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MEDION Akoya E2228T im Test: Flexibler Verwandlungskünstler für kleines Geld

Update: Ab Donnerstag, den 27. April bei Aldi Nord und Süd erhältlich

In diesem Test geht es einmal nicht um ein Android-Gerät, sondern um ein spannendes Convertible mit Windows 10 - das MEDION Akoya E2228T, das in der kommenden Woche bei Aldi angeboten wird. Dank einer exklusiven Kooperation von AndroidPIT und MEDION dürfen wir Euch diesen Test bereits eine Woche vor dem Marktstart des Gerätes präsentieren. Update: Ab dem 27. April ist das Medion-Convertible erhältlich.

Aktuelle Änderungen hervorheben

Bewertung

Pro

  • Flexibel in der Anwendung
  • Kompakt und leicht
  • Vollständiges Windows-Betriebssystem
  • Fingerabdrucksensor für Windows Hello

Contra

  • Material verkratzt sehr schnell
  • Mausbuttons am Touchpad verbesserungswürdig
  • Für anspruchsvolle Dinge zu wenig Leistung

Preis und Verfügbarkeit

Bei Aldi Nord und Aldi Süd wird das MEDION Akoya E2228T zum Preis von 279 Euro angeboten. Der Verkaufsstart erfolgt am 27. April, also diesen Donnerstag. Wie üblich bei Technik-Aktionen bei Aldi gilt auch das Angebot für das MEDION Akoya E2228T nur solange der Vorrat in der jeweiligen Filiale reicht. Das MEDION Akoya E2228T wird mit verlängerter Garantiezeit von drei Jahren verkauft. Im Kaufpreis inbegriffen ist ein Jahresabo von Microsoft Office 365 Personal im Wert von 69 Euro.

Design und Verarbeitung

Das MEDION Akoya E2228T geht auf den ersten Blick fast für ein kleines Notebook mit Alu-Gehäuse durch, doch tatsächlich setzt Medion auf matt lackierten Kunststoff als Material - das ist praktisch und hält sowohl Preis als auch Gewicht vergleichsweise niedrig. Mit dem 11,6-Zoll-Display wirkt das Aldi-Notebook im Test fast wie die Wiedergeburt eines Netbooks, den kleinen Laptops, die vor dem Tablet-Boom der Renner im Mobil-Bereich waren. Im Format kommt das sogar hin, doch technisch ist das Medion Akoya E2228T einem alten Eee PC natürlich weit überlegen.

Kleine Details machen im Alltag unter Umständen einen großen Unterschied, so auch hier. So haben wir uns über die weichen Gummifüße des Akoya E2228T gefreut, die das Convertible fest und sicher auf dem Tisch stehen lassen. Vier weitere kleine Gummi-Puffer an der Innenseite sorgen dafür, dass das Display beim Zuklappen nicht direkt auf der Tastatur aufliegt - gut so.

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Das neue Convertible von MEDION für Aldi / © ANDROIDPIT

Mit knapp 19 Millimeter und 1,14 Kilogramm ist das MEDION Akoya E2228T im Test leicht und flach genug, um überall hin mitgenommen zu werden. Die Tastatur ist zwar etwas kleiner als die Normgröße, reicht aber nach kurzer Eingewöhnung für die Arbeit unterwegs locker aus. Die Tasten haben klare Druckpunkte und einen vernünftigen Hub von rund 2 Millimeter. Das große Touchpad, das als Maus-Ersatz fungiert, funktioniert ebenfalls sehr ordentlich, einzig die Mausbuttons dürften ruhig ein bisschen deutlicher klicken.

Praktisch, vor allem im Vergleich mit einem Tablet, sind die vielen Schnittstellen des MEDION Akoya E2228T. Zwei große USB-Ports - einmal 2.0, einmal 3.0 - , ein Mini-HDMI-Anschluss, ein Lesegerät für microSD-Karten und ein Headset-Port reichen für unterwegs locker aus.

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Das Material verkratzt schnell / © ANDROIDPIT

Das verwendete Material hat aber auch Nachteile, denn es wirkt nicht besonders hochwertig. Der Kunststoff lässt sich recht leicht eindrücken und klappert hier und da ein wenig. Die silberne Farbe des Medion Akoya E2228T ist zudem nicht besonders haltbar. Nach zwei, drei Transporten in der Tasche, gepolstert mit Pappe, zeigt das Convertible ziemlich unschöne Gebrauchsspuren und viele Kratzer. Klar, das schränkt die Nutzbarkeit des Aldi-Notebooks im Test nicht ein, aber macht schlicht und einfach keinen guten Eindruck. Wer länger Freude an der Optik haben möchte, sollte sich deshalb noch eine Hülle dafür besorgen.

Display

Das Display des MEDION Akoya E2228T ist in der Diagonale 11,6 Zoll groß. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixel, also Full-HD. Die Pixeldichte von 190 ppi ist für ein Notebook durchaus ordentlich. Davon konnten die Netbook-Fans früherer Jahre nur träumen, und tatsächlich ist die Darstellung scharf und kontrastreich. Farben werden recht natürlich wiedergegeben. Auch die Blickwinkelstabilität geht in Ordnung, allerdings bieten hier teurere Notebooks oder Tablets eine etwas bessere Leistung. Ein bisschen heller dürfte der Bildschirm aber vor allem für den Outdoor-Einsatz ruhig sein, zumal die Oberfläche recht stark spiegelt.

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Full-HD-Display mit starken Spiegelungen / © ANDROIDPIT

Der Bildschirm des Akoya E2228T ist ein Touchscreen, kann also mit den Fingern bedient werden. Das ist natürlich zwingend notwendig, um das Gerät auch im Tablet-Modus benutzen zu können. Im Test klappt das gut, die Signale werden exakt und flott umgesetzt. Allerdings sorgt die Touch-Bedienung dafür, dass der Bildschirm des Aldi-Notebooks im Test ziemlich schnell verschmiert und mit Fingerabdrücken übersät ist. Ein Putztuch sollte man also schon zur Hand haben, wenn man das Convertible regelmäßig als Tablet einsetzen möchte.

Besonderheiten

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Kräftige Scharniere / © ANDROIDPIT

Aldi-Laptop mit 360-Grad-Scharnier

Die wichtigste Besonderheit des MEDION Akoya E2228T ist das Scharnier. Das lässt sich nämlich deutlich weiter umklappen als bei einem normalen Laptop, und zwar sogar komplett um bis zu 360 Grad - die Tastatur wird also von hinten an das Display geklappt. Das klingt erst einmal seltsam, bietet aber im Alltag viele Vorteile, denn so lässt sich das Aldi-Notebook auf vier verschiedene Arten benutzen:

  • Im Notebook-Modus wie man es kennt
  • komplett umgeklappt im Tablet-Modus
  • aufgestellt im Stand-Modus
  • zum Filmgenuss im Zelt-Modus

Das zweiteilige Scharnier, das den Bildschirm mit der Basis verbindet, muss bei solchen Verrenkungen natürlich eine Menge aushalten. Gut, dass MEDION hier zwei kräftige Metall-Teile verbaut hat, die tatsächlich einen langlebigen Eindruck machen und das Akoya E2228T auch im Zelt-Modus auf glatten Flächen im gewünschten Winkel halten. Im Notebook-Modus wippt der Bildschirm beim Tippen ein wenig, doch dieses Problem haben auch deutlich teurere Laptops.

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Der Zelt-Modus im Einsatz / © ANDROIDPIT

Windows Hello: Du bist das Passwort

Als zweite Besonderheit unterstützt das MEDION -Notebook die Anmeldung mit Windows Hello. Dabei wird zwar ein Passwort oder eine PIN als Alternative festgelegt, primär aber ein biometrisches Merkmal zur Anmeldung genutzt - der Nutzer ist also selbst das Passwort. Beim Surface Book setzt Microsoft hier auf die Gesichtserkennung mit Hilfe der Kamera, Medion verwendet hier stattdessen den Fingerabdruck. Der entsprechende Sensor, der ins Touchpad integriert wurde, arbeitet im Test gut und erkennt den aufgelegten Finger in etwa einer halben Sekunde. Meist klappt das beim ersten Versuch. Interessantes Detail: Wird das MEDION Akoya E2228T im Tablet-Modus benutzt, sind zwar die Tastatur und das Touchpad deaktiviert, der Fingerabdrucksensor funktioniert aber weiter.

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Der Fingerabdrucksensor ist ins Touchpad integriert / © ANDROIDPIT

Software

Der neue Aldi-Laptop wird mit dem vollwertigen Windows 10 ausgeliefert. Das Microsoft-System ist, da braucht man nicht drum herum zu reden, weiterhin das Mittel der Wahl, wenn es um Flexibilität und Produktivität geht. Der Anwender hat einerseits die Möglichkeit, Apps aus dem Windows-Store zu installieren, kann aber alternativ auch alle altbekannten Windows-Programm früherer Versionen verwenden.

Doch Windows 10 ist nicht alles, denn im Preis von 279 Euro, den Aldi für das Convertible von MEDION aufruft, ist noch ein Jahresabo für Office 365 Personal inkludiert. Das kostet normalerweise auch noch einmal 69 Euro. Als weitere Zugabe gibt es aus der Media Suite von Cyberlink als Zugabe die Programme PhotoDirector 6, PowerDVD und YouCam für Bild- und Videobearbeitung oben drauf. Das ist, wenn man sich den Preis des Gerätes wieder in den Kopf ruft, ein ziemlich gutes Gesamtpaket bei der Software.

Performance

Das Herzstück des MEDION Akoya E2228T ist ein Prozessor von Intel. Der Atom x5-Z8300 ist auf die Mobil-Nutzung ausgelegt und schafft eine gute Balance aus Leistung und Stromverbrauch. Klar, für ausufernde 3D-Spiele oder 4K-Videos eignet sich sich Aldi-Convertible im Test nicht, doch dafür gibt es andere Modelle. Der Fokus des Akoya E2228T liegt klar auf der Mobilität, und das ist auch bei der Performance gut gelungen. Windows startet und läuft angenehm flott, für die üblichen Tätigkeiten wie Surfen im Internet, Office-Arbeiten, E-Mails oder Fotos hat das Aldi-Notebook im Test genügend Leistung. Dafür sorgt auch der Arbeitsspeicher, der mit 4 GByte DDR3L-RAM für ein Mobil-Gerät völlig ausreichend groß ist. Der interne Speicher beträgt 64 GByte - wer mehr braucht, schließt entweder eine externe Festplatte über USB 2.0 oder 3.0 an oder nutzt den integrierten Leser für microSD-Karten. Unterm Strich ist logisch: Wer einen Hochleistungs-PC sucht, ist hier an der falschen Adresse, braucht dann aber auch ein deutlich größeres Budget.

Audio

Der Aldi-Laptop besitzt zwei Lautsprecher an der Unterseite, die einen erträglichen Klang bieten, aber bei der kompakten Form naturgemäß keinen nennenswerten Bass erzeugen können und auch nicht allzu laut sind. Gerade für Filme bietet sich ein Kopfhörer an.

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Ein schneller USB-3.0-Port ist auch vorhanden / © ANDROIDPIT

Kamera

MEDION hat dem Akoya E2228T eine Kamera unter dem Display spendiert. Die kleine Linse bannt das Licht auf einen HD-Sensor, der ein recht brauchbares Bild für Fotos und Videos liefert. Das reicht auch aus, denn für eine Runde Skype oder ähnliche Dinge braucht es nicht mehr. Wirklich fotografieren wird mit diesem Gerät sicher niemand.

Akku

Das MEDION Akoya E2228T hat einen fest verbauten Akku mit zwei Zellen, der eine Kapazität von 38 Wh besitzt. MEDION verspricht eine Nutzungszeit von bis zu neun Stunden, das haben wir im Test nicht ganz erreicht. Meist musste nach rund sieben Stunden das Ladekabel wieder heraus gekramt werden. Diese Zeitangabe ist aber je nach Einsatzgebiet stark schwankend, denn wer den Prozessor ständig unter Stress hält und das Display voll aufdreht, wird nicht so lange mit einer Akkuladung auskommen.

Abschließendes Urteil

Wer ein unkompliziertes Gerät mit vielen Möglichkeiten für unterwegs sucht, sollte das neue Aldi-Notebook einmal aus der Nähe begutachten. Mit dem 360-Grad-Scharnier ergeben sich viele Arten der Nutzung, der Fingerabdrucksensor für Windows Hello sorgt für Sicherheit und Bedienkomfort und das vollwertige Windows-Betriebssystem bietet im Prinzip alle Möglichkeiten eines PC. Natürlich ist so ein Mobil-Gerät, noch dazu bei dem Preis von 279 Euro, nicht als High-End-Rechner gedacht, für Spiele, 4K-Videos oder ähnliche Dinge taugt das MEDION Akoya E2228T nicht. Für solche Notebooks, noch dazu wenn es ein Convertible mit Rundum-Scharnier sein soll, muss man dann aber auch deutlich mehr Geld hinlegen.

Dieser Test ist aus einer exklusiven Zusammenarbeit zwischen AndroidPIT und MEDION entstanden. Auf den Inhalt dieses Tests hatte MEDION jedoch keinen Einfluss.

Top-Kommentare der Community

  • Ludy
    • Mod
    • Blogger
    vor 1 Woche

    Kann ich nicht bestätigen, mein Laptop hat 5 Jahre Dauerbetrieb gehalten 18h pro Tag. Mein Vater hat seinen jetzt 7 oder 8 Jahre und er läuft ohne Probleme.
    Medion Smart-TV läuft auch ohne Probleme, also alles top.

  • Conjo Man vor 1 Woche

    Pech gehabt mit 'nem "Montags"-Produkt würde ich mal sagen. Kann mich da Ludy's Meinung anschließen

27 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Kann es sein das die USB Anschlüsse nur passiv sind? Meine externe 3.0 Festplatte wird leider nicht erkannt. Das wäre echt übel

  • Hallo, bei mir funktioniert das scrollen auf dem Touchpad nicht, es ist anscheinend auch kein Touchpad treiber installiert.
    Könnt ihr mir vielleicht helfen.

  • Ich habe ein Gerät ergattert. Ich schreibe diese Nachricht mit dem E2228T :)

    Unser Aldi (Süd) hatte anscheinend 4 oder 5 Geräte nur (für Kunden). Ich war der erste und das war auch gut. ich hatte mich mit dem Ding kurz an die Seite gestellt im Kassenbereich um mein Portmonaie zu verkramen usw. und dann war schon ausverkauft. Die Verkäuferin hatte meines und 3 weitere aus dem Büro geholt und Sie fragte einen Kolegen ob woanders noch welche sind - was verneint wurde....

    Bis jetzt habe ich einen echt guten Eindruck von dem Teil. So langsam wie die Leute (die es wahrscheinlich nicht einmal selber haben) ist es bei weitem nicht. Klar ist keine Hochleistungsmaschine (kann man aber von einer solchen Preisklasse nicht erwarten) aber Surfen YT und TV schauen usw. in FULLHD ist kein Problem. Big Buck Bunny in FHD Ruckelfrei, SAT2IP von meinem SAT2IP Server (Triax) auch einwandfrei - auch bei HD Programmen.

    Surfen ist auch kein Problem, auch aufwendigere Seiten. Es dauert dann 2-3 Sekunden aber gut, ist kein i7 wie mein Desktop. Ist aber durchaus vollkommen ok.

    Display und Touch sind gut. Spiegelt nur, war aber vorher klar. Blickwinkel Helligkeit usw. finde ich vollkommen ok. Keine Pixelfehler gefunden.
    Tastatur ist etwas klein aber dennoch gut zum tippern. leider ist die ENTF Taste nur per FN Knopf erreichbar, das ist wirklich echt mist.
    Fingerprint geht einwandfrei.
    Akkulaufzeit bin ich auch begeistert. nach ca. 5 Stunden installieren von Programmen und testen von allem waren noch 25% im Akku bei voller Helligkeit. Weiterhin war eine USB Netzwerkkarte angeschlossen und auch der ein oder andere USB Stick.
    Freier Speicherplatz ca 30 GB nachdem ich alle meine Programme und Win10 Creators Update installiert habe. Die Installation hat allerdings 1 Stunde gedauert. Gerät schafft an einem 200er Glasfaseranschluss (200/200MBit) ca. 140Mbit im Download und 70 im Upload was vollkommen ok ist.

    Klar sollte sein, dass es ein 280€ Laptop ist und kein 600 800 oder 1000 Euro Gerät.

    Preis Leistung ist einwandfrei meiner Meinung nach.
    Sofern noch zu bekommen und ihr sucht was super Portables für normale Anwendungen als 2t PC -> schlagt zu

  • Jott vor 2 Tagen Link zum Kommentar

    Ein Riesen-Minuspunkt ist für mich, dass es das Teil nur bei Aldi GAB. Sowas ist natürlich Mittags schon ausverkauft und dann nie wieder erhältlich. Von Medion direkt kann man Teil jedenfalls nicht kaufen.

    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 2 Tagen Link zum Kommentar

      Ist das wirklich wieder so wie früher gewesen, als alle zu Aldi gerannt sind, wenn es wieder einen PC gab? :O

      • Jott vor 2 Tagen Link zum Kommentar

        Vermutlich war es so. Wollten das Teil gestern Nachmittag zumindest mal angucken und es war schon weg.
        Haben es aber auch schon erlebt, dass sowas auch gern von den Mitarbeitern für Bekannte und Verwandte reserviert wird. Für die tatsächlichen Kunden bleiben dann noch 2-3 über...

  • Hallo, also ich sage schon seit der ersten Atom CPU das die Dinger einfach zu langsam sind man kann damit nicht Produktiv arbeiten. Klar reicht es um eine E-Mail zu lesen. Aber schon beim Surfen im Web merkt man wie Lahm die Dinger sind. Wenn man dort Word drauf startet denke ich immer wie kann man damit überhaupt Arbeiten. Die Atom Dinger sind wie die Celerons und Pentiums nur leicht bessere Schreibmaschinen mehr nicht. Also wer vernünftig Arbeiten will muss sich min. eine gute i3 oder eine vernünftige i5 kaufen. Auf den Atom Dinger ruckeln schon FullHD filme habe letzt mal so einen HDMI Stick mit ner Atom x5 eingerichtet trotz installierter Codecs kam es immer wieder zu rucklern trotz Lan kabel das ding ging dann gleich wieder zurück das waren mir dann Nichtmal die 66€ Angebots preis wert.

  • Wer die Anfänge von Medion-PCs in den 90ern miterlebt hat ist gezeichnet fürs Leben. Inzwischen sind die Produkte definitiv besser, aber man hat halt ein seltsames Gefühl.

    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 5 Tagen Link zum Kommentar

      So schlimm waren diese doch gar nciht. :D

      • Das scheiterte damals teilweise an billigen Kabeln, wodurch die Controller nicht ausgelastet waren... Zumindest brachten sie viele Leute billig in die PC-Welt.

    • Sind auch heute noch nicht besser. Zieht sich nach wie vor durch die Medion-Produkte, wenn ich mir ständig die Probleme mit dein Teilen in meinem Bekanntenkreis anhören darf. Probleme mit fehlerhaften Treibern unter Win10 gab es hauptsächlich bei Medion-PCs/Laptops.
      Die Dinger kommen mir nicht ins Haus.

  • Wie belastbar sind eigentlich diese Scharnierlösungen?
    Hat jemand da schon längere Erfahrungen mit ähnlich aufgebauten Geräten?
    Könnte mir vorstellen dass dieses Gelenk eine Schwachstelle ist. Würde mir das Gerät vielleicht für Urlaubsreisen zulegen da ich mein Surface da lieber zuhause lasse.

  • Unterstützt das Notebook auch micro sdxc und gibt es eine micro sd Obergrenze im Sinne von ,,bei 128gb ist Schluss" oder so ?

    • Micro SDXC geht laut Spec bis 2 TB. Zu kaufen gibt es aber derzeit nur Karten bis 512 GB, die aber ziemlich teuer sind. Ein wesentlich besseres Preis-Leistungsverhältnis haben Karten bis 256 GB. Sollten die 2 TB wirklich mal erreicht sein, gibts bestimmt einen neuen Standard bis 256 TB oder so.
      Eine Obergrenze wird sicherlich irgendwann mal erreicht, aber wann das der Fall ist, und bei welcher Speichermenge, wage ich nicht vorher zusagen.

      Ich würde sehr davon ausgehen, dass das Gerät den SDXC-Standard unterstützt, der ist nicht so neu, und ein wesentlich älteres Netbook, das wir haben, kann auch schon SDXC.

      Das bei SDXC übliche Dateisystem exFAT ist von Microsoft und wird von Windows 10 unterstützt. Wenn dieser Rechner SDXC nicht unterstützen würde, wäre das schon extrem verwunderlich.

  • Geht doch mal etwas mehr ins Detail, wenn es um technische Beschreibungen geht. Vieles ist allgemein geschrieben - was ja auch als Einleitung okay ist - und sollte dann aber näher erläutert werden.

    Blickwinkelstabilität: dann bitte mit Zahlen und Beispielen...verblassen der Farben wenn seitlich über xxx° Grad etc.

  • Ich finde es sehr schade, dass es zu Aussagen wie:

    "Auch die Blickwinkelstabilität geht in Ordnung, allerdings bieten hier teurere Notebooks oder Tablets eine etwas bessere Leistung." keine Zahlen gibt. Liest sich für mich wie "ist halt Medion - weder Fisch noch Fleisch". Oder "Muss so sein, ist ja Medion. Da kann der Blickwinkel gar nicht so gut sein, wie bei High End Geräten."

    Und wie soll der Blickwinkel durch die Leistung beschrieben werden? Leistung ist Arbeit pro Zeit.

    Außerdem... gibt es wirklich Normgrößen für Tastaturen?

  • Gut es ist sicher nicht der Preisknaller , die Einstiegsgeräte von Lenovo mit diesen CPU´s liegen nur gering darüber. Dennoch hoffe ich das hier im Budget Segment bald mehr Geräte kommen. Allerdings welche wo ich vorher checken kann ob z.B. ein Remix OS per Mini USB Stick zum laufen zu bekommen wäre. Dann hätte ich beide Systeme die ich nutze für Unterwegs am Start. Das sich kein Hardcoregamer ein Gerät in dieser Preisklasse kauft versteht sich ja von selbst. Für ein paar Windows Shop Spiele reicht das Gerät, 4 GB Ram für diese Geräteklasse ein Traum, mein olles Asus T100 konnte da auch so einiges stemmen. Zum Bearbeiten meiner E-Mails mit Outlook oder für das Anpassen einiger Dokumente unterwegs sind die Dinger wirklich brauchbar. Zum richtigen Arbeiten an Webdesigns, Videos oder Bildmaterial würde mir kein Notebook passen, da will ich nichts unter meinem 24" Monitor mit nem Schreibtisch, einem ordentlichen Keyboard und einer guten Maus.

    Aber ich werde das einmal genau verfolgen, denn wenn das Gerät seinen Preis wert ist, werden wir es sicher noch einige Male dieses Jahr im Aldi-Blättchen angeboten bekommen.

    Ganz sicher ist man hier besser bedient als mit einem Grauimport eines China Gerätes dieser Bauart. 279 Euro sind auf jeden Fall ein fairer Preis.

  • Für Studenten sind solche Convertibles oder auch die älteren Netbooks gar nicht so schlecht, wenn man sich damit auf Schreibarbeiten oder Internetrecherche, die Nutzung der sozialen Netzwerke oder gelegentliche Skype-Telefonate beschränkt.
    Solche Maschinchen sind so kompakt und leicht, dass sie in einem Rucksack sehr gut mitgenomnen werden können. Der Verzicht auf mechanische Festplatten lässt sie so manchen Stoss verzeihen, und ihr günstiger Preis macht sie für Diebe weniger interessant, und einen Diebstahl leichter verschmerzbar.

    Wer als MINT-Student aber Programme schreiben und übersetzen muss, Simulationen durchführen muss, oder wissenschaftliche Texte mit LaTeX verfassen möchte, sollte sich auf die zusätzliche Anschaffung eines leistungsfähigen Desktoprechners oder Notebooks gefasst machen, solche Geräte dürften damit in den meisten Fällen überfordert sein.

    Der verbaute X5-Z8300 Atom-Prozessor ist gegenüber den in älteren Netbooks oft vorzufindenden Atom Z3735F auch nicht der Burner, in manchen Benchmarks schneidet er sogar schlechter ab.
    Ram- und Flashausstattung sind aber im Vergleich zu vielen Netbooks doppelt so gross, und für den beschriebenen Einsatz gut.

    Der zusätzliche Tabletmodus und der insgesamt sehr interessante Preis sprechen klar für das Gerät.


    http://cpuboss.com/cpus/Intel-Atom-x5-x5-Z8300-vs-Intel-Atom-Z3735F

    Quelle: cpuboss.com

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