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OnePlus 7: Bestes Display, Triple-Kamera und höhere Preise

OnePlus 7: Bestes Display, Triple-Kamera und höhere Preise

Die Gerüchteküche um das OnePlus 7 brodelt kräftig weiter. Erstmals wird es wohl zwei Varianten des Smartphones geben. Das OnePlus 7 Pro hat wohl eine Pop-up-Kamera, weiterhin gibt es ein besonderes Display. Weitere Details zum Release des OnePlus 7 sammeln wir hier.

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Design

Mit dem OnePlus 7 wird es erstmals zwei verschiedene Modelle auf einmal geben: Das normale OnePlus 7 sowie ein OnePlus 7 Pro. Die Existenz der Pro-Variante hat OnePlus bereits offiziell bestätigt. Leaks deuten darauf hin, dass es zwischen den beiden Modellen auch Design-Unterschiede geben wird. So scheint sich das OnePlus 7 optisch nicht groß vom OnePlus 6T zu unterscheiden. Auch hier gibt es im Display also eine tropfenförmige Notch, in der die Frontkamera sitzt.

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So soll das OnePlus 7 Pro aussehen / © Waqar Khan

Anders sieht es da schon beim OnePlus 7 Pro aus. Das Smartphone verfügt über eine Pop-up-Kamera, die bei Bedarf ausfährt. So etwas gibt es etwa bei Oppo bereits. Oppo gehört zum selben Mutterkonzern wie OnePlus und schon in der Vergangenheit haben Oppos-Smartphones einen Ausblick auf Funktionen der OnePlus-Geräte gegeben. Das Gerücht klingt also durchaus realistisch. Das Display kann dadurch die Vorderseite ohne Unterbrechungen einnehmen.

Display

Das Display des OnePlus 7 ist wohl 6,2 Zoll groß, beim OnePlus 7 Pro gibt es ein 6,64 Zoll großes Panel. In beiden Fällen handelt es sich um ein AMOLED-Display und doch gibt es Unterschiede. Der Bildschirm im OnePlus 7 soll eine Full-HD-Plus-Auflösung bieten. Wie bei den meisten Smartphone-Bildschirmen liegt die Bildwiederholungsrate bei 60 Hz.

Das OnePlus 7 Pro hingegen hat wohl eine Quad-HD-Plus-Auflösung und gebogene Seiten. Zudem soll die Bildwiederholrate hier bei 90 Hz liegen, darauf gab es bereits Hinweise von OnePlus-CEO Pete Lau höchstpersönlich. Bisher findet man eine solch hohe Bildwiederholfrequenz hauptsächlich in einigen Gaming-Smartphones. Und noch ein weiteres Detail stammt von Pete Lau selbst: Das Display des OnePlus 7 Pro ist für HDR10+ zertifiziert.

Klar dürfte auch sein, dass OnePlus wieder einen direkt im Display integrierten Fingerabdrucksensor verbaut. Das gilt wohl für beide Modelle des Flaggschiffs.

Die Experten von DisplayMate konnten das Smartphone bereits ersten Tests unterziehen und verkündeten bereits, dass das Display mit A+ die höchste Bewertung erhalten hat. Den vollständigen Test gibt es dann aber erst am 14. Mai zum Launch des Telefons.

Kamera

Auf den bisherigen Bildern des OnePlus 7 Pro ist auf der Rückseite deutlich eine Triple-Kamera zu erkennen, die schon längst nicht mehr als Überraschung gelten sollte. Bei der regulären Variante des Smartphones gibt es hingegen eine Dual-Kamera. Der Hauptsensor ist vermutlich der Sony IMX586, der eine Auflösung von 48 Megapixel bietet.

Bei diesem Sensor setzt Sony auf sehr kleine, aber dafür viele Pixel. Dabei ist der Sensor mit einer Bayer-Maske kombiniert und jeder Pixel kann auf die Daten von vier benachbarten Bildpunkten zugreifen, um mehr Informationen einzufangen und Rauschen zu minimieren. Durch das so genannte Pixel Binning sollen sich auch bessere Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen aufnehmen lassen. Die effektive Auflösung liegt dann durch die zusammengefassten Bildpunkte bei 12 Megapixel.

Bei der zweiten Kamera setzt OnePlus wohl auf ein Teleobjektiv. Die Auflösung dieser Kamera ist bisher ebenso wenig bekannt, wie die genaue Brennweite des Objektives. Doch auch hier hat Pete Lau via Twitter bereits einen Ausblick auf die Leistung der Kamera gegeben:

Das Magazin Wired hatte bereits die Gelegenheit ein Vorseriengerät des Pros zu testen. Demnach handelt es sich um einen Dreifach-Zoom. Das Urteil der Kollegen von Wired: Mit dem Fünffach-Zoom im Huawei P30 Pro kann es OnePlus nicht aufnehmen. Weniger Details, mehr Rauschen und weniger Kontrast im Mitteltonbereich. Gut aussehen sollen die Fotos aber dennoch und vor allem nicht so bearbeitet, wie es auf manchen Smartphones der Fall ist.

Beim OnePlus 7 Pro ist voraussichtlich zusätzlich eine dritte Kamera mit Ultraweitwinkelobjektiv verbaut, so wie es sich auch in mehreren aktuellen Flaggschiffen findet (Samsung Galaxy S10, Huawei P30 Pro). Die Auflösung dieser Kamera ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Auch bei Wired gibt es noch keine weiteren Details zur Weitwinkelkamera. Der Artikel verrät allerdings, dass die Hauptkamera standardmäßig auf Bilder mit 12 Megapixel und Pixel Binning aufnimmt. Zumindest in der Softwareversion, die auf dem Testgerät lief, gab es keine Möglichkeit, auf die volle Auflösung umzuschalten. Es wird also abzuwarten bleiben, was OnePlus beim Launch präsentiert.

Weiterhin gibt es wohl nur eine sehr geringe Verzögerung beim Auslösen und ein Auto-HDR-Modus soll auch bei sehr hellem Sonnenlicht gute Ergebnisse liefern. OnePlus verzichtet wohl auf aufwendige Szenenerkennung, setzt im Hintergrund aber ebenfalls auf eine Prise Künstliche Intelligenz. Der Porträtmodus des neuen Telefons liefert demnach natürlichere Aufnahmen, der Bokeh-Effekt ist realistischer. Der Nachtmodus wurde gegenüber dem Vorgänger weiter verbessert.

Weiteres

Wenig überraschend sollte sein, dass OnePlus in seinen neuen Smartphones den aktuellen Snapdragon 855 verbaut. Zu den RAM- und Speicherausstattungen gibt es bisher noch unterschiedliche Angaben. Für das OnePlus 7 ist etwa die Rede von 6 GByte Arbeitsspeicher. Beim OnePlus 7 Pro könnte es nach aktuellen Informationen Varianten mit 8 GByte RAM und 256 GByte Speicher oder 12 GByte RAM und 256 GByte internem Speicher geben - auch von einem Modell mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher ist hier aber zu hören. Vielleicht handelt es sich dabei aber auch um das normale OnePlus 7.

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Geleaktes Hands-on-Foto des OnePlus 7 Pro / © Phone Arena

Bekannt ist hingegen, dass das Smartphone schnellen UFS-3.0-Speicher hat. Auch das hat CEO Pete Lau bereits bestätigt. Benchmarks geben einen Hinweis darauf, dass das OnePlus 7 eine dreifache sequentielle Lesegeschwindigkeit und eine zehnfache sequentielle Schreibgeschwingkeit gegenüber dem von uns getesteten OnePlus 6 mit UFS 2.1 aufweist.

Der Akku wird mit 4.150 mAh beim OnePlus 7 und 4.000 mAh beim OnePlus 7 Pro groß ausfallen. Trotz anfänglicher Spekulationen darüber, ob OnePlus nun kabelloses Laden unterstützt, wird es diese Funktion wohl auch weiterhin nicht geben. Stattdessen setzt der Hersteller auf seine Warp-Charge-Schnellladetechnik mit 30 Watt.

Zumindest beim Pro-Modell gibt es die Rückseiten in einer Optik mit Farbverlauf. Bei der Farbe Nebula Blue ist der obere Bereich deutlich dunkler als der untere. Wer es lieber klassisch mag, kann zur Farbe Mirror Grey greifen - ein dunkles Grau mit spiegelnder Oberfläche.

Preise und Release

Die Zeit der günstigen Preise bei OnePlus scheint vorbei zu sein. Das im vergangenen Herbst erschienene OnePlus 6T kostete noch zwischen 549 und 629 Euro, während andere Hersteller mit ihren Flaggschiffen schon an der 1.000-Euro-Marke kratzten.

Die von dem bekannten Leaker Ishan Agarwal veröffentlichten europäischen Preise sprechen hingegen eine andere Sprache. Demnach kostet das Pro-Modell mit 8 GByte RAM und 128 GByte internem Speicher zwischen 749 und 759 Euro. Wer 12 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte Speicher möchte, muss mit Preisen zwischen 819 und 829 Euro rechnen. Für die kleinere Speicherausstattung oder das Nicht-Pro-Modell sind noch keine Preise bekannt. Android Central vermutet aber, dass die 6-GByte-Ausgabe etwa 699 Euro kosten wird.

Offiziell vorgestellt werden das OnePlus 7 und das OnePlus 7 Pro am 14. Mai. Das europäische Launch-Event findet in London statt.


Der Artikel wird regelmäßig mit neuen Informationen ergänzt und aktualisiert. Kommentare unter dem Artikel könnten sich daher auf ältere Versionen beziehen und aus dem Zusammenhang gerissen erscheinen.

Via: Android Police Quelle: GSM Arena

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 8 Monaten

    @DiDaDo
    Du hast nicht zu sagen, wie andere ihr Smartphone zu nutzen haben... Schön, dass du mit 32GB hin kommst. Andere hingegen kriegen selbst 128GB LOCKER voll und brauchen entsprechend mehr.
    Zudem geht es bei einer SD nicht nur um mehr Speicher an sich, sondern dass man im Worst Case ein Backup von zumindest allen Daten auf der Speicherkarte hat oder beim Gerätewechsel ohne ewiges Herüberziehen sofort alles hat. Du brauchst das nicht, schön. Andere hingegen schon. Da ist es auch völlig egal, wie groß der interne Speicher ist - und wenn es 512 Terabyte sind...

  • Tim vor 8 Monaten

    Hat ja auch nur drei verglaste Geräte-Generationen gedauert, bis endlich mal QI-Charging verbaut wird...
    Edit: Doch kein Qi-Charging. Das ist dumm.
    So ein Slider bedeutet aber auch, dass es weiterhin keinen IP-Schutz gibt. Weder offiziell noch inoffiziell.
    Dazu dann vermutlich einen deutlich kleineren Akku, ein nochmal anfälligeres Design uvm.
    Und das wieder nur, um das Oberflächenverhältnis um 0.3% zu erhöhen... Yay.

  • Sophia Neun vor 8 Monaten

    Hast du dir mal Google Lens angeschaut? :)

  • Michael S. vor 8 Monaten

    Ok, so krass wie Tim in seiner Einleitung würde ich es jetzt nicht schreiben ;-)
    ... aber inhaltlich gehe ich da Konform und nochmal, es ist ein Feature und wenn man es nicht will muss man es ja nicht nutzen, wenn man es aber weglässt können es die nicht nutzen welche dies aber wollen.
    Das selbe Thema wie bei der Klinke, ohne haben manche ein Problem, mit aber niemand.

48 Kommentare

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  • Edi vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Klingt alles toll, und ich hätte wohl auch sofort das neue Flagship gekauft (da mein geliebtes Vivo Nex wohl nie aus der Reparatur in China zurück kommen wird, (RIP)!

    Aber Himmel!! NICHT OHNE KLINKENSTECKER!! Das werde ich niebund nimmer kaufen. Und wenn nochmals einerbkommt und sagt, dass durch das Weglassen des Klinkensteckers der Akku signifikant vergrössert werden kann, dann drehe ich vollends durch. Toll, macht gerechnet nicht mal ein % der Akkukapazität aus... Hört dochbauf mit dem Irrsinn, nur um überteuerte Bluetoothkopfhörer verkaufen zu können.


  • Soweit ich das Ganze interpretiere, kommt zu dem Preis noch die Mehrwertsteuer drauf, die in Deutschland 19% beträgt.


  • U Mü vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Wieso hat das Plus einen kleineren Akku als das 7er? Wie gross sollen die Geräte noch werden? Nächstes Jahr fällt dann die 7“ Marke?
    Ich glaube, ich renne jetzt immer mit meinem Ipad 9,7“ rum. Dann bin ich der Zeit wohl 2-3 Jahre voraus.
    Wasch für ein Irrsinn mit den Grössen! Das normale 7 ist jetzt wegen der Grösse interessant? Kann ja wohl nicht sein wenn man eigentl das Plus will


    • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Weil der Mechanismus für die Kamera deutlich mehr Platz braucht. Wobei ich da persönlich nicht mal mit 4000 mAh rechne. Eher max. 3700.

      Und du darfst immer noch nicht die reinen Diagonalen vergleichen... 6.7" mit ~20:9 sind VIEL kleiner, als die gleiche Diagonale bei 16:9 oder gar 4:3 wie bei den iPads.


  • Hahah, ja klar, ihr seid die einzige Website, die eine Inverse Notch anspricht... Lol, dass das ein Case ist, welches den oberen Rand bedeckt habt ihr nicht gecheckt und das rechts ein 6T ist wohl auch nicht...


  • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Hat ja auch nur drei verglaste Geräte-Generationen gedauert, bis endlich mal QI-Charging verbaut wird...
    Edit: Doch kein Qi-Charging. Das ist dumm.
    So ein Slider bedeutet aber auch, dass es weiterhin keinen IP-Schutz gibt. Weder offiziell noch inoffiziell.
    Dazu dann vermutlich einen deutlich kleineren Akku, ein nochmal anfälligeres Design uvm.
    Und das wieder nur, um das Oberflächenverhältnis um 0.3% zu erhöhen... Yay.


  • Drahtlos Laden oder induktiv den Akku aufladen ist ja nun nicht mehr so teuer wie am Anfang der Entwicklung. Diese Art müsste schon in der Mittelklasse standard werden mittlerweile.


  • Endlich ist One konsequent und macht das 7 so richtig hässlich, dass es ein hunderstel Mü schneller werden könnte, ist aber wirklich beachtlich.

    One plus hatte gute Ansätze, aber aus meiner Sicht sind sie nie auf einen richtig guten Weg gekommen, irgendwas hat immer gefehlt und zusätzlich immer gefehlt hat die Speichererweiterung. Echt schade....


    • In etwa das selbe habe ich mir von Generation zu Generation auch gedacht und deswegen ist es bei mir nie zu einem Kauf gekommen. Eine Einladung hatte ich sowohl für das 1er als auch das 2er...


    • Bei 256GB wirklich verzichtbar.


      • Selbst mit 512 aber auch möglich, siehe Samsung Note9 z.B. Klar kann man mit 256GB schon gut auskommen aber warum ein Feature weg lassen, der Preis kann mittlerweile ja nicht mehr der Grund dafür sein.


      • Schon gut auskommen? Ich bekomm grad so 32GB voll.
        Der Smartphone Speicher ist kein Backup-Medium!


      • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        @DiDaDo
        Du hast nicht zu sagen, wie andere ihr Smartphone zu nutzen haben... Schön, dass du mit 32GB hin kommst. Andere hingegen kriegen selbst 128GB LOCKER voll und brauchen entsprechend mehr.
        Zudem geht es bei einer SD nicht nur um mehr Speicher an sich, sondern dass man im Worst Case ein Backup von zumindest allen Daten auf der Speicherkarte hat oder beim Gerätewechsel ohne ewiges Herüberziehen sofort alles hat. Du brauchst das nicht, schön. Andere hingegen schon. Da ist es auch völlig egal, wie groß der interne Speicher ist - und wenn es 512 Terabyte sind...


      • Ok, so krass wie Tim in seiner Einleitung würde ich es jetzt nicht schreiben ;-)
        ... aber inhaltlich gehe ich da Konform und nochmal, es ist ein Feature und wenn man es nicht will muss man es ja nicht nutzen, wenn man es aber weglässt können es die nicht nutzen welche dies aber wollen.
        Das selbe Thema wie bei der Klinke, ohne haben manche ein Problem, mit aber niemand.


      • Alle meine Smartphones hatten MicroSD Karten.
        Ich hab in meinem S9 immernoch die gleiche 32gb Karte mit der gleichen gecrackten Musik wie vor mittlerweile 8Jahren in meinem Galaxy S.
        Neues Handy gekauft, Sim raus, SD raus, Sim und SD ins neue Gerät und schon konnte es weitergehen.
        Und 2 mal konnte ich so meine Daten behalten als sich mein Smartphone verabschiedet hat.


      • U Mü vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Ich habe mit internem Speicher und Card bereits über 130 GB voll. Ich brauche immer ordentlich Speicher. Da ich kaum noch meinen Laptop nutze u dessen Platte u Wechselfestplatte voll sind ist der auf dem Phone f mich wichtig. Zumal es auch noch bequemer ist . Jeder wie er will. Aber durch die 4 K Videos sind die Speicher auch ruckzuck voll


  • Ich muss mir die Frage stellen, ob sich ein so schneller Speicher überhaupt noch bemerkbar macht. Ich bin mit meinem 6T im Alltag und in Spielen schon manchmal von der Geschwindigkeit überfordert, wie soll das dann erst mit dem 3er Speicher werden?😅
    Das einzige für was es sich lohnt ist vielleicht Übertragung von Daten auf einen PC oder USB Stick aber das ist dann auch das einzige positive daran, was mir auffallen würde...


  • Also wenn das neue OnePlus 7 wie dieses Lumia mit dem Kamera Buckel aussehen wird, wird es ein hässliches Smartphone

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