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Spotify droht Ad-Block-Nutzern mit einer Sperre
HTC U12 life Apps 2 Min Lesezeit 128 Kommentare

Spotify droht Ad-Block-Nutzern mit einer Sperre

Das Blockieren von Werbung ist ein Problem für viele Online-Unternehmen und -Dienste, die auf Werbung angewiesen sind, um Einnahmen zu generieren. Spotify ist da keine Ausnahme. Deswegen hat der Streaming-Anbieter jetzt seine AGBs angepasst und sagt Ad-Blockern den Kampf an.

So hat das Unternehmen am 7. Februar die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf seiner englischsprachigen Webseite aktualisiert und erklärt darin, dass "die Umgehung oder Blockierung von Werbung im Spotify-Service oder die Erstellung und Verteilung von Tools zur Blockierung von Werbung im Spotify-Service" zu einer "sofortigen Kündigung oder Sperrung des Spotify-Kontos" führen kann.

Die Musik-Streaming-Plattform bietet sowohl einen Premium-Service ohne Werbung, der 9,99 Euro im Monat kostet, als auch einen kostenlosen mit Werbung. Im vergangenen Jahr entdeckte Spotify jedoch, dass über 2 Millionen kostenlose Benutzer über Ad-Blocker von Drittanbietern auf die kostenlose Version zugriffen. Wahrscheinlich haben diese Ergebnisse die neue und härtere Haltung gegenüber Werbeblockern beeinflusst.

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Eine Werbeblockade wird bei Spotify nicht mehr toleriert. / © Joe, Flickr

Zuvor wurden den Nutzern der Werbeblocker per E-Mail darauf hingewiesen, dass ihr Konto gekündigt werden könnte, wenn sie solch eine App weiter nutzen. Zugang gebe es anschließend erst wieder bei Nutzung von Spotify mit einem Premium-Upgrade. Ab dem 1. März, wenn die neuen AGBs in Kraft treten, dann will Spotify die Konten der Benutzer aber ohne Vorwarnung dauerhaft löschen.

Auf der deutschen Webseite des Unternehmens werden aktuell noch die alten AGBs vom 15. August 2018 angezeigt. Auch hier werden Ad-Blocker verboten, aber nicht mit der Strafe "bedroht". Nicht klar ist derzeit also, ob und wann Spotify auch hierzulande Ad-Block-Nutzern die Konten sperren wird. 

Diese harten Maßnahmen werden umgesetzt, obwohl 90 Prozent der Einnahmen von Spotify durch Premium-Abonnements generiert werden.

Was haltet Ihr von der Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Spotify?

Quelle: Techspot

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Top-Kommentare der Community

  • Nobody vor 2 Monaten

    Wenn ein Dienst angeboten wird der durch Werbung kostenlos wir dann ist das einsetzen eines Ad-blocker für mich sowas wie Betrug. Wenn mich die Werbung stört kann ich ja ein Abo machen und bezahlen. Aber das ist wieder diese Geiz ist geil Mentalität. Das ist wie mit den anderen Apps. Wenn ich eine gut finde und häufig benutze dann kaufe ich sie auch. Die oder der Entwickler will ja auch was verdienen. Ihr arbeitet ja auch nicht umsonst oder. Mehrere hundert Euro für ein Smartphone ausgeben aber bei den Apps geizen.

  • Tenten vor 2 Monaten

    Wenn die Adblocker dazu genutzt werden, sich einen Dienst zu erschleichen, für den andere zahlen müssen, finde ich das absolut in Ordnung. Ich habe kein Verständnis für Schmarotzer, die sich etwas für lau erschleichen wollen und andere die Zeche dafür zahlen lassen.

  • Tenten vor 2 Monaten

    Die Nutzung von Spotify ist freiwillig, wozu soll da eine Gegenwehr erforderlich sein? Wenn man auf einen Adblocker nicht verzichten möchte, dann muss man eben auch auf Spotify verzichten oder dafür bezahlen. Adblocker zu nutzen, um die Bezahlung zu umgehen und Spotify ohne Werbung nutzen zu können, ist Diebstahl. Und es spielt keine Rolle, ob man nun einen Dieb bestiehlt oder einen Heiligen, Diebstahl bleibt Diebstahl und ist nicht dadurch zu rechtfertigen, dass der Bestohlene auch Dreck am Stecken hat. Auch ein Robin Hood bleibt moralisch betrachtet ein Dieb. Und wie du schon sagst, Spotify ist ja nicht die einzige Quelle für Musik. Es besteht also kein Zwang, zum Dieb zu werden.

  • Aries vor 2 Monaten

    Wenn ihr mich als Kunden nicht wollt, OK, Spotify! Auf einen Tracking-Blocker verzichte ich wegen Euch nicht. Wenn damit auch Werbung geblockt wird, macht ihr etwas falsch.

128 Kommentare

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  • Dass ein Artikel wegen Spotify die Emotionen so hochkochen lässt und die Diskussion gar nicht enden will ist schon interessant. Dabei ist Spotify doch absolut unwichtig und die Adblocker wie Bastian unten richtig ausführt offiziell legal, an und für sich demnach die Verweigerung einer Leistung bei eingesetztem Adblocker sogar illegal, insofern das nicht offen sichtbar Teil der Nutzungsvereinbarung ist. Lasst uns doch auf die nächste Nebensächlichkeit stürzen oder doch lieber die Welt retten und unsere Telefonapparate 10 Jahre nutzen um Müll zu vermeiden?


    • das kann ich dir sagen warum sowas hochkocht - weil versucht wird mit Desinformation, fake Argumenten, falschen Beschuldigungen eine eigene Meinung als die allgemeingültige Law&Order Meinung durchzudrücken und die, die dagegenhalten auch noch als Schmarotzer und Betrüger beschimpft werden - um sich selber als gesetzestreuer Saubermann darstellen zu können - albern so was. Es wird einem vorgehalten man solle die AGB's lesen aber man selber hat offensichtlich keine Ahnung was drinnen steht. Und von der Gesetzeslage noch weniger. Würde man sowas in von der Moderation gar nicht durchgehen lassen, kocht auch nix hoch. Aber die Moderation schlägt sich zu allem übel auch noch auf die Seite derer, die unfair spielen. Wen wundert's wenn dann was hochkocht ?
      Und so leid es mir tut, auch du bringst schon wieder falsche Information ins Spiel. Ich kann mich nicht erinnern das Bastian einen Adblocker hier als legal bezeichnet hat. Das war aber u.a. ich, der das korrigiert hat. Desgleichen verweist der Artikel auf AGB's in denen angeblich die Nutzung eines Adblockers verboten wird. Ich hab die AGB's zumindest überflogen und konnte dort nichts dergleichen feststellen.
      Man sieht also, schon im Artikel selbst werden schon falsche Informationen verbreitet, und das setzt sich dann in den Kommentaren verstärkt fort. Mit etwas mehr journalistischer Sorgfaltspflicht könnte schon viel Feuer aus dem Spiel genommen werden.
      Und mit einer besseren Moderation erst recht.


      • Oder mit einer freundlicheren Schreibweise deinerseits. Meinen ersten post gleich im ersten satz mit dummes Geschwätz zu kommentieren ist weder freundlich noch höfflich gewesen. Somit hast du angefangen Öl ins Feuer zu gießen. Man kann seine Meinung gerne äußern hab ich nichts dagegen. Wenn die Argumente sachlich bleiben lasse ich mich auch gerne mal überzeugen. Solche Diskussionen finde ich gut aber nicht in so einer aggressiven Art wie du es hier stellenweise gemacht hast. Das dann die anderen genauso dagegen halten überrascht dich dann ? Du hast es ja so mit sprichwörtern-Wie man in den Wald ruft so schalt es wieder.


      • Du (und die Moderation) verdrehst die Fakten - in deinem ersten Satz, wo ich noch nicht einen Post hier geschrieben hatte, unterstellst du allen Spotify/Adblock-Usern gleich sie wären Betrüger. Du redest von sachlichen Argumenten - sowas ist an jeder Sachlichkeit vorbei, ignorieren der Gesetzeslage und sogar der Spotify-eigenen AGB's - für mich ist sowas blanker Populismus nur um Stimmung zu machen. Die Fakten geben aber auch gar nichts für Betrug her.
        Und wie sagst du so schön - wie man in den Wald ruft so schallt es heraus.
        Bevor ich Leuten so heftige Vorwürfe wie Betrug (oder Schmarotzer) mache, würde ich mich aber ganz ganz genau mit der jeweiligen Faktenlage beschäftigen.
        Aber einfach solche Klöpse raushauen und dann diejenigen auch noch beschimpfen, die sich gegen solch heftige nicht fundierte Vorwürfe zur Wehr setzen, ist einfach unter aller Kanone. Und am Ende dann mehr oder weniger kleinlaut den Schwanz einziehen, war ja alles nicht so gemeint, war ja nur ne Meinung die man zum besten gegeben hat. Erinnert mich fatal an das Vorgehen einer gewissen Partei.

        Mir ist auch ehrlich gesagt nicht die Motivation klar, warum man überhaupt so eine Position pro-Content-Industrie als Kunde einnimmt. Wenn es eine Organisation wäre die stehts nur das Gute für uns im Sinn hätte, wäre es noch irgendwie nachvollziehbar. Nun ist die Content-Industrie aber weißgott nicht dafür bekannt nur das beste für den Kunden zu wollen. Noch nicht mal die Künstler werden gut vertreten. Tatsache ist, die allermeisten Künstler können von den Kleckerbeträgen die über Streaming eingespielt werden nicht leben - auch nicht von den Streaming-Diensten die von Adblocking gar nicht betroffen sind (wie Apple Music). Was hast du als Kunde davon diese Industrie mit solch heftigen Vorwürfen gegen andersdenkende User zu verteidigen ?


      • Aber die Künstler können davon leben wenn du dir deine Musik im Internet von der Tauschbörse holst anstatt dafür zu bezahlen? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Und was hast du davon alle Adblockbenutzer zu verteidigen? Ich habe von Spotify gesprochen das du ja nach eigener aussage gar nicht nutzt deshalb verstehe ich schon mal gar nicht deine Aufregung. Ich bin auch ein anders denkender User. Warum gehst du mich so heftig an? Ich habe meine Meinung genauso verteidigt wie du aber du kannst meine genauso wenig akzeptieren. Und das mit der Meinung war nur die Wiederholung deiner Antwort auf meine frage an Hannes B. die dich gar nicht anging. Und wenn du mir antwortest ich sei dumm weil ich von Betrug geredet habe brauchst du dich aber hinterher nicht als Unschuldsengel hinstellen und sagen du hast gar nichts gesagt. Du hättest mir deine Einwände auch ordentlich schreiben können. Und egal was du mir noch an den kopf wirfst ich stehe zu meinen ersten post und das ist und bleibt auch meine Meinung. Ich hoffe das war jetzt deutlich und nicht kleinlaut.


      • "Und das mit der Meinung war nur die Wiederholung deiner Antwort auf meine frage an Hannes B. die dich gar nicht anging."

        Du verwechselst Meinung mit der pauschalen, haltlosen Verurteilung von andersdenkenen Usern (alles Betrüger). Was finden wir genau 4 Beiträge weiter unten von dir, nachdem ich auf das Gerichtsurteil vom BGH zu Adblockern hingewiesen habe (und damit eigentlich alle Argumente zu Betrug ad absurdum geführt habe) ?

        "Weder das eine noch das andere. Wie hast du so schon geschrieben das ist eine Meinung - reicht doch oder."

        Mit dem BGH-Urteil wurde deine pauschale Anschuldigung, wir Adblock-User sind alles Betrüger und Schmarotzer (der kam nicht von dir), ganz klar widerlegt. Plötzlich ist es dann kleinlaut nur noch eine Meinung von dir - die im übrigen aber durch endlose Posts auch nicht richtiger wird.

        Du musst lernen bei so schweren pauschalen Vorwürfen sorgfältiger zu arbeiten, so funktioniert das nicht. Und vor allem in Diskussionen nicht vergessen was du selber vor kurzem noch geschrieben hast. Solche haltlosen pauschalen Vorwürfe sind einfach Beleidigungen andersdenkender User und provozieren bestimmte Reaktionen. "Dummes Marketinggeschwätz" ist da noch recht harmlos als Reaktion. Hätte es diese pauschale Verurteilung von Adblock-Usern nicht gegeben, hätte es auch keine harsche Antwort von mir gegeben.
        Ursache und Wirkung - wird gern in Diskussionen vergessen, wenn man sich auf einen "Bösewicht" im Forum eingeschossen hat.

        Nur zur Vervollständigung: Der Satz "ist nur eine Meinung" kam von mir früher zu dem Kommentar von Hannes B - hat aber mit dem hier gesagten nichts zu tun.


      • Erstens auch du solltest wissen das nicht alles was Gesetzlich erlaubt ist auch richtig ist oder?Wenn du nachdenkst und ehrlich bist fällt dir bestimmt ein Beispiel dazu ein. Zb unseren Elektroschrott nach Afrika zu verkaufen usw. Zweitens
        Kleinlaut? Kleinlaut war hier gar nichts. Ich bin nur im Gegenteil zu dir nicht so agressiv zu Werke gegangen. Und mich dumm nennen finde ich alles andere als harmlos. Ach ja und Ursache und Wirkung hast du wohl auch vergessen - Kräftig austeilen und wenn man dann Gegenwind bekommt rumjammern das die anderen so Böse sind und sich beim Admin ausheulen. Schade nur das der nicht auf deiner seite war. War aber gleich mal ein Grund den auch agressiv anzugehen. Alle haben Unrecht nur du bist der einzige der recht hat. Und alle waren böse nur du nicht. Eine frage - da du keinen Grund siehst über dein verhalten nachzudenken warum sollte ich das machen - Ursache und Wirkung. Noch mal. Hättest du normal auf meinen ersten post reagiert hätte ich sehr gerne mit dir diskutiert. Vieleicht hätte ich mich ja auch überzeugen lassen oder mich sogar entschuldigt wenn du überzeugende Argumente gebracht hättest. Wer weiß. Aber wenn mich jemand so agressiv angeht ist bei mir Schluss. Ursache und Wirkung. Und noch was. Bei Leuten mit deinem auftreten werde ich ganz bestimmt nicht kleinlaut. Ganz im Gegenteil den euch muss mal gezeigt werden das es nicht ok ist wenn man nach links und rechts ausschlägt nur weil man sich auf den Schlips getreten fühlt. Und was ich noch lernen muss brauchst du mir ganz bestimmt nicht vorschreiben. Fang mal lieber bei dir selber an. Ach ja und dein Kommentar zu meiner frage an Hannes. B kam einen Tag nach meinem und nicht früher. Steht darunter. Kann man nachlesen. Ich glaube du hast einiges vergessen was du geschrieben hast kann das sein? Nein natürlich nicht den schuld sind ja immer nur die anderen.


  • So ich hab mir mal den Spaß gemacht und Spotify auf dem Tablet installiert, mit dem ich hier gerade schreibe.
    Diejenigen die hier über irgendwelche Bedingungen schwadronieren, von wegen Spotify schreibt irgendwelche Bedingungen zur Nutzung vor, sollten sich mal mit der Realität auseinandersetzen.
    Im PlayStore steht oben nur, enthält Werbung und In-App-Käufe. In der Beschreibung steht auch nichts weiter zum Thema Werbung.
    Installation läuft ruckzuck durch, zum Anmelden nutze ich den gleichen Account den ich schon beim Webplayer genutzt habe.
    Tja, und das war's.
    Keine Hinweisschilder dass man Adblocker nicht nutzen sollte oder gar verboten wären. Absolut nichts. Es gibt keine Bedingungen die ich abnicken muss.
    Also mal wieder viel Geschrei um nichts.
    Von wg Schmarotzer, Betrug, unbefugte Nutzung usw und so fort, alles Schwachsinn.
    Keine Ahnung ob sich irgendwo in den Untiefen der App noch Nutzungsbedingungen verstecken, ist aber auch nicht meine Aufgabe diese suchen zu müssen. Schon gar nicht schließe ich irgendeine Art von Vertrag mit Spotify. Es gibt schlicht und ergreifend nichts was mir die Nutzung eines Adblockers verbieten würde. Mal abgesehen davon dass es mich auch nicht interessieren würde.


    • Das heißt du hattest schon einen Account und hast keinen neuen erstellt. Das heißt du hast dem ganzen schon mal zugestimmt. Merkst du was? Und die AGBs zu lesen ist sehr wohl deine aufgabe wenn du dir einen Account erstellst. Und wie oben steht steht es ja da drin. Egal was du hier auffährst den Blocker bei Spotify zu benutzen heißt für mich betrügen.


      • Was willst du eigentlich ? Es wurde schon längst im Urteil vom BGH geklärt, dass der Einsatz von Werbeblockern erlaubt ist.
        www.zeit.de/digital/internet/2018-04/adblocker-urteil-bgh-springer-adblock-plus
        Und obwohl das Thema schon seit über einem Jahr durch ist, machst du hier immer noch auf den gesetzestreuen AGB-Befolger, auch wenn es dafür keine gesetzliche Grundlage gibt. Sowas lässt sich eigentlich nur noch mit Gehirnwäsche erklären, da hat die Content-Industrie aber ganze Arbeit bei dir und deinen paar Likern geleistet.

        Damit ist eigentlich schon alles geklärt, da kann in den AGB's drinnen stehen was will. Davon abgesehen empfehle ich dir selber mal die AGB's zu lesen, du gesetzestreuer Saubermann. Da steht zu Werbung und Adblockern bis dato null drinnen.
        Wenn Spotify irgendwann Maßnahmen einführt, den Dienst mit Adblockern nicht mehr nutzen zu können, nur zu, das Recht bleibt ihnen unbenommen.
        Aber schon im Vorfeld oder gar rückblickend andere User als Betrüger und ähnliches zu beleidigen, obwohl weder die Gesetzeslage noch die AGB's das hergeben, dazu gehört schon arg viel Ignoranz und Unwissenheit dazu.


      • Weder das eine noch das andere. Wie hast du so schon geschrieben das ist eine Meinung- reicht doch oder


    • AGB gelesen?


      • Ja hab ich jetzt mal aus Spaß - zu Werbung oder Adblockern steht da gar nichts in den Nutzungsbedingungen. Das sind übrigens die gleichen die im Artikel verlinkt sind.


      • Urteil vom BGH gelesen ?
        www.zeit.de/digital/internet/2018-04/adblocker-urteil-bgh-springer-adblock-plus


      • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was eigentlich dein Problem ist. Du regst dich hier unter dem kompletten Kommentarbereich wie ein Irrer auf, echauffierst dich und beleidigst, was das Zeug hält und das, obwohl du Spotify gar nicht nutzt. Du verdrehst Argumente und willst anderen unbedingt deine Meinung aufzwängen und wenn man diese nicht annimmt wirst du laut und unverschämt. Wozu, frage ich dich? Du wirst mich so jedenfalls nicht davon überzeugen, Spotify nicht mehr zu nutzen und was du von mir hältst ist mir sowas von egal. Also lass es doch mal gut sein und lass anderen ihre Meinung. Verwende du weiterhin deine Blocker und mach, was du willst. Außerdem fände ich es gut, wenn du weniger grob und aggressiv auftreten würdest, denn hier ist ein Kommentarbereich für alle und nicht nur für die, die sich am lautesten aufführen.


      • Der erste Mensch, den ich "kennenlerne", der durch pures Lesen herausfinden kann, ob jemand beim Schreiben laut oder leise ist... wahrlich beeindruckend und eine ernsthafte Konkurrenz zu diesen zwei deutschen Zaubererbrüdern (wie auch immer sie heißen mögen)


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ach bitte Camilo, was Tenten damit meinte, sollte wohl jedem klar sein.

        Und an alle: Bitte bleibt sachlich und entspannt, Spotify ist doch wahrlich kein Grund, sich gegenseitig an die Gurgel zu springen ...


      • Wie bitte ? Es wird von euch auf AGB's herumgeritten die gar nicht existieren (aber ich - anstatt besser ihr - soll sie lesen) und jetzt wo die Argumente gegen die Nutzung eines Adblockers ausgehen, wird einfach frech behauptet ich wäre laut, würde beleidigen, unverschämt und verdrehe Argumente. Wer pöbelt hier von Proleten, Betrug, Schmarotzer und ähnlichem ? Ich sicher nicht. Ganz schlechter Stil.
        Die Diskussion ist für euch nach hinten losgegangen und nun gibst du auch noch den schlechten Verlierer.
        Wer etwas behauptet, der hat auch die verdammte Pflicht zu beweisen. Das ist dir und dem Kollegen Niemand nicht gelungen.


      • @Bastian: Ach wirklich? Mir war das bis jetzt kein bisschen bewusst (Sarkasmus off).


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Die Antwort ergibt für mich jetzt irgendwie keinen Sinn. Mit meinem Kommentar sage ich ja sogar, dass auch dir klar sein sollte, was damit gemeint war. Warum also der vollkommen unnötige Kommentar?


      • Weil dein Kommentar, wie du ja selber gemerkt hast, auch überflüssig war, da du ja schon wusstest, dass ich es bereits richtig erkannt hatte ;-)! Herzliche Grüße :-)


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Das "unnötiger Kommentar" war auf deine ursprüngliche Antwort an Tenten gemünzt, nicht deine Antwort auf meine Reaktion auf deinen Post ;)


    • Wow du bist ja ein knallharter Typ!


      • Fällt dir auch noch irgendwann ein anderer Kommentar ein oder beschränkst du dich darauf überflüssige Kommentare abzusondern ?


      • @Tim Claessens: Du scheinst ja leicht zu beeindrucken zu sein (Ausruf "Wow"), was definitiv dagegen spricht, dass du dich selbst als "knallharter Typ" bezeichnen dürftest... ich würd eher sagen schlaffer Softie ;-)! Ich verbleibe mit einem weichen Händedruck...


  • @Aries: Ich glaube, wir sind alle nichts so weltfremd, dass wir glauben, Spotify machte das aus altruistischen Beweggründen. Von daher sind tiefergehende Kenntnisse der dahinter liegenden Technik nur "nice to have". Dass es auf dieser Welt nichts umsonst gibt, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Letztendlich schließt man mit und ohne Abo einen Vertrag mit Spotify ab und jede Partei hat sich an ihren Teil zu halten. Wem das nicht gefällt, der darf das doof finden und die Abmachung aufkündigen, aber nicht sich mit technischen Mittel darüber hinweg setzen.


  • Die Masse will billig, billig, oder am besten gratis, kostenlos und umsonst. War schon immer so und wird auch immer so sein.


    • Der Unterschied ist heutzutage, dass die Unternehmen dies auch anbieten. Wer früher in den Plattenladen gegangen ist und die neueste Beatles-LP hören wollte, kaufte sie sich die in der Regel oder ging zu Freunden, die diese schon kauften.
      Heute ruft man eine Seite im Internet auf, wo man Musik hören kann (diese Seiten gibt es zuhauf) und zieht sie sich dann kostenlos rein - ggf. mit Einblendung von Werbung und/oder Pause zwischen den Titeln usw.
      Also nicht auf die Verbraucher schimpfen, sondern auch auf die Unternehmen!


    • Nicht die Masse, aber jeder Einzelne. Eine Masse besteht immer aus Einzelnen.


    • @Luk: Und ist auch gut so... Hast du noch vergessen 😉


  • Ich benütze seit Jahren kein addblocker mehr. Zum Glück ist auf den meisten Seiten die aggressive Werbung zurückgegangen. Ab und an Flüche ich zwar auf dem Smartphone wenn auf einer Webseite einfach Werbung mit Sound loslegt aber sonst kein Problem.


  • Da es ja anscheinend momentan der neuste Trend ist alles was in irgendeiner Weise AdBlocker nutzt mit Verwehrung des Contents zu strafen, kann ich mich auch nur der Meinung anschließen: Wenn ihr gratis sein wollt, dann seid es auch. Wenn ihr meint mit dem Vorwand gratis zu sein, über Datensammlung und Werbemüll Geld machen zu wollen und dann beleidigt seid, wenn ihr eure Werbung nicht los werdet, dann vereckt an eurem Modell und versucht euer Glück bei anderen. Mich nervt es nur noch und jeder "Anbieter" sei es App oder Webseite wird von mit einfach nicht mehr frequentiert.


    • Bastian Siewers
      • Admin
      • Staff
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Hui, das ist mal eine extreme Meinung. Dir ist schon bewusst, dass du auch unsere Seite ohne Kosten nutzen kannst, also im Endeffekt auch uns an den Pranger stellst? Vielleicht war das auch von dir genauso gemeint, sollte das so sein, danke für die äußerst freundliche Kritik ;)


      • Wenn ihr nicht wollt, dass man eure Seite kostenlos benutzt, dann verrammelt sie mit Login und Passwort und einem Bezahlmodell. Dann werdet ihr ja ganz schnell feststellen, wie wichtig der Inhalt von eurer Seite für die potentiellen User/Kunden ist. Oder noch besser, macht mir ein Angebot, welche Daten ihr von mir genau haben wollt, wie ihr diese verwendet und was ihr von mir trackt - und ganz wichtig, wieviel Euro diese euch wert sind. Dann schau ich mal ob mir das Angebot gefällt und mir eurer Inhalt das wert ist.


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Na, glücklicherweise haben nicht alle so ein radikale Einstellung wie du. Blöd nur, dass das Internet dann unglaublich langweilig wäre, denn die meisten interessanten Dinge können sich über ein solches Modell erst gar nicht finanzieren. Warum? Weil die meisten Leute eben nicht dafür direkt zahlen wollen. Ob dir das gefällt oder nicht spielt da leider keine Rolle, letztlich ist es eben die Realität, in der wir leben.


      • Nun, wenn die meisten Leute nicht dafür zahlen würden, ist ihnen anscheinend der angebotene Inhalt nicht wert dafür Geld auszugeben. Ist doch eigentlich ganz einfach zu verstehen. Da müsste man sich also Gedanken auf der Anbieterseite machen warum niemand oder nur wenige bereit wären dafür Geld zu bezahlen. Entweder ist das Angebot zu teuer oder der Inhalt zu schlecht oder schlicht uninteressant - oder alles zusammen. Faktoren, mit denen sich jeder Anbieter einer Ware auseinandersetzen muss. Warum dass nun ausgerechnet für Content-Anbieter nicht gelten soll erschliesst sich mir nicht. Stattdessen setzen Content-Anbieter auf eine Abzockmethode: Es wird mit angeblichen Gratis-Apps geworben, die aber gar nicht gratis sind, weil man ungefragt einfach meine Daten stiehlt und diese zu Geld macht. Und da fragt ihr euch noch warum die Leute sich dagegen zur Wehr setzen ? Seltsame Welt. Und erzählt mir nicht der Rohstoff Daten ist doch nichts wert. Die reichsten Firmen der Welt wie FB, Google usw. machen genau das.
        Mir wäre es ehrlich gesagt völlig egal, wenn 90% der Content-Anbieter verschwinden würden, wenn das Geschäftsmodell nur aus Datendiebstahl Werbebombardierung besteht, sage ich das gleiche wie schon ein anderer hier: verreckt an eurem Geschäftsmodell. Die meisten Inhalte sind es offensichtlich einfach nicht wert, da niemand bereit wäre dafür Geld zu bezahlen. Von daher wäre der Verlust sicher nicht groß und das Internet nicht weniger interessant oder gar langweiliger.
        Es ist im übrigen nicht so, dass ich für keine Apps etwas bezahle. Auch ich habe Apps für die ich gezahlt habe. Deren Angebot war offensichtlich so gut, dass es mir das wert war.


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Wow, ich bleibe bei meiner Meinung, wir können überglücklich sein, dass nicht jeder so radikal unterwegs ist, wie du. Business-Modelle für Internet-Dienste mit denen physischer Produkte zu vergleichen ist so weit weg von jeglicher Realität wie es nur irgendwie geht. Ich verstehe zwar deinen Ansatz, wie gesagt ist er nur vollkommen unrealistisch, zumindest nachdem sich das Internet nun mal so entwickelt hat, wie es sich entwickelt hat. Offensichtlich hast du keinerlei Vorstellung davon, auf wie viel Content wir dadurch verzichten müssten und welche Auswirkungen das hätte ... und ich spreche dabei nicht von irgendwelchen Unterhaltungsseiten, wie ein Stück weit auch unserer, sondern vor allem politischer und ähnlicher Inhalte.


      • Na wo du gerade auch politische Inhalte ansprichst - was glaubst du wie viel Desinformation und Fake News verschwinden würden wenn man dafür bezahlen müsste. Das Internet hat sich in den letzten Jahren eindeutig zum schlechteren entwickelt. Auf überflüssigen Content kann jeder sehr gut verzichten. Auf eure Seite bezogen - auf die ungezählten Gerüchte, Wasserstandsmeldungen und Render Fakes zum Galaxy S10 kann man doch wunderbar verzichten. Genauso wie ClickBait Content.
        Das Einkaufserlebnis ist auch nicht mehr das was es mal war. Es lauern zahlreiche Stolperfallen beim Abschluss eines Kaufs, Optionen die man abwählen muss (Newsletter u. a.) , versteckte Kosten, Verschleierung des Lieferstandortes, und natürlich massenhaft gekaufte Bewertungen. Und zu guter letzt muss ich noch mit irgendwelchen nervigen Captures rumschlagen. Ein angenehmes Einkaufserlebnis sieht anders aus.
        Das Thema Sicherheit wird immer mehr zum Risiko, unzählige Datenleaks zeugen davon, jede Email/Passwort-Kombination kann gestohlen und missbraucht werden. Das ganze Thema ist völlig ungeklärt und wird noch dazu auch von staatlicher Seite unterhöhlt.
        Es stimmt es gibt immer mehr Content, nur was bringt uns nutzloser Content ?
        Was bringt uns gezielte Desinformation? Es gefährdet unseren Wohlstand, unsere Demokratie.
        Früher konnte man das Internet und seinen Content wesentlich unbeschwerter nutzen als heute. Es wird alles immer komplizierter und komplexer, dabei sollte das Gegenteil der Fall sein.
        Um auf deinen Ansatz mit dem Content zurück zu kommen, auf den wir verzichten müssten - da sage ich weniger ist mehr. Wir leben doch eh schon in einem Zeitalter des Information Overkills, was braucht man da immer noch mehr an Content ? Kann doch sowieso keiner mehr konsumieren, und vieles davon ist auch noch Desinformation.


      • "verreckt an eurem Geschäftsmodell"

        Ich kann nur bewundern, wie ruhig und sachlich Bastian bei einem derartigen Proleten bleiben kann.


      • Sagt derjenige der andere hier als Schmarotzer beschimpft.
        Der Kommentar war allgemein gehalten und von einem anderen User hier zitiert.
        Spar dir also dein Proletengeschrei.
        Wie ich weiter oben getestet habe, gibt es absolut keinen Grund andere User als Schmarotzer zu beschimpfen.


      • Ich beschimpfe niemanden als Schmarotzer, ich bezeichne Leute, die sich auf Kosten anderer einen Vorteil verschaffen, als Schmarotzer. Das ist ein sehr feiner Unterschied.
        Es liegt mir fern, irgendwen zu beleidigen.


      • Aha - und alle die jetzt einen Adblocker bei Spotify genutzt haben, also so ca. 2.000.000 User, haben sich jetzt u. a. auf deine Kosten einen Vorteil verschafft ? 2.000.000 Schmarotzer also, u. a. alle die sich hier als Adblock-Nutzer geoutet haben, beleidigst du als Schmarotzer.
        Wie hoch bezifferst du denn deinen Verlust ? Müssen wir jetzt alle weinen ?
        Mach dich doch nicht lächerlich. Und es ist gelinde gesagt eine Frechheit andere wg dieser Lapalie als Schmarotzer zu beschimpfen.
        Jeden Tag bereichert sich irgendjemand irgendwo auf meine Kosten, weil meine Steuern nicht korrekt verwendet werden, und auch Spotify (oder jede andere Content-Anbieter) hat nie explizit meine Erlaubnis erhalten meine Daten nach belieben abzugreifen und finanziell auszuschlachten.
        Deswegen beschimpfe ich auch nicht alles und jeden als Schmarotzer.
        Kapitalismus funktioniert nun mal so, irgendjemand wird am Ende immer über den Tisch gezogen. Du kennst doch sicher als langjähriger Kinogänger den Film Scarface. Tony Montana:
        "Weißt du was Kapitalismus ist ? Angeschissen werden !"
        Tja, kurz und treffend erklärt. Man sollte nur zusehen dass man selber nicht der Angeschissene ist.
        Aber bitte, wenn du dich unbedingt zum Deppen der Content-Industrie machen willst und hier uns den AGB-treuen Konsumenten vorspielen willst, nur zu. Der Sinn erschliesst sich mir zwar nicht warum man freiwillig so die Hose runterlassen will, aber man soll ja niemand von seinem Glück abhalten.


      • @Bastian Siewers: Einfach nur WOW! *klatsch, jubel, pfeif*


      • @tenten: Der Unterschied ist wahrlich so fein, dass er keinen darstellt!


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Camilo: Sollte das sarkastisch sein oder ernst gemeint?


      • @bastian
        Ich finde es schon etwas seltsam, dass Leute mit anderer Meinung als Herr Tenten oder Kollege Niemand sich als Proleten, Schmarotzer und Betrüger beschimpfen lassen müssen ohne dass das hier Konsequenzen hat. Die Nutzung von Adblockern ist absolut legal, das wurde vom höchsten deutschen Gericht festgestellt. Dagegen gibt es kein Agument mehr. Stattdessen werden die beiden jetzt noch ausfällig, unterstellen mir unverschämt, laut und ich würde hier jemand beleidigen, sprich verdrehen auch noch komplett die Diskussion und präsentieren sich als ganz schlechte Verlierer. Nur weil ein Herr TenTen hier quasi zum Inventar gehört heißt dass noch lange nicht dass er sich jede Frechheit herausnehmen kann, andere als Schmarotzer und Betrüger beschimpfen und beleidigen kann und am Ende auch noch die Diskussion völlig verdreht darstellt, weil die Argumente ganz offensichtlich ausgegangen sind.
        Das ist ist ganz schlechter Stil. Ich bin mir ziemlich sicher, wären solche Ausdrücke gegenüber anderen Kommentaristen von mir gekommen, hätte es gleich mindestens eine Verwarnung gehagelt. So entsteht aber der unangenehme Eindruck dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.


      • Aha wenn man nicht weiter kommt petzt man beim Admin damit der hilft. Pass auf ich lass es jetzt hier sein dann hast du deine ruhe und ich auch. Und zur info der erste der von dummen Geschwätz,Gehirnwäsche, Unwissenheit und Ignoranz usw gesprochen hat warst du also bitte nicht die Tatsachen verdrehen nur weil du hier nicht weiter kommst und nicht recht bekommst. Tschüss


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Daffy Duck: Ich glaube nicht, dass du nach deinen etlichen aggressiven Posts unter diesem Artikel in der Position bist, dich hier über andere zu beschweren. Wie dir vielleicht aufgefallen ist, habe ich die einzelnen Diskussionen hier ziemlich genau im Auge gehabt, der Provokateur warst leider oftmals du. Also bitte jetzt nicht einfach so mit Steinen werfen und sein eigenes Verhalten bei diesem Thema nicht hinterfragen ;)
        Und nein, dabei geht es mir ganz sicher nicht darum, ob ich mit jemandem übereinstimme oder nicht, das spielt dabei überhaupt keine Rolle.


      • ok ich sehe schon wie das hier läuft. Es wurden zwar schon Adblock-User als Schmarotzer und Betrüger bezeichnet, da habe ich noch nicht einen Kommentar hier geschrieben sondern erst danach darauf reagiert, aber egal... einige sind hier offensichtlich gleicher als andere....


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ich glaube wir lassen es dann langsam an der Stelle, auf einen Nenner kommen wir sicherlich nicht ;)


  • ich wiederhole mich hier gerne noch mal:
    Auf meinen Geräten stelle ich die Bedingungen, und meine Bedingung lautet eben, Werbung, Tracking usw. strikt verboten, egal ob in Apps oder im Browser. Ich habe weder Zeit noch Lust bei jeder Installation einer App zu checken, ob sie tatsächlich kostenlos ist oder nur vorgeblich kostenlos und das Geschäftsmodell nur darauf beruht, mir meine Daten zu stehlen. Mein Adblocker blockt grundsätzlich alles, sowohl in apps als auch im Browser. Von daher, Pech gehabt, Spotify und Konsorten. Da nutze ich auch gerne Premium-Vorteile, wenn es mit Adblocker geht. Ansonsten - bye bye Spotify.


    • Hab keine Werbung bei Premium.


    • Krasser Typ bist du Daffy 😂😂


      • Du kannst dich gerne von Content-Anbietern über den Tisch ziehen lassen, ist nicht mein Problem. Wenn du dir von anderen vorschreiben lassen willst was auf deinem Handy passiert, nur zu, auch nicht mein Problem. Irgendwann wirst du es vielleicht auf die harte Tour lernen, dass man besser selber die Kontrolle behält.


      • Ja der einzig ware intelligente Nutzer. Alle anderen sind dumme Schafe weil sie sich an vorgaben halten. Schon fast ein Robin Hood🤣


      • Brauchen wir nicht den du hast es uns ja jetzt tausendmal vorgebetet. Wir wissen es jetzt Herr Lehrer. Bin ich froh das du der einzige bist der sich hier richtig auskennt und uns Gott sei dank an seiner Weisheit teilhaben lässt. Weil wir anderen sind ja alle zu dumm dazu. Mach du dein Ding und verschone uns bitte mit deinen Belehrungen. Dankeschön in vorraus. 🙄


    • Das haben wir gemerkt das du dich gerne wiederholst. Aber nur weil man etwas 20 mal schreibt wird es noch lange nicht zur Wahrheit oder zur Realität. Ob dir das gefällt oder nicht ist dein Problem.


  • Ich freue mich, nicht auf Spotify angewiesen zu sein! Ein Adblocker.


    • Ich bin auch nicht auf Spotify angewiesen. Aber es macht mir Spaß weil ich so sehr viel verschiedene Musik erkunden kann die ich mir wahrscheinlich so nicht gekauft hätte. Und das es gerade Spotify geworden ist ist war Zufall. Das gleich würde auch für jeden anderen Straming Dienst gelten wenn ich einen anderen nutzen würde. Wenn jemand nicht streamen möchte ist das auch ok. Muss jeder für sich selber entscheiden.


  • Was erlauben Spotify ? wtf is Spotify ? Musik hören geht ohne Spotify viel besser.


    • Mit Radio 📻


      • z.B. ;) oder ganz Old School mit MP3 auf Speichermedium...


      • Ja, wenn ich mal wieder Lust habe auf die Steinzeit, dann mach ich das so.


      • wenn du Lust auf Steinzeit hast, brauchst du kein Handy. Ansonsten ist dein Kommentar reichlich sinnfrei.
        Wenn an etwas kein Mangel herrscht dann ist es Musik. Und ich wüsste nicht warum ich in jeder Lebenslage in der Lage sein muss Musik zu streamen. Berieseln lassen kann ich mich fast überall, sogar im Supermarkt.
        Was da läuft ist völlig egal, mit Musikgenuss hat das sowieso nichts zu tun.
        Das einzige was Streaming schafft ist eine weitere Abhängigkeit und weitere monatliche Kosten. Es laufen irgendwelche vorgefertigten Playlists, von denen 90% Schrott sind. Und dafür auch noch bezahlen - nee danke.
        Musik die ich auf meinem Handy oder anderem Speichermedium habe, ist immer verfügbar, abspielen kostet nichts, und gefällt mir zu 100%. Nicht mal Internet brauche ich dafür.


      • Die Offline Sammlung ist immer erreichbar und frisst kein Datenvolumen.
        Und nee Flac-Datei hat auch die bessere Qualität als soein Stream.


      • Bliebe noch zu klären, wo die kostenlose Musik auf dem Handy herkommt, singst du selbst?


      • Sorry, Daffy Duck, aber sinnfrei ist, wenn du versuchst, anderen deine Meinung aufzudrücken. Wie DU Musik hörst und was DU als sinnvoll oder notwendig erachtest, ist deine Sache, aber ich lasse mir von dir sicher nicht vorschreiben, wie ich Musik zu konsumieren habe oder wofür ich mein Geld ausgebe. Ich habe früher selbst etliche Konzerte organisiert, war lange DJ, Booker und Plattensammler und hab etwa an die tausend Konzerte besucht. Kurz, ich konsumiere Musik praktisch rund um die Uhr und das seit Jahrzehnten. Ob Vinyl, CD oder mp3 ist mir egal, ich würde auch alte Acetate sammeln, wenn man die noch bekäme. Ich nutze Spotify und das sehr gerne, denn es ist eine gute Möglichkeit, neue oder unbekannte Musik zu entdecken, ohne gleich alles kaufen zu müssen. Ich würde Spotify auch nutzen, wenn es 25 Euro im Monat kosten würde. Mag dir nicht gefallen, ist aber so.


      • die kommt von meiner Festplatte :P


      • Es soll ja Leute geben, die sich ihre Playlists selbst zusammen stellen. Ich habe, als ich die Songs noch für 99 Cents pro Stück kaufen musste, definitiv mehr für Musik ausgegeben. Aber hey, Deine Musik "kostet nichts", wahrscheinlich Hausmusik mit der eigenen Familie eingespielt. Nur mal so zur Info: wenn man das Abo zahlt, kann man die Musik sogar offline speichern. "Nicht mal Internet brauche ich dafür."
        Was die kostenlosen Apps angeht, hast Du was falsch verstanden. Die App ist umsonst, aber die Musik bekommst Du nicht ohne Gegenleistung. Und zu welchen Bedingungen bestimmt mit gutem Recht dann eben der Anbieter - und nicht Du.


      • tja so kann man sich täuschen - bisher bestimme ich die Bedingungen, und das bleibt auch garantiert so. Spotify interessiert mich nicht sonderlich, habe bisher eigentlich nur den Webplayer ab und an mal genutzt, den aber zu meinen Bedingungen - mit Adblocker. Welchem App-Ersteller dass nicht passt, der soll keine Gratis-App veröffentlichen.
        Und auf meinem Handy läuft ein Adblocker, der alles blockt, auch Werbung in den Apps. Dem hat sich egal welche App anzupassen, alles andere interessiert mich nicht. Sollte eine App deswegen nicht mehr funktionieren, wird sie genauso schnell runtergeschmissen wie sie installiert wurde.
        Was das erstellen von Playlists betrifft - ja das kann man selber machen, nur alle die die ich kenne machen es komischerweise nicht. Ich hab es einmal gemacht, aber richtig warm geworden bin ich damit nicht. Den allermeisten ist es vermutlich zu viel gefummel, zu viel Arbeit, und man greift daher auf vorgefertigtes Zeug zurück. Man streamt ja weil man möglichst wenig Arbeit mit Musik hören haben will - vergisst aber dass man dafür genauso gut (Internet)Radio hören könnte - kostenlos.
        Und was die Musiksammlung betrifft - Hausmusik nicht, aber House Music schon ;-) MP3 Sammlungen entstehen im Laufe vieler Jahre, es gab noch Wildwest-Zeiten wo man alles runterladen konnte, und auch heute gibt es es noch Apps zum tauschen von MP3s wie z.B. Soulseek - wurde nie abgeschaltet, da es eine Tausch-App ist und nicht eine die nach dem P2P Prinzip funktioniert wie Torrent z.B.

        @Tenten
        geht dir die Fantasie durch oder suchst du ein Feinbild ? Wo habe ich dir vorgeschrieben, wie du was nutzen darfst oder nicht ? Wäre ja wohl reichlich schwachsinnig jemandem den ich nicht kenne Vorschriften machen zu wollen, auf einem Gerät wo ich kein Zugriff habe ;-)

        Ich habe geschrieben wie ICH das mit Spotify sehe und nutze, und habe meine Meinung zu streaming im allgemeinen kund getan. Warum du dich deswegen auf den Schlips getreten fühlst oder gar daraus liest, dass ich dir Nutzungsvorschriften machen will, bleibt wohl auf immer dein Geheimnis.
        Allerdings scheint es wohl einen wunden Punkt bei dir getroffen zu haben, so ganz im Klaren bist du dir offensichtlich nicht was Streaming für dich bedeutet.
        Ich könnte ohne Musik auch nicht leben, aber ohne Streaming problemlos.
        Ging ja vor ein paar Jahren schließlich auch.


      • Und wie kommt sie dorthin?


      • Also ich muss sagen die meisten die ich kenne erstellen sich schon ihre eigenen Playlists. Immer eine passende für jede Laune. Eine mit ruhiger Musik zum entspannen oder einschlafen. Eine mit Power wenn man gut oder richtig schlecht drauf ist usw. Das mache ich aber auch bei meinen normalen Player mit meiner eigenen Musik am Handy oder am Pc den man oder ich will ja nicht immer das ganze Album eines Künstlers anhören. Und sehr viele meiner Bekannten machen das genauso. So unterschiedlich sind Bekanntschaften. Und man Streamt nicht weil man wenig arbeit haben möchte. Quatsch. Man Streamt weil es auf die Dauer billiger ist als kaufen.(außer man "BESORGT" sich alles umsonst aus dem Internet) Und weil ich immer Musik für jede Gelegenheit dabei habe ohne hunderte von GB daten auf dem Handy mitzuschleppen. Und ja mein Datenvolumen ist groß genug und da wo ich unterwegs bin hab ich auch meistens Internet. Wenn nicht kann ich meine selbst erstellten Playlisten auch offline nutzen. Wenn du Streaming Dienste nicht gut findest ist das ja ok aber stell hier bitte nicht Behauptungen auf die so nicht zutreffen.


      • Meine offline Dateien bei Spotify sind auch immer erreichbar. Und die Qualität für unterwegs ist auch ok da ich eh nicht so laut mache damit ich noch was von meiner Umwelt mitbekomme. Und jetzt Nervas?


    • Habe Amazon Prime. Außerdem gibt es Youtube Music. Wozu sollte ich Spotify benötigen...


  • Spotify höre ich heut zum ersten mal.


  • Mit den Daten, die die Spotify App so angreift, betrachte ich AdBlocker in dem Fall als digitale Selbstverteidigung (Wie du mir - so ich dir).
    Die Frage, die sich ergibt, lautet, was Spotify nun genau unter AdBlockern versteht. Ist dies das Filtern von Werbung oder auch Blocken von Tracking-Gedöns?


  • Wenn ein Dienst angeboten wird der durch Werbung kostenlos wir dann ist das einsetzen eines Ad-blocker für mich sowas wie Betrug. Wenn mich die Werbung stört kann ich ja ein Abo machen und bezahlen. Aber das ist wieder diese Geiz ist geil Mentalität. Das ist wie mit den anderen Apps. Wenn ich eine gut finde und häufig benutze dann kaufe ich sie auch. Die oder der Entwickler will ja auch was verdienen. Ihr arbeitet ja auch nicht umsonst oder. Mehrere hundert Euro für ein Smartphone ausgeben aber bei den Apps geizen.


    • dummes Marketing-Gequatsche ! Bist du Kunde oder Spotify-Eigentümer ? Wenn eine App gratis angeboten wird, hat sie gefälligst auch gratis zu sein. Wenn ich über den Umweg mit Daten bezahle, die mir noch dazu gestohlen werden (da ich keine Ahnung habe in welchem Umfang und was von Spotify mit meinen Daten gemacht wird), dann ist die App eben NICHT gratis. Spotify kann gerne mit mir einen Vertrag machen über Umfang und Wert meiner Daten, dann sehen wir weiter, ob mir die Bedingungen gefallen.
      Ansonsten gilt - wer nicht will dass man eine Gratis-App auch wirklich gratis nutzt, soll eben keine gratis-App veröffentlichen, oder muss mit den Konsequenzen leben. Das Geheule hinterher wg Adblocker braucht kein Mensch.


      • Kann mir nicht vorstellen, dass deine Daten allein gesehen besonders wertvoll wären.


      • nein, natürlich nicht. Die Menge macht's - den Vertrag über Verkauf und Nutzung der User-Daten muss Spotify natürlich mit jedem User machen.


      • Apropos dummes Geschwätz.
        Du hast entweder den Artikel nicht richtig gelesen oder du verstehst nicht um was es hier eigentlich geht. Aber wie immer erst mal den anderen beleidigen.


      • was soll an dem Artikel so schwierig zu verstehen sein ? Spotify sagt Adblockern den Kampf an. Und ich sage was ich davon halte. Was verstehst du daran nicht ?
        Und warum bist du als Kunde so besorgt darüber wie Spotify sein Geld verdient ? Das sollte einem Kunden eigentlich völlig egal sein, ich mach mir ja auch keine Gedanken darüber, ob Aldi den Preis für 250g Butter richtig kalkuliert oder nicht. Das Angebot muss für mich passen oder nicht.
        Aber daran kann man sehen wie weit Konsumenten heutzutage schon konditioniert und manipuliert werden, man macht sich tatsächlich Sorgen ob Anbieter X den Preis auch hoch genug ansetzt um anständig zu verdienen. Und beschuldigt andere Konsumten noch des Betruges nur weil der Anbieter eine Gratis-App anbietet - wie absurd ist das denn.
        Auf Aldi und die Butter bezogen würde das heißen, ich gebe Aldi einen Teil meiner Daten preis und bekomm die Butter dafür umsonst. So doof ist Aldi aber nicht - Spotify aber schon.


      • Es wird aber klar definiert dass Spotify Werbung schaltet und dafür ist die App dann quasi kostenlos.
        Punkt.
        Wer auf Werbung verzichten möchte, muss Premium zahlen.
        Anscheinend hast Du weder den Beitrag, noch die Richtlinien Spotifys verstanden.
        Der jetzige Unterschied besteht nur darin, dass Spotify wohl ab sofort härtere Maßnahmen ergreift um zu garantieren, dass jeder sich an diese Richtlinien hält.
        Nobody hat demnach absolut Recht und Dir, Daffy Duck, empfehle ich mit aller Freundlichkeit eine differenziertere Haltung.


      • Warum bist du so besorgt darüber wenn du Spotify eh nicht nutzt? Und warum regst du dich so darüber auf wenn es dir doch eigentlich egal ist? Fragen über Fragen. Eine frage kann ich definitiv beantworten. Es gibt hier Leute die haben den sinn des Artikels nicht verstanden. Aber ist ja nicht so schlimm. Ihr braucht ja Spotify einfach nicht zu nutzten und gut ist. Ich passe auch auf wo und wem ich meine Daten anvertraue aber der Aluhut steht mir einfach nicht.


      • Wo habe ich geschrieben dass ich besorgt bin ? Ich sage nur es interessiert mich grundsätzlich nicht wenn irgendeine dahergelaufene App meint, mir ihre Bedingungen zu diktieren (gleiches gilt für Webseiten) zu müssen. Auf meinen Geräten herrschen meine Bedingungen. Ich werde auch nicht vor Nutzung der App stundenlang AGB's, Richtlinien usw. studieren. Die App wird installiert, und entweder sie funzt oder sie funzt nicht, zu meinen Bedingungen. Punkt. Mehr interessiert mich nicht.
        Ich habe für mich entschieden, ich will mich nicht mit Werbung bombardieren lassen, ich will auch nicht überall getrackt werden und versuche so wenig wie möglich meine Daten preiszugeben bzw. mir stehlen zu lassen.
        Wer immer noch nicht begriffen hat was die ständige Trackerei, der ständige Datenklau und 24/7/365 Werbebombardierung bedeutet, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Folgen sind ja schon hier in den Kommentaren abzulesen, wunderbar konditionierte Konsumenten, die sich mehr Sorgen um das Geschäftsmodell von Spotify machen als um ihre eigene Daten oder wenigstens um ihren eigenen Vorteil. Oder sich gar freiwillig belauschen lassen mit Alexa & Co.
        Wie heißt es so schön - die dümmsten Kälber wählen sich ihren Schlächter selber.


      • Und die anderen laufen mit Aluhut herum un leiden unter ständigen Verfolgungswahn im Internet. Bei deiner Panik würde ich das Internet lieber meiden. Und dafür das dich das ganze angeblich gar nicht interessiert wie du ja selber sagst steigerst du dich da ganz schön rein oder. Tja es gibt halt immer wieder Leute die es nicht ertragen können wenn andere eine andere Meinung haben als sie. Und egal was du alles erzählst der Großteil hier ist eindeutig anderer Meinung als du. Und wenn einem fast alle Wieder sprechen könnte man ja mal die eigene Einstellung überdenken. Aber die kann ja auf keinen Fall falsch sein. Ist ja schließlich deine und dann muss die ja auch zwangsweise richtig sein und alle anderen liegen natürlich daneben. Viel Spaß in deiner Welt voller Panik und Angst. Und ich stelle jetzt mal eine gewagte Behauptung auf. Trotz deinem ganzen Blocker Wahn sind deine daten garantiert schon im Umlauf den die hast du bestimmt schon vor Jahren irgendwo mal angegeben. Wie gesagt man sollte gut überlegen wie und wo man seine daten Preis gibt aber so mit Angst wie du will und werde ich ganz bestimmt nicht im Internet unterwegs sein.


      • Ich arbeite in der IT-Branche und zwar ziemlich systemnah. Und schon sehr lange. Ich weiß was da abläuft, du offensichtlich nicht. Ich bewege mich im Internet mit der gebotenen Vorsicht, du nicht, ist nicht mein Problem sondern deines. Mit Panik hat das gar nichts zu tun. Natürlich kann man nicht jeden Datenabgriff vermeiden aber man kann versuchen es so schwer wie möglich zu machen. Adblocker sind offensichtlich ein gut geeignetes Mittel, sonst würden Firmen wie Spotify gar kein Thema daraus machen.
        Und ob der Großteil hier eindeutig anderer Meinung ist, interessiert mich null. Wie heißt es so schön, Leute fresst shice, 100 Millionen Fliegen können nicht irren. Wobei, ob hier nun 20 Leute für oder gegen was sind, was beweist so eine lächerliche Zahl ? Nichts.


      • Interessant was die IT Branche so mit einem macht. Ich hoffe das eskaliert nicht.


      • Woher willst du wissen das ich mich nicht mit vorsichtig im internet bewege? Und wie kommst du darauf zu behaupten das du dich auf diesem Bereich besser auskennst als ich. Das sind beides reine Vermutung und nur Behauptungen damlt deine Aussagen besser dastehen. Das ist typisch für euch. Wenn die Argumente ausgehen werden die anderen als unwissend und dumm hingestellt. Aber bitte wenn es dir Spaß macht dann halte dich für klüger und besser informiert. Trotzdem hast du immer noch nicht verstanden worum es hier geht. Es geht nicht um daten klauen sondern um Sperren von Nutzern die sich über die vorgaben des Anbieters hinwegsetzen die sie vorher akzeptiert haben. Und um nichts anderes. Wenn ich beim installieren akzeptiere das ich umsonst die neueste Musik hören kann wenn ich im Gegenzug bereit bin mir Werbung anzuhören kann ich nicht einfach einen Adblocker installieren. Das ist schlicht und einfach Betrug den ich hab ja gewusst was auf mich zu kommt. Das ist nicht ok egal was du dagegen sagst.


      • Tja, und genau der letzte Teil deines Kommentares passiert nicht. Siehe ganz oben, ich habe getestet wie der Ablauf der Installation der Spotify-App ist. Ich muss beim installieren gar nichts abnicken. Und nun ?


      • Die kompletten AGBs gelesen?


      • Er ist weder Systemnah noch in der IT Branche tätig.

        Ein It'ler weiß was es heißt eine Leistung zu beanspruchen.

        Ein It'ler weiß auch dass in den AGB allerlei interessante Sachen stehen, an welche man sich 100% zu halten hat wenn man sein Einverständnis gibt. (und das muss man vor der Spotify Nutzung definitiv auch tun).

        Wer dies nicht tut, muss jetzt mit sperren rechnen. So ist es richtig und vorgesehen.
        Daffy Duck hör doch bitte auf zu babbeln wie Dein Namensvetter und schalt mal das Gehirn ein.

        Nochmal:
        Monatliche Gebühr = Dienstleistung PLUS Werbefreiheit.
        Kostenloses Abo = Dienstleistung PLUS WERBUNG.

        Wer also ein kostenloses Abo (!!!) erwirbt, also quasi einen Zugriff auf Content - abstrakt gesehen also eine definierte Leistung - hat sich zu dieser, im Zweifelsfall in den AGB's, bereit erklärt.
        Da gibt es gar keine Meinung oder Diskussion. Es ist einfach Fakt.

        Wenn Du in eine Bar gehst prellst Du ja auch nicht die Zeche nur weil dort Kameras installiert wurden und Du Angst um Deine Bildrechte hast.
        Du verlässt im Zweifelsfall die Bar.

        Bei Spotify ist das auch so. Wenn Du mit der Dienstleistung nicht einverstanden bist, kannst Du sie aufkündigen und anschließend die App, welche den Zugang erleichtern soll, deinstallieren.


      • Jaja Mr. Oberschlau, nur wurde schon längst vom obersten deutschen Gericht festgestellt dass die Nutzung von Adblockern legal ist. Asche über mein Haupt dass ich dieses Argument nicht früher gebracht habe.
        Aber spätestens wenn Kommentaristen anfangen mit "es ist Fakt..." weiß jeder dass die Argumente ausgehen.


      • Natürlich ist die Nutzung von Ad Blockern legal, jedoch mitnichten um einen Payservice kostenlos zu machen.
        Beitrag nicht verstanden, Annahmen ohne Grundlage.
        Gut dass Du so viele Argumente hast, um mir fehlende vorzuwerfen. Dein Name passt besser als ich dachte. 😂


      • Seit wann kostet die Webseite oder App von Spotify etwas ? Vergiss es einfach, das Thema ist durch. Ich kann das kostenlose Angebot bis dato nutzen, mit oder ohne Adblocker, und völlig legal.
        Sollte Spotify irgendwann technische Maßnahmen einführen, die die Nutzung bei gleichzeitigem Einsatz eines Adblockers unmöglich machen, dann ist das halt so, hab ich kein Problem mit.


  • Wenn die Adblocker dazu genutzt werden, sich einen Dienst zu erschleichen, für den andere zahlen müssen, finde ich das absolut in Ordnung. Ich habe kein Verständnis für Schmarotzer, die sich etwas für lau erschleichen wollen und andere die Zeche dafür zahlen lassen.


    • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Da stellt sich mir die Frage, wer fängt mit dem Betrug an? Es ist von Werbung die Rede, tatsächlich wird aber eine Menge an Daten abgegriffen:
      - Android-ID
      - IMEI
      - IMSI
      - Google-Werbe-ID
      - Telefonnummer
      - Ich-Profil
      - Kontakte
      - Anruf-Protokolle
      - SMS
      - installierte Apps

      Nicht jeder greift alles ab, aber viele greifen einen Großteil davon ab. Ist es also nicht nur eine Gegenwehr, wenn die Leute Blocker einsetzen?

      Leider zeigt das Beispiel DVB-T2 wie auf "kostenlos" ganz schnell kostenpflichtig mit Werbeunterbrechung alle 20 Minuten werden kann.

      Dann bleibe ich lieber bei klassischen Downloads oder rippe meine Musik von CD.


      • Die Nutzung von Spotify ist freiwillig, wozu soll da eine Gegenwehr erforderlich sein? Wenn man auf einen Adblocker nicht verzichten möchte, dann muss man eben auch auf Spotify verzichten oder dafür bezahlen. Adblocker zu nutzen, um die Bezahlung zu umgehen und Spotify ohne Werbung nutzen zu können, ist Diebstahl. Und es spielt keine Rolle, ob man nun einen Dieb bestiehlt oder einen Heiligen, Diebstahl bleibt Diebstahl und ist nicht dadurch zu rechtfertigen, dass der Bestohlene auch Dreck am Stecken hat. Auch ein Robin Hood bleibt moralisch betrachtet ein Dieb. Und wie du schon sagst, Spotify ist ja nicht die einzige Quelle für Musik. Es besteht also kein Zwang, zum Dieb zu werden.


      • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ich setzte den Tracking-Blocker ja nicht nur für Spotify ein. Im Gegenteil, ich habe das nicht einmal. Wer mich deshalb jedoch ausschließt, auf den kann ich verzichten. Sowohl kostenlos wie auch im Bezahlmodell.

        Es ist ja eher so, dass eine ganze Reihe von Angeboten nur kostenlos gegen Daten zu haben sind und gar kein Bezahlmodell angeboten wird. Beispiele dürften jedem einfallen.

        Da sehe ich schon eine gewisse Tendenz zum Betrug, denn offenbar lässt sich mit Daten viel mehr verdienen, als mit Abos.


      • Du kannst ja auch gerne Adblocker weiterhin einsetzen, Spotify beschränkt dich dahingehend ja nicht. Nur kannst du dann eben Spotify nicht nutzen, was du aber ohnehin nicht tust. Ich denke mal, der größte Teil der Leute, die Spotify mit Adblocker nutzt, tut dies, um sich für lau die Premiumvorteile zu erschleichen. Pech natürlich für alle, die eigentlich nur nicht getrackt werden wollen, denn deren Protestverhalten geht jetzt unter in der Masse derer, die sich Premium ergaunern wollen. So gesehen solltest du ja eigentlich auch gegen den Einsatz von Adblockern sein, denn sie rücken ein eigentlich gutes Ansinnen ins Zwielicht.


      • Wenn ich bei jeder angeblichen "Gratis-App" erst checken muss, ob "gratis" tatsächlich gratis bedeutet oder gratis nur das Stehlen meiner Daten bedeutet, ist das nicht mein Problem. Ich nutzte Adguard auf meinem Handy, und da wird grundsätzlich jede Art von Werbung, Tracking usw. geblockt, sowohl in Apps und im Browser. Gleiches gilt für meinen Computer. Ist mir völlig egal ob da jemand meint, er könnte mich mit angeblichen Gratis-Apps verarschen, die dann doch nicht gratis sind.
        Und wenn das Geschäftsmodell nur darauf beruht mir meine Daten zu stehlen, so what - verschwindet die App eben vom Markt, who cares...
        Auf meinen Geräten stelle ich die Bedingungen, und denen hat sich der App-Anbieter zu stellen - wenn ihm dass nicht passt soll er eben keine "Gratis"-Apps veröffentlichen, so einfach ist das. Sollte Spotify deswegen vom Markt verschwinden oder in China fällt ein Sack Reis um... ich hab genug MP3s lokal gespeichert, mein Leben geht auch ohne Musik-Streaming weiter.


      • Spotify ist eh grottig.


      • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ich bin gegen Adblocker (also Werbeblocker). Allerdings gibt es heute im Internet so gut wie keine Werbung ohne Tracking und Profilerstellung. Das sogar geräte- und medienübergreifend. Wer PC, Smart Devices, Internet-TV (IPTV) und Streaming-Dienste nutzt, kann über alles wiedererkannt werden. Es kann protokolliert werden, wann er welche Seiten am PC aufgerufen hat, wie lange die Verweildauer auf einzelnen Seiten war, welche Apps er nutzt und wann, ebenso mit Verweildauer. Das gleiche beim IPTV und den Streaming-Diensten.

        Dabei ist es egal, ob jemand etwas bezahlt oder Werbeeinblendungen erlaubt. Der Umfang der Daten, die abgerufen und zentral zusammengeführt werden, wird einem nicht erklärt. Auch nicht nach der DSGVO.

        Die angebliche Anonymisierung ist eine Lüge. Es gibt bestenfalls eine Pseudonymisierung, die sich aber in den großen Datenbanken ganz schnell wieder Namen zuordnen lässt. Man muss sich darauf verlassen, dass die Firmen intern alle sauber arbeiten und keine Mitarbeiter auf dumme Gedanken kommen. Von Hacks gar nicht zu reden!

        In einer Zeitung weiß niemand, ob ich eine Werbung angesehen habe. Im TV (kein IPTV) weiß niemand, ob in während des Werbeblockes auf Toilette war. Bei Werbetafeln und Litfaßsäulen weiß niemand, wer davor stehen bleibt, wobei das bei elektronischen Tafeln schon nicht mehr so sicher ist.

        Würde Spotify einfach nur Werbung in kostenlosen Verträgen schalten, wäre mir das egal. Genauso egal wie beim alten TV. Es wäre vielleicht nervig, aber dann habe ich es ja in der Hand, auf ein Bezahlmodell umzusteigen.

        Du kannst sicher sein, dass mit der Werbung wie oben beschrieben getrackt wird. Werbung und Tracking ist nicht mehr getrennt. Also muss ich zwangsweise gegen Werbung sein, wenn ich gegen Tracking bin.

        Natürlich kann Spotify (oder jeder andere Dienst) immer seine Nutzer tracken, aber dann bleiben die Daten wenigstens bei demjenigen, mit dem ich einen Vertrag habe und landen nicht bei Datensammlern, die den meisten nicht mal bekannt sein dürften. OK, der Dienst könnte einen der Datensammler als Spezialisten einkaufen. Solange das nur firmenintern verwendet wird, ist das OK. Sobald die Daten über den Dienstleister weiterverwertet werden, muss ich zustimmen.


      • Gibt es da auch einen grund oder ist das nur so eine Behauptung Hannes. B


      • das ist eine Meinung - reicht doch oder ?


      • Hab ich dich gefragt Daffy Duck? Nein. Heißt du Hannes. B? Nein


  • Geld und Zeitsauger.

    Bezahlen und dann noch Werbung schauen.

    Ich freue immer wieder über Dinge die ich nicht mache.

    Und nicht machen werden.


    • Bezahlen und dann noch Werbung... wie kommst Du auf die Kombination? Der Artikel sagt aus, dass der kostenpflichtige Premium-Account anders als der kostenlose keine Werbung zeige. Das entspräche entweder bezahlen oder Werbung, aber nicht beidem zugleich.


  • Ich hab zwar Premium, aber würde dann auf den Scheiß einfach verzichten. Musik kann man sich auch anders besorgen.


  • Dann eben nicht..sind die so Schlau..früher ging es auch ohne...wie war es nur so schön ohne Internet ohne Stress mit diesen Anbietern, man sollte überlegen ob man das echt alles Brauch? Wo es Stress gibt Schalte ich einfach AUS🤣🤣🎉


    • Damit haben sie ja auch kein Problem... wenn Du einen kostenlosen Zugang mit Werbeblocker verwendest, kostest Du sie ja nur Geld, generierst aber keine Einnahmen. Da dürften sie es eher begrüßen, wenn Du ausschaltest ;)


  • Den Kunden zu erziehen, hat schon sehr oft geklappt. Nicht. 😉


  • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Wenn ihr mich als Kunden nicht wollt, OK, Spotify! Auf einen Tracking-Blocker verzichte ich wegen Euch nicht. Wenn damit auch Werbung geblockt wird, macht ihr etwas falsch.


    • Wenn Du einen kostenlosen Account nutzt, aber einen Werbeblocker verwendest (auch wenn es Dir um Tracking-Blocking geht und das Werbeblocken quasi "Nebeneffekt" ist), dann liegst Du ihnen nur auf der Tasche. Ich weiss nicht ob man Dich dann als "Kunden" bezeichnen kann (Nutzer ja, aber Kunde?). Unabhängig von der Begrifflichkeit dürfte jedoch gelten, dass sie auf einen Nutzer (oder "Kunden"), der sie nur etwas kostet, der ihnen aber keine Einnahmen beschert, sicherlich gern verzichten (ob sich nun "Tracking-Blocking" von "Werbeblocking" so trennen ließe, dass sie noch einige Nutzer hätten, die nur Tracking blocken, nicht jedoch Werbung, sei mal dahingestellt... sind vermutlich nicht so viele Nutzer die das unterscheiden, als dass sich der technische Aufwand lohnen würde).


      • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ja, es geht mir um Tracking. Werbung habe ich auch in Zeitungen, im Rundfunk und überall um mich herum. Aber Werbung, die mich trackt, gibt es nur im Internet. Nur weil das im Internet geht, muss ich das nicht gut finden.

        Ich selbst bin weder Kunde noch Nutzer von Spotify (um Deine Einteilung zu verwenden). Ganz sicher werde ich beides nicht, wenn sie mir meine Rechte beschneiden wollen.

        Es steht jedem Bäcker frei seine Brötchen gegen die Herausgabe persönlicher Daten zu verschenken. Die Frage ist nur, ob die Kunden (oder sind das nach Deiner Einteilung nur Esser?) das so toll finden würden. Im Internet scheint die Konditionierung hingegen schon so weit fortgeschritten, dass ein Großteil das als vollkommen OK empfindet, ohne allerdings genau zu wissen, was zu welchem Zeitpunkt an wen gesendet wird.

        Im übrigen muss man nur einen Blick auf das Privat-TV werfen, um zu erkennen, worauf es hinausläuft. Irgendwann zahlt man Geld, bekommt trotzdem Werbung und wird getrackt. Dagegen hilft nur Verzicht.


      • Ich glaube du hast den Artikel nicht richtig verstanden. Es geht um die jenigen die Spotify umsonst nutzen wollen aber im Gegenzug die Werbung blockieren. Wenn sie keine Werbung wollen dann können sie einen Account erstellen (natürlich gegen monatliche Bezahlung). Wenn ich das mache brauche ich keinen Blocker da ich keine Werbung eingespielt bekomme. Wenn ich keine Werbung bekomme brauche ich auch keinen Tracker Blocker. Es wird dir also nichts vorgeschrieben und schon gar nicht deine Rechte beschnitten. Aber ehrlich wenn du solche Angst um deine daten hast frage ich mich warum du überhaupt im Internet unterwegs bist.


      • ich glaube du hast nicht verstanden was kostenlos bedeutet. Kostenlos heißt null, nada, gratis, nix koste. Wenn ich mit meinen, noch dazu gestohlenen, Daten bezahle, dann ist das alles andere als kostenlos.


      • Was bei Privat TV auch nicht schwer fällt.


      • Und Du hast nicht verstanden, was Gratis heißt. Die App ist kostenlos, aber deswegen noch lange nicht der Content. Sonst gäbe es auch nicht vermeintliche Gratis-Apps mit In-App-Käufen.


      • @Aries: Deine Argumentation ist echt peinlich. Du warst nie Spotitify-Nutzer, willst auch nicht dafür bezahlen und machst hier auf beleidigte Leberwurst. Dein besagter Bäcker sagt Dir: "Gib mir Deine Daten und Du bekommst von mir dafür Brötchen oder, wenn Du das nicht willst, zahl wie alle Anderen dafür." Und Du verweigerst ihm Beides und willst trotzdem seine Brötchen.


      • Wenn ich ein Programm nutze in denen die Vorgaben sind das ich es nur dann kostenlos nutzen kann wenn ich Werbung in kauf nehme dann bin ich entweder damit einverstanden oder ich nutze es nicht. Es dann trotzdem zu nutzen und mit einem blocker die Werbung zu entfernen ist Betrug. Ganz einfach. Ich weiß nicht was du die ganze zeit wegen Daten klauen erzählst. Klaut Spotify dir deine Daten? Und du verstehst glaube ich den Unterschied von gratis und kostenlos nicht. Und bei deiner Panik wegen deiner ach so wichtigen daten würde ich erst gar nicht ins Internet gehen. Ich würde dir empfehlen ein Buch zu lesen und eine selbst gekaufte,Bar bezahlte CD anzuhören.


      • Klar wenn die App kostenlos ist muss natürlich auch der Inhalt kostenlos sein. Wo kommen wir da hin wenn jemand für seine Arbeit Geld möchte. Daffy Duck arbeitet bestimmt auch umsonst nur weil er kostenlos in seine Arbeitsstelle hinein gelassen wird.


      • die App ist ohne Content gar nichts wert. Von daher ist es Haarspalterei zu behaupten, die App ist kostenlos, aber der Content nicht. Ich installiere die App, ob gratis oder nicht, immer mit Content-Nutzung. Wäre dem nicht so, müsste ich pro gestreamtem Titel eine Summe X bezahlen. Schließlich zahlt der Abonennt auch, wenn er die App z.B. mal ein paar Tage oder Wochen nicht benutzt.


      • nein ich arbeite nicht umsonst. Ich biete meinem Arbeitgeber aber auch nicht an umsonst zu arbeiten, wenn ich bei ihm Werbung und Datensammelei betreiben dürfte. Spotify macht aber genau das. Selber Schuld. Wenn ich das nicht will, biete ich auch keine App / Content kostenlos an.


      • Ich merke schon du willst nicht verstehen. Macht nichts. Dann lass es. Ich sehe es halt anders. Mehr sage ich nicht mehr dazu.


      • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Thorsten G.:
        Ich mache nicht auf beleidigte Leberwurst. Ich erkläre, was Werbung wirklich ist: Tracking, Verfolgung der Aktivitäten, Erstellung von Nutzerprofilen, Auslesen von lokalen Daten aus den Geräten.

        Das ist auch kein Problem, das alleine Spotify betrifft. Das betrifft weite Teile des Internets und nahezu alles im Bereich Smart Devices und Internet of Things.

        Der Bäcker war ein Beispiel, bei dem wahrscheinlich nur sehr wenige auf das Kostenlos-Angebot eingehen würden. Im Internet merkt es aber kaum jemand, denn dazu sind ein paar grundlegende Netzwerk-Kenntnisse nötig.

        Jeder nutzt die heutige Smart-Technologie wie den Walkman, den MP3-Player, den Röhren-TV, wie das mobile Nintento... Dabei sind die Smart Devices immer online und telefonieren zu vielen Anbietern.

        Man kann meine Kommentare dazu verwenden, um das zu erfahren, man kann aber auch die Vogel-Strauß-Taktik anwenden und mich als beleidigt und meine Argumentaion als peinlich darstellen, um sich nicht mit der Thematik befassen zu müssen.


      • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Daffy:
        Ich arbeite schon manchmal umsonst. Aber auch dann nicht kostenlos! :)

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