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6 Min Lesezeit 27 Kommentare

Leihfahrräder: Wie gut ist Bike-Sharing wirklich für die Umwelt?

Bike-Sharing wird einem oft als umweltfreundliche Transportlösungen verkauft. Werft nur einem einen Blick auf die Marketingstrategie der wachsenden Zahl an Unternehmen, die um Marktanteile in dieser Branche konkurrieren. Alle werden sagen, sie seien gut für die Umwelt. Aber sind sie das wirklich?

Die Idee hinter den Programmen zur gemeinsamen Nutzung von Fahrrädern, auch Bike-Sharing genannt, besteht darin: Je mehr Fahrten mit einem Fahrrad erledigt werden, desto weniger Fahrräder werden insgesamt benötigt. Das Ziel ist es, weniger Fahrräder in Garagen, Schuppen und Parkhäusern vor Bürogebäuden einstauben zu lassen. Denn wenn ein Fahrrad stillsteht, erfüllt es per Definition nicht seinen Zweck und Dinge ohne Zweck sind Müll und Müll ist schlecht.

mobike lock
Mobikes können über eine Smartphone-App freigeschaltet und überall geparkt werden. / © Christopher Thomond für "The Guardian"

Ein weiteres Ziel von Bike-Sharing-Projekten ist, dass ein einfacher und bequemer Zugang zu den Fahrrädern mehr Menschen dazu anregt, mal in die Pedale zu treten. Weniger Auto- und Busfahrten führen anschließend zu geringeren Emissionen. Das System wird auch oft als Lösung für das sogenannte Problem der "letzten Meile" bezeichnet. Ein Begriff, der im Management von Versorgungsunternehmen geschaffen wurde, um die Transportkosten in städtischen Gebieten zu ermitteln, indem er in Kombination mit dem traditionellen öffentlichen Verkehr verwendet wird.

Vor allem in den USA, wo sich mehr Arbeitsplätze und Menschen in Vororten mit geringerer Dichte befinden, bietet Bike-Sharing eine Möglichkeit, vom Bahnhof oder der Bus-Haltestelle zum Büro zu gelangen, wenn die Entfernung zu weit zum Laufen ist. Das gleiche Konzept kann auf die Fahrt zwischen dem Wohnort und der nächsten Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs angewendet werden - manchmal auch als Problem der "ersten Meile" bezeichnet.

Was ist notwendig, um ein Produkt oder eine Dienstleistung als "grün" einzustufen?

Damit ein Produkt oder eine Dienstleistung als "grün" eingestuft werden kann, muss es in der Regel unter eines oder mehrere der folgenden Definitionen fallen:

  • energieeffizient und langlebig, verbraucht nicht viel Energie oder verbrennbaren Rohstoff
  • frei von toxischen Verbindungen und produziert keine toxischen Nebenprodukte wie CO2
  • aus recycelten Materialien oder aus erneuerbaren und nachhaltigen Quellen hergestellt
  • biologisch abbaubar oder leicht wiederverwendbar und recycelbar

Um vollständig zu verstehen, ob das Bike-Sharing gut für die Umwelt ist, müssen wir also zunächst klassifizieren, was das eigentliche Produkt sein könnte. Das Fahrrad selbst ist nicht das umweltfreundlichste Produkt aller Zeiten, aber der angebotene Service ist es.

Um die vorliegende Frage zu beantworten, müssen wir das Gesamtbild betrachten. Die Frage, ob jedes einzelne Fahrrad grün ist oder nicht, ist nicht wichtig. Was ich versuche herauszufinden, ist, ob das jeweilige Projekt und die Bike-Sharing-Branche als Ganzes unserem Planeten auf positive oder negative Weise zugute kommt.

Aufstieg und Untergang: Bike Sharing in China

Um diese Fragen zu beantworten, geht unser erster Blick nach China. Das Land war eine interessante Fallstudie in Bezug auf die positiven und negativen Auswirkungen, die Bike-Sharing auf die städtische Infrastruktur und die Umwelt haben kann. Ich denke, man kann mit Fug und Recht sagen, dass China mit dem System bereits einen Zyklus aus Aufstieg und Untergang durchlebt hat. 

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Ein Mann fährt in Xiamen, Provinz Fujian (China), an einem riesigen Haufen ausgemusterter Fahrräder vorbei - mit dem Leihfahrrad. / © Reuters

Nach einer ersten Explosion der Bike-Sharing-Angebote in Städten wie Peking, Wuhan und Xiamen endete sich alles in Windeseile zum Schlechten. Das drittgrößte Unternehmen für Leihfahrräder Bluegogo ging Konkurs - andere folgten. Was passiert, wenn Zehntausende von Fahrrädern, die auf den Straßen der Stadt abgestellt wurden, keinen Besitzer oder einen Zweck mehr haben? Überzeugt Euch selbst:

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Verlassene Fahrräder im Hongshan District, Wuhan, Provinz Hubei. / © VCG über Getty

Können wir solche Projekte wirklich als grün bezeichnen, wenn solch eine große Gefahr besteht, so viel Umweltverschmutzung zu verursachen? In Shanghai gibt es derzeit 1,5 Millionen Leihfahrräder auf den Straßen. Zum Vergleich: London, wenngleich hier auch nur rund einem Drittel so viel Menschen wie in Shanghai leben, hat nur 11.000 dieser Fahrräder. Ist das noch nachhaltig? Hat das genug Einfluss auf die CO2-Emissionen? Hier ist es eindeutig wichtig, ein Gleichgewicht zu finden. Das Überangebot war in China ein großes Problem und muss auf den westlichen Märkten vermieden werden, wenn Bike Sharing wirklich "grün" sein soll.

Die nicht ganz so "grüne Seite"

Es gibt ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Bike-Sharing CO2-frei sei, aber das ist nicht ganz richtig. Flotten von Fahrrädern müssen gewartet werden. Eines der Hauptkritikpunkte am System mit den Docking-Stationen für die Fahrräder. Die Unternehmen mussten ständig dafür sorgen, dass an jeder Station ein ausreichender Fahrrad-Bestand herrscht und nicht immer nur an einer die Fahrräder genommen und einer anderen abgestellt werden. Das erledigte man dann natürlich mithilfe normaler Kraftfahrzeuge.

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Ein Bike-Sharing-Programm mit Docking-Station in London. / © Oast House Archiv

In den Städten Minnesota, Washington DC und Melbourne wurde für die Instandhaltung der Flotte mehr Sprit verbraucht, als durch das Bike-Sharing-Programm eingespart wurde. Leihfahrräder ohne Docking-System gehen zwar dieses Problem an, aber die ökologischen Kosten für die Wartung ist ein bleibender Problempunkt..

Mögliche Lösungen für das Problem des Überangebots

Der Aufstieg und Untergang bestimmter Produkte und Dienste ist ein Teil der heutigen kapitalistischen Wirtschaft. Der  Aufstieg, in dem die Expansion zügig voranschreitet, das Wachstum aggressiv vorangetrieben wird und die Gewinne für die Investoren hoch sind, bildet das Wesen des Kapitalismus selbst. Der Untergang, in dem alles zerfällt, wenn die Märkte gesättigt sind oder das Vertrauen schwindet, ist unvermeidlich. Das zeigen auch die Dotcom-Blase und die globale Finanzkrise.

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Mobikes im Caidian District, Wuhan, Provinz Hubei. / © VCG über Getty

Was ist also die Lösung? Eine Möglichkeit wäre, das Bike-Sharing-System auf eine Ebene mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu setzen und darüber die Versorgung zu kontrolliert. Denkbar wäre auch, dass eine gemeinnützige Organisation die Leihfahrräder übernimmt, anstatt es zwölf Unternehmen aus der ganzen Welt zu überlassen, die alle um Marktanteile konkurrieren. Nur so bleiben wir vielleicht von solchen Fahrrad-Friedhöfen wie in China verschont.

Aber es gibt auch ein weiteres Problem: Die Abneigung gegenüber den Bike-Sharing-Systemen. In Manchester musste Mobike, das heute mehr als eine Milliarde Dollar wert ist, aufgrund von Vandalismus und einer Bevölkerung, die sein Konzept einfach nicht akzeptierte, abziehen. In  San Francisco und Melbourne wurden Unternehmen wie Lime und oBikes aus der Stadt gejagt. Aber diese Geschichte hat noch kein Ende.

Die Pläne für Leihfahrräder werden weiter gesponnen und die langfristigen Umweltprobleme müssen noch gelöst werden. Was denkt Ihr? Ist Bike-Sharing eine nachhaltige, umweltfreundliche Transportlösung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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Top-Kommentare der Community

  • Björn N. vor 1 Monat

    Ich begrüße die Idee von Sharing Angeboten :)

    Jedoch nerven mich die Rad Raudis.

    In meinen Wohnort gibt es nur einen Sharing Anbieter, aufgrund eines Deals mit der Stadt. Man merkt deutlich wie gut das funktionieren kann mit ein wenig Kontrolle.

    Was jedoch überhaupt nicht geht... Ist das Verhalten der Fahrrad Raudis! Ich würde mir wirklich wünschen daß die Polizei nicht nur auf Autofahrer achtet, sondern auch Mal die ganzen Radfahrer aus dem Verkehr zieht. Geisterfahrer, Fußgänger Wege, in Gebäuden, Rote Ampeln, Straßenbahn Strecken, kein Licht, viel zu hohe Geschwindigkeiten, keine Rücksichtnahme auf andere... Nichts und niemand ist sicher. Und natürlich zeigen sich die Fahrer auch 0 einsichtig und fühlen sich moralisch überlegen.

27 Kommentare

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  • of course this is good, but i am intimidating by doing this as few years back i gave my bike to my neighbour, he came back bare handed telling that someone stole the bike outside of a shop ! :|


  • Wenn der Platz im Bus, der Strassenbahn und dem Tram nicht besetzt ist, weil der-oder diejenige mit dem Rad fährt, ist der Umwelt gar nicht geholfen. Wie denn auch, denn die Öfis fahren eh.
    Wenn jemand bewusst das Auto stehen lässt und sich auf Rad oder die Öfis schwingt, dann schon...obwohl man dann wieder beim ersteren wäre. Also kurz zusammengefasst: Fahrradfahren ist gut für den Hinter, das Gewissen und das Herz, aber nicht für die Umwelt.
    Es stimmt natürlich, dass die verschiedenen Angebote die Last auf verschiedene Verkehrswege umleiteten und dass man das natürlich auch fördern soll.
    Das Problem ist aber auch, dass die Öfis so unzuverlässig sind, dass sich manche denken, ok, dann sitze ich lieber im Auto im Stau, als in der Kälte am Bahnsteig zu stehen. Da denken dann die wenigsten noch an die Umwelt oder die Knete.
    Dazu kommt ja noch, dass man Geld ausgibt für: Das Fahrrad/den Verleih, die Fahrkarten/Abos und da die wenigsten wirklich ohne Auto auskommen, auch noch fürs...Auto, Benzin, Versicherung, Werkstatt, Parkgebühren, etc....
    Es ist also ein weiterer Kostenfaktor, wo man sich ganz genau überlegen sollte, ob man am Schluss nichts draufzahlt. Wäre das der Fall, dann sitze ich auch lieber im warmen Auto....is so!


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Gerade in einer Stadt wie Potsdam oder Berlin würde es super gehen, dass Leute auf ihr Auto verzichten. Die meisten wollen es aber aus Bequemlichkeit dann doch nicht. Ich bin 29 und habe noch nicht einmal einen Führerschein, einfach weil ich den Sinn hier mit einem Auto nicht wirklich sehe. Ich würde mehr zahlen müssen und länger brauchen. An die Umwelt denke ich bei dieser Rechnung gar nicht. 😅


  • Da gibts doch so ne Radfahrerin auf nem Rad ohne Reifen.... wenn das Rad zu leihen angeboten wird bin ich dabei😁✌️


  • Ich denke das es zum normalen Pendeln nur unter bestimmten Szenarios sinnvoll ist. Sprich wenn ich Öffis Nutze, kein Rad mitenehmen kann und will und einen relativ lagen Weg von der Station zu Arbeit habe.
    Interessant ist es wenn man sonst in der Stadt unterwegs ist und es mal eben als Alternavtive zum Taxi oder als ergänzung zu den Öffis spontan braucht.
    Richtig interessant wird es wenn man in einer anderen Stadt unterwegs ist wo man ja in der Regel kein Fahrrad mit dabei hat, aber aus welchen Gründen auch immer mal eines braucht. Nur glaube ich nicht das diese Nutzung einen großen CO2 Einspaareffekt hat, da die alternative hier maximal das Taxi ist.
    Ein gutes Angebot ist es aber schon, nur keine Lösung für verstopfte Innenstädte.


  • Ich fahre mit eigenem Fahrrad bzw Fahrrädern, habe gleich 5 Stück zur Auswahl. Fahre auch täglich, Jahresleistung ca. 13.000km. Somit brauche ich den Sharingkram nicht, dessen technischer Zustand auch sehr fragwürdig ist, mit sowas würde ich nie fahren.
    Für jeden Zweck habe ich was, 2 Räder Hardtail/Stahlrennrad zum Anschließen in der Stadt bei Erledigungen, Fully zum Waldschreddern, 2 Carbonrenner. Ich lebe das Umweltbewusstsein, kein Auto, nahezu alle Wege werden mit dem Fahrrad erledigt bei Wind und Wetter, ich habe noch nicht mal eine Monatskarte für den ÖPNV.
    Zu Erwerbszwecken arbeite ich im Fahrzeugbau 😂


    • Ich habe auch nur ein Fahrrad brauch auch nichts anderes Wohn ziemlich zentral in der Stadt bis zur Arbeit mit dem Rad 20-25 Minuten aber ne buskarte habe ich trotzdem zwecks Vermeidung von Sufffahrt 😂 bzw wenn ich nicht laufen will. . Viele Kollegen von mir fahren auch sogut wie immer mit dem Rad mein Chef geht mit guten Beispiel voran 🙂


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Kommt auf den Anbieter an. Ich finde die Nextbike technisch ganz gut. Sie haben Licht, mehrere Gänge und einen schön tiefen Einstieg. :D
      Mein Fahrrad hat nicht einmal eine Gangschaltung. ^^


      • Muss man Gangschaltung haben?...nicht unbedingt. Mein Rad hat zwar eine aber die befindet sich immer nur im gleichen Gang. Bin zu faul zum schalten😅. Beim Auto ist das was anderes aber beim Radl hab ich den höchsten Gang und das anfahren ist zwar etwas mühsam, trainiert aber die Beine.


      • Schau die mal die Scram automatix anwen du auf den Trainingseffekt verzischten kannst. 2 Gang Fliehkraftkupplung, schaltet ab ca. 20km/h hoch. Kein Schaltzüge, kein selber schalten und verglichen mit Ketten oder 8 gang Nabenschaltungen Wartungsarm.


      • Hast du wohl? Klasse Sache aber leider nur für Räder ohne Gangschaltung.


      • hab mein altersMountain Bike damit umrüsten lassen. Die Schaltzüge nach hinten sind weggefallen, aber ich brauchte nen Kettenspanner. Das Tretlager vorne und die Ritzel sind drin geblieben, jetzt hab ich vorne noch 2 Gänge. Hatte in der Stadt die Schnauze voll nach einem Winter immer Kette und die ganzen Ritzel tauschen zu müssen. Jetzt


    • Ja das ist fantastisch. Ich bin auch ein Fahrradfreak. Bloss man wird nicht jünger. Ich kenne dein Alter nicht, aber es braucht nur was gesundheitliches dazwischen zu kommen und schon ist es vielleicht aus mit dem bei Wind und Wetter das Fahrrad zu nehmen. Auch kommt bei manchen das Privatleben noch dazu. Kinder von der Schule abholen, zum Sport bringen, einkaufen fahren, etc... Frag mal die Leute auf dem Land, die pendeln.
      OK, in der Grossstadt würde ich mir wahrscheinlich auch kein Auto antun......


  • Gut für die Umwelt und Gesundheit aber schlecht für die Sicherheit im Verkehr. E-Bikes müssen beherrscht werden und das nimmt mit zunehmendem Alter ab.


  • Mit meinem Rad brauche ich 45 Minuten zur Arbeit, mit Bus und Bahn 1 Stunde 15 Minuten und mit dem Auto nochmal 5 Minuten länger und muss dann noch nen Parkplatz suchen. Dazu habe ich noch Spaß, auch wenn es mal kritische Situationen mit Autofahrern gibt. Und selbst bei Regen oder Schnee habe ich meinen Ausgleich zum Alltagsstress.
    Auto oder Bus brauche ich einfach nicht mehr.


  • Wenn ich so meinen Bekanntenkreis anschaue, dann hat fast jeder von denen ein Rad zuhause. Nur die wenigsten nutzen es regelmäßig. In Salzburg gibt es auch mehrere Radverleihe, die werden in den Sommermonaten gern und häufig von Touristen genutzt. Ich sehe das sowieso nur für den Tourismus interessant.


    • Ich auch, und ich sehe es deshalb keineswegs als "Müll". Genausowenig wie meinen Fernseher, meine Spiegelreflexkamera oder andere Konsumgüter. Anders als bei Wirtschaftsgütern liegt bei Konsumgütern der Fokus nämlich nicht auf einer möglichst schnellen Abschreibung (die dort oft ohnehin nicht möglich ist). Konsumgüter können eine Nutzfunktion haben (Waschmaschinen, andere Haushaltsgeräte) müssen das aber nicht. Man kann sie auch nur beschaffen, um sie in der Freizeit zu nutzen, oder Spaß damit zu haben. Und wenn man sie wenig intensiv nutzt, halten sie länger und müssen weniger oft repariert werden. Da das Rad bei Nichtnutzung in der Garage steht, stört es niemanden und ist vor Verrosten geschützt.
      Davon abgesehen stehen die Leihräder meistens nur in Großstädten zur Verfügung, in kleineren Städten und Dörfern sind sie zum eigenem Rad keine Alternative.

      Nur ein Investor, der sein Investment möglichst gut verzinst und schnell abgeschrieben haben will, muss ein Interesse daran haben, dass seine Leihräder möglichst oft im Einsatz sind.


  •   45
    Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich weiß, sehr grob vereinfacht und sarkastisch- aber ich mag nicht glauben, dass der Klimawandel auf Fahrräder zurückgeführt werden kann... :-)

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