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Neue Parkplätze? Wir brauchen etwas völlig anderes!

Neue Parkplätze? Wir brauchen etwas völlig anderes!

Ob Ihr es glaubt oder nicht: Immer mehr Parkplätze für unsere Autos zu haben, ist nicht immer positiv. In den USA hat man das bereits erkannt. In einer Zukunft, in der autonome Autos dominieren werden, benötigen wir immer weniger eigene Parkplätze und noch weniger Pkw. "Praktisch" wird der Schlüssel zur zukünftigen Mobilität in hyper-verbundenen Städten sein.

Mehr Parkplätze als Gebäude

Laut einer Statistik aus dem Jahr 2017 gibt es in den USA durchschnittlich acht kostenlose Parkplätze für jedes im Verkehr befindliche Auto. Man denke nur daran, dass beispielsweise der neue Apple Park in Cupertino von einem Bereich flankiert werden musste, der für das Parken (über- oder unterirdisch) reserviert und größer ist als der "Park" selbst.

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Der neue Apple Park ist objektiv großartig, aber er ist nicht so grün, wie er aussieht. / © Apple Newsroom

Dies wird durch Gesetze, die es auch in vielen anderen Ländern als den USA gibt, verursacht, die als "mandatory parking minimums" bezeichnet werden. Kurz gesagt, je nach Nutzung des Gebäudes, das man bauen möchte, muss man eine relative Menge an kostenlosem Parkraum zuweisen, der im Allgemeinen der Regel "X Parkplätze pro 1.000 Quadratmeter" folgt.

Das "X" in der Gleichung variiert stark je nach der Aktivität, für die das Gebäude gedacht ist. Zum Beispiel könnten es drei Parkplätze pro Loch auf einem Golfplatz pro 1.000 qm des Platzes selbst sein; ein weiteres Beispiel könnte ein Kino sein, in dem ein Parkplatz für alle vier Sitzplätze in den Sälen gebaut werden muss.

Das Problem ist, dass Parkplätze eine beträchtliche Fläche einnehmen. In Frankreich (gemäß NF P 91-100) variiert die Mindestbreite eines PKW-Stellplatzes zwischen 2,20 und 2,30 Meter, während sie in Großbritannien 2,40 Meter beträgt. Die Fläche für kostenlose Parkplätze überschreitet so schnell die Größe des Gebäudes, dem sie zugeordnet ist.

Mehr Parkplätze, mehr Probleme

Diese Parkplätze mögen für die Nutzung kostenlos sein, aber sie sind nicht für diejenigen, die sie bauen müssen - der Grund und das Gebäude selbst wollen bezahlt werden. Dies führt nicht nur zu versteckten Kosten für Kunden von Geschäftshäusern oder Mehrkosten beim Kauf einer Wohnung oder eines Büros in dem betreffenden Gebäude, sondern auch zu einer Reihe anderer Unannehmlichkeiten.

Eines der Probleme mit diesen obligatorischen Mindestparkanforderungen betrifft den Abstand zwischen den Gebäuden. Mit zunehmender Zahl an Parkplätzen nimmt der Abstand zwischen den Gebäuden selbst logisch zu, was uns dazu veranlasst, mehr öffentliche Verkehrsmittel zu fahren und zu nehmen, während wir gleichzeitig weniger laufen. Außerdem gibt es paradoxerweise in jeder Stadt, die sich an diese Art von Regulierung hält, mehr Platz für Autos als für Menschen, wie etwa Wohnungen oder grüne Parks. Die Stadt San Francisco veröffentlichte die Ergebnisse einer internen Volkszählung über Parkplätze im Jahr 2010: 441.541 Parkplätze, von denen mehr als die Hälfte leer waren.

Die Parkplätze in der Nähe von Häusern sind an Werktagen leer und die Parkplätze in der Nähe der Arbeitsstelle sind an freien Tagen und in der Nacht leer. Was für eine Verschwendung.
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Autos haben sich nicht nur im Design weiterentwickelt. / © AndroidPIT

Die Mobilität der Zukunft ist die Lösung

Die Zukunft der Mobilität hat sich bereits vor unseren Augen manifestiert, und wir haben in den letzten Monaten oft darüber geschrieben. Große Unternehmen wie BMW und Mercedes haben sich nun zusammengeschlossen, um Car2Go und DriveNow zu einem einzigen Carsharing-Service zusammenzuführen. Die Städte werden von Elektrofahrrädern, E-Scootern und E-Mopeds überflutet, die für ein paar Euro über Apps gemietet werden können. Autos werden immer autonomer und intelligenter.

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BMW hat kürzlich einen neuen Elektroroller vorgestellt. / © BMW

Jeder, der in einer Großstadt lebt, wird genau wissen, worauf ich hinaus will. Ich persönlich bin vor ein paar Jahren von einem kleinen Ort mit etwas mehr als 3.000 Einwohnern in die Metropole Berlin gezogen. Ich habe meine fahrzeugabhängigen Gewohnheiten völlig verändert und dank der hervorragenden alternativen Transportsysteme nie das Bedürfnis verspürt, hinter das Steuer zu steigen.

Auch wenn ich unbedingt selbst fahren wollen würde, kommt der Kauf eines Privatwagens nicht in Frage: Wenn ich bei Bedarf mehrere Fahrzeuge wie Mini, BMW und Mercedes mieten kann, ergibt es dann wirklich Sinn, sich um alle Kosten im Zusammenhang mit dem Besitz eines Autos zusätzlich zu den Kosten des Autos selbst zu kümmern?

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Mit verbundenen Autos werden wir viel weniger Probleme haben. / © streetlucifer / Shutterstock.com

In naher Zukunft werden autonome Autos die Straßen der Städte bevölkern, die durch Kommunikationstechnologien wie 5G C-V2X oder spezielle Wi-Fi-Protokolle verbunden sind. Auch diejenigen, die nicht aufgeben wollen und sich für ein eigenes Auto entscheiden, können aus dem Fahrzeug aussteigen, das dann selbstständig einen Parkplatz sucht und vielleicht sogar den Wasserstofftank auffüllt oder die Batterien auflädt. Wir verabschieden uns von Stress der Parkplatznot und können uns von unserem persönlichen virtuellen Fahrer vor der Tür absetzen lassen.

Die riesigen Betonflächen werden dank der Präzision und kollektiven Intelligenz der Systeme zur Verwaltung von Städten und Autos teilweise überflüssig und insgesamt intelligenter genutzt - keine verschwendeten Parkplätze mehr!

Wie stellt Ihr Euch die Zukunft der urbanen Mobilität vor? Glaubt Ihr, dass dies nur eine Utopie ist oder dass die Richtung stimmt?

Quelle: The Guardian, Vox

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Top-Kommentare der Community

  • rolli.k vor 3 Wochen

    Alles was es auf dem Land nicht so gibt:

    Theater
    Kino
    Oper
    Supermärkte
    Restaurants
    Veranstaltungen
    Arztpraxen
    usw......

  • Tenten vor 3 Wochen

    Ich bin eh der Meinung, SUV haben in Innenstädten nichts verloren. Städtische Mobilität braucht kleine, platzsparende Autos und keine Schlachtschiffe.

  • K. Lauer vor 3 Wochen

    Was haben amerikanische Gesetze und Probleme (um die geht es ja einen halben Artikel lang) mit Deutschland zu tun? Bei uns werden diese Regelungen seit Jahren schon zurück gefahren. In Berlin besteht seit 2013 nur noch die Verpflichtung Behindertenparkplätze und Fahrradstellplätze zu schaffen. Auch in vielen anderen Bundesländern ist man bereits davon weg, die Schaffung von Parkplätzen für Neubauten gesetzlich zu fordern.
    Außerdem ist die als problematisch beschriebene flächige Umsetzung der Parkplätze in deutschen Innenstädten grundsätzlich eher nicht möglich und wird, selbst wenn möglich meines Wissens aus finanziellen Gründen (Kosten Bauland) bei Neubauten auch eher nicht umgesetzt.

    Dass Carsharing nach jetzigem Stand nicht die Lösung ist, lässt sich mit einem Blick auf die Zahlen zeigen. Während laut Bundesverband Carsharing die Userzahlen von 2013 bis 2019 von 400'000 auf 2,4 Mio gestiegen sind, ist im gleichen Zeitraum der Bestand an PKW in Deutschland von 43,4 Mio auf 47 Mio gestiegen.
    Kurz: Obwohl Carsharing eine wie ich finde sehr positive Entwicklung hinter sich hat, ist dadurch (bis jetzt zumindest) keine Reduzierung der Fahrzeuge erreicht worden.

    Auch E-Bikes oder E-Roller werden das Problem nicht lösen. Wenn die Leute wöllten, könnten sie seit Jahren schon Fahrrad oder Roller fahren. Die Masse wird nicht auf's Auto verzichten, nur weil es das gleiche Prinzip jetzt elektrisch betrieben gibt.

    Und zum Thema autonomes Fahren ... naja, reden wir in 50 Jahren noch mal drüber.
    Wobei das für mein Dafürhalten auch keine große Rolle bei der Lösung unserer Verkehrsprobleme spielt.
    Man hat auch heute schon alles, was man braucht. Carsharing, klassische Mietwagen, Fahrrad, Füße und mehr oder weniger brauchbaren ÖPNV (in den Städten brauchbar, auf dem Land meist nicht). Man sollte eher darüber diskutieren, warum es nicht wirkt und was man verbessern kann, als sich auf Lösungen zu verlassen, von denen heute keiner sagen kann, ob und wann sie flächendeckend kommen.

  • Tenten vor 3 Wochen

    Das Prinzip des Stellplatznachweises hat übrigens auch sehr viele Vorteile, auf die der Autor überhaupt nicht eingeht. Überhaupt weiß ich nicht recht, was dieser Artikel sagen soll und ich glaube, der Autor weiß es auch nicht, recherchiert wurde hier zumindest nicht. Mir drängt sich eher der Eindruck auf, dass mal wieder ein Artikel über autonomes Fahren an der Reihe war und da man nicht recht wußte, was man eigentlich dazu schreiben sollte, hat man sich einen eher absurden Aufhänger gesucht. Alle Welt spricht vom Schonen der Ressourcen, von Umweltvernichtung und Nachhaltigkeit. Die einzige Idee, die dem Autor aber zur Vermeidung des vermeintlichen "Totraumes" in den Sinn kommt, ist, noch mehr Ressourcen zu verschleudern, indem man Fahrzeuge nach der Nutzung noch sinnlos bis zum Stadtrand und später wieder zurück fahren lässt? Statt auf die naheliegenden Lösungen wie Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs einzugehen, wird eine absurde "Pseudolösung" an den Haaren herbeigezogen, nur um mal wieder das Thema autonomes Fahren erwähnen zu können. So wie beschrieben wird es nicht kommen, da sind viel eher Innenstadtmauts zu erwarten, wie es bereits in London gibt oder ein generelles Verbot für Autos in bestimmen Zonen. Nur so lässt sich das Problem mit dem verschwendeten Parkraum lösen, wir müssen die knappe Ressource Raum in Ballungszentren durch Umwidmung in den Griff bekommen. Darin sind sich ja auch fast alle Städte- und Verkehrskonzepteplaner einig.

  •   25
    Gelöschter Account vor 3 Wochen

    Die Lösung könnte so einfach sein.
    Gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr.
    Damit könnte man sehr viele Problem gleichzeitig lösen aber darauf kommen unsere Politiker auch in 100 Jahren nicht.
    Man ist nicht mehr aufs Auto angewiesen, man braucht weniger Parkplätze, die Luftverschmutzung wird deutlich reduziert, die Menschen müssen nicht mehr in die Städte ziehen um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen.
    Aber nein, statt diese einfache Lösung anzugehen versucht man uns auf Biegen und Brechen E-Autos unterzujubeln.

59 Kommentare

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  • Was für ein Blödsinn, der Wunschtraum der modernen Mobilität geht leider völlig an der Realität vorbei. Für Schüler und Ökostudenten mag das vielleicht klappen, ist ja total Hipp wenn man direkt an der Uni wohnt und alles in in der nähe, alle zwei bis drei Wochen mal am Wochenende zur Mutti fahren, das klappt ja Prima mit Bus und Bahn oder Car-sharing. (Wo parken diese Autos eigentlich?)
    Aber im täglichen echten Leben ist es leider nicht so leicht, da muss man auch mal ein paar hundert km am Stück fahren und auch mal etwas mehr Transportieren.


    Zurück zum Artikel:
    "Die Parkplätze in der Nähe von Häusern sind an Werktagen leer und die Parkplätze in der Nähe der Arbeitsstelle sind an freien Tagen und in der Nacht leer. Was für eine Verschwendung."

    Wie kann man nur so einen Blödsinn schreiben? Hat der Autor der das abgeschrieben hat auch nur mal drei Sekunden drüber nachgedacht? Natürlich sind die Parkplätze an den Wohnhäusern Tagsüber leer, das liegt daran dass die Leute auch arbeiten gehen, und das meistens eben nicht zu machen. Ein Sportstation steht auch die meiste Zeit leer...........

    Wo kommt eigentlich der ganze Strom für die Elektroautos her? Am Wochenende konnte man ja mal wieder gut sehen, das Braunkohle ja Böse ist, Strom aus Kernenergie möchte auch niemand, Gas und Öl geht ja auch nicht. Windräder töten Vögel und wenn Bauer Heinz nun Solarpanel auf sein Feld baut und kein Getreide/Gemüse mehr anbaut ist das auch der falsche Weg.

    Und diese ganzen Schulschwänzenden-Greta-Ultras sollte man erstmal das Autofahren und Mitfahren verbieten, die finden ja Bus und Bahn so toll. dann können sie die demnächst auch verstärkt benutzen.


  • Auch das wird nicht funktionieren. Egal wie autonom oder vernetzt. Zuviele Fahrzeuge jeglicher Art und immer mehr Menschen die irgendwas davon nutzen wollen/müssen. Der ÖPNV ist leider zu oft keine gute Lösung. Hier in HH gerade wieder vor unserer Tür: S oder U Bahn für Monate eine ganze Strecke gesperrt weil in einem einzigen Bahnhof Barrierefreiheit geschaffen werden soll. Und so geht das ständig. Nach der Massnahme ist vor der nächsten Massnahme , ergo Störung. Jetzt mussten wir uns gezwungenermassen eine ÖPNV Alternative suchen und sind mit dem Auto sonstwohin um dann auch noch auf kostenpflichtigen P+R Parkplätzen ( „dank“ der GRÜNEN) mit zu wenig Platz das Auto dort abzustellen und mit grossen Umwegen mit noch mehr Zeitaufwand zur Arbeit zu fahren. All das wird zukünftig nur noch chaotischer mit immer mehr Menschen. Und unsere Politiker und Ideologen bekommen es eh nicht geregelt ein sauberes System aufzubauen. All diese neue Technologien sind nur Flicken u Pflaster und verschieben die Probleme woandershin. Alleine der Elektroquatsch. Produktion all der Akkus, der Umweltschaden in den entsprechenden Ländern um die Materialien dafür zu fördern, die Energieerzeugung, die Entsorgung der Akkus usw usf. Aber Hauptsache: aus den Augen,aus dem Sinn. Hauptsache vor meinen Füssen stinkt kein Verbrenner mehr. Das Problem wird immer die Menge und Masse von allem sein. Solange die Menschheit immer mehr wird steigen auch alle Probleme.


    • Umso wichtiger ist doch der massive Ausbau des ÖPVN, damit nicht jede kleine Störung gleich das gesamte System zum Erliegen bringt. Natürlich werden wir immer mehr Menschen und das wird niemand verhindern können, also muss man sich überlegen, wie man diese Massen transportiert. Das wird sicher nicht mit dem eigenen PKW funktionieren, ganz egal, womit der nun betrieben wird.


  • Also wenn es in Zukunft Autohort's gibt. wo zentral die Autos hinfahren, parken und aufladen. wird dann teils mehr energie verbraucht. Weil Sie dann frühzeitig gerufen werden müssen.
    Dann haben wir um kurz vor Mittag eine Herde Automatisierter E Autos die zu Ihren Frauchen&Herrchen will, die um 12 Essen fahten 😂.
    Dann kurz vor 15~16 Uhr starten dann die Rushour-Flotte zu den Feierabend-Menschen. Und fann die Fahrt heim.

    Wirkt nach einer 10 bis 30% mehr Benutz ung des Fahtzeuges.


  • Ich finde Autos sind sehr wichtig vor allem auf dem Land mit 3 Kindern wenn der wöchentliche Einkauf ansteht. Bedürfnisse in die Innenstadt zu fahren mit meinem Auto oder ohne habe ich überhaupt nicht. Was gibt es da schon ?

    Gelöschter Account


  • A. K.
    • Mod
    vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, dass die Parkplätze da sind und uneingeschränkt genutzt werden können. Genauso wie das Autofahren, wer es sich leisten kann, kann sich das dickste Auto kaufen und nach Belieben Sprit verballern.

    Man könnte die Anzahl der Parkplätze künstlich verknappen und die wenigen Parkplätze dann wöchentlich anderen Leuten zuweisen. Nach dem Motto in Kalenderwoche 1 dürfen nur die geraden Kennzeichen parken, in KW2 die ungeraden. Der Rest muss Fahrgemeinschaften bilden oder auf Fahrrad/Öffis umsteigen.

    Aber solange alles uneingeschränkt für jeden ohne Regulierung zur Verfügung steht, wird es genauso genutzt. Und jede Regulierung wird als Einschränkung aufgenommen.


    • Die Parkplätze werden doch schon lange künstlich verknappt: spezielle Elektroparkplätze, Behintertenparkplätze,Frauenpaekplätze, oder Parkplätze werden entfernt durch neue Blumenbeete, weite Begrenzungen um Bäume herum oder sie kosten halt eh alle Parkgebühr. Ich habe nie den Eindruck genug Parkplatz zu haben. Ich befinde mich ständig auf Parkplatzsuche. Da ich beruflich darauf angewiesen bin und fahren muss, ein grosses Thema das ich selbst nicht ändern kann. Unsere Ideologen aber schon indem sie den Berufsfahrern immer mehr Schwierigkeiten bereiten


  • Ich bin sowieso der Meinung, dass die Menschen in einer Großstadt kein Privatauto brauchen. Dasselbe könnte man auch mit dem unmittelbaren Umland erreichen, wenn man die Öffis weiter ausbaut.


  • Unser Problem ist das, das die meisten Parkplätze noch aus einer Zeit sind wo die Autos noch nicht so breit waren wie heute. Vergleich :Golf 2 mit Golf 6.Die meisten Parkhäuser haben noch die schmalen Parkplätze aus den 80er und 90er und die immer breiter werdenden Autos nehmen den Platz weg. Um das Problem würde ich mich kümmern. Auch Innenstädte sind davon betroffen.


    • Ich bin eh der Meinung, SUV haben in Innenstädten nichts verloren. Städtische Mobilität braucht kleine, platzsparende Autos und keine Schlachtschiffe.


      • Die städtische Mobilität braucht erstmal nicht so viele Autos wie heute und wenn dann nur kleiner, wie ihr schon sagtet.


      • @tenten bin ganz deiner Meinung. Vorallem haben die riesen Schlachtschiffe nichts in Städten zu suchen wenn Rentner drin sitzen, die sich kaum bewegen können.


      • Solche Rentner sollten dann aber auch kein Auto fahren. Außerdem würde dafür ein höhergelegter Kleinwagen ausreichen.


      • @Karsten
        Rentner sehe ich in SUV eher selten, dafür aber jede Menge Hausfrauen. Wir witzeln schon immer alle über die Hausfrauenpanzer. Jeden Morgen ist hier bei uns die Straße voll mit Helikoptermamis in SUVs, die ihre nicht gerade kleinen Kinder bis direkt vors Gymnasium fahren müssen.


      • Du meinst Mamataxi, die ihre Jungspunds zu Schule fahren obwohl die letzte Woche noch am Freitag für eine saubere Umwelt die Schule gestreikt haben?


      • Jetzt kommt wieder das SUV Märchen von den großen dicken Autos die einer rollenden Festung gleichen mit 3t Leergewicht und 17l Verbauch auf 87km.

        Die Meisten SUVs sind doch nur hochgebockte Klein- oder Kompaktwagen die bei gleicher Grundfläche einen minimalen mehrverbrauch haben.


    • Vielleicht sollten die Autos wieder kleiner werden?


    • Ganz genau. Das wäre ein Ansatz. Die Autos sollten wieder kompakter werden. Natürlich gibt es genügend kleine Autos. Aber solange riesige PKW s gebaut werden werden die auch gekauft. Die Industrie sollte ihr Angebot diesbezgl mal revidieren. Ich bin selbst SUV usw gefahren. Da ich in einer Metropole wohne, sind meine Autos nach u nach kleiner geworden. Alles andere ist unsinnig


  • Was haben amerikanische Gesetze und Probleme (um die geht es ja einen halben Artikel lang) mit Deutschland zu tun? Bei uns werden diese Regelungen seit Jahren schon zurück gefahren. In Berlin besteht seit 2013 nur noch die Verpflichtung Behindertenparkplätze und Fahrradstellplätze zu schaffen. Auch in vielen anderen Bundesländern ist man bereits davon weg, die Schaffung von Parkplätzen für Neubauten gesetzlich zu fordern.
    Außerdem ist die als problematisch beschriebene flächige Umsetzung der Parkplätze in deutschen Innenstädten grundsätzlich eher nicht möglich und wird, selbst wenn möglich meines Wissens aus finanziellen Gründen (Kosten Bauland) bei Neubauten auch eher nicht umgesetzt.

    Dass Carsharing nach jetzigem Stand nicht die Lösung ist, lässt sich mit einem Blick auf die Zahlen zeigen. Während laut Bundesverband Carsharing die Userzahlen von 2013 bis 2019 von 400'000 auf 2,4 Mio gestiegen sind, ist im gleichen Zeitraum der Bestand an PKW in Deutschland von 43,4 Mio auf 47 Mio gestiegen.
    Kurz: Obwohl Carsharing eine wie ich finde sehr positive Entwicklung hinter sich hat, ist dadurch (bis jetzt zumindest) keine Reduzierung der Fahrzeuge erreicht worden.

    Auch E-Bikes oder E-Roller werden das Problem nicht lösen. Wenn die Leute wöllten, könnten sie seit Jahren schon Fahrrad oder Roller fahren. Die Masse wird nicht auf's Auto verzichten, nur weil es das gleiche Prinzip jetzt elektrisch betrieben gibt.

    Und zum Thema autonomes Fahren ... naja, reden wir in 50 Jahren noch mal drüber.
    Wobei das für mein Dafürhalten auch keine große Rolle bei der Lösung unserer Verkehrsprobleme spielt.
    Man hat auch heute schon alles, was man braucht. Carsharing, klassische Mietwagen, Fahrrad, Füße und mehr oder weniger brauchbaren ÖPNV (in den Städten brauchbar, auf dem Land meist nicht). Man sollte eher darüber diskutieren, warum es nicht wirkt und was man verbessern kann, als sich auf Lösungen zu verlassen, von denen heute keiner sagen kann, ob und wann sie flächendeckend kommen.


    • Ich sehe autonomes und vor allem vernetztes Fahren höchstens als eine Möglichkeit, notwendigen Individualverkehr oder Gütertransport zu verdichten und um Staus zu vermeiden.


  • Das Prinzip des Stellplatznachweises hat übrigens auch sehr viele Vorteile, auf die der Autor überhaupt nicht eingeht. Überhaupt weiß ich nicht recht, was dieser Artikel sagen soll und ich glaube, der Autor weiß es auch nicht, recherchiert wurde hier zumindest nicht. Mir drängt sich eher der Eindruck auf, dass mal wieder ein Artikel über autonomes Fahren an der Reihe war und da man nicht recht wußte, was man eigentlich dazu schreiben sollte, hat man sich einen eher absurden Aufhänger gesucht. Alle Welt spricht vom Schonen der Ressourcen, von Umweltvernichtung und Nachhaltigkeit. Die einzige Idee, die dem Autor aber zur Vermeidung des vermeintlichen "Totraumes" in den Sinn kommt, ist, noch mehr Ressourcen zu verschleudern, indem man Fahrzeuge nach der Nutzung noch sinnlos bis zum Stadtrand und später wieder zurück fahren lässt? Statt auf die naheliegenden Lösungen wie Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs einzugehen, wird eine absurde "Pseudolösung" an den Haaren herbeigezogen, nur um mal wieder das Thema autonomes Fahren erwähnen zu können. So wie beschrieben wird es nicht kommen, da sind viel eher Innenstadtmauts zu erwarten, wie es bereits in London gibt oder ein generelles Verbot für Autos in bestimmen Zonen. Nur so lässt sich das Problem mit dem verschwendeten Parkraum lösen, wir müssen die knappe Ressource Raum in Ballungszentren durch Umwidmung in den Griff bekommen. Darin sind sich ja auch fast alle Städte- und Verkehrskonzepteplaner einig.


    • Das Problem mit dem Stellplatznachweis ist in meinen Augen, dass er die Platzproblematik verschärft. Ein Stellplatznachweis kann m.E. nur dann funktionieren, wenn dieser dann auch für mich reserviert ist, den Platz, wenn er frei ist also kein anderer nutzen kann. Ein "chaotisches" System ist in der Regel effizienter.

      Das Prinzip Anwohnerparkplätze in Wohngebieten, die gleichzeitig kostenpflichtige Parkplätze für nicht-Anwohner (bspw. Pendler) sind, nutzt m.E. die Fläche effizienter aus, als reservierte Stellplätze.


      • In der Tat, wobei aber auch Anwohnerparkplätze durchaus problematisch sind, da diese meist gar nicht in ausreichender Zahl vorhanden sind. Wir sind hier früher fast jeden Abend zigmal im Viertel auf und ab gefahren, um irgendwo einen Parkplatz zu bekommen. Wohlgemerkt, mit Parkausweis für Anwohner. Da fragt man sich natürlich schon, wofür man bezahlt, wenn man dann trotzdem Benzin und wertvolle Zeit verfährt.


      • Exakt aus diesem Gund hat unsere Stadtverwaltung beschlossen in meinem Wohnviertel keine Anwohnerparkplätze zu machen, weil eben mehr Fahrzeuge zugelassen sind, als es Stellplätze gibt.

        Das Ergebnis ist, dass alle Parkplätze kostenlos sind und das ganze Viertel von Pendlern tagsüber als P+R genutzt wird.
        Ärgert mich als Anwohner natürlich, wenn fremde die Parkplätze "okkupieren" ... andererseits würden die freien Stellplätze tagsüber ja auch niemandem nutzen.


  • Parkplätze?
    ist doch ganz einfach. Nur weil unsere Regierung so geldgeil ist, haben wir ein Problem. Wohin mit dem Auto? Ganz einfach,nur wer einen eigenen Stellplatz hat kann ein Auto zulassen.


    • Ich hab aus Versehen einen 👍 gegeben. Muss dir aber widersprechen. Bei der heutigen Situation, wäre dein Vorschlag völlig daneben. Was sollen all die Pendler, die zum Teil 100 und mehr Km zur Arbeit oder mehrere Km zur Bushaltestelle bzw. Bahnhof fahren müssen, denn machen?

      Gelöschter Account


      • So abwegig ist das nicht. In Japan wird das so praktiziert. Auto gibt's nur, wenn du einen Stellplatz nachweisen kannst.


      • Dann guck dir aber auch die alternativen Beförderungsmöglichkeiten und die Situation in Bezug auf Arbeit in Japan an. Das kannst du mit Deutschland nicht vergleichen.


      • Das siehst du so, ich denke aber nicht, dass unsere Politiker das auch so sehen würden. Wenn unsere Politik ein Konzept durchsetzen will, hat sie noch nie darauf geachtet, ob das auch wirklich realistisch durchsetzbar ist. Ich sage nur Wohnraumenteignung als Beispiel.


      • @Willfried Schütt: Man kann ein Like auch wieder wegnehmen, in dem man nochmals drauf drückt.


      • Danke schön für den Tipp👍


      •   25
        Gelöschter Account vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        @Tenten
        In Japan gibt es aber auch einen gut funktionierende ÖNPV im Minutentakt.
        Sowas haben wir in Deutschland fast nirgends deswegen läßt sich das in Deutschland nicht umsetzen.
        Das einzige Mittel um die Autos aus dem Städten zu bekommen ist ein nahtloser ÖPNV, aber das bekommt unsere Regierung seit Jahrzehnten nicht gebacken. Und das macht diese ganze Klimadiskussion und den Hype um das E-Auto auch so überflüssig. Ohne einen attraktiven ÖPNV werden die Menschen das Auto nicht stehen lassen.
        Wenn ich mit dem Auto zur Arbeit fahre dauert das im Schnitt 45 Min.
        Mit öffentlichen Verkehrsmitteln 1 Std. 15 Min., bei der Zuverlässigkeit der Bahn auch gerne mal 2 Std. oder länger pro Strecke.
        Kollegen die im Raum Köln wohnen fahren mit dem Auto 15 - 30 Minuten, mit dem ÖPNV brauchen sie 2-3 Mal solange. Das dann nur Wenige das Auto freiwillig stehen lassen sollte jedem klar sein


  •   25
    Gelöschter Account vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Die Lösung könnte so einfach sein.
    Gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr.
    Damit könnte man sehr viele Problem gleichzeitig lösen aber darauf kommen unsere Politiker auch in 100 Jahren nicht.
    Man ist nicht mehr aufs Auto angewiesen, man braucht weniger Parkplätze, die Luftverschmutzung wird deutlich reduziert, die Menschen müssen nicht mehr in die Städte ziehen um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen.
    Aber nein, statt diese einfache Lösung anzugehen versucht man uns auf Biegen und Brechen E-Autos unterzujubeln.


    • Ja, genau den hatten wir im Osten, hat auch gut funktioniert. Nach der Wende musste das, wie viele andere Dinge die der "Westen " jetzt neu erfindet, erst mal weg. Z.B. Schulsystem, Schulspeisung, Polikliniken( heute Ärzte Häuser) usw. Der letzte Bus, was anderes fährt nicht in unser Dorf, kommt gegen 19:30 Uhr an. Dann ist schicht im Schacht.

      Gelöschter Account


    • Mit Sicherheit, ist man in der Politik auf diese Idee gekommen. Aber solange Deutschland weiter Autoland ist und bleibt, wird sich unsere Situation hier gar nicht oder nur langsam und halbherzig ändern. Aber das ist nicht das einzige Problem der Mobilität.. Auch die Flugbranche müsste man stärker an die Mangel nehmen und endlich die Subvention von Kerosin aufheben und stattdessen kräftig besteuern. Ein Flug für 20€ z. B. nach Rom ist einfach nicht richtig.


      • Du hast von der Fliegerei offensichtlich keine Ahnung. Es handelt sich um ein Geschäft, dass extrem im internationalen Wettbewerb ist. Nationale Alleingänge verzerren da den Markt. Wie kommst du eigentlich darauf, dass keine Besteuerung mit einer Subvention gleichzusetzen ist?


      •   25
        Gelöschter Account vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        @Bassesh
        Wenn die Politik sich schon man Gedanken darüber gemacht hat den ÖPNV auszubauen, warum haben sie es dann nie getan und tun es immer noch nicht?
        Ich kenne sehr viele Arbeitskollegen die weiterhin zwangsweise mit dem Auto zur Arbeit fahren weil sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens n doppelt solange unterwegs wären. Sie würden aber gerne das Auto stehen lassen und das seit ca. 20 Jahren.
        Wenn das das Ergebnis unserer Politiker von sich Gedanken machen ist, dann ist deren Inkompetenz absolut nicht mehr zu toppen.


      •   25
        Gelöschter Account vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        @Thorsten G.
        So ganz Unrecht hat es ja nicht mit der Forderung auch den Flugverkehr in Sachen Klimaschutz deutlich mehr in die Pflicht zu nehmen. Vor allem vor dem Hintergrund das man davon ausgeht das der Flugverkehr sich bis 2040 verdoppeln wird.
        Wenn dem so ist brauchen wir uns um die Abgase der Autos alleine nicht so viele Gedanken machen. Klimaschutz reduziert man nicht nur auf eine Fahrzeugkategorie, sondern auf alle.
        Aber genau das ist das scheinheilige am Klimaschutz unserer Regierung. Man stellt die Autos an den Pranger und billigt den Dreck der anderen ohne mit der Wimper zu zucken. Gilt übrigens für riesige Schiffe ebenso, die täglich mehr Dreck in die Umwelt blasen als Hunderttausende Autos.


      • @Nordlicht: Darum ging es mir nicht, ich kann nur dieses populistische Geschwätz nicht mehr hören. Man kann nicht den nationalen Airlines Zusatzkosten auferlegen und alle anderen lachen sich mal wieder über die doofen Deutschen tot, die ihre eigene Industrie killen. Ich glaube, es gibt keine Industrie, die aus Eigeninteresse so viel Wert auf Verbrauchsreduzierung legt, wie die Luftfahrt. Die Treibstoffkosten sind hier mit Abstand Kostenfaktor Nummer 1. Als ob die Geiz-ist-geil-Deutschen noch mit Lufthansa und Konsorten fliegen würden wenn die Preise woanders nochmal deutlich günstiger wären. Wenn dem so wäre, würde ja Jeder jetzt schon für jeden Flug bei AtmosFair für die CO2-Neutralität zahlen.


  • Hm, ein für mich zukünftiges Szenario, das momentan noch sehr utopisch erscheint und so wohl nicht wirklichkeit wird. Autonomes Fahren steht für mich in einer weiter in der Zukunft liegenden Ebene. Jetzt traue ich keinem der Techniken zu, dass das klappt, auch nicht mit 5G, was man meiner Meinung nach gar nicht bräuchte dafür.


  • Die Wirtschaft wird das entscheiden und da sieht es zur Zeit so aus, dass alle sich möglichst ein Batterie-Auto kaufen sollen, dass dann die meiste Zeit seiner Existenz auf einem Parkplatz stehen wird.

    Gelöschter AccountKarl E


  • Bei den autonomen Fahrzeugen bin ich, ich erwähnte es schon mal hier, sehr skeptisch. Da müssen noch viele Dinge bewältigt werden. Z.B. rechtliche - wer haftet bei Unfallschäden und kommt für Entschädigung und Schmerzensgeld auf. Oder glaubt hier jemand, dass es mit diesen Dingern keine Unfälle mehr gibt. Ich glaube nicht, dass ich das noch in großem Stiel erleben werde. Genau wie die Fantasterei mit den e-LKW, die an Oberleitungen auf der Autobahn aufgeladen werden. Und das bei den heutigen und weiter steigenden Stromkosten. Der kleine Mann wird schon bezahlen 🥺


  • Dieses Szenario wird wohl keines der aktuellen Mitglieder von Apit noch erleben ;)


  • na ja, irgendwie wird man schon noch so ne art Fuhrerschein brauchen, um den Dingern uberhaupt erst mal mitteilen zu können, ob sie von a nach b oder von c nach d fahren sollen. ups ich habs mir anders überlegt, fahr besser von b nach c. oh oh oh mir wird schlecht, autochen ruf schnell den notarzt, warum reagiert dieses doofe teil nicht, oha smartphone hat soeben ausfallerscheinungen, warum auch immer, netzausfall? stromausfall, cyberangriff? was ist bloß los, oh oh oh ich brauch dringend nen arzt....


    • Tim vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Naja, um mit einem Taxi mitzufahren oder irgendein technisches Gerät zu bedienen, braucht man auch keinen Führerschein, wieso also hier? ^^

      Und naja, dein normales Auto, Smartphone usw. sind im Falle eines "Cyberangriffs" auch unbrauchbar ^^ das ist kein Szenario, das es erst mit autonomen Autos geben wird.


  • E-Scooter im Winter? Das macht mir/uns mal vor. Da kann man auch gleich zu Fuß gehen. Schon mit einem Fahrrad hat man es schwer durch den Schnee zu kommen. Es komme jetzt keiner mit dem Spruch "Wann schneit es schon mal".

    Und Autos die selber einen Parkplatz suchen? Wäre es nicht besser Parkplätze in die Tiefe zu bauen? Wenn heute Wohnungen/Häuser (in Städten) gebaut werden, dann werden Tiefgaragen eingebaut.

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