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Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche

Kamal Nicholas
13

So, hiermit sind die Zeiten des passiven Musikhörens mit >Eurem Smartphone endgültig vorbei. Von nun an heißt es, aktiv werden und selbst Musik machen, die man sich dann anhören kann. Eine App, die dabei hilft, genau das zu machen, hört auf den Namen Audio Evolution Mobile. Ob die App für den guten Ton sorgt, wird mein folgender Testbericht erforschen.

4 ★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.1.8 3.3.1

Video

Funktionen & Nutzen

Testgerät: Samsung Galaxy Note
Android Version: 4.0.3
Root: Nein

Wie immer nach der Installation einer App (diese hier hat eine Größe von 2,12 MB) möchte ich zunächst einen Blick auf die von der App benötigten Berechtigungen werfen. Diese sind hier sehr übersichtlich und vor allem komplett nachvollziehbar gestaltet:

  • Speicher: Inhalt des USB-Speichers ändern/löschen
  • Netzwerkkommunikation: Vollständiger Internetzugriff
  • Hardwaresteuerung: Ton aufzeichnen
  • Netzwerkkommunikation: Google Play-Lizenzprüfung

Aber was genau versteckt sich eigentlich hinter Audio Evolution Mobile? Nun, es handelt sich bei der App um einen mobilen „Multi-Track Audio Sequencer mit non-linearer Bearbeitung, Echtzeit-Effekten“. Für Personen, die sich nicht mit Musik-Hard- und/oder -software auskennen, ist diese Erklärung wahrscheinlich etwas schwammig. Prinzipiell lässt sich vereinfacht ausdrücken, dass mit Hilfe dieser App mehrere Audiospuren aufgenommen, bearbeitet und gleichzeitig abgespielt werden können, um so Musikskizzen, Samples zur Weiterverarbeitung und Ähnliches mehr zu erstellen. Natürlich kann die App aber noch viel mehr. Zu diesen Funktionen zählen:

  • Multi-Track Audio Wiedergabe
  • Audio Aufnahme (während andere Spuren abgespielt werden)
  • Wiedergabe mit Wiederholungsschleife
  • Latenzkorrektur
  • Import von WAV, AIFF, FLAC, Ogg/Vorbis Audio-Dateien
  • Import von mp3 (hierzu ist ein zusätzlicher Codec nötig, der aus der App heraus heruntergeladen werden kann. In manchen Ländern kann es dabei zu Problemen aufgrund von Patenten kommen, in Deutschland ist dies aber nicht der Fall und so kann der Codec problemlos installiert werden.
  • Mastern zu Stereo WAV, AIFF oder FLAC Dateien
  • Metronom
  • Jede Spur hat Regler/Schalter für Lautstärke, Panning, Mute, Solo, Arm, einen 4-Band EQ, 3 Effekte und eine Output-Bus Auswahl
  • Unbegrenzte Anzahl an Spuren und Gruppen
  • Echtzeiteffekte beinhalten: Chorus, Delay, DualDelay, ReverseDelay, Reverb, BandPass, HighPass, LowPass, Flanger, Noisegate und Tremolo
  • Offline-Effekte: Fade in/out, Normalisieren, Reverse, Pitch Shift
  • Non-lineares, zerstörungsfreies Editieren mit Hilfe verschiedener Modi (Move/Bewegen,
  • Trim/Beschneiden, Split/Teilen, Cut/Copy/Paste und Remove/Entfernen
  • Beim Editieren können unbegrenzt viele Schritte rückgängig gemacht oder wiederhergestellt werden
  • Verschiedene Raster-Optionen, um Samples anzupassen (mit Tempo und Zeitstempel)
  • Wiederholung von Samples mit verschiedenen Optionen möglich, um Loops zu erstellen
  • Einfügen von Markierungen, um schnell er durch Tracks zu navigieren und zu bestimmten Stellen zu gelangen
  • Laden und Speichern von Projekten inklusive solcher aus der Desktop Anwendung DAW Audio Evolution 5
  • ES Datei-Explorer, um aus zu importierenden Dateien auszuwählen

So, das alles also kann die App, aber wie sieht das Ganze in der Praxis aus?

Bildschirm & Bedienung

Ich muss zugeben, am Anfang ist die ganze Sache doch ein wenig knifflig. Da ich als Musiker selbst viel mit Musikprogrammen zu tun habe, ist mir die Materie eines Audio-Sequencers als solches nicht fremd. Dennoch braucht jedes Programm dieser Art immer erst ein wenig Einarbeitung. Vor allem, wenn das Ganze dann auch noch auf die Größe eines Smartphone-Bildschirms reduziert wird, ist die Herausforderung und die Gewöhnungszeit etwas größer.

Um mit der App überhaupt arbeiten zu können, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen, die da wären:

- Ein Smartphone mit einer Bildschirm-Auflösung von mindestens 800 x 480 Pixeln
- Mindestens Android 2.2

Meiner Meinung nach ist diese Mindestanforderung an die Bildschirmauflösung doch schon äußerst optimistisch vom Entwickler aufgeführt. Selbst mit meinem Galaxy Note mit einer Auflösung von 1280x800 Bildpunkten ist die Bedienung nicht ganz ohne, auf einer noch kleineren Fläche zu arbeiten kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Ich muss auch sagen, dass mir hierbei der S-Pen des Note wirklich sehr zu Hilfe kommt, denn mit diesem lassen sich die einzelnen Spuren wesentlich besser bearbeiten und die Funktionen nutzen als mit meinen Fingern. In diesem Sinne lässt sich also sagen: Je größer der Bildschirm, desto besser lässt sich die App nutzen.

Aufgrund des Aufbaus von Audi Evolution Mobile läuft die Anwendung nur im Landscape-Modus (außer im Einstellungsmenü), alles andere wäre aber bei einer App dieser Art auch absolut sinnlos.

Per vertikalem Pinch-To-Zoom lassen sich die einzelnen Spuren vergrößern, per horizontalem Pinch-To-Zoom wird die Zeitachse vergrößert oder verkleinert, wodurch man genauer an den Samples/Aufnahmen arbeiten kann.

Im linken unteren Bereich findet sich die Schalttafel zum Abspielen und Stoppen der Tracks. Außerdem kann direkt von hier aus eine Aufnahme gestartet werden, durch die dann automatisch eine neue Spur erzeugt wird. Direkt darüber sind vier kleine Quadrate angebracht, mit denen sich zwischen verschiedenen Funktionen für die jeweilige Spur (welche gerade ausgewählt ist, ist darüber vermerkt) auswählen und verändern lassen. Das erste Quadrat bietet die Regler für Panning und Lautstärke, hinter dem zweiten Quadrat verstecken sich die Schalter, um eine bestimmte Spur als Aufnahmeziel zu wählen (Arm), die ausgewählte Spur solo abzuspielen oder diese stumm zu schalten.

Mit Klick auf das dritte Quadrat erscheinen vier Regler zu unterschiedlichen Frequenzgängen, die sich alle ebenfalls verändern lassen. Beim letzten Quadrat könnt Ihr einen von 12 Effekten auswählen und diesen auf die jeweilige Spur anwenden. Toll ist hierbei auch, dass Ihr bis zu drei verschiedene Effekte miteinander kombinieren könnt. Des Weiteren lassen sich von jedem Effekte einige Parameter einstellen, bevor sie dann angewandt werden. Erwähnt werden sollte hier, dass auf dieses Menü nur zugegriffen werden kann, wenn der Track nicht abgespielt wird.

Ganz oben befinden sich die einzelnen Funktionen, mit Hilfe derer Ihr die von Euch erzeugten, aufgenommenen oder importierten Spuren editieren, verschieben oder löschen könnt. Persönlich würde ich mich hier über ein etwas schöneres Design freuen, denn optisch machen die Icons im Gegensatz zum Großteil der der App wirklich nicht besonders viel her. Positiv zu erwähnen ist hier, dass mit einem Klick auf eines der Icons auch immer dessen Funktion auftaucht, denn vom Design allein erschließen diese sich nicht immer.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Einsatz des Delete/Reset-Knopfes (rotes X), dieser wird nämlich erst dann aktiviert, wenn zuvor der Edit-Mode ausgewählt wurde. Ganz rechts in der oberen Ecke befindet sich als letztes Icon ein grüner Pfeil, über den Ihr zur Mischer-Ansicht der App gelangt. Ein weitere Klick sorgt zum Sprung zu den Einstellungen des Masterkanals. Möchte man sein Projekt speichern, kann dies mit einem einfachen Klick auf das Disketten-Icon in der rechten oberen Ecke erledigt werden.

Natürlich lassen sich auch noch einige grundlegende Einstellungen der App anpassen. In das entsprechende Menü gelangt Ihr mittels des Menü-Knopfes Eures Smartphones/Tablets. Nach dessen Betätigung öffnet sich eine neue Leiste, auf der sich die folgenden Punkte befinden: 

  • Projects: Hier könnt Ihr Projekte laden, speichern, löschen und einen Mix-Down erstellen
  • File: Über diesen Punkt lassen sich Audio Samples importieren und einen ausgewählten Bereich als Datei speichern. Nicht ganz güpnstig gelöst finde ich hierbei den Dateibrowser, der recht unübersichtlich gestaltet ist
  • Track: Hier könnt Ihr Eurem Projekt manuell Audiospuren hinzufügen
  • Misc: Hier lassen sich ausgewählte Partien eines Tracks kopieren, ausschneiden und einfügen, außerdem lässt sich das Raster anpassen.
  • Options: Anders als vermutet finden sich hier nicht die Einstellungen zur App, sondern Informationen zu ihr. Außerdem könnt Ihr die Hilfe zu Audio Evolution Mobile öffnen (bei bestehender Internetverbindung) oder das Programm schließen.
  • Global Prefs: Hier nun finden sich die verschiedenen Grundeinstellungen zur App. So könnt Ihr hier Änderungen an der Benutzeroberfläche vornehmen, sowie die Audio-Einstellungen anpassen.

Während es im Programm mehr oder weniger egal ist, in welcher Sprache es läuft, wäre für dieses Menü noch wünschenswert, dass es in Zukunft auch in anderen Sprachen als nur in Englisch verfügbar ist.

Fazit:

Wie bereits eingangs erwähnt, ist ein wenig Einarbeitung in und Gewöhnung an das Programm notwendig, um den Umgang damit richtig zu verstehen. Hat man dies aber hinter sich gebracht, stellt sich Audio Evolution Mobile als wirklich leistungsfähiger mobiler Sequencer heraus, mit dem man nun auch unterwegs ganz ohne Laptop mehrspurige Musikskizzen, Audioaufnahmen und mehr machen kann. Voraussetzung ist dafür allerdings ein Android-Gerät, dessen Bildschirm groß genug für die Bearbeitung ist. Es ist zwar nicht immer ganz leicht, die einzelnen Spuren genau so zu bearbeiten und zu beschneiden, wie man dies vielleicht von der Arbeit am Rechner gewöhnt ist, nichtsdestotrotz funktioniert das alles insgesamt doch ziemlich reibungslos. Sowohl die eigene Audioaufnahme wie auch das Importieren von Audio-Dateien mit den verschiedensten Formaten funktioniert einwandfrei.

Während das Design mich nicht an allen Stellen überzeugt, ist der bisherige Funktionsumfang schon recht beeindruckend. Auch die vom Entwickler angekündigten Updates (Crossfader, Automationen, einen Midi-Sequencer, direkter Upload zu SoundCloud und mehr) machen definitiv Lust auf mehr.

Speed & Stabilität

Eigentlich läuft Audio Evolution Mobile ziemlich rund. Ich hatte allerdings bisher zwei Mal das Problem, dass die obere Icon-Leiste verschwunden ist, nachdem die App geöffnet war und mein Smartphone in den Sleep-Mode umgeschaltet hat. Ein erneutes Öffnen hat diese Leiste dann aber wieder zum Vorschein gebracht. Ansonsten läuft die App aber ziemlich rund. Des Weiteren zeigte die App bisher zwei Mal einen komplett schwarzen Bildschrim, der erst nach längerer Wartezeit und einem Beenden der App wieder zur normalen Ansicht wurde. Allerdings bin ich mir nun nicht ganz sicher, ob das mit meinem aktuellen Update auf ICS zusammen hängt, oder ob das Problem bei der App liegt. Hinweise von Euch hierzu wären deshalb sehr hilfreich.

Hinweis: Sollte es bei Euch Probleme mit der ersten Installation geben, empfiehlt der Entwickler, den Play Store Cache auf Eurem Smartphone zu leeren (mehr dazu findet Ihr hier). Zu Testzwecken habe ich das mal nicht gemacht und trotzdem hatte ich keine Probleme mit der Installation

Preis / Leistung

Audio Evolution Mobile kostet bei uns 5,99 Euro, was natürlich nicht gerade wenig ist. Aber bei der Bewertung geht es ja um das Preis-/ Leistungsverhältnis und das ist in diesem Fall auf jeden Fall sehr gut. Als App der Woche gibt es das musikalische Tool für uns zum Sonderpreis von 2,99 Euro. Zusätzlich gibt es auch eine Demo-Version der App, die Ihr Euch vor dem Kauf auch noch einmal anschauen könnt.

Screenshots

Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche Audio Evolution Mobile: Der Multi-Track Sequencer für die Hosentasche

Vergleichbare Anwendungen

Entwickler

eXtream Software Development

Author of various audio and music related software

E-Mail an Entwickler Entwicklerprofil

Kommentare

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  • Carolinhoefener 28.05.2012 Link

    Moin!
    Ich kann also Musikstücke mischen und daraus neue Musik quasi erzeugen.
    Wenn ich jetzt drei,vier bekannte Musikstücke mische, habe ich am Ende dann ein eigenes Musikstück was ich bedenkenlos zB auf eigener Homepage oder Youtube einsetzen kann oder ist die Musik dann immer noch Patent und Gema geschützt und ich darf sie nicht verwenden?

    Also, wie "verfälscht" muss ein Musikstück sein so dass es am Ende "meins" ist und nicht Patent- und Gemageschützt?
    Kennt sich jemand aus?

    Danke für den interessanten Test und die Durchsicht der Berechtigungen!

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  • Daniel 28.05.2012 Link

    Zu teuer. Man kann die Klingeltöne genauso am PC zusammenschneiden und eigene Mixe sind eh primitiv.

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  • Pure★Aqua ツ 28.05.2012 Link

    @Carolin
    Wenn du von einem Track ein Remix fertigst ,so gilt dieses als Bootleg.
    Die Rechte verbleiben dennoch beim Interpreten.
    Du darfst es selbst nutzen ,auf Partys vorspielen, YouTube geht auch.
    Eines darfst du nicht - Geld damit verdienen.
    Es sei denn der Interpret ,hat deine Video gesehen & will es veröffentlichen.
    Bei Mixen genau das selbe. :)

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  • Carsten M. 28.05.2012 Link

    Hallo Carolinhoefener,

    Wenn Du von drei Leuten jeweils 50 Euro klaust, gehören Dir dann die 150 Euro, nur weil Du sie in einen gemeinsamen Topf geworfen hast?

    Herzliche Grüße

    Carsten

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  • Pure★Aqua ツ 28.05.2012 Link

    Zum Test : Cool schau mir mal die Demo an. :)

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  • Bastian K. 28.05.2012 Link

    Find ich klasse, dass man sich auch mal einer App annimmt, die wohl nur einen Bruchteil der AndroidUser anspricht.
    Eines kam meiner Meinung nach im Testbericht aber zu kurz... nämlich der wirkliche Nutzen dieser App.
    Daniel z. B. hat in seinem Kommentar schon verlauten lassen, dass man Klingeltöne wohl besser am PC zusammen schneidet... und da stimme ich ihm auch voll und ganz zu.
    Das Anwendungsgebiet dieser App liegt wohl eher in der Hobbie bzw. semi-professionellen Audio-Aufzeichnung... sprich für Musiker, die ihre Proben oder Gigs mitschneiden möchten. Nicht umsonst preist der Hersteller der App in der Produktbezeichnung das Tascam iXZ AudioInterface an, dass ermöglicht Mikrofone oder z. B. auch EGitarren an ein Android Gerät anzuschließen.

    Es handelt sich bei dieser Anwendung also definitiv NICHT um ein Konkurrenzprodukt zu RingtoneMaker oder ähnlichem...


    Ach ja... sollte jemand von euch schon Erfahrung mit dem Tascam iXZ gemacht haben, wäre ich wirklich froh, wenn er seine Erfahrungen an dieser Stelle mit uns teilen würde... ;)

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  • PeterShow 28.05.2012 Link

    @Carsten Müller

    Das war ja mal ein echt nützlicher und passender Kommentar... Wer Ironie entdeckt darf sie behalten..

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  • Marcus B. 28.05.2012 Link

    Geile App der Woche! Und passend dazu nen juten Testbericht! Danke, Androidpit ;)

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  • Zeronix 28.05.2012 Link

    Ich finde den Testbericht wirklich klasse dafür erstmal ein riesen Lob).
    Leider ist mir die Bedienung ein wenig zu minimalistisch auf meinem HTC One S und ich bleibe lieber auf dem "alten aber kostenlosen" Weg und nutze Audacity auf meinem PC ;)

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  • Der Clem 28.05.2012 Link

    @Daniel: Soso...."...eigene Mixe sind eh primitiv"...?!?
    Sorry, aber etwas sehr verallgemeinert, oder?!?
    Wenn dem so wäre, könnte jeder DJ seine Arbeit gleich lassen, weil es ja eh nur "primitiv" wird...

    Aber gut, wir kennen solche Aussagen ja... :-D

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  • matthias meier 29.05.2012 Link

    Carsten Müller, du siehst das falsch. die 50 Euro klauen wäre dann hier ein illegaler Download. Davon war aber nicht die Rede. Es werden ja bezahlte Lieder benutzt (zumindest geh ich mal davon aus) also musst du es so sehen: du hast farbkopien von 3 50 Euro scheinen, du darfst jedem zeigen was du hast und was es ist. Du darfst dich nur nicht damit bereichern indem du es ausgibst.

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  • JoeJoe 29.05.2012 Link

    Interessant ist die Frage, welche Inputs die App benutzt und wie es mit Latenzen ist...

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  • Peffken 02.06.2012 Link

    Auch ein paar Sätze zur Audioqualität wären sehr nützlich gewesen.
    An Alle Ringtoner u. RemiXer:
    Dies ist ein Audiosequenzer, ein Mehrspurrekorder (Multitrack);
    mit dem man i.d.R. und in erster Linie ein Instrument nach dem anderen aufnimmt. Z.B. erst Drums dann Bass dann Gitarre dann Gesang... und später dann zu einem Song abmischt.
    Hat eigentlich nichts mit euren Ambitionen zu tun.

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