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Huawei Mate 9 im Test: Keine Alternative, sondern erste Wahl

Das Huawei Mate 9 wurde auf lange Akkulaufzeit bei hoher Leistung optimiert. Anspruchsvolle Kunden bekommen ein starkes Gerät, das sich durch langfristige Zuverlässigkeit und ansprechendes Design auszeichnet. Im Test des Mate 9 kann es in allen relevanten Bereichen punkten.

Bewertung

Pro

  • Hohe Leistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Schnelles Aufladen
  • Günstiger als ebenbürtige Konkurrenten
  • Stereo-Sound im Querformat
  • Exzellente Antennenleistung

Contra

  • Nicht wasserabweisend
  • Extrem groß
  • Mittelmäßige Gaming-Performance
  • Display nicht für VR zu empfehlen

Günstigstes Angebot: Huawei Mate 9

Bester Preis

Huawei Mate 9: Preis und Verfügbarkeit

Das Huawei Mate 9 ist ab dem 15. November im Handel erhältlich. In Europa haben wir zunächst wenig Auswahl. Es gibt nur die 4-GByte-64-GByte-Version bei uns; allerdings wahlweise als Single- oder als Dual-SIM-Variante. In China gibt es Modelle mit mehr oder mit weniger Speicher. Als Farben stehen für uns zunächst nur Grau oder Silber zur Auswahl. Der Preis für das Huawei Mate 9 liegt bei 699,- Euro.

Im Lieferumfang befinden sich Ein Typ-C-auf-Micro-A-Adapter, ein einfaches Headset zum Anschluss an den 3,5-Millimeter-Klinkenstecker, eine transparente Schutzhülle sowie das Super-Charge-Ladegerät.

Huawei Mate 9: Design und Verarbeitung

Huawei hat die Kurve gekriegt und sich vom kantigen Look der Vorgänger entfernt. Dies kommt der Haptik stark zugute, sodass sich das Gerät erheblich ergonomischer anfasst als noch das Mate 8 oder gar das Ascend Mate 7. Ansonsten ist der äußere Eindruck gewohnt edel gehalten und wird von Metall und glänzenden Schliffkanten dominiert.

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Metallischer Glanz dominiert den Rahmen des Mate 9. / © AndroidPIT

Das Huawei Mate 9 ist recht groß und schwer. Mit fast sechs Zoll in der Diagonale und 190 Gramm Gewicht ist es freilich nichts für kleine Hände. Freunde von Kompakt-Smartphones werden sich woanders umsehen. Doch vorher sollten sie einen Blick auf die Vorteile des großen Formates werfen.

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Kleine Hände? Dann wird es schwierig. / © AndroidPIT

Der große Innenraum kommt dem großen Akku und der hochwertigen Hardware zugute: Die Akkulaufzeit beträgt knapp zwei Tage und der Chipsatz muss dank der großen Kühlfläche nicht drosseln. Das Mate 9 hat auch im Stresstest konstant hohe Benchmark-Ergebnisse erzielt.

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Der runde Rahmen verbessert die Haptik erheblich. / © AndroidPIT

Die edle Optik wird nur durch das Porsche-Design-Modell des Mate 9 getoppt. Das fürs Weihnachtsgeschäft eingeplante Modell hat stärkere Hardware, ist nur 5,5 Zoll groß und kostet mit 1.395 Euro circa doppelt so viel.

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Der matte Metallrücken ist resistent gegen Fingertapser. / © AndroidPIT

Huawei Mate 9: Display

Das 5,9 Zoll große Full-HD-Display setzt auf die herkömmliche IPS-Technologie. Es erreicht über die manuelle Regelung ausgesprochen hohe und niedrige Helligkeitswerte; der Minimalwert liegt bei 5 cd/m² und ist damit auch in dusteren Umgebungen unaufdringlich. Im Alltags-Test des Mate 9 erweist sich das Display in allen Lebenslagen als zuverlässig.

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Der Helligkeitsregler bietet ein großes Spektrum. / © AndroidPIT

Von den technischen Daten und Versprechen her kommt das Display des Huawei Mate 9 nicht an das außergewöhnlich hochwertige Display des Samsung Galaxy Note 7 heran, kann jedoch im Alltag dennoch überzeugen. Die Auflösung von 373 ppi ist scharf genug für gewöhnliche Betrachtungsabstände.

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Farbe und Schärfe sind super. / © AndroidPIT

Ob die VR-Performance damit noch zufriedenstellend ist, müssten wir mit dem VR-Headmount Daydream View feststellen. Leider war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Mate-9-Tests noch kein finaler Daydream-Support für das Mate 9 verfügbar. Immerhin handelt es sich bei dem Mate 9 um eines der Daydream-Ready-Geräte, sodass wir diese Erfahrung voraussichtlich bald nachreichen können. Erfahrungsgemäß müssen wir aber leider davon ausgehen, dass die relativ geringe Auflösung des Mate-9-Displays nicht für ein zufriedenstellendes VR-Erlebnis ausreichen wird.

Daydream Install on Google Play

Das Display ist durch Gorilla Glass 3 gegen Kratzer und Stöße geschützt. Im Gegensatz zu den neueren Versionen Gorilla Glass 4 oder 5 soll GG 3 besser gegen Kratzer, wenngleich weniger gut gegen Stöße schützen.

Huawei Mate 9: Software

Huawei hat seine Software-Oberfläche generalüberholen lassen. EMUI 5 basiert auf Android 7.0 Nougat und ist heller und runder als der Vorgänger. Das Mate 9 nutzt neue Android-Features wie das Vulkan-API für bessere Spiele-Performance oder Daydream für ein reibungsloses VR-Erlebnis.

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Huawei hat sich beeilt und ist einer der ersten Hersteller mit Nougat-Smartphone. / © AndroidPIT

Bislang sah ich in der Software von Huawei immer den größten Hemmschuh. Nicht-entfernbare Zusatzfeatures, ominöse Optimierungs-Tools und von Apple abgekupferte Oberflächen-Elemente stießen mir übel auf. Mein Lieblings-Huawei war bisher das Nexus 6P, weil dessen Software direkt von Google und nicht von Huawei kam.

Daher bereitete mir EMUI 5 auf dem Mate 9 im ausführlichen Test umso mehr Freude. Benachrichtigungen kamen pünktlich an, Hintergrunddienste wurden nur mit meiner Einwilligung beendet und generell konnte ich mich auf die Software verlassen.

Eine schon im Nova vorgestellte Software-Funktion ist der App Twin. Mit ihr könnt Ihr zweimal die Facebook-App und WhatsApp installieren. Letzteres ist besonders in Verbindung mit der Dual-SIM-Variante des Mate 9 sinnvoll, da Ihr dann mit Euren beiden Handynummern WhatsApp nutzen könnt. Anstelle des App-Twins könnt Ihr jedoch auch einfach ein zweites Nutzerkonto einrichten, denn das Mate 9 unterstützt Androids Nutzerprofile.

Huawei Mate 9: Performance

Huawei hat im Mate 9 zwar die Gaming-Leistung verdoppelt, jedoch liegt die Stärke seiner Performance in der Anwendungsleistung. Der Prozessor und der interne Speicher gepaart mit einem angeblich nicht alternden Dateisystem sind das Geheimnis für langfristig kurze Ladezeiten.

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Das Mate 9 beherrscht VR nach Googles Daydream-Standard. / © ANDROIDPIT

Fast die doppelte Spiele-Performance gegenüber dem P9 verspricht der Hersteller. In Benchmarks zeigt sich jedoch, dass man noch immer deutlich hinter der Leistung eines Galaxy S7 Edge oder eines Google Pixel liegt. Letzteres ist bis zu 50 Prozent schneller.

Das Ein-Chip-System Kirin 960 ist eine Neuentwicklung. Er besitzt unter anderem den neuen ARM-Quad-Core-Cluster der Marke Cortex-A73 mit maximal 2,4 GHz sowie einen Cortex-A53 mit maximal 1,8 GHz, also insgesamt acht Kerne. Als GPU werkelt der Mali G71 MP8 - wobei MP8 für die acht Recheneinheiten steht; im Huawei P9 werkelt noch ein MP4. Die Vulkan-Engine trägt ihren weiteren Teil zur verbesserten Grafikleistung bei, denn sie nutzt Hardware-Ressourcen effizienter als das bisher etablierte OpenGL ES 3.1.

Als internen Speicher (in Deutschland immer 64 GByte groß) verwendet Huawei den schnellen Samsung UFS 2.0. Der wird schon seit dem Galaxy S6 verwendet und sorgt seither in immer mehr Smartphones für kurze Lade- und Bootzeiten, so auch im Mate 9.

Dies sorgt im Alltag für einen spürbaren Unterschied: Apps laden schneller, das Gerät startet schneller, Verzögerungen treten nur selten auf. Vom reinen Feeling her ist das Huawei Mate 9 doppelt so schnell wie mein vorheriges Alltagsgerät Nexus 6P. Inbesondere im alltagsorientierten PC Mark Work Benchmark bestätigt sich dieses Gefühl in Zahlen.

  3D Mark Sling Shot ES 3.1 3D Mark Sling Shot ES 3.0 3D Mark Ice Storm Unlimited ES 2.0 Geekbench CPU - single core Geekbench CPU - multicore PC Mark Work Performance PC Mark Storage Google Octane 2.0
Huawei Mate 9 2093 2308 25392 1930 5604 7675 7106 10935
Samsung Galaxy S7 Edge 1977 2362 30310 2018 6248 5077 4607 10292
Google Pixel 2559 3329 27702 1574 3980 5263 5076 8791

Der versprochene Clou des Huawei Mate 9 wird sich erst in einem Langzeittest zeigen müssen: Huawei will ein nicht-alterndes Dateisystem für das Huawei Mate 9 erfunden haben. Dank diesem soll das Gerät auch nach langer Verwendung und nach der Installation etlicher Apps noch so schnell laufen wie am ersten Tag. Andere Smartphones leiden oft unter sinkendem Datendurchsatz des Flash-Speichers, was in länger werdenden Ladezeiten resultiert. Beim Huawei Mate 9 soll dies nicht mehr auftreten.

Die Antennenleistung des Huawei Mate 9 ist ebenfalls bemerkenswert. Quasi ohne Latenz werden Google-Ergebnisse angezeigt, wenn man eine LTE-fähige SIM-Karte einlegt. Im Test konnten wir dies mit einer Telekom- und einer O2-SIM überprüfen. Die hohe Datenübertragung erkauft sich Huawei mit relativ hohen SAR-Werten von bis zu 1,42 W/kg. Das Google Pixel kommt auf 0,61 W/kg am Ohr. Die Werte kommen von den Herstellern und können von uns leider nicht überprüft werden.

Huawei Mate 9: Audio

Dem Mate 9 wird ein einfaches Plastik-Headset mitgeliefert. Es eignet sich gut fürs gelegentliche Freisprechen. Doch fürs Musikgenießen fehlt es ihm an Bass. Außerdem sitzt es mangels Silikon-Passstücken nicht wirklich fest oder dicht im Ohr. Zum einen fallen die Stecker schnell aus den Ohren, falls man joggen sollte. Zum anderen hört man alle Geräusche in der Umgebung und umgekehrt hört jeder mit, was Ihr hört.

Die Gehäuselautsprecher wiederum sind pfiffig durchdacht. Ähnlich wie beim HTC 10 schalten sie in den Stereo-Modus um, wenn Ihr das Mate 9 im Querformat haltet. Das ist hilfreich bei YouTube-Videos, die dann relativ gut klingen. Der Ohr-Lautsprecher dient dann der Ausgabe des einen Stereo-Kanals, der nach unten gerichtete Lautsprecher übernimmt den anderen. Im Hochformat schaltet das Mate 9 um, sodass der obere Lautsprecher die Höhen und Mitten übernimmt und der untere die tieferen Frequenzen - von Bass kann man nicht wirklich sprechen.

Huawei Mate 9: Kamera

Natürlich Dual-Lens, natürlich Leica; aber jetzt noch besser. Huawei verbessert die Kamera gegenüber der ersten Leica-Smartphone-Kamera aus dem P9, um insbesondere die Low-Light-Performance und die Schärfe zu verbessern. Der Ansatz dafür ist hochinteressant.

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Die Kamera des Mate 9 soll keine Wünsche offen lassen. / © AndroidPIT

Huawei hat sich an unserem Wissen über die Anatomie des menschlichen Auges orientiert. Auf unserer Netzhaut haben wir im Schnitt rund 120 Millionen Kontrast-sehende Stäbchen, aber nur 6 bis 7 Millionen Farben-sehende Zäpfchen. Die Mate-9-Kamera ahmt dies nach und hat einen 20-Megapixel-Sensor für das Schwarzweiß-Profil des Bildes statt bisher 12 Megapixel. Die Farb-Kamera arbeitet nach wie vor mit 12 Megapixeln. In eigenen Tests liegt damit Die Schärfe weit höher als die eines iPhone 7 Plus.

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Mate 9 (links) vs. iPhone 7 bedeutet Kontrast vs. Details. / © AndroidPIT

In unserem Test hingegen konnte selbst das iPhone 7 ohne Plus - also das mit der einfachen Kamera - die Schärfe des Mate 9 überbieten. Die Stärke des Mate 9 liegt eher in Kontrastumfang und Low-Light-Performance. Im Test des Mate 9 zeigt sich, dass besonders der schwarze Nachthimmel nur im Mate 9 wirklich schwarz wird. Das iPhone 7 hingegen erzeugt in dunklen Bereichen immer wieder Rauschen.

Auch der vermeintlich optimierte Bokeh-Effekt muss noch weiter verbessert werden. Die Software erzeugt noch immer rätselhafte Unschärfen um Objekte und kann nur teilweise überzeugen. Mit ein wenig Geduld und Übung hingegen kann man mit dem Fokus-Effekt einzigartige Bilder mit dem Mate 9 machen.

huawei mate 9 video options
Mit der hohen Qualität entfallen wichtige Optionen. / © AndroidPIT

Videoaufnahmen könnt Ihr zwar in bis zu 4K aufzeichnen. Dann gehen aber Funktionen wie Gesichtsverfolgung oder Stabilisierung verloren. Nur das Google Pixel ist derzeit in der Lage, 4K-Videos zu stabilisieren. Zwar nur elektronisch, aber immerhin.

Die Kamera-Software des Mate 9 ist eine Weiterentwicklung der Leica-inspirierten Oberfläche, die mit dem Huawei P9 vorgestellt wurde. Sie bietet einen leicht zugänglichen Pro-Modus mit einer umfangreichen manuellen Belichtungskontrolle.

Eine weitere Besonderheit der Kamera ist ihr Schnellstart. Drückt Ihr zweimal die Leiser-Taste, wenn das Mate 9 im Stand-by ist, wacht das Smartphone auf und macht in unter einer Sekunde ein Foto. Da dies jedoch meistens verwackelt und falsch belichtet ist, könnt Ihr die Option am besten gleich in den Einstellungen abschalten.

Huawei Mate 9: Akku

Falls Ihr nur eine SIM-Karte nutzt, kommt Ihr mit dem Mate 9 bei durchschnittlicher Nutzung und mit adaptiver Helligkeit auf fast zwei Tage Akkulaufzeit. Exzessive Nutzung mit zwei SIM-Karten und sechs Stunden Display-on-Zeit am Tag zwingen es am Ende des Tages an die Ladebuchse.

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Der Typ-C-Anschluss ist an sich schon gut; Huawei verbessert das Aufladen aber noch weiter. / © AndroidPIT

Im ausführlichen Test kann das Mate 9 nur im Single-SIM-Betrieb das Versprechen der langen Laufzeit einhalten. Sowie wir eine zweite SIM-Karte in Betrieb nahmen, lieferte das Mate 9 ein durchschnittlich-gutes Ergebnis: Einmal am Tag müsst Ihr es aufladen.

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Nach knapp über sechs Stunden Display-on (adaptive Helligkeit) ist Schluss. / © AndroidPIT

Zwei Tage Akkulaufzeit bekommt man nur hin, wenn man nur eine SIM-Karte nutzt und das Gerät nicht so exzessiv nutzt wie ich. Falls Ihr nur zwei bis drei Stunden pro Tag den Bildschirm aktiviert, hält es tatsächlich von Montagmorgen bis Dienstagabend durch. Andernfalls brennen das 5,9-Zoll-Display und die starke LTE-Antenne den Akku im Laufe des Tages herunter, sodass das Mate 9 spätestens am Dienstagmorgen wieder an den Lader muss.

Huawei hat die Ladetechnologie fürs Mate 9 überdacht und Super Charge getauft. Natürlich kommt jetzt der Typ-C-Anschluss zum Einsatz. Das dedizierte Ladegerät arbeitet jedoch erstmals mit weniger Spannung und dafür mit mehr Strom, 4,5 Volt bei 5 Ampere, um genau zu sein. Dies hat zur Folge, dass sich der Akku und das Ladegerät weniger aufheizen. Nicht nur steigt damit die Effizienz des Ladevorgangs auf 98 Prozent, sondern verlängert damit auch die Lebensdauer der Komponenten. Im Test arbeitet Super Charge rund doppelt so schnell wie herkömmliches Schnellladen via Typ-C und lädt das Mate 9 binnen 100 Minuten komplett auf.

Huawei Mate 9: Technische Daten

    • Typ:
    • Phablet
    • Modell:
    • Huawei Mate 9
    • Hersteller:
    • Huawei
    • Abmessungen:
    • 156,9 x 78,9 x 7,9 mm
    • Gewicht:
    • 190 g
    • Akkukapazität:
    • 4000 mAh
    • Display-Größe:
    • 5,9 Zoll
    • Display-Technologie:
    • LCD
    • Bildschirm:
    • 1920 x 1080 Pixel (373 ppi)
    • Kamera vorne:
    • 8 Megapixel
    • Kamera hinten:
    • 20 Megapixel
    • Blitz:
    • Dual-LED
    • Android-Version:
    • 7.0 - Nougat
    • Benutzeroberfläche:
    • Emotion UI
    • RAM:
    • 4 GB
    • Interner Speicher:
    • 64 GB
    • Wechselspeicher:
    • microSD
    • Chipsatz:
    • Keine Angabe
    • Anzahl Kerne:
    • 8
    • Max. Taktung:
    • 2,4 GHz
    • Konnektivität:
    • HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 4.2

Abschließendes Urteil

Das Mate 9 steht ohne großen Konkurrenten in den Ladenregalen; allenfalls das iPhone 7 Plus macht vergleichbare Versprechen. Im ausführlichen Test kann es die Versprechen der hohen Akkulaufzeit, verbesserten Performance und der besser gestalteten Software einhalten. Es handelt es sich hierbei auch um ein wichtiges Update der Serie und ein lohnenswertes Upgrade - ganz gleich, welche Smartphone-Marke Ihr bislang bevorzugt hattet.

Top-Kommentare der Community

  • Spline splinson vor 1 Monat

    Ja, meine Oma hatte auch ein Sofa, was 25 Jahre mit Decken zum Schutz behangen war. Nach 25 Jahren sagte man dann. "ach so sah das aus".

  • M. W. vor 1 Monat

    Aber was nützt das schönste Material und Design eines Handys, wenn man es dann mit einer Hülle verunstaltet. Von daher kann ich Spline splinson schon nachvollziehen.

  • ChrisBlack2k vor 3 Wochen

    bei einem Phablet-Test die Größe als Contrapunkt anzugeben ist leicht unlogisch, oder?!

  • dibos-ac vor 1 Monat

    Wenn ich die ganzen Prinzen hier immer sehe/lese, die schreiben: Das Stiftchen im Note braucht ich eh nie, könnt ich aus der Hose springen! Der Stift ist eben DAS Alleinstellungsmerkmal des Note. Also kann es keinen Ersatz- oder Konkurrenten dafür geben, denn die anderen haben eben diesen nicht. Und ich kaufe mir ein Note, weil ich eben den Stift nutzen will. Das wäre so, als vergleicht nam einen Porsche 911 4S mit einem Porsche Boxter S. Ist ja auch flach und hat viel PS. Aber dem ist halt nicht so! Das eine ist eben ein 911er, das andere nur die Daumenlutscher Version für gelangweilte Ehefrauen/Geliebte.....
    Die, die sich ein Note kaufen, wissen wofür. Die es nicht wissen, sollten sich nen Boxter S holen.

  • herrlich vor 1 Monat

    den die wenigsten nutzen

184 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Kann schon jemand Auskunft geben ob das Mate 9 externe USB Festplatten oder Speicher verwalten kann?

  • Wollte das Mate 9 ja eigentlich in eurem Gewinnspiel ergattern. Hat aber leider nicht geklappt. So hab ich eines online bestellt. Nun stellt sich heraus, es sind deren zwei. Kann ich jemandem in der Community eine Freude machen? Ich würde das Gerät für € 630.- abgeben. Original verpackt, unangetastet, mit Beleg, natürlich kein China Direktimport. misterwahl@hotmail.com

  • Ich ein Huawai Material S ,sehr zufrieden und würde das Material 9 natürlich ausprobieren

  • Jesus vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Nutze immer noch mein Note 3, es tut was es soll, ist schnell, hervorragende Kamera, überlebte etliche Stürze und kommt in den wohlverdienten Ruhestand, wenn das Note 8 kommt, ohne zu explodieren...

  • Mogwai vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Bin sehr zufrieden mit meinem Lumia 950 .

    Akku ist wechselbar ,es hat ein Top Display und ausreichende Hardware und eine Super Kamera und wird immer noch weiter unterstützt .😊

    Von Huawei bin ich ziemlich enttäuscht nach dem P8,was nicht mal mehr Android 7.0 bekommt ,so wie es mir schon vom Support bestätigt wurde.

  • Habe immer noch den Mate 7 und läuft wie Butter wie am ersten Tag.

    • Rudi vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Ich habe auch noch das Mate 7. Und genau wie bei dir läuft es ohne Probleme. Trotzdem wollte ich was neues und habe mir das Mate 9 gegönnt. Leider warte ich noch auf die Nano Sim :-(

  • "Erste Wahl" steht in der Überschrift ....
    Gut .... rein technisch gesehen mag es ja noch angehen ...
    Aber bei der täglichen Nutzung hört es dann doch schon wieder auf. Mal ehrlich, nicht mal mehr 6 inch .... was denken die sich denn da bei Huawei dabei?
    Mein altes P8max hatte immerhin noch 6,8 inch .... das jetzige honor Note 8 wenigstens noch 6,6 inch ....
    Aber warum um alles in dieser Welt werden die Teile immer kleiner?

  • Weiß jemand welches Gorillas Glas beim Mate 9 verwendet wird? 3 oder 4 oder Eigenentwicklung von Huawei?

    • Habe mittlerweile von Huawei selbst eine Antwort. Es hat ein 2,5D arc Gorilla Glas 4 falls es noch mehrere interessiert weil man nichts darüber findet. 😉

  • Also ich werde das Gerät auf dem Schirm behalten. Könnte auf Grund der Größe endlich mein jetziges Gerät ersetzen. Nutze noch das Nexus 6 da durch Garantie Verlängerung 1,5 Jahre abgedeckt sind ... Ich mein für mein Nutzen reicht mein Nexus Baujahr ~2015 noch sehr gut, einzig die Kamera könnte besser sein und mehr Speicher wäre toll. Letzteres gleiche ich gerade dich eine Cloud aus ;)

  • bei einem Phablet-Test die Größe als Contrapunkt anzugeben ist leicht unlogisch, oder?!

  • Sarah vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Schöner Bericht danke.
    Mir fehlt nur ein Test ob der Fingerabdrucksensor auch mit Frauenhänden gut zu erreichen ist. Habe mir neulich das Huawei P9 Plus mal angesehen und musste feststellen, dass der Sensor für mich zu weit oben war. Wie ist das beim Mate 9?

  • Ich sag nur Galaxy S7 Edge für 550.-. Wie kann man dann für dieses Teil 699.- bezahlen???

  • ich finde es ja immer wieder erstaunlich, das ihr immer wieder das Note 7 erwähnt. wann kommt es denn wieder auf den Markt? habt ihr da genaue Termine?

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