeit sogar Vorschrift. Es soll mir bitte niemand mit der Begründung kommen er müsse mehr Reichweite haben und kauft sich deswegen ein Brennstoffzellenfahrzeug, welches 3x mehr Energie verschwendet.


    • Ah ja, jedes Hochhaus hat genügend Ladesäulen um die Elektroautos zu laden. Die Wohnungsgesellschaften stellen zum Selbstkostenpreis Ladestationen auf. Oh ja, Strom ist billiger wenn er nun Mal da ist.
      Und, wo und wie werden die wichtigen Materialien zur Herstellung der Batterien gefördert?
      Hier ist wohl alles fast sauber, woanders umweltschädlich aber
      egal, das ist weit weg.
      Ach ja ... die wegfallenden
      Arbeitsplätze in der ölverarbeitenden Industrie, den Tankstellen. Wen interessierts? Ist ja nicht mein Job, sind nicht meine Aktien, kümmert sich schon der Staat drum ....
      Der Staat, das sind wir! Bedeutet, der holt sich, raten sie Mal von wem, das Geld?
      Wasserstoff ist teurer, hilft aber weiter, jedem, auf lange Sicht, besonders zukünftigen Generationen, um die es ja geht. Um was geht es hier! Derzeit wird die Erde sehenden Auges vor die Wand gefahren, gesehen von den Meisten der Bürger, der Wirtschaft und den Politikern, ausgenommen Trump.
      Sorry, meine Direktheit.
      Falls jemand auf die Idee kommt zu fragen was ich tue....
      Ich sitze im Rollstuhl, unheilbar krank und meine Zeit läuft schneller ab als mir lieb ist, ich werde das, euer, Desaster, nicht miterleben. Tue das was ich noch kann, z.B. dies schreiben.
      Dies ist keine Mitleidstour, das brauche ich garantiert nicht.


      • Gut das Erdöl immer unter so guten Ökologischen Bedingungen gefördert wird. ( Exon Valdez, Deep Water Horizon, Niger Delta). Nachhaltig wären weniger bzw. weniger große Autos egal womit die faheren. Aber wenn doch da ist ein BEV einem FCEV and Effiziens überlegen. Zum heutigen Stand braucht eine Brennstoffzelle auch einiges an Materialien z.B. Platin. Interessant wird wie sich die Batterietechnologie und die Brennstoffzelle weiterentwickeln. Letzlich wird es sich an den Kosten/Km und Wartungskosten etc. bemessen. Bei den Kosten/Km dürfte BEV ausgrund der geringeren Umwandelungsprozesse billiger bleiben.


      • Man könnte jeden einzelnen Parkplatz mit einer Ladeseule ausstatten, das ist heute schon Problemlos möglich.
        Wer in einem Hochhaus wohnt, wohnt in der Regel in einer Stadt und braucht nicht unbedingt ein Auto oder es gibt Aussenparkplätze oder Tiefgarage.
        Die gut es der Ölindustrie und den Tankstellenbetreibern geht ist genau so wenig interessant wie das Schicksaal der Druckereibetriebe als der Computer und das Internet erfunden wurde.
        Lithiumbatterien werden seit Jahrzehnten problemlos bis auf knapp 100% wiederverwertet. Das geht mit grossen Batterien no besser durch second-life.
        Die Rohstoffe für die Stacks der Brennstoffzelle wächst nicht auf Bäumen (Google Platinbeschichtungen Membran Brennstoffzelle)
        Das Brennstoffzellenauto Braucht ebenfalls eine Batterie, die kleiner und deutlich mehr beansprucht wird, (erhöhte Ladezyklen bei Beschleunigung)
        Lithium wird sowieso abgebaut, weil es ein Nebenprodukt ist.
        Rollstuhlfahrer, mein Tip: Mach das beste draus! #StephenHawking und Co!
        Nichts wie ungut...


      • Da kann und muss ich ihnen zustimmen.
        Aber es geht nicht mehr um Erdöl, es geht darum diese Unternehmen dazu zu bringen in den sauberen Wasserstoffmarkt einzusteigen, das, eigentlich vorhandene, Verteilernetz zu nutzen.
        Stellt sich nur die Frage, ob uns dieses Verhältnis, kosten/km, wirklich soviel Wert sein sollte mit dem Ergebnis, das es eine Einbahnstraße ist, die plötzlich, ohne Vorwarnung, in einer Sackgasse endet, obwohl .... die Alternative Wasserstoff gab es ja... nur teurer. Die Macht des Geldes, stimmt, die Gier des Menschen.
        Wie war das noch mit dem Tellerrand?
        Sorry.


      • Danke dir, das Schicksal von ihm Hawking kommt langsam auf mich zu, ist aber akzeptiert.😎😎😄
        Da ist jemand der Ahnung hat, du.
        Kann keinen Link veröffentlichen.... , auf YouTube...
        m.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU&t=2s
        geht auch um die "Vorhaltung"
        der Stromenergie.


    • Es wird keine Energie verschwendet, es wird überschüssige gewonnene Energie, die in Wasserstoff zwischengespeichert wird, verwendet.
      Vielleicht ist der Wirkungsgrad geringer aber die Herstellung ist und muss umweltfreundlicher sein.


    • Man, eher ihr, wird sehen was da passiert, liegt wohl eher in den Händen der Lobby, der Politik, der Industrie.


  • geschrieben an verschiedene Tankunternehmen, Aktienverbände etc....
    Sehr geehrte Damen und Herren

    schon seit längerem gibt es eine Diskussion über die möglichen Energiequellen bei Kraftfahrzeugen, ob es sich dabei nun um Pkws, Lkws oder andere Fahrzeuge wie Motorräder als auch Fahrräder und Roller handelt spielt dabei eigentlich keine Rolle.
    Es wundert mich, dass die Energieunternehmen, die entsprechende fossile Energie verkaufen, hier z.B. Öl und Gas, keine Maßnahmen treffen um im „Geschäft“ zu bleiben. Es sollte ihnen doch klar sein, dass, wenn es Elektroautos gibt, die Tankstellen und der Benzin- bzw. der Dieselverkauf wegfallen und diese Sparte ein Verlustgeschäft wird.
    Wäre es da nicht sinnvoll, dass diese Firmen ein eigenes, umweltfreundliches Netz von Wasserstofftankstellen aufbauen, dies hat natürlich auch den Hintergedanken, das Energie durch Windkraft oder Sonnenenergie hergestellt und sogar zwischengespeichert werden kann, also als umweltfreundlicher „Akku“ dient. Nicht nur das ihr Geschäft weiter lukrativ bleibt, es ist doch auch so, das ihr Betrieb mit seiner umweltfreundlichen Energieherstellung werben kann und in der jetzigen Zeit ist das sehr von Vorteil.
    Es gibt viele Windkrafträder, die „überschüssige“ Energie liefern, diese könnte dazu benutzt werden um Wasserstoff für ihre Tankstellen und unsere Verkehrsmittel herzustellen.
    Strom als Energiequelle ist umweltschädlich, ich meine da die Herstellung von den Akkus und der Energie (Kohlekraftwerke) selber, und kann zudem nicht effektiv gespeichert werden, noch kann sie flächenmäßig nicht ausreichend vorgehalten werden.
    All dies spricht doch für Wasserstoff als Antriebsenergie, für den Erhalt ihrer Tankstellen, die Bindung des laufenden Verkehrs an ihre Firmen, denn in wenigen Jahren werden Fahrzeuge mit fossilem Antrieb Geschichte sein.
    Seien sie innovativ und investieren sie vorausschauend in die Wasserstofftechnik, nehmen sie Einfluss auf die Automobilindustrie in Bezug der Wasserstofftechnik, es geht schließlich auch um die Dividenden der Anleger ihres Unternehmens. Auch wenn Wasserstoff noch teurer als jetzige fossile Treibstoffe oder Elektrizität ist, so ist Wasserstoff ein Energieträger, der zukunftsträchtig und für sie entsprechend gewinnbringend ist.
    Ja es gibt bereits Fahrräder (Hersteller in Frankreich) und wenige Autos mit Wasserstoffantrieb, sorgen sie doch für den Rest, mit ihrem Einfluss.

    Vielen Dank, das sie sich die Zeit genommen haben meine Mail durchzulesen und vielleicht habe ich sie auf eine Idee gebracht, falls sie diese nicht schon hatten

    Mit freundlichen Grüßen


    Es geht auch um die wegfallenden Arbeitsplätze in der Tank- und Ölindustrie.
    Schon mal drüber nachgedacht was mit denen passiert?


    • Den Sauber hergestellten Strom, könne man auch für Batterieautos benutzen. Was die deutlich sparsamere (3-fach) Option ist.
      Wasserstoff ist nicht mal die beste Option um Energie srationär zu speichern, da hat bereits Vanadium-Elektrolyt die besseren Wirkungsgrade und die besseren Eigenschaften es zu lagern.


    • Muss mich da Sterling anschließen. Wenn der Wasserstoff ausschließlich über Regenerative Energien produziert wird , könnte man den genausogut in Ladende E-Autos einspeisen. Für gewöhnlich stehen die Meisten Autos den Tag in einfach nur rum. Es gibt bereits Lösungen die E-Autos als Netzausgleichsspeicher Nutzen und die Autos die das können. Das wäre deutlich Effizienter. Arbeitsplätze sind ein seltsames Argument in diesem Zusammenhang. Rasthöfe wird man weiterhin brauchen, gleichzeitig enstehen neue Stellen wenn es zum Beispiel um Batterierecycling geht. Außerdem ist es noch nie gut gewesen eine ggf. obsolete Struktur beizubehalten. Jahre der Kohlesubvention sollten das eigentlich gezeigt haben


      • Was passiert aber mit den Arbeitsplätzen, die wegfallen? Kein unwichtiges Thema, nicht für die Politik, nicht für die Anleger, nicht für die Betroffenen. Was ist mit der Förderung der Materialien für Batterien? Umweltfreundlich ist die nicht. Ist zwar weit weg aber wir bekommen es, auch wenn unser Strom "umweltfreundlich" hergestellt wird, zu spüren.
        Es ist halt global.


      • Genausogut hätte man verbietn können das es Digitalkameras gibt da ja dadurch die Filmherstellers und Fotolabore pelite gehen. Die Konzerne müssen sich anpassen oder werden verschwinden. Brennstofzellen bauen sich auch nicht aus Holz aus dem vorgarten und Erdölförderung ist auch problematisch. Sogesehen ist kein Auto mit Absdtand das beste


      • Wieder kein Argument dagegen. Stimmt alles.
        Aber für mich ist Wasserstoff, auch bei geringerem Wirkungsgrad, die beste Alternative mobil zu sein.
        Sorry.

        pepe


      • Wie gesagt es wird sich zeigen was Kosteneffizienter ist und dann kann jeder selbst entscheiden was er braucht. Ich denke es wird nicht zwingend ein entweder oder werden. Schwer zu sagen ob die Industrie die kosten bei den FCEV demnächst so in den Griff bekommt wie bei den BEV. Was die nächste und übernächste Technologigeneration dann bietet wird sich zeigen.


      • Da hast du Recht, gibt für diese oder jene energiespendende Maßnahme einige positive als auch negative Argumente. Es wird sich zeigen.
        Aber interessant mal andere Meinungen zu lesen.
        Schön wäre es wenn es der Umwelt hilft, auch wenn's im Geldbeutel schmerzt.
        Was ist eigentlich wichtiger, Geld oder die zukünftigen Generationen, und damit ein lebenswerter Planet.
        In diesem Sinne....
        Das Leben genießen.


  • Wasserstoff... ist tot im Pkw.
    Weil teuer, ineffizient und nicht umweltfreundlich.

    Jens

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