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Test 11 Min Lesezeit 86 Kommentare

Google Pixel 3 im Test: Das Kleine zeigt's den Großen

Das Google Pixel 3 ist eines von aktuell wenigen Android-Smartphones, die Spitzen-Hardware im handlichen Format zu bieten haben. Doch der Star soll auch dieses Jahr die Software sein und das Telefon von der Konkurrenz abheben. Ob die Kombination gelingt, verraten wir in unserem Test.

Bewertung

Pro

  • Handliches Format
  • Sehr gute Foto-Kamera
  • Laute Front-Speaker
  • Pures Android

Contra

  • Durchschnittliche Akkulaufzeit
  • Probleme beim RAM-Management
  • Kein microSD-Slot oder Klinkenanschluss

Das Pixel 3 ist nicht günstig

Das Pixel 3 kommt wie schon der Vorgänger in zwei Speichervarianten in den Handel. Für 859 Euro gibt es das Modell mit 64 GByte Speicher, 959 Euro werden für die Variante mit 128 GByte Festspeicher fällig. Zur Auswahl stehen drei Farben, die erneut die Namen Just Black (Schwarz), Clearly White (Weiß) und Not Pink (Pink) tragen.

Damit spielt das Google Pixel 3 in der gleichen Preisliga wie die anderen Spitzen-Smartphones des Jahres. Das Problem: Diese sind bereits vor einigen Monaten erschienen und daher bereits - teils deutlich - im Preis gesunken. Hier muss auch Google frühzeitig an der Preisschraube drehen, um das Smartphone attraktiv zu machen. 

Handliches Format ohne Notch

Äußerlich wirkt das Pixel 3 auf den ersten Blick wie ein geschrumpftes Pixel 2 XL . Die Ränder ober- und unterhalb des 5,5 Zoll großen Displays sind also im Vergleich zum direkten Vorgänger deutlich kleiner geworden, bieten aber immer noch Platz für die zwei nach vorne gerichteten Stereo-Lautsprecher. Damit ist das Design zwar nicht Top-Aktuell, wirkt aber weniger veraltet als beim Pixel 2.

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Das Pixel 3 wirkt nicht so modern wie einige Konkurrenten. / © AndroidPIT

Statt Metallbody mit eingelassener Glasscheibe besteht aber hier die komplette Rückseite aus Glas. Trotzdem trennt Google das obere und mehr glänzende Viertel der Rückseite optisch vom matten Rest des Rückens und bietet damit wieder das Erkennungsmerkmal der Pixel-Phones. Der Fingerabdrucksensor sitzt mittig in der oberen Hälfte.

Ein ebenso glänzendes Finish wie der obere Teil der Rückseite weist der Metallrahmen auf, der bei unsere Modell in der Farbe "Not Pink" einen auffälligen Akzent durch den orangfarbenen Power-Button besitzt. Die Lautstärkewippe liegt knapp darunter und ist im Gegensatz zum Standby-Knopf so glänzend wie der Rahmen.

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Selbst mit einer Hülle lässt sich das Pixel 3 noch gut mit einer Hand bedienen. / © AndroidPIT

Das Pixel 3 ist hervorragend verarbeitet und ist vor Allem durch die matte Beschichtung weniger rutschig als die Glasflundern der meisten Konkurrenten. Darüber hinaus ist es eine wahre Freude, wieder ein aktuelles Spitzen-Smartphone in der Hand zu halten, das sich problemlos mit nur einer Hand bedienen lässt - und das selbst dann, wenn eine der dickeren Hüllen von Google dran ist.

Gutes Display ohne Notch

Bedient wird das Pixel 3 über das 5,5-Zoll große 18:9-Display, das  mit 2.160 x 1.080 Pixel (FHD+) auflöst. Die Farben wirken trotz OLED-Panel aber nicht ganz so knallig wie etwa bei Samsung. Bei der Farbdarstellung können Nutzer zwischen den Modi "Natürlich", "Verstärkt" und "Adaptiv" wählen. Eine manuelle Anpassung der Farbtemperatur ist nicht möglich.

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Das Google Pixel 3 kommt ohne Notch aus. / © AndroidPIT

Abgedeckt wird vom Display neben sRGB auch der im Kinobereich eingesetzte DCI-P3-Farbraum. Die Farbtreue ist dabei sehr gut, während Kontrast- und Schwarzwert OLED-typisch außerhalb des messbaren Bereichs liegen. Google selbst spricht von einem Kontrastverhältnis von 100.000:1. Natürlich unterstützt das Pixel 3 auch wieder die Wiedergabe von HDR-Inhalten.

Die Display-Helligkeit ist ausreichend hoch, damit Inhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesbar bleiben und in den Abendstunden lässt sich die Helligkeit fein genug anpassen und herunterdrehen, um nicht zu sehr vom Bildschirm geblendet zu werden. An die maximale Helligkeit eines Galaxy Note9 oder iPhone XS kommt es aber nicht heran. 

Active Edge ist wieder mit dabei

Auch beim Pixel 3 wieder mit an Bord ist das sogenannte Active Edge Feature , das in seiner Funktion unangetastet geblieben ist: Über das durch Drücken des Rahmens rufen Nutzer entweder den Google Assistant auf oder schalten einen eingehenden Anruf stumm. Die Empfindlichkeit lässt sich weiterhin manuell anpassen, andere Funktionen können allerdings nicht zugewiesen werden.

Software ohne große Alleinstellungsmerkmale

Das Google Pixel 3 läuft selbstredend mit der aktuellen Android-Version 9.0 Pie und liefert damit pures Android-Feeling. Die neue Wischgesten-Navigation ist hier standardmäßig aktiviert und lässt sich auch nicht manuell deaktivieren, um zu den bekannten drei Buttons zurückzukehren. Allerdings funktioniert die Gestennavigation nicht so gut wie beispielsweise beim iPhone XS.

Bei einer im Fullscreen laufenden App muss man beispielsweise zunächst durch nach oben Wischen die Navigationsleiste einblenden und gelangt dann durch zweites Wischen zum Homescreen. Allerdings wird gerade die Wischgeste zum Einblenden von vielen Apps als Eingabe am unteren Displayrand gewertet und führt öfter zu falschen Aktionen.

Auch das Wechseln zwischen Apps durch Wischen über die Leiste funktioniert bei vielen geöffneten Apps nicht gut. Hier muss man den Finger am rechten Ende halten, damit weiter nach link zu "älteren" Apps gescrollt wird. Möchte man die entsprechende App öffnen, muss man im richtigen Moment los lassen oder landet in der Falschen App.

Bekannte Features wieder mit dabei

Auch Features wie Always Listening für Now Playing, Googles automatische Musikerkennung (endlich mit History), und Google Lens tief ins System integriert sind. Der Dark-Mode kann nun manuell aktiviert werden, gilt aber weiterhin nur für die Schnelleinstellungen und den Launcher, nicht für Einstellungen oder andere Systemanwendungen. Ansonsten fallen nur die neuen Live-Hintergründe auf, die mir schon beim Vorgänger gut gefallen haben. 

Highend-Hardware mit Software-Problemen

Bei der Performance bedarf es weniger Worte: Qualcomms Highend-Chip Snapdragon 845 verrichtet in Kombination mit purem Android gute Arbeit . Das war aber auch nicht anders zu erwarten. Allerdings hätte man dem SoC gerne mehr als die verbauten 4 GByte RAM zu Seite stellen können, die zwar aktuell erfahrungsgemäß ausreichen, aber mit den in Zukunft immer anspruchsvolleren Smartphone-Anwendungen bald an die Grenzen getrieben werden könnten.

Außerdem muss Google dringend einen Patch für besseres RAM-Management liefern. Aktuell werden ältere Prozesse unnormal schnell aus dem Speicher geworfen, was das Multi-Tasking behindert. Hier macht der Vorgänger mit gleich viel RAM und einem weniger leistungsfähigen SoC in manchen Situationen eine bessere Figur. 

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Das Pixel 3 unterstützt USB 3.1. / © AndroidPIT

Weitere Informationen zur Performance findet Ihr in unserer detaillierten Analyse des Pixel 3 XL, die auch die Benchmark- und Gaming-Tests enthält und gleichermaßen für das Pixel 3 gilt.

Keine Überraschungen gibt es beim internen Speicher. Hier gibt es entweder 64 oder 128 GByte, aber wieder keine Speichererweiterung. Datenmessies müssen wohl zu einem anderen Smartphone oder zu einer Cloud-Lösung greifen. Letzteres ist natürlich im Sinne von Google, weshalb man Käufern des Pixel 3 wieder unbegrenzten Onlinespeicherplatz für Fotos und Videos für etwas mehr als drei Jahre schenkt. 

Ansonsten gibt's unter der Haube Flaggschiff-Einheitsbrei: Bluetooth 5.0 + LE, NFC, LTE Cat 16 und WLAN a/b/g/n/ac (2,4 & 5 GHz), GPS, Glonass, Beidou und Galileo. Der USB-Typ-C-Anschluss unterstützt auch USB 3.1 und sorgt so für hohe Übertragungsraten. Neu ist der Security-Chip namens Titan M, der für die Sicherheit Eurer persönlichen Daten auf Ihrem Smartphone verantwortlich ist.

Stereo-Sound und keine Klinke

Auch wenn die breiten Displayränder des Pixel 3 immer noch etwas altbacken wirken, bringen sie doch einen großen Vorteil mit sich: Sie bieten Platz für zwei nach vorne gerichtete Stereo-Lautsprecher . Die liefern einen ordentlichen Sound ab, Mitten und Höhen sind gut austariert. Auch ein Übersteuern konnten wir bei maximaler Lautstärke nicht feststellen. Der obere Lautsprecher strahlt aber etwas leiser als der untere.

Hinzu kommt ein Bass, der das ganze Smartphone zum Vibrieren bringt, aber weniger stark als beim großen Pixel 3 XL ausfällt. Damit ist das meiner Meinung nach auch weniger störend, während andere Kollegen das Feedback ganz gut finden.

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Der Sound der Frontlautsprecher des Pixel 3 ist ordentlich. / © AndroidPIT

Wie schon der Vorgänger besitzt das Pixel 3 keinen klassischen Kopfhöreranschluss. Wer also hochwertige Klinkenkopfhörer sein Eigen nennt, muss zum USB-C-Adapter greifen. Als Alternative legt Google dem Smartphone ein USB-Headset im Stil der Pixel Buds bei. Doch die bieten keinen sonderlich guten Sound und sitzen dazu noch sehr unbequem im Ohr. Wir greifen da aber lieber zu unseren favorisierten Bluetooth-Kopfhörern.

Es geht auch ohne Triple-Kamera

Nachdem Google der versammelten Konkurrenz im Vorjahr gezeigt hat, dass man mit nur einer Hauptkamera jede aktuelle Dual-Kamera schlagen kann, legt der Hersteller auch dieses Jahr sein Hauptaugenmerk auf die Knipse und verbaut im Pixel 3 erneut nur einen Hauptsensor mit 12,2 Megapixel und einer f/1.8-Blende. Aber natürlich hat man viel an der Software geschraubt und will auch dieses Jahr wieder ganz oben mitspielen. Mehr dazu im Kamera-Test:

Ok, ganz ohne Dual-Kamera geht es dieses Jahr auch bei Google nicht . Die ist aber auf der Vorderseite zu finden und besteht aus zwei 8-Megapixel-Sensoren (f/1.8- & f/2.2-Blende), von denen einer für Weitwinkelaufnahmen bereit steht.

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Google vertraut auch beim Pixel 3 darauf, dass die Software alles aus dem einfachen Bildsensor herausholt. / © AndroidPIT

Verbessert hat Google hier auch den Porträtmodus und will mit besseren Algorithmen mehr aus HDR-Aufnahmen herausholen. 4K-Videos können aber weiterhin nur mit maximal 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Außerdem sind Full-HD-Aufnahmen mit 30, 60 oder 120 Bildern pro Sekunden möglich. Eine Zeitraffer-Funktion fehlt immer noch. 

Neue Kamera-App mit mehr Features

Google hat beim Pixel 3 auch an der Kamera-App geschraubt, wo nun durch horizontales Wischen durch die verschiedenen Standard-Modi gesprungen wird. Weitere Modi "verstecken" sich unter dem Bereich Mehr. Das geht etwas angenehmer von der Hand und ist intuitiver als das Seitenmenü des Vorgängers. 

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Die Frontkamera mit Weitwinkel bekommt mehr aufs Bild. / © AndroidPIT

Fast alle Kamera-Modi von Google arbeiten mit Künstlicher Intelligenz, um die Bildqualität zu verbessern. Besonders hervor tut sich aber die Nachtmodus, der selbst in sehr schlechten Lichtsituationen ganz schön viel herausholen kann:

Bescheiden ist hingegen der neue Panoramamodus, der nicht nur hakelig zu bedienen ist, sondern auch nur selten zufriedenstellende Ergebnisse liefert. 

Kein Langläufer für Intensivtäter

Mit 2.915 mAh fällt der Akku des Pixel 3 etwas größer als noch beim Vorgänger aus . Der muss aber auch ein etwas größeres Display mit Energie versorgen. Am Ende des Tages bietet das Pixel 3 damit aber auch nur eine ähnliche durchschnittliche Akkulaufzeit wie das Pixel 2.

In der Regel kam ich im Testzeitraum auf Display-On-Zeiten von rund fünf Stunden bei gemischter Nutzung aus Musik und Filme streamen, durch die sozialen Netzwerke stöbern und im Internet surfen. An Tagen mit sehr intensiver Nutzung ging dem Pixel 3 allerdings auch schon mal um 21 Uhr die Puste aus und es verlangte nach der Steckdose. Hier konnte das Deaktivieren des Always-On-Displays etwas für Besserung sorgen.

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Wer lange Tage vor sich hat, sollte zwischendrin kurz laden, das geht auch bequem drahtlos. / © AndroidPIT

Wer sein Smartphone allerdings tagtäglich sehr intensiv nutzen möchte und viele Fotos schießt, durchs Internet surft, chattet und und und, der wird mit dem Pixel 3 schnell an seine Grenzen stoßen. Vor allem, wer nach einem Arbeitstag am Abend noch mit Freunden weg möchte, sollte zwischenzeitlich aufladen. Hier zeigt sich, dass noch so viel Software-Anpassung nicht die geringe Akkukapazität ausgleichen können.

Aufgeladen wird der Akku des Pixel 3 über den USB-C-Anschluss auf der Unterseite und unterstützt hier auch Schnellladen. Wer keinen Stecker in die Buchse friemeln möchte und genug Zeit mit bringt, kann das Google-Smartphone dank Glasrückseite aber jetzt auch kabellos aufladen. Das wurde aber auch Zeit, nachdem der Hersteller bei den Nexus-Geräten einer der ersten mit dem Feature war, es dann aber wieder für mehrere Generationen strich.

Google Pixel 3: Technische Daten

Abmessungen: 145,6 x 68,2 x 7,9 mm
Gewicht: 148 g
Akkukapazität: 2915 mAh
Display-Größe: 5,5 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 2160 x 1080 Pixel (439 ppi)
Kamera vorne: 8 Megapixel
Kamera hinten: 12,2 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 9 - Pie
RAM: 4 GB
Interner Speicher: 128 GB
64 GB
Wechselspeicher: Nicht vorhanden
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 845
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,5 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 5.0

Abschließendes Urteil

Das Pixel 3 ist eines der wenigen einigermaßen handlichen Android-Smartphones mit Spitzen-Ausstattung auf dem Markt und sticht alleine damit bereits aus der aktuellen Highend-Masse heraus. Es war im Laufe des Tests eine wahre Freude, endlich wieder ein Smartphone ohne Probleme mit einer Hand bedienen zu können. Wer also auf der Suche nach genau so einem Gerät ist, sollte das Pixel 3 definitiv in die engere Auswahl nehmen.

Denn hier bekommt man eines der aktuell besten Smartphones mit purem Android, schnellen Updates und erneut eine der besten Smartphone-Kameras auf dem Markt. Hinzu kommen vernünftige Lautsprecher, kabelloses Laden, eine gute Sprachqualität beim Telefonieren und eine gute Performance.

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Das Pixel 3 ist ein gutes Smartphone, hat aber seine Schwächen. / © AndroidPIT

Allerdings muss man dafür auch einige Einbußen in Kauf nehmen. Die Akkulaufzeit ist aufgrund des kleineren Energiespenders nur durchschnittlich und dürfte Nutzern Probleme bereiten, die Ihr Telefon wirklich intensiv verwenden und deren Tag viele Stunden hat. Auch die aktuellen Probleme mit dem RAM-Management müssen noch dringend behoben werden.

Lohnt das Upgrade?

Für Besitzer eines Pixel 2 gibt es abseits kabellosen Ladens allerdings wenig Gründe für ein Upgrade, sollten sie mit Ihrem Modell noch zufrieden sein. Denn die wichtigsten Neuerungen, die Kamera-Features, gibt es auch für die älteren Pixel-Modelle. Wer zudem auf Dinge wie einen erweiterbaren Speicher, einen Klinkenanschluss oder mehr Kamera-Optionen wie Tele oder Weitwinkel wert legt, ist bei der Konkurrenz besser bedient.

Zu guter Letzt gilt es aber noch den Elefanten im Raum anzusprechen: Der Preis für das Pixel 3 ist besonders für Nutzer mit großem Speicherbedarf (128 GByte) happig. Den dafür bekommt man mittlerweile bereits zwei Galaxy S9. Hier heißt es auf Aktionen warten, mit denen das Pixel 3, wie zuletzt, um beispielsweise 200 Euro reduziert wird, denn abseits dessen sind die Pixel-Smartphones in der Regel recht preisstabil. Wer sich also der Schwächen bewusst ist und beim Pixel 3 zugreift, wird nicht enttäuscht werden.

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 2 Wochen

    - Keine Klinke,
    - kein SD-Slot (und nur 64 oder 128GB),
    - schlechte Performance (wegen den RAM-Problemen)
    - Akkulaufzeit
    - nicht einmal ansatzweise zuende gedachte Bedienung, ohne Option zum Deaktivieren.

    und trotzdem bekommt das Ding 4/5*... das erschließt sich mir überhaupt nicht...

86 Kommentare

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  • Benutze noch die erste Generation des Pixel XL und muss sagen habe den Kauf bis heute nicht bereuht. Habe früher Samsung und iPhone gehabt, nein das brauche ich nicht mehr. Die Probleme die all die anderen haben habe ich seid dem Pixel nicht mehr. Wie gesagt erste Generation und immer Dank Google auf dem neusten Stand danke


  • Wie gut,dass die Google Cam incl Night Mode inzwischen als halbwegs brauchbare APK zur Verfügung stellt. Bleibe da dann lieber beim U11. Mir hat d Pixel 3 im Geschäft auch null zugesagt


  • Ich habe das Pixel jetzt seit 3 Wochen und außer die Akkulaufzeit ist das Gerät Top. Der Akku könnte besser sein komme aber trotzdem sehr gut durch den Tag.


  • Auch nach diesem Test bleibe ich dabei:
    Keine Klinke: Pfui - Keine Speicherkartenerweiterung: Pfuier - Preis: Am pfuiesten

    Optisch langweilig aber nett, gut für Käufer die viel Geld ausgeben wollen um ein kompaktes Gerät zu haben. Das wars aber auch.


  • Bin kein Pixelfan aber man sieht es geht auch mit einer Linse 👌. Ein durchaus gutes Telefon was nicht unbedingt aus der Masse heraus sticht aber seine Käufer findet.


    • Tim vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Es geht mit einer Linse aber nicht besser, als mit Zwei.
      Dual-Kameras haben nicht nur den Sinn von Bokeh-Modi... vornehmlich bieten sie mehr Funktionen wie Weitwinkel oder Zoom und das bietet das Pixel mit einer Linse eben NICHT.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Eigentlich ist das das Pendant zum iPhone 8. Komischerweise meckert hier keiner über das „altbackene“ Design 🙄


  • Bis jetzt ziemlich zufrieden, wie immer tolle Kamera, gute Stereolautsprecher, QI, endlich ein vernünftiges Display und gute Software. Nur der Akku könnte nen Tick größer sein, mit nen 3500er oderso hätte gut getan. Ansonsten für mich das beste Gerät 2018.


  •   12
    Gelöschter Account vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Persönlich finde ich ja, dass das Pixel 3 etwas billig aussieht. Es reizt mich einfach nicht, da kann es noch so hoch gelobt werden...


  • Tim vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    - Keine Klinke,
    - kein SD-Slot (und nur 64 oder 128GB),
    - schlechte Performance (wegen den RAM-Problemen)
    - Akkulaufzeit
    - nicht einmal ansatzweise zuende gedachte Bedienung, ohne Option zum Deaktivieren.

    und trotzdem bekommt das Ding 4/5*... das erschließt sich mir überhaupt nicht...


    • "nicht einmal ansatzweise zuende gedachte Bedienung, ohne Option zum Deaktivieren."

      Beim Pixel 1 kann man unter P in den Einstellungen zur alten Navigationsleiste switchen (mit den drei Buttons). Sicher, dass das beim 3er nicht geht?


      • Tim E.
        • Mod
        vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        "Sicher, dass das beim 3er nicht geht?"

        Steht zumindest so im Text oben, dass es nicht geht.
        Ich glaube es auch bei einem Testbericht mal gelesen zu haben, als es rausgekommen war.


      • Nein geht standardmäßig nicht, nur mit nem Hack per ADB und dann muss man auch auf den Google-Launcher verzichten: mobiflip.de/google-pixel-3-xl-alte-navigation-android/


      • Tim vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        @DiDaDo
        beim Pixel 3 geht es aber nicht. Dort gibt es nur die neue Gestenbedingung.


      • Ah okay.
        Naja, ist aber auch kein Dealbreaker. Nach ner Woche Benutzung hat man sich dran gewöhnt und man will die alte Steuerung auch nicht mehr zurück.


    • MMn nicht so schlimm:
      - Das da kein Kopfhörer Eingang ist empfinde ich eigentlich nicht als so schlimm.
      - SD-Karten will ich gar nicht haben.
      - Von RAM-Problemen habe ich nichts gespürt bisher!

      Nervt mich schon etwas bei dem Preis:
      - Tatsächlich sind die mitgelieferten Kopfhörer (mit USB-C) ziemlich blöd. Elektronische Musik und HipHop klingt recht gut, aber Gesang und Gitarren-lastige Musik hört sich für mich mit den Dingern sehr, sehr dumpf an.
      - Ich bin nicht abhängig davon, hätte aber gern Dual-SIM gehabt.
      - Schnellladetechnik ist gar nicht so schnell, sondern fühlt sich echt lahm an, wenn man von einem OnePlus3 kommt.
      - Wenn man die tollen Stereo-Lautsprecher benutzt, vibriert die Rückseite des Smartphones sehr stark empfinde ich auch als echt störend.
      - Größerer Akku wär schon schön.

      Richtig toll finde ich:
      - Die Lautsprecher sind trotzdem super.
      - Die Maße des Smartphones und das Design finde ich einfach perfekt.
      - Pixel-Launcher
      - Kamera


  • Alter Wein in altbackenen Schläuchen... Schade!


  • Ben vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Boah, wie Googel mit dem alten Scherbenhaufen die Leute abzockt ist ja der Hammer. 5,5", 4Gb Ram, 64Gb Speicher und über 850€? die haben echt einen an der Klatsche.
    Von Design kann man auch nicht reden, alles etwas Altbacken und von gestern. Klar, man schenkt für drei Jahre Speicher um Pics usw zu clouden, sicher mit Nutzungsrechten für Google. Und dann, zahlen oder ab ins Nirwana?

    Also Googel is für mich kein Kandidat zum kaufen.

    Never Settle!

    U MüGelöschter AccountH G

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