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Huawei P40 Pro: Das neue Fotowunder im Hands-on-Test

Huawei P40 Pro: Das neue Fotowunder im Hands-on-Test

Es ist wieder Ende März und seit mehreren Jahren gehört dieser Zeitraum eigentlich Huawei und dessen P-Serie-Smartphones. Gerade Smartphone-Fotografen freuten sich Jahr zu Jahr auf Huaweis neuestes Fotowunderwerk. Aber dieses Jahr spendiert Huawei dem P40 Pro nicht nur ein neues Design, neues Innenleben und ein neues Kamera-Setup, das seinesgleichen sucht. Man beschreitet erstmals auch den Weg der Unabhängigkeit von Google. Wie der erste Eindruck mit einem auch softwareseitig reinen Huawei-Smartphone ist, verrät Euch mein erstes Hands-on zum Huawei P40 Pro.

Huawei P40 Pro: Preis und Verfügbarkeit

Noch sind die P40-Modelle nicht im freien Handel erhältlich. Das liegt auch an der aktuellen Lage. Zwar sollte wie gewohnt der Vorverkauf schon am Tag der Vorstellung beginnen, aber bis das Huawei P40 und das P40 Pro in den Handel kommen, werden noch ein paar Wochen ins Land gehen. Huawei gibt an, dass der Vorverkauf bis zum 1. Mai geht und am 2. Mai die Auslieferung beginnen wird. Das liegt weniger an Produktionsschwierigkeiten, sondern mehr an einigen wichtigen Partnern aus dem stationären Handel, deren Ladengeschäfte derzeit geschlossen sind und bei deinen noch niemand weiß, wann diese wieder öffnen.

Sowohl das Huawei P40 als auch das P40 Pro werden, wie schon zuvor geleakt, in den drei hochglänzenden Farbvarianten Ice White, Black und Deep Sea Blue erscheinen. Zusätzlich wird es noch zwei matte Farbversionen geben, die sich Silver Frost und Blush Gold nennen. In Deutschland hat sich Huawei entschlossen, von den fünf Farbversion zunächst nur drei anzubieten. Zu diesen gehören das glänzend-schwarze Modell und die beiden matten Varianten Silber und Gold. Preislich wird das P40 Pro für 999,- Euro angeboten. Das mit 6,1 Zoll großem, planem Display ausgestattete Huawei P40 kostet hingegen 799,- Euro.

Im zweiten Halbjahr schiebt Huawei mit dem P40 Pro+ das Non-plus-ultra-Kamera-Smartphone ins Rennen, das bis auf Kamera und die Rückseite identisch ist mit dem hier getesteten P40 Pro. Wie auch schon Samsung beim Galaxy S10 im vergangenen Jahr, kommt auch das Huawei P40 Pro+ mit einer Rückseite aus kratzunempfindlicher Keramik daher. Zusätzlich spendiert Huawei dem P40 Pro+ eine zweite Telefoto-Einheit, sowie zwei Festbrennweiten-Kameras, eine mit 3-fach optischem Zoom und eine mit Periskoplinse mit 10-fach optischem Zoom. Huawei nennt diese doppelte Tele-Einheit SuperZoom Array. Ein genaues Datum oder ein Preis hatte Huawei uns nicht genannt.

Huawei P40 Pro: Design und Verarbeitung

Huawei legte bei seiner P-Serie schon immer viel Wert auf eine schicke Hülle. Auch beim P40 Pro ist das Gewand sehr schön gestaltet. Auf der Rückseite ist unverkennbar der Kamerabuckel zu einer wahren Insel angewachsen. Aber gerade diese Insel und die in Landscape ausgerichteten Schriftzüge erinnert mich sehr an alte Sony Kompaktkameras wie die Cyber-shot DSC-TX30. Das ist auch gewollt, denn Smartphones haben solche Kompaktkameras mittlerweile nahezu verdrängt.

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Erinnert Euch das Huawei P40 Pro nicht auch an eine Kompaktkamera? / © AndroidPIT

Das Layout des gesamten Smartphones ist stark darauf ausgerichtet, es auch als Kamera einzusetzen. Sämtliche Tasten liegen auf der rechten Seite, sodass diese beim Knipsen von Fotos oder Drehen von Videos auf der Oberseite liegen. Huawei sagte zudem, dass man sämtliche Radien so gestaltet hat, dass das Smartphone immer sicher und griffig in der Hand liegt. Vor allem wenn man es quer zum Fotografieren in den Händen hält.

Tatsächlich liegt das Huawei P40 Pro sehr schön in der Hand. Schade nur, dass wir nur das hochglänzende schwarze P40 Pro erhalten haben. Durch die matte Rückseite könnten die Farbvarianten Gold und Silber noch griffiger sein und besser in der Hand liegen. Außerdem würden diese auch nicht wie das schwarze Modell so schnell mit Fingerabdrücken übersät sein.

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Das Design des Gehäuses soll laut Huawei auch so gestaltet worden sein, dass das Smartphone sicher in den Händen liegt. / © AndroidPIT

Das vierseitige Edge-Display

Zum Design eines Smartphones gehört mittlerweile auch das Display inklusive der Integration der Frontkamera. Huaweis P40 Pro kommt mit einem Pillenausschnitt im Display daher. In diesem verstecken sich nicht nur die zwei Frontkameras, sondern auch ein IR Blaster, der bei schlechten Lichtverhältnissen das 2D Face Unlock unterstützt.

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Die Pillenaussparung war wohl notwendig, denn mit einer Notch wäre das Quad Over Flow Display nicht machbar gewesen. / © AndroidPIT

Aber auffällig sind beim Huawei P40 Pro die Ränder an der Ober- und Unterkante des Displays. Bisher waren diese bei allen Smartphones plan und verliefen gerade , egal ob mit seitlich gebogenen Rändern oder nicht. Beim Huawei P40 Pro gibt es einen kleinen Radius, der sich an allen vier Kanten zum Rahmen des Gehäuse hinbiegt. Huaweis schöner Marketingname für das Display lautet: Quad Over Flow Display. Eine kleine Biegung oben und unten im Display vermag ich zu erkennen, aber diese ist bei weitem nicht so ausgeprägt wie an den Seiten.

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Biegt sich nun das Display unten, oder nicht? / © AndroidPIT

Technisch verbaut Huawei beim P40 Pro ein 6,58 Zoll großes AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 2.640 x 1.200 Pixeln. Außerdem ist das Panel in der Lage, sowohl 60 als auch 90 Hertz Bildwiederholrate auszugeben. Im ersten Hands-on macht das Display einen hellen, farbenprächtigen Eindruck.

Android 10, aber ohne Google Mobile Services

Huawei setzt beim P40 Pro, wie auch schon beim Mate 30 Pro und dem Huawei Mate Xs auf EMUI 10.1 auf Basis von Android 10. Updates und Sicherheits-Patches werden deshalb auch keine Probleme bereiten. Etwas anders sieht es bei den Huawei Mobile Services aus, die gänzlich statt Google Mobile Services auf dem P40 Pro laufen. Zunächst kann man Entwarnung geben:

WhatsApp, Facebook oder Twitter laufen allesamt auf dem Huawei P40 Pro. Entweder verweist die App Gallery, wie im Falle von Facebook und WhatsApp, auf die Herstellerseiten und man kann sich dort die APKs herunterladen. Oder aber, wie im Falle von Twitter, werden die mobilen Webseiten als Web-Apps abgelegt und können dann via Quick Apps genutzt werden.

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Die App Gallery muss schnell wachsen und möglichst viele Entwickler locken. / © AndroidPIT

Ganz rund laufen die außerhalb Chinas erst wenige Wochen alte Huawei Mobile Services noch nicht. Der Umzug via Phone Clone App, die laut Huawei auch App-Daten wie WhatsApp-Chatverläufe auf das neue P40 Pro transportieren können, versagte bei mir komplett. Auch kann ich meine aktuellen Lieblingsspiele wie Star Trek Fleet Command und Shadowgun War Games nicht auf dem P40 Pro spielen, da diese nicht in der App Gallery verfügbar sind und auch über Google Play Services synchronisiert werden. Es ist aber auch für Huawei eine gewaltige Aufgabe die Entwickler von HMS Core und dessen SDKs und APIs zu überzeugen. Ob Huawei hier erfolg haben wird, das muss leider die Zeit zeigen .

Schneller Chip mit integriertem 5G Modem

Im Inneren des Huawei P40 Pro kommt der hauseigene Kirin 990 5G SoC zum Einsatz. Dieser wird auch schon im Huawei Mate Xs und Huawei Mate 30 Pro eingesetzt. Dem zur Seite stehen 8 GByte RAM und 256 GByte an internem Speicher, der sich mit Hilfe von Huawei Nano Memory Card erweitern lässt. Mit dieser Kombination sollte das Huawei P40 Pro für alle Smartphone-Alltagsaufgaben mehr als gewappnet sein.

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Endlich: Auch Huawei springt auf den eSIM Zug auf. / © AndroidPIT

Interessant ist aber eine kleine versteckte Eigenschaft: die Dual-SIM-Eigenschaft des P40 Pros. Ihr habt die Wahl, ob Ihr nun eine physische SIM-Karte statt einer Nano Memory Card einsetzt oder aber Ihr nutzt eine eSIM. Ja richtig gehört, auch Huawei gibt Euch 2020 nun endlich die Option, eine eSIM zu verwenden. Klasse!

Eine technisch aufwendige Kamera

Huawei verfolgt bei seinen Smartphone-Kameras ein einziges Ziel: maximale Qualität für jeden. Besitzer von Smartphones aus Huaweis P-Serie sollen möglichst auf einfachste Weise zum bestmöglichen Foto-Ergebnis kommen. Dafür treibt Huawei beim P40 Pro das Kamera-Setup noch weiter und tauft es auf den Namen UltraVision Quad Kamera. Diese besteht aus folgenden Komponenten:

  • Hauptkamera mit 50 MP Bildsensor f/1.9 und optischen Bildstabilisator
  • Ultra-Weitwinkel-Kamera mit 40 MP f/1.8 und optischen Bildstabilisator
  • Periskop-Telekamera mit 12 MP Bildsensor, 5-fach optischen Zoom, f/3.4 und optischen Bildstabilisator
  • ToF-Kamera für 3D-Tiefeninformationen

Huawei nutzt bei allen drei Bildsensoren keine RGB-Maske, sondern die hauseigene RYYB-Maske. Durch den Austausch des grünen gegen ein gelbes Pixel soll eine bessere Lichtempfindlichkeit gegeben sein. Interessant ist auch, dass Huawei alle drei Linsen über einen optischen Bildstabilisator verfügen. Diese können nicht nur bei Fotoaufnahmen helfen, sondern auch bei Videos. Gerade im Videobereich will Huawei dem P40 Pro mehr Qualität eingehaucht haben im Vergleich zum stark auf Fotografie getrimmten P30 Pro.

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Durch drei Augen schaut das P40 Pro in die weite Welt. Ein ToF-Sensor reicht zusätzlich Tiefeninformationen nach. / © AndroidPIT

Eigentlich reicht unser Hands-on gar nicht, um die gesamten Fähigkeiten der Huawei P40 Pro Kamera zu erläutern. Außerdem muss man immer wieder feststellen, dass alle Hersteller, selbst nach dem Verkaufsstart, mit Updates schnell die Fehler und Bugs beseitigen. So wird es mit Sicherheit auch beim P40 Pro und den Schwestermodellen sein. Wir werden Euch auf alle Fälle in den kommenden Wochen mit einem ausführlichen Kameratest zum Huawei P40 Pro beglücken.

Akku mit Dauerläufer-Potenzial

Beim Akku setzt Huawei auf eine Zelle mit 4.200 mAh Fassungsvermögen. Sollte mal der Saft ausgehen, dann könnt Ihr entweder per Kabel mit Huaweis 40-Watt-SuperCharge-Netzteil laden, oder das P40 Pro kabellos mit 27 Watt schnellladen. Strom abgeben kann das Huawei P40 Pro ebenfalls per Reverse Wireless Charging; so lassen sich kabellose Kopfhörer wie die Galaxy Buds unterwegs schnell nachladen.

Wie gut nun das P40 Pro mit dem 4.200 mAh Akku auskommt und wie stromhungrig der Kirin 990 samt 5G-Modem, dem 90-Hertz-Display und dem aufwendigen Kamerasystem ist, werden wir für Euch in den nächsten Tagen herausfinden und die Ergebnisse in einem finalem Test bereitstellen.

Huawei P40 Pro: Technische Daten

Gewicht: 209 g
Akkukapazität: 4200 mAh
Display-Größe: 6,58 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 2640 x 1200 Pixel (441 ppi)
Kamera vorne: 32 Megapixel
Kamera hinten: 50 Megapixel
Blitz: Dual-LED
Android-Version: 10 - Q
Benutzeroberfläche: Huawei EMUI
RAM: 8 GB
Interner Speicher: 256 GB
Wechselspeicher: NM Card
Chipsatz: HiSilicon Kirin 990
Anzahl Kerne: 8
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0

Vorläufiges Urteil

Bei der Hardware hat Huawei nicht gegeizt und alles in die Waagschale geworfen, was der Konzern in den Regalen hat oder neu entwickeln konnte. Auch in Sachen Betriebssystem, EMUI 10.1, bekommt man ein Paket, das sich bis Dato schon millionenfach bewährt hat. Aber bei einer Sache beschreitet Huawei Neuland. Und das nennt sich Huawei Mobile Services.

Die Kombination aus App Gallery, Cloud-Diensten, dem Core-System und anderen Diensten wie Huawei Music und Video, muss sich in den nächsten Monaten beweisen und schnellstmöglich zu einer umfangreichen und starken Alternative zu Google Diensten werden.

Der Erfolg von Huaweis P40 Pro und allen weiteren Smartphones aus dem Verbund Huawei und Honor hängen also stark vom Ökosystem ab, das der chinesische Hersteller nun auch außerhalb von China in Form von HMS aufbauen muss.

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40 Kommentare

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  • Das Huawei ohne Google weiter macht und sich nicht unterkriegen lässt,...👍 aber nicht für den Preis.


    • Der Preis fällt doch noch ... bekommen wir dann für die Hälfte vom iPhone 11 Pro. Da greife ich gerne Richtung Huawei. Das Streben nach mehr Unabhängigkeit, um nicht wieder bei US Unternehmen aufzulaufen, finde ich gut. Setzen sie lt. Beschreibung bisher doch ganz gut um. Denke das wird noch besser.


    • €999 mit Freebuds 3 und Watch GT 2e find ich eher attraktiv


  • Was die NM Card angeht, so bleibt es beim selben Standard wie Huawei das vor knapp 2 Jahren eingeführt hat. Also nichts mit neuen Format das nicht abwärts kompatibel ist. Hätte mich auch sehr gewundert.


  • Zu teuer für ein kastriertes Android. Und eigener Store - schaut man sich mal Samsungs Store an...


  • Mein Gott immer diese negativen Kommentare .


  • Also, die Pillennotch finde ich sehr störend. Habe jetzt einige Videos zum P40 gesehen und die nervt richtig. Sonst habe ich da nie so Probleme mit. Aber die...


  • Tolles Gerät, aber bei den riesigen Loch im Display hätte schon 3d face unlock drin sein müssen


  • Die Maße des Gerätes waren bei den Spezifikationen wieder toll... Weil die Größe des Displays sagt nur teilweise was über die tatsächliche Größe aus


  • Ich mag das Gerät optisch, frage mich aber wo jetzt die großartige Neuerung ist.
    Seit dem m.E. grandiosen Mate 20 Pro bin ich eigentlich ziemlich enttäuscht von Huawei.
    Solide und gute Smartphones, aber auch nicht mehr.


  • Ich verstehe nich warum man designtechnisch einen solchen Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger gemacht hat.


    • was erwartest du denn "designtechnisch" noch großes ? Alle Smartphones sind seit zig Jahren rechteckige Barren in irgendeiner Farbe, und am Ende kommt ne Hülle rum und alle sehen mehr oder weniger gleich aus.
      Design ist nun so ziemlich das uninteressanteste Detail, und das auch schon seit zig Jahren.


  • Auf den Bildern wirkt das Gerät irgendwie optisch unrund, ich weiß nicht ob mir das gefallen würde. Wenn sie im Laden verfügbar sind, dann kuck ich sie mir mal an. (In Berlin dürfen die Handy- und Mobilfunk-Shops öffnen)
    6.58 Zoll ist mir aber eigentlich zu klein.
    Die Rückseite sieht gut aus, auch wenn der unhübsche schwarze Kamerablock etwas stört.
    Technisch perfekt, Kameras vermutlich auch nicht schlecht und die Software für mich ebenfalls okay, da ich wohl ohne Google-Apps auskommen würde. Nutze jetzt auch nicht wirklich viele.

    Endgültiges Urteil ... für mich erst wenn ich es zumindest kurz anfassen und testen konnte. Aber nur das P40pro käme in frage, bei einem Preis der um die 600 € liegt, also frühstens 2021 ... falls es dann noch eine Wirtschaft und Geld gibt ....


  • Ohne Google Dienste ein Smartphone nutzen wäre zwar schwer für mich, aber bei solch feiner Hardware könnte ich mich ja vielleicht sogar noch dran gewöhnen. Allerdings bin ich grundsätzlich einfach nicht mehr bereit solche Preise auszugeben für ein Smartphone. Habe jetzt sowohl ein Xiaomi Mi Mix 2s, als auch ein Pixel 3a. Beide Geräte für deutlich unter 300€ gekauft. Bin sehr zufrieden und habe mir inzwischen 400€ als maximale Obergrenze gesetzt.


    • Das Pixel 3a hat meine Frau seit Dezember auch. Sehr zufrieden. Super Kamera (klar nicht wie beim Pixel 3), super Akku, Preis in Ordnung. Kann dir nur zustimmen!


  • Ohne Google ist für mich ne Praktisch e Sache. Benutze Goggle eh nicht und muss es immer Deaktivieren. Ist für mich nicht schlimm sogar gut. Google kann nein Standort nicht abrufen und so ist mein Handy von Datenschutz Seite bestimmt besser.

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