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Samsung Galaxy J5 (2017) im Test: Die Einstiegsklasse wird teurer, aber schöner

Das Samsung Galaxy J5 (2017) ist sehr beliebt bei Kunden, die auf der Suche nach einem günstigen Smartphone eines großen Herstellers sind. Das J5 (2017) zeigt sich im neuen Design und Materialien. Aber wie gut ist die Performance? Wir sind dem neuen Smartphone auf den Grund gegangen.

Für alle, die in Schwarz gehüllte Top-Smartphones nicht mehr sehen können:

Wähle Midnight Blue oder Titanium Grey.

VS
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Bewertung

Pro

  • Qualität der Materialien und der Verabeitung
  • Akkulaufzeit
  • Dual-SIM

Contra

  • Keine Benachrichtigungs-LED
  • Tasten sind nicht beleuchtet
  • Etwas zu hoher Preis
  • MicroUSB statt USB-Typ-C

Samsung Galaxy J5 (2017): Preis und Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy J5 (2017) kostet in Deutschland 279 Euro und ist mit einem Dual-SIM-Kartenslot ausgestattet. Hinsichtlich Farben stehen Schwarz, Blau und Gold zur Auswahl. Mittlerweile ist das Smartphone bei manchen Online-Händlern aber schon für um die 200 Euro zu haben.

Samsung Galaxy J5 (2017): Design und Verarbeitung

Erwartet nicht die gleichen Materialien und Verarbeitung wie bei früheren J5-Modellen. Samsung hat seiner Einstiegsklasse ein deutliches Update verpasst. Der Hersteller verzichtet diesmal auf Kunststoff und setzt auf einen Metall-Body. Dabei bleibt es mit Maßen von 146,2 x 71,3 x 8 mm und 160 Gramm erfreulich handlich.

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Das Galaxy J5 (2017) ist aus Metall gefertigt. / © AndroidPIT

Das Design ist nicht weiter besonders, aber die neue Materialwahl und die gute Verarbeitung gefallen. Das Galaxy J5 (2017) kommt im klassischen Samsung-Design daher: abgerundete Kanten, Logo auf Vorder- und Rückseite, Powerbutton an der rechten und Lautstärketasten an der linken Seite.

Die Zurück- und Multitasking-Tasten sind nicht beleuchtet.

Die Schlitten für die SIM-Karten und die MicroSD-Karte sind unterhalb der Lautstärketasten untergebracht. Der Schlüssel, zum Herausnehmen der Schlitten, liegt dem Smartphone natürlich bei. Die beiden SIM-Karten werden hierbei getrennt eingelegt: Der obere Schacht nimmt nur die Haupt-SIM-Karte auf, der untere die zweite SIM und die MicroSD-Karte.

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Das J5 (2017) nimmt eine zweite SIM- und eine MicroSD-Karte auf. / © AndroidPIT

Auf der Rückseite fallen die dünnen schwarzen Streifen für die Antennen auf. Die Kamera setzt sich mit einem silbernen Rahmen vom Rest ab, steht aber nicht über. Auf der Front befindet sich erneut der Homebutton inklusive Fingerabdrucksensor, genauso wie bei den Geschwistern J3 und J7. Neben dieser Taste sind die kapazitiven Tasten für Zurück und Multitasking platziert. Hier gibt es allerdings etwas zu kritisieren: Sie sind nicht beleuchtet. Auch eine Benachrichtigungs-LED fehlt dem J5 (2017).

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Samsung setzt beim J5 (2017) noch auf Micro-USB- und Klinkenanschluss. / © AndroidPIT

Samsung setzt beim J5 erneut den Lautsprecher an die rechte Seite, wie mittlerweile auch bei der A-Serie. Am unteren Rand befinden sich nur der Micro-USB- und der Klinkenanschluss. Alle Tasten lassen sich einfach erreichen, sind gut verarbeitet und reagieren schnell. Da das J5 (2017) noch recht kompakt ist, liegt es sehr gut in der Hand und gleitet auch auf glatten Flächen nicht davon. Das Design erinnert stark an das Galaxy A5 (2017), einzig der Schutz gegen Wasser und Schmutz fehlt ihm.

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Die Tasten für Zurück und Multitasking sind leider nicht beleuchtet.. / © AndroidPIT

Samsung legt dem Smartphone ein 1,55-A-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und Kopfhörer bei.

Samsung Galaxy J5 (2017): Display

Der Bildschirm des Samsung Galaxy J5 (2017) misst 5,2 Zoll und liegt somit genau zwischen den 5,5 Zoll des J7 und den 5 Zoll des J3. Es löst mit 720 x 1280 Pixeln auf und kommt auf 282 ppi. Der Bildschirm ist erfreulich hell und lässt sich auch in direktem Sonnenlicht gut ablesen. In den Einstellungen könnt Ihr die automatische Helligkeitsregelung aktivieren, die sehr gut funktioniert.

Die Farben sind lebendig, kurz gesagt typisch Samsung. Im Einstellungsmenü könnt Ihr die Balance der Farben noch weiter anpassen. Hier stehen Adaptive, AMOLED Cinema, AMOLED Photo und Basic zur Auswahl. Auch ein Blaulichtfilter steht bereit, um Eure Augen in der Dunkelheit zu schonen.

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Das 5,2 Zoll große HD-Display ist angenehm hell. / © AndroidPIT  

Samsung Galaxy J5 (2017): Software

Das Samsung Galaxy J5 (2017) wird wie seine Geschwister mit Android 7.0 Nougat ausgeliefert. Samsung stattet das neue Smartphone also nicht mit der aktuellsten Android-Version aus. Immerhin läuft die eigene Oberfläche Samsung-Experience unter Version 8.1. Der Sicherheitspatch ist allerdings noch immer aus dem Juni 2017.

Double Messenger erlaubt das Einrichten eines zweiten Accounts in Apps wie Facebook oder Skype.

Die Oberfläche arbeite flüssig, aber erwartet keinen Sprinter. Der App Drawer kann mit einem Wisch nach oben aufgerufen werden, durch die Apps muss aber horizontal gewischt werden. Die Bloatware hält sich halbwegs zurück, wir finden nur die Samsung-Apps, Google-Apps, Upday für News und ein paar Microsoft-Apps vor. Die vorinstallierten Apps können leider nicht deinstalliert, sondern nur deaktiviert werden. Haltet hierzu etwas länger auf einem App-Icon gedrückt und es öffnet sich das entsprechende Menü.

Wie schon die A-Serie, ist nun auch die J-Serie mit dem Game Launcher und einem Persönlichen Bereich ausgestattet. Öffnet Ihr einen Ordner auf dem Homescreen, könnt Ihr über eine Schaltfläche oben rechts die Farben des Ordners anpassen. Wenn Ihr gerade Musik hört, könnt Ihr auf dem Lockscreen nach links wischen, um das Lied zu wechseln. Überrascht hat mich, dass Samsung dem J5 (2017) Dual Messenger spendiert. Unter Einstellungen > Erweiterte Funktionen könnt ihr die Funktion einrichten und so in Apps wie Facebook oder Skype mehrere Accounts nutzen. Bisher kannten wir die Funktion nur von Huawei-Smartphones.

J5 software
Samsung stattet das J5 (2017) mit Android 7.0 Nougat und Samsung Experience 8.1 aus. / © AndroidPIT

Mit 16 GByte internem Speicher ist das Galaxy J5 (2017) nicht gerade üppig ausgestattet, immerhin könnt Ihr ihn aber per MicroSD-Karte erweitern. Apps öffnen sich leider etwas langsam. Dieses Smartphone ist nicht unbedingt für Poweruser oder Gamer gedacht. Ein NFC-Chip ist im Galaxy J5 (2017) verbaut.

Samsung Galaxy J5 (2017): Performance

Im Samsung Galaxy J5 (2017) steckt ein hauseigener Exynos 7870 Prozessor mit 8 Kernen mit einer Taktrate von max. 1,6 GHz. Die GPU ist eine Mali T830MP2. Die 2 GByte RAM und 16 GByte Hauptspeicher machen spätestens klar, dass es sich beim J5 (2017) um ein Einstiegsgerät handelt. Die Performance kann sich aber für diese Klasse durchaus sehen lassen. Das heißt, dass Ihr im Alltag relativ wenig Probleme haben solltet. Emails checken, Telefonate führen, Nachrichten schreiben, Facebook durchscrollen, ein bisschen Surfen im Netz und Videos sind keine großen Probleme für das Galaxy J5 (2017).

Der Fingerabdrucksensor ist nicht einer der schnellsten, in meiner Testzeit hat er aber immer akkurat funktioniert. NFC ist auch in der J-Serie vorhanden, das Always-On-Display fehlt aber im Vergleich zur A-Serie.

Samsung Galaxy J5 (2017): Benchmark-Ergebnisse

  3D Mark Sling Shot ES 3.1 3D Mark Sling Shot ES 3.0 3D Mark Ice Storm Unlimited ES 2.0 Geekbench CPU - Single-Core Geekbench CPU - Multi-Core PC Mark Work Performance PC Mark Storage Google Octane 2.0
Galaxy J5 (2017) 246 238 8089 733 3711 3839 - 5147

Samsung Galaxy J5 (2017): Audio

Das Galaxy J5 (2017) ist mit einem einzelnen Lautsprecher am rechten Rahmen ausgestattet, der nicht enttäuscht aber auch keine Wunder bewirkt. Die Lautstärke könnte zwar etwas lauter sein, aber das J5 ist so oder so nicht das Multimedia-Powerhouse schlechthin. Bei Telefonaten macht der Lautsprecher einen guten Job.

Unter Audio Qualität und Effekte gibt es einen Equalizer, um die einzelnen Frequenzen Eurem persönlichen Geschmack anzupassen. Das J5 (2017) besitzt weiterhin ein FM Radio.

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Der Lautsprecher sitzt oberhalb des Power-Buttons. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy J5 (2017): Kamera

Auch die Kamera wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Das J5 ist natürlich auch mit zwei Kameras ausgestattet. Sowohl die Haupt- als auch die Frontkamera lösen mit 13 Megapixeln auf. Allerdings kommen mit f/1,7 bzw. f/1,9 unterschiedliche Blenden zum Einsatz. So lange das Licht noch mitmacht, gelinge dank des LED-Blitzes durchaus gute Bilder. Bei schlechten Lichtverhältnissen tut sich die Kamera schwer. Bedenkt man aber die Preisklasse, in der sich die J-Serie bewegt, ist die Performance der Kamera in Ordnung.

J5 camera
Es gibt sogar einen rudimentären Pro-Modus und Effekte in Echtzeit. / © AndroidPIT

Mit einem Wisch von rechts nach links in der Kamera App öffnet Ihr die Effekte in Echtzeit. Vor allem für Freunde der sozialen Plattformen ein echter Spaß. Ihr könnt aber auch im Pro Modus Einstellungen wie den ISO-Wert und den Weißabgleich manuell einstellen. Die Qualität der Selfies ist gut und die Farben sind recht natürlich. Mit dem Galaxy J5 (2017) könnt Ihr Videos in 1080p aufnehmen.

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Die 13-Megapixel-Knipse des J5 (2017) ist ganz gut. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy J5 (2017): Akku

Die Akkulaufzeit ist dank des 3.000-mAh-Akkus eine der Stärken des Galaxy J5 (2017). Dank dem energiesparsamen HD-Display sind 1,5 Tage Laufzeit absolut möglich. Nutzt Ihr Euer Smartphone vor allem für Messages, Telefonate und ein bisschen Facebook und Co., sollte Euch der Akku nicht so schnell ins Schwitzen bringen.

Im Akku-Benchmarktest von PCMark erreicht das Galaxy J5 (2017) 9 Stunden und 9 Minuten Laufzeit.

Im Akku-Benchmarktest von PCMark erreicht das Galaxy J5 (2017) satte 9 Stunden und 9 Minuten Laufzeit. Sollte ich sogar diese Laufzeit nicht reichen, könnt Ihr in der J-Familie bleiben: Der kleine Bruder Galaxy J3 (2017) hielt überraschende 12 Stunden und 33 Minuten durch. Eher ärgerlich: Das Galaxy J5 (2017) setzt weiterhin auf den alten MicroUSB-Anschluss. Das Smartphone komplett aufzuladen dauert knapp 2 Stunden.

Samsung Galaxy J5 (2017): Technische Daten

Abmessungen: 146,2 x 71,3 x 8 mm
Gewicht: 160 g
Akkukapazität: 3000 mAh
Display-Größe: 5,2 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 1280 x 720 Pixel (282 ppi)
Kamera vorne: 13 Megapixel
Kamera hinten: 13 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 7.0 - Nougat
Benutzeroberfläche: TouchWiz
RAM: 2 GB
Interner Speicher: 16 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Samsung Exynos 7870
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 1,6 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 4.1

Abschließendes Urteil

Das Samsung Galaxy J5 (2017) kommt im deutlich edleren Design als der Vorgänger und besitzt nun einen Fingerabdrucksensor. Insgesamt hat Samsung vieles verbessert und sollte die meisten, nicht so sehr anspruchsvollen Kunden zufrieden stellen. Mobile Zocker kommen hier allerdings nicht auf ihren Geschmack. Die gute Akkulaufzeit und die anständige Kamera können überzeugen, auch die guten Selfies gefallen.

Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum Samsung bei diesem Smartphone auf die Benachrichtigungs-LED verzichtet und auch der Preis bei diesem Einsteiger-Smartphone will nicht so richtig Sinn machen. Hinsichtlich Hard- und Software gibt es nichts Besonderes zu berichten und für den Online-Preis von mittlerweile knapp über 200 Euro ist das Smartphone nicht ganz uninteressant. Der Listenpreis kommt allerdings nicht ganz hin, das Galaxy A5 (2017) ist alleine schon mittlerweile für einen ähnlichen Preis zu haben. Konkurrenten wie das Moto G5 Plus für ca. 250 Euro, gleich mit 32 GByte Speicher und 3 GByte RAM, oder das Huawei P10 Lite für einen ähnlichen Preis könnten manche potenzielle Kunden aber glücklicher machen.

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Top-Kommentare der Community

  • Viddi vor 3 Wochen

    Warum erwähnt ihr nicht, dass sich im hier vorgestellten 2017er Modell der Akku nicht mehr, wie noch beim Vorgänger auswechseln lässt. Das ist meiner Meinung nach die größte Veränderung. Uuhh, es hat n Alubody! Aber auf den kann ja wohl ges***ßen werden, wenns nicht mal wasserdicht wird dadurch.

  • Tim vor 3 Wochen

    Ich bin jetzt nicht gerade der krasseste Wechselakku-Verfechter, mir ist es recht egal, aber Einen festverbauten Akku als "Fortschritt" zu bezeichnen... äh...

48 Kommentare

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  • Ich würde, wenn es die J Serie seine soll, zum J7 2017 tendieren. Schon wegen dem FHD und mehr RAM.


  • Wiko View Serie ist schöner 😎☕. Keine Tastenbeleuchtung???buuuuuuuuuh ...
    Moto G5 ist besser... Der Fingerabdruckscanner übernimmt sämtliche Gesten.


  • Für den Preis ein "No Go"
    Ich habe letzte Woche das frühzeitige Weihnachtsgeschenk für meine Mutter bestellt und bekommen...ein Xiaomi Redmi 4x und muss zugeben das ich für so wenig Geld (140.-) richtig viel Hardware im Schicken Design bekommen habe.Wenn ich mir im Vergleich dann dieses Samsung anschaue wundere ich mich wie Leute sich für dieses Smartphone entscheiden können.


    • Weil die Leute nichts anderes als Samsung kennen.


    • Takeda vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Weil es im Laden um die ecke zu kaufen gibt.


      • Andere Handys auch. Trotzdem kaufen sich sehr viele Leute Samsunghandys und ich frage mich warum.
        Wenn ich ein Samsunghandy hätte hätte ich nur noch Nachteile gegenüber meinem aktuellen daily Driver.


      • Takeda vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Jeder sieht es anders und macht andere Erfahrungen, es gibt kein grund zu wechseln wenn man Jahrelang mit Samsung zufrieden war und ist. Ich nutze auch noch neben dem Note 4 ein iPhone. Mit Samsung war ich bis zum dem Note 4 zufrieden, danach kam nur noch Müll so wie bei vielen Hersteller, deswegen habe ich auch noch das Note 4 und kein Note 5 oder 8. Die Qualität läßt immer mehr macht und das nicht nur bei Samsung.


      • Ich bleib bei Xiaomi, da bekomm ich ewig Updates und das nicht mit leeren Versprechungen, sondern die ganze Produktpalette von denen wird heute noch geupdated.
        en.miui.com/download.html da kann man nachlesen, was da alles noch aktualisiert wird.


      • Takeda vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Das meine ich doch, dass ist mit der Grund warum viele Samsung kaufen, weil die damit zufrieden sind. jeder bleibt da wo er glücklich ist.


      • Ja aber die frage ist eher, warum Samsung so viel für die Geräte verlangt und dabei so wenig bietet.


      • Takeda vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Die bieten nicht weniger oder mehr, das einzige gerät was mehr bietet ist die Note Serie. Der Preis kommt von nachfrage und Angebot. Samsung ist mehr gefragt, dass wissen sie, der Preis kann nach oben.


      • Wow für nen Stift 200€ mehr verlangen, das lohnt sich.


      • Takeda vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Wer damit umgehen kann, auf alle fälle. Ich nutze ihn schon seit dem Note 2 und würde ihn nicht mehr missen wollen. weil er ist sehr hilfreich in der Bedienung.


  • m.e. lohnt sich die anschaffung eines j3's nicht, da der preisunterschied zum mittelklassemodell a3 aktuell gerade mal 40 euro beträgt.
    j3 umbei 165 euro a3 205 euro lt. idealo.
    für die 40 euro aufpreis bekommt der kunde deutlich mehr geboten.
    samsungs preispolitik ergibt für mich keinen sinn, da a3 und j3 aufgrund dessen miteinander konkurrieren.


  • Ich kann das nörgeln wegen der verbauten Akkus von Smartphones nicht nachvollziehen. Hab mein Smartphone das erste mal geladen nach einem Tag hat Akku noch 80 Prozent ich finde das verbaute Smartphone Akkus besser sind als ihr Ruf.


    • Peter vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Wenn man es so wenig nutzt wie du, dann ist klar das weder ein fest verbauter Akku noch eine zu schwache Kapazität ein Nachteil ist. Als Vergleich : wenn ich mit dem Auto nur 300 Km im Jahr fahre, dann wäre es mir auch egal wenn der Liter Benzin 30€ kosten würde.


    • Takeda vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Warte mal 1 bis 2 Jahre ab, wenn der Akku wegen seines Alters nachlässt. Es ist eben einfachen und billiger ein Akku zu tauschen als sich ein neues teures Handy zu kaufen


  • Guter Artikel! Überlege mir das zu holen..


  • Maßlos überteuert.


  • Viddi vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Warum erwähnt ihr nicht, dass sich im hier vorgestellten 2017er Modell der Akku nicht mehr, wie noch beim Vorgänger auswechseln lässt. Das ist meiner Meinung nach die größte Veränderung. Uuhh, es hat n Alubody! Aber auf den kann ja wohl ges***ßen werden, wenns nicht mal wasserdicht wird dadurch.

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