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Tipps zum Akku-Fresser "Mobilfunk-Standby" - Teil 5: NoBars

Izzy
31

Was ist eigentlich "Mobilfunk-Standby" und warum verbraucht es so viel Energie? Und wie kann man diesem Akku-Fresser beikommen? Diese achtteilige Blog-Serie setzt sich mit der Frage auseinander, beleuchtet Hintergründe und zeigt Wege zur Abhilfe auf.

Im heutigen Teil: NoBars

Überblick

NoBars Battery Saver

Im Playstore präsentiert sich NoBars wie folgt:

NoBars saves your battery when you don't have cell service by enabling airplane mode for you. This turns off the cell radio and prevents it from draining the battery while searching for a signal. NoBars can automatically check for service after a period of time and disable airplane mode.

NoBars KonfigurationPasst also haargenau in unsere Reihe: Die App möchte Akku sparen, wenn kein Signal verfügbar ist, indem sie dann in den Flugzeugmodus wechselt und später automatisch auf eine eventuelle Signalrückkehr prüft.

In der Konfiguration lässt sich dazu einiges einstellen: Wie bereits bei Autopilot ist es auch hier wieder dem Anwender überlassen, ob und wann er die Dienste dieser App in Anspruch nehmen will. Ferner kann er festlegen, wie lange auf eine Signalrückkehr gewartet werden soll, bevor der Flugzeugmodus aktiviert wird – und wie lange dann im Flugzeugmodus verblieben werden soll. Bei Letzterem ist die Auswahl aber eingeschränkt: 10 Minuten, eine Stunde, oder dauerhaft, etwas anderes ist hier nicht möglich. Für meinen Test habe ich mich hier für 10 Minuten entschieden: Danach wird ohnehin wieder auf ein vorhandenes Signal geprüft, und gegebenenfalls wieder abgetaucht.

Über Notifications lässt sich festlegen, ob eine Nachricht im Statusbereich angezeigt werden soll, wenn NoBars aktiv ist. Das Feature, dass die App sich bei vorhandener externer Stromversorgung deaktivieren kann, haben wir auch bereits bei Autopilot kennengelernt; hier jedoch kann es vom Anwender kontrolliert werden. Gleiches gilt auch für den angeschalteten Bildschirm: In diesem Zustand nimmt man vielleicht lieber einen zweiminütigen Signalausfall in Kauf, da man das ja mitbekommt – und sich dann mit dem Gerät zum Fenster begibt, um wieder besseren Empfang zu haben.

NoBars Akku-StatsIm linken Screenhot nicht mehr zu sehen ist die letzte Option: Auf Wunsch bleibt WLAN im Flugzeugmodus nämlich auch an, wenn es vorher aktiviert war; schließlich hängt es ja nicht vom Telefonsignal ab.

Soweit schaut es schon einmal ganz gut aus. Und was sagt der Praxis-Test? Heute wurde viel telefoniert, im Vergleich zu den anderen Tagen (Hallo, Tobias!). Zweitgrößter Verbraucher ist das Display, und erst an dritter Stelle folgt unser lieber Mobilfunk-Standby. Trotz der zusätzlichen Telefonie entspricht der nach fast exakt gleichem Zeitraum wie im Test von Autopilot verbliebene Akku-Stand dem selbigen: Nicht schlecht! Aber waren auch die Rahmenbedingungen vergleichbar? Oder hatte ich bei diesem Test vielleicht nur die ganze Zeit sagenhaft guten Empfang?

NoBars Akku-Stat DetailsWerfen wir einen Blick auf die Details. Neben recht gleichmäßiger Entladung fallen auch hier wieder die zahlreichen Löcher beim Telefonsignal auf. Offensichtlich hat NoBars also wirklich etwas getan. Der Rest ist durchwachsen, wie gewohnt: Gutes Signal morgens daheim, und mäßiges bis gar kein Signal den ganzen Tag über. Einige kleine rote Striche lassen sich ebenfalls erkennen.

Zeit ohne Signal war allerdings nur 1 Prozent (bei Autopilot waren es 3 Prozent) – NoBars hat den jeweiligen Signalverlust also schneller entdeckt. Nebenwirkungen? Ich konnte keine entdecken. Allerdings hat auch nichts gepiepst oder gebrummt, wenn das Signal verschwand – alles lief ganz unauffällig im Hintergrund.

Insgesamt lässt sich also sagen: Die App hält, was sie verspricht, und macht sich nirgendwo negativ bemerkbar. Nichts daran auszusetzen: NoBars scheint, trotz der bei der Konfiguration beschriebenen geringen Auswahl an Zeiteinstellungen, ihren Dienst zur vollen Zufriedenheit des Anwenders zu erledigen. Wer also auf Summ-Piep-Blink bei Betreten "Toter Zonen" verzichten kann, dem ist diese App sicher zu empfehlen.

Womit ich noch keinen Favoriten benennen möchte, denn es gibt noch weitere Kandidaten. Die machen manches anders. Was das ist, verrät Euch die nächste Folge in dieser Blog-Reihe: Tipps zum Akku-Fresser "Mobilfunk-Standby" - Teil 6, demnächst hier bei AndroidPIT!

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Torsten H. 25.09.2012 Link

    Gleich. Nach der nächsten Maus :-D

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  • Susie 25.09.2012 Link

    ohhhhh okay... danke für den weiteren Cliff ;)

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  • Izzy 25.09.2012 Link

    @Torsten: Eher wie gewohnt am Donnerstag: Wem es noch nicht aufgefallen ist, immer So-Di-Do um 10:15 :)

    @Susie: Damit mache ich bald Pause. Hm, obwohl: Im letzten Teil könnte ich ja einen Cliff für die nächste Serie unterbringen -- sollte ich für letztere rechtzeitig ein Konzept parat haben xD

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  • Sven Bergmann 25.09.2012 Link

    Wirklich gut Serie! Sehr eingehend und verständlich geschrieben, ohne dabei langatmig zu werden. Kompliment. Freue mich schon auf Donnerstag!

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  • Manuel 25.09.2012 Link

    Irgendwie verstehe ich diese Serie nicht.
    Davon ab das Mobilfunkstandby bei mir
    mit 20% im vergleich zum Display (ab 50%)
    eine eher zu vernachlässigende größe ist
    frage ich mich:

    Wo wohnt ihr das ihr so schlechtes Netz habt?
    Ich wohne in Bonn, bin viel in der Region unterwegs und habe
    praktisch immer Netz (O2). Wenn mal nicht, dann nur für
    kurze Augenblicke die einen "10 Minuten Flugzeug Modus"
    nicht im geringsten rechtfertigen.

    Wenn ich kein Netz habe dann sind das Sekunden. Selbst in meiner
    Souterrain Wohnung...

    Diese Stromspar Tipps würden mich im Alltag mehr stören als
    der Mehrverbrauch an Strom.

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  • 3po3 25.09.2012 Link

    Sehr interessant!

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  • SH. 25.09.2012 Link

    Um die Tests auch nur annähernd vergleichbar zu machen, solltest du diese auf einem anderen (nicht deinem) Smartphone durchführen. Dies solltest du dann morgens jeweils zur exakt gleichen Zeit mit der jeweiligen App aktiviert vom Ladekabel trennen und dann den ganzen Tag mit dir herum tragen, aber nicht benutzen! Dann könntest du abends zur jeweils gleichen Zeit die Akkustände vergleichen. Damit sind störeinflüsse wie Telefonieren oder Bildschirm an beseitigt!

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  • Timm Stenderhoff 25.09.2012 Link

    Ok, dann lebe ich noch mit meiner Akku-Leistung..... Bevor ich mir hier wie bescheuert jede App installiere und wieder lösche... dafür habe ich ja solche Tester wie euch :D

    Aber klasse Artikel, schade mit der Vergleichbarkeit der Werte, evtl. mal versuchen echt "nahezu" Laborwerte herzustellen. Selbe Route, vllt. extra Handy, nicht grade das Diensttele..... dann bestimmte Zeiten ...... ach ihr wisst was ich meine... bin schon zufrieden, meckere also auf hohem Niveau.....

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  • Izzy 25.09.2012 Link

    @Manuel: Dann brauchst Du die Tipps hier für Dich nicht umsetzen -- bist aber herzlich eingeladen, die Serie "aus Interesse" (sofern vorhanden) weiter zu verfolgen.

    Wo ich wohne, habe ich auch einwandfreien Empfang. Allerdings nicht da, wo ich arbeite. Gründe für schlechten Empfang (habe das gleich mal im zweiten Teil der Blog-Serie mit eingebaut) können sein:

    * schlechte Netzabdeckung (z.B. in ländlichen Gebieten, für Leute unterwegs)
    * Betonbunker
    * metallbedampfte Fenster (in Zügen, aber auch in Büros)

    Nicht jeder ist betroffen. Wer nicht betroffen ist, braucht auch keine Vorkehrungen zu treffen :)

    @SH: Wenn es sich um einen "offiziellen Test" handelte, würde mir der Auftraggeber sicher auch die entsprechenden Testgeräte zur Verfügung stellen. Ist es aber nicht -- ich gebe Euch hier nur meine persönlichen Erfahrungen weiter. Gegen Zahlung eines mindestens vierstelligen Betrages bei gleichzeitiger Zur-Verfügung-Stellung eines Testgerätes einschließlich SIM-Karte bin ich allerdings gern bereit, Deine Vorschläge umzusetzen :)

    @Timm: Genau. Wer geduldig ist, wartet einfach, bis hier die Zusammenfassung kommt -- und handelt dann basierend auf all dem erworbenen Wissen. Wer gern mittestet (oder nicht abwarten kann), ist natürlich dazu auch herzlich eingeladen :D

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  • Thomas G. 25.09.2012 Link

    Izzy, dass du hast da wirklich eine interessante Serie gestartet.
    Vielleicht kannst du in diesem Rahmen ja noch "Fast Dormancy" erläutern. Das soll wohl in den neuen Geräten auch stromsparen helfen. Habe das System dahinter aber nie komplett verstanden. Hängt wohl mit der UMTS Bereitschaft zusammen!?

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  • Izzy 25.09.2012 Link

    @Thomas: Da muss ich zu meiner Schande gestehen, nie davon gehört zu haben... Muss ich mich erst einmal schlau machen.

    Edit: Eine gute, ausführliche und detaillierte Erklärung zu "Fast Dormancy" findest Du im Parallel-Universum: http://www.android-hilfe.de/samsung-galaxy-s3-i9300-forum/266535-info-fast-dormancy.html -- und richtig, das betrifft nur UMTS.

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  • Karl Karlos 25.09.2012 Link

    auch wenn für mich die apps nicht in Frage kommen, weil ich jede Sekunde Netz ausnutzen möchte, ich in meiner Gegend aber auch keine Aussetzer habe und eigentlich immer ein ladegerät dabei habe, finde ich deine Serie doch sehr interessant und verfolge sie gespannt. vielleicht kommen ja auch so Tipps dabei heraus, die ich trotzdem einbauen kann.
    vielen dank für deine tollen Beiträge und mach weiter so!

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  • Steffen G. 25.09.2012 Link

    Die fehlende Vibration oder Tonbenachrichtigung kann man ja, wenn man über Funklöcher informiert werden will, mit Droid Notify nachrüsten, braucht aber dazu noch das"Plus"-Addon desselben Entwicklers. Mit diesem Addon kann man von jeder Anwendung die Benachrichtigung von der Benachrichtigungsleiste als Popup auf dem Screen anzeigen, dazu ist Notify noch komplett konfigurierbar, das heißt, ich kann zu jedem Popup individuell die Vibration und den Klingelton festlegen.
    Okay, noch eine App und damit noch einen, wenn auch minimalen, Verbraucher. Ich habe sie aber ohnehin im Einsatz und bekomme mit NoBars in Verbindung mit Notify+ die Funklöcher auch akustisch angezeigt.

    Viele Grüße - Steffen

    P.S. Izzy - vielen Dank!

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  • Izzy 25.09.2012 Link

    @Karl & @Steffen: Gern geschehen!

    @Steffen: Was die Apps zur Benachrichtigung bei Funklöchern betrifft: Dafür habe ich ja im zweiten Teil dieser Serie schon zwei Kandidaten genannt, die auch noch weiteren Zusatz-Nutzen bringen (Mapping, Richtung zum nächsten stärkeren Sendemast).

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  • Thomas G. 25.09.2012 Link

    @Izzy: Danke, aber die ist ja leider nicht von dir ;-)

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  • mapatace 25.09.2012 Link

    Mir ist aufgefallen das, wenn ich mit dem Tablett vor dem, ca. 2m entfernten Fernseher in Aktion bin, der Empfang rapide verschlechtert. 50cm nach links, rechts gehalten und die Empfangsskala steigt wieder. Gibt es solche Einflüsse?

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  • Izzy 25.09.2012 Link

    @mapatace Das ist vor allem bei DECT bekannt (Schnurlos-Telefone). Bei Mobilfunk habe ich davon noch nicht gehört -- wundern würde es mich allerdings auch nicht all zu sehr...

    @Thomas: Ich hoffe, es war trotzdem hilfreich? #-) Und es war doch von mir (gefunden) *lach*

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  • Peter G. 25.09.2012 Link

    Bei meinem Galaxy S3 habe ich 53% bei Akku bei Standby das ist doch nicht normal oder? Zeit ohne Signal steht 0%.

    LG Peter

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  • Bernd 25.09.2012 Link

    Hallo Izzy,

    sehr interessant. Ich werde die App mal ausprobieren.

    Noch eine andere Frage: Wenn man unter sehr vielen Leuten ist (Disco, Stadion, Fest allgemein), so stelle ich oft fest, dass ich ziemlich guten Mobilfunk-Empfang habe, ich aber kaum Bandbreite zugeteilt bekomme und Anfragen ins Internet einfach nichts bringen, da das Timeout zuschlägt.

    Läßt sich hier auch Strom sparen und gibt es Apps, die so etwas dedektieren können? Hast du dir überhaupt schonmal in diese Richtung Gedanken gemacht?

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  • Bernd 25.09.2012 Link

    Ach ja, ich habe noch eine Frage: Wenn ich unter Geräteinfo nach Netzwerkstatus/Signalstärke schaue, was sind denn gute Werte und was sind keine guten Werte? Gitb es dafür eine Hausnummer? Momentan habe ich etwas zwischen -90 und -100 dBm

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  • Klaus T. 25.09.2012 Link

    Wieder prima! Werde ich ausprobieren...ebenso, ob Tasker das auch kann.

    Frage: Macht es eigentlich Sinn, "Mobile Daten" auszuschalten wenn WLAN aktiv ist? MMn liegen die dann doch brach und brauchen keinen Strom, oder?

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  • Izzy 25.09.2012 Link

    @Peter: "Zeit ohne Signal" heißt lediglich "vollständiger Signalverlust". Ist noch ein Signal da, aber zu schwach, um etwas vernünftiges damit anzufangen -- dann geht das Gerät auch auf "volle Leistung" in der Hoffnung, die "Qualität zu verbessern". In dem Fall wäre es sinnvoller, "die Antenne ganz abzuschalten". Daher bevorzuge ich auch die Tools, bei denen man eine Mindest-Signalstärke festlegen kann; wird die unterschritten, dann ab ins Flugzeug.

    @Bernd: Dazu habe ich auch noch nichts finden können. Mir ist auch an anderen Stellen schon aufgefallen, dass ich zwar "4 Balken" habe, aber kein Datennetz (die "Pfeile" klemmen, und es hagelt Timeouts beim Netzwerk-Zugriff). Hier muss ich noch ein wenig forschen; sollte ich etwas finden, kommt dazu auch etwas hier.
    Zu den "absoluten Werten in dBm" muss ich nochmal nachschauen... Ah, hier war was: "A signal of -60dBm is nearly perfect, and -112dBm is call-dropping bad. If you're above about -87 dBm, Android will report a full 4 bars of signal." (http://www.tested.com/news/how-to/557-how-to-measure-cell-signal-strength-on-android-phones/)

    @Klaus: Kann er. Wenn Du noch bis Sonntag... Mist, schon wieder ein Spoiler... Also gut: Ja, das Thema kommt am Sonntag. Und ein Rezept mit dazu. Da wird aber noch ein wenig dran gefeilt: Gerade gestern musste ich noch eine Sicherheits-Korrektur vornehmen.
    Bezüglich der "mobilen Daten" liegst Du prinzipiell richtig. Die wenigen Ausnahmen betreffen nur diejenigen, die mit root und heimtückischen Tricks ihren Androiden dazu gebracht haben, das mobile Netz parallel zum WLAN nutzen zu können (Loadbalancing).

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  • Peter G. 25.09.2012 Link

    Sag mal Danke für die Info und freu mich schon auf den nächsten teil...

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  • KrasssAndro 26.09.2012 Link

    Mal ne Frage. Du schreibst:
    Zeit ohne Signal war allerdings nur 1 Prozent (bei Autopilot waren es 3 Prozent) – NoBars hat den jeweiligen Signalverlust also schneller entdeckt.

    Ist die Schlußfolgerung nicht genau andersrum ? Wenn bei Autopilot 3% Zeit ohne Signal war, dann muss doch der Autopilot schneller reagiert haben auf einen Signalverlust. Oder langsamer auf einen Signalgewinn.

    Aber die Schlußfolgerung, dass NoBars schneller einen Signalverlust entdeckt hat, kann doch eigentlich von der Logik her nicht richtig sein.

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  • Izzy 26.09.2012 Link

    @KrasssAndro Genau anders herum wird ein Schuh daraus: Die Zeit im Flugzeugmodus zählt *nicht* als "Zeit ohne Signal". "Zeit ohne signal" heißt: Es wurde eines gesucht, war aber keines vorhanden. Im Flugzeugmodus wird keines gesucht. So zumindest mein Verständnis (und meine Schlussfolgerung aus Beorbachtungen).

    Dennoch gebe ich Dir in sofern Recht, als dass die Bedingungen vielleicht nicht 100% vergleichbar waren -- wie mehrfach erwähnt, herrschten ja keine Laborbedingungen. Gestern hatte ich im gleichen Bereich in der gleichen Zeit beispielsweise keinen einzigen Aussetzer (dachte schon, mein Tasker-Profil wäre kaputt)...

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  • KrasssAndro 27.09.2012 Link

    Ach so rum ist das zu sehen! Danke. Jetzt hab ichs verstanden.
    Auch wenn man jetzt immer noch nicht weiß, ob einen Nobars früher in den Autopilot oder einfach nur später wieder rausholt. Oder z. B. seltener prüft, ib wieder ein Signal da ist.

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  • Izzy 27.09.2012 Link

    Oder in China der berüchtigte Sack Reis... Vielleicht sollte ich diesen Punkt einfach rausnehmen, scheint ohnehin ein wenig wackelig (mangels Laborbedingungen).

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  • Didery 28.09.2012 Link

    Einer der besten und hilfreichsten Blogeinträge seit gefühlten fünf Jahren!! Ich nutze NoBars und bin begeistert! Danke!

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  • Izzy 28.09.2012 Link

    Wow -- super! Das geht doch runter wie Öl :D Ja, von den in dieser Blog-Serie vorgestellten Apps ist NoBars derzeit auch mein Favorit. Aber ich bin mit dem Experimentieren noch nicht fertig. Mein aktuelles Experiment stelle ich am Sonntag vor -- zwar noch längst nicht voll ausgereift, aber bereits funktional...

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  • Frank K. 09.02.2013 Link

    Die perfekte Lösung für mich, da mein Zimmer im Keller ist und ich nachts meist keinen Empfang habe, aber auch nicht brauche. WLAN reicht da vollkommen aus. Danke für den Artikel.

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  • Dani vor 5 Monaten Link

    Ich habe seit gestern ein No-Name Handy aus China - htm android T9500. Ich habe mir das Handy gekauft weil es optisch ähnlich dem Samsung Galaxy S4 ist. Ich habe auch das Samsung Galaxy S4 als Haupthandy, nur dieses befindet sich zur Zeit zum 2. Male in Reparatur. Da ich nicht wieder ein teueres Markenhandy wollte, da dieses eh nur als Ersatz gedacht ist, entschied ich mich für das Chinaprodukt. Soweit zur Vorgeschichte.

    Das Handy frisst allerdings Akku wie Sau. Soll heißen, nach einer Stunde ist bereits der Akku leer. Der Hauptgrund ist fehlendes Netz. Hier in meinem Ort hat man mit keinem Anbieter viel Empfang. D1 hatte ich vorher, ging fast gar nicht, und O2 habe ich jetzt und ist die beste Wahl hier bei uns. Allerdings hat man nie einen Grünen Balken in der Akkuverbrauchsanzeige. Das erklärt nach dem Blog hier auch den Akkuverbrauch.

    Somit versuche ich mal die Apps hier zu testen. Ohne W-Lan wäre ich aufgeschmissen. Da ich eh nur Whatsapp nutze brauche ich auch selten Netz, W-Lan reicht aus wenn ich zu Hause bin.

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