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Kommentar 3 Min Lesezeit 25 Kommentare

Doch kein Google Campus in Kreuzberg: Berlin bleibt arm, aber sexy

Google zieht doch nicht nach Kreuzberg. Der geplante Google Campus in Berlin sollte der insgesamt siebte weltweit sein, doch nach Anwohnerprotesten macht der Suchmaschinenriese einen Rückzieher und übergibt das ehemalige Umspannwerk am Paul-Lincke-Ufer einem sozialen Projekt. Ist das jetzt gut oder schlecht?

Heute gab Google bekannt, dass man den Schlüssel bereits an das neue Projekt übergeben habe. Der Verein Karuna und die Onlinespendenplattform Betterplace.org wollen in dem Gebäude nun ein "Haus für soziales Engagement" eröffnen. Karuna kümmert sich um Kinder und Jugendliche in Not. Welche Projekte in dem großen Gebäude konkret angegangen werden sollen, ist noch nicht bekannt.

Rowan Barnett von Google geht mit dem Thema offen um und gratuliert Betterplace und Karuna auf Twitter zu den neuen Räumlichkeiten am Paul-Lincke-Ufer.

Tatsächlich kann auch das begehrte Viertel am Kanal in Kreuzberg so ein Haus gut gebrauchen, und die Proteste gegen den Google Campus in Kreuzberg kamen nicht von ungefähr. In Berlin insgesamt und der Gegend dort im speziellen herrscht ein großer Verdrängungsdruck für die bestehende Bevölkerung, die Mieten explodieren und die Gentrifizierung greift um sich. Das ein großes Zentrum von Google, in dem viele hochbezahlte Menschen gearbeitet hätten, sich auf diese Situation verschärfend ausgewirkt hätte, ist nur logisch. Daher freue ich mich durchaus darüber.

Berlin kann Investitionen gut gebrauchen

Andererseits finde ich es aber auch schade, denn ich hätte den Google Campus und all die Ideen, die dort produziert werden, wirklich gerne hier in meiner Stadt gesehen. Google hat sich zu einem der wichtigsten Unternehmen der Welt entwickelt, und das in rasantem Tempo, und ich kann keine Anzeichen erkennen, dass das nicht so weiter gehen wird. Ein so großes Zentrum direkt vor meiner Nase wäre toll gewesen.

Und natürlich kann auch die Stadt Berlin Investitionen von großen Unternehmen gut gebrauchen. Der von Ex-Bürgermeister Klaus Wowereit geprägte Slogan "Arm, aber sexy" als Label für Berlin klingt zwar cool und frisch, heißt aber nichts anderes, als dass die Hauptstadt Geld braucht, und zwar eher mehr als weniger. Es gibt zu wenig Wohnraum, zu wenige Schulen und Kitas, der Flughafen kommt nicht voran - um die Stadt zu entwickeln, sind Unternehmen, die Arbeitsplätze bringen, mehr als nötig.

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Das große G ist nicht überall willkommen. / © ANDROIDPIT

Google bleibt Berlin erhalten - ohne Campus

Kein Wunder, das etwa von Seiten der FDP Kritik kommt. Dieser vermeintliche Sieg werde „Kiez- und Milieuschutz-Fanatiker nun weiter ermutigen, jegliche Veränderung radikal zu torpedieren“, so FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja. Das muss man nicht so sehen, und es ist auch recht tendenziös ausgedrückt, aber es ist was wahres dran. Auch Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sieht im Wegfall des Google Campus ein Versagen des Senats. Er spricht von einem „schweren Rückschlag für den Wirtschaftsstandort“.

Natürlich zieht sich Google wegen dem Streitobjekt am Paul-Lincke-Ufer nicht aus Berlin zurück. Das Team von Rowan Barnett bezieht deutlich kleinere Räumlichkeiten in der Tucholskystraße in Mitte. Neue Pläne für einen großen Google Campus in Berlin sollen aber erst einmal nicht realisiert werden, so Unternehmenssprecher Ralf Bremer gegenüber der Berliner Zeitung. Irgendwie auch schade.

Wie steht Ihr zu der Angelegenheit: Freut Ihr Euch, dass Google nicht nach Kreuzberg zieht, oder bedauert Ihr die verpasste Chance? Lasst uns in den Kommentaren darüber reden.

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Top-Kommentare der Community

  • Maximilian HE vor 3 Wochen

    Was für ein Bullshit. Die ganze Welt zieht technologisch an Deutschland vorbei, neue Projekte werden kaum bis gar nicht unterstützt und Deutschland versteckt sich auf der Weltbühne.

    Aber natürlich ist nur die Politik schuld und nicht etwa auch die Bewohner unseres Landes, die in all ihrer Arroganz und Ignoranz tatsächlich an ihrem Nostalgischen früher war alles besser Deckmantel festhalten und sich möglichst weit abschotten.

    Israel zeigt uns wie das mit Start Ups geht.
    Die Asiaten führen uns seit Jahren technologisch vor und die Skandinavier machen uns bildungsförderungstechnisch und sozial seit Jahren nass.

    Aber natürlich unsere größten Probleme sind die Flüchtlinge. Lächerlich....

  • Bernhard Feder vor 2 Wochen

    Na ja, da Flüchtlinge uns eine Summe von 55 Mrd Euro jährlich kosten (einfach mal googeln oder NZZ) und die Sicherheitslage dramatisch verändert haben (ich kann mich vor 2015 nicht daran erinnern, dass Märkte mit Betonklötze abgesichert werden mussten) ist es aber wohl doch ein Teil des Problems. Migranten, wo der größte Teil weder lesen noch schreiben kann und aus einer Stammeskultur stammen, werden mit Teddybären am Bahnhof begrüßt. Aber Google wird vertrieben.
    Das sagt mir, dass die Deutschen 'nen Knall haben.
    Und das Ausland sieht es ähnlich. Früher wollten wir zu den Besten gehören, heute zu den Guten. Auf der Seite des Lichts sein. Sehen aber auch nur Deutsche so.

  • Mr. N vor 2 Wochen

    Warum sollte Google was in Europa bauen! Als Belohnung für die Strafe die sie von der EU bekommen haben!?.
    Und dazu ist Berlin eine Unsichere Stadt, die immer mehr krimineller wird.

  • AntonSchieber vor 2 Wochen

    Verhinderung ist mittlerweile typisch deutsch. ob nun ein Google Campus in Kreuzberg notwendig ist oder nicht spielt hierbei auch keine Rolle, zeigt aber, wie immer, eine Tendenz und die zeigt Verhinderung und Blockade. Berlin ist als Stadt doch mittlerweile funktionsunfähig.

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    vor 2 Wochen

    Danke, Maximilian. Zu Deinen beiden sehr guten Kommentaren kann ich nichts weiter hinzufügen.

25 Kommentare

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  • Na ja, da sieht man mal wieder was der engstirnige, oft auch dumme, Mob für eine Macht hat, leider.


  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Mal ein ganz anderer Punkt, den ich auf Facebook schon geschrieben habe: Wieso wollen eigentlich alle Firmen in die Nähe des Kottbusser Tor? Dort ist es ungemütlich, man kann es nur mit U-Bahn oder Bus erreichen und andere Ecken sind besser zu erreichen, günstiger und auch schöner (Kein Kunststück bei der Ecke :D)


  • Warum sollte Google was in Europa bauen! Als Belohnung für die Strafe die sie von der EU bekommen haben!?.
    Und dazu ist Berlin eine Unsichere Stadt, die immer mehr krimineller wird.


  • Wir leben im Digitalzeitalter.
    Der Standort ist so etwas von Unwichtig. Das einzige was zählt, bei Unternehmen wie Google, ist eine gut Breitbandversorgung.
    Geld wird immer in irgendwelche Kassen fließen, wenn sich ein Unternehmen ansiedelt.
    In irgendwelche Kassen.


    • Eine gute Breitbandversorgung? Dann hat Google hier in Deutschland kein Interesse wenn das Mobilfunknetz nicht überall gleich ausgebaut ist. Was nützt ein schnelles InternetEs gibt immer noch genug Funklöcher


  • Sowie Berlin „Arm aber sexy.“ geht es in ganz Deutschland her.Bitterfeld wirbt mit der Goitzsche , einen im Jahr 2000 angefangenen Projekt das aus einem ehemaligen Kohleabbaugebiet ein Naturbelassenes Naherholungsgebiet werden soll.Jetzt 15 Jahre später wird gebaut drumherum, viele Café entstehen und schwimmende Häuser nur von dem „Naturbelassen“ ist nicht mehr viel zu spüren weil Wassersport Einzug hält und Touristen anlocken soll. ABER: die Stadt Bitterfeld selber stirbt aus weil ein Pflegeheim nach dem anderen entsteht,die Jugend wegzieht zum großen Teil weil die Innenstadt ausstirbt und nur noch aus Dönerläden oder krimskramsläden besteht. Geschäfte gibt es mehr als genug von Kaufland Aldi Netto Lidl real edeka und penny auch Schulen haben wir aber was nützt das wenn ab 18 Uhr die Bordsteine hochgeklappt werden weil der Wochenmarkt am Mittwoch schon 13 Uhr zu macht und Diskotheken die mal waren nicht mehr existieren.Zu DDR Zeiten gab es sogar ein Kino das in den 90er geschlossen wurde.Fast die Hälfte der Bewohner sind ältere Menschen die wenig Geld haben oder jüngere die Sozialhilfe beziehen.Wenn mUndan etwas unternehmen möchte muss man und wenn Man in die Städte außerhalb fahren was auch nicht unbedingt Spaß macht. Überall in der Umgebung fehlen Kindergärten das die Jungen Familien nicht wegziehen.Arbeitsplätze sind auch nicht deckend.Man muss auch lange Wege in Kauf nehmen daher lohnt es sich nicht für viele hier zu bleiben.O. k. wir haben noch einen kleinen Tierpark und das Goitzschefest und im Frühjahr das Sputnik Spring Break aber was nützt das wenn die hier lebenden kein Geld haben....die Mieten für wohnen sind noch akzeptabel aber aber es fehlt das Geld den meisten.Was nützt Ende des Monats wie im September ein Rummel wenn die Leute und Jugend kein Geld mehr haben? Anstatt in die Infrastruktur zu investieren wird ja viel mehr Wert auf Tourismus gelegt zu wenig in die Stadt invertiert.Oder Wolfen-Nord,Zu DDR Zeiten und in den neunziger Jahren wohnten in Plattenbauten mehr als 35 000 Menschen dank des Chemieparks und reichlich Arbeitsplatz.Aber die Firmen zogen weg so auch die Leute,Wohnblocks wurden abgerissen und die Wirtschaft und das Leben gingen zurück.Gut zusehen bei RTL 2 Armes Deutschland.Aber mittlerweile wurde ein Projekt ins Leben gerufen um Bitterfeld wieder lebenswert zu machen . Wie lange das dauert kann man nicht sagen. Und so wie in vielen anderen Städten gibt es auch hier noch Baracken von früher wo man sich nach und nach Kümmert abzureisen


  • Verhinderung ist mittlerweile typisch deutsch. ob nun ein Google Campus in Kreuzberg notwendig ist oder nicht spielt hierbei auch keine Rolle, zeigt aber, wie immer, eine Tendenz und die zeigt Verhinderung und Blockade. Berlin ist als Stadt doch mittlerweile funktionsunfähig.


  • Deutschland hat Probleme à la "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass". Technologie ja - aber nicht in meinem Wohngebiet und nur ethisch korrekt. Erneuerbare Energien ja - aber keine neuen Strommasten und keine Pumpspeicherkraftwerke bitte. Flüchtlinge ja, aber nicht vor meiner Haustür. Saubere Luft auf Straßen - ja bitte, aber meinen uralt-V8 ohne jegliche Abgasbehandlung behalte ich. Schnelle Züge - ja bitte, aber in meinem Kuhdorf soll er bitte auch halten. usw. usf.
    Da Deutschland keine nennenswerten Bodenschätze hat und selbst diese trotz gültigen Beschlüssen teils nicht abgebaut werden dürfen, sind Bildung, Forschung, Innovationen und dergleichen die Zugpferde für eine erfolgreiche Zukunft - auch wirtschaftlich gesehen. Dass man Technologiefirmen derart gängelt und vergrault wird uns noch teuer zu stehen kommen.


  • Ich kann nachvollziehen, dass die Kreuzberger denken könnten, dass ihr Kiez bereits zu sehr Gentrifiziert ist, aber es ist zu kurzfristig gedacht.

    Aber an Stelle von Google hätte ich mich eh in nem Randbezirk oder gar Speckgürtel angesiedelt. Ein zweites Siemensstadt geschaffen oder Dreilinden.


  • Sebastian Czaja und Christian Gräff haben recht. Deutschland wird immer wirtschaftsfeindlicher. Das wird sich rächen, spätestens dann, wenn das Geld ausgeht. Dann hat es sich mit sozialen Projekten. Und dieser Spruch "Arm aber Sexy" ist sowas von dämlich. Das ist das tröstende Motto von Versagern. Und Berlin steht mittlerweile bundesweit als Synonym für Versagen. Und ich muss ja hier wohl nicht aufführen wieso. Außerhalb von Berlin weiß es jeder.


  • Was hätte denn ein Repräsentanzgebäude von Google technologisch vorangebracht? Gar nichts. Reines Marketing.


  • Was für ein Bullshit. Die ganze Welt zieht technologisch an Deutschland vorbei, neue Projekte werden kaum bis gar nicht unterstützt und Deutschland versteckt sich auf der Weltbühne.

    Aber natürlich ist nur die Politik schuld und nicht etwa auch die Bewohner unseres Landes, die in all ihrer Arroganz und Ignoranz tatsächlich an ihrem Nostalgischen früher war alles besser Deckmantel festhalten und sich möglichst weit abschotten.

    Israel zeigt uns wie das mit Start Ups geht.
    Die Asiaten führen uns seit Jahren technologisch vor und die Skandinavier machen uns bildungsförderungstechnisch und sozial seit Jahren nass.

    Aber natürlich unsere größten Probleme sind die Flüchtlinge. Lächerlich....


    • Na ja, da Flüchtlinge uns eine Summe von 55 Mrd Euro jährlich kosten (einfach mal googeln oder NZZ) und die Sicherheitslage dramatisch verändert haben (ich kann mich vor 2015 nicht daran erinnern, dass Märkte mit Betonklötze abgesichert werden mussten) ist es aber wohl doch ein Teil des Problems. Migranten, wo der größte Teil weder lesen noch schreiben kann und aus einer Stammeskultur stammen, werden mit Teddybären am Bahnhof begrüßt. Aber Google wird vertrieben.
      Das sagt mir, dass die Deutschen 'nen Knall haben.
      Und das Ausland sieht es ähnlich. Früher wollten wir zu den Besten gehören, heute zu den Guten. Auf der Seite des Lichts sein. Sehen aber auch nur Deutsche so.


      • Rechne doch lieber mal nach, wieviel uns solche Unternehmen wie Google jährlich kosten, die die absurdesten Modelle nutzen um Steuern zu sparen. Da sind deine angeblichen 55 Mrd. aber Peanuts gegen. Und solchen Unternehmen soll man den Hof machen, damit die ein Gebäude ohne nachhaltigen Nutzen bewohnen können?


      • @Bernhard Feder: Deine Zahlen relativieren sich drastisch, wenn Du nachrechnest wieviel Geld wir einnehmen indem wir Waffen an die Länder verkaufen aus denen diese Menschen geflüchtet sind oder wieviel Geld wir sparen dadurch dass wir die Ölstaaten systematisch destablisieren um dort billig Öl zu kaufen. Einfach mal Googlen oder duckduckgoen ;). Es gibt nämlich, und das wird Dich vielleicht überraschen, immer noch die Kehrseite der Medaille.
        Das hier ist ein Tech Forum, weshalb ich mich im weiteren Verlauf zu der Flüchtlingsdebatte nicht mehr äußern werde. Kriminalstatistiken kann man sich jedoch ganz einfach vom statistischen Bundesamt vor's Auge führen und somit die Diskrepanz objektiver und subjektiver Wahrnehmung studieren.

        Einen schönen Tag :)


      • Naja, wir Deutschen lieben unsere Selbstvorwürfe, unsere ewige Kollektivschuld* (*übrigens ein völkerrechtswidriger Rechtsbegriff, den wir Deutschen uns selbst verpasst haben!) und unsere übermoralische Weltpädagogik.
        Da ist schon mal eine selten geworderne Gelbbauch-Unke wichtiger als die Erschließung eines Baugrundstückes. Da wird schon mal mit den Fingern auf den Waffenfetisch in den USA gezeigt und der 300km/h laufende 600PS-Bolide ist hier faktisch unveräußerliches Grundrecht. Da wird Willkommenspolitik für einen problematischen Zustrom von Glücksrittern mit Bürgerkriegstraining und -härte von anämischen Jack-Wolfskin-Jacken-Trägern mit Lehrerverbeamtung schon mal als wichtiger erachtet als eine entsprechende Prostestbewegung gegen Altersarmut und der Notwendigkeit des Pfandflaschensammelns.... Da diskutiert man schon mal ernsthaft darüber, dass Deutschlandfähnchen am Kfz zur WM/EM die Vorstufe zu Konzentrationslagern sein muss und beschildert die Einbürgerungsabteilung der Ausländerbehörde in sechs Sprachen, weil man ja kein Deutsch können muss, um eingebürgert zu werden.
        Da macht sich in der Bürgerschaft der FHH (Hamburg) schon mal Gedanken über die frauenfeindliche Verkehrsbeschilderung und plant ein Gesetzesentwurf in den Bundesrat einzubringen, um Gender-neutrale Verkehrszeichen zu erzwingen, weil u.a. das "Ampelmännchen" die Rechtsordnung beeinträchtigt.
        Ob Google in Berlin Sinn macht oder nicht- die Betroffenheitskultur wurde in Deutschland zum Selbstzweck und inzwischen agiert jede Interessengruppe völlig egozentrisch und Berlin ist ohnehin ein Potemkinsches Dorf!


      • Fabien Roehlinger
        • Admin
        • Staff
        vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Danke, Maximilian. Zu Deinen beiden sehr guten Kommentaren kann ich nichts weiter hinzufügen.


      • Danke für die Blumen, Fabien.
        Ich hoffe, dass ich hier jetzt nichts unwiederrufliches losgetreten habe.
        Ich werde mich jedenfalls nur noch zu Diskussionsbeiträgen in Richtung Technik äußern. Habe mich kurz hinreißen lassen.

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