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2 Min Lesezeit 21 Kommentare

Neue Features: Alexa redet immer natürlicher

Der Google Assistant kann es schon, nun zieht Alexa nach: Die Amazon-Sprachassistentin kann mit dem neuen Aufmerksamkeitsmodus in Unterhaltungen auf Folgefragen und weitere Befehle reagieren, ohne dass dafür noch einmal das Aktivierungswort notwendig ist.

"Alexa, mach dies", "Alexa, mach bitte noch das", "Alexa, mach außerdem noch dies" - immer wieder muss die Amazon-Assistentin mit ihrem Codewort angesprochen werden. Damit ist mit dem Aufmerksamkeitsmodus Schluss, der ab sofort in der Alexa-App zu finden ist.

Möchte man beispielsweise im Smart Home sein Licht steuern, musste man bislang sagen: "Alexa, Wohnzimmerlicht an", "Alexa, dreißig Prozent Helligkeit" beziehungsweise "Alexa, Farbe auf grün". Ist der Aufmerksamkeitsmodus in der Alexa App unter Geräteeinstellungen aktiviert, wird das Ganze gleich viel natürlicher: "Alexa, Wohnzimmerlicht an", "Dreißig Prozent Helligkeit" beziehungsweise "Farbe auf grün". Schneller wird die Bedienung von Alexa damit nebenbei ebenfalls.

AndroidPIT amazon echo spot 0805
"Alexa, ruf Eric an." / © AndroidPIT by Irina Efremova

Alexa kommt auf mehr Geräte

Zudem baut Amazon sein "Alexa Mobile Accessory Program" weiter aus. Die Schnittstelle, mit der sich Alexa prinzipiell mit wenigen Klicks auf so ziemlich jedes Bluetooth-Gerät bringen lässt, wird nun für alle geöffnet und steht damit nicht mehr nur ausgewählten Partnern zur Verfügung. Mit dem "Alexa Mobile Accessory Kit" wird die Alexa-App auf dem Smartphone die direkte Schnittstelle zu den Sprachdiensten von Amazon. Auch die Konfiguration wird darüber abgebildet. So will Amazon im harten Kampf der Sprachassistenten gegenüber dem Google Assistant und Siri mit noch mehr Verbreitung punkten.

Benutzt Ihr regelmäßig einen Sprachassistenten? Wenn ja, welchen? Und wenn nein: Warum nicht?

Quelle: iFun

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21 Kommentare

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  • Im gleichen Maß, wie Menschen verlernen, mit ihren Mitmenschen zu reden, plappern sie sorglos mit einem virtuellen "Mitbewohner" und merken nicht, wie sie dabei über den Tisch gezogen werden. Jedes Wort ist "Gold" wert für Google und Konsorten.

    Aber wenn der Nachbar über diese Menschen ein Detail weiß, regen sie sich furchtbar auf.
    Dass ihnen Alexa u Co. bei allem Privatem und Intimen zuhört und weiterleitet, merken sie ja nicht.


    • Dann fang halt nicht jeden Satz mit "Alexa..." an! Dann wird auch nix Privates/Intimes weitergeleitet.

      Und sorry, ich muss wieder die Frage stellen, ob du dann auch kein Smartphone/Laptop/PC/Funktelefon/offenen Briefkasten besitzt.


  • Es vermehrt sich...


  • Ich nutze Alexa jeden Tag und finde es einfach nur geil! Ob Licht, Musik, Erinnerungen oder der Wecker, ich finde sie mega praktisch. Dank mir haben meine Schwester und meine Eltern nun auch eine. Wir sind quasi eine Familie ☺️


  • Alexa ist die beste Software zum Ermitteln des Privatlebens der Nutzer ....

    Die oft wenig "gescheiten" Umfragen könnten in meinen Augen eh "intelligenter" daherkommen und man könnte auch mal mehr Fragen stellen zum Thema Abhören etc....


    • Also dein Smartphone eignet sich dazu 1000x besser.


      • Das alte Totschlagargument, warum man nicht mehr auf seine Privatsphäre achten braucht. Stammtischargumentation. Genauso kannst du auch sagen, du brauchst nicht mehr auf deine Gesundheit achten, weil dein Essen eh schon ungesund ist.


      • Nein, du drehst mir die Worte im Mund um.
        Natürlich kann und darf man auf seine Privatsphäre achten. Aber dann bitte auch konsequent und nicht nur gegen ein Gerät, weil es persönlich nicht zusagt.

        Warum hat man Abhörangst vor nem Gerät im Wohnzimmer, vor dem man am Tag vllt. 4 Stunden sitzt, wenn man fast 24/7 sein Smartphone am Mann hat, das neben Mikro sogar 2 Kameramodule besitzt?

        Vergleichbarer wäre wenn man meint man lebe total gesund, weil man nur Gemüse ist, raucht aber am Tag 2 Schachtel Zigaretten weg.


      • Na klar gilt das auch für das Smartphone, aber dieser Artikel hier beschäftigt sich erstens mit Alexa und zweitens kann ich das Smartphone einfach ausschalten und weglegen, wenn ich mich ungestört unterhalten will. Der Sinn von Alexa ist ja eben, das "sie" immer aktiv is, aber wenn ich das nicht will, brauche ich "sie" auch nicht in einem Gerät das die ganze Zeit dasteht, Staub und Informationen einfängt. Also für mich ist das ein großer Unterschied.


      • @DiDaDo
        Es geht doch nicht darum, dass "man Abhörangst vor nem Gerät im Wohnzimmer hat", sondern darum, dass man sich nicht noch ein ZUSÄTZLICHES Abhörgerät anschafft. Man kann gut ein Smartphone haben, weil es ohne kaum mehr geht heutzutage, aber keine Alexa, auf die man gut verzichten kann. Im Übrigen gibt's ja viele Leute, die zuhause ihr Smartphone abschalten und in die Schublade legen.


      • @Karl E: "und zweitens kann ich das Smartphone einfach ausschalten und weglegen, wenn ich mich ungestört unterhalten will."

        Wer sagt dir, dass das Gerät dann WIRKLICH ausgeschaltet ist?

        Und nein, "Sie" ist nicht immer aktiv online. "Sie" wird nach dem Hotword aktiv und geht mit deiner Anfrage online.
        Übrigens kannst du den Echo auch ausschalten, genau wie dein Smartphone.

        @Tenten
        Und genau das macht dann tatsächlich keinen Unterschied, ob neben deinem Smartphone noch ein Echo steht. Natürlich gehts da um Abhörangst. um was denn sonst?
        Die Zahl der Leute, die zu Hause ihr Smartphone abschalten, dürfte sich wirklich ziemlich in Grenzen halten. Die sollten aber auch davor Angst haben, dass ihnen jemand heimlich in den Briefkasten greift, nachdem der Postbote da war.


      • Warum sollte es da um Angst gehen, wenn ich mir nicht jeden Mist zuhause aufstellen will? Ich weiß schon, Befürworter solcher Technik verhöhnen gerne andere, die diese Technik nicht gleich bejubeln, als Aluhutträger oder Paranoiker. Das sind doch dumme Vorurteile. Ich kann mich auch gegen etwas entscheiden, ohne gleich davor Angst zu haben. Hätte man sonst ein Smartphone? Ginge man in die Öffentlichkeit? Würde man Mails schreiben?

        H G


      • Dann ist es aber nicht der Grund, dass das eigene "Privatleben ermittelt" wird (was ja Ausgangsaussage war), sondern weil man mit dem Gerät ansich nix anfangen kann.
        Und wenn doch, muss man eben doch die Frage der Konsequenz dahinter stellen.


  • 😋☝️Nutzer: „ Alexa mach dies und das und jenes....“


    🤖💨Alexa: „ kannst du auch mal was selber machen? Mittlerweile bin ich schlau genug und hab ich Schnauze voll von deinen Befehlen.“
    😮💦

    Mal ganz ehrlich, fragt Alexa mal wie es mir geht oder sagt von selber Vorschläge mich zu verwöhnen durch Musik oder so?
    Solange das nicht passiert brauche ich den Staubfänger nicht.


  • User: "Hi Alexa, wo waren die günstigen WHD-Deals am Cybermonday 2018?"

    Alexa: "Ich habe dich nicht verstanden!" 😅

    Gut, dass die Assistenten etwas intelligenter reden bzw. werden!

    Aus meinen Arbeits/Berufskreisen nutzen die meisten nur Siri regelmäßig auf den iPhones.

    Die Assistenten von Google, Bixbi und Alexa bleiben immerzu stumm 😬


  • Wir bewegen uns zu wenig, mit Alexa & Co. wird es noch weniger. Mein Körper braucht Bewegung. Ich sehe für mich keinen Vorteil nur eine nette Spielerei. Alexa, gehst du mit mir joggen? Bin auf die Antwort gespannt

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