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Als es hieß, auf dem WeTab der Berliner Firma Neofonie würde Werbung auf dem Desktop platziert, die sich nicht entfernen ließe, gab es große Kritik. Das ist durchaus nachzuvollziehen, wenn das Gerät jedoch dadurch einige Euro günstiger geworden wäre, hätte ich damit kein Problem gehabt.

Jedoch erfuhr jetzt Golem.de in einem Gespräch mit dem WeTab-Geschäftsführer Tore Meyer, dass auf dem WeTab keine solche "Zwangswerbung" platziert werde. Es werde zwar eventuell Werbe-Widgets geben, diese lassen sich aber entfernen.

Auf der IFA werden wir sehr wahrscheinlich einen Blick auf das WeTab werfen können und ich bin sehr gespannt. Mir persönlich gefällt die Art der Bedienung sehr gut. Die Tatsache, dass man das Tablet mit beiden Händen halten und dabei bedienen kann, dürfte für eine komfortable Nutzung des Tablets sorgen.  

  

Quelle: Golem

17 Kommentare

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  • Leicht wird es das Gerät bei der kommenden Tablettwelle nicht haben.Android als Tablettsoftware gefällt mir immer besser.Wichtig ist nur die Marketanbindung.

  • @Claudius E.,

    das wurde auch zuerst angenommen. Aber der Herr von Ankershoffen hatte dann auf einer Vorführung bestätigt gehabt, das auf ALLEN (also auch die frei verkäuflichen) die Zwangswerbung drauf sollte. Daher waren doch alle so sauer. Bei preiswerteren Verlagversionen wäre nicht so ein Aufruhr durch die Community gegangen. Und deshalb wird jetzt zumindest bei den freien Geräten die Zwangswerbung wieder entfernt. Wie das später bei subventionierten Geräten sein wird, weiß noch niemand.

  •   20

    @Marko:
    Dann nehm ich meine Aussage zurück (aber nicht wegen Stefan Stellen). Heisst ja echt anders. Muss wohl regelmässiger Newsseiten lesen ^^

  • Zum Thema Zwangswerbung: Das WeTab sollte eh nur in den "gebrandeten Versionen" (sprich den Versionen, die durch Zeitungen und Verlage vergünstigt verkauft werden) Zwangswerbung erhalten.

  • Bei dem was schon alles versprochen und dann doch gestrichen wurde, fällt dieser Android Emulator garantiert als nächstes flach. Der Zugriff auf den Marketplace wurde ja schon gestrichen, und soll durch einen Neofonie Marketplace ersetzt werden.

  • nein, jetzt heißt es WeTab ;)

    pass auf, dass dich steve nicht verklagt!^^

  •   20

    Das Gerät heisst WePad, nicht WeTab ;-)

  • @Mysticc:

    Nix von Android stimmt so nicht. Es sollen Apps laufen, in einer Art VM.

  • Das Ding lief zumindest auf den Testgeräten mit Ubuntu.. Das können sie aber aus Lizenzgründen nicht benutzen, es würde nahe liegen wenn sie jetzt auf Debian setzen würden.

  • Okay, Punkt 2 war natürlich a Schmarrn - da is ja gar nix von Android drauf, ein reines Linux mit selbst gebastelter Oberfläche - hat sich so natürlich erledigt.

  • Wenn ich das richtig im Kopf habe läuft auf dem Wetab ein abgespecktes Linux mit Android-Anbindung, also Emulation....

    CPU ist ja ein Atom, von daher ist meine Hoffnung auf das Wetab z.B. Debian aufspielen zu können....

  • Für mich sind 3 Sachen bei diesem Gerät zu klären, bevor es evtl. interessant werden kann:

    1: Nachdem da ja nicht nativ Android drauf läuft - werde ich trotzdem Nachfolgeversionen von Android drauf zu sehen bekommen - mit Unterstützung durch Neofonie- oder wenn Neofonie da nix leisten mag - werde ichs mir selber draufflashen können?

    2: Ist der Zugriff auf Apps zufriedenstellend gelöst - der richtige Market ist ja nicht dabei.

    3: Ist die Akkuleistung deutlich besser als 4 Stunden - 6 Minimum, 8 wären schon luxuriös - aber 4h rela wie auf Facebook vom Macher selbst mal kolpotiert wären ein NoGo.

    Von den Specs alleine ist es ja überzeugend.

  • @Jupp: Mit C++ schreibt man nativen Code, der für die Plattform compiliert wird, auf der er dann läuft. Bei Java und Co. wird der compilierte Code (bei Android sind es die .dex) auf einer virtuellen Maschine ausgeführt. Im Fall von Android ist es die DalvikVM (Java ist die JVM, .Net ist es die CLR). Für Google auf unmanaged Code (so nennt man nativen Code auch) umzusteigen ist leichter gesagt als getan. Sie sollten lieber einen Compiler schreiben, der von einem C#-Derivat in Dalvik umsetzt. Bisher haben sie es sich jedoch sehr einfach gemacht, indem sie den Java-Compiler benutzen und dann dessen Output mehr oder weniger 1:1 in Dalvik umschreiben.

    Inwiefern das WeTab jetzt wirklich mit Android zu tun hat, habe ich noch immer nicht so recht verstanden. So wie ich es sehe, läuft auf dem WeTab wohl eine Art DalvikVM. Ok, dann können wohl auch Android-Apps ausgeführt werden. Die Betonung liegt hier aber auf "AUCH". Tatsächlich ist es ein vollwertiges Linux auf dem alle auf Linux üblichen Anwendungen (nativ) laufen. Daher gibt es gar keinen Grund, irgendwie Android dort hineinzumogeln. Aber mal sehen. Gefällt mir jedenfalls besser als die abgespeckten Billigpads aus Fernost oder 1&1 ;-)

  • ich dachte zuerst, dass es genau wie android eine total abgespeckte linux-version ist.
    aber das sieht hier ja so aus, als währe es das ganz normale open office, dass für linux entwickelt wurde.
    weil auf ein weiteres abgespecktes linux hätte ich keine lust gehabt. aber hier scheinen linux-programme ja gut drauf zu laufen.
    ich finde das ding jetzt wieder um einiges interessanter.

    da ich mich in sachen programmierung eh mehr für die tablets interessiere, als für smartphones, währe das eigentlich ganz interessant für mich.
    in c++ bin ich nämlich schon um einiges weiter als in java.

    und google hat doch gerade nen rechtssteit mit oracel wegen java. vielleicht sollten die auch mal auf c++ umsteigen. das gehört doch meine ich nicht irgendeiner firma, oder?

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    20.08.2010 Link zum Kommentar

    Ein sehr schickes Gerät... Wirklich.

  •   7

    Ohne Zwangswerbung ist es auch für mich eine Überlegung wert.
    Auf jeden Fall werde ich mir das Tablet mal näher ansehen.

  •   16

    Freut mich zu hören - Zwangswerbung würde ich auch als nogo bezeichnen.
    Partnerfirmen in Form von widgets vorzustellen die entfernbar sind ist ok.

    Fein an dem Teil ist das man Android Apps UND Linuxprogramme laufen lassen kann.
    Ich glaub das teil wird dann dies Jahr noch meins.

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