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LG G7 ThinQ im 48-Stunden-Test: Mehr V fürs G

LG hat das LG G7 ThinQ offiziell präsentiert und wir konnten es uns schon ein paar Tage in Korea ansehen und ausprobieren. LG hat uns dort ein Vorseriengerät überlassen, das wir natürlich ausführlich probegefahren haben. In unserem Hands-On des LG G7 erfahrt Ihr, welchen Eindruck das neue Smartphone nach ein paar Tagen hinterlässt.

LG G7: Details zu Preis und Marktstart

Die Details zum Marktstart und zum Preis variieren von Land zu Land. In Deutschland kostet das LG G7 ThinQ 849 Euro ohne Vertrag. Ab Ende Mai wird das neue Smartphone zu kaufen sein. Käufer können sich zwischen den Farben New Moroccan Blue, New Aurora Black, Rasperry Rose und New Platinum Gray entscheiden.

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Die vier Farben des LG G7 / © AndroidPIT

Der erste Griff zum LG G7

Spätestens mit dem LG G6 hat sich LG auf eine Reise begeben. Seither setzt LG auf ein frisches, ansprechendes Design und hochwertige Verarbeitung - zumindest in der G- und V-Serie. Dies führt LG auch mit dem LG G7 fort.

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Das LG G7 ThinQ in voller Pracht. / © AndroidPIT

Gleich mit dem ersten Griff zum LG G7 gibt es diesen kleinen Wow-Effekt. Vorder- und Rückseite bestehen aus Glas. Auf der Rückseite hat LG das Glas zu den Seiten hin abgerundet. Der Übergang zu den ebenfalls abgerundeten seitlichen Metallstreifen erfolgt ohne spürbare Kante. Das G7 übernimmt also einige Design-Elemente des LG V30. Insgesamt ist das LG G7 etwas dicker geworden. Dadurch lässt es sich aber sicherer halten. Runder und weniger kantig, so lässt sich das G7 gegenüber dem Vorgänger beschreiben. Allerdings ist das G7 auch enorm groß ausgefallen.

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LG G7: Hübsch abgerundete Ecken sorgen für einen ersten Wow-Effekt.  / © AndroidPIT

Das LG G7 ist wasserdicht nach IP68 und erfüllt militärische Robustheitsnormen. Vorder- und Rückseite des G7 sind mit Gorilla Glass 5 vor Kratzern geschützt.

Von der Notch zum New Secondary Screen

Beim Display hat sich LG für ein Notch-Design entschieden. Mit einer Diagonale von 6,1 Zoll und einer Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixel gehört das G7 zu den größeren Smartphones. LG verwendet ein IPS-Panel. IPS benötigt mehr Komponenten als ein OLED-Panel, sodass das Design nicht rundum randlos ausfallen kann - eine kleine Fläche unterhalb des Displays bleibt also übrig. Wer will, versteckt die Notch, dabei wird aber nur die Hintergrundfarbe verändert. Schwarz verhüllt die Notch weitgehend, erst bei hohen Helligkeitsstufen ist die Aussparung noch sichtbar.

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LG G7 mit Notch / © AndroidPIT

Die Notch teilt die Benachrichtigungsleiste in zwei Teile und hat den Namen New Secondary Screen erhalten. Historisch betrachtet leuchtet diese Bezeichnung vielleicht ein, praktisch ist hat LG aber abseits der farblichen Hintergrundgestaltung keine Secondary-Screen-Features implementiert. Vier Icons passen links auf die freie Fläche, was App-Junkies nicht ausreichen wird.

Alles in allem macht das Display eine gute Figur: Es stellt 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums dar und weiß mit der Farbdarstellung zu überzeugen. Gerade im Tageslicht ist es aber immer so eine Sache mit Smartphone-Displays, da das Umgebungslicht oft das Display überstrahlt. Dagegen hat LG den Bright Boost entwickelt. Der erhöht die maximale Helligkeit auf rund 1000 nits. In unseren Tagen mit dem LG G7 konnte der Modus tatsächlich helfen, allerdings leidet die Qualität der Farben etwas und der Boostmodus ist maximal drei Minuten aktiv. Nützlich und weniger nützlich liegen hier also nah beieinander.

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Trotz Notch gibt es einen deutlichen Rand unterhalb des Displays. / © AndroidPIT

Die AI-Funktionen der Kamera

Irgendwo muss der Name ThinQ ja herkommen und tatsächlich: LG hat mehrere Features implementiert, die gerne unter dem Begriff AI laufen, obwohl das nicht in jedem Fall korrekt ist.

Im LG G7 steckt AI vor allem in der Kamera. Die AI Cam ist ein Modus, der bereits mit dem LG V30S eingeführt wurde. Hierbei erkennt die Kamera Objekte in der Szene und stellt nach Möglichkeit einen passenden Bildmodus ein. Im Restaurant kommt daher für Foodporn der Foodmodus zum Einsatz, der für etwas gesättigtere Farben sorgt, was wiederum wässrige Münder bei Euren Instagram-Followern hervorrufen sollte.

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Die AI Cam sortiert Eure Bilder ganz automatisch. / © AndroidPIT

Die AI Cam hat in der Praxis aber noch mit einigen Fehlern zu kämpfen. Damit sind gar nicht so sehr generelle Qualitätsprobleme gemeint. Vielmehr ist die Motiverkennung nicht immer zielsicher und die Filter sind oft zu stark. Eine Kuh wurde beispielsweise korrekt als Tier erkannt, der dazugehörige Filter sorgte aber vor allem für orangenes Heu und nicht für eine besser gezeichnete Kuh.

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Zu starker AI-FilteR: Heu und Kuh sind hier orange. / © AndroidPIT

Sehr praktisch ist, dass die Galerie-App von LG die Fotos der AI Cam nach Schlagwörtern sortiert. Dabei verwendet die App die erkannten Schlagwörter. Das LG G7 arbeitet dabei erstaunlich präzise und bringt Ordnung ins Bilderchaos. Allerdings gibt es keine Möglichkeit, Bilder der normalen Kamera in die Schlagwort-Wolke zu integrieren.

Während unserer Tests betonten LG-Mitarbeiter mehrfach, dass die Kamerasoftware noch nicht final sei. Insofern sollten wir die hier eingebundenen Beispielbilder mit Vorsicht genießen. Das Kamera-Setup ist vom V30 weitgehend bekannt, im G7 knipst nun aber auch die zweite Hauptkamera mit 16 Megapixel. Auffällig ist aber, dass diese Weitwinkelkamera nun nur noch 107 Grad abdeckt, zuvor waren es einige Grad mehr. Das soll störende Verzerrungen eliminieren, was aber zumindest in den Bildecken nicht gelingt. Direkte Vergleichsbilder mit der Weitwinkelkamera des LG V30 beweisen, dass das G7 hier deutlich einbüßt.

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LG G7 mit Dual-Kamera: Beide Sensoren lösen mit 16 Megapixeln auf. / © AndroidPIT

Die AI Cam ist aber nicht das einzige AI-Feature, zumal ThinQ vor allem auf Vernetzung hinweist. Zunächst in Korea, später auch in den USA gibt es dafür die App QLink. Die stellt die Verbindung mit diversen Haushaltsgeräten von LG her und erlaubt deren Steuerung via Google Assistant. Den kann man optional via Extra-Button starten. LG betont, dass diese Lösung gemeinsam mit Google erarbeitet wurde. Im G7 kommt ein Fernfeldmikrofon zum Einsatz, wie wir es beispielsweise von Amazon Echo kennen. Damit hört der Assistant auch aus einigen Metern Entfernung auf "OK Google".

Boombox Speaker

Musik und Smartphones sind durchaus keine zwei getrennten Welten, haben doch Smartphones längst die Aufgaben mobiler Audiogeräte übernommen. Das G7 hat einen Kopfhöreranschluss mit Quad-DAC, der hochwertige Audiosignale ausgibt.

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Kopfhöreranschluss, USB-C-Port und Lautsprecher / © AndroidPIT

Die Besonderheit liegt im Mono-Lautsprecher. LG hat beim LG G7 einen Boombox Speaker eingebaut. Entscheidend dafür ist die große Resonanzkammer, die im G7 zwischen der wasserdichten Versiegelung der Technik und der Rückseite entsteht. In der Praxis funktioniert das so: Wer das G7 auf eine flache Oberfläche legt, zum Beispiel einen Tisch, hört deutlich lauteren und satteren sound. Denn die Rückseite vibriert bei der Musikwiedergabe und überträgt so die Schwingungen auf die Fläche, die dadurch als zusätzlicher Resonanzkörper dient. Besonders wirkungsvoll ist der Boombox Speaker auf Hohlkörpern, zum Beispiel einer Gitarre oder auf einer Pappbox.

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Das Geheimnis des Boombox Speakers: Das ganze Gehäuse dient als Resonanzraum. / © LG

Der Unterschied ist sofort zu hören: Auf einer speziell konstruierten Boombox konnte das G7 locker einen größeren Konferenzraum beschallen, davon konnten wir uns in einer Live-Demo überzeugen. Das gelang dem LG G6 und auch dem V30 nicht, weil deren Lautsprecher nicht für die Resonanzübertragung konstruiert sind. Weil der Boombox Speaker die wasserdichte Versiegelung der Komponenten des LG G7 erfordert, ist es nicht denkbar, einen wechselbaren Akku einzubauen. Von letzterem hat sich LG aber ohnehin erst einmal verabschiedet.

LG G7 ThinQ: Technische Daten

Abmessungen: 153,2 x 71,9 x 7,9 mm
Gewicht: 162 g
Akkukapazität: 3000 mAh
Display-Größe: 6,1 Zoll
Display-Technologie: LCD
Bildschirm: 3120 x 1440 Pixel (563 ppi)
Kamera vorne: 8 Megapixel
Kamera hinten: 16 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 8.0 - Oreo
Benutzeroberfläche: LG UX
RAM: 4 GB
6 GB
Interner Speicher: 64 GB
128 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 845
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,8 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 5.0

Ein erstes Fazit nach 48 Stunden

Mit dem LG G7 ThinQ verfolgt LG den jüngst eingeschlagenen Kurs weiter: Hübscheres Design und ordentliche Verarbeitung sind jetzt bei LG Standard. Das ThinQ-Branding darf getrost als ein Marketing-Instrument betrachtet werden und bringt dem Kunden keinen konkreten Mehrwert.

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Das LG G7 macht einen guten ersten Eindruck. / © AndroidPIT

Das LG G7 macht in den ersten 48 Stunden einen guten Eindruck. Es ist flink, ist hübsch designt und macht im Wesentlichen alles richtig. Einige merkwürdige Produktentscheidungen machen aber stutzig - vor allem bei der Kamera: Warum bleibt es beim kleinen Bildsensor, der beim V30 für mittelmäßige Bilder gesorgt hat? Warum wurde die Weitwinkelkamera gestutzt? Die Kameraqualität lässt sich allerdings erst mit der finalen Software tatsächlich begutachten. Das gilt auch für die Akkulaufzeit.

Wie gefällt Euch das LG G7? Habt Ihr Fragen zum G7? Lasst uns in den Kommentaren über das G7 diskutieren!

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52 Kommentare

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  • Ich habe Gefühl, dass es wieder einen Blindtest gemacht werden soll. HTC und OnePlus kommen ja bald auch auf den Markt. 3 neue Kandidaten.


  • Also an die leute die meinen AKKU wäre klein 3000 Mah habt ihr ne ahnung wie groß der Akku von der Bau form ist klar andere Hersteller verbauen größere Akkus da fällt aber auch immer der Klinken stechker dafür weg. (NICHT AUFGEFALLEN LADYS?) Tja Logisch Nachdenken LG darf man nicht vergessen war einer der ersten die überhaupt ein 3000Mah Akku schon mit dem G2 damals gebaut hatten. Wenn ich dafür von allem etwas habe bedeutet: Klinke,Dac,SD slot, dann nehme ich gern die 3000 Mah ruhig in Kauf!! als ein kompletten Feature komplett weg zu lassen. An die BT Fans: Nein haltet bitte die Klappe


    • Die Displays wachsen aber ständig, da ist es ein schlechter Vergleich zu früher.
      Wer sagt , dass für einen größeren Akku die Klinke wegfallen muss?
      Dazu nur ein simples Beispiel, stellvertretend für viele, dass dem nicht so ist : Galaxy J7 (3600 mAh )


      • Ehh Hallo schau dir doch mal die Technologie dahinter an ? Zum einen ist das Galaxy J7 hat ein total andere Platine bzw. Mainboard das um Welten nicht die gleichen Standarts hat wie das Galaxy S9 beispiel oder das G7 ThinQ das sind Welten unterschied oder denkst du wirklich in auf einer Platine sitzt nur Kamera, CPU, Speicher und den rest denn man immer lesen kann ? JA das sind Hardware teile die untergebracht werden es gibt aber ganz kleine teile die auf der Platine dran sind und diese müssen so angebracht werden das beispiel kein Signal verlust besteht und wenn die Standarts also Funktonumfang steigt ändert sich natürlich die Bauform oder denkst du Samsung macht einfach so nen Eiskalten sprung von nem J7 mit 3600Mah zu nem S9 mit ebenfalls 3000 Mah das ist kein Zufall das macht niemand mit Absicht! Schau dir mal die ganzen China phones an beispiel : Cubot H3 das hat über 6000 Mah und klar das Smartphone hält länger und das nur 2-3 Std länger weil der Akku nur Groß ist aber nicht wirklich angepasst ist an Software und etc...

        Die Großen Akkus müssen nicht immer bedeuten das die länger halten Logischer weise zwar schon aber ich sag mal so: Wenn man ein 2000Mah Akku in verbindung bringt mit einem Helio p10 CPU von Mediathek der echt Stromsparend ist dann errreicht du die gleiche wenn sogar bessere Akkulaufzeit als ein LG G7 ein Galaxy S9 und zwar sehr stark deutlich als man denkt.

        Guck dir einfach mal alle neuen High End geräte an die mindestens 3800 Mah oder 4000 Mah haben und ich mein Highend Geräte diese lassen alle die Klinke fallen weils Bautechnisch sehr viel bringt sonst fallen andere Kriterien wie zumbeispiel Wasserdichtigkeit und alles andere weg. Wenn man nur Smartphones kauft und sich nie ein Gerät mal von innen angesehen hat sollte man sich nicht aussem fenster lehnen


      • So ein Blödsinn, die Bauteile und der Platzbedarf ist mit Sicherheit bei einem Nokia 7 Plus nicht kleiner.
        Das enthält auch ALLE Features samt FM Radio , Klinke, SD und besitzt einen anständigen 3800er Akku!
        Die Klinke wird rein aus wirtschaftlichen Gründen weggelassen, eine Schande für alle sogenannten High End Smartphones, dann auch noch mit zu kleinem Akku aufzuwarten.


      • Ja gut dann glaub es halt nicht und FM Radio das meint ich erst garnicht wie gesagt wenn du noch nie ein Samrtphone von innen gesehen hast bringt es dir nichts zur erklären aber Hey wenn du meinst das du das hinrkiegst dann bau es doch selber mal im ernst immer etwas vermuten und behaupten kann ja wohl jeder aber mal sich informieren was die gründe dafür sein könnten oder es in der Technischen Entwicklung mal anfragen anstatt irgentwas zu behaupten. Ehh und Aus Wirtschaftlichen gründen xD wird das bestimmt nicht weg gelassen woher hast du den diesen Quatsch bidde was soll daran wirtschaftlich sein das ist nicht mal ein stück Hardware das ist einfach ne Einbohrung mit einpaar kleinen Teilen die wirklich kaum Teuer sind. Wirtschaftlich ALLES KLAR ! Heutzutage glaubt man echt alles was....

        Und von der Logik macht es auch garkein sinn wenn das so wäre hat dann LG etwa auf die Wirtschaft ein sch** gegeben ja? weil sie einen eingeführt haben ja alles klar genau so wirds sein.


      • Satzbau, Kommarsetzung müssen wir nochmal üben...

        Jeder Hersteller baut den kleinstmöglichen Akku ein, um die Geräte schmal zu halten. Irgendwie denken die, dass dies besonders toll sei, wenn man das so umsetzt. Deine Erklärung mit der Klinke ist einfach nur Unsinn, da der Akku mehr die Größe des Gerätes beeinflusst...


    • Der Akku ist sowieso zu klein. Es könnte auf jeden Fall besser sein und z. B. mindestens 3300 sein. Huawei zeigt alle wie man das richtig machen soll. Es gibt keine Fragen mehr, 4000-Akku ist dabei.


      • Aber keine Klinke alle Highend Geräte die keine Klinke haben, haben einen Großen Akku einfach mal beobachten ist doch ganz klar zu sehen... Das S9 hat auch nur 3000Mah wieso weil Klinke


    • Peter vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Klinkenanschluss und SD Karte sind trotzdem keine Ausrede oder Argument für so einen im Verhältnis kleinen Akku. Es gibt Smartphones die haben ein kleineres Display, Kopfhöreranschluss und SD Karte und einen 5000 mAh Akku. Asus zenfone zoom s. Zb. Und lenovo hat hier sogar noch einen größeren Akku verbaut. Selbst Samsung mit dem Note 2,3 und 4 haben hier einen größeren Akku. Zu Kopfhöreranschluss und SD Karte kommt noch der sPen dazu der Platz braucht. Und wechselbar war dort der Akku auch noch.


      • Ja natürlich gibt es die aber die meistens Hersteller die 5000 Mah oder 6000 Mah anbieten sind China Phones und die sind nicht schlecht aber ein 5000Mah gerät aus China hält genau so lang wie ein 3000 Mah Samsung oder LG oder wat ever weil es kommt drauf an wie gut das ganze komplett Harmoniert. Zahlen sind nur Zahlen in der Theorie Ja sollten die länger halten Praktisch gesehen aber ist die Umsetzung viel wichtiger.

        Das andere Hersteller beispiel 3300Mah mit selber austattung schaffen oder 4000 das ist doch klar ?? Nur weil es ein Smartphone Hersteller ist sind die Bauformen und Vorgehensweisen nicht immer gleich jeder Hersteller hat seine eigene Vorgehensweise das dass den leuten irgenwie nicht klar ist?? Es gibt halt dann welche die es natürlich hinkriegen mehr raus zu holen und nur weil es jemand schafft muss das nicht jeder können. Samsung hat doch selber auch mit dem S9 3000 Mah wegen der Bauform es liegt nicht an Hardware wie Kamera oder sonst was es liegt an den Signal leitungen die müssen manchmal genau dort platziert werden damit keine Störungen beim Netz oder bestimmte funktionen wie WLAN, NETZ und Co nicht gestört werden sind bei Fesverbauten geräten sogar früher immer zu sehen gewesen. Da diese nicht drin verbaut werden konnten sonst hätte man störungen.

        Das alles sind Kreterien aber Der Kunde will immer alles besser wissen als die Herseller und erfinden sowas wie das es aus Wirtschaftlichen gründen gemacht wird was TOTALER schwachsinn ist. Das andere Modele von Samsung wie das J700 beispiel 3400 oder so ähnlich hat oder mehr liegt ja daran das da viel weniger Standarts drin sind die in Datenblättern nicht mal erwähnt werden. Da ist ne ganz andere Bauart Konstruktion. Aber wie ich schon öfter sagte wenn man so schlau ist und das besser kann dann soll mal selber jemand von euch das Bauen weil jeder kann etwas Kritisieren das ist nicht schwer es aber mal zu Hinterfragen ist echt schwer so wie ich das sehe.


    • Karl E vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Es ist etwas dicker gegenüber dem LG V30 und hat einen kleineren Akku, ich vemute, das liegt an diesem neuen Lautsprechersoundeffekt ..... nimmt einfach Platz ein, der nicht mehr dem Akku gehört.....


  • Die Fotos sehen nicht gut aus, besonders wenn die KI eingreift. Wenn das so bleibt wäre das für mich der Grund nicht zum G7 zu greifen. Schade finde ich auch die deutliche Verkleinerung des Weitwinkels. Ansonsten hab ich mir ein bißchen mehr erwartet, aber das ist ja subjektiv. Das Design ist anspechend, Verarbeitung anscheinend auch. Der ins Telefon voll integrierte Assistant scheint eine interressante Sache zu sein. Dafür Daumen hoch. SD-Slot ist auch ein Kaufargument. Die Displayqualitäten werden mit Sicherheit nicht schlechter sein als beim G6 also durchaus ausreichend und Flagschiff würdig. Akkulaufzeit wird sich zeigen und QI ist auch on Board. Alles in Allem eine Alternative zu Samsung, Sony und Huawai. Jetzt heißt es für mich nur den Marktstart und den damit verbundenen Kameratest abwarten. Eine Frage hab ich noch. Warum erscheint auf der Deutschlandwebsite von LG nicht die Plus Variante mit mehr Speicher? Beste Grüße Christian


  • Endlich mal wieder eine vollständige Ausstattung, leider knapper Akku und der allseits veranschlagte Mondpreis. Klinkenbuchse mit Quad DAC und SD Slot sind allerdings sehr Willkommen.


  • Nur in die Länge gezogen,schade, die hätten das Gerät ruhig etwas breiter machen können. Im Grunde ein 5 Zoll Gerät nur länger, daher nix für mich.


  • Peter vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Sehr positiv : Kopfhöreranschluss und SD Karte.
    Das wars aber dann auch schon.. Akkulaufzeit wurde auf anderen Seiten schon als schlecht bewertet. Von der Kamera mit dem selben kleinen Sensor wird man auch nichts besseres erwarten können als beim V30. Warum kann LG nicht mal wieder ein sehr gutes Gesamtpaket liefern? Gerade was die Kamera betrifft war LG mal einer der besten Hersteller. Ich erinnere mich noch wie 2015 das G4 vorgestellt wurde. Da war die Kamera das absolute Highlight. Jetzt ist halt einfach eine Kamera verbaut das halt eine verbaut ist.


    • Das gerät ist doch nicht mal in Serie wartet ab bis die Finalen Geräte kommen dann kann man mehr sagen. Immoment gibts auch fast kaum nen Hersteller der nen DAC Chip einbaut also das ist für mich das Highlight eigentlich nur der Preis stört mich wirklich.


    • Also mal langsam. Vergesst einfach mal die ganzen Testaussagen zur Kamera beim V30. Es gibt im Netz genug Bildmaterial von Youtubern im Vergleich mit den sog. Top Smartphones. Da gewinnt in meinen Augen das V30 fast ausnahmslos. Oder noch besser, sich das V30 holen und eigene Bilder machen. Ihr werdet begeistert sein. Falls nicht Rückgabe immer möglich.


  • Die € 849,00 werden bei LG selbst wahrscheinlich noch als Preiseinstieg mit Kaufanreiz gesehen. Denn man ist ja deutlich unter € 1.000,00 geblieben...

    Ansonsten ist das ein Gerät, was "da irgendwie mitspielt". Mit Sicherheit eher weniger als viel.

    Als Plus sehe ich den Klinkeneingang und den DAC, der Rest ist - meiner Meinung nach - komplett uninteressant und uniform; wie nahezu fast alles, was in diesen Preisklassen auf dem Markt ist...

    Tim

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