Startet man SlitherLink sieht man ein einfaches, recht liebloses Menü, in welchem man direkt alle Rätsel anwählen kann. Optisch bleibt das Spiel dann weiterhin sehr einfach gehalten. Es gibt keinerlei Hintergrundbilder oder sonstige Farben in dem Spiel, was ich aber ehrlich gesagt nicht sehr vermisst habe.
Im Spiel vorhanden ist ein
- x-Button,
- 2 Zoom-Buttons und ein
- Eingabe-Zurück-Button.
Aktiviert man den x-Button kann man Kanten markieren, von denen man weiß, dass sie nicht zum Lösungsweg gehören. Die Zoom-Buttons sind gerade bei größeren Maps dringend nötig, da man sonst die Kanten nicht genau auswählen kann. Den Zurück-Button habe ich selbst nie genutzt, da man durch einen erneuten Klick auf eine Kante, diese wieder entfernen kann.
Eingabemöglichkeiten sind:
- Tap: drücke auf eine Kante, um sie zu markieren
- Draw: ziehe eine Linie, um eine Kante zu markieren
- Flick: drücke auf ein Feld und ziehe dann nach oben, unten, rechts oder links, um die Kante zu markieren
Alle Eingabemöglichkeiten bei SlitherLink sind genau, aber bei Draw ist es nicht möglich, das Feld zu scrollen, was ein kleiner Minuspunkt ist, da die anderen Eingabeweisen auch sehr gut funktionieren.
Ein weiterer, großer Minuspunkt, welches das gesamte Spiel für mich abwertet, ist das Fehlen eines Lösung überprüfen-Buttons. Hat man einen Weg fertig gezeichnet, aber nur eine Kante falsch gesetzt, muss man diese selbst ausfindig machen, was bei einem großen Spielfeld recht viel Zeit in Anspruch nehmen kann, die dann in langatmiges Fehlersuchen als in Spielspaß ausartet.
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