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Root tut gut und schadet nicht der Gewährleistung

Verfasst von: Nico Heister — 08.11.2012

Bei vielen steht nach der Neuanschaffung eines Smartphones das Rooten ganz oben auf der Tagesordnung. Entgegen weit verbreiteter Vermutungen geht dabei aber nicht der Gewährleistungsanspruch verloren. Eine EU-Richtlinie schützt die Rechte der Nutzer.

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat sich intensiv mit der Root-Thematik beschäftigt und kam nach einer ausführlichen Prüfung zu dem Ergebnis, dass gemäß EU-Richtlinie 1999/44/CE auch nach dem Rooten und der Installation von Custom-ROMs weiterhin Gewährleistungsansprüche (bis zu zwei Jahre nach Kauf) geltend gemacht werden können. Sollte Euer Smartphone oder Tablet einen Defekt aufweisen, darf der Verkäufer, bei dem Ihr das Gerät gekauft hat, nicht die Gewährleistung verweigern. Der Verkäufer befindet sich sogar in der Beweispflicht: Er muss nachweisen, dass die Schäden durch die Veränderung der Software aufgetreten sind. Die Beweispflicht hat er allerdings nur in den ersten 6 Monaten nach Kauf. Danach hat man als Käufer meist sowieso schlechte Karten.

Trotz allem solltet Ihr Euch aber weiterhin im Klaren darüber sein, dass Rooten neben vielen Vorteilen auch Risiken mit sich bringt. Vorsicht ist also auch weiterhin geboten!

Update

Aufgrund der großen Nachfrage und weil das Thema sehr wichtig ist, haben wir noch ein paar fiktive Beispiele erstellt, um für mehr Klarheit zu sorgen:

Beispiel 1: Ihr rootet Eurer Smartphone und installiert den beliebten Custom-ROM CyanogenMod. Plötzlich löst sich aufgrund eines Materialfehlers der Knopf zum Ein- und Ausschalten Eures Smartphones. Hier greift ganz klar die Gewährleistung. Aber auch hier gilt: Nach den ersten sechs Monaten seid Ihr in der Beweispflicht, dass der Materialfehler am Knof schon von Anfang an vorlag.

Beispiel 2: Ihr rootet Euer Smartphone, installiert CyanogenMod und zusätzlich einen neuen Kernel, der Eure CPU übertaktet und für mehr Leistung sorgen soll. Dem Smartphone-Prozessor gefällt das aber überhaupt nicht, erhitzt sich zu stark und raucht im wahrsten Sinne des Wortes ab. Hier greift die Gewährleistung nicht, weil die Schäden eindeutig durch das Rooten verursacht wurden.

(Foto: Petra Bork/pixelio.de, Nico Heister/AndroidPIT)

 

Quelle: piana.eu

Begeisterter Android-User seit Dezember 2009 und dem Motorola Milestone. Außerdem allgemein technikinteressiert und immer auf der Suche nach den neuesten Gadgets, die ihm das Leben entweder leichter oder schwerer machen. Nico ist zudem bekannt dafür, zu viel Kaffee zu trinken und zu wenig zu schlafen. In seiner raren Freizeit genießt er einen guten Film und lange Spaziergänge am Strand. Der letzte Teil war gelogen.

48 Kommentare

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  • Thomas F. 18.05.2014 Link zum Kommentar

    Ich versuche seit Januar, Amazon klar zu machen, dass sie auch bei einem gerooteten S4 Gewährleistungpflicht haben. Aber sie stellen sich dumm, sogar die Beschwerdeabteilung meint nur, sie folgen Samsungs Auffassung, der Schaden könne durch Rooting verursacht worden sein und seien kulanterweise bereit, die Hälfte der Kosten zu tragen. Jetzt geht es zum Anwalt der Verbraucherzentrale.
    Das Gerät war gerade einmal 3 Monate alt, hat Soundfehler, die Kamera stellt oft nicht scharf und nach einem KIES-Update, welches trotz Root ohne Meldung durchgeführt wurde, ist WLAN und Bluetooth dauerhaft deaktiviert.
    Die Sachlage ist eindeutig, aber Amazon stellt auf stur. Und unter jeder Email steht: "Unser Ziel: das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein."

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  • Andre S. 19.03.2014 Link zum Kommentar

    Bei meinem Galaxy S3 (CyanogenMod installiert) hat sicher der Power Button verabschiedet, Samsung verweigert bis derzeit die Garatie (das Gerät ist 1,5 Jahre alt) im ersten Service Center wurde auf Grund der geänderten Software die Garantie abgelehnt, nach Widerspruch per Email verweist Samsung auf deren Garantiebedingungen, dort konnte ich aber nichts darüber finden. Ich werde mich weiter mit Samsung darüber Streiten und gleichzeitig das Gerät zu einem weiteren Service Center senden (von diesem weiß ich das dort bereits modifizierte Geräte anstandslos repariert worden sind), mal abwarten was dort passiert. Es ist nicht verständlich warum der Austausch eines Ersatzteiles welches z.B. bei eBay gerade einmal 3€ kostet, in einem Samsung Service Center gleich 125€ kosten soll.

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  • MadMoxxii 30.01.2013 Link zum Kommentar

    Hab vor kurzem mein "Galaxy Note N7000" zu einem Reparaturservice (von Samsung an diese verwiesen worden) geschickt, da es sich nicht mehr einschalten ließ. Ein paar Tage zuvor gab es hier den Artikel "Viele S3 sterben einen frühen Tod", woraufhin ich dachte, das mir daselbe wiederfahren sei. Also Smartphone eingeschickt.
    Dann kam ein Kostenvoranschlag über 200 Euro, da eine Softwaremanipulation vorlag, werde der Hersteller die Garantie nicht übernehmen (Das Smartphone ist 1 Jahr alt).
    Ich hab denen geschrieben das sie das N7000 bitte unrepariert zurückschicken sollen. Musste für Hin- und Rückversand + Bearbeitung 37.- Euro bezahlen. Neuen Akku für 10 Euro bestellt und siehe da, es läuft wieder. Kann ich da auf mein Gewährleistungsrecht bestehen, also mein Geld zurückverlangen? Oder können die sagen, das ich den Akku durch root + Custom ROM zerstört hab? Hatte Utakas ParanoidAndroid 2.+ installiert.

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  • Philipp Junghannß (My1) 13.12.2012 Link zum Kommentar

    aber um es richtig behandeln zu können sollte man nicht unbedingt n aktuelles HTC oder n Nex4 haben, da da der Akku ja net rausgeht...

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  • Ulrich H. 09.11.2012 Link zum Kommentar

    Das ändert nichts daran, dass die Nachweispflicht beim Händler liegt.

    (Mal abgesehen davon, dass viele viele Handys, Kameras usw. schon Vollbäder schadlos überstanden haben, wenn sie richtig behandelt und getrockent werden, und es keinen Grund gibt, pauschal anzunehmen, dass der Mangel durch Feuchtigkeit verursacht wurde.)

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    Androweed 09.11.2012 Link zum Kommentar

    @ulrich h.

    ich kann dir nur bedingt recht geben. gefärbte oder gar weiße indikatoren sprechen eindeutig für einen feuchtigkeitsschaden, die verfärben sich nicht grundlos, und warum soll der hersteller dafür geradestehen wenn jemand z.b beim duschen sein handy im raum liegen hat und so viel feuchtigkeit in der luft liegt dass sich die indikatoren verfärben? die indikatoren sind ja nur das offensichtlichste merkmal eines feuchtigkeitseintritts, man findet IMMER auch oxidationen auf der platine wenn schon die indikatoren verfärbt sind. aber es müssen nicht nur die indikatoren verfärbt sein, es reicht wenn ein widerstand oder kondensator oxidiert sind. man weiß ja nie wie weit die feuchtigkeit die platine und display beschädigt haben.

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  • Ulrich H. 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Man sollte nie vergessen, dass die Rechtslage in der Praxis nur bedingt weiter hilft. Auch wenn man das Gesetz auf seiner Seite hat, heißt das noch lange nicht, dass damit alles in Butter ist. Wenn die Policy des Herstellers lautet, gerootete Geräte nicht zu reparieren, ist das erst mal so. Um dann sein Recht durchzusetzen, heißt es: Anwalt suchen, gerichtlichen Mahnbescheid ausstellen, Klage erheben. Die Kosten muss man erst einmal vorstrecken, und man weiß nie, ob nicht doch irgendwo Fallstricke lauern und man nachher auf allem sitzen bleibt.

    Das sieht man vor allem an den Wasserindikatoren. Viele Hersteller verweigern mit Verweis auf deren Färbung die kostenlose Reparatur, ohne den Nachweis erbracht zu haben, dass die Feuchtigkeit durch unsachgemäßen Gebrauch entstanden ist und ursächlich war für den Schaden. Die Verkäufer berufen sich oft auf die Hersteller.

    Rechtlich ist dies in mehrfacher Hinsicht innerhalb der ersten sechs Monate unhaltbar, aber dennoch machen es die meisten so, und man braucht Kraft, Zeit und ein finanzielles Polster, um dagegen anzugehen.

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  • Sascha M. 08.11.2012 Link zum Kommentar

    das bedeutet aber auch, dass ich "Triangle Away" z.b. nicht zwingend brauche!?

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    Androweed 08.11.2012 Link zum Kommentar

    beim 2ten beispiel kommt man erst nach der reparatur drauf dass das gerät gerootet ist. der prozessor ist verklebt und angelötet, und ohne prozessor kann man das gerät nicht einschalten. und extra wieder aus- und den beschädigten wieder einlöten tut keiner...

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  • Android Fanboy 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Wie soll man denn beweisen dass man nicht selbst schuld ist, dass der Knopf kaputt ist ?

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  • J. David S. 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Man sollte nie den Fehler machen die gesetzliche Gewährleistung mit einer (Hersteller)garantie zu verwechseln.

    Die Gewährleistung ist gesetzlich fest geregelt und stellt eine Ausschlussfrist für Ansprüche für Nachbesserungen von Mängln dar die bei Übergabe der Ware schon bestanden haben und dadurch einen Anspruch auf Mängelfreiheit. Durch die Gewährleistung werden KEINERLEI Defekte abgedeckt die im Nachhinein durch Benutzung entstehen. In den ersten 6 Monaten (egal ob bei regulärer 2 jähriger Gewährleistung bei Neuwaren oder ggf. durch AGB verkürzte Gewährleistung von 1 Jahr bei Gebrauchtware) wird grundsätzlich vermutet, dass ein (aufgefallener) Mangel schon von Anfang an bestanden hat. Diese Vermutung ist auch ausreichend um einen Anspruch auf die Nachbesserung zu haben und wird nur aufgehoben wenn der Verkäufer beweisen kann, dass der Mangel nicht schon von Anfang an bestanden hat. Nach den 6 Monaten wird die Beweislast auf den Käufer/Benutzer umgelegt welcher dann beweisen muss, dass der Mangel schon von Anfang an bestanden hat, ein Vermuten besteht hier nicht.

    Die Garantie wird vom Hersteller oder Händler als freiwillige Leistung dem Kunden gegenüber ausgesprochen, muss aber nicht ausgesprochen werden. Wird sie nicht gegenüber dem Kunden ausgesprochen kann sie auch nicht beansprucht werden. Wurde sie ausgesprochen ist sie auch gegenüber dem Aussprechenden in Anspruch zu nehmen. Dies kann der Hersteller sein wenn entweder Händler und Hersteller identisch sind oder eine Herstellergarantie (mit Zustimmung des Herstellers) vom Händler an den Endkunden weiter gereicht wird (wobei hier der hersteller dann ggf. auch durch den händler verteten werden kann wodurch dieser dann zu beantspruchen wäre..) aber auch der Händler wenn er selber unabhängig vom Hersteller eine Garantie ausspricht. Es ist also zu beachten wer der Garantiegeber ist wenn man sie beanspruchen will.

    Die Garantie kann auch niemals Einfluss auf die Gewährleistung nehmen (im Sinne von ausschließen oder verkürzen etc.) sondern höchstens neben ihr bestehen. Wenn keine Garantie ausgesprochen wurde, gibt es auch keinen Anspruch durch eine Garantie, aber natürlich weiterhin die gesetzliche Gewährleistung die gegenüber dem Händler (nicht dem Hersteller, es sei denn sie wären identisch, aber auch dann gegenüber dem Händler) besteht.

    Berechtigte Forderungen durch die Gewährleistung hat der Händler auch nachzubessern. Dazu bleibt ihm eine angemessene Frist. Was er innerhalb dieser Frist macht ist dann erstmal sein Ding. Eine Rücksendung an den Hersteller erfolgt dann aber auf Verantwortung des Händlers und nicht des Kunden. Wenn der Hersteller die Nachbesserung verweigert hat das keinen Einfluss auf den Anspruch (aus der Gewährleistung) des Kundens gegenüber dem Händler wenn dieser nachbessern muss weil die entsprechende Vermutung besteht.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

    Das mit der Beweislast ist dann sone Sache.
    In den ersten 6 Monaten wird es dem Händler kaum möglich sein zu beweisen, dass der Mangel nicht von Anfang an bestanden hat (es ist nicht gefragt ob der Mangel im Nachhinein verursacht wurde.. kleiner aber feiner Unterschied!). Bis er diesen Bewies nicht bringt gilt die Vermutung, dass der Mangel von Anfang an vorlag. Nach den 6 Monaten muss dann der Nutzer beweisen, dass der Mangel von Anfang an vorlag.. was in den meisten Fällen kaum zu realisieren ist, wodurch man dann höchstens noch über eine ggf. gegebene Garantie an eine Nachbesserung kommt die dann aber auch aufgrund der Garantie und nicht der Gewährleistung vollbracht wird.

    Schaden durch OC in den ersten 6 Monaten der Gewährleistung? "Glück" gehabt.. höchstens der Händler bringt den beweis (was durchaus auch durch den Hersteller als/und/oder ein/en Guterachter geschehen kann). Schaden durch OC nach den ersten 6 Monaten der Gewährleistung? Pech gehabt.. höchstens der Händler/Hersteller handelt aus purster Kulanz. Denn beweisen muss er dann wirklich gar nichts mehr..

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  • Harald H. 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Will doch mal sehen wie mir der Händler beweisst dass der Prozessor bei einem OC zu heiss geworden ist.. Die Halbleiter nehmen idR schon bei Temperaturen Schaden in denen nichts am BGA Package zu sehen ist!

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  • Timm Stenderhoff 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Ich beweise dir nun, dass mein Gerät diesen Fehler schon von Anfang an haben MUSS, weil ich es weder gegen die Wand geschmissen, noch an der Software gefuscht habe. Letzteres wäre z. B. bei einem Defekt des LS unerheblich, es sei denn es könne bewiesen werden, dass ich dank root dem Smartphone zu einer wesentlich lauteren Tonausgabe verholfen habe.

    Und da bei Millionen anderen gleichartigen Geräten dieser Fehler nicht auftritt, und ich ihn nicht herbeigeführt habe, bestand er de facto von Beginn an.

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  • Christian E. 08.11.2012 Link zum Kommentar

    In der Praxis wird ja eh alles nicht so heiß gegessen wie es hier gekocht wird. Dazu nur ein Beispiel aus eigener Erfahrung. Ich hab mein Galaxy Nexus (das mit dem Samsung Build) gerooted, um es schneller auf 4.1 upzudaten. Dann trat ein Hardwaredefekt auf (Handy hat angezeigt es wird geladen, obwohl kein Kabel angeschlossen war). Also hab ich mit den Nexus Root Toolkit den Bootloader wieder geschlossen und es zur Reparatur gebracht. Zurückbekommen hab ich dann mein Nexus wieder repariert, dafür mit offenem Bootloader und Android 4.0.4. Samsung Build. Zahlen musste ich nix, nur eben wieder den Google Build flashen und auf 4.1 updaten. Wenn selbst der Service Partner Handys mit geöffnetem Bootloader an die Kunden zurück gibt, wie wollen sie sich dann beschweren, wenn es die Kunden selbst machen.

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    Christoph V. 08.11.2012 Link zum Kommentar

    @ Tim:
    Was der Händler macht und was er rechtlich machen muss, sind 2 unterschiedliche Dinge.

    im Gegensatz zur Garantie beinhaltet das Gewährleistungsrecht keine Funktionsgarantie, sondern lediglich die Garantie, dass die Sache zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs frei von Sachmängeln ist.

    Du hast die Umstellung von 1 auf 2 Jahre Gewähr live mitgemacht? Sehr interessant, dann müsstest du ja auch wissen, dass es vor der Schuldrechtsreform 6 Monate waren, und nicht 1 Jahr...

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  • Timm Stenderhoff 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Könnte daran scheitern, dass du ja zum Starten des Recovery Systems genau die Tasten brauchst, die idR dann ausfallen könnten. Im CWM sind es nämlich auch nur EIn/Aus, LS+/- und Home. Vllt gibt es noch ne komplett kabelgesteuerte Version zum Starten, ist mir grade aber nicht bekannt.

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  • Simon V 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Für den Fall dass am Gerät Knöpfe ausfallen hilft die "CWM Touch Recovery": Die wird nur noch per Bildschirm bedient.

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  • Timm Stenderhoff 08.11.2012 Link zum Kommentar

    ne ne... also Kulanz haben wir spielen lassen, wenn die Garantie nen Tag um war. Darüber hinaus haben wir dann kostenlos beim Hersteller angefragt. Und je nach Dauer, Geräteklasse und Hersteller wurde dann diese gewährt oder nicht. Ansonsten habe ich die Umstellung 1 Jahr auf 2 Jahre Gewähr live mitgemacht, Samsung wollte sich selbst danach noch rauswinden (ach ich spreche hier nicht über Handys, meine TV, Hifi, etc.), hatten dann aber gar keine Chance mehr. Der Händler ansich kann eh nix reparieren, und meistens geht dann quasi alles übern Hersteller, und dieser gibt dann Kulanz an den Händler. Weil unter denen nochmal ganz andere Gesetze gelten!

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  • Jürgen Ofner 08.11.2012 Link zum Kommentar

    @Timm: Vorsicht, da spielt dan auch eine Portion sogenate "Kulanz" mit. Aber in Endeffekt ist es schon Richtig. Die Hersteller haben weniger die Zeit noch ist es für die wirtschaftlich sinvoll nachzusehen woher der Schaden überhaubt her kommt. Da wird einfach ausgetauscht und fertig. Besonders da sie seit Jahren in Verkaufspreis einen Kalkulirten Prozentsatz von Austauschen mit einberechnen.

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  • Timm Stenderhoff 08.11.2012 Link zum Kommentar

    Möp Möp... nenn mir einen Fall. Nur einen! Ich hatte das noch nie. Ach ja... Ihr braucht eure Kartons nicht behalten. Auch nicht bei TVs und VHS Rekordern und so :D

    Und doch... aktueller Rechtsprechung zufolge ist es für den Verbraucher nicht zumutbar Nachforschungen anzustellen, womit dieser Posten ungültig wird. Der Verkäufer dürfte dann ähnliches machen, müsste auch zahlen für die Nachforschung und dann bekäme er recht. Ansonsten bekommt ihr alle euer Gerät 2 lange Jahre instand gesetzt. Weil nichtmal Sony das durchsetzt. Und die waren mal echt kleinlich!

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