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Spotify Haustier-Playlist: Verrücktes Feature für Eure Fellnasen

Spotify Haustier-Playlist: Verrücktes Feature für Eure Fellnasen

Sie begleiten uns täglich, muntern uns auf und manchmal gehen sie uns auf die Nerven. Doch egal, was sie tun, sind Haustiere doch vor allem eines: Familie! Streamingdienst Spotify nimmt diese Tatsache nun sehr ernst und bietet ab sofort Haustier-Playlists an. Wir haben uns durch den skurrilen Konfigurator gekämpft und die Haustier-Playlists ausprobiert. 

“Und welche Musik hört dein Kanarienvogel so?” Es besteht eine große Chance, dass diese Frage noch nie jemand gestellt hat. Musik-Streaming-Dienst Spotify ändert das jetzt, denn Fellnasen-Besitzer und Vogel-Freunde können ab sofort in ihrem Spotify-Account eine Playlist für ihr Haustier erstellen lassen. 

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Auf Spotify könnt Ihr Eurem Haustier nun eine eigene Playlist erstellen. / © Screenshot / AndroidPIT

Spotify für Haustiere: Charakter ist entscheidend

Für die skurrile Playlist-Option hat Spotify mit viel Liebe zum Detail eine neue Landingpage eingerichtet. Hier könnt Ihr zunächst auswählen, für welches Tier Ihr eine Spotify-Playlist erstellen lassen wollt. Zur Auswahl stehen Hund, Katze, Hamster, Vogel und ein Leguan. Wobei sich Besitzer von Ratten, Chinchillas oder Mäusen wohl auch mit der Auswahl des Hamsters begnügen dürften. Halter von Schlangen und anderen Reptilien sind mit dem Leguan gut bedient. Denn im nächsten Schritt führt Spotify durch einen kleinen Fragebogen: Ist das Tier eher ruhig oder energiegeladen, scheu oder freundlich? Auch die Trägheit Eures Haustieres müsst Ihr in diesem Schritt festlegen. Im letzten Schritt kann ein Bild des Haustiers hochgeladen – es ersetzt dann das Symbolbild – und der Name festgelegt werden. 

Wenn Ihr alle Schritte zur Erstellung Eurer Haustier-Playlist erledigt habt, analysiert Spotify Eure Antworten und spuckt innerhalb weniger Sekunden die fertige Playlist für Euren treuen Begleiter aus. Dabei spielt wohl zum Glück auch der Geschmack des Tierhalters eine Rolle, denn die Playlist wird anhand der Charaktereigenschaften des Tieres und der bisherigen Interessen des Besitzers ermittelt. 

Betrachten wir das Spotify-Feature mit einem Augenzwinkern, ist die Haustier-Playlist wirklich eine süße Spielerei, die den Bund zum Haustier zumindest im Kopf des Besitzers weiter stärken kann, indem das Tier durch einen vermeintlichen Musikgeschmack vermenschlicht wird. Hund, Katze und Hamster werden sich indes wohl eher für den Geschmack der nächsten Mahlzeit interessieren.

Und welche Musik hört Euer Tier am liebsten? 

Quelle: Spotify

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20 Kommentare

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  • Meine Lucy (4 , von Geburt an gehbehindert) hat keine Lieblingsmusik unbedingt seit Welpenalter aber fängt dafür bei Ross Antony, Michael Wendler und Silbereisen an zu knurren 😅 , wenn die die sieht. Warum weiß ich nicht. Das war schon als Welpe so. Sobald im Fernsehen " unsere kleine Farm" läuft, sitzt die sofort vorm Fernseher und will das sehen und wehe jemand schaltet um..
    Das Lucy zur Familie gehört, hat sie schon selbst bewiesen. Wie weiß ich nicht aber sie hat es sich selber angelernt bei mir einen epileptischen Anfall zu erkennen bevor ich ihn bemerkte. Dann kommt die immer gleich und zwingt mich zum hinsetzen. Selbst auf dem Klo hat man keine Ruhe vor der 😁.
    Zum Thema " das Tier vermenschlichen"...nee, man sollte ein Tier nicht verhätscheln bzw nicht einreden wie mit einem Baby. Ich habe nur Erfahrung mit Zwergpinscher und die brauchen eine Bezugsperson im Gegensatz zu Katzen, welche auch gern mal für sich sein wollen. Natürlich sind Haustiere auch Familienmitglieder aber sie sollten auch entsprechend das bleiben dürften so wie sie auch zur Welt gekommen sind. Lucy soll auch Hund bleiben und darf entsprechend nicht mit am Tisch essen und ist auch keine Mülltonne,wo Essensreste reinkommen oder auch nicht im Bett schlafen. Natürlich will die auch gerne das Essen was ich esse, vor allem Schokolade aber das bekommt die nicht. Die soll Hundefutter essen und nicht mehr. Wenn ich so sehe, wie Fett manche Hunde und Katzen sind, dann frag ich mich echt was dass soll... Genauso mit der Erziehung... stubenrein und einige Verhaltensregeln sollten schon sein aber nicht wie beim Militär. Ja, alles in allem... Das Tier ist der beste Freund des Menschen und das sollte man entsprechend auch würdigen.


  • Ich habe Spotify aber kein Haustier. Hätte ich ein Haustier, bekäme es trotzdem keine eigene Playlist. Dies wäre mir persönlich zu albern.......🙈


  • ich hatte in meinem bisherigem leben schon einige haustiere aber keines davon besass eine Fellnase :-/


  • Für Haustiere. Hmm! Kühe, Schafe, Ziegen, Pferde, Esel & Co. sind auch Haustiere. Sie wurden aber nicht von Spotify berücksichtigt. Das ist ganz schön tier-rassistisch! 😝 Dagegen sollten sie massiv vorgehen:
    FRIDAYS FOR SPOTI-VIECHER !!!


  • Meine Hündin mag keine Opernarien. Da fängt sie selbst an zu jaulen.
    Dafür hört sie gerne guten Rock. Aber nicht zu laut, natürlich!


  • Wieso immer dieser Ausdruck “Fellnasen”? Bei unserem Hund ist die Nase so ziemlich die einzige Körperregion, auf der kein Fell wächst.


  • Welche Playlist für meine Spinne?

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