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Huawei MediaPad M2 10.0 im Test: Das Multimedia-Tablet mit dem besten Sound

Das Huawei-Tablet MediaPad M2 10.0 verschafft sich Gehör: Mit seinen auffallend guten Lautsprechern und einem niedrigen Preis setzt es sich deutlich von der Konkurrenz ab. Das 10-Zoll-Tablet sieht außerdem gut aus. Ob das Tablet damit zur Kaufempfehlung wird, erfahrt Ihr im Test.

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Bewertung

Pro

  • Überragender Klang
  • Elegantes Äußeres
  • Praktischer Stift (nur Premium-Ausgabe)

Contra

  • Mittelmäßige Gaming-Performance
  • Schlichte Verarbeitung

Günstigstes Angebot: Huawei MediaPad M2 10.0

Bester Preis

Huawei MediaPad M2 10.0: Preis und Verfügbarkeit

Das Huawei MediaPad M2 10.0 ist seit Ende Januar 2016 in der LTE-fähigen Premium-Version mit Leder-Case und Stylus erhältlich. Die teure Variante hat 64 GByte internen Speicher und 3 GByte Arbeitsspeicher und kostet 499 Euro. Später soll eine günstigere Standard-Version in den Farben Silber und Gold verfügbar sein. Sie bietet nur 16 GByte internen Speicher und 2 GByte Arbeitsspeicher, hat keinen Stift und kann nur über WLAN ins Internet, kostet dafür aber nur 349 Euro.

Android-basierte Alternativen für das MediaPad M2 10.0 wären das Sony Xperia Z4 Tablet für 555 Euro (WLAN) oder 599 Euro (LTE) oder das Samsung Galaxy Tab S2 9.7 für 404 Euro (WLAN) oder 509 Euro (LTE). Beide haben einen internen Speicher von 32 GByte, der sich wie der des Huawei-Tablet mit MicroSD-Karten erweitern lässt.

Huawei MediaPad M2 10.0: Design und Verarbeitung

Das Huawei MediaPad M2 hat ein schlichtes, aber elegantes Design. Die Verarbeitung ist nicht optimal, da die verwendeten Materialien für Abnutzung anfällig sind. Das Leder-Case der Premium-Ausgabe kann den Verschleiß aufhalten und liefert eine zusätzliche Öse, in der Ihr den Eingabestift namens M-Pen aufbewahren könnt.

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Das MediaPad 2 10.0 Premium in seiner mitgelieferten Hülle. Der M-Pen liegt daneben. / © ANDROIDPIT

Das MediaPad 2 10.0 hat die Maße 239,8 x 172,8 x 7,4 Millimeter und wiegt ohne Hülle oder Stift 490 Gramm. Das 500 bis 700 Euro teure iPad Air 2 hat im Vergleich dazu die Maße 240 x 169,5 x 6,1 Millimeter und wiegt 444 Gramm, ist also etwas schlanker und leichter.

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Das MediaPad M2 10.0 Premium und sein Standfuß. / © ANDROIDPIT

Leider hat Huawei das Display nur mit einer Plastikscheibe ausgestattet. Das weiche Material neigt zu Kratzern und verschleißt schneller als das von anderen Herstellern verwendete Gorilla Glass. Bei Eingaben mit dem M-Pen gibt das Plastik nach und das zieht einen besorgniserregenden Effekt nach sich.

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Die Bugwelle aus Fehlfarben wirkt wie ein Defekt. / © ANDROIDPIT

Wenn Ihr sehr viel Druck auf das Display ausübt, werdet Ihr abgequetschte Flüssigkristalle sehen können, die sich um die Spitze des M-Pens zeigen. Lasst Ihr den Stift wieder vom Display ab, füllen sich die Kristalle wieder mit Licht und Farbe. Dieser Effekt hat keine negativen technischen Folgen, sieht jedoch unschön aus und lässt das MediaPad M2 10.0 weniger hochwertig erscheinen.

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Die glänzende Krone auf dem Aluminiumrahmen ist aus Plastik, ebenso das Display. / © ANDROIDPIT

Huawei MediaPad M2 10.0: Display

Das Display des Huawei MediaPad M2 ist scharf, aber Helligkeit und Kontrast sind nur durchschnittlich. Filme und Spiele lassen sich trotzdem gut auf ihm betrachten. Die Touch-Eingaben sind präzise. Zusammen mit dem M-Pen und angepasster Software eignet er sich für Skizzen und Notizen.

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Das Display ist gut, aber nicht umwerfend. / © ANDROIDPIT

Huawei verbaut im MediaPad M2 ein 10.1 Zoll großes Display mit IPS-Panel. Durch die LCD-Technologie erreicht es nicht den Kontrastumfang eines OLED-Panels, wie es in Samsung-Tablets verwendet wird. Dennoch liefert es ein sehr gutes und vor allem scharfes Bild. Mit 1.920 x 1.200 Pixeln erreicht es eine Pixeldichte von 226 ppi. Das Samsung Galaxy Tab S2 9.7 macht mit 264 ppi und AMOLED-Panel ein deutlich besseres Bild.

Huawei MediaPad M2 10.0: Besonderheiten

Huawei legt der Premium-Variante des MediaPad M2 10.0 einen Stylus bei. Die Texterkennung für handschriftliche Notizen wurde während des Testzeitraums optimiert und beherrscht jetzt auch die deutsche Rechtschreibung. Vor allem die Zeichen-Software Bamboo macht viel Spaß. Wenn Huawei weiter an der Software arbeitet, kann man mit dem Tablet viel Spaß haben.

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Der Stift funktioniert besser als er aussieht. / © ANDROIDPIT

Der Stift eignet nicht nur zum Zeichnen und zum Schreiben. Mit ihm könnt Ihr auch bestimmte Bildschirmbereiche kopieren, bearbeiten und teilen. Haltet dafür den Funktionsknopf gedrückt und umkreist die Stelle im Bild. Anschließend bekommt Ihr einen Editor, der Werkzeuge zum Unkenntlichmachen einzelner Bereiche bereithält. Danach könnt Ihr den Ausschnitt teilen.

Die mitgelieferte Zeichen- und Notiz-App Bamboo Paper stammt vom Grafiktablet-Hersteller und den Stylus-Experten Wacom. Dementsprechend nutzt die App den Stift optimal aus und versteht seine 2.048 Druckstufen und seine Radiergummi-Funktion. Außerdem kann man in ihr einstellen, dass Berührungen mit der Hand vom Tablet ignoriert werden.

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In Bamboo könnt Ihr den kapazitiven Touchscreen deaktivieren, damit Ihr beim Zeichnen Eure Hand auflegen dürft. / © ANDROIDPIT

Das Tablet verfügt über einen Fingerabdrucksensor, über den das Gerät innerhalb von gerade einmal einer Sekunde entsperrt werden kann. Der Sensor kann zusätzlich für Navigationsgesten genutzt werden. Drückt Ihr ihn, gelangt Ihr zum Startbildschirm. Wischt Ihr seitlich darüber, geht Ihr in der Navigation zurück.

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Huawei hat im MediaPad M2 10.0 einen Fingerabdrucksensor verbaut. / © ANDROIDPIT

Huawei MediaPad M2 10.0: Software

Huawei hat auf das MediaPad M2 10.0 das auf Android 5.1.1 basierende EMUI 3.1 installiert. Zum Testzeitpunkt am 4. März 2016 war auch nach dem ersten Update nur Sicherheitspatch-Ebene Januar 2016 installiert. Huaweis Benutzeroberfläche wurde im Vergleich zum Standard-Android stark abgewandelt und um Tablet-spezifische Funktionen und Apps erweitert.

EMUI erlaubt es Euch, die Oberfläche mit Themes anzupassen. Eine integrierte Backup-App sichert all Eure Apps samt App-Daten, Kontakte und Systemeinstellungen offline auf Eure MicroSD-Karte. Der Software-Updater lädt Android-Updates für das MediaPad M2 10.0 herunter und installiert sie.

Huawei MediaPad M2 10.0: Performance

Das Arbeitstempo mit dem MediaPad M2 ist sehr gut. Man kann auch über mehrere Apps hinweg flüssig arbeiten, so dass Multitasking kein Problem ist. Die Spieleleistung hingegen ist eher mittelmäßig. Der interne Speicher des 16-GByte-Modells ist zu knapp bemessen, aber erweiterbar.

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Macht Gebrauch vom MicroSD-Slot. / © ANDROIDPIT

Das Huawei MediaPad M2 verwendet als Prozessor den Octa Core HiSilicon Kirin 930. Er kam bereits im Huawei P8 zum Einsatz und hat im 2015er Top-Smartphone für gute Performance gesorgt. In unserem Benchmark-Parcours erreicht es 56 Prozent der Leistung des Referenz-Gerätes Huawei Mate 8. Das Lenovo Yoga Tab 3 Pro kommt auf 70 Prozent, das Sony Xperia Z4 Tablet auf 84 Prozent. Während das Arbeitstempo keinen Anlass zur Kritik bietet, ist die Spiele-Performance des MediaPad M2 10.0 eher mittelmäßig.

Der Grafikprozessor Mali-T628 MP4 680 MHz hat eine erheblich geringere Gaming-Leistung als der Adreno 430 im Sony Xperia Z4 Tablet. Gamer sollten aber ohnehin zum Nvidia Shield Tablet greifen, da es extra für Gaming optimiert wurde, mehr Spiele-Auswahl bietet und günstiger ist. Im Basemark X High erreicht das MediaPad M2 10.0 nur 7.583 Punkte; das Z4 Tablet kommt auf einen deutlich höheren Wert von 22.518 Punkten. Das bedeutet abhängig von der Programmierung der App, dass Spiele auf dem MediaMad M2 mit niedrigeren Grafikeinstellungen starten oder ruckeln.

Der interne Speicher kann per MicroSD-Karte um bis zu 128 GByte erweitert werden. Eine MicroSD-Erweiterung ist insbesondere dann anzuraten, wenn Ihr Inhalte aus Mediatheken oder Sky Online offline auf Eurem Tablet speichern wollt. Die rund 8 GByte nutzbarer Speicher der 16 GByte Version reichen für solche Aufgaben nicht aus.

Huawei MediaPad M2 10.0: Audio

Der Sound des MediaPad M2 10.0 sucht Seinesgleichen. Die erzeugte Klangkulisse wird mit einem sehr gut abgestimmten Satz aus vier Lautsprechern erzeugt und sorgt besonders beim Filmeschauen für eine tiefe Atmosphäre. Sucht Ihr ein Gerät, mit dem Ihr vom Bett aus noch gut Filme schauen könnt, ist das MediaPad M2 10.0 die erste Wahl.

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Die vier Lautsprecher entsprechen einem Zwei-Wege-Stereo-System und klingen hervorragend. / © ANDROIDPIT

Das Quartett an Lautsprechern wurde sehr intelligent am Gerät angebracht. Haltet Ihr es im Querformat in Euren Händen, kommt Ihr nicht mit den Handballen auf die Lautsprecher-Grills, wie es oft bei anderen Tablets passiert. Die vier Lautsprecher des MediaPad M2 10.0 befinden sich an den langen Kanten links und rechts.

Huawei und Harman Kardon sprechen von der "2+2 Compound Horn Structure". Bei ihr spielen die oberen Lautsprecher die Höhen und die unteren die Bässe ab. Dabei entsteht ein 180-Grad-Klang. Die Bässe klingen deutlich satter als bei vielen anderen Geräten.

Leider hat Huawei die Lautsprecher nicht so verbaut, dass sie den Ton nach vorne abgeben. Denn während man die Lautsprecher-Grills nicht mit den Händen abdeckt, passiert dies durchaus auf dem Schoß oder im Bett. Dann überdeckt man schnell die Löcher mit den Oberschenkeln oder der Bettdecke und der Klang wird blechern.

Huawei MediaPad M2 10.0: Kamera

Die Kameras des MediaPad M2 10.0 liefern blasse und detailarme Bilder. Dank des in Tablets selten gesehenen Blitzes könnt Ihr zur Not auch in dunklen Räumen Fotos machen. Für Video-Anrufe reicht die Frontkamera sehr gut aus.

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Die Kamera des MediaPad M2 10.0 bietet einen Blitz und einen Stabilisator. / © ANDROIDPIT

Die Hauptkamera hat einen 13 Megapixel-Sensor und eine Blende von f/2.0. Sie bietet einen Autofokus, einen Blitz und einen Bildstabilisator. Mit der Kamera-App könnt Ihr Panorama-Fotos aufzeichnen, HDR-Bilder und Zeitraffer-Aufnahmen machen.

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Die Hauttöne wirken mit dem MediaPad M2 10.0 etwas unnatürlich. / © ANDROIDPIT

Tablets sind nicht dafür ausgelegt, dass man mit ihnen Fotos macht. Dafür ist der Formfaktor einfach zu unpraktisch. Dementsprechend erwarten wir nicht viel von den Kameras des MediaPad M2 10.0. Das Hauptkriterium muss hierbei sein, dass man unproblematisch Videochats machen kann.

Und hier arbeitet das MediaPad M2 10.0 zuverlässig. Die Selfie-Kamera hat ein 88-Grad-Weitwinkel-Objektiv, das Euch auch mit wenig Abstand zum Gerät gut sichtbar einfängt. Der Ton wird über das Mikrofon eingefangen, das sich sinnvollerweise über der Kamera am Gehäuserand befindet. In Skype werdet Ihr mit dem Huawei-Tablet also keine Schwierigkeiten haben.

Huawei MediaPad M2 10.0: Akku

Das MediaPad M2 10.0 hat auch mit eingelegter SIM-Karte eine ausgesprochen gute Akkulaufzeit von fünf Tagen bei geringer Nutzung. Wenn ihr den Bildschirm nicht zu hell einstellt, könnt Ihr zwölf Stunden lang Filme schauen oder zehn Stunden im WLAN surfen. Bei mittlerer Helligkeit konnten wir viereinhalb Stunden Netflix gucken. Es dauert dreieinhalb Stunden, den Akku vollständig aufzuladen. Er lässt sich nicht ohne Weiteres austauschen.

Huawei MediaPad M2 10.0: Technische Daten

Abmessungen: 239,8 x 172,8 x 7,4 mm
Gewicht: 500 g
Akkukapazität: 6660 mAh
Display-Größe: 10 Zoll
Display-Technologie: LCD
Bildschirm: 1920 x 1200 Pixel (226 ppi)
Kamera vorne: 13 Megapixel
Kamera hinten: 5 Megapixel
Blitz: Nicht vorhanden
Android-Version: 5.1 - Lollipop
Benutzeroberfläche: Emotion UI
RAM: 2 GB
3 GB
Interner Speicher: 16 GB
64 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: HiSilicon Kirin 930
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2 GHz
Konnektivität: Bluetooth 4.0
HSPA, LTE, Bluetooth 4.0

Abschließendes Urteil

Das MediaPad M2 schlägt sich gut im Test. Vor allem im Vergleich mit den durchweg teureren Alternativen erweist es sich als Preis-Leistungs-Tipp. Wer zudem gerne Filme im Bett schaut, bekommt hier den besten Tablet-Sound, den wir in der Redaktion gehört haben.

Der Stift wurde nach dem ersten Software-Update zu einem praktischen Extra. Und auch die Schutzhülle ist hilfreich, will man das empfindliche Tablet vor äußerlichem Verschleiß bewahren. Zusammen mit dem zusätzlichen internen Speicher sind sie den Aufpreis von 150 Euro wert. Ihr könnt aber auch die günstige Variante in Kombination mit einer MicroSD-Karte verwenden und Geld sparen.

Top-Kommentare der Community

  • Thomas Haseneder 17.02.2016

    Euer Fazit : " Das MediaPad M2 schlägt sich gut im Test. Vor allem im Vergleich mit den durchweg teureren Alternativen erweist es sich als Preis-Leistungs-Tipp. "
    Hier kommt es mir wieder vor als seien der Author des Testes und der Verfasser des Fazits zwei uneterschiedliche Personen. Wo in aller Welt ist den 499,00 Euro für die Stiftvariante günstig, wenn ich in die Waagschale werfe das die Gaming Performance nicht berauschend ist, die Verarbeitung besser sein könnte, der Stift nicht zum schreiben taugt, die Kamera detailarme Bilder mit verfälschten Farben liefert.... Das tollste an dem Ding sind die Boxen und kopple ich mein Galaxy Note 10.1 mit meinen Bluetooth Lautsprechersystem oder stecke meinen Kopfhöhrer an, dann ist sogar der Vorteil zum Teufel ( weil wir grad von Sound sprechen ;) ).

    Also ich komme da manchmal mit Euren Tests wirklich nicht klar, denn was ich hier lese ist : " Das Ding kann alles aber nichts richtig ! " , zudem kommt es nicht mal mit Marshmellow auf den Markt, was bei einem neuen Gerät ja lachaft ist und der Preis ist absolut nicht günstig. Meine Ablehnung gegenüber Samsung mal aussen vor gelassen, ist ein Tab was mit dem Galaxy S2 Tab in den Ring steigt, bei preislich gleicher Liga schon lachhaft. Für nen Hunderter weniger als die Konkurenz, hätte ich ein possitives Fazit noch verstanden, aber auf Augenhöhe sind die Geräte nicht. Schon deshalb weil man Samsung das bessere Display zugestehen muss, was bei einem Tablet ja ein Killerargument ist.

18 Kommentare

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  • Huawei oder Samsung in dieser Liga? Wesentlich ist fuer mich die Display Qualität bei Sonnenlicht und dann der Service. Dann kaeme ja nur der Samsung nur in Frage. Und den Namen teuer bezahlen fuer diese Technik. Nein ! Da warte ich lieber bis aus China FAS passende kommt von Pipo, Cube und co.

  • Habe das LTE Premium seit 3 Wochen. Zum Test: es hat Blitz und Display mit Glasoberfläche. Zudem ist eine Schutzfolie mit Werkzeug zum auftragen enthalten. Hat ohne Lüfteinschlüsse sehr gut funktioniert. Die Kamera macht gute Bilder. Die Geschwindigkeit, auch bei anspruchsvollen Spielen, ist gut. Es sind keine dubiosen Apps vorinstalliert. Root wird nicht notwendig werden. Die Huawei eigenen Tools zum Speicher bereinigen, Rechteverwaltung usw. sind gut und ausreichend. Der Sound ist durch die 4 Lautsprecher enorm. Ein Update zur Handschriftenerkennung in deutsch kam bereits und funktioniert gut. Auch die Verarbeitung geht voll in Ordnung.
    Der Stift arbeitet wohl kapazitiv. Hat 2 Tasten und Batterie. Druck auf das Display ist kaum nötig.
    Zudem wird bei ca. 2mm Abstand bereits der Cursor (möglicher Aufsetzpunkt) angezeigt.
    Die Schutzhülle/Ständer könnte etwas stabiler sein und Schmutzempfindlich.
    Ich persönlich finde den obigen Test nicht besonders.
    Von der Ausstattung/Leistung/Verarbeitung/Preis finde ich das Teil in Ordnung.

  •   9

    Stand denn jetzt irgend was neues in dem "Test", was nicht schon in dem Artikel von Februar stand ? Sonst ist ja bei Updates der Text dann markiert

  • Und wieder mal hochgeschoben, das ist einfach nur billig oder Werbung, dann aber kein Test.

  • Nun, nachdem Samsung sich aus den Sektor wohl zurück gezogen hatte war das wohl eine Frage der Zeit, dass sich andere Firmen Produkte mit Stift anbieten. Das von Huawei klingt interessant - sehr interessant.

    • Als ehemaliger Galaxy Note 2 und gegenwärtiger Galaxy Note 10.1 Besitzer kann ich nur sagen, der Stift ist im täglichen Anwendungsfall grob überbewertet. Wann zeichnet man wirklich mal etwas auf dem Tablet ? Notizen ? Naja, es ist ein ziemliches gekrackel auf dem Display ( vieleicht auch nur mein persönliches Problem, mag sein ). In meinen Augen nice to have , aber ein wirklicher Mehrwert kommt mit einer Tastatur. Ein Keyboard Dock, so wie Asus das anbietet oder viele Windows Tabs es von Haus aus haben, bringt tausendmal mehr als der ganze Styluskram. Das ist natürlich nur meine Meinung und sicher gibt es einige Nutzer die mit dem Stift wirklich was anfangen können. Auf einem Windows-Gerät mit meinen dortigen Grafikanwendungen, hätte das Ding wirklich einen Nutzen. Meine Tochter hat z.B. das Trekstor Duo Tab mit dem Stift ( welcher für schlanke 40 Euro nachgekauft werden kann ) und damit kann man echt etwas anfangen. Aber selbst sie nutzt das Feature nach anfänglicher Begeisterung kaum noch, weil einfach das Eingabegerät Nummer 1 am Tablet nunmal der Zeigefinger ist.

  • Bei dem Contra Betrachte ich das Tab als Wertfrei.

  • Hallo zusammen, hier wird geschrieben, daß das Display aus Kunststoff, Plastik sei. Dies stimmt nicht, mir wurde von Huawei bestätigt, daß es sich NEG-Glas handelt, daß in Japan hergestellt wird, und auch von anderen Anbietern eingesetzt wird. Warum wird dieses neue Tablet so schlecht gemacht ? Es gibt eine Reihe andere Portale, die überwiegend dem Huawei M2 10 ein besseres Urteil ausstellen ! Ich habe in einem Shop die Orginalverpackung öffnen lassen und das Tablet angeschaut (ohne Aktivierung), kann nur sagen, super Verarbeitung und Performance !

    •   58

      Das "Glas" muss aber schon sehr dünn sein, wenn beim Schreiben solche Effekte, wie im Bericht beschrieben, auftauchen.

      Ein kapazitiver Stift ist zudem eine Mogelpackung und einer der Gründe, weshalb die etablierte Konkurrenz (in erster Linie Samsung mit seinen Galaxy Note-Tablets) nicht nur hochwertiger, sondern auch durchdachter und ggf. etwas teurer ist.

  • Also der Test liest sich tatsächlich sehr schizophren. Wenn man das bedenkt und ein bisschen Gollum beim Lesen imitiert ist es aber sogar ganz lustig. Und ja, ich führe Selbstgespräche! Andauernd!

    Was as Gerät angeht - das nennt man wohl einen sehr großen Fail. Plastik bei einem Gerät, welches mit einem Pen daherkommt. Ich weiß ja nicht. War das ein Stück, dass die Firmenpraktikanten zusammengeschustert haben? Nein, die hätten es wohl eher besser gemacht. Keine Ahnung was das soll, ich verzweifle grad etwas, da ich sowas von Huawei nicht gewohnt bin :D

  •   58

    Angesichts des gesamten Tests ist das Fazit - mal wieder, wie so oft, wenn es hier um Huawei geht - mehr als beschönigend.

    Fasst man den Test kurz und knackig zusammen, müsste das Fazit doch wohl eher lauten: Mittelmäßige Technik mit miserabel ausgeführten Key Features, aber vergleichsweise gutem Sound.

    Der Vergleich mit Samsungs Galaxy Note-Tablets, dem iPad Air oder gar iPad Pro verbietet sich hier eigentlich von selbst.

  •   54

    Beim Betrachten der Fotos vom MediaPad M2 kommt der Eindruck, dass zur Abwechslung bei Samsung abgeguckt wurde, als dieses Tablet von Huawei designt wurde. Der Knopf für den Fingerabdrucksensor sieht fast wie der Homebutton der Samsung Galaxy Tablets aus.

  • Klare Kaufempfehlung für Leute, die nicht wissen wohin mit Ihrem Geld. Ich dachte, Plastikscheiben würden nur noch bei Kinder-Tablets verbaut? Für 349 Euro und mehr gibt es weitaus Besseres.

  • äh, check ich den nicht :D

    + elegantes äußeres
    - schlichte verarbeitung

    ja was jetzt, entweder oder!

  • Euer Fazit : " Das MediaPad M2 schlägt sich gut im Test. Vor allem im Vergleich mit den durchweg teureren Alternativen erweist es sich als Preis-Leistungs-Tipp. "
    Hier kommt es mir wieder vor als seien der Author des Testes und der Verfasser des Fazits zwei uneterschiedliche Personen. Wo in aller Welt ist den 499,00 Euro für die Stiftvariante günstig, wenn ich in die Waagschale werfe das die Gaming Performance nicht berauschend ist, die Verarbeitung besser sein könnte, der Stift nicht zum schreiben taugt, die Kamera detailarme Bilder mit verfälschten Farben liefert.... Das tollste an dem Ding sind die Boxen und kopple ich mein Galaxy Note 10.1 mit meinen Bluetooth Lautsprechersystem oder stecke meinen Kopfhöhrer an, dann ist sogar der Vorteil zum Teufel ( weil wir grad von Sound sprechen ;) ).

    Also ich komme da manchmal mit Euren Tests wirklich nicht klar, denn was ich hier lese ist : " Das Ding kann alles aber nichts richtig ! " , zudem kommt es nicht mal mit Marshmellow auf den Markt, was bei einem neuen Gerät ja lachaft ist und der Preis ist absolut nicht günstig. Meine Ablehnung gegenüber Samsung mal aussen vor gelassen, ist ein Tab was mit dem Galaxy S2 Tab in den Ring steigt, bei preislich gleicher Liga schon lachhaft. Für nen Hunderter weniger als die Konkurenz, hätte ich ein possitives Fazit noch verstanden, aber auf Augenhöhe sind die Geräte nicht. Schon deshalb weil man Samsung das bessere Display zugestehen muss, was bei einem Tablet ja ein Killerargument ist.

    •   58

      Ich bitte zu berücksichtigen, dass das Teil von Huawei ist. Da darf man dann hier nicht unbedingt von neutraleren Fazits ausgehen.

      • Umso bedenklicher, wenn der Autor den Artikel mit "Test" versieht. Hier erweisst die AP ( sollte es so sein ) ihren Freunden von Huawei einen Bärendienst, indem sie Tests von Huawei Geräten per se in ein unglaubwürdiges Licht rücken. Aber das ist dann wohl eine redaktionelle Entscheidung, auch wenn AP hier im Auge behalten sollte das Objektivität für eine solche Techsite genauso wichtig ist wie das gute Display für das Tablet und enttäuschte Kunden selten zurück kommen.

        Für mich wirkt der ganze Test als ob der Tester mit steigender Ernüchterung durch den Parcours gegangen ist und am Ende das Resultat wieder gerade gebogen hat. So sollte und darf ein Test natürlich nicht aussehen.

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