Testgerät
Samsung Nexus S
Android Version: 2.3.6
Root: Nein
Modifikationen: Nein
Details zur App:
Verwendbar ab: Android 1.5
Apps2SD: Ja
Größe nach Installation: Ca. 2 MB
Verlangt Berechtigungen:
- System-Tools
- Hardware-Steuerelemente
- Speicher
- Netzwerkkommunikation
Eines vorweg: Smartphone-Kameras sind natürlich nie so gut wie dedizierte Kameras. Aber so manches Handy (etwa das Nexus S, das Xperia Arc oder das Galaxy S II) eignet sich durchaus dafür, schöne Schnappschüsse zu machen. Voraussetzung ist dabei meist viel Licht – dann werden die Bilder sehr ansehnlich. Und wenn man gerne Schnappschüsse macht, ist es nur noch ein kleiner Schritt zu künstlerisch aufgewerteten Fotos. Hierbei sind besonders Retro-Fotos sehr beliebt! Und FxCamera bietet eine Vielzahl von Effekten. Hat man die App gestartet, gibt es im Hauptmenü mehrere Aktionen:
- Album anzeigen: Startet die Galerie-App.
- Einstellungen: Einstellungen zu Blitz, Speicherort und Geräuschen.
- Suppot: Öffnet eine Hilfe-Seite im Browser.
Weitere Einstellungen gibt es, wenn man im Hauptmenü eine der sechs „Kameras“ auswählt. Jede Kamera bietet in einer Leiste dieselben Buttons:
- shot: Die Kamera fokussiert und schießt ein Foto.
- Auto Focus: Fokussiert.
- config: Einstellungen.
- menu: Zurück ins Hauptmenü.
ToyCam (JPEG)
Die ToyCam gibt Fotos einen Farbeffekt (z.B. einen Grünschimmer), hohen Kontrast und einen Vignetten-Effekt (d.h. die äußeren Bildränder werden dunkler). Bilder können maximal mit einer Auflösung von 960x640 aufgenommen werden. Die Effekte sehen sehr gut, aber auch künstlich aus. Am besten verwendet man diese Kamera, wenn am Bild bestimmte Farben vorherrschen. Diese kann man dann mit Farbeffekten verstärken (z.B. die Option „Vivid Green“ bei Naturaufnahmen) oder einen abstrakten Kontrast erzeugen (z.B. „Vivid Red“ bei Naturaufnahmen).
Polandroid (JPEG)
Polandroid nimmt Polaroid-Fotos im Format 3:2 oder 1:1 auf. Zusätzlich kann man sich aussuchen, ob die Fotos gealtert oder schwarz/weiß aufgenommen werden sollen.
Fisheye (JPEG)
Simuliert eine Fischaugen-Linse. Das Bild sieht somit aus, als hätte man es auf eine Folie gedruckt und über eine Glaskugel gestülpt. Dieser Effekt wirkt meiner Meinung nach bei weitem nicht so gut wie bei echten Fischaugen-Linsen.
SymmetriCam (JPEG)
Diese Kamera spiegelt das aufgenommene Foto entweder einmal oder gleich dreimal. Praktisch: Neben schwarz/weiß-, Sepia- und Negativeffekten sieht man am Sucher auch gleich, welcher Bereich nicht verwendet wird (dort wird später die Spiegelung untergebracht).
Warhol (PNG)
Appliziert einen Pop-Art-Effekt, der besonders bei Portraitfotos gut wirkt. Optionen dazu gibt es keine.
Normal (JPEG)
Schießt normale Bilder mit schwarz/weiß-, Sepia- und Negativeffekten. Die Posterize- und Solarize-Effekte stehen am Nexus S leider nicht zur Verfügung.
Fazit: FxCamera bietet einige nützliche Effekte, die einfach anzuwenden sind. Bilder kann man sofort speichern oder weitergeben. Größter Kritikpunkt: Die maximale Auflösung beträgt 1024x768 Pixel – das ist abseits von Facebook oder dem Handy einfach zu wenig.
ich frage mich nur warum Ihr alle so mies bewertet,kauft euch ein gescheites Smartphone. Nicht so Platikbomber.