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Samsung Galaxy S5 im Test: Der Volkswagen unter den Smartphones

Johannes Wallat
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Anmerkung der Redaktion: Jetzt, da das Galaxy S6 da ist, wird das Galaxy S5 für viele Nutzer erst so richtig interessant, denn jetzt ist es besonders günstig, vielleicht sogar ein Schnäppchen. Daher wollen wir Euch heute noch mal an unseren Test des Galaxy S5 erinnern, auch wenn sich hier und da beispielsweise durch Software-Updates sicherlich das eine oder andere verbessert hat: 

Zum Test: Das Galaxy S5 kommt mit Fingerabdruck-Sensor, einer verbesserten Kamera und steckt obendrein in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem an Bord ist ein Pulssensor, der den Herzschlag misst. Neu ist auch die Benutzeroberfläche, die stark von Samsungs Vorgängern abweicht. Ob das Galaxy S5 aber bei soviel Neuerungen auch im Praxiseinsatz überzeugt, verrät unser Test.

Samsung Galaxy S5 flowers
© ANDROIDPIT

Bewertung

Pro👍
  • Ausstattung, Extra-Features
  • Gute Kamera
  • Starker Akku
  • Gutes Display
Contra👎
  • Fingerabdruck-Scanner nicht ausgereift
  • Kein einheitliches Benutzererlebnis

Samsung Galaxy S5: Preis und Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy S5 ist seit April 2014 verfügbar. Mittlerweile (Stand: 27.03.2015) liegt der Preis des Galaxy S5 deutlich niedriger. Bei Amazon erhaltet Ihr die 16-GB-Variante bereits für 399 Euro:

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Samsung Galaxy S5: Design & Verarbeitung

Wer von Samsung beim Design bahnbrechende Überraschungen erwartet, wird notgedrungen enttäuscht werden. Der Aluminiumrahmen beim Galaxy Alpha war das wohl größte Zugeständnis, das man aktuell bei einem Samsung-Smartphone erwarten kann. Vielleicht liegt es daran, dass ein derart großer Hersteller das Risiko des Scheiterns klein halten will - Apple ging schließlich bis zur Vorstellung des iPhone 6 den gleichen Weg der minimalen Veränderung.

samsung galaxy s5 new format
Golfball-Optik: Auf der Rückseite findet beim Galaxy S5 die größte Veränderung statt. / © ANDROIDPIT

Im Vergleich zum Vorgänger, dem Galaxy S4, fällt auf, dass das Galaxy S5 etwas größer ist und klobiger wirkt, entgegen dem Trend zu immer kleineren und flacheren Gehäusen. Auch die Ränder ums Displays sind etwas breiter als beim Vorgänger. Das schlägt sich auch im Gewicht nieder: Das S5 ist mit 145 Gramm 15 Gramm schwerer als das S4. Während diese Entscheidung nicht jedem gefallen wird, ist die Wahl des Materials für die Rückseite schon leichter zu akzeptieren: Der griffige, gummierte Kunststoff wurde zwar gelegentlich als Heftpflaster-Look verschmäht, in der Hand fühlt er sich aber tatsächlich angenehm weich an.   

Der Akkudeckel ist weiterhin abnehmbar und der Akku nicht fest verbaut - trotzdem ist das S5 nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützt, eine gute Entscheidung. Die Kameralinse befindet sich leicht erhaben in der für Samsung typischen oberen Mitte des Geräts, an der Front sitzt wie gewohnt der physische Home-Button, der im S5 erstmals einen Fingerabdruck-Scanner beherbergt.

Samsung Galaxy S5: Display

Samsung setzt an seine Displays einen hohen Standard an, das ist bekannt, und das Galaxy S5 ist hier keine Ausnahme. Bei den AMOLED-Displays macht Samsung niemand was vor, das beherrschen sie sicher. Intensive Farben, knackige Kontraste, sattes Schwarz und gute Blickwinkelstabilität. Das S5 hat zwar kein ganz so helles Display wie die Top-Konkurrenten mit LCD-Bildschirm, trotzdem ist die Helligkeit im Vergleich zu früheren Samsung-Modellen gut. Lediglich in hellem Sonnenlicht leidet die Ablesbarkeit des Displays. Doch trotz dieses minimalen Mankos, das in den Augen von AMOLED-Freunden keines ist, hat das Samsung-Flaggschiff eines der aktuell besten Displays auf dem Markt. 

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Die neue Display-Generation von Samsung: Links das Galaxy S5, rechts das Galaxy S5 Mini. / © ANDROIDPIT

Samsung Galaxy S5: Besonderheiten

Das Galaxy S5 kommt mit einer Reihe von Ausstattungs-Extras, die es bei den Vorgängermodellen nicht gab. Wichtigste Neuerungen sind der Fingerabdruck-Sensor im Home-Button, der einem ähnlichem Ansatz wie Apple mit seinen aktuellen iPhone-Modellen folgt, jedoch weniger clever umgesetzt ist. Der Sensor dient zum Sperren des Telefons, darüber hinaus können einzelne Apps per Fingerabdruck gesichert werden. Eine Authorisierung des PayPal-Accounts ist auch möglich. Im Praxiseinsatz erweist sich der Scanner aber als unpraktisch und weniger ausgereift als bei Apple.  

Bei Samsungs Scanner muss man über den Sensor streichen, ein einfaches Auflegen des Fingers reicht nicht. Damit braucht man zum Entsperren zwei Finger- oder Daumenbewegungen - erst wird der Sensor durch Druck auf den Home-Button aktiviert, dann durch Drüberstreichen entsperrt - das ist etwas weniger komfortabel als bei Apple und funktionierte in unseren Tests zudem längst nicht immer beim ersten Mal. Hier muss Samsung noch nachbessern, um den Button von einem reinen Zusatz-Feature zu einem wirklich nützlichen Instrument zu machen.

Ebenfalls eine Premiere feiert der Pulsmesser an der Geräterückseite, der in Verbindung mit Samsungs Gesundheits-App S Health den Herzschlag des Nutzers messen kann. Allerdings ist auch hier Geduld und Toleranz erforderlich - in unseren Tests bekamen wir oft erst nach mehreren Durchläufen halbwegs verlässliche Angaben, die Pulsmessung zeigt zudem nur einen ungefähren Wert und sollte nicht als unfehlbar und exakt betrachtet werden.   

Samsung Galaxy S5: Software

Die Software hat beim Galaxy S5 einen radikal neuen Look erhalten. Samsungs Benutzeroberfläche TouchWiz hat ein gründliches Facelifting bekommen, das sich vor allem in den Schnelleinstellungen und dem Benachrichtigungsfenster sowie dem Einstellungsmenü bemerkbar macht. Anstelle des verspielten, bunten Looks älterer Versionen sind beim S5 mattere, gedecktere Farben und flache, zweidimensionale Icons getreten. Damit folgt Samsung dem Vorbild von Apple, die mit iOS 7 einen ähnlich radikalen Schritt vollzogen haben. Doch auch beim puren Android gibt es diesen flachen Look schon länger, und Microsoft hat mit Windows Phone 7 ebenfalls auf einen ähnlich flachen, schnörkelloses Look gesetzt. Es handelt sich hier also am ehesten um einen generellen Trend, bei dem die Regeln der Ästhetik und des "guten Geschmacks" langsam um- und neuformuliert werden und dem nun auch Samsung folgt.

Samsung Galaxy S5 settings
Im Schnelleinstellungsmenü des Galaxy S5 sieht man deutlich, dass Samsung beim Design der Benutzeroberfläche Hand angelegt hat. / © ANDROIDPIT

Neu ist auch der Extra-Homescreen My Magazine, bei dem Samsung einem ähnlichen Ansatz folgt wie HTC mit seinem BlinkFeed und dem Nutzer eine Übersicht aktueller Meldungen aus den Nachrichten, aber auch aus den einschlägigen sozialen Netzwerken bietet. Über den S Finder kann man direkt aus dem Benachrichtigungspanel nach Einträgen suchen, Quick Connect bietet ebenfalls von dort aus einfachen Zugriff auf Geräte und Zubehör in der Umgebung. Neu ist auch die Toolbox, ein kleiner, schwebender Button, der sich per Fingertipp öffnet und nützliche Funktionen bereit hält. Gleich geblieben ist dagegen das ziemlich volle und auf den ersten Blick unübersichtliche Einstellungsmenü, das derart viele Enträge hat, dass man jedes Mal suchen muss, um den gewünschten Punkt zu finden. 

Was fehlt, ist eine einheitliche Umsetzung des neuen Designs - die Benutzeroberfläche ist nur in Teilen an das neue Design angepasst, auf dem Homescreen oder im App-Drawer zeigt sich davon nichts. Hier wird man wieder zurückgeworfen in die bunte und verspielte Android-Welt von Samsung, die überhaupt nicht mehr zur kühlen und klaren Atmosphäre passt, die die flachen Symbole und die feine Schrift aufbauen. 

So bleibt ein zwiespältiger Eindruck zurück. Technisch passt alles, das System reagiert schnell, flüssig und ohne den Hauch eines Ruckelns. Aber das Design ist unausgegoren. Zwar stimmt die Richtung, doch in der neuen Version auf dem S5 ähneltTouchWiz einer Großbaustelle. Daran ist natürlich auch das Android-System nicht ganz unschuldig, das, gerade weil es so offen ist, eben auch eine große optische Bandbreite bietet, die nur schwer kontrollierbar ist, etwa bei den App-Icons. Samsung wird diesen Widerspruch aber wohl nie ganz auflösen können, solange es auf Googles Android setzt.

Samsung Galaxy S5: Performance

Das Galaxy S5 kommt mit einem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung topaktuellen Chipsatz von Qualcomm, dem Snapdragon 801 mit einer Taktrate von 2,5 Gigahertz, flankiert von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Diese gute Ausstattung macht sich in der Performance bemerkbar: Das S5 flitzt durch Menüs und Homescrens, startet Apps nahezu ohne Verzögerung und gibt sich auch bei grafisch anspruchsvollen Spielen oder Fotoshootings keine Blöße. 

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Der Download-Booster beim Galaxy S5 hilft, die Download-Zeiten zu beschleunigen. / © ANDROIDPIT

Auch beim Downloaden von Daten bringt es das S5 dank eines Tricks auf Spitzenleistungen: Mit dem Download-Booster lassen sich LTE und WLAN bündeln, sodass ein Download zeitgleich über beide Kanäle laufen kann - das reduziert die Ladezeiten noch einmal, birgt aber natürlich Gefahren für alle, die nur mit knappen Datenverträgen ausgestattet sind.  

Samsung Galaxy S5: Kamera

Die Kamera ist definitiv eines der Highlights des Galaxy S5. Der ISOCELL-Sensor, der bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit sorgte, macht das S5 zu einem der besten Kamera-Smartphones im Android-Bereich. Neben der hohen Auflösung im 16:9-Format (16 Megapixel) sind es Extra-Features wie die Echtzeit-HDR-Vorschau, der schnelle Autofokus und generell die schnelle Reaktionszeit, die die Kamera des S5 auszeichnen. Auch die "virtuelle Tour", bei der man eine Art erweitertes, bewegtes Panorama-Foto aufnimmt, sowie der "selektive Fokus", den die direkten Mitbewerber Sony Xperia Z2 und das HTC One (M8) ebenfalls an Bord haben und bei durch Hinzufügen eines unscharfen Hintergrundes das Bokeh klassischer Spiegelreflexkameras imitiert wird, zählen zu einem der besonderen Features des S5.

Samsung Galaxy S5 camera
Die Kamera ist eines der Highlights des Galaxy S5. / © ANDROIDPIT

Bei wenig Licht gerät die Kamera recht schnell an ihre Grenzen, das Bildrauschen ist hier deutlich zu erkennen und stärker als bei Konkurrenten von Sony und HTC. In allen anderen Bereichen aber ist die Kamera wirklich gut und sticht die Konkurrenz aus - Bedenken macht höchstens die bei Samsung traditionell recht starke Nachbearbeitung der Aufnahmen zur Optimierung von Kontrast und Farbsättigung, die sich nicht ohne weiteres deaktivieren lässt. Für den durchschnittlichen Smartphone-Knipser ist die Kamera aber trotzdem oder gerade deswegen eine Empfehlung. 

Samsung Galaxy S5: Akku

Auch hier kann das Galaxy S5 überzeugen, sodass sich neben der Kamera die Akkulaufzeit als weiterer Pluspunkt entpuppt. Die Kraftzelle mit 2.800 Milliamperestunden erweist sich in Tests als ausdauerstark. Das bestätigen sowohl Akku-Benchmarks wie auch die Einsätze in der Praxis (die naturgemäß wesentlich aussagekräftiger sind). Im konstanten Dauereinsatz kommt das S5 auf rund acht Stunden Akkulaufzeit, beim Videostreaming im WLAN immerhin auf rund sieben Stunden bei voller Displayhelligkeit. Das Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware scheint hier also zu stimmen, auch wenn Samsungs TouchWiz als ressourcenhungrig bekannt ist. Beim Browsing und beim Videostreaming ist das S5 dem S4 zudem deutlich überlegen, auch aktuelle Geräte mit größerem Akku kommen auf ähnliche Laufzeiten, in zahlreichen Tests konnte sich das S5 im direkten Vergleich zu Konkurrenten aus dem Android- und iOS-Sektor stets auf den vorderen Plätzen einordnen. Ein Manko des starken Akkus ist lediglich, dass er über zwei Stunden braucht, um wieder voll aufgeladen zu sein.

Samsung Galaxy S5: Technische Spezifikationen

    • Typ:
    • Smartphone
    • Modell:
    • SM-G900F
    • Hersteller:
    • Samsung
    • Abmessungen:
    • 142 x 72,5 x 8,1 mm
    • Gewicht:
    • 145 g
    • Akkukapazität:
    • 2800 mAh
    • Display-Größe:
    • 5,1 Zoll
    • Display-Technologie:
    • AMOLED
    • Bildschirm:
    • 1920 x 1080 Pixel (432 ppi)
    • Kamera vorne:
    • 2,1 Megapixel
    • Kamera hinten:
    • 16 Megapixel
    • Blitz:
    • LED
    • Android-Version:
    • 4.4.2 - KitKat
    • Benutzeroberfläche:
    • TouchWiz
    • RAM:
    • 2 GB
    • Interner Speicher:
    • 16 GB
      32 GB
    • Wechselspeicher:
    • microSD
    • Chipsatz:
    • Qualcomm Snapdragon 801
    • Anzahl Kerne:
    • 4
    • Max. Taktung:
    • 2,5 GHz
    • Konnektivität:
    • HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.0

Abschließendes Urteil

Mit dem Galaxy S5 setzt Samsung Standards und gibt eine Richtung vor - auch wenn der koreanische Hersteller manche Features erst jetzt übernommen hat, die es bei anderen Herstellern schon längst gibt, zum Beispiel die IP67-Zertifizierung. Doch mit seinem Gesamtpaket und den serienmäßigen Extras bietet das S5 eine hohe Qualität, die überzeugt und wenig Anlass zur Kritik bietet. Klar, das Design ist nicht bahnbrechend, man könnte es bieder nennen. Zukunftsweisende Formensprache wird woanders gesprochen, Samsung verwaltet seinen Status Quo. Aber das haben die Koreaner mit anderen gefestigten und erfolgreichen Unternehmen gemeinsam - auch bei Apple lässt man beim Design Vorsicht walten, Volkswagen ist seit Jahren trotz seiner eher langweiligen Karosserien einer der erfolgreichsten Autobauer der Welt. Auch hier wird auf hohe Qualitätsstandards und serienmäßige Extras gesetzt statt auf außergewöhnliche Bedienkonzepte und mutige Formen. Denn mit denen kann man vielleicht eine Avantgarde erreichen, die breite Masse aber kauft Volkswagen. Da weiß man, was man hat.  

In diesem Sinne ist Samsung das VW der Smartphone-Branche, denn auch hier weiß man, was man hat. Nicht von ungefähr entschieden sich viele weniger versierte Smartphone-Kunden nicht bewusst für ein Android-Gerät. Sie wollen ein Samsung Galaxy haben. Und das S5 ist de facto der neue Standard, also der VW Golf unter den Smartphones. Und das ist auch eine Leistung.

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Abdus vor 3 Tagen Link

    Also ich würde nicht raten einen S5 zu kaufen. Einige von meinen Kollegen haben ein S5 und sie beschweren sich hauptsächlich über das Handy und vor allem wegen dem Android Update 5.0 da das handy nicht mehr flüssig genug läuft usw.

    0
    • Peter vor 3 Tagen Link

      dann einfach kein update machen. Und man kann auch wieder von 5.0 auf 4.4.4 downgraden. Beim s5 geht das.

      0
  • Hans Meiser vor 3 Tagen Link

    "Fingerabdruck-Scanner nicht ausgereift". Also mir reicht er voll und ganz. Da schließe ich mich Marcus mal an!
    "Kein einheitliches Benutzererlebnis". Das ist eher was für Apple-User, die brauchen ein einheitliches Benutzererlebnis. Ich bin ganz froh das ich kein einheitliches Benutzererlebnis habe!

    0
  • Thomas Roth vor 3 Tagen Link

    Leider hat das S5 eine schlechtere Kamera als das S4 und ist ohne besonderen Vorteil größer geworden.

    1
    • Olaf Gutrun vor 3 Tagen Link

      @Thomas
      Du redest Blödsinn, habe das s4 und das s5 und die Cam des s4 kommt da niemals nie nicht an die des s5 heran.

      Software Seitig gefiel es mir bei Dunkelheit mitm s4 besser, aber Tags über in keinster weise besser.

      0
      • Thomas Roth vor 3 Tagen Link

        Dann hast du Glück. Das Web ist voll mit fehlerhaften S5 Cams. (Scharfstellungsprobleme) Und wenn du Du das Gerät bei Samsung reklamieren tust, schicken Sie es zurück, mit dem Kommentar: "Stand der Technik". Ein Armutszeugnis...

        0
      • Simeon S. vor 1 Tag Link

        "Niemals nie nicht". Wieso so umständlich? Schreib doch einfach "nie" da musst du es nicht 3 mal verneinen

        0
    • Peter vor 3 Tagen Link

      dafür ist es wasserdicht geworden; )

      0
    • Olaf Gutrun vor 3 Tagen Link

      Und wenn du eine doppelt so lange Nutzungsdauer sprich 10h Display on und ein un welten besseren Screen keinen besonderen Vorteil findest weiß ich es auch nicht.

      Habe ja den Direkt Vergleich, mein s4 musste Jeden Abend bei mir an den Lader. Wenn ich Abends nach der Arbeit damit rum spielte ging es schnell dem Ende entgegen.
      Beim s5 habe ich Abends noch 90% Akku und kann Theoretisch bis Tief in Nutzen oder Locker 48h ohne Ladung aus kommen und es in den 48h ca. mit 10h Display on nutzen.

      Alleine das ist ein Totschläger Argument den das s5 gegnüber dem s4 hat.

      Betrachtet man puur die Technischen Daten scheint es so das sich da nicht so viel getan hat, aber Real liegen welten zwischen s4 und s5.

      Ich muss nicht unbedingt ein Wasserdichtes Handy haben um zu schwimmen, aber zum schnellen Reinigen/entfetten ist die Wasserdichtigkeit ein Traum.

      0
      • Simeon S. vor 1 Tag Link

        90% nach der Arbeit. Entweder arbeitest du nicht, oder du hast dein Handy aus.

        0
  • Leon R. vor 4 Tagen Link

    Klicks sammelt ihr damit, stimmt.

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  • obladi oblada vor 4 Tagen Link

    Die Alternative "S5 active" ist seit Dezember 2014 in Deutschland verfügbar!
    -ist wegen seines verstärkten Rahmens robuster als das normale S5, was meinem S5 active schon mind. 3 den A**** gerettet hat!
    -außerdem wurde dort der Fingerprint - Sensor durch eine Taste (=Startbildschirm) ersetzt.
    -ach ja und ich kann damit schwimmen gehen-das geht mehr dem einfachen S5 nicht
    -hab online gleich noch ne 128GB Speicherkarte gekauft, was ich bisher nicht bereut habe

    0
  • Olaf Gutrun vor 4 Tagen Link

    Was ein quatsch von wegen das die Helligkeit nicht an Lcd heran kommt, da sollte man sich mal richtig erkundigen bevor man das schreibt.

    Sobald das s5 im Automatikmodus für die Helligkeit ist, kann das Display weitaus heller werden als wenn man es manuell auf Maximum stellt.

    Es kommt in Automatikmodus auf über 700 candela so viel Helligkeit schafft nicht ein Lcd Bildschirm auf dem Markt.

    Kurz gesagt das was man Amoled nach sagt von wegen der Helligkeit trifft nicht mehr zu, im Gegenteil es kann extrem hell werden voraus gesetzt die Automatik ist an. Und dabei ist es ganz toll in der Sonne ab zu lesen...

    Mag zwar beim s4 zu treffen aber nicht beim s5

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  • Waldemar kings vor 4 Tagen Link

    Volkswagen ?? eher Porsche! 😂

    0
    • Mr.Nodody vor 3 Tagen Link

      Für das S6 gild das, sowohl preislich als auch technisch - aber nicht für das S5

      0
  • d.dorni vor 4 Tagen Link

    Gehört eigentlich nicht zu diesem Artikel, doch konnte ich mir es nicht verkneifen. Danke
    Dann können wir nur hoffen das im letzten Quartal 2015 beim Note 5 der wechsel Akku SD-KARTE SLOT weiterhin vorhanden bleiben, interner Speicher darf ruhig wie beim Note 4 mit 32gb angesetzt sein. Schön wäre auch ein 4gb RAM.
    Weitere Hardware auf aktuellen HIGH END Standard. Nun ja es geht auf Weihnachten zu hehehe Scherz.

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    • Johnny_Galecki vor 4 Tagen Link

      ja ein note 5 mit 4gb ram und 32gb +speicher
      erweiterung und starkem wechselakku wären
      richtig geil leider muss die 64gb version immer
      nur teuer übers internet importiert werden weil in deutschland nur einheitliche standardmodelle
      erscheinen ein neuer starker exynos prozessor
      wasser und staubdicht und nätürlich bitte keine
      nervige bloatware und quitsche buntes touchwizz
      mehr denn ich hab keine lust mein sau teures
      smartphone jedes mal rooten zu müssen.
      ist zwar nur wunschdenken von mir aber naja

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  • Feece Fooce vor 4 Tagen Link

    Die beste Kamera ?
    Bei vielen Fotos ist der AutoFokus schlecht. Habe eins getestet mit Lollipop aktuell. Der Bildstabilisator ist nicht vorhanden. Nur jedes dritte Foto ist scharf.
    Hat jemand einen Tipp? Wenn die Kamera so gut ist, warum wird mit dem update auf lollipop die Software verhunzt... Wäre aber froh wenn ich mich irre.

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  • nemanja vor 4 Tagen Link

    Ich hab ein s5 und findet es richtig super!

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  • Sascha Marx vor 4 Tagen Link

    Wann kommt eigentlich die Fotocollage von #FotografiertMitAndroid ?

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