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7 Min Lesezeit 22 Kommentare

Das Honor Band 3 als Einstieg: Fitness-Tracker sind gar nicht so übel

Smartwatches haben mich bisher nicht überzeugt. Ich habe nie einen wirklichen Grund gefunden, sie dauerhaft zu tragen. Smartbands sind mittlerweile weit verbreitet, und ich habe schon mehrmals darüber nachgedacht, eines auszuprobieren. Wie nützlich sind die kleinen Tracker am Arm wirklich? Nun habe ich mich endlich näher damit beschäftigt, nämlich mit dem Honor Band 3. Ob es mich nun dauerhaft begleitet, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Warum gerade das Honor Band 3?

Auf den ersten Blick fragte ich mich, ob das Smartband überhaupt an mein Handgelenk passen würde. Mein größtes Problem mit Smartwatches ist für mich, dass sie zu groß und klobig sind, abgesehen davon, dass sie ohne Smartphone noch nicht wirklich smart sind. Das Honor Band 3 hat allerdings kein Größenproblem. Mit etwa 18 Gramm Gewicht vergisst man schnell, dass man es überhaupt trägt.

Vor der Entscheidung für das Band 3 stand noch das Xiaomi Mi Band 2 zur Auswahl - aus dem gleichen Grund: Es ist auch sehr klein, im Vergleich zu ähnlichen Fitnessarmbändern wie z.B. dem TomTom Spark. Und günstig ist es auch noch. Das Honor Band 3 ist mittlerweile ab ca. 50 Euro zu haben. Im Hersteller-eigenen HiHonor-Store liegt der Preis weiterhin bei 69,90 Euro.

Ich bin kein Extremsportler, aber ab und zu bewege auch ich mich. Ich verspreche mir zwar selber jedes Mal, zumindest 3 mal pro Woche zum Body Combat zu gehen, letztendlich schaffe ich es aber dann doch nur ein Mal in die Sporthalle. Ich bin auch kein notorischer Statist und sammle Daten über meine zurückgelegten Kilometer, meine verbrauchten Kalorien und meinen Herzschlag. Aber diese Zahlen immer verfügbar zu haben, fasziniert mich dann doch ein bisschen. Das ist auch der Grund, warum mich die Fitness-Tracker letztendlich interessieren.

AndroidPIT honor band 3 hero
Ein Fitness-Tracker, der auch an kleinen Handgelenken gut aussieht. / © AndroidPIT

Er ist leicht anzubringen und stört im Alltag nicht

Um das Kunststoffarmband zu schließen, müsst Ihr einfach auf die beiden Stifte drücken, dann rasten sie einfach ein. Einfacher geht es kaum. Verlieren könnt Ihr das Honor Band 3 praktisch nicht, der Verschluss sitzt sehr fest und das Armband ist fest mit dem Gehäuse verbunden. Ihr könnt mit dem Band 3 auch Eure Herzfrequenz messen, dazu müsst Ihr nur sicher gehen, dass guter Kontakt zwischen dem Tracker und Eurem Arm besteht.

Ich habe das Band 3 auch beim Schlafen nicht abgelegt, um meinen Schlaf überwachen zu lassen - ich muss zugeben, dass das eine der für mich interessantesten Funktionen war - und ich spürte es praktisch überhaupt nicht. Dazu solltet Ihr allerdings den Nicht-Stören-Modus einrichten, der jegliche Benachrichtigungen blockiert und verhindert, dass der Bildschirm bei jeder Armbewegung aktiviert wird.

Auch die sehr gute Akkulaufzeit trug dazu bei, dass ich das Band 3 an meinem Arm regelrecht vergessen habe. Honor verspricht einen Monat Laufzeit, aber wie bei Smartphones hängt sie von der Nutzung und der Häufigkeit der Benachrichtigungen, die Ihr erhaltet ab. Ich kann zumindest sagen, dass ich den Tracker erst nach 2 Wochen aktiver Nutzung das erste Mal wieder aufladen musste, und ich bekomme wirklich viele Benachrichtigungen.

AndroidPIT honor band 3 locking mechanism
Es ist praktisch unmöglich, das Honor Band 3 zu verlieren. / © AndroidPIT

Warum gleich zwei Apps?

Dass Honor gleich zwei Apps für das Band 3 anbietet, hat mich Anfangs etwas verwirrt. Zunächst müsst Ihr Huawei Wear installieren, um das Wearable zu verbinden und einige Einstellungen einzurichten. Dazu kommt dann noch die Health App, die die Daten im Detail verwaltet, mit all den Statistiken und Trainingsprogrammen. Aber warum bringt man das alles nicht einfach in einer App unter? Das ist nicht wirklich dramatisch, aber definitiv etwas, das Honor bzw. Huawei verbessern kann.

Ich finde die Health App insgesamt gut gemacht und einfach zu bedienen. Auf dem Startbildschirm sind Schrittanzahl, die zurückgelegte Strecke und der Kalorienverbrauch untergebracht. Daneben finden wir die verschiedenen Bereiche, wie die Schlafüberwachung, Gewicht und Herzfrequenz. Für letzteres nutzt Honor die M4-Kerntechnologie und zeigt in der App die Herzfrequenz an, die auch zur Verbesserung des Trainings herangezogen wird. Über die App könnt Ihr auch Aktivitäten wie Laufen, Gehen und Radfahren starten. Ihr könnt auch selbst entscheiden, welche Kategorien direkt angezeigt werden, indem Ihr Euch unter “Karten verwalten” anmeldet.

Benachrichtigungen immer und überall

Das Honor Band 3 besteht aus einem länglichen Display, das Ihr mit der integrierten runden Taste bedienen könnt. Ihr müsst ihn einfach nur kurz drücken, um zum nächsten Bildschirm zu gelangen, einen eingehenden Anruf abzulehnen oder den Wecker in den Snooze-Modus zu versetzen. Definitiv komfortabel, besonders beim Wecker!

Der Bildschirm ist klein, erwartet als nicht, komplette Nachrichten in Eurem Messenger oder E-Mails lesen zu wollen. Das ist nur angenehm, wenn der Text wirklich kurz ist. Dennoch ist das Display sehr nützlich, da man immer darüber informiert ist, was auf dem Smartphone so alles passiert. So könnt Ihr stets sehen, von wem eine neue Nachricht eingegangen ist und den Betreff, Absender und einen Teil eine neuen E-Mail.

Das Display zeigt auch die Anzahl Eurer Schritte und die Herzfrequenz an. Ihr könnt hier auch direkt Euren Lauf oder Euer Schwimm-Training überwachen. Das Honor Band 3 hat kein eigenes GPS, aber wenn Ihr ein Honor- oder Huawei-Smartphone mit EMUI 5.0 oder neuer Euer Eigen nennt, nutzt der Tracker den GPS-Chip des Smartphones. Unter den eingehenden Benachrichtigungen seht Ihr auch immer wieder mal einen kleinen Mann in Bewegung: Er zeigt Euch an, dass es Zeit ist, Euch mal wieder zu bewegen. Ein schlechtes Gewissen inklusive.

AndroidPIT honor band 3 hr sensor
Mit dem Band 3 könnt Ihr Euch 24/7 überwachen, natürlich nur wenn Ihr wollt. / © AndroidPIT

Ich habe einige Zweifel an der Schlafüberwachung…

Wie schon gesagt, ich war besonders neugierig auf die TruSleep-Funktion, also die Schlafüberwachung. Der Tracker ermöglicht es Euch, einen Überblick über Eure Leichtschlaf-, Tiefschlaf- und REM-Schlafphase zu erhalten und zeigt Euch auch an, wie oft in der Nacht aufgewacht seid. Und genau das ist es, was ich als ungenau empfand: Die Daten zeigten häufig, dass ich ohne jegliche Unterbrechung geschlafen hätte. In Wirklichkeit bin ich aber aufgewacht, aber nicht aufgestanden.

Ich borgte mir also von meinem Kollegen Pierre den Fitbit Ionic Adidas Edition für einen Abend und ging mit beiden Trackern am Arm ins Bett. Wirklich angenehm war das nicht, da der Fitbit Ionic recht unangenehm beim Schlafen ist.

Da musste ich aber der Wissenschaft zu liebe durch. Am nächsten Morgen schaute ich mir die Daten an: Das Honor-Smartband meldete nur ein Erwachen, das Fitbit-Gerät gleich vier. Die Fitbit-App bietet des Weiteren mehr Details, indem sie z.B. auch die Gesamtdauer des Erwachens angibt. Es ist aber eigentlich unfair diese beiden Tracker miteinander zu vergleichen, befindet sich das Ionic doch in einer ganz anderen Preisklasse. Insgesamt kann sagen, dass das Honor Band 3 einen guten Überblick, aber eben keine sehr detailreichen Informationen bietet.

Ist das Honor Band 3 sein Geld wert?

Ja, kein Zweifel. Vor allem jetzt, wo es schon etwas günstiger geworden ist. Ich habe mich zumindest dazu entschieden, es längerfristig zu tragen, das Honor Band 3 hat mich überzeugt. Ich suche kein Smartphone für das Handgelenk, dass meine eingeschränkten körperlichen Aktivitäten bis ins letzte Detail aufzeichnen kann. Mehr als 100 Euro würde ich persönlich nicht für einen Fitness-Tracker ausgeben.

Ob ich es Euch auch empfehlen kann? Das kommt ganz auf Eure Erwartungen an einen Fitness-Tracker an. Seid Ihr auf der Suche nach einem günstigen Gerät, das Eure Lauf-, Geh-, Radfahr- und Schwimm-Einheiten aufzeichnen kann, dann ganz klar ja. Seid Ihr allerdings Fans von Yoga oder anderen Sportarten, wohl eher nein. Ich kann es Euch empfehlen, wenn Ihr wie ich das erste Mal Ausschau nach einem Wearable haltet und nur Eure Schritte, Schlafstunden und Herzschlag aufzeichnen möchtet. Ich bin mit dem Honor Band 3 auf jeden Fall zufrieden.

Nutzt Ihr eine Smartwatch oder einen Fitness-Tracker? Für was habt Ihr Euch entschieden?

 

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22 Kommentare

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  • Ich bin mit der Amazfit Bip eingestiegen. Zuerst sollte es das Mi Band 2 (oder ID107 Plus HR) werden, jedoch war der preisliche Unterschied nicht allzu groß, sodass ich zum etwas besseren Modell gegriffen habe


  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich kann Jessi in ihrem Artikel sehr gut folgen, weil ich aus ähnlichen Gründen keine Smartwatch habe, aber mit meiner Gear Fit 2 super zufrieden bin. Es ist schmal, es kommen Benachrichtigungen an und ein paar Fitnessfunktionen hat sie auch. Das MiBand 2, welches hier einige erwähnen, war für mich keine Option, da ich das Display dann doch etwas wenig informativ empfinde.


  • "Dass Honor gleich zwei Apps für das Band 3 anbietet, hat mich Anfangs etwas verwirrt. Zunächst müsst Ihr Huawei Wear installieren, um das Wearable zu verbinden und einige Einstellungen einzurichten. Dazu kommt dann noch die Health App, die die Daten im Detail verwaltet, mit all den Statistiken und Trainingsprogrammen. Aber warum bringt man das alles nicht einfach in einer App unter?"

    Ich finde die Aufspaltung in 2 Apps (1 für Einstellungen, Notifikationen etc und 1 für das Health Zeug) ehrlich gesagt gar nicht so verkehrt.
    Denn manch einer möchte ja vielleicht die Health Funktionen gar nicht nutzen, sei es wegen Desinteresse, nicht-genau-genug-finden oder Datenschutzbedenken, aber trotzdem ein Fitnessband für Notifikationen verwenden (anstatt einer Smartwatch, da diese ja eben meist "zu groß und klobig sind").
    Da wäre es doch praktisch wenn man die Health App einfach gleich ganz weglassen kann.

    Sarah


  • Ich trag ne Smartwatch (Huawei Watch 1) weil sie mir optisch gefällt, weil sie praktisch ist für Nachrichten, sie tut was sie soll. Das ganze Fitnesszeugs ist nicht auf meinem Handy drauf und ich brauch das auch nicht. Schrittzähler der Uhr ist viel zu ungenau, also wird er von mir nie genutzt und es gibt auch keine App aufm Handy, die das nutzt, zumindest nicht das ich wüsste.... So ein Fitnesstracker ist für mich also kein Thema, auch wenn ich den Nutzen erkennen kann, aber ich möchte nicht, das meine Gesundheitsdaten irgendwohin gesendet werden.....


  • Nie wieder. Hatte die vivosmart. Nach 3 Monaten display gestreift. Ersetzen lassen und nach 3 Monaten schon wieder hinüber... Geld in einen Gutschein umwandeln lassen und gut.
    So ein Tracker ist schlussendlich auch nur ein Spielzeug und datenkrake


  • Also ich habe vom HNO mal eine Art medizinische Smartwatch für 1 Nacht bekommen um Schlafverhalten, Puls, Sauerstoffsättigung usw. aufzuzeichnen. Ich trug in dieser Nacht auch meine Samsung Gear S3 Frontier. Mich hat einfach mal interessiert wie groß die Abweichungen sind. Erstaunlicher Weise waren die aufgezeichneten Werte größtenteils identisch oder nur ganz gering abweichend. Also ich denke das es für derart Tracking nicht zwingend ein klassischer Sport Tracking Hersteller wie fitbit, Polar... sein muss!


    • Kommt darauf an, was du messen willst. Geht's dir nur darum, ob du einen unruhigen Schlaf hast greif zu irgendeinem Tracker. Sauerstoffsättigung, Herzfrequenz oder ob du eventuell sogar längere Atmungsaussetzer in der Nacht hast wird dir kein Tracker sagen können. Da sollte man unbedingt zum Arzt gehen. Dieses ganze Tracking ist nur Spielerei.

      J. G.


  • Ich trage ein Huawei Band 2 , welches fast identisch ist mit dem Honor . Den Verschluss beider Uhren als top zu verkaufen mag beim Sport noch gelten , aber im Arbeitsalltag bleibt man öfters dran hängen und er öffnet sich. Die Schlafaufzeichnungen ist ungenau bis nicht vorhanden . Für den Preis ist die Uhr aber eine echt faire Sache .


  • Irgendwie hat dieser Artikel (wie viele andere auf AP) imho den Beigeschmack von Werbung. Ich habe einige Erfahrung mit Fitnesstrackern (Xiaomi Miband, Miband 2, Garmin Vivosmart, ...). Doch ich bleibe nachwievor bei meiner Meinung: Genauer als die Garmin Forerunner Uhren misst keine Smartwatch und kein Fitnesstracker. Verwende die Forerunner 235WHR seit Ende 2016 und sah noch keinen exakteren Tracker (mit den gleichen oder mehr Funktionen).


    • Th K vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Ja, Fitnesstracker sollte man m.M.n. schon von einer Marke nutzen, die auch wirklich darauf spezialisiert ist. Ob es nun Garmin, Fitbit oder Polar ist. (Bei mir ist es Fitbit geworden)

      Für Smartphone-Hersteller ist dies nur Beiwerk, da sollte man keine allzu genauen und detaillierten Ergebnisse erwarten.

      Zum Artikel: Die Fitbit-App ist für alle Tracker dieselbe. Die gleichen detaillierten Schlafdaten gibt es auch für die günstigsten Modelle, dazu brauchts keine Ionic.


      • Ich stimme dir teilweise zu. Ich hatte Geräte aller drei Hersteller die du erwähnst. Garmin Vivoactive und Forerunner 235WHR, Fitbit Charge HR und Polar Loop.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Wirklich genau sind wohl nur Geräte mit einem Brustgurt, aber hat man als nichtsportler überhaupt diesen Anspruch? Ich selbst habe "nur" eine Gear Fit 2 von Samsung und nutze sie ebenfalls sehr gern und das auch wegen der Anzeige der Kalorien und Schritte. Ich weiß, dass diese nicht sehr genau sind, es motiviert aber irgendwie dennoch mehr zu laufen und man freut sich Abends, wenn die Zahl besonders hoch ist. :D


  • Benutze schon seit längerem ein Garmin Vivosmart HR und bin soweit zufrieden. Bis auf die Verbindungprobleme zwischen Smartphone und Band. Bin deswegen auch auf der Suche nach was neuem. Lege da Wert auf eine lange Akkulaufzeit, Display mit Uhrzeit und Wasserdichte (Genauigkeit sollte selbstverständlich sein).


  • Naja, dann lieber das Mi Band 2 für < 20€
    Kann das gleiche und funzt mit jedem Smartphone.


    • aXeL vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      es ergibt sich zumindest keine Logik wieso ein 3mal so teures Band "beworben" wird... zumindest eine Begründung wieso es kein mi band geworden ist fehlt nach dem einleitenden Satz das beide zur Wahl standen...

      Hab mir demletzt auch überlegt zu wechseln, aber dann nur negatives und 3fachen Preis gefunden und entschieden beim MiBand2 zu bleiben bis das dritte kommt....


  • J. G. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte:
    noch vor kurzem echauffierte sich nahezu jeder über den Datenskandal von Facebook und Cambridge Analytica und wurde (zumindest als Maulheld) zum Kämpfer der Resistance gegen einen vermeindlich bösen, bösen Datenmissbraucher und nach einer knappen Schamfrist bewirbt man hier auf dem Niveau von YouTube-Schminktipps Überwachungsgeräte, die Vitaldaten bis hin zur Schlafphase auf chinesische und amerikanische Server spiegeln und lediglich einem konditionierten Bedürfnis entspringen, den Kampf gegen das Hüftgold in Zahlen packen zu können und die pathologische Illusion von "Kontrolle" zu erschaffen!
    Bei solchen Berichten (und Konsumenten solcher noch nicht implantierten Chips) offenbart sich die gesamte Dämlichkeit einer Konsumgesellschaft des homo ludens!


    • Deinen Gedankengängen zufolge hast du auch kein Smartphone. Dann hast du allerdings auch nichts in diesem Forums zu suchen.


      • J. G. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Dein Kommentar entbehrt (in Verbindung mit der Verwendung des Terminus "Gedankengänge" durch Dich) nicht einer gewissen Ironie...


    • C. F.
      • Blogger
      vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      "...noch vor kurzem echauffierte sich nahezu jeder über den Datenskandal von Facebook und Cambridge Analytica..."

      Klar, man muss ja mitreden und seinen Senf dazugeben. Aber hast Du allen Ernstes geglaubt, dass sich da was in den Köpfen der Menschen ändert und sie Konsequenzen aus dem Geschehenen ziehen? Die meisten haben garantiert gesagt "Na ja, mit ist doch kein Schaden entstanden, also back to business as usual". Der Mensch ist und bleibt überwiegend ein Herdentier. Denk doch an den Rattenfänger von Hameln...

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