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Samsung Gear S im Test: Die Top-Smartwatch, die keiner braucht

Samsung hat auf der IFA 2014 seine neue Smartwatch Gear S vorgestellt. Die Uhr mit dem gebogenen Display läuft mit Samsungs Betriebssystem Tizen und ist die erste Samsung-Smartwatch mit SIM-Steckplatz - damit kann sie auch unabhängig von einem Smartphone als Standalone-Gerät funktionieren. In unserem Test zeigt die Gear S, was sie gegen die Android-Wear-Uhren ausrichten kann.

Smartphone-Meldung: “Nicht genug Speicherplatz verfügbar.”
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Bewertung

Pro

  • Tolles Display
  • Telefonie und Messaging funktionieren gut
  • Gute Akkulaufzeit
  • Äußerst stabil und robust
  • Ziemlich einzigartig

Contra

  • Teuer
  • Unangenehm groß
  • Anfänglich unbequem
  • Den Ziffernblättern fehlt der Pepp

Samsung Gear S: Preis und Verfügbarkeit

Die Gear S wurde am 7. November veröffentlicht und kostet aktuell bei Amazon rund 320 Euro. 399 waren die UVP. Damit ist die Gear S mit Abstand die teuerste Smartwatch auf dem Markt. Zum Vergleich: Die Asus ZenWatch wird aller Voraussicht nach knapp unter 200 Euro kosten.

Samsung Gear S: Design und Verarbeitung

Sie ist groß. Die Gear S ist eine Mischung aus Samsungs Smartwatches und Fitness-Armband Gear Fit. Eine Glasscheibe sitzt hier im Prinzip auf einem runden und ohnehin schon dicken Stück Plastik. Das Armband - ebenfalls aus Plastik - ist breit und der Metallverschluss klobig. Das Endresultat jedoch ist ein stabiles Gerät, dem zumindest in meinem Test nichts etwas anhaben konnte.

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Der Verschluss bei der Gear S sieht hier aus wie bei früheren Gear-Modellen - je nach Armband sieht er aber unterschiedlich aus. / © ANDROIDPIT

Der physische Homebutton liegt unterhalb des Displays und wird flankiert von den Sensoren für Helligkeit und UV-Licht. Der Pulsmesser ist auf der Unterseite positioniert, hier finden sich auch die Ladekontakte und der Einschub für die SIM-Karte.

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Die Innenseite der Gear S beherbergt Pulsmesser, Ladekontakte und SIM-Karten-Steckplatz. / © ANDROIDPIT

An meinen schmalen Handgelenken sah die Gear S im Test absurd aus, doch zu größeren oder breiteren Menschen könnte sie passen. Ein großer Bildschirm hat selbstverständlich Vorteile, aber darüber sprechen wir später. Zumindest für mich war leider keine der Einstellungen des Armbandes wirklich passend, selbst das letzte Loch konnte die Gear S nicht wirklich fixieren. Das war im Test unangenehm, dennoch konnte ich mich binnen zwei Tagen daran gewöhnen.

Samsung Gear S: Display

Die Gear S hat ein 2-Zoll-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 360 x 480 Pixel, womit es die Uhr auf eine respektable Pixeldichte von 300 ppi bringt. Und das spürt man. Angezeigte Inhalte wirken klar, lebendig, und man schaut einfach gerne aufs Display. Leider bieten die wenigen Ziffernblätter, die mit der Uhr kommen, wenig Abwechslung, und ich kann nicht behaupten, dass mir auch nur eines davon besonders gefiel. Doch das ist ein Nebenaspekt. Insgesamt ist das Display toll.

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Das Display der Gear S überzeugt im Test: Farben und Kontraste wissen zu gefallen. / © ANDROIDPIT

Die in den Bildschirm der Gear S eingebaute Kurve bringt einen optisch reizvollen Effekt mit sich, vor allem wenn man durch längere Texte scrollt. Man hat das Gefühl, an einem Rad zu drehen, auf dem ständig neue Informationen angezeigt werden. Die Touch-Eingaben sind präzise, das Display reagiert prompt. Nur selten verpasste ich Icons beim Tippen, was allerdings sicherlich auch durch den vergleichsweise großen Bildschirm möglich wird.

Ein weiterer großer Vorteil, der die Gear S von bisherigen Android-Wear-Uhren wie die LG G Watch R oder Samsung Gear Live abhebt, ist der Helligkeitssensor: Wie schon bei der Moto 360 und auf jedem Smartphone, lässt sich die Helligkeit der Uhr automatisch dem Umgebungslicht anpassen.

Samsung Gear S: Besonderheiten

Die Gear S wartet mit einem Schrittzähler und Pulsmesser auf, dazu kommen der bereits erwähnte Helligkeits- und UV-Sensor. Letzterer überträgt Informationen zu potenziell schädlichem ultraviolettem Licht an Fitness-Apps wie S Health. Dies erlaubt es dem Nutzer, die gefährliche Überdosis Sonne zu vermeiden beziehungsweise entsprechende Tipps zu erhalten. 

Der andere offensichtliche Vorteil der Gear S ist natürlich der Platz für die eigene SIM-Karte. Ich muss allerdings sagen, dass der Wert dieses Features ein wenig übertrieben dargestellt wurde. Zu behaupten, die Uhr könne "eigenständig" genutzt werden, ist schlichtweg falsch, wie sich im Test herausgestellt hat. Zunächst einmal muss sie mit einem Samsung-Smartphone verbunden werden, sonst ist sie wenig wert.

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Um die Gear S zu verwenden, benötigt Ihr ein Samsung-Smartphone. / © ANDROIDPIT

In der Theorie bedeutet das jedoch, dass Ihr Euer Smartphone daheim lassen und die Gear S als Miniversion dessen verwenden könnt, inklusive Telefonie, Nachrichten und 3G-Internet (sofern Ihr Eure Nano-SIM in die Uhr übertragt). Für Aktivitäten, bei denen Ihr Euer Samsung-Smartphone nicht dabei haben wollt, ist die Gear S also super, und hier spielt sie ihre größte Stärke aus.

Für mich persönlich kommt es jedoch nicht oft zu diesen Momenten. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass es gerade bei langen Nächten auf Partys und in Clubs praktisch sein könnte, denn hier verschwinden Smartphones traditionell gerne. Wobei es da günstigere Lösungsalternativen gibt.

Samsung Gear S: Software

Anstatt auf Android Wear zu setzen, entschied sich Samsung für das eigene Betriebssystem Tizen. Die Navigation durch das System erinnert beim Test der Gear S in vielerlei Hinsicht an Android Wear und ist sehr intuitiv. Ein Wischen von oben nach unten aktiviert den Nicht-Stören-Modus, die Geste von unten nach oben öffnet den App-Drawer.

Wenn Ihr nach rechts wischt, seht Ihr Eure Benachrichtigungen mit einem Überblick über die verschiedenen Kategorien (E-Mail, SMS, Termine und so weiter). Von hier aus könnt Ihr die Benachrichtigungen per Wischgeste abarbeiten oder für den Moment offen lassen. E-Mails können auf der Gear S  in ganzer Länge gelesen (Bilder werden jedoch nicht angezeigt) und über die Software-Tastatur beantwortet werden. Ein Wisch nach links führt schlussendlich zu den Widgets, welche wie auf einem Smartphone-Homescreen arrangiert sind.

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Der App-Drawer sieht wie eine zugespitzte Version dessen aus, was Ihr von Eurem Smartphone kennt. / © ANDROIDPIT

Die Samsung-App S Health und GPS-Funktionalität machen die Gear S besonders attraktiv für Fitness-Freunde. Sind Apps wie Nike oder S Health geöffnet, überwacht die Uhr Daten wie Schritte, zurückgelegte Entfernungen, den Herzschlag, UV-Strahlen und bereitet sie in Eurem Trainingsplan auf. All das, ohne ein Smartphone dabeihaben zu müssen.

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Die Gear S kommt mit Samsungs eigener Fitness-App S Health. / © ANDROIDPIT

Dank Bluetooth sendet die Gear S Musik direkt an verbundene Kopfhörer oder spielt sie über die, zugegebenermaßen kleinen und schwachen, Lautsprecher ab. Ich war beeindruckt sowohl von der relativen Leichtigkeit, mit der sich auf der Gear S tippen lässt, als auch von der Telefonie. Angesichts des kleines Displays mit vollwertiger QWERTZ-Tastatur gelang es mir im Test erstaunlich gut, Nachrichten einzutippen - jedoch nicht beim Gehen.

Das Telefonieren gelang schnell und einfach und die Sprachqualität war an beiden Enden gut. Es ist definitiv möglich, die Gear S so als Alternative zum Smartphone zu verwenden. Die eigentliche Frage ist eher, ob man das wirklich will.

Samsung Gear S: Performance

Die Gear S schlug sich im Test gut, ob mit oder ohne SIM-Karte. Verzögerungen gab es keine, und so scheint es, als wäre der Dual-Core mit 1 GHz recht zukunftssicher. Diese Smartwatch wird mit allem umgehen können, was Samsung ihm in nächster und nicht ganz so naher Zukunft an Software vorlegt.

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An kleinen Handgelenken kann die Gear S schnell klobig wirken. / © ANDROIDPIT

Auch blieben die Bugs und Kinderkrankheiten aus, die ich von der Gear S erwartet hätte. Sie schaffte alles, was ich von ihr wollte und verweigerte sich nicht einmal. Vielleicht sollte das voraussetzbar sein, doch das ist es in der Praxis nur allzu oft nicht. Und so war ich positiv überrascht, dass Nachrichten und Benachrichtigungen dann erscheinen, wenn sie sollten. Ich war lediglich dann enttäuscht, wenn ich Nachrichten mit Bildern bekam. Letztere wurden nämlich nicht angezeigt - leider aber auch nicht der Text, den die Bilder begleiteten.

Samsung Gear S: Akku

Die Batterie der Gear S hat eine Kapazität von 300 mAh, was vergleichsweise wenig ist. Laut Samsung sollte das aber dennoch für mehr als zwei Tage Laufzeit ausreichen. In meinem ersten Test schaffte es die Uhr voll geladen locker von Samstag 11 Uhr bis Montagabend. Für eine Smartwatch ist das eine eine gute Laufzeit.

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Die Gear S hat einen Lichtsensor, kann sich also automatisch den Lichtverhältnissen um sie herum anpassen. / © ANDROIDPIT

Um der Wahrheit Genüge zu tun: In dieser Zeit machte ich nur einen schnellen Anruf mit der Gear S und überprüfte auch nicht gerade alle zehn Minuten meine E-Mails. Vielleicht bin ich einfach nicht populär genug, um eine Smartwatch schnell an ihre Grenzen zu bringen. Ich testete jedoch all die hier beschriebenen Features. Insgesamt war das vermutlich leichte bis moderate Nutzung.

Wie die vorigen Gear-Modelle wird auch die Gear S in einer Ladestation aufgeladen, und diese fungiert gleichzeitig als eine Art Power Pack, da sie selber etwas Saft speichern kann.

Samsung Gear S: Technische Daten

Abmessungen: 58,1 x 39,9 x 12,5 mm
Gewicht: 67 g
84 g
Akkukapazität: 300 mAh
Display-Größe: 2 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 480 x 360 Pixel (339 ppi)
RAM: 512 MB
Interner Speicher: 4 GB
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 400
Anzahl Kerne: 2
Max. Taktung: 1 GHz
Konnektivität: HSPA, Bluetooth

Abschließendes Urteil

Die Samsung Gear S ist eine sehr funktionale Smartwatch. Ihr könnt mit ihr E-Mails schreiben, Anrufe tätigen, das Wetter und Benachrichtigungen checken, und all das mit einem schönen Bildschirm und nur sehr wenigen Rucklern. Solltet Ihr Euer Smartphone wirklich mal zu Hause lassen wollen, ist die Gear S eine denkbare Alternative, und Ihr seid es Euch selbst schuldig, mindestens einmal den Michael Knight beziehungsweise James Bond in Euch rauszulassen, und einen Anruf mit Ihr zu machen.

Wie dem auch sei: Ich persönlich bin nicht sicher, dass ich sie nutzen würde, selbst wenn sie als kostenlose Beigabe daherkäme. Dafür fast 400 Euro auszugeben, erscheint mir daher wie Wahnsinn. Versteht mich nicht falsch, die Uhr ist stark, allerdings nur im Rahmen dessen, was eine Smartwatch aktuell zu sein im Stande ist. Sie kann nichts, was ich nicht lieber auf einem Smartphone erledigen würde. Außerdem ist es frustrierend, dass diese Uhr an ein Samsung-Smartphone gekoppelt ist.

Was ist also das Fazit? Die Gear S ist teuer, unnötig und nicht sehr hübsch - aber womöglich die beste Smartwatch aktuell.

21 Kommentare

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  • Wenn ich schon lese die Smartwaches die keiner braucht Dan bekomme ich so ein Hals das ist seine persönliche Meinung aber man kann nicht sagen das sie keiner Braucht wer ins fitnesstudio geht oder viel Sport macht für dem ist sie gut es gibt viele die gib en die Uhr gut deshalb kann mann nicht eine Meinung auf alle schließen ich sage auch ein Porsche brauche ich nicht aber ein anderer braucht halt einen deshalb kann ich nicht sagen keiner braucht ein Porsche solche Beiträge habe ich dick wenn einer solche euserunngen macht


  • Hat die Samsung gear ß eigenslicht eine Kamera..... Würde Das gerne mal wissen bevor Ichmir die hHöllen ruhe......


  • Hallo. Welche SIM Karte stecke ich denn in die Gear S? Eine Zweitkarte habe ich von O2 bekommen die man in einem Tablet nutzen kann. Ist solch eine Karte für die Gear S geeignet?


  • Hallo zwei Probleme, wo bekomme ich die Samsung Gear app her ? Samsung zeigt mir an das mein S3 nicht kompatibel ist und keinen Kontakt zur Gear Sm-R750 herstellten kann und ich somit auch keine App fürs S3 installieren kann ! Fehlkauf ? Hilfe bitte Danke im Voraus


  • Ich habe die Uhr seit 2 Wochen und will sie nicht mehr missen. Da ich sehr oft joggen gehe, ist sie für mich die Smartwatch der Zukunft. Endlich muss ich nicht mehr mein Note 3 zum Laufen mitnehmen und habe trotzdem Mp3 Player, Telefon und Laufaufzeichnung👍
    Und das mit dem Einstellen des Armbandes kann ich nicht bestätigen. Ich bin eine Frau und habe mit Sicherheit kein dickeres Handgelenk als Stephan. Bei mir ist das Armband fest obwohl ich nur das vorletzte Loch benutze.
    Zu den Zifferblättern. Ich benutze eine der Standarduhren mit eigenem Hintergrund. Sieht sehr schick aus.


  • Größte Nachteile: Tizen, nur mit Samsung Smartphones koppelbar.


    • Die Uhr benötigt erstmalig ein Samsung Handy kann dann aber nach der Installation mit Sim Karte autark verwendet werden.


  • Leider funktioniert die Navigation in Echtzeit nur gekoppelt mit dem Smartphone. Obwohl die Gear S einen eingebauten GPS Chip besitzt und ohne Probleme den Standort ohne Handy anzeigt.


    • Hallo Otto, die Uhr funktioniert autark vom Handy als Navi. Einfach GPS bei der Uhr aktivieren, Nokia Here Karte für das jeweilige Bundesland mit WLAN runterladen, die App Here starten und die Uhr sucht per Navi deinen Standort. Funktioniert bei mir super. Hab es auf dem Rad oder zu Fuß mehrmald getestet. In Räumen ist der GPS Empfang eher mau aber draussen top.


  • ich wünsche der Gear S, dass sie sich ordentlich verkauft. Hoffentlich veranlasst das dann die Verantwortlichen von Android Wear, ebenfalls SIM Karten zuzulassen. Und wenn es dann Android Wear Geräte mit SIM Karten gibt, mit denen ich wie mit einem Handset kommunizierne kann, ohne eins rum zu schleppen, dann, aber genau erst dann, machen solche wearables für mich Sinn. Und weiter gedacht, beschränkt sich "Wearable" wirklich nur auf das Handgelenk? Hier wäre von den Herstellern mal ein bisschen Kreativität gefragt!


  • Hielt ich bisher die Moto 360 für unübertroffen schön so hat sich das mit der Gear S nun geändert. DAS ist eine Smartwatch (fast!) wie sie sein soll. Das Design der Moto 360 ist ja schon ein Eyecatcher sondergleichen und ohne dass man wüßte wer sie hergestellt hat kann man vermuten dass sie von Apple kommt. Ich mag iOS zwar nicht besonders aber vomn Design verstehen die von Apple was.

    Jetzt kommt die Gear S und schon wieder ein Eyecatcher! Was für eine schöne Uhr! Ich selber trage seit sie erschienen ist eine Simvalley AW-414.go und möchte eine vollständige Smartwatch mit eigener SIM-Karte und vollständigem Android nicht mehr missen. Bei der Gear S würde ich eine Ausnahme machen. Wenn zur Aktivierung der Gear S auch ein Samsunghandy nötig ist, wenn auch kein vollständiges Android sondern ein wohl nur abgespecktes Tizen vorhanden ist, wenn es auch keinen Zugang zum Play Store gibt ... egal, das ist eine Uhr die in mir ein "Will haben"-Gefühl auslöst.

    Ich bin gespannt auf den Moment, wo ich sie selber in der Hand halten kann. Weihnachten steht vor der Tür... ;-)

    Edit am 09.09.14
    Schrieb ich weiter oben noch, dass Apple was von Design versteht, so ist dieser Eindruck bei mir mit dem Erscheinen der Apple Watch gestorben. Mein erster Gedanke war "Wie hässlich!"... der zweite auch! Ich warte weiterhin auf die Gear S.


  • Ich seh den Nutzen dieser ganzen Uhren noch nicht. Erstmal sehen was Apple jetzt nächste Woche als iWatch rausbringt. Aber ein Smartphone am Handgelenk was eigentlich nicht mehr kann, wozu braucht man das? Da fehlt bei den ganzen Uhren noch irgendwie der Will-Haben-Effekt bei mir, um dafür soviel Geld auszugeben.


  • Ist an der uhr whatsapp installierbar ? Telefonfunktion möglich ?


  • Wie genau funktioniert das mit dem G3 Netz! ? Diese Simkarte in der Uhr funktioniert gleich wie die im Smartphone und abgrechnet wird aber über das handy. Da fallen dann keine zusätzlichen Kosten an oder,?!

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