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Test 9 Min Lesezeit 71 Kommentare

OnePlus 6 im Test: Erstklassiges Top-Smartphone ohne große Überraschung

Update: Ab sofort erhältlich!

OnePlus steht für erstklassig ausgestattete Smartphones und eine treue und ehrliche Community. Kann das OnePlus 6 die Erwartungen der Community an ein Top-Smartphone erfüllen und gleichzeitig auch neue Fans anlocken? Nach unserem ersten Hands-On zum OnePlus 6, haben wir nun unseren Test um die Sektionen zum Display, die Performance und zu der Gestennavigation erweitert. Außerdem ist ab sofort das OnePlus 6 erhältlich. Wo, seht in der Sektion Preis und Verfügbarkeit.

OnePlus 6: Preis und Verfügbarkeit

Im vergangenen Jahr konnte OnePlus historisch gesehen Rekorde erzielen. In Indien soll der Marktanteil im Highend-Segment von OnePlus bei sagenhaften 48% liegen, während sich der Umsatz im vergangenem Jahr auf satte 1,4 Milliarden US-Dollar gesteigert hat. Das sind beeindruckende Zahlen, denn in 2016 waren es noch 700 Millionen US-Dollar, so dass OnePlus im Jahr 2017 eine Verdoppelung erzielt hat. 

So beeindruckend die Zahlen auch sind, um so schwieriger wird die Zukunft für OnePlus. Schließlich hat man pro Jahr ein Top-Smartphone plus ggf. ein aufgefrischtes T-Modell im Angebot. Wenn OnePlus also in 2018 das rasante Wachstum fortsetzen will, dann muss das OnePlus 6 bei der Community einschlagen und zugleich neue Fans überzeugen. Aber die Konkurrenz schläft nicht - allen voran Honor und dessen erst frisch in den Läden erhältliches Honor 10 hat das Potential OnePlus-Fans zum Wechsel zu bewegen.

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In diesen drei Farboptionen wird es das OnePlus 6 künftig geben, wobei zunächst zum Start nur das Mirror Black (links) erhältlich ist. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Seit dem 22. Mai wird das OnePlus 6 regulär über die Herstellerseite und über Amazon vertrieben. Neben der Variante mit 6 & 64 GByte die 519 Euro kostet, wird OnePlus noch eine Variante mit 8/128 GByte (569 Euro) und sogar eine mit 8/256 GByte für 619 Euro anbieten. Bei den Farbversionen gibt es zunächst die glänzend-schwarze Version namens Mirror Black (mit 6/64 und 8/128 GByte) und das matte Midnight Black in den beiden großen Speicherausführungen. Darüber hinaus ist noch eine limitierte Silk White Variante mit 8 GByte RAM und 128 GByte Speicher geplant. Die Farbgebung soll laut OnePlus durch den Einsatz von Perleffekt-Puder erreicht werden und wird Anfang Juni erhältlich sein. Der Preis für die Silk White Version liegt bei 569 Euro. Dies bedeutet, dass es trotz der limitierten Stückzahl keinen Aufpreis zu den schwarzen Versionen erhält. 

Gesichtsloses Smartphone-Einerlei

Da OnePlus nun mit dem 6er auf den Zug der Smartphones mit Glasrückseite aufgesprungen ist, musste man sich für die matt-schwarze Farbversion etwas Spezielles einfallen lassen. Korrosion lautete das Stichwort, um das matte Finish hinzubekommen. Da wir für unser Hands-on noch nicht die finalen Geräte in den Händen hielten, können sich ggf. noch bis zum Verkaufsstart Kleinigkeiten in der Verarbeitung und Haptik ändern. Alles im allen ist das OnePlus 6 durchweg gut verarbeitet.

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Wie angekündigt: Das OnePlus 6 verfügt über die Notch im Display. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Treue OnePlus-Fans müssen sich aber bei dem Slider für die Benachrichtigungen umgewöhnen, denn statt wie bisher auf der linken, befindet sich dieser nun auf der rechten Seite. Geändert hat OnePlus auch die Anordnung der Dual-Kamera auf der Rückseite, denn diese befindet sich nun wieder Mittig und in einer Linie mit dem Fingerabdrucksensor. Leider hat OnePlus es nicht geschafft die Optik plan zu gestalten.

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Der Benachrichtigungs-Slider ist nun auf der rechten Gehäuseseite. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Gutes Display mit verbesserungswürdiger adaptiven Helligkeitsregelung (neu)

OnePlus konnte in einem Gehäuse, das fast den Abmessungen des OnePlus 5T entspricht, ein größeres Display verbauen. Statt 6 Zoll gibt es nun ein 6,28 Zoll Full Optic AMOLED Panel. Mit dem Zuwachs in der Displaydiagonalen wächst auch die Auflösung. Das Display des OnePlus 6 löst mit 1.080 x 2.280 Pixel auf und kommt somit auf 402 ppi. Es ist nicht sonderlich viel, selbst das Honor 10 bietet hier mehr, aber im Alltag werdet Ihr keine Unterschiede erkennen. Die viel diskutierte Notch im OnePlus 6 lässt sich bei unserem Testgerät in den Einstellungen ausblenden. Eigentlich hatte Pete Lau diese Funktion erst für ein Software-Update nach dem offiziellen Verkaufsstart geplant. Dass es nun ab Werk schon möglich ist, wird die Fans und Notch-Hater sicher gnädig stimmen.

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Wer will, der kann die Notch in den Einstellungen deaktivieren. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Wie schlägt sich das Display, wenn man es unter unser Messgerät spannt? Kann das Display überzeugen? Die Antwort lautet Ja. Auch wenn das OnePlus 6 von unserem Messgerät einen Blaustich attestiert bekommt, stört dieser Umstand beim OnePlus 6 nicht. In den Einstellungen gibt es vier vorkonfigurierte Bildschirmkalibrierungen und zusätzlich gibt es noch eine benutzerdefinierte Einstellung, aber die ist relativ simpel gehalten, da man per Schieberegler zwischen kalter und warmer Farbeinstellung justieren kann. 

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Das Display des OnePlus 6 deckt den RGB-Farbraum mehr als ab. / © AndroidPIT

Blickwinkeltreue und Helligkeit gehen vollkommen in Ordnung, bei letzterer konnten wir dem Display des OnePlus 6 eine maximale Helligkeit von 465 nits nachweisen. 

Etwas störend war in den ersten Tagen meines OnePlus-6-Tests die adaptive Helligkeit. Für meinen eigenen Geschmack tendierte die adaptive Helligkeit dazu, das Display zu weit herunterzureglen. Schon nach dem ersten Tag habe die adaptive Regelung ausgeschaltet und setzte die Helligkeit manuell ein. Hoffentlich reicht OnePlus in den nächsten Software-Updates eine verbesserte adaptive Helligkeitsregelung nach.

Top Gesichtserkennung, träge Gestensteuerung (neu)

Eigentlich sind Face Unlock und die Gestensteuerung beim OnePlus 6 gar nicht so neu. In den Beta-Versionen von Oxygen OS für das OnePlus 5 beziehungsweise 5T sind beide Optionen schon vorhanden und können also auch genutzt werden ohne dass man sich ein neues OnePlus 6 kaufen muss. 

Während die Gesichtserkennung tatsächlich im Alltag ein Komfortinstrument ist, nervt zum aktuellen Zeitpunkt mit der Oxygen OS Version 5.1.3 die Gestensteuerung ganz schön. Eigentlich ist es eine gute Idee, die auch Google in Android P umsetzen will. Statt eines virtuellen Navigationsbuttons nutzt man Wischgesten um den Taskmanager aufzurufen, die Zurückfunktion auszulösen oder einfach um auf den Homescreen zu gelangen. Dazu hat OnePlus sich die Gesten von Apples iOS für das iPhone X angeschaut und versucht diese zu übernehmen. Wischt man einfach von unten nach oben, gelangt man ohne viel Probleme auch tatsächlich zurück auf den Homescreen. Wischt man von rechts unten oder links unten nach oben, dann geht man einen Schritt zurück. Zum Task-Switcher gelangt durch ein Wischen von mittig unten nach oben, wobei man dann nicht loslassen darf.

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Auch wenn Android 8.1.0 Oreo die Basis bildet, so greift OnePlus mit Gestennavigation Android P schon voraus. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Es mag nur eine reine Gewöhnungssache sein, denn mein Kollege Basti nutzt die Gestensteuerung schon mit der Beta Software für das OnePlus 5T und will diese nicht mehr missen, aber bis zu diesem Zeitpunkt des OnePlus-6Tests löse ich noch zu viele falsche Aktionen aus. Zu oft löste ich während der ersten Tage mit dem OnePlus 6 beim Scrollen in Texten, Webseiten oder WhatsApp die Zurückfunktion aus. Man muss sich am Anfang immer wieder selbst erinnern, dass die Wischgesten genutzt werden und man darf sich nicht zu schnell frustieren lassen, dann kann man sich über die Zeit hinweg an die Gestennavigation gewöhnen. Alternativ kann man immer noch zurück zu den gewohnten Navigationstasten.

Schnell, schneller, OnePlus (neu)

Von OnePlus ist man gewohnt, dass Sie wissen wie man Hard- und Software soweit optimiert, dass der Nutzer immer ein reaktionsschnelles und flüssiges Smartphone in den Händen hält. Bei der Hardware scheut OnePlus wie immer keine Mühen und presst in das OnePlus 6 Qualcomms Snapdragon 845, mit wahlweise 6 oder 8 GByte LPDDR4X RAM und UFS 2.1 Speicher - je nach Modell 64, 128 oder 256 GByte gro.

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Mono-Lautsprecher, USB-Typ-C-Anschluss und Kopfhöreranschluss - alles an Bord bei OnePlus. / © AndroidPIT by Irina Efremova

So ausgestattet ist es auch kein Wunder, dass das OnePlus 6 in unseren Benchmarks mit zu den schnellsten Smartphones gehört, die Ihr derzeit kaufen könnt. Aber gegenüber dem Sony Xperia XZ2, das mit nur 4 GByte RAM ausgestattet ist und ansonsten technisch ähnlich ausgestattet ist, kommt das OnePlus 6 auch nicht an. 

OnePlus 6 im Benchmark-Test

  OnePlus 6 Huawei P20 Pro Samsung Galaxy S9+  Sony Xperia XZ2
Geekbench CPU
Single core
2.448 1.920 3.771 2.412
Geekbench CPU
Multicore
8.970 6.780 8.923 8.420
3D Mark
Sling Shot ES 3.1
4.073 2.972 3.257 4.679
3D Mark
Sling Shot Vulkan
3.275 3.162 2.903 3.734
3D Mark
Sling Shot ES 3.0
5.583 3.346 3.910 6.140
3D Mark
Ice Storm Unlimited ES 2.0
62.113 30.602 38.302 63.589
PassMark Memory
(RAM)
12.465 14.087 24.164 12.418
PassMark Disk
(Storage)
73.927 64.144 67.765 73.208

Im Smartphone-Alltag wird man zwischen den Smartphones aus der Benchmark-Tabelle keine Leistungsunterschiede bemerken. Das mehr an RAM nutzt OnePlus dazu, um mehr Apps im parallel aktiv im Hintergrund zu alten. Wichtiger ist vielleicht schon eher die Frage, wie schnell die maximale Datentransferrate ist, sowohl im Up- als auch im Downstream. Das OnePlus 6 unterstützt zwar Geschwindigkeiten von bis zu einem GBit/s. Im Downloadbreich wird LTE Cat 16 und im Upload LTE Cat 13 unterstützt. Schnell ist es, wenn der eigene Netzanbieter diese Geschwindigkeiten Euch auch zur Verfügung stellt, aber ein interessanter Unterschied, ergibt sich, wenn man andere Smartphones im Vergleich betrachtet. All diese Geräte können technisch, dank Unterstützung von LTE Cat 18 mit Download-Geschwindigkeiten von bis 1,2 GBit/s aufwarten. Klar das ist Meckern auf höchstem Niveau, aber verdeutlich auch, wo etwas gegenüber den Top-Smartphones von Samsung, Sony und Huawei eingespart werden konnte um den Preis etwas zu drücken. 

Kamera mit Potential

In Sachen Kamera ist das OnePlus 6 besser ausgestattet als sein Vorgänger, aber fast wie bei den ganzen technischen Komponenten greift OnePlus in ein großes Regal. Bei der Kamera hat OnePlus, wie schon mein Kollege Luca beim seinem Kamera-Test zum Oppo R15 Pro provokant beschrieben hat, in das eigene Konzern-Regal gegriffen und den Sensor auch in das OnePlus 6 implantiert. Die Kombination aus Sony IMX 519 Hauptbildsensor und dem IMX 376K ist also keine Unbekannte. In wie weit OnePlus die Software besser optimiert hat, werden wir Euch zu einem späteren Zeitpunkt und in einem Vergleich mit dem Oppo R15 Pro herausfinden. Was die Kamera-Hardware grundsätzlich im Stande ist zu leisten, könnt Ihr so gesehen schon in dem Kameratest zum Oppo R15R von meinem Kollegen Luca nachlesen.   

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Würde man das OnePlus-Logo entfernen, dann könnte das OnePlus 6 auch gut als gepimptes Oppo R15 Pro durchgehen. / © AndroidPIT by Irina Efremova

OnePlus 6: Alles im Lot

Bis zu diesem Zeitpunkt macht das OnePlus 6 einen mehr als guten Eindruck. Die Leistung ist absolut top, die Software ist gewohnt schlank und schnell und das Display liefert ein gutes Bild. Die nervigen Punkte, wie die träge Gestensteuerung und die nicht treffsichere adaptive Helligkeitsregelung lassen sich später mit Software-Updates korrigieren. 

Bei der Kamera-Hardware hat sich das vom Oppo R15 Pro entliehene Modul technisch als durchaus vielversprechend erwiesen. Nur die Oppo-eigene Software hat bessere Ergebnisse verhindert. Hier muss sich noch beweisen, wie viel die OnePlus-Software aus der Hardware herauskitzeln kann. Aber da müsst Ihr Euch leider noch etwas gedulden, da wir uns für den Kamera-Test noch etwas mehr Zeit nehmen.

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 1 Woche

    "Leider hat OnePlus es nicht geschafft die Optik plan zu gestalten."
    Hätten sie, wenn sie es dicker gemacht hätten und dann einen passend zum Display auch einen passenden Akku verbaut hätten... 6.3" mit 3300 mAh. Wie beim Note8 und das war weit weg von einer guten Akkulaufzeit...

    "[...] alles an Bord bei OnePlus."
    Es hat die Klinke (SEHR gut!), aber das war's.
    - Mono-Speaker
    - kleiner Akku
    - kein IP-Schutz (bei 500+ € sollte sowas in 2018 dabei sein...)
    - kein Display ohne Notch
    - kein Kabelloses Laden trotz anfälligem Glasrücken.

    "In Indien soll der Marktanteil von OnePlus bei sagenhaften 48% liegen [...]"
    Und nun ein Zitat aus eurem Artikel "Samsung und Co. müssen aufpassen: Xiaomi forciert die Kamera":
    "In Indien sieht es übrigens anders aus - und zwar noch besser. Dort ist Xiaomi das dritte Quartal in Folge auf Platz eins, mit inzwischen 30,3 Prozent Marktanteil."

  • Tenten vor 2 Tagen

    Tut mir leid, ich seh da keinen Killer. Ich sehe ein x-beliebiges Smartphone, wie es derzeit alle Hersteller abliefern. Ein paar Features, die gut sind, dafür mindestens genauso viele, die einen stören oder einem fehlen. Das Gerät stellt wie praktisch so gut wie alle Geräte der letzten zwei Jahre nur einen Kompromiss dar. Mich reizt es überhaupt nicht.

  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Woche

    "Man ist zunächst überwältigt von den technischen Daten ..."

    Und dann MONO-Lautsprecher???

    "...- alles an Bord bei OnePlus"

    Na ja, wohl doch nicht so ganz. Also damit wird kein "flagship" gekillt.

  • Tim vor 1 Woche

    Schon echt geil.
    Hat es einen aktuellen Prozessor und unnötig viel RAM? Ja? Dann sind die technischen Daten sofort ÜBERWÄLTIGEND!
    Das OnePlus 6 ist ein stinknormales Phone geworden mit Notch und fast schon Standard-Specs für den Preis. Schließlich fehlt bei diesem Preis auch verdammt viel (mein Kommentar oben).

71 Kommentare

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  • Also Glasrückseite ist für mich bereits ein Negativpunkt.


  • Takeda vor 12 Stunden Link zum Kommentar

    Erstklassig? 😂 ich sehe unterwegs mitlerweile viele Handy die hinten eine spiderman app drauf haben, sieht echt schei..... Aus. Erstklassig ist für mich Robustheit, wenig Glas, Klinke, SD Karte Wechsel Akku und neuste Hartware, das wäre mal ein erstklassiges smarti. Wer der selbem Meinung ist, dann bitte ein Daumen hoch.


  • Gefällt mir echt gut allerdings wird auf das 6T gewartet ;) Mein 3T läuft immer noch wie eine eins und angenehmer als mein S8! Bekomme selbst bei Wirkaufens noch knapp 300 Euro dafür also und das für ein Phone das schon relativ alt ist!


  • Ist nix dabei was mich wirklich bewegt.
    Habe viele Jahre Htc genutzt und bin jetzt zum Huawei p20pro gewechselt.
    Aber auch HTC hat für mich immer sehr gute Geräte parat gehabt.
    Das P20 Pro ist für mich aktuell das wahre Flaggschiff - okay auch der Preis bewegt sich Flaggschiff-artig weit oben.


  • Am 18:9 Format gewöhnt man sich schnell. Bin mit dem vom s8 zufrieden obwohl ich nicht der Typ bin da unbedingt ein High End Gerät haben muss


  • Geringe Bildschirmhelligkeit, falsches Format, dann noch Glasrückseite.......
    Also nur für Leute die: keine Filme oder Serien streamen (16:9?), die nicht draussen arbeiten oder das Handy in der Sonne benutzen und eine splitterrnde Rückseite sind quasi das Ergebnis jahrelanger Entwicklung, toll........


  • 8 Benchmark Kategorien davon gewinnt das Oneplus 6 (4 Stück) und das XZ2 auch 4 Stück wieso kommt es denn da nicht ran an letzteres ?


  • Irgendwie doch ein Sinnloses Handy Preis schon bald bei wirklichen Flagschiffen zwar dann nicht mehr die aktuellsten aber immer noch besser.Mein letztes war ein 5t aber irgendwann wurds langweilig.Die Ladetechnik ist noch mit am besten an den Dingern sind wirklich schnell voll.Hab jetzt mitlerweile ein Pixel 2 xl und werde das wohl lange behalten.


  • Dann bleibe ich lieber beim Nokia 8 ,QHD Auflösung ,SD Slot, Klinke und USB Typ C 3.1 ,statt nur USB 2.0 One Plus 6,Fingerabdruck auf der Vorderseite .

    www.go2android.de/oneplus-6-offiziell-mehr-geht-nicht


  • Tut mir leid, ich seh da keinen Killer. Ich sehe ein x-beliebiges Smartphone, wie es derzeit alle Hersteller abliefern. Ein paar Features, die gut sind, dafür mindestens genauso viele, die einen stören oder einem fehlen. Das Gerät stellt wie praktisch so gut wie alle Geräte der letzten zwei Jahre nur einen Kompromiss dar. Mich reizt es überhaupt nicht.


  • Tim vor 2 Tagen Link zum Kommentar

    "Dass es nun ab Werk schon möglich ist, wird die Fans und Notch-Hater sicher gnädig stimmen."
    Nein, wird es definitiv nicht.


  • Als Alternative dann doch lieber das bisher beste vom Huawei/Honor Konzern, mit SD (trotz 128GB)und Klinkenanschluss, dazu ohne Notch. Das Honor View 10 kann noch überzeugen, ist mir persönlich nur etwas zu groß geraten, der Preis von ca.430€ hier aber angemessen.


  • Sehe ich das s8 als bessere Alternative wenn ich schon von den Schwächen hier lese...träge hier und da, display könnte besser sein... und dann noch eine notch 💩👎

    Tim


    • Samsung ist zwar nicht mehr meine Marke ,aber hut ab ,die verbauen den SD Kartenslot und Klinke weiterhin und das auch ohne notch .wenn die noch ein vernünftiges Backuptool beipacken,so das man das Backup auf die SD Karte speichern kann und die Akkuleistung auf das mate 10 non pro oder View 10 anheben , würde ich mir sogar glatt ein Samsung kaufen ... hoffentlich fällt die Edge auch noch weg .

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