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Test 9 Min Lesezeit 80 Kommentare

Huawei Mate 20 Pro im ersten Test: Ganz oben ist die Luft dünn

Huawei fährt in der Oberklasse seit Jahren zweigleisig, die Mate- und P-Serie wechseln sich im Halbjahresrhythmus ab. Das neue beste Pferd im Stall der Chinesen ist das Huawei Mate 20 Pro, und dieses Smartphone kann Dinge, die sonst keines kann. Wir haben es ausprobiert.

Auf einer Höhe mit Apple und Samsung - leider auch beim Preis

Das Mate 20 Pro sortiert sich in der Oberklasse ein, und das merkt man leider auch am Preis. 999 Euro ruft Huawei für sein neues Flaggschiff auf und bleibt damit nur symbolisch unter der 1.000-Euro-Schallmauer. Viel Geld für ein Smartphone, klar, aber noch deutlich günstiger als die neuen iPhones und auf einer Höhe mit der Preispolitik von Samsung - und mit genau diesen beiden Herstellern sieht sich Huawei ja auch im direkten Wettbewerb. Aufpreise für mehr Speicher gibt es nicht, denn Huawei bietet das Mate 20 Pro in Deutschland ausschließlich mit 128 GByte an.

Bei unserem Partner 1&1 kann man ab sofort das Huawei Mate 20 Pro in den Farben Schwarz, Blau und Twilight samt passenden Tarif vorbestellen. Je nach ausgewähltem Tarif zahlt man maximal 49,99 Euro für das Huawei Mate 20 Pro bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Wer sich schnell entscheidet, sollte schon Ende Oktober das Huawei Mate 20 Pro in den Händen halten können, nur wenn man die Farbversion Twilight auswählt, muss man bis Mitte November ausharren. Egal welche Farbe Ihr bestellt, wer bis zum 25. Oktober das Huawei Mate 20 Pro bei 1&1 inklusive Vertrag bestellt, erhält als Bonus noch einen Amazon Echo Show der 2. Generation im Wert von 229,99 Euro dazu!

 

Schöne Farben perfekt in Szene gesetzt

Wir haben das Jahr 2018, und da muss ein Top-Smartphone laut Ansicht der Hersteller so aussehen: Glas vorne und hinten, an den Rändern leicht gebogen, dazwischen ein Rahmen aus Metall mit möglichst wenig Löchern für Anschlüsse, oben am Display eine Aussparung - neudeutsch Notch - und hinten mindestens zwei Kameras, gerne mehr - das war's. Nüchtern betrachtet trifft das auch auf das Huawei Mate 20 Pro zu, aber da gibt es noch mehr.

AndroidPIT huawei mate 20 pro notch
Ohne Notch kommt im Jahr 2018 fast kein Smartphone mehr aus. / © AndroidPIT

Und zwar die Farben. Neben dem klassischen Schwarz hat Huawei für das Mate 20 Pro noch die vom P20 Pro bekannte Twilight-Lackierung mit einem Farbverlauf zu bieten, auch eine Version in dezentem Rosé fehlt nicht. Neu und richtig schick sind das blaue und das grüne Modell, deren Glasrückseite mit feinen Nadelstreifen überzogen ist. Huawei nennt das Hyper Optical Pattern, und es macht das Mate 20 Pro auch ein klein wenig rutschfester. Das Mate 20 Pro ist mit 8,6 Millimeter recht dick geraten, dafür steht die Kamera nicht heraus und es passt ein dicker Akku in das Smartphone.

Im Video seht Ihr das Design des Smartphones von allen Seiten. Die breitere Notch ist Geschmackssache, das ganz dezent an den Längsseiten gebogene Display und die Farben ebenso. Die Verarbeitung, das ist man von Huawei mittlerweile gewohnt, ist perfekt, da gibt es nichts auszusetzen.

AndroidPIT huawei mate 20 pro pattern
Das grüne und das blaue Mate 20 Pro haben ein feines Muster. / © AndroidPIT

Ein großes Display ist Pflicht

Ein großes Display gehört zu einem Mate-Smartphone von Huawei, da macht das Mate 20 Pro keine Ausnahme. Das OLED-Display ist stolze 6,39 Zoll groß und im Format 19,5:9 gehalten. Dank QHD+-Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixel erreicht der Bildschirm eine Pixeldichte von 537 ppi. Das sind aber nur die nackten Zahlen. Im ersten Test macht das Display des Huawei Mate 20 Pro einen hervorragenden Eindruck - satte Farben, tiefes Schwarz und die OLED-typisch hohen Kontraste sehen toll aus. Die Darstellung lässt sich sehr fein an die eigenen Gewohnheiten anpassen. Die leichte Biegung an den Längsseiten fällt optisch kaum auf, macht das Mate 20 Pro aber insgesamt ein kleines bisschen runder und "handlicher", wenn man davon bei dieser Größe noch sprechen kann. Besondere Funktionen wie bei Samsung hat die gebogene Display-Kante nicht.

AndroidPIT huawei mate 20 pro display
Das Display ist Mate-typisch sehr groß ... / © AndroidPIT

Mehr Komfort und Sicherheit

Huawei stattet das Mate 20 Pro mit zwei biometrischen Schutzsystemen aus : Fingerabdruck und Gesichtserkennung. Der Fingerabdrucksensor sitzt direkt im Display, diese Technologie kommt nun so langsam in der breiten Masse an. Das Anlernen an einen Fingerabdruck dauert recht lange, dafür geht die Erkennung richtig schnell - besser als umgekehrt.

Für die Gesichtserkennung hat Huawei dem Mate 20 Pro ein Infrarot-Modul spendiert, das vor allem bei wenig Licht die Erkennung besser und schneller machen soll als die rein optische mit Hilfe einer Kamera. Im Dunklen konnten wir die Funktion noch nicht testen, im Hellen funktioniert sie aber einwandfrei.

Unzählige Funktionen und trotzdem mehr Übersicht

Das Mate 20 Pro kommt mit Android 9 Pie und der neuen EMUI 9 auf den Markt. Die Huawei-Oberfläche ist in der aktuellen Version schlanker und übersichtlicher geworden, vor allem in den Systemsteuerungen findet man sich nun deutlich besser zurecht als zuvor. EMUI steckt voller spannender Features , vor allem im Bereich Sicherheit hat Huawei nachgelegt. Mit Password Vault gibt es nun einen eigenen Passwort-Manager auf dem Mate 20 Pro, der Passwörter lokal speichert. App Lock und Datei-Safe lassen sich nun auch mit dem Fingerabdruck und der Gesichtserkennung bedienen, als Backup-Optionen kommen neben lokaler Speicherung und USB-Datenträgern nun auch die Cloud und das private NAS hinzu.

AndroidPIT huawei mate 20 pro face scanner
Die Gesichtserkennung klappt im ersten Versuch sehr gut! / © AndroidPIT

Mit Huawei Easy Projection wird das Smartphone zum Ersatz-PC, ähnlich wie bei Samsungs DeX. Beim Mate 20 Pro geht das nun neben der Kabelverbindung auch drahtlos über Miracast und im echten Zwei-Bildschirm-Betrieb. Über Huawei Share lassen sich Dokumente und Fotos jetzt direkt an Netzwerkdrucker schicken. Alles im Sinne der Produktivität, die für die Mate-Serie schon immer im Fokus stand.

Schneller als die Polizei erlaubt

So ein Tausend-Euro-Smartphone muss natürlich ordentlich flitzen , und da macht das Mate 20 Pro im ersten Test keine Ausnahme. Der Kirin 980 zählt zu den schnellsten Smartphone-Prozessoren, die es gibt, da kommt nie der Wunsch nach mehr Leistung auf. Da Huawei das Mate 20 Pro auch mit ordentlich Speicher auf die Reise schickt, dürfte das Smartphone auch in zwei, drei Jahren noch flott unterwegs sein. Den Benchmarks, harten Performance-Tests, Spielen und Co. werden wir uns in den kommenden Tagen widmen.

Das Mate 20 Pro wird in Deutschland nur mit 128 GByte Speicher verkauft, andere Varianten gibt es nicht. Nun sind 128 GByte alles andere als wenig, aber in der Champions League der Smartphones, in der Huawei mitspielen will, gibt es zumindest bei Apple und Samsung auch die Option für mehr.

AndroidPIT huawei mate 20 pro storage
Mit 128 GByte ist das Mate 20 Pro ganz gut ausgestattet. / © AndroidPIT

Keine microSD mehr, aber trotzdem Speichererweiterung

Für das Mate 20 Pro spricht in Sachen Speicher die Erweiterbarkeit, denn Huawei bietet weiterhin die Möglichkeit an, den Hybrid-Slot für eine zweite SIM oder eine Speicherkarte zu nutzen. Kurios jedoch, das Huawei hier nicht auf microSD setzt wie alle anderen, sondern eine sogenannte NM Card unterstützt. Diese Nano-Speicherkarte ist so groß wie eine Nano-SIM, was bei den Komponenten im Inneren Platz sparen soll - so viel größer ist eine microSD aber auch nicht. Bisher gibt es nur NM-Karten von Huawei selbst, andere Speicherkartenhersteller bieten das Format nicht an. Eine seltsame Entscheidung, die nicht bei allen Kunden für Freudensprünge sorgen wird.

Drei Kameras, unendliche Möglichkeiten

Drei Kameras, das kennen wir schon vom P20 Pro, doch beim Mate 20 Pro ist alles anders, nicht nur die Anordnung der Linsen. Der Monochromsensor ist gestrichen, stattdessen hat Leica nun drei unterschiedlich hochauflösende Farbsensoren und drei verschiedene Brennweiten zu einer Kamera zusammengefasst. Im Mate 20 Pro stecken folgende Optiken an der Rückseite:

  • 83 mm Brennweite, 8 Megapixel, Blende f/2.4, OIS
  • 27 mm Brennweite, 40 Megapixel, Blende f/1.8
  • 16 mm Brennweite, 20 Megapixel, Blende f/2.2

Es ist also nur eine der drei Kameras optisch stabilisiert. Das Umschalten zwischen den Brennweiten geht in der Kamera-App wahlweise in Schritten von 0,6x, 1x, 3x und 5x oder per Schieberegler stufenlos. Die Frontkamera hat 24 Megapixel und Blende f/2.2.

Beim ersten Ausprobieren macht die Kamera vor allem dank der drei Brennweiten mächtig Laune. Man merkt sofort, dass sich durch das Ultraweitwinkelobjektiv noch mehr kreative Möglichkeiten ergeben. Die 16-mm-Linse kann auch für schicke Macro-Aufnahmen genutzt werden, bei denen Ihr dem Objekt bis zu 2,5 Zentimeter auf die Pelle rücken könnt. Der Verzicht auf den Monochrom-Sensor fällt da leicht, zumal es den Monochrom-Modus in der App nach wie vor gibt. Die Qualität der Bilder können wir erst im Test beurteilen, nach dem P20 Pro sind die Erwartungen aber hoch.

AndroidPIT huawei mate 20 pro camera module
Huawei setzt erneut auf drei Kameras, diesmal aber in einem ganz anderen Setup. / © AndroidPIT

Es läuft noch nicht alles rund

Zur Wahrheit gehört aber auch: Bei den Echtzeit-Filtern für Videos hat Huawei noch einige Luft nach oben. Der Retro-Filter zieht extrem nach, der Portrait-Color-Modus, bei dem der Hintergrund monochrom und nur die Personen farbig erscheinen, macht bei Bewegung im Bild noch kleine Fehler und der Video-Bokeh-Modus ist längst nicht so zielsicher wie bei Fotos.

Die Erfahrung lehrt, dass Huawei stets kurz nach dem Start eines neuen Smartphones ein größeres Update nachschiebt, das meist auch die Kamera betrifft. Wir sind gespannt, ob das auch beim Mate 20 Pro wieder so ein wird und ob sich das dann auf die neuen Video-Funktionen auswirkt.

Noch mehr Akku mit Notfall-Option

Beim Akku des Mate 20 Pro hat Huawei nochmal eine Schippe draufgelegt . 4.200 mAh stecken nun drin, das sind 5 Prozent mehr im Vergleich mit dem Mate 10 Pro. Damit sollte das Mate 20 Pro eine ziemlich gute Laufzeit hinkriegen, wobei der Kirin 980 hier das große Fragezeichen ist - dessen Energieeffizienz müssen wir im Test untersuchen. Geladen wird entweder mit dem neuen Schnellladegerät mit bis zu 40 Watt Leistung - 30 Minuten Ladezeit bedeuten 70 Prozent Akku - oder drahtlos mit bis zu 15 Watt. Damit auch alles sicher ist, hat sich Huawei die Akku- und Ladetechnologie vom TÜV Rheinland absichern lassen.

AndroidPIT huawei mate 20 pro button
Der Power-Button ist nun in schickem Rot gehalten. / © AndroidPIT

Ein besonderes Gimmick hat Huawei dem Mate 20 Pro noch spendiert: Reverse Charging, und das drahtlos. Ihr könnt damit also jedes andere Qi-fähige Smartphone drahtlos am Mate 20 Pro aufladen. Das könnte die Freunde mit einem iPhone XS oder anderen Smartphones abends in der Kneipe freuen, wenn der Akku zur Neige zu gehen droht.

Huawei Mate 20 Pro: Technische Daten

Abmessungen: 156,9 x 72,4 x 8,6 mm
Gewicht: 189 g
Akkukapazität: 4200 mAh
Display-Größe: 6,39 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 3120 x 1440 Pixel (538 ppi)
Kamera vorne: 24 Megapixel
Kamera hinten: 40 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 9 - Pie
Benutzeroberfläche: Emotion UI
RAM: 6 GB
Interner Speicher: 128 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: HiSilicon Kirin 980
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,6 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0

Vorläufiges Urteil

Nach dem ersten Ausprobieren ist die Freude auf den Test des Huawei Mate 20 Pro mindestens genauso groß wie vor dem Launch. Vor allem die Triple-Kamera wird dabei im Fokus stehen, aber das Mate 20 Pro hat noch viel mehr zu bieten. Große Probleme sind bisher nicht zu entdecken, das war aber auch nicht anders zu erwarten. Das Hauwei Mate 20 Pro ist optisch und technisch ein Smartphone der Extra-Klasse.

Aber eins ist auch klar: Der Kampf um den Smartphone-Thron ist in diesem Jahr so eng wie nie. Apple mit dem iPhone XS, Samsungs Galaxy Note9 und Googles dritte Pixel-Generation, das sind starke Gegner für das Huawei Mate 20 Pro. Noch mehr Gründe also, dass wir beim Test des Mate 20 Pro ganz genau hinschauen.

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Top-Kommentare der Community

  • Bastian Siewers
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Monat

    Was mich daran stört ist, dass ich sie für kein anderes Gerät gebrauchen kann. Möchte ich z.B. darüber Daten auf den PC übertragen, bin ich schon vollkommen aufgeschmissen. Und wirklich durchsetzen wird sich das Ganze wohl auch nicht, zumindest kann ich mir das nicht wirklich vorstellen. Niemand hat sich über microSD-Karten beschwert, warum ein Hersteller meint, hier etwas völlig neues erfinden zu müssen, versteht wer will ... (außer, dass Huawei damit natürlich Geld verdienen will ;))

  • Tim vor 1 Monat

    Ich bleibe dabei: die NM Card wird kein Erfolg. Das Mate 20 wird keinen so großen Marktanteil erreichen, als dass sich für SanDisk etc. der Aufwand und die Kosten lohnen.

    Dass der Monochromsensor durch einen Weitwinkel ersetzt wurde, finde ich super. Meiner Meinung nach deutlich praktischer.

    Bei diesem ach so tollen ReverseCharge sollte man aber mal eins nicht vergessen: Kabelloses Laden hat einen geringeren Wirkungsgrad. Mal angenommen man lädt mit dem Mate 20 Pro ein anderes Smartphone mit ebenfalls 4200 mAh, dann lädt man das Smartphone nicht um 10% auf, während das Pro nur 10% verliert, sondern es tendiert eher zum Verhältnis 1:2. also 10% laden, 20% verlieren.
    Und deshalb sehe ich auch nicht gerade einen echten Mehrwert dafür. Aber nun ja, wie bei Wireless Charging generell: es stört ja nicht, also wieso nicht.

    Und der Preis ist natürlich absolut heftig... mMn viel zu hoch, wie bei jedem Gerät in so einer Preisklasse... Das Note9 bietet viel mehr und kostet nur noch ~750€...
    und im Vertrag ist auch ein iPhone XS Max nicht wesentlich teurer.

    PS: Bin ich eigentlich der Einzige, der diese Muster unter den Glasrückseiten irgendwie billig findet? ^^ Also optisch. Und nein, das hat nichts mit Huawei zu tun. Ich fand das auch schon bei Geräten wie dem Galaxy S4, LG G2 und G6 usw. nicht schön.

  • pete rock vor 1 Monat

    Und wieder ein neues Smartphone mit zu vielen Schwächen (Notch + gestrige Edges, der Knaller). Ein Smartphone ohne allzu große Kompromisse schafft wohl niemand mehr. Google hat's auch gerade wieder vermasselt.

80 Kommentare

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  • Schon wieder ein "Oberklasse"-Smartphone, das nicht einmal ein Barometer hat und daher keine genaue Höhenmessung ermöglicht.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Wofür benutzt du das denn, wenn ich fragen darf? :)


      • Wenn ich auf einen Berg gehe oder mit dem Rad fahre. Außerdem können Fitness-Apps viel genauer arbeiten, wenn die Höhenmeter barometrisch und nicht mittels GPS-Daten ermittelt werden.


      • Wenn die bekannten und exakten Höhendaten für deinen Standpunkt verfügbar sind und auch von deinem Gerät bzw. dessen Software verwendet werden, ist dein Barometer aber ungenauer, es sei denn die App erfasst auch alle anderen (aktuellen!) Wetterdaten für deinen genauen Standort (der am Besten mit GPS etc. ermittelt wird🙃) Ausnahme: Du befindest dich nicht am Boden sondern in deiner Cessna oder Glider, allerdings empfielt sich dann ein separates Gerät als Höhenmesser.😜


  • Der Preis vom P20 Pro ist nach 6 Monaten sehr stabil erst 200 Euro billiger kein so starker Verfall wie beim S9+


  • Micro SD ?


  •   2
    Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Also habe seit Jahren Sony. Derzeit ein Xz Premium und das neue Huawei würde in die engere wahl kommen wenn ich ein neues Brauche. Denke aber mein Sony wird noch 1 Jahr bei mir bleiben. Ist ja erst 1 Jahr als ;-)


  • A. K.
    • Mod
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Interessantes Smartphone, danke für das Teilen des Hands On.

    Ich würde Rumdum Bilder begrüßen, am oberen Rand deutet ein "Loch" auf einen Klinkenanschluss hin. Wirklich gut sehen kann man es aber nicht. Weiß jemand, was das ist?

    Die Kamerafunktionen lesen sich recht interessant. Klar ist es erstaunlich, was mittlerweile auf Smartphones möglich ist. Für mich bleibt es aber Spielerei.

    Mit der neuen Speicherkarte sehe ich es auch nicht so eng. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Huawei dadurch den Sturz der microSD und einen Durchbruch der NM Card erhofft. Das ganze hat dennoch Vorteile für den Nutzer:

    - Es ist günstiger als ein Upgrade für den internen Speicher
    - Wenn das Smartphone verkauft wird, KANN die NM Card im Vergleich zu einem Upgrade des internen Speichers behalten werden (und weiter genutzt, vorausgesetzt das neue Smartphone unterstützt es). Interner Speicher muss logischerweise mit verkauft werden ;)
    - Früher (oder sogar aktuell) hat man in Hybrid Slots die MicroSD angeschliffen oder bei der zweiten SIM Metallkern von Kunststoffrückseite getrennt, um Dual SIM und MicroSD nutzen zu können. Der parallelen Nutzung könnte man mit einer dünneren NM Card näher kommen.

    Was neu ist, ist nicht immer doof ;)

    PS in der Übersicht am Ende des Artikels steht "Wechselspeicher: microSD", was so nicht stimmt.

    Achja, in Notsituationen ist das "reverse Charge" bestimmt nice to have. Wenn beide Geräte Kontakt haben, ist der Wirkungsgrad auch nicht allzu schlecht (bis zu 95%).


    • Kurze Info zum Loch:
      Beim Pro ist oben eine Infrarotdiode verbaut.
      Die Klinke ist nur beim NICHT Pro vorhanden.


      • A. K.
        • Mod
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Infrarot ist mMn sogar attraktiver als ein Klinke Anschluss.

        Dennoch sehe ich ein kleines und ein großes Loch (zweites Bild im Artikel, wenn das Bild zu der Überschrift mitgezählt wird)

        Nachtrag - sieht auf einem anderen Foto aus wie eine IR Diode und ein zweites Mikrofon.


    • @A.K.
      Die Speicherkarte im nano-SIM-Format, also kleiner und auch noch für die beliebte Dual-SIM oder SIM+Speicher Wahlmöglichkeit passend riecht mir mehr nach etwas das ganz sicher Freunde bei anderen Herstellern finden und sich damit eher doch durchsetzen wird.

      Wirkungsgrad 95%? Wo hast du das denn her?! Das bringen ja nichtmal Netztrafos mit angepaßten Bauformen der Spulen.
      Nebenbei: Der Wirkungsgrad ist Einheitslos und bewegt sich zwischen 0 und 1. 🙃


      • A. K.
        • Mod
        vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Zugegeben meine Quelle war Wikipedia und damit nicht optimal aber da im Smartphone Bereich mit kurzen Distanzen gearbeitet (geladen) wird, wollte ich einfach nur sagen, dass der Wirkungsgrad besser ist, als QI im allgemeinen nachgesagt wird.

        Der Wirkungsgrad ist einheitslos, da hast du Recht. 95% meine ich im Sinne von "wieviel von dem, was ich rein stecke, kriege ich am anderen Ende raus?". Es soll ja keine wissenschaftliche Arbeit werden ;)

        Du hast mir aber aufgezeigt, dass man solche Basics schneller vergisst bzw zusammen wirft, als einem Lieb ist.


  • Die inneren Spezifikationen sind in Ordnung, aber sowohl Mate 20 als auch Pro sind zu eng. Wenn ich unbedingt ein Telefon wechseln muss, ist es mein Mi Max 2, und das neue wird Mate 20 X sein. Diese 2 haben die gleiche physische Größe. Zusammen mit meinem "alten" Mate 10 Standard (16: 9) habe ich dann 2 sehr gut funktionierende Telefone.

    Peter


  • Die NM Card 128GB kostet bei uns in der Schweiz 65Fr. Ein guter Preis.


  • Gibt es Neuigkeiten zu EMUI9? Wann es auf die momentan aktuellen Geräte kommt? Falls es irgendwo gesagt oder geschrieben wurde, tut mir die Frage Leid, habe es nicht mitbekommen.


  • Ich hoffe so das das Mate 20x zu uns kommt. Absolut das Highlight des Jahres. Noch dazu kommt es mit dem selben Kamerasetup wie das pro daher. Plus Kopfhöreranschluss.


  • ehrlich gesagt, finde ich das Teil richtig gut (bis auf die notch). Es sieht auf den ersten Blick aus wie ein Samsung mit notch. Das nächste Handy wird ein Huawei Mate 30 pro sein.


    • stimmt und ein S9+ bekommst Du für 550.- . Abgesehen vom Design kannst du davon ausgehen dass Samsung insgesamt runder und zuverlässiger läuft.


      • @ Daniel Erl absolut nicht, da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht


      • @Daniel Erl
        Hallo
        Meine Frau hat das S9+ und ich das P20 Pro. Hast du schon mal beide direkt verglichen?Ich glaube du wirfst dein S9+ danach an die Wand und gehst dir erst mal ein Telefon für grosse Jungs holen😂😂😂😉

        Aber mal im Ernst. Huawai ist viel flüssiger und auch nach Tagen ohne Neustart, symphatisch flüssig. Bei Samsung hakelt es schon nach 24 Stunden ohne Neustart.

        Experience ist viel zu überladen. Dachte zuerst damit kann man ein Raumschiff steuern.
        Aber ist halt Geschmackssache. Wär ja echt doof wenn wir alle das gleiche Smartphone hätten.
        Lg

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