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Samsung Galaxy S5 im Test: Der Volkswagen unter den Smartphones

Johannes Wallat
32

Samsung hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy S5 präsentiert und damit den Erwartungen entsprochen. Das Smartphone-Flaggschiff des Marktführers kommt mit Fingerabdruck-Sensor, einer verbesserten Kamera und steckt obendrein in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem an Bord ist ein Pulssensor, der den Herzschlag misst. Neu ist auch die Benutzeroberfläche, die stark von Samsungs Vorgängern abweicht. Ob das Galaxy S5 aber bei soviel Neuerungen auch im Praxiseinsatz überzeugt, verrät unser Test. Update: Wir haben unseren alten Test runderneuert.

Samsung Galaxy S5 flowers
© ANDROIDPIT
5 ★★★★★

Bewertung

Pro👍
  • Ausstattung, Extra-Features
  • Gute Kamera
  • Starker Akku
  • Gutes Display
Contra👎
  • Fingerabdruck-Scanner nicht ausgereift
  • Kein einheitliches Benutzererlebnis

Design & Verarbeitung

Wer von Samsung beim Design bahnbrechende Überraschungen erwartet, wird notgedrungen enttäuscht werden. Der Aluminiumrahmen beim Galaxy Alpha war das wohl größte Zugeständnis, das man aktuell bei einem Samsung-Smartphone erwarten kann. Vielleicht liegt es daran, dass ein derart großer Hersteller das Risiko des Scheiterns klein halten will - Apple ging schließlich bis zur Vorstellung des iPhone 6 den gleichen Weg der minimalen Veränderung.

samsung galaxy s5 new format
Golfball-Optik: Auf der Rückseite findet beim Galaxy S5 die größte Veränderung statt. / © ANDROIDPIT

Im Vergleich zum Vorgänger, dem Galaxy S4, fällt auf, dass das Galaxy S5 etwas größer ist und klobiger wirkt, entgegen dem Trend zu immer kleineren und flacheren Gehäusen. Auch die Ränder ums Displays sind etwas breiter als beim Vorgänger. Das schlägt sich auch im Gewicht nieder: Das S5 ist mit 145 Gramm 15 Gramm schwerer als das S4. Während diese Entscheidung nicht jedem gefallen wird, ist die Wahl des Materials für die Rückseite schon leichter zu akzeptieren: Der griffige, gummierte Kunststoff wurde zwar gelegentlich als Heftpflaster-Look verschmäht, in der Hand fühlt er sich aber tatsächlich angenehm weich an.   

Der Akkudeckel ist weiterhin abnehmbar und der Akku nicht fest verbaut - trotzdem ist das S5 nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützt, eine gute Entscheidung. Die Kameralinse befindet sich leicht erhaben in der für Samsung typischen oberen Mitte des Geräts, an der Front sitzt wie gewohnt der physische Home-Button, der im S5 erstmals einen Fingerabdruck-Scanner beherbergt.

Display

Samsung setzt an seine Displays einen hohen Standard an, das ist bekannt, und das Galaxy S5 ist hier keine Ausnahme. Bei den AMOLED-Displays macht Samsung niemand was vor, das beherrschen sie sicher. Intensive Farben, knackige Kontraste, sattes Schwarz und gute Blickwinkelstabilität. Das S5 hat zwar kein ganz so helles Display wie die Top-Konkurrenten mit LCD-Bildschirm, trotzdem ist die Helligkeit im Vergleich zu früheren Samsung-Modellen gut. Lediglich in hellem Sonnenlicht leidet die Ablesbarkeit des Displays. Doch trotz dieses minimalen Mankos, das in den Augen von AMOLED-Freunden keines ist, hat das Samsung-Flaggschiff eines der aktuell besten Displays auf dem Markt. 

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Die neue Display-Generation von Samsung: Links das Galaxy S5, rechts das Galaxy S5 Mini. / © ANDROIDPIT

Besonderheiten

Das Galaxy S5 kommt mit einer Reihe von Ausstattungs-Extras, die es bei den Vorgängermodellen nicht gab. Wichtigste Neuerungen sind der Fingerabdruck-Sensor im Home-Button, der einem ähnlichem Ansatz wie Apple mit seinen aktuellen iPhone-Modellen folgt, jedoch weniger clever umgesetzt ist. Der Sensor dient zum Sperren des Telefons, darüber hinaus können einzelne Apps per Fingerabdruck gesichert werden. Eine Authorisierung des PayPal-Accounts ist auch möglich. Im Praxiseinsatz erweist sich der Scanner aber als unpraktisch und weniger ausgereift als bei Apple.  

Bei Samsungs Scanner muss man über den Sensor streichen, ein einfaches Auflegen des Fingers reicht nicht. Damit braucht man zum Entsperren zwei Finger- oder Daumenbewegungen - erst wird der Sensor durch Druck auf den Home-Button aktiviert, dann durch Drüberstreichen entsperrt - das ist etwas weniger komfortabel als bei Apple und funktionierte in unseren Tests zudem längst nicht immer beim ersten Mal. Hier muss Samsung noch nachbessern, um den Button von einem reinen Zusatz-Feature zu einem wirklich nützlichen Instrument zu machen.

Ebenfalls eine Premiere feiert der Pulsmesser an der Geräterückseite, der in Verbindung mit Samsungs Gesundheits-App S Health den Herzschlag des Nutzers messen kann. Allerdings ist auch hier Geduld und Toleranz erforderlich - in unseren Tests bekamen wir oft erst nach mehreren Durchläufen halbwegs verlässliche Angaben, die Pulsmessung zeigt zudem nur einen ungefähren Wert und sollte nicht als unfehlbar und exakt betrachtet werden.   

Software

Die Software hat beim Galaxy S5 einen radikal neuen Look erhalten. Samsungs Benutzeroberfläche TouchWiz hat ein gründliches Facelifting bekommen, das sich vor allem in den Schnelleinstellungen und dem Benachrichtigungsfenster sowie dem Einstellungsmenü bemerkbar macht. Anstelle des verspielten, bunten Looks älterer Versionen sind beim S5 mattere, gedecktere Farben und flache, zweidimensionale Icons getreten. Damit folgt Samsung dem Vorbild von Apple, die mit iOS 7 einen ähnlich radikalen Schritt vollzogen haben. Doch auch beim puren Android gibt es diesen flachen Look schon länger, und Microsoft hat mit Windows Phone 7 ebenfalls auf einen ähnlich flachen, schnörkelloses Look gesetzt. Es handelt sich hier also am ehesten um einen generellen Trend, bei dem die Regeln der Ästhetik und des "guten Geschmacks" langsam um- und neuformuliert werden und dem nun auch Samsung folgt.

Samsung Galaxy S5 settings
Im Schnelleinstellungsmenü des Galaxy S5 sieht man deutlich, dass Samsung beim Design der Benutzeroberfläche Hand angelegt hat. / © ANDROIDPIT

Neu ist auch der Extra-Homescreen My Magazine, bei dem Samsung einem ähnlichen Ansatz folgt wie HTC mit seinem BlinkFeed und dem Nutzer eine Übersicht aktueller Meldungen aus den Nachrichten, aber auch aus den einschlägigen sozialen Netzwerken bietet. Über den S Finder kann man direkt aus dem Benachrichtigungspanel nach Einträgen suchen, Quick Connect bietet ebenfalls von dort aus einfachen Zugriff auf Geräte und Zubehör in der Umgebung. Neu ist auch die Toolbox, ein kleiner, schwebender Button, der sich per Fingertipp öffnet und nützliche Funktionen bereit hält. Gleich geblieben ist dagegen das ziemlich volle und auf den ersten Blick unübersichtliche Einstellungsmenü, das derart viele Enträge hat, dass man jedes Mal suchen muss, um den gewünschten Punkt zu finden. 

Was fehlt, ist eine einheitliche Umsetzung des neuen Designs - die Benutzeroberfläche ist nur in Teilen an das neue Design angepasst, auf dem Homescreen oder im App-Drawer zeigt sich davon nichts. Hier wird man wieder zurückgeworfen in die bunte und verspielte Android-Welt von Samsung, die überhaupt nicht mehr zur kühlen und klaren Atmosphäre passt, die die flachen Symbole und die feine Schrift aufbauen. 

So bleibt ein zwiespältiger Eindruck zurück. Technisch passt alles, das System reagiert schnell, flüssig und ohne den Hauch eines Ruckelns. Aber das Design ist unausgegoren. Zwar stimmt die Richtung, doch in der neuen Version auf dem S5 ähneltTouchWiz einer Großbaustelle. Daran ist natürlich auch das Android-System nicht ganz unschuldig, das, gerade weil es so offen ist, eben auch eine große optische Bandbreite bietet, die nur schwer kontrollierbar ist, etwa bei den App-Icons. Samsung wird diesen Widerspruch aber wohl nie ganz auflösen können, solange es auf Googles Android setzt.

Performance

Das Galaxy S5 kommt mit einem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung topaktuellen Chipsatz von Qualcomm, dem Snapdragon 801 mit einer Taktrate von 2,5 Gigahertz, flankiert von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Diese gute Ausstattung macht sich in der Performance bemerkbar: Das S5 flitzt durch Menüs und Homescrens, startet Apps nahezu ohne Verzögerung und gibt sich auch bei grafisch anspruchsvollen Spielen oder Fotoshootings keine Blöße. 

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Der Download-Booster beim Galaxy S5 hilft, die Download-Zeiten zu beschleunigen. / © ANDROIDPIT

Auch beim Downloaden von Daten bringt es das S5 dank eines Tricks auf Spitzenleistungen: Mit dem Download-Booster lassen sich LTE und WLAN bündeln, sodass ein Download zeitgleich über beide Kanäle laufen kann - das reduziert die Ladezeiten noch einmal, birgt aber natürlich Gefahren für alle, die nur mit knappen Datenverträgen ausgestattet sind.  

Kamera

Die Kamera ist definitiv eines der Highlights des Galaxy S5. Der ISOCELL-Sensor, der bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit sorgte, macht das S5 zu einem der besten Kamera-Smartphones im Android-Bereich. Neben der hohen Auflösung im 16:9-Format (16 Megapixel) sind es Extra-Features wie die Echtzeit-HDR-Vorschau, der schnelle Autofokus und generell die schnelle Reaktionszeit, die die Kamera des S5 auszeichnen. Auch die "virtuelle Tour", bei der man eine Art erweitertes, bewegtes Panorama-Foto aufnimmt, sowie der "selektive Fokus", den die direkten Mitbewerber Sony Xperia Z2 und das HTC One (M8) ebenfalls an Bord haben und bei durch Hinzufügen eines unscharfen Hintergrundes das Bokeh klassischer Spiegelreflexkameras imitiert wird, zählen zu einem der besonderen Features des S5.

Samsung Galaxy S5 camera
Die Kamera ist eines der Highlights des Galaxy S5. / © ANDROIDPIT

Bei wenig Licht gerät die Kamera recht schnell an ihre Grenzen, das Bildrauschen ist hier deutlich zu erkennen und stärker als bei Konkurrenten von Sony und HTC. In allen anderen Bereichen aber ist die Kamera wirklich gut und sticht die Konkurrenz aus - Bedenken macht höchstens die bei Samsung traditionell recht starke Nachbearbeitung der Aufnahmen zur Optimierung von Kontrast und Farbsättigung, die sich nicht ohne weiteres deaktivieren lässt. Für den durchschnittlichen Smartphone-Knipser ist die Kamera aber trotzdem oder gerade deswegen eine Empfehlung. 

Akku

Auch hier kann das Galaxy S5 überzeugen, sodass sich neben der Kamera die Akkulaufzeit als weiterer Pluspunkt entpuppt. Die Kraftzelle mit 2.800 Milliamperestunden erweist sich in Tests als ausdauerstark. Das bestätigen sowohl Akku-Benchmarks wie auch die Einsätze in der Praxis (die naturgemäß wesentlich aussagekräftiger sind). Im konstanten Dauereinsatz kommt das S5 auf rund acht Stunden Akkulaufzeit, beim Videostreaming im WLAN immerhin auf rund sieben Stunden bei voller Displayhelligkeit. Das Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware scheint hier also zu stimmen, auch wenn Samsungs TouchWiz als ressourcenhungrig bekannt ist. Beim Browsing und beim Videostreaming ist das S5 dem S4 zudem deutlich überlegen, auch aktuelle Geräte mit größerem Akku kommen auf ähnliche Laufzeiten, in zahlreichen Tests konnte sich das S5 im direkten Vergleich zu Konkurrenten aus dem Android- und iOS-Sektor stets auf den vorderen Plätzen einordnen. Ein Manko des starken Akkus ist lediglich, dass er über zwei Stunden braucht, um wieder voll aufgeladen zu sein.

Preis und Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy S5 ist seit April 2014 verfügbar. Der Preis lieg derzeit (Stand: 30.10.2014) bei etwa 450 Euro:

Technische Spezifikationen

    • Typ:
    • Smartphone
    • Modell:
    • SM-G900F
    • Hersteller:
    • Samsung
    • Abmessungen:
    • 142 x 72,5 x 8,1 mm
    • Gewicht:
    • 145 g
    • Akkukapazität:
    • 2800 mAh
    • Display-Größe:
    • 5,1 Zoll
    • Display-Technologie:
    • AMOLED
    • Bildschirm:
    • 1920 x 1080 Pixel (432 ppi)
    • Kamera vorne:
    • 2,1 Megapixel
    • Kamera hinten:
    • 16 Megapixel
    • Blitz:
    • LED
    • Android-Version:
    • 4.4.2 - KitKat
    • Benutzeroberfläche:
    • TouchWiz
    • RAM:
    • 2 GB
    • Interner Speicher:
    • 16 GB
      32 GB
    • Wechselspeicher:
    • microSD
    • Chipsatz:
    • Qualcomm Snapdragon 801
    • Anzahl Kerne:
    • 4
    • Max. Taktung:
    • 2,5 GHz
    • Konnektivität:
    • HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.0

Abschließendes Urteil

Mit dem Galaxy S5 setzt Samsung Standards und gibt eine Richtung vor - auch wenn der koreanische Hersteller manche Features erst jetzt übernommen hat, die es bei anderen Herstellern schon längst gibt, zum Beispiel die IP67-Zertifizierung. Doch mit seinem Gesamtpaket und den serienmäßigen Extras bietet das S5 eine hohe Qualität, die überzeugt und wenig Anlass zur Kritik bietet. Klar, das Design ist nicht bahnbrechend, man könnte es bieder nennen. Zukunftsweisende Formensprache wird woanders gesprochen, Samsung verwaltet seinen Status Quo. Aber das haben die Koreaner mit anderen gefestigten und erfolgreichen Unternehmen gemeinsam - auch bei Apple lässt man beim Design Vorsicht walten, Volkswagen ist seit Jahren trotz seiner eher langweiligen Karosserien einer der erfolgreichsten Autobauer der Welt. Auch hier wird auf hohe Qualitätsstandards und serienmäßige Extras gesetzt statt auf außergewöhnliche Bedienkonzepte und mutige Formen. Denn mit denen kann man vielleicht eine Avantgarde erreichen, die breite Masse aber kauft Volkswagen. Da weiß man, was man hat.  

In diesem Sinne ist Samsung das VW der Smartphone-Branche, denn auch hier weiß man, was man hat. Nicht von ungefähr entschieden sich viele weniger versierte Smartphone-Kunden nicht bewusst für ein Android-Gerät. Sie wollen ein Samsung Galaxy haben. Und das S5 ist de facto der neue Standard, also der VW Golf unter den Smartphones. Und das ist auch eine Leistung.

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Frank K. vor 1 Monat Link

    "Wir haben unseren alten Test runderneuert."

    Was hat sich denn geändert?

    0
    • User-Foto
      Admin
      Nico Heister vor 1 Monat Link

      Wir haben den Test quasi von vorne bis hinten überarbeitet, viele Passagen umgeschrieben und auch Langzeiterfahrungen mit einspielen lassen.

      0
      • Tim vor 1 Monat Link

        Wird's das auch von den anderen Geräten geben?
        Ich hab den Test jetzt noch nicht gelesen, aber wenn das Ergebnis sich vom ersteren Unterscheidet, müssen alle anderen Geräte sowas auch .. sonst macht es gar keinen Sinn..

        0
      • User-Foto
        Admin
        Nico Heister vor 1 Monat Link

        In diesem Fall hat sich am Ergebnis nichts geändert, aber sofern wir die Möglichkeit haben, Geräte über einen längeren Zeitraum (z.B. mehrere Monate) intensiv testen und im Alltag nutzen zu können, werden wir auch einen Nachtest machen, sollten wir Unterschiede zum ersten Test feststellen.

        1
      • Christian B. vor 1 Monat Link

        Gab es durch die Updates eigentlich performancemäßig irgendwelche Verbesserungen? In diversen Tests zum Release wurde ja bemängelt, dass es hier und da Ruckler und kurze Ladepausen gibt.

        0
  • Sad1st vor 1 Monat Link

    Also ich finde, dass der Fingerabdruck-Scanner bestens funktioniert.

    1
    • Johannes Wallat vor 1 Monat Link

      Ja, das ist tatsächlich von Person zu Person unterschiedlich. Bei uns in der Redaktion sind die Erfahrungen gemischt, bei einigen Kollegen funktioniert er bestens, bei anderen gar nicht, obwohl wir unsere Finger genau gleich einsetzen....

      0
      • Tim vor 1 Monat Link

        Vielleicht hat er ja ein eigenes Bewusstsein..
        "Näh, den mag ich nicht, den lass ich nicht rein lalala"

        3
      • Johannes Wallat vor 1 Monat Link

        Haha, das wäre etwas zu viel Künstliche Intelligenz für meinen Geschmack - gruselig, aber witziger Gedanke ;-)

        1
  • Bruno vor 1 Monat Link

    Das leider verschwunden UKW Radio wäre mir viel lieber als ein Pulssensor, den man für Sport ja eh nicht gebrauchen kann!

    1
    • DiDaDo vor 1 Monat Link

      Und was kommt im Dudelfunk so interessantes? Die Uhrzeit nach der Liedabfolge stellen?

      0
      • Martin vor 1 Monat Link

        Sinnvoller als ein (auch noch ungenauer) Pulsmesser wäre es allemal.

        0
      • Markus L. vor 1 Monat Link

        *Alles* ist sinnvoller als dieses erbärmlich nervige GEZ-Radio. ;)

        0
    • Markus L. vor 1 Monat Link

      Radio ist Körperverletzung.
      Da kommt nur dämlichstes Moderatoren-Gelaber, Werbung und alle 30 Minuten idiotische Stau-Berichterstattung!

      Ich fahre auf freier Strecke gemütlich Landstraße, die Sonne scheint, schöne Musik im Radio. Dann unterbricht so eine Tussi die Musik, um mir die Staus im Umkreis von 300 km vorzulesen! Das ist eine dermaßene Zumutung! Das ist der technische stand von 1940! Ich habe jetzt ne 3 GB Flatrate und höre höchstens Internetradio bzw Google Music all inclusive!

      0
      • Markus L. vor 1 Monat Link

        Und vor Staus aus meiner Strecke warnt mich Google Now bzw. Maps.

        0
      • David vor 1 Monat Link

        ihr hört die falschen sender.

        0
  • Sebastian vor 1 Monat Link

    Bin zufrieden mit dem S5 und der Fingersensor klappt bei mir ohne Problem. Spätestens nach dem zweiten mal drüber gehen entsperrt sich das Handy

    0
  • Markus L. vor 1 Monat Link

    Ich kann auch sagen, dass ich mit meinem S5 sehr zufrieden bin. Mein S4 war leider zerbrochen (Display) - das S5 ist wirklich sehr viel besser als das S4. Der Akku hält länger, der Ultra-Energiespar-Modus ist klasse, das Display und dir Kamera sund ebenfalls besser.

    Der Fingerabdruck-Scanner funktioniert meistens sehr gut und zuverlässig. So gut, dass ich mein S5 beI jedem Ein/Aus sofort sperren kann, ohne dass es lästig wird.

    Der alte Testbericht war m. E. viel zu negativ formuliert. Schön, dass das auch AndroidPIT erkannt und umformuliert hat.

    0
  • Patrick J. vor 1 Monat Link

    Gibt es hier vielleicht jemanden, der ein Galaxy S5 mit einer Nano-SIM samt Micro-SIM-Adapter betreibt? Klappt das problemlos?

    1
    • Jan H. vor 1 Monat Link

      Würde mich auch sehr interessieren! :)

      0
    • Markus L. vor 1 Monat Link

      Warum soll das nicht gehen?

      0
      • Jan H. vor 1 Monat Link

        Weil beim S4 bspw Teile der Pins im SIM Karten Schacht abgebrochen sind. Samsung weist beim S4 auch ausdrücklich darauf hin, dass man keinen Adapter nutzen sollte.

        0
      • Patrick J. vor 1 Monat Link

        Eben. Selbes liest man auch auf v.a. Englischsprachigen Seiten/Foren über das S5. Beim GNex sowie N5 hatte der Adapter bei mir keine Probleme gemacht

        0
  • Dean G...... vor 1 Monat Link

    Also ich kann nur sagen das der Unterschied zwischen S5 und Note 4 welten sind..da kann das S5 überhaupt nicht mitspielen

    0
    • Jan H. vor 1 Monat Link

      Denke auch, dass, wäre das S5 mehr an das Note 4 und weniger an den Vorgänger angelehnt, wäre es ein echter Kracher geworden!

      0
      • Markus L. vor 1 Monat Link

        Das neue Design war bei Erscheinen des S5 wohl noch nicht fertig.
        Aber ansonsten ist das S5 eben das Beste was zum damaligen Zeitpunkt zu bauen war. Das Note 4 kam ja sechs Monate später.

        Außerdem waren die ganzen Testberichte zum S5 völlig daneben. Es wurde fehlende Innovation bemängelt, nur weil es viele Funktionen schon beim S4 gab und die anderen Hersteller nachgezogen haben. Das S5 wurde völlig zu Unrecht total runter geschrieben. oO

        AndroidPIT hat seinen Testbericht wenigstens nachträglich geändert. Der alte Testbericht war wirklich kein Ruhmesblatt. ^^

        0
  • Sven vor 1 Monat Link

    Der Volkswagen unter den Smartphones....
    Geil...

    0
  • Gregor G. vor 1 Monat Link

    Bei 5 Sternen darf auf er Negativ-Seite, meiner Meinung nach, nichts stehen.

    0
    • Markus L. vor 1 Monat Link

      Ein nicht völlig ausgereifter Fingerabdruck-Scanner ist immer noch ein besserer, als bei den allermeisten anderen Android Smartphones. ;)

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  • User-Foto
    Bjoern T. vor 1 Monat Link

    Hallo zusammen,

    habe am Wochenede eine versteckte Funktion in meinem Samsung Galaxy S5 entdeckt, über die ich bislang noch nirgendwo etwas gelesen habe.

    Wenn man den Startbildschirm aktiviert, ohne die Tastatursperre aufzuheben, dann das Gerät schüttelt, geht die Led "Taschenlampe" an, bzw. auch wieder aus. Sehr praktisch, da man so nicht im Menü umständlich nach der "Taschenlampe" suchen muss.

    Ist das eine Neuerung, oder schon allseits bekannt?

    0
  • moon vor 1 Woche Link

    ich hätte schon gerne 3 gb ram am s5 gehabt

    0
  • moon vor 1 Woche Link

    und auch 32 gb als Standard Version wäre nicht schlecht gewesen

    0