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Umfrage: Gehört die Zukunft den modularen Smartphones?

Sie heißen Puzzle Phone, Project Ara oder LG G5. Von diesen drei Geräten hat es bisher nur eins zur Serienreife geschafft: das LG G5. Ist die Zeit schon reif für modulare Smartphones? Wir wollen von Euch wissen, ob Ihr Euch schon heute ein durch Module erweiterbares Smartphone kaufen würdet.

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Sicher kennt jeder von Euch Lego, diese kleinen pfiffigen Plastikbausteine vom dänischen Spielzeugmacher Ole Kirk Christiansen. Dank des einfachen und cleveren Stecksystems kann man mit Lego-Bausteinen nahezu alles nachbauen. 

So einfach wie bei Lego geht es selbstverständlich nicht bei einem modularen Smartphone. Es müssen Schnittstellen für Daten und Stromzufuhr geschaffen werden. Die Module müssen einfach und schnell austauschbar sein, aber auch robust und stabil genug, um nicht gleich beim Herausholen in sämtliche Einzelteile zu zerfallen.

Im vergangenem Jahr gingen wir davon aus, dass Google mit Project Ara das erste modulare Smartphone auf den Markt bringen wird. Aber leider gab es zahlreiche Planänderungen, so dass der Testlauf in Puerto Rico leider nicht zustande kam.

Neben Project Ara sorgte gegen Ende des vergangenen Jahres Puzzle Phone für Aufsehen. Anders als bei Project Ara bündeltet das Startup mehrere Komponenten zu einem Modul. Insgesamt besteht das Puzzle Phone nur aus drei Modulen: dem Rückgrat inklusive Display, in den die zwei anderen Module gesteckt werden. Dem Gehirn mit Prozessor, RAM, internem Speicher und den Kameras. Und zuletzt besteht es aus dem Herz, in das der Akku und sekundäre Elektronik steckt. Aber bis Ende 2016 ist nicht mit einer Serienproduktion des Puzzle Phones zu rechnen.

Da ist LG mit dem G5 schneller gewesen und verkauft seit wenigen Tagen das erste modulare Smartphone weltweit. Wie sich das G5 in unserem Test behaupten konnte, das könnt Ihr in unserem ausführlichem Testbericht nachlesen. 

Welches der drei gelisteten modularen Smartphones findet Ihr am interessantesten?
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Im Vergleich zu Puzzle Phone und Project Ara ist das G5 aber weniger flexibel. Man kann Erweiterungsmodule anstecken, aber das Display und die interne Hardware können nicht ausgetauscht werden. Zudem gibt es aktuell mit dem Audio Modul, dem CAM Plus und der 360 Cam nur drei Module für das G5. Dabei ist die 360 Cam auch nicht wirklich ein Modul, das man an das G5 anstecken kann, sondern per Wlan verbindet. Zumindestens hat LG mit dem G5 den ersten Schritt in Richtung modulare Smartphones gemacht.

Die Frage ist: Sind wir als Smartphone-Nutzer schon so weit, dass wir ein modulares Smartphone wollen? Schreibt uns in die Kommentare, ob Ihr Interesse an einem frei konfigurierbaren Smartphone habt, das modulweise erweitert werden kann.

Würdet Ihr ein modulares Smartphone einem "normalen" Smartphone vorziehen?
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Top-Kommentare der Community

  • Andy N. 24.04.2016

    Solange es keinen weltweiten Standard für die Module gibt, wird sich das meiner Meinung nach nicht durchsetzen. Wer weiß denn heute, ob die zur Zeit noch sehr teuren Module mit seinem nächsten Phone noch kompatibel sind?

  • Peter 24.04.2016

    Interessant wäre ein frei konfigurierbares Smartphone. Wo man sich sein Wunschsmartphone individuell zusammenstellen kann. Allein schon beim Gehäuse zwischen Plastik, Alu, Titan oder gar Karbon wählen kann. Farblich mit mindestens 50 Möglichkeiten. Ein selbst wählbare Displaygröße und Auflösung. Prozessor, Grafikeinheit. Kamera und RAM auch je nach Wunsch.. Der Akku kann auch so gewählt werden das er ruhig mal 8000 mA/h hat, dafür aber darf das Smartphone auch mal gut 1,5 cm dick sein. Will man das nicht, so wirds eben 0,7 cm dick, dafür ein kleinerer Akku. Preislich ist natürlich auch alles drinn, von 80 bis über 800€, ja nach Konfiguration. Sowas wäre sicher nicht schlecht, und man hat viele individuelle Möglichkeiten sein Gerät je nach Wunsch und bedarf fertigen zu lassen.

86 Kommentare

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  • Was nützt mir ein Modul, wenn der Sicherheitssupport nach 3 Jahren wegfällt und ein neues Smartphone fällig ist? Dann kann man sich direkt das Passende kaufen. Bei längerfristigen Support wäre eine Option.

  • Projekt ARA verfolge ich schon seit längerem. persönlich würde ich sehr gerne ein modulares Gerät haben wollen, denn ich bevorzuge es grundsätzlich meine "Werkzeuge" auf meine Wünsche zu personalisieren.

    leider sind Leute wie ich in der Minderheit. der Mainstream will sich möglichst wenig mit dem Werkzeug auseinander setzen. es soll funktionieren und möglichst das tun, was man zu den augeblick benötigt.

  • Wenn ich hier lese, wie hier zu Teil vehement an der Zukunft von modularen Smartphones gezweifelt wird, erinnert mich das sehr stark an typisch deutsche Engstirnigkeit. Ans Quelle-Versandhaus, das nicht an den Erfolg des Online-Handels glaubte, und daran kaputt ging. Oder die deutschen Automobilbauer die vom Erfolg der Elektromobilität (Tesla) oder Googles Self-Driving-Car völlig überrascht sind.

    An den Erfolg von Semi-Modularen Smartphones, wie LGs G5 oder PuzzlePhone, glaube ich auch nicht. Da hier nur ein Stückchen neues gewagt wird, eine Priese Modularität. Mehr nicht! Den volle Modularität, wie Googles Project ARA sie vorsieht, wird den heutigen Smartphone-Markt zerstören.

    Ja, ich bin mir sicher, das Project ARA eine „Disruptive Innovation“ ist. So wie Apples IPod, iPhone und iPad, mit der Einführung von MP3-Playern, Apps, Touchscreen und dem Wegfall einer herkömmlichen Tastatur, eben solche gewesen sind. Und den Musik-Markt revolutioniert haben, sowie den PC-Markt einbrechen lassen haben. Gerade an den Erfolg von Apps haben damals viele gezweifelt. Es wurde viel gegen diese kleinen Programme argumentiert, dass diese die Bedienung erschweren und viel zu kompliziert seien, und überhaupt unnötig. Heute sind sie nicht mehr wegzudenken. Und genau diese Argumentation gibt es auch gegen Project ARA Module. Sie seien unnötig, der Verbraucher will sich keinen Kopf darum machen was er wirklich an Modulen benötigt, Module machen das Smartphone zu dick. Letzteres erinnert mich daran, das Handys immer kleiner und kompakter wurden, und sie mit dem iPhone wieder erheblich größer wurden. Und nun bei durchschnittlich 5‘‘ liegen. Projekt ARAs Dicke wird bei etwa 10mm liegen, das ist die Dicke meines Samsung Note II, und für mich völlig OK.

    Ob ein ARA, das modular so konfiguriert ist das es die Leistungsmerkmale eines iPhone 6S oder Galaxy S7 hat, wirklich teurer ist, oder sogar billiger, bleibt abzuwarten. Denn bisher ist es so, das Zulieferer für heutige Smartphonehersteller sehr viel Geld ausgeben müssen um überhaupt als Zulieferer in Betracht zu kommen. Dass das ein oder andere Schmiergeld gezahlt wird ist anzunehmen. ARA Module werden über den ARA-Store vertrieben, wie Apps im App- oder Play-Store. D.h. jeder Modulentwickler kann seine Module direkt auf dem ARA-Store anbieten, und diese direkt an den Endkunden verkaufen. Theoretisch wird so ein Großteil der Handelsaufschläge gespart. Und nur der direkte Vergleich von Preis, Leistung und Qualität gegenüber anderen Modulanbietern bestimmt den Preis und den Erfolg.

    Beim Design von Project ARA darf man geteilter Meinung sein, die Modularität ist durch die abgesetzten Stege des Endo(-skeletts; des Modul-Trägers) betont. Ich mag es, viele andere nicht. Und zum Statussymbol taugt es nicht, da man den Modulen nicht ansieht wieviel Leistung und Geld in ihnen steckt. Dieses Problem hat Google allerdings auch erkannt, und wirbt mit der Wandlung des Smartphones vom Status- zum Style-Objekt. Im ARA-Store wird man, zusammen mit dem ARA-Phone und seinen Modulen, personalisierte Modulabdeckungen bestellen können. D.h. man kann jedem einzelnen Modul ein eigenes Design verpassen, oder allen Abdeckungen das gleiche eigene Design verpassen. Z.B. das Lieblingsbild auf die einzelnen Abdeckungen aufsplitten. Und das alles in hochauflösendem Farb-3D-Sublimationsdruckverfahren. Um zu wissen wie abriebfest dieses Druchverfahren ist, muss man sich nur eine Computer-Tastatur angucken. Die Buchstaben werden in der Regel im Sublimationsdruck aufgetragen. Zur Druckqualität googelt man am besten mal die jetzt neu erschienenen Google-Nexus Life-Case-Smartphone-Hüllen, und wie man diese online individualisiert während der Bestellung. (Als Neuling darf ich noch kein Links posten.)

    Und nun zum wichtigsten Punkt, den Modulen. Beim Übergang vom Handy zum Smartphone haben wir uns daran gewöhnt, das wir nicht mehr ein mobiles Telefon mit Pager-Funktion (SMS) mit uns herum tragen, sondern einen internetfähigen Taschencomputer der telefonieren kann. Mit Project ARA tragen wir dann eine modulare Plattform mit uns herum, die internetfähig ist und telefonieren kann. Wieso modulare Plattform? Weil ein ARA für so viel mehr als Telefonieren, Chatten, Surfen, Fotografieren, E-Payment und Spielen gedacht ist. Für die genannten Funktionen benötigt man nur das ARA-Endo, ein AP-Modul (Application-Processor; mit CPU, GPU, Arbeitsspeicher und Speicher, sowie den Antennen (3G, 4G, WiFi, Bluetooth) und das Android-OS), ein Display-Modul, ein Audio-Modul, ein NFC-Modul und ein Batterie-Modul. Letzteres ist übrigens bei eingeschaltetem ARA zu tauschen.

    Bislang bekannte neuartige Funktionsmodule die entwickelt werden sind: Blutzucker- und Blutsauerstoff-Messmodule, 2 unterschiedliche HiFi-Module von Sennheiser, ein Digitales Walkie-Talkie-Modul (das auch ein Peer-to-Peer-Netzwerk aufbauen kann, interessant z.B. für den Katastrophenschutz), ein Flüssigkeitsanalyse-Modul, ein Radioaktivitätsmessmodul, ein Atemalkoholmessmodul, ein EKG-Modul, ein Luftdiagnose-Modul, QWERTY-Tastatur und Game-Pad-Module.

    Denkbar wären auch Verschlüsselungsmodule um die Eigene oder Firmen-Kommunikation zu sichern. Sowie jede Menge weiterer mHealth-Module, die einen regelrechten Boom erleben werden.

    Ich hoffe, dass ich einige Denkanstöße geben konnte, und vielleicht die ein oder anderen neue Information. Evtl. hofft nun auch der ein oder andere mit mir, dass auf der Google I/O vom 18.-20. Mai endlich der Start der US-Testphase für Project ARA verkündet wird, und dass das modulare Zeitalter beginnt.

    •   44

      wieso zweifeln hat doch nichts mit engstirnig zu tun. ich würde ein modulares smartphone vorziehen zweifle aber an einem erfolg .und das solange bis die softwarepolitik nicht besser wird.

  • Display sollte auch zwischen 5 , 5,5, 6 Zoll frei wählbar sein und auch die Farbe. Überwiegend wird nur schwarz und weiss angeboten und das ist zu wenig.

    •   44

      wieso nur zwischen 5 und 6 zoll? für mich minimum 5 zoll ABER es giebt auch solche die wollen es kleiner es sollte doch auch für diese etwas zur auswahl stehen.
      und schutzhüllen giebt es in verschiedenen farben

  • ich halte das Konzept für ein Potjemkinsche Dorf: hübsch anzuschauen, aber nichts für das reale Leben.

    Das Problem ist, dass die Modularität zusätzliche Montagelemente wie Schrauben oder Stecker erforderlich macht, die das Produkt größer, teurer und fehleranfälliger machen. Und in ein paar Jahren sind die Teile kaputt oder es gibt keinen Nachschub...

    • Weshalb größer und teurer? Wenn man es richtig macht wird es nur marginal dicker sein. Teurer würde es vielleicht nur wenn die Hersteller wie immer Unsummen für das Zubehör verlangen.

      Und Design ist auch nicht alles. Notebooks und Tablet sind desgintechnisch auch nicht der Renner (abgesehen von MacBook und Surface-Book). Aber gekauft wird es doch. Eben weil es nichts anderes gibt.

      Mal davon abgesehen hübschen viele, vor allem die Damen, ihre Mobiltelefone mit Zubehör auf, weil sie meinen dass es damit besser aussieht.

      Desgin liegt eben im Auge des Betrachters. Das darf/sollte aber m.E. nicht als Argument gegen Nachhaltigkeit dienen.

  • Solange es nicht aufgezwungen wird, hat es keine Chance. PCs sind schon immer "modular" aber trotzdem wird das meiste Geld mit fertig PCs verdient. Und das, obwohl dort alles bis ins Detail standardisiert ist.
    Die Leute wollen sich halt so wenig wie möglich damit beschäftigen müssen, sondern kaufen, einschalten und benutzen. Ist auch irgendwo verständlich, obwohl abfalltechnisch der modulare Aufbau Sinn macht.

  • wird sich nicht durchsetzen wer hat schon Lust ständig irgendwelche Module mit zu schleppen siehe beim neuen LG?

    • Ein modularer Aufbau hat den Vorteil dass man nicht sofort den "Höchstpreis" zahlen muss, oder nur für das zahlen muss was man wirklich benötigt, und trotzdem ein gutes Gerät haben kann. Bei Notebooks (z.B. Dell) ist das doch schon heute möglich. Also weshalb nicht auch für Mobiltelefone?

      • Sorry, Rene, aber bei Notebooks ist das kaum der Fall. Modulare Grafik-und CPU-Slots kosten ein vermögen, sind im Nachhinein auch nur schwer bis gar nicht aufrüstbar. Da wird nicht immer einzeln bestückt, sondern es liegen verschiedene Platinen zu Grunde.
        Und du glaubst, man würde günstige Telefone bekommen mit dem Modulmodell. Du vergisst, das Unternehmen ungern auf Einnahmen verzichten ;)
        Darüber hinaus muss man dann anfangen und wenige Stadnarddesigns nehmen. Dann ist es vorbei mit der Auswahl beim Design - die Module müssen ja passen.

      • Dann hattest Du bisher nicht das richtige Notebook. ;-)

        Und Design ist das Eine, das Innenleben das Andere. M.E. kann man beides kombinieren, man muss nur wollen.

    •   44

      das neue lg ist erst so kurz auf dem markt das man noch nicht sagen kann wieviele so ein modul rumschleppen.
      ausserdem geht es ja nicht um module rumschleppen sondern um sich das wunschphone zusammenstellen und dann hat man es.

    • Als wenn die jetzt so riesig wären, dass man sich dran totschleppen würde. Außerdem nimmst du dann eh nur das Modul mit, von dem du denkst, dass du es unterwegs brauchen könntest.

  • Allein schon um unsere Wegwerf-Mentlität in de Griff zu bekommen, halte ich es für sehr sinnvoll, die Modulare Bauweise voranzutreiben. Dadurch lässt sich mit Sicherheit einiges an Müll verhindern.

    • Das große Problem bei der Produktion solcher Elektronik ist nicht immer das weggeworfene Material nach Nutzung, sondern die Giftstoffe und Abfallstoffe die bei der Fertigung entstehen.
      Modulare Telefone laden, wenn die Modulpreise moderat sind, nicht weniger zum Wegwerfen ein. Ich befürchte eher das Gegenteil. Darüber hinaus richtet sich zwar der Zyklus und das Design oftmals nach dem Kunden, allerdings bezweifle ich, das wir unser Utopie-Phone bekommen würden. Da wird ganz klar dann der Modulwahsninn ausbrechen - drölfundhundert Kameramodule, Prozessoren, Speicher, etc. etc. etc.
      Da wird für jeden was dabei sein und auch genug für unsere Umwelt...

      • Ist bei den PC's auch nicht der Fall. Reicht eine Grafikkarte nicht mehr, kauft man eine stärkere Karte statt eines neuen PC's (=weniger Müll). Die alte Karte wird dann aber auch nicht unbedingt entsorgt, sondern bei Ebay verscherbelt oder als Ersatzteil aufgehoben. Ich nehme an, Prozessoren bei PC's werden heute weniger vom Käufer aufgerüstet, sie modular tauschbar zu machen, ermöglicht aber verschiedene Leistungsklassen mit dem selben Motherboard (=günstigere Fertigung). RAM oder Festplatten werden gerne vom Käufer nachgerüstet, und verlängern ebenfalls die Lebensdauer, und reduzieren insgesamt den Müll.
        Darüber hinaus sind überhaupt einzelne Komponenten, wie die Kamera, wirtschaftlich reparabel, die heute häufig Totalschaden bedeuten, weil die Reparatur durch eine Fachwerkstatt durchgeführt werden muss. Wenn Hersteller wie Fairphone im Prinzip selber den modularen Ansatz unterstützen, dann widerspricht dies ebenfalls der Vermutung von mehr Müll.
        Die Modularität der PC's, letztlich Computer wie die Smartphones, zeigt Funktionsfähigkeit und Sinnhaftigkeit des modularen Prinzips.

      • Ja, geh mal auf den Flohmarkt und schau was da an Müll in Kartons rumliegt. Nur weil er nicht weggeworfen wird, heißt es nicht das es keinen Abfall gibt.
        Und einzelne Teile oder Displays kann man doch immer günstiger Reparieren. Bei uns im MediaMarkt gibts da direkt nen Dienstleister für. War erstaunt wie günstig das mittlerweile ist.

        Modulare Geräte scheitern meist an sich selbst. Die Vorteile sind eigentlich gar keine und die Kosten würden sich sicherlich nicht für den Verbraucher nach unten bewegen. Unternehmen verzichten gerne auf nette Zahlen.

        Ich verstehe deinen Gedankengang, aber er ist der typische Gedankengang eines Träumers der sich nach seiner Utopie sehnt. Nicht negativ gemeint - das tun wir alle.

        Im übrigen ist der PC auch ein gutes Beispiel, weshalb das nicht immer so gut funktionierte. Neue Sockel, neue Standards, neue Netzteile, neue Gehäusenormen....das Beispiel mag auf den ersten Blick positiv scheinen, ist es am Ende aber auch gar nicht so sehr....und das tablet und das Notebook sind da auch noch ein Thema.....

    •   44

      glaube ich nicht von weniger müll! die hersteller kommen ja heute schon kaum nach mit updates. wie denn wenn sie noch updates für modulare smartphones mit x möglichkeiten bereitstellen müssten?
      ich weiss nicht habe auf die schnelle mindestens 10 grafikkarten gefunden für diese 10 und nur mal 3 prozessoren wären das schon 30 verschiedene updates, heisst jedes jahr ein neues smartphone will man das neuste android.

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