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6 Min Lesezeit 91 Kommentare

Schnelle microSD-Karten für Smartphones zum besten Preis

Update: 400-GByte-Karte durchgemessen

microSD-Karten für Android-Smartphones wurden preiswert und schnell. Wir haben die wichtigsten Vertreter durchgemessen und verraten Euch auch, wo Ihr die Speicherkarten am günstigsten bekommt. In der aktualisierten Version des Artikels findet Ihr wieder die günstigsten Preise und neue Karten mit sagenhaften 400 GByte Speicher.

Schnelle microSD-Karten für Android und Preise

Wir haben unterschiedliche microSD-Karten-Geschwindigkeiten und Formate ausprobiert. Insbesondere in High-End-Smartphones wie dem LG G4 haben wir deutlich messbare Unterschiede zwischen den SD-Karten-Modellen festgestellt. In einem Mittelklasse-Smartphone wie dem Moto G (2015) hingegen wird die Leistung der SD-Karten nicht immer ausgenutzt.

In der folgenden Tabelle seht Ihr Messergebnisse mit unterschiedlichen Smartphones. Ein Klick auf die Bezeichnung der SD-Karte bringt Euch zum günstigsten Angebot (Stand Januar 2018). Im jüngsten Vergleich haben wir die 400-GByte-Karte der Serie SanDisk Ultra mit zwei Smartphones durchgemessen.

microSD-Karten in Smartphone-Benchmarks

Testgerät: Nokia 8 Preis (Jan. 2018) Lesen (MB/s) Schreiben (MB/s)
SanDisk Ultra microSDXC 400GB 198,95 € 71,5 40,1
Testgerät: Honor View 10 Preis (Jan. 2018) Lesen (MB/s) Schreiben (MB/s)
SanDisk Ultra microSDXC 400GB 198,95 € 63,3 44,8
Testgerät: HTC 10 Preis (Jan. 2018) Lesen (MB/s) Schreiben (MB/s)
SanDisk Extreme Pro 64 GB UHS-II 44,49 € 89,62 77,59
Samsung 256 GByte Evo+ 134,67 € 89,04 72,74
Lexar Professional 1800x 32 GByte 55,19 € 83,5 68,9
Lexar Professional 1800x 64 GByte 108,89 € 89,7 68,9
Testgerät: LG G4 Preis (Jan. 2018) Lesen (MB/s) Schreiben (MB/s)
SanDisk Extreme Pro 64 GB UHS-II 44,49 € 79,89 68,20
Samsung 256 GByte Evo+ 134,67 € 76,59 45,53
SanDisk Extreme Pro 64 GB 30,34 € 85,96 73,45
SanDisk Extreme Plus 64 GB 43,99 € 84,10 73,71
SanDisk Extreme 64 GB 35,97 € 70,41 30,82
SanDisk Ultra 64 GB 21,60 € 52,19 21,89
SanDisk Extreme Pro 32 GB 26,35 € 79,57 58,88
SanDisk Extreme Plus 32 GB 25,99 € 80,89 57,76
SanDisk Extreme 32 GB 20,29 € 75,68 29,16
SanDisk Ultra 32 GB 14,34 € 54,95 17,21
Lexar 633x 16GB 12,95 € 56,94 13,94
Lexar 633x 64GB 39,99 € 65,98 25,10
Lexar 1000x 32GB 32,99 € 76,04 35,97
Lexar 1000x 64GB 75,90 € 75,72 39,56
Lexar Professional 1800x 32 GByte 55,19 € 80,5 57,4
Lexar Professional 1800x 64 GByte 108,89 € 84,9 67,5
Samsung 64 Evo 27,16 € 35,46 19,62
Samsung 128 Evo 54,99 € 35,58 20,32
Samsung 64 Evo Plus 20,05 € 67,57 25,09
Samsung 128 Evo Plus 46,17 € 51,23 20,96
Samsung 64 Pro 83,73 € 75,99 61,42
Samsung 64 Pro Plus 44,32 € 79,92 67,02

Die Links führen Euch zum Shop mit dem günstigen Angebot. Manche der Links sind Affiliate-Links, die unsere Kosten decken.

Während die Lesegeschwindigkeiten aller SD-Karten im G4 akzeptabel sind, gehen insbesondere die Schreibraten der preiswerten SD-Karten stark zurück. Bei unseren Tests insbesondere mit der 400-GByte-Karte der Serie SanDisk Ultra konnten wir erfolgreich 4K mit 30 FPS aufzeichnen, das Daten von rund 150 mbit/s oder 18,75 MByte/s produziert.

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Die 400-GByte-Karte schreibt mit knapp 40 MByte/s. Das reichte bei uns für 4K mit 30 fps. / © AndroidPIT

Wie wir gemessen haben

Unser verwendetes Tool für die Messungen ist der A1 SD Bench. Er führt umfangreiche Schreib- und Lesevorgänge auf internem und SD-Speicher durch und liefert recht konstante Messwerte zur Lese- und Schreibrate des jeweiligen Speichertyps.

microSD-Kartentypen

Wenn Eure Speicherkarte nicht schnell genug arbeitet, kann sich das gravierend auf das Arbeitstempo Eures Smartphones auswirken. Fotos werden dann mit großer Verzögerung abgespeichert, so dass Ihr in der Zwischenzeit keine Bilder machen könnt. 4K-Videos lassen sich vielleicht gar nicht aufzeichnen.

Darth Vader micro SD ANDROIDPIT
microSD-Karten sind in Android eine mächtige Hilfe geworden. / © ANDROIDPIT

Achtet also beim Kauf der microSD-Karte auf ihre Bauart und ihre Geschwindigkeitsklasse. Ersteres ist besonders wichtig, da man die Karte der einen Form nicht immer in Geräten für die andere Form verwenden kann. Die neuen Karten verwenden den Standard SDXC mit über 32 GByte und die alten SDHC mit bis zu 32 GByte. Seht also zunächst in der Anleitung Eures Smartphones nach, mit welchem Kartentyp es arbeitet.

Überdies werden die Karten in Geschwindigkeitsklassen unterteilt. Diese geben grob die Übertragungsraten an. Anhand derer könnt Ihr erahnen, für welche Aufgaben sich die Speicherkarte eignet.

microSD-Spezifikationen im Vergleich

Klasse Mindestgeschwindigkeit schreiben Aufgaben
V90 90 MByte/s Videoaufzeichnung in 8K; 60/120 fps
V60 60 MByte/s Videoaufzeichnung in 8K; 60/120 fps
UHS 3 30 MByte/s Videoaufzeichnung in 4K; 60/120 fps
UHS 1 10 MByte/s Videoaufzeichnung in Full HD, Serienaufnahmen in der Fotografie
Class 10 10 MByte/s Videoaufzeichnung in Full HD, Serienaufnahmen in der Fotografie
Class 6 6 MByte/s Videoaufzeichnung in Full HD
Class 4 4 MByte/s Videoaufzeichnung in HD
Class 2 2 MByte/s Videoaufzeichnung in SD

Mehr Pins für mehr Tempo

Des Weiteren gibt es microSD-Karten mit einer neuen Pin-Belegung. Die neuen Karten mit der so genannten UHS-II-Schnittstelle haben mehr Kontakte und mehr Bandbreite. Da aber noch immer kein Smartphone die entsprechende Pin-Belegung im Lese-Modul hat, fallen diese Karten auf das Höchsttempo der UHS-I-Schnittstelle zurück und arbeiten nicht schneller als die Karten in der oberen Tabelle. Somit lohnt sich noch nicht der Aufpreis.

androidpit sony xperia x sim sd slot
Smartphones sind noch blind für die Zusatz-Pins. / © AndroidPIT

Samsung hat neue Speicherkarten entwickelt, die nicht mit microSD-Karten kompatibel sind. Die Karten basiere auf dem Universal Flash Storage (UFS), der mit dem Galaxy S6 vorgestellt wurde. Samsung-Geräte werden voraussichtlich hybride Lesegeräte haben, die sowohl die UFS-Karten als auch die bisher üblichen UHS-Karten unterstützen. Alle anderen werden vorerst nichts mit den Karten anfangen können. Die Lesegeschwindigkeit der Karten soll bei 530 MByte/s liegen.

microSD-Karten im Smartphone: Zwei Nutzungsmöglichkeiten

Für die Nutzung von microSD-Karten gibt es seit Android 6.0 Marshmallow neue Optionen. Seit dieser Version könnt Ihr die microSD-Karte als internen Speicher formatieren. Die Karte wird sogar verschlüsselt formatiert, so dass kein Dritter mehr auf den Inhalt der microSD zugreifen kann.

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Endlich kann man in Smartphones SD-Karten als internen Speicher formatieren. / © ANDROIDPIT

Auf diese Art könnt Ihr Apps und andere Daten ganz einfach auf der microSD-Karte speichern. Das ist vor allem für Smartphones praktisch, die nur einen sehr kleinen oder langsamen internen Speicher haben. Jener wird nach dem Verschieben der Apps und App-Daten nur noch für System-Apps und -Updates verwendet.

Das neue Feature lohnt sich nur, wenn die microSD-Karte schnell ist und auch in Eurem Smartphone schnell arbeitet. Wenn nicht, handelt Ihr Euch ein arges Performance-Problem ein und der Vorteil wird schnell zum Nachteil.

Fazit

Besonders in neuen Smartphones mit der neuen Android-Version sind microSD-Karten eine praktische Erweiterung des Smartphone-Speichers geworden. Wollt Ihr sie als internen Speicher verwenden, solltet Ihr beim Kauf der Speicherkarten zusätzlich darauf achten, dass sie Euer Smartphone nicht ausbremsen. Verwendet Ihr sie bloß als Speicher für JPG-Fotos, Musik und Netflix-Offline-Videos, könnt Ihr jedoch nicht viel falsch machen.


Wir haben ein neues Testgerät hinzugefügt, zwei neue Karten getestet und sind erstmals auf Samsungs neue UFS-Karten eingegangen.

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Top-Kommentare der Community

  • Tenten 04.06.2015

    Ich finde dieses Betriebssystem inzwischen so unberechenbar, dass ich es niemanden ernsthaft empfehlen würde. Im geschäftlichen Bereich sowieso nicht, aber auch nicht privat. Lediglich wenn mich jemand nach einem billigen Gerät fragt, kann man Android noch empfehlen. Aber dieses ständige Feature rein, Feature raus von Version zu Version (SD-Karte, Lautlosmodus) finde ich unzumutbar.

  • Michael K. 08.08.2016

    Diesen Artikel und die Kommentare dazu hast Du wahrscheinlich gelesen:

    https://www.androidpit.de/micro-sd-als-internen-speicher-formatieren

    Demnach wäre eine Formatierung der SD-Karte zu internem Speicher (Adoptable Storage) durchaus mõglich, unter Umständen können "Nebenwirkungen" auftreten, so berichten einige Kommentatoren beim S7 von Problemen mit der Serienbildfunktion.

    Was ich mich allerdings frage: was gewinnt man bei einem Smartphone mit 32 GB internem Speicher oder mehr eigentlich durch die Speicherverschmelzung?

    Wenn man mal das Betriebssystem beiseite lässt, das immer intern installiert wird, sind es vor allem Apps, deren Daten bislang immer intern gespeichert wurden, Teile des Codes, und bei manchen Apps auch der gesamte Code. Alle anderen Daten, Musik, Fotos, Videos und selbst erzeugte Dokumente und Daten können dagegen fast ohne Unterschied genausogut auf der SD-Karte gespeichert werden.
    Kleinere Dateien von einigen MB Größe wie MP3's oder einzelne Fotos laden auch von der SD sehr fix, sehr große Mediendateien wie Videos werden aber gar nicht vollständig ins RAM geladen, sondern aus der SD in kleinen Teilen kopiert, so dass im Mittel die Streaminggeschwindigkeit von ein paar MB/s reicht, diese Dateien also ebenfalls ohne Nachteile auf die SD können.
    Im Prinzip spricht also nichts gegen eine Aufteilung: Apps in den internen Speicher, alles andere auf die SD-Karte als mobilen Speicher, wie gehabt.

    Nehmen wir mal an, von den 32 GB internen Speicher sind 25 GB frei.
    Wenn eine App im Schnitt 25 MB braucht (manche sind sehr viel größer, sehr viele brauchen aber auch nur wenige MB), würden die 25 GB für 1000 (!!!) Apps reichen. Selbst wenn man ein Viertel davon abzieht, weil man vielleicht doch etwas internen Speicher freihalten will, z.B. für Serienbilder, aber auch die Updates der Apps, käme man noch auf 750 Apps. Ich hab vielleicht 150 Apps installiert.

    Wenn diese üppige Zahl von installierbaren Apps reicht, macht die Speicherverschmelzung eigentlich keinen Sinn, denn man verliert auch ein paar Vorteile des mobilen Speichers. So kann man Fotos, Videos, Musik und eigene Dokumente mit der SD-Karte auf ein neues Smartphone einfach mitnehmen, ohne was zu kopieren. Man kann die SD-Karte als mobilen Speicher auch mit einem Kartenleser am PC bearbeiten.
    Adoptierter Speicher ist verschlüsselt, nur das Gerät, das ihn verschlüsselt hat, fängt mit dem Inhalt noch was an.

    Fazit: Wenn Du so viele Apps installieren willst, dass Dir der freie interne Speicher dafür nicht reicht, hast Du eigentlich gar keine andere Wahl, als die SD-Karte zu internen Speicher zu verschmelzen. Dann würde ich kleinere Apps auf die SD verschieben, dann macht sich die geringere Geschwindigkeit nicht so bemerkbar.
    Reicht Dir aber der interne Speicher für die benötigten Apps, ergibt die Speicherverschmelzung keinen Sinn, die Nachteile überwiegen die Vorteile!
    Manche Spiele brauchen zwar gleich ein paar GB Speicher, holen sich dann aber auch einen großen Teil davon von der SD (World of Tanks).
    Google hat den "Adoptable Storage Mode" für Smartphones mit wenig internem Speicher entwickelt, bei High-End-Geräten wie dem S7 sollte seine Verwendung eigentlich nicht nötig sein.
    Notfalls kann man ihn aber auch noch später verwenden, wenn der interne Speicher wirklich knapp werden sollte.

    Nachtrag:
    Es gibt teuere sehr schnelle SD Karten mit UHS-II Interface. Da aber auch das S7 offenbar UHS-II noch nicht unterstützt, läge deren Potential brach. Wie die Tabelle zeigt, lohnt sich der Kauf dieser Karten erst, wenn man ein Gerät hat, das ihre Geschwindigkeit nutzen kann.

  • J. K. 04.06.2015

    @Olaf Gutrun

    Das ist Unsinn - es macht beim S6 sicherlich keinen Sinn, APPS (so sie vorhanden wäre) auf der SD-Karte zu installieren, aber bei DATEN sieht es ganz anders aus - ich habe zum Beispiel allein rund 20 GB an Karten für Locus Pro und meine beiden Navi-Apps auf meiner SD-Karte; interner Speicher (der, Samsungs Preisen nach zu schließen, aus reinem Platin sein muss) wäre dafür viel zu teuer - und nicht aufrüstbar ist nunmal nicht aufrüstbar!

    Mein S4 hat zum Beispiel 32 GB intern und 128 GB auf SD-Karte; wie sollte ich DAS mit dem S6 duplizieren?

    Selbst wenn ich für ihre "großen" Modelle reich genug wäre: bei insgesamt(!) 128 GB ist Schluss!

91 Kommentare

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  • Preise für große Micro SD Karten sowie Speicher sind weiter sehr stabil.

    Aber die Ergebnisse der 400GB Karte sind klasse! Die beste Preis/Leistung haben im Moment gefühlt eher die 64GB Karten.


  • Schnelles Schreiben ist vor allem bei Fotos relevant. Deswegen sollte man sich eine gute Karte leisten, um viel Spaß daran zu haben.

    Erstaunlich sind die großen Abweichungen zwischen den Geräten, aber auch den Speicherkarten. HTC hat die Nase vor, schade dass der Marktführer Samsung ausgespart wurde, und NICHT wenigstens eine REFERENZKARTE bei allen Geräten getestet wurde, um deren Performance zu belegen.

    Professionelles Testen will halt auch gelernt sein ...


  • Hallo
    Habe 3 micro Sd Karten 128 GB. alle 3 laasen sich nicht voll beschreiben mit Bildern? Ich möchte sie in meinen Asus ZenPad als Fotoalbum nutzen. Sind formatiert mit extFAT wie Asus es will. Ca. 10 GB passen rauf dann hält das kopieren auf. In manchen Ordnern sind nicht mal mehr die Bilder zu sehen als Vorschau? Erst nach dem anklicken. Hab mal das defrag aufgerufen und die Speicherbelegung sieht dann so aus das nur in großen Abständen ein blauer Punkt zu sehen ist?
    mfg
    Planitzer


    • Was ist das für eine Karte, genau Bezeichnung. Es gibt viele Fake Karten die genau so aus sehen wie eine originale, ich hatte auch mal eine erwischt und genau die selben Problem. Wenn bei einer 128 GB steht HC ist es ein Fake, es gibt kein HC mit 128 GB die sind alle XC.


      • Ja es sind noname Karten sogar eine gefälschte von verbatim. Die Karten von verbatim sehen etwas anders aus schrieb man mir.


      • Dann würde mich auch nicht wundern, wenn sie nicht die voller Kapazität haben. Mit dem kostenlosen Tool "H2Testw" von Heise kannst Du testen, wieviel Speicher tatsächlich verfügbar ist. Die Bilder besser vorher sichern.
        Wenn die Speicherkarten nicht der Produktbeschreibung entsprechen, also weniger als 128 GB (dez.) haben, kannst Du auf Wandlung (Rückabwicklung) oder vollwertigem Ersatz des Kaufs bestehen, selbst beim lokalen Händler.


      • Da hast du deine Antwort, die kannst du in der Tonne hauen. Mein Tipp 1 schau das XC da steht 2 für 20 Euro oder 25 bekommt man keine 128 GB zumindest jetzt noch nicht. Leider ist es schwer eine original von einem fake zu unterscheiden, da gibt es eine Software für PC damit kann man seine Karten testen. Am besten Karten vor Ort im Laden kaufen, so bist du immer auf der sicheren Seite.


  • Jörg vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    wer Interesse hat aktuell bei Dealbunny 64 GB Samsung microsd Evo Plus für 15,45 Euro inkl Versand😀


  • Ich überlege ja meine Switch mit einer Karte zu füttern... Aber es gibt kein Bedarf derzeit... Es geht wie so oft nur ums haben weil es möglich ist 😂


  • Danke, habe mir eben eine Samsung PRO Plus Karte bestellt, bin mal gespannt, ob sie wirklich so schnell ist. Werde die Karte für meine Kamera nutzen.


  • Samsung Evo Plus schnitt mit HTC 10 als Gut ab (Schnelles Schreiben) Und mit LG G4 weniger gut. Was ist jetzt für uns Maßgebend??


  • Hi, in meinem neuen Moto G 3. Gen. habe ich eine 32GB SD-Karte als intern formatiert. Anschließend wurde ich auf Verschiebemöglichkeiten für Apps und Daten hingewiesen. Wieso muss ich das denn überhaupt machen, wenn die sd-karte als interner Speicher gilt. Heißt das etwa, dass ich doch wieder auf "zu wenig RAM" stoße, wenn meine 8 GB interner Internspeicher aufgebraucht sind?


  • Hallo,

    völliger Blödsinn... Nach kurzem Test von CM13 Basis 6 Marschmallow habe ich mein S4 Mini Downgegradet auf CM 12.1 Basis 5.1.1 Lollipop...
    Die SD Karte lässt sich im Standard ausschließlich als Medienspeicher z.B. für Fotos und Musik nutzen, eine Auslagerung von Apps geht so nicht. Man kann die Kapazität dem internen Speicher zuschlagen.. dann lässt sich die Karte aber nicht mehr als Backup Medium nutzen oder als Installationsmedium (z.B. Recovery tools etc) und bekommt plötzlich auch ganz andere Schreibzyklen wofür eine SD Karte gar nicht gemacht ist. Auch lässt sich die Karte nur mit dem entsprechenden Gerät verwenden, da verschlüsselt. Fällt das Gerät dann aus.... schade.

    Google möchte die Daten mit aller Gewalt auf seine Cloudspeicher ... warum wohl...? Ich möchte gern Herr über meine Geräte sein und die so konfigurieren wie ich es mag und fähig bin oder Bevormundung.

    Wird echt Zeit dass ein Alternatives Linux für Schmartphones kommt, Schade dass Ubuntu Edge damals gescheitert ist.

    Benny


  • Hab eine SanDisk extrem plus, 64 GB und bin seit fast 2 Jahren damit absolut zufrieden. Als interner Speicher kommt eine SD Karte für mich so oder so nicht in Frage. Filme, Fotos, Musik und Apk Datein kommen auf die SD Karte. Übrigens funktioniert die auch sehr gut mit einem Adapter in einer DSLR Kamera.


  • Nun da ich mich auch schon länger mit diesem Thema beschäftigen, möchte ich diesbezüglich auch gerne etwas wissen und hoffe Ihr könnt mir Helfen. Also ich habe natürlich eine Micro SD Karte mit 64 GB in meinem Samsung Galaxy S7. Diese hat auch eine Lesegeschwindigkeit von 90 oder 95 Mb/s. Nun wenn ich das hier so lese, wird das Samsung Galaxy S7 ähnlich wie beim HTC oder LG auch eine Lesegeschwindigkeit von 200 Mb/s aufwärts haben. Gerne würde ich meine Micro SD Karte auch als internen Speicher formatieren, habe dies bis heute noch nicht gemacht, weil das dann doch im Vergleich ein Riesen Rückschritt wäre bzw. eine Riesen Bremse, oder sehe ich das falsch?

    Ich meine von über 200 irgend was zu 90 oder 95? Das wäre doch ein krasser Rückschritt. Laut dieser Tabelle gibt es wohl keine Karte, welche über 100 Mb/s oder gar 200 Mb/s bieten kann. Ich habe aber irgend wo mal gesehen das es doch schnellere Karten gibt, ist da was dran? Bisher habe ich keine wirklich Micro SD Karte mit mehr Leistung gefunden.

    Könnt ihr mich da irgend wie beraten oder mir gar Tipps geben?

    MfG Niklas


    • Diesen Artikel und die Kommentare dazu hast Du wahrscheinlich gelesen:

      https://www.androidpit.de/micro-sd-als-internen-speicher-formatieren

      Demnach wäre eine Formatierung der SD-Karte zu internem Speicher (Adoptable Storage) durchaus mõglich, unter Umständen können "Nebenwirkungen" auftreten, so berichten einige Kommentatoren beim S7 von Problemen mit der Serienbildfunktion.

      Was ich mich allerdings frage: was gewinnt man bei einem Smartphone mit 32 GB internem Speicher oder mehr eigentlich durch die Speicherverschmelzung?

      Wenn man mal das Betriebssystem beiseite lässt, das immer intern installiert wird, sind es vor allem Apps, deren Daten bislang immer intern gespeichert wurden, Teile des Codes, und bei manchen Apps auch der gesamte Code. Alle anderen Daten, Musik, Fotos, Videos und selbst erzeugte Dokumente und Daten können dagegen fast ohne Unterschied genausogut auf der SD-Karte gespeichert werden.
      Kleinere Dateien von einigen MB Größe wie MP3's oder einzelne Fotos laden auch von der SD sehr fix, sehr große Mediendateien wie Videos werden aber gar nicht vollständig ins RAM geladen, sondern aus der SD in kleinen Teilen kopiert, so dass im Mittel die Streaminggeschwindigkeit von ein paar MB/s reicht, diese Dateien also ebenfalls ohne Nachteile auf die SD können.
      Im Prinzip spricht also nichts gegen eine Aufteilung: Apps in den internen Speicher, alles andere auf die SD-Karte als mobilen Speicher, wie gehabt.

      Nehmen wir mal an, von den 32 GB internen Speicher sind 25 GB frei.
      Wenn eine App im Schnitt 25 MB braucht (manche sind sehr viel größer, sehr viele brauchen aber auch nur wenige MB), würden die 25 GB für 1000 (!!!) Apps reichen. Selbst wenn man ein Viertel davon abzieht, weil man vielleicht doch etwas internen Speicher freihalten will, z.B. für Serienbilder, aber auch die Updates der Apps, käme man noch auf 750 Apps. Ich hab vielleicht 150 Apps installiert.

      Wenn diese üppige Zahl von installierbaren Apps reicht, macht die Speicherverschmelzung eigentlich keinen Sinn, denn man verliert auch ein paar Vorteile des mobilen Speichers. So kann man Fotos, Videos, Musik und eigene Dokumente mit der SD-Karte auf ein neues Smartphone einfach mitnehmen, ohne was zu kopieren. Man kann die SD-Karte als mobilen Speicher auch mit einem Kartenleser am PC bearbeiten.
      Adoptierter Speicher ist verschlüsselt, nur das Gerät, das ihn verschlüsselt hat, fängt mit dem Inhalt noch was an.

      Fazit: Wenn Du so viele Apps installieren willst, dass Dir der freie interne Speicher dafür nicht reicht, hast Du eigentlich gar keine andere Wahl, als die SD-Karte zu internen Speicher zu verschmelzen. Dann würde ich kleinere Apps auf die SD verschieben, dann macht sich die geringere Geschwindigkeit nicht so bemerkbar.
      Reicht Dir aber der interne Speicher für die benötigten Apps, ergibt die Speicherverschmelzung keinen Sinn, die Nachteile überwiegen die Vorteile!
      Manche Spiele brauchen zwar gleich ein paar GB Speicher, holen sich dann aber auch einen großen Teil davon von der SD (World of Tanks).
      Google hat den "Adoptable Storage Mode" für Smartphones mit wenig internem Speicher entwickelt, bei High-End-Geräten wie dem S7 sollte seine Verwendung eigentlich nicht nötig sein.
      Notfalls kann man ihn aber auch noch später verwenden, wenn der interne Speicher wirklich knapp werden sollte.

      Nachtrag:
      Es gibt teuere sehr schnelle SD Karten mit UHS-II Interface. Da aber auch das S7 offenbar UHS-II noch nicht unterstützt, läge deren Potential brach. Wie die Tabelle zeigt, lohnt sich der Kauf dieser Karten erst, wenn man ein Gerät hat, das ihre Geschwindigkeit nutzen kann.


  • Für mich ist das Handy die mobile Musikmaschine. Deswegen finde ich es schade, in der Tabelle gerade mal zwei 128 GB-Karten, und dann noch bei von Samsung, zu finden.


  • C. F.
    • Blogger
    06.08.2016 Link zum Kommentar

    "Bis zu 530 Mbyte pro Sekunde soll die Schreibgeschwindigkeit von Samsung UFS microSD-Karten betragen. Die bisher schnellsten Karten arbeiten bei rund 95 Mbyte pro Sekunde. Damit lägen die Fingernagel-großen Chips sogar auf Niveau von SSD-Festplatten. Beindruckend klingt auch die Schreibgeschwindigkeit, die der Hersteller mit bis zu 170 Mbyte pro Sekunde anpreist. Damit scheinen die Speicherarten prädestiniert für datenintensive Übertragungen wie Serienaufnahmen sowie Ultra-HD-Video. Demnach sieht der Hersteller den Einsatz der Samsung-UFS-Serie bei „DSLRs, 3D-VR-Kameras sowie Actioncams und Drohnen“.
    Der Haken allerdings: Bislang mangelt es an Geräte, die von diesem Temposchub profitieren – und das könnte noch dauern."

    http://www.chip.de/news/Die-schnellsten-microSD-Karten-Samsung-UFS-so-schnell-wie-SSDs_96516587.html

    Hier mal eine gescheite Übersicht:

    http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-microSD-Karten--index/detail/id/867/


    • Ein Satz mit "gescheit" und einer Weiterführung auf die Seite von Chip ist immer so eine Sache... :D

      Zudem: Bei Chip wird in der Auflistung nirgends angegeben, wie die Geschwindigkeiten ermittelt wurden. Hier schon.
      Wäre zwar auch interessant, wenn man hier ein S7 mit getestet hätte, wegen dem UFS2.0-Speicher, aber dennoch.

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